DE3418011C2 - - Google Patents
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
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- H03H17/02—Frequency selective networks
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Bandpaßfilter zum
Empfang eines über ein elektrisches Energieversorgungsnetz
übertragenen Tonsignals gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Bandpaßfilter ist bereits bekannt (DE-PS
23 16 436), dabei bestehen zwei Teilfilter aus Parallel
schaltungen zweier Zweige, die je zwei Multiplikations
stufen und je ein dazwischen eingeschaltetes Zwischenfilter
aufweisen, das aus Integrationsstufen besteht. Dabei
wird dafür gesorgt, daß die Filterschaltungen identisch
auch dann aufgebaut sind, wenn dem zweiten Teilfilter
eine andere Frequenz als dem ersten Teilfilter zugeführt
wird. Zur Bandbreiten-Einstellung dient eine dritte Multipli
kationsstufe und zur Verkürzung der Einschwingzeit
werden die Teilfilter rückgekoppelt.
Der Aufbau und die Arbeitsweise von Digitalfiltern und
Abtastfiltern zur Verarbeitung analoger Signale ist
bereits bekannt (digitale Verarbeitung analoger Signale,
Stearns, Verlag Oldenburg, 1979, und Taschenbuch Elektro
technik, Philippow, Band 2, Carl Hanser Verlag, 1977,
Seiten 542-546).
Derartige Bandpaßfilter werden insbesondere in der Rundsteuer-
Technik verwendet. Bei Rundsteuerübertragungen
handelt es sich um getastete, das heißt binär amplituden
modulierte Trägersignale, deren Trägerfrequenz f T zwischen
f T, min ≃ 100 Hz und f T, max ≃ 2 kHz liegt. Ein übertragenes
Nutzsignal wird unter anderem durch die Netzfrequenzspannung,
deren Harmonische, aber auch durch die Nutzsignale
einer anderen Trägerfrequenz im gleichen oder wegen
der Netzvermaschungen in benachbarten Energieversorgungs
netzen gestört.
Es ist daher wichtig, Bandpaßfilter ohne große Mehrkosten
nicht nur leicht an beliebige Trägerfrequenzen
f T anpassen zu können, sondern auch dafür zu sorgen,
daß sie eine große Flankensteilheit bei der jeweils
geforderten Bandbreite zu einer insgesamt guten Übertragungs
kennlinie aufweisen, um noch besser "trennen"
zu können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, daß
Bandpaßfilter der eingangs genannten Gattung mit einfachen
Mitteln so auszubilden, daß es den oben genannten
Bedingungen genügt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet,
und die Unteransprüche sind auf zweckmäßige Ausbildungen
des Filters gemäß Anspruch 1 gerichtet.
An sich ist es bereits bekannt (GB-PS
15 56 512), zwei Vorfilter hintereinander zu schalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines mit Hilfe eines
digitalen Filters aufgebauten Bandpaßfilters,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer ersten Variante eines
digitalen Filters,
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer zweiten Variante eines
digitalen Filters,
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer dritten Variante eines
digitalen Filters,
Fig. 5 ein Schaltbild eines klassischen rekursiven Filters
zweiter Ordnung,
Fig. 6 ein Schaltbild eines abgewandelten rekursiven Filters
zweiter Ordnung,
Fig. 7 ein Schaltbild eines klassischen nichtrekursiven Filters,
Fig. 8 eine Übertragungskennlinie einer Kaskadenschaltung
zweier rekursiver Filter zweiter Ordnung,
Fig. 9 eine Übertragungskennlinie eines nichtrekursiven Filters
mit einfachen Nullstellen,
Fig. 10 eine Übertragungskennlinie eines Vorfilters,
Fig. 11 die gleiche Übertragungskennlinie wie in
Fig. 8,
Fig. 12 eine Übertragungskennlinie eines nichtrekursiven Filters
mit Doppel-Nullstellen,
Fig. 13 die gleiche Übertragungskennlinie wie in
Fig. 10,
Fig. 14 ein Schaltbild eines "verstimmten" Filters,
Fig. 15 eine erste Übertragungskennlinie der Schaltung
gemäß der Fig. 4 mit einem Parameter N = 4
und
Fig. 16 eine zweite Übertragungskennlinie der Schaltung
gemäß der Fig. 4 mit dem Parameter N = 6.
Gleiche Bezugszahlen bezeichnen in allen Figuren der Zeichnung
gleiche Teile.
Das in der Fig. 1 dargestellte Bandpaßfilter besteht in der angegebenen
Reihenfolge aus der Kaskadenschaltung eines Vorfilters 1,
einer "Sample/Hold"-Schaltung 2, eines Analog/Digital-Wandlers 3,
und eines digitalen Filters 4. Die drei letzten Bauelemente besitzen
je einen Takteingang, wobei die Takteingänge der "Sample/
Hold"-Schaltung 2 und des Analog/Digital-Wandlers 3 miteinander
verbunden sind und von einem ersten rechteckförmigen Taktsignal
CL 0 der Frequenz f s 0 gespeist werden. Der Takteingang
des digitalen Filters 4 wird von einem zweiten und/oder dritten
rechteckförmigen Taktsignal CL 1 bzw. CL 2 gespeist (siehe Fig. 2,
3 und 4). Das digitale Filter 4 besitzt einen Datenbus-Eingang 5
und einen Datenbus-Ausgang 6. Der letztere ist gleichzeitig
der Ausgang des gesamten in der Fig. 1 dargestellten Bandpaß
filters. Drei mögliche Varianten des digitalen Filters 4 sind
in den Fig. 2 bis 4 wiedergegeben.
Das digitale Filter 4 gemäß der Fig. 2 enthält zwei Teilfilter
und besteht in der angegebenen Reihenfolge aus einer mit Hilfe
von Datenbus-Verbindungen erstellten Kaskadenschaltung eines
ersten rekursiven Filters 7, eines zweiten rekursiven Filters 8 und eines
Hüllkurven-Detektors 9. Die beiden rekursiven Filter 7 und 8 besitzen je einen
Takteingang, die beide miteinander verbunden sind und den Takteingang
des digitalen Filters 4 bilden. Die Abtastfrequenz f s 2 der
beiden rekursiven Filter 7 und 8 ist gleich der Frequenz des diesen
Takteingang speisenden dritten Taktsignals CL 2.
Die digitale Filter 4
gemäß der Fig. 3 und Fig. 4 bestehen in der angegebenen Reihenfolge
aus einer ebenfalls mit Hilfe von Datenbus-Verbindungen
erstellten Kaskadenschaltung eines weiteren Filters 10, des ersten
rekursiven Filters 7, des zweiten rekursiven Filters 8 und des Hüllkurven-
Detektors 9. Diese digitale Filter 4 sind somit gleich dem digitalen
Filter 4 gemäß der Fig. 2, dem nur noch das weitere Filter 10
elektrisch vorgeschaltet ist. Das weitere Filter 10 ist zum Beispiel
in der zweiten Variante gemäß der Fig. 3 ein drittes rekursives Filter
und in der dritten Variante gemäß der Fig. 4 ein nichtrekursives Filter. Die
beiden Takteingänge des ersten und zweiten rekursiven Filters 7 und
8 sind auch in der Fig. 3 und der Fig. 4 miteinander verbunden
und werden auch hier vom dritten Taktsignal CL 2 gespeist. Sie
werden jedoch in der Fig. 4 nicht von einem externen, sondern von
einem vom Ausgang eines Frequenzteilers 11 gelieferten dritten
Taktsignals CL 2 der Frequenz f s 2 gespeist, während in der Fig. 4
der Takteingang des weiteren Filters 10 und der mit diesem verbundene
Eingang des Frequenzteilers 11 den Takteingang des
digitalen Filters 4 bilden. Dieser wird von dem zweiten Taktsignal
CL 1 gespeist. dessen Frequenz gleich der Abtastfrequenz f s 1 des
weiteren Filters 10 ist. In der Fig. 3 stellt der Takteingang des
weiteren Filters 10 dagegen einen zusätzlichen zweiten Takteingang
des digitalen Filters 4 dar, der ebenfalls vom zweiten
Taktsignal CL 1 gespeist wird. Für die zwei Frequenzen f s 1 und
f s 2 der Taktsignale CL 1 und CL 2 gelten folgende Bedingungen:
f s 1 < f s 2 und f s 1 = N · f s 2′
wobei N einen ganzzahligen Wert besitzt.
Der Hüllkurven-Detektor 9 besteht zum Beispiel in der angegebenen
Reihenfolge aus einer Kaskadenschaltung eines Gleichrichters
und eines Tiefpaßfilters oder eines Quadrierers und eines Tiefpaß
filters. Die Tiefpaßfilter sind dabei zum Beispiel IIR-Filter.
Das Vorfilter 1 ist ein preisgünstiges konventionelles passives
Analogfilter, bestehend zum Beispiel aus der Kaskadenschaltung
eines analogen Tiefpaßfilters 1 a und eines analogen Bandpaß
gliedes 1 b (siehe Fig. 1).
Die Schaltungen des Vorfilters 1 und des Umhüllenden-Detektors 9
sind an sich bekannt und werden daher weder beschrieben noch
zeichnerisch dargestellt.
Das an sich bekannte und in der Fig. 5 dargestellte klassische
rekursive Filter 2. Ordnung besteht aus:
- - einem ersten Multiplizierer 12 mit zwei Eingängen,
- - einem zweiten Multiplizierer 13 mit zwei Eingängen,
- - einem dritten Multiplizierer 14 mit zwei Eingängen,
- - einem ersten Addierer 15 mit zwei Eingängen,
- - einem zweiten Addierer 16 mit drei Eingängen,
- - einem dritten Addierer 17 mit zwei Eingängen,
- - einem ersten Verzögerungsglied 18 und
- - einem zweiten Verzögerungsglied 19.
Alle Verbindungen in der Fig. 5 sind Datenbus-Verbindungen.
Aus Gründen der zeichnerischen Einfachheit wurden jedoch nur
Eindraht-Verbindungen dargestellt.
In der Fig. 5 ist jeweils der Eingang des rekursiven Filters mit dem
ersten Eingang des ersten Addierers 15, des ersten Multiplizierers
12 und des dritten Addierers 17 verbunden. Der Ausgang des
ersten Addierers 15 liegt am Ausgang des rekursiven Filters und jeweils
am ersten Eingang des zweiten und des dritten Multiplizierers
13 und 14. Der Ausgang des ersten Multiplizierers 12
speist den ersten, der Ausgang des zweiten Multiplizierers 13
den zweiten und der Ausgang des zweiten Verzögerungsgliedes
19 den dritten Eingang des zweiten Addierers 16. Der Ausgang
des dritten Multiplizierers 14 ist mit dem zweiten Eingang des
dritten Addierers 17, dessen Ausgang mit dem Eingang des zweiten
Verzögerungsgliedes 19, der Ausgang des zweiten Addierers 16
mit dem Eingang des ersten Verzögerungsgliedes 18 und dessen
Ausgang wiederum mit dem zweiten Eingang des ersten Addierers
15 verbunden. Am zweiten Eingang des zweiten Multiplizierers
13 liegt der Digitalwert eines ersten Parameters b₁, am zweiten
Eingang des dritten Multiplizierers 14 derjenige eines zweiten
Parameters b₂ und am zweiten Eingang des ersten Multiplizierers
12 der Wert +2 oder -2.
Das abgewandelte rekursive Filter gemäß der Fig. 6 besteht aus den
gleichen Bauelementen wie das rekursive Filter der Fig. 5 mit Ausnahme
des dritten Addierers 17, der durch ein Differenzglied 20
ersetzt wurde. Auch hier sind alle Verbindungen Datenbus-
Verbindungen, die alle aus dem gleichen Grund wie in der Fig. 5
als Eindraht-Verbindungen dargestellt sind.
In der Fig. 6 ist jeweils der Eingang des rekursiven Filters mit dem
ersten Eingang des ersten Addierers 15 und des ersten Multiplizierers
12 verbunden. Der Ausgang des dritten Multiplizierers 14
liegt am Ausgang des rekursiven Filters, am ersten Eingang des
zweiten Multiplizierers 13 und am Plus-Eingang des Differenz
gliedes 20. Der Ausgang des ersten Addierers 15 speist den
ersten Eingang des dritten Multiplizierers 14, der Ausgang
des Differenzgliedes 20 den Eingang des zweiten Verzögerungs
gliedes 19, der Ausgang des zweiten Addierers 16 den Eingang
des ersten Verzögerungsgliedes 18 und dessen Ausgang sowohl
den zweiten Eingang des ersten Addierers 15 als auch den Minus-
Eingang des Differenzgliedes 20. Der Ausgang des ersten Multiplizierers
12 ist mit dem ersten Eingang, derjenige des zweiten
Multiplizierers 13 mit dem zweiten Eingang und derjenige des
zweiten Addierers 16 verbunden. Am zweiten Eingang des
zweiten Multiplizierers 13 liegt diesmal der Digitalwert eines
ersten Koeffizienten p, am zweiten Eingang des dritten Multiplizierers
14 derjenige eines zweiten Koeffizienten a und am zweiten
Eingang des ersten Multiplizierers 12 wiederum derjenige des
dritten Parameters c, der die gleichen Werte besitzt wie für das
rekursive Filter der Fig. 5.
Das an sich bekannte FIR-Filter gemäß der Fig. 7 besteht aus:
- - n weiteren Verzögerungsgliedern 21₁, 21₂, 21₃, . . ., 21 n , die in der angegebnenen Reihenfolge in Kaskade geschaltet sind und somit zum Beispiel ein n-stufiges Schieberegister bilden,
- - (n +1) weiteren Multiplizierern 22₀, 22₁, 22₂, 22₃, . . ., 22 n mit je zwei Eingängen und
- - einem weiteren Addierer 23 mit (n +1) Eingängen.
Auch hier sind alle Verbindungen Datenbus-Verbindungen, die
alle aus dem gleichen Grund wie in den Fig. 5 und 6 als
Eindraht-Verbindungen dargestellt sind.
In der Fig. 7 ist der Eingang des rekursiven Filters auf den Eingang
des ersten weiteren Verzögerungsgliedes 21₁ und auf den ersten
Eingang des ersten weiteren Multiplizierers 22₀ geführt. Der
Ausgang eines jeden der n Verzögerungsglieder 21₁, 21₂, 21₃, . . ., 21 n
ist mit dem ersten Eingang je eines zugehörigen Multiplizierers
22₁, 22₂, 22₃, . . ., 22 n verbunden. Die Ausgänge aller (n +1)
Multiplizierer 22₀, 22₁, 22₂, . . ., 22 n speisen je einen der (n +1) Eingänge
des weiteren Addierers 23, dessen Ausgang seinerseits den Ausgang
des nichtrekursiven Filters bildet. Am zweiten Eingang eines jeden
Multiplizierers 22₀, 22₁, 22₂, 22₃, . . ., 22 n liegt der Digitalwert je
eines weiteren Koeffizienten a₀, a₁, a₂, a₃, . . ., a n .
Die in den Fig. 8 und 11 dargestellten Kennlinien sind identisch
und stellen die Übertragungskennlinie der Kaskadenschaltung
der beiden rekursiven Filter 7 und 8 dar. Diese Kennlinien sind
in Funktion der Frequenz f aufgetragen. Sie sind periodisch
mit einer Periode gleich f s 2/2 und besitzen Nullstellen bei allen
ganzzahlligen Multipeln der halben Frequenz des dritten Taktsignals
CL 2, d. h. bei allen ganzzahligen Multipeln von f s 2/2. Die
Frequenz irgendeines Maximums dieser Kennlinien, zum Beispiel
die Frequenz (3/4)f s 2, ist gleich der Trägerfrequenz f T des zu
übertragenden Signals.
Die in der Fig. 9 in Funktion der Frequenz f dargestellte Über
tragungskennlinie eines nichtrekursiven Filters ist ebenfalls periodisch mit
einer Periode diesmal gleich f s 1 und besitzt, wenn wie im obigen
Beispiel (3/4)f s 2 gleich f T gewählt wird, während der ersten
Periode je eine einfache Nullstelle bei den Frequenzen (1/3)f T ,
(5/3)f T , (7/3)f T , (9/3)f T , (11/3)f T und (15/3)f T . Es gilt dabei
n = 3 und f s 1 = (16/3)f T .
Die in der Fig. 12 in Funktion der Frequenz f dargestellte
Übertragungskennlinie eines weiteren nichtrekursiven Filters ist ebenfalls
periodisch mit einer Periode gleich f s 1 und besitzt während der
ersten Periode je eine Doppel-Nullstelle bei den Frequenzen (1/3)f T
und (23/3)f T , je eine einfache Nullstelle bei den Frequenzen
(5/3)f T , (7/3)f T , (9/3)f T , (11/3)f T , (13/3)f T , (15/3)f T , (17/3)f T
und (19/3)f T , sowie je eine weitere einfache Nullstelle in der
Nähe von (5/3)f T , (9/3)f T , (15/3)f T und (19/3)f T . Es gilt dabei
n = 8 und f s 1 = (24/3)f T .
Die in den Fig. 10 und 13 dargestellten Kennlinien sind identisch
und geben in Funktion der Frequenz f die Übertragungskennlinie
des Vorfilters 1 wieder. Diese Kennlinien besitzen bei
der Trägerfrequenz f T ein Maximum und stellen ein Bandpaßfilter
dar, welches unter anderem die Netzspannung mit der Netzfrequenz
f N , 50 Hz in Europa bzw. 60 Hz in den USA, sehr stark
dämpft.
Die Schaltungen der Fig. 5, 6 und 7, die ja nur Additionen,
Subtraktionen, Multiplikationen und Zeitverzögerungen durchführen,
können ohne weiteres mit Hilfe eines Mikrocomputers realisiert
werden. In diesem Fall kann der in einem Rundsteuer-Empfänger
oft bereits vorhandene Telegramm-Decodiermikrocomputer zu diesem
Zweck mit verwendet werden. Zur Beschleunigung der Rechenarbeiten
sind bei Verwendung eines Mikrocomputers für die Koeffizienten
α und p vorzugsweise Binärzahlen mit möglichst wenigen von
Null verschiedenen die einzelnen Bit darstellenden Termen, zu
verwenden.
Das Schaltbild des Verstimmungsfilters der Fig. 14 besteht aus
einer Kaskadenschaltung zweier abgewandelter rekursiver Filter zweiter
Ordnung 7 und 8, deren Schaltbild in der Fig. 6 dargestellt
ist. Diese beiden abgewandelten rekursiven Filter 7 und 8 unterscheiden
sich nur dadurch, daß beim vorderen rekursiven Filter 7 einerseits
am zweiten Eingang des ersten Multiplizierers 12 ein Wert -2
und andererseits am zweiten Eingang des zweiten Multiplizierers 13
ein Wert +p ansteht, während beim hintersten rekursiven Filter 8 an
diesen Eingängen ein Wert +2 bzw -p anliegt. Der Eingang der
Kaskadenschaltung wird mit der Abtastfrequenz f s 2 betrieben.
Die Gesamt-Übertragungskennlinie des Filters gemäß der Fig. 15
besitzt in Funktion der Frequenz f eine Reihe nadelförmiger Durch
laßbereiche bei Frequenzen, die ein Vielfaches von (f T /3) sind.
Jedoch sind diese Durchlaßbereiche alle sehr stark gedämpft,
außer derjenige bei f T . Der nächst schwach gedämpfte Durchlaßbereich
bei (13/3)f T ist bereits um -30 dB stärker gedämpft.
Die Übertragungskennlinie gemäß der Fig. 16 besitzt in Funktion
der Frequenz f ebenfalls eine Reihe nadelförmiger Durchlaßbereiche
bei Frequenzen, die ein Vielfaches von (f T /3) sind. Jedoch sind
diese Durchlaßbereiche auch hier alle, außer derjenige bei
f T sehr stark gedämpft. Der nächst schwach gedämpfte Durchlaß
bereich bei (21/3)f T ist bereits um -35 dB stärker gedämpft.
Ein Eingangssignal wird im Vorfilter 1 des Bandpaßfilters zuerst
auf an sich bekannte Weise zur Begrenzung der Bandbreite
grob gefiltert. Zum zweiten aber sorgt das Vorfilter 1 für eine
genügende Dämpfung der Netzgrundwelle und starker Oberwellen.
Diese Dämpfung ist notwendig, damit die Trägerfrequenzamplitude
auch mit einem billigen, in der Bit-Zahl eingeschränkten Analog/
Digital-Wandler auf ca. 0,1% bezüglich der Netzamplitude auflösbar
ist. Das so vorgefiltete Empfangssignal wird anschließend
auf an sich bekannte Weise in der "Sample/Hold"-Schaltung 2
(siehe Fig. 1) mit der Abtastfrequenz f s 0 abgetastet.
Die Abtastwerte werden anschließend im Analog/Digital-Wandler 3
auf an sich ebenfalls bekannte Weise in Digitalwerte transformiert.
Die beiden in Kaskade geschalteten rekursiven Filter 7 und 8 (siehe
Fig. 2 bis 4) bilden das eigentliche Digitalfilter, während
der Umhüllenden-Detektor 9 anschließend dessen Ausgangssignal
demoduliert und in ein reines unmoduliertes Binär-Impulstelegramm
zurückverwandelt zwecks weiterer, nicht dargestellter Auswertung.
Die beiden rekursiven Filter 7 und 8 sind zum Beispiel Filter zweiter
Ordnung und werden mit Hilfe des dritten Taktsignals CL 2 betrieben.
Die Schaltung eines rekursiven Filters zweiter Ordnung ist an
sich bekannt und nur vollständigkeitshalber in der sogenannten
ersten kanonischen Form in der Fig. 5 wiedergegeben. Das Filter
zweiter Ordnung ist gekennzeichnet durch die Parameter b₁ und
b₂. Die Resonanzfrequenzen der beiden rekursiven Filter 7 und 8 werden
zwecks Bildung eines "verstimmten" Filters leicht gegeneinander
verschoben, so daß die eher glockenförmige Übertragungskennlinie
der beiden rekursiven Filter 7 und 8 bei der Kaskadenschaltung
auf an sich bekannte Weise in eine mehr rechteckförmige Übertragungs
kennlinie umgewandelt wird.
Der Wert des Paramters b₂, dem Betrage nach kleiner als 1,
ist für die hohen zu erreichenden Güten in der Nähe von -1.
Wir setzen daher mit einem α (o < α « 1) an:
b₂ = -1 + α
und schreiben für b₁ mit einem neuen Parameter p
b₁ = p · α
Die rekursiven Filter 7 und 8 haben dann eine Struktur gemäß der
Fig. 6 und das "verstimmten" Filter eine Struktur gemäß der
Fig. 14.
In einer ersten Variante gemäß der Fig. 2 wird die Verarbeitungs
frequenz f s 2 des digitalen Verstimmungsfilters auf die höchste
vorkommende Trägerfrequenz f T, max ausgerichtet:
f s 2 2 · f T, max
Die Lösung gemäß dieser Variante hat den Vorteil eines geringen
Geräteaufwandes, jedoch den Nachteil, daß die Parameter b₁
und b₂, bzw. die Koeffizienten α und p nicht nur von der
gewünschten Bandbreite, sondern auch von der Frequenz f T abhängig
sind.
In einer zweiten und dritten Variante wird die Verarbeitungs
frequenz auf die jeweilige Trägerfrequenz f T ausgerichtet, und
zwar so, daß das Verhältnis von f s 2/f T unabhängig von f T
fixiert ist. In diesen Varianten ist dem "verstimmten" Filter, d. h.
der Kaskadenschaltung der beiden rekursiven Filter, noch ein weiteres
Filter vorgeschaltet, welches mittels des zweiten Taktsignals
CL 1 mit einer Verarbeitungsfrequenz f s 1 betrieben wird.
In der zweiten Variante gemäß der Fig. 3 ist das weitere Filter
10 ein rekursives Filter, dessen Abtastfrequenz f s 1 gleich einem
ganzzahligen Multipel der Trägerfrequenz f T gewählt wird. Die
dem weiteren Filter zugehörige Übertragungskennlinie ist wieder
periodisch, diesmal mit einer Periode gleich f s 1. Ist f s 1 genügend
groß, so fällt bereits das zweite Durchlaßgebiet des Filters 10
in einen Frequenzbereich, der so hoch ist, daß er für die Übertragung
von geringem Interesse ist; bzw. das analoge Vorfilter
für eine genügende Dämpfung sorgt. In einer bevorzugten Ausführung
ist f s 1 das Vierfache der Trägerfrequenz f T und f s 2 = 4/3f T ,
da in diesem Fall die Filterparameter sowohl des neuen weiteren
rekursiven Filters 10 als auch des "verstimmten" Filters besonders einfache
Werte annehmen und keine Interpolationsprobleme entstehen.
In der dritten Variante, die in der Fig. 4 dargestellt ist, ist
das weitere Filter 10 ein nichtrekursives Filter, dessen Abtastfrequenz f s 1
zur Vermeidung von Interplations-Probleme ein ganzzahliges Mul
tipel N der Abtastfrequenz f s 2 der rekursiven Filter ist. Es gilt somit:
f s 1 = N · f s 2. Die Abtastfrequenz f s 2 wird mit Hilfe des Frequenz
teilers 11 synchron durch Frequenzteilung von der Abtastfrequenz
f s 1 des zweiten Taktsignals CL 1 abgeleitet. Das Schaltbild des
nichtrekursiven Filters ist an sich gekannt und in der Fig. 7 wiedergegeben.
Das nichtrekursive Filter hat den Zweck, an den kritischen Stellen des
Amplitudengangs der "verstimmten" Filter Dämpfungspole zu erzeugen.
Da es selbst auch periodisch ist, muß dafür gesorgt werden,
daß die höheren Durchlaßbereiche der gesamten Filtersequenz
auf Frequenzen zu liegen kommen, wo die Netzharmonischen gering
sind und die Dämpfung durch das Vorfilter allein genügt sowie
keine Fremdrundsteuerfrequenzen mehr zu erwarten sind. Aus
Gründen der Mikroprozessorgeschwindigkeit wird deshalb das
nichtrekursive Filter für "höhere" Rundsteuerfrequenzen anders ausgelegt
als das für die "tieferen". Das nichtrekursive Filter besitzt soviele
Koeffizienten a₀, a₁, a₂, . . ., a n wie es Nullstellen benötigt plus einen,
oder mit anderen Worten, das nichtrekursive Filter kann n Nullstellen besitzen,
wenn n der größte i der weiteren Koeffizienten a i =
a₀, a₁, a₂, . . ., a n ist, mit n N -1.
Die Übertragungsfunktion eines nichtrekursiven Filters mit linearem Phasen
gang ist bekanntlich:
Für diejenigen Werte f k der Frequenz f, für die das nichtrekursive Filter
Nullstellen besitzen soll, wird die Gleichung (3) gleich Null
gesetzt, so daß mit zum Beispiel n = 3 folgende Gleichungen
entstehen:
Desgleichen wird bei einem bestimmten Wert von f, zum Beispiel
bei f = f T , Gleichung (3) einer Konstanten D gleichgesetzt, wobei
die Konstante D einen beliebigen Wert besitzt und aus Gründen
der rechnerischen Einfachheit gleich 2 gewählt wird. Dies ergibt
eine vierte Gleichung
Es entsteht somit ein Gleichungssystem von (n +1) = 4 Gleichungen
an (n +1) = 4 Unbekannten a₀, a₁, a₂ und a₃.
In einem ersten, in den Fig. 8, 9 und 10 dargestellten Beispiel
ist N = 4 und n = 3. Ein Maximum der Übertragungskennlinie
des nichtrekursiven Filters (siehe Fig. 9) liegt in der Nähe von f = f T .
Die n = 3 Nullstellen liegen bei (f T /3), 5(f T /3) und 7(f T /3). Da
die Übertragungskennlinie des nichtrekursiven Filters symmetrisch zur
Frequenz f s 1/2 ist, gibt es neben den drei bereits erwähnten Null
stellen noch weitere Nullstellen; uns interessieren dabei vor allem
die nächsten Nullstellen bei (9/3f T ) und (11/3f T ). Die Kaskaden
schaltung dieses nichtrekursiven Filters 10 mit den rekursiven "verstimmten" Filtern 7
und 8 ergibt in der ersten Periode bis f s 1 = (16/3f T ) einen
Durchlaßbereich bei f T und erst wieder einen bei (13/3f T ) (siehe Fig. 15).
Das Filter gemäß diesem ersten Beispiel ist sehr gut geeignet
für Trägerfrequenzen f T 200 Hz, da in diesem Fall das zweite
Durchlaßgebiet mindestens bei 13(f T /3) = 13(200/3) Hz ≃ 870 Hz
liegt und nur mehr Störsignale, deren Frequenzen mindestens in
der Größenordnung von 870 Hz liegen, als Störer aktiv werden
können. Weitere Durchlaßgebiete für Störsignale besitzt das
Gesamtfilter gemäß Fig. 15 in den höheren Perioden, z. B. bei
(19/3f T ) und bei (29/3f T ) in der zweiten Periode. Die zugehörigen
Störsignale müssen durch das Vorfilter 1 allein (siehe Fig. 10)
bereits so stark vorgedämpft werden, daß sie am Ausgang des
Gesamtfilters unwirksam sind. Zusätzlich dämpft das Vorfilter 1
noch sehr stark wie bereits erwähnt das Netzspannungssignal der
Frequenz f N .
In einem zweiten, in den Fig. 11, 12 und 13 dargestellten
Beispiel ist N = 6 und n = 8. Ein Maximum der Übertragungskennlinie
des nichtrekursiven Filters (siehe Fig. 12) liegt wieder in der Nähe
von f T . Die n = 8 Nullstellen werden wie folgt gewählt: Zwei
(d. h. eine Doppel-Nullstelle) bei (f T /3), je eine bei 5(f T /3),
7(f T /3), 9(f T /3) und 11(f T /3), sowie je eine in der Nähe von
5(f T /3) und in der Nähe von 9(f T /3).
Jede Periode der Übertragungskennlinie ist erneut symmetrisch
zu seiner mittleren Frequenz, so daß weitere n = 8 Nullstellen
in der ersten Periode vorhanden sind, und zwar eine Doppel-Nullstelle
bei (24/3f T ) - (1/3f T ) = (23/3f T ), je eine einfache Nullstelle
bei
(24/3f T ) - (5/3f T ) = (19/3f T ), (24/3f T ) - (7/3f T ) = (17/3f T ),
(24/3f T ) - (9/3f T ) = (15/3f T ) und (24/3f T ) - (11/3f T ) = (13/3f T ),
(24/3f T ) - (9/3f T ) = (15/3f T ) und (24/3f T ) - (11/3f T ) = (13/3f T ),
sowie je eine einfache Nullstelle in der Nähe von (24/3f T ) -
(5/3f T ) = (19/3f T ) und in der Nähe von (24/3f T ) - (9/3f T ) =
(15/3f T ), wobei f s 1 = N · f s 2 = 6 · f s 2 = 6 · (4/3f T ) = (24/3f T ).
Die Kaskadenschaltung dieses nichtrekursiven Filters mit den rekursiven "verstimmten"
Filtern ergibt in der ersten Periode bis f s 1 = (24/3f T ) einen
Durchlaßbereich bei f T und bei 7f T (siehe Fig. 16). Durch
die Wahl eines relativ großen Wertes für N (nämlich N = 6)
ist das Filter gemäß diesem zweiten Beispiel besonders gut geeignet
für Trägerfrequenzen f T < 200 Hz, da in diesem Fall
das zweite Durchlaßgebiet mindestens bei 21(f T /3) = 21(100/3)
Hz ≃ 700 Hz liegt, mit f T = f T, min ≃ 100 Hz, und nur mehr
Störsignale, deren Frequenzen mindestens in der Größenordnung
von 700 Hz liegen, als Störer aktiv werden können. Bei f T /3
wurde eine Doppel/Nullstelle gelegt, um das Netzspannungssignal
der Frequenz f N besonders stark zu dämpfen. Auch hier hat
das Gesamtfilter weitere Durchlaßgebiete für Störsignale in den
höheren Perioden, z. B. bei (24/3f T ) + (3/3f T ) = (27/3f T ) (siehe
Fig. 16) und bei (24/3f T ) + (21/3f T ) = (45/3f T ) in der zweiten
Periode. Auch hier müssen mögliche, den Durchlaßgebieten für
Störsignale zugehörige Störsignale durch das Vorfilter 1 (siehe
Fig. 13) vorgedämpft werden.
Claims (11)
1. Bandpaßfilter zum Empfang eines über ein elektrisches
Energieversorgungsnetz übertragenen Tonsignals, mit
einem ein Tiefpaßfilter aufweisenden Vorfilter, einem
Analog/Digitalwandler und einem Filter, das aus
einer Kaskadenschaltung mindestens zweier im wesentlichen
gleich aufgebauter und digitale Größen verarbeitender
Teilfilter besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilfilter (7, 8) als rekursive Filter zweiter
Ordnung ausgebildet sind und leicht gegeneinander
verstimmte Resonanzfrequenzen aufweisen.
2. Bandpaßfilter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übertragungsfunktion der rekursiven Filter
(7, 8) Funktionen von zwei Koeffizienten (α, p) sind,
deren erster Koeffizient (p) für das erste rekursive
Filter (7) einen Wert gleich minus dem Absolutwert
(-p) und für das zweite rekursive Filter (8) einen
Wert gleich dem Absolutwert (p) eines Wertes des ersten
Koeffizienten (p) besitzt.
3. Bandpaßfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtastfrequenz (f s2) der beiden rekursiven Filter (7, 8)
unabhängig von der Trägerfrequenz f T festgelegt ist, so daß die
Trägerfrequenz f T und die Steilheit des Filters einzig in den
beiden Koeffizienten (α, p) enthalten ist.
4. Bandpaßfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtastfrequenz (f s2) der beiden rekursiven Filter (7, 8)
gleich
(a/b) · f T ist, wobei f T die Trägerfrequenz des zu übertragenden
modulierten Trägersignals darstellt und a sowie b
nur ganzzahlige Werte besitzen mit a < b, und den beiden rekursiven
Filtern (7, 8) ein weiteres Filter (10) vorgeschaltet ist, dessen
Abtastfrequenz (f s 1) größer ist als die Abtastfrequenz (f s 2) der beiden
rekursiven Filter (7, 8).
5. Bandpaßfilter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das weitere Filter (10) ein drittes rekursives Filter und seine
Abtastfrequenz (f s 1) ein ganzzahliges Multipel der Trägerfrequenz
(f T ) des zu übertragenden modulierten Trägersignals ist.
6. Bandpaßfilter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Multipel ein vierfaches Multipel ist.
7. Bandpaßfilter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das weitere Filter (10) ein nichtrekursives Filter und seine Abtast
frequenz (f s 1) ein ganzzahliges Multipel der Abtastfrequenz (f s 2)
der beiden rekursiven Filter (7, 8) ist.
8. Bandpaßfilter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß a = 4, b = 3 und während der ersten Periode der Übertragungs
kennlinie des nichtrekursiven Filters je eine Nullstelle bei (f T /3), 5(f T /3),
7(f T /3), 9(f T /3), 11(f T /3) und 15(f T /3) liegt.
9. Bandpaßfilter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß a = 4, b = 3 und während der ersten Periode der Übertragungs
kennlinie des nichtrekursiven Filters je eine einfache Nullstelle bei 5(f T /3),
7(f T /3), 9(f T /3), 11(f T /3), 13(f T /3), 15(f T /3),
17(f T /3) und 19(f T /3), je eine Doppel-Nullstelle bei (f T /3) und
23(f T /3), je eine einfache Nullstelle in der Nähe von 5(f T /3),
9(f T /3), 15(f T /3) und 19(f T /3) liegt.
10. Bandpaßfilter nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Tiefpaßfilter des Vorfilters ein Bandpaßfilter in Kaskade zugeschaltet ist,
dessen Übertragungsfunktion steile Flanken aufweist.
11. Bandpaßfilter nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet,
daß den digitalen Größen verarbeitenden Teilfiltern ein
Hüllkurven-Detektor nachgeschaltet ist.
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