DE3416316A1 - Reibungskupplung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Reibungskupplung, insbeson
dere für Kraftfahrzeuge, mit einer Tellerfeder, die sich
einerseits an einem Bauteil, wie einem Gehäuse abstützt
und andererseits eine Druckplatte beaufschlagt, wobei
das Gehäuse topf- bzw. hutartig ausgebildet ist und
zumindest über Teilbereiche seines Umfanges einen krem
penartigen Rand besitzt, der eine Anzahl, in Achsrichtung
von der Druckplatte weg gerichtete tunnelartige Durch
lässe besitzt, auf deren der Druckplatte abgekehrten
Seite ein ringartiger Impulsgeber, der eine Mehrzahl
von impulsgebenden Elementen besitzt, befestigt ist.
Mit Hilfe des auf eine solche Reibungskupplung befe
stigten ringartigen Impulsgebers können mittels eines
oder mehreren Abtastern bzw. Nehmern, je nach Anwen
dungsfall, verschiedene, für den einwandfreien Betrieb
der Kraftfahrzeugbrennkraftmaschine, auf deren Schwung
rad die Reibungskupplung montiert ist, notwendige
Parameter erfaßt und gegebenenfalls korrigiert werden
bzw. es können von diesen Parametern abhängige Betriebs
funktionen eingeleitet und/oder verstellt bzw. korri
giert werden. Mit einem derart angebrachten Impulsgeber
ist es unter anderem möglich, z. B. die momentane Dreh
zahl der Brennkraftmaschine sowie den Zündzeitpunkt
oder andere Parameter zu ermitteln, so daß unter anderem
eine gegebenenfalls erforderliche Korrektur oder Ver
stellung des Zündzeitpunktes und/oder der Kraftstoff
zufuhr in Abhängigkeit der Betriebszustände der Brenn
kraftmaschine möglich ist. So kann z. B. bei mit Ein
spritzpumpen ausgerüsteten Brennkraftmaschinen in beson
ders einfacher Weise sowohl die Einspritzmenge, als auch
die Einspritzzeit in Abhängigkeit der Betriebszustände
der Brennkraftmaschine bestimmt werden.
Bei der älteren, jedoch nicht offenkundigen Reibungs
kupplung, der eingangs genannten Art ist der ringartige
Impulsgeber auf drei, über den Umfang des Kupplungsge
häuses verteilten, zur Aufnahme der die Druckplatte
mit dem Kupplungsgehäuse verbindenden Blattfedern
vorgesehenen, tunnelartigen Durchlässen mittels Niet
verbindungen befestigt. Eine derartige Befestigung des
Impulsgebers ist jedoch in vielen Fällen nicht zufrieden
stellend, da aufgrund der während des Betriebes eines
Kraftfahrzeuges auftretenden Vibrationen bzw. Schwin
gungen der Impulsgeber zwischen den Befestigungsstellen
ebenfalls zu schwingen beginnt, wodurch die Messungen
beeinflußt bzw. verfälscht werden und weiterhin der
Impulsgeber durch Dauerbrüche zerstört werden kann.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde,
eine gegen Schwingungen bzw. Vibrationen und damit
auch gegen Dauerbrüche sichere Ausgestaltung bzw.
Befestigung für an Reibungskupplungen befestigte
Impulsgeber zu schaffen unter Beibehaltung einer
rationellen und preiswerten Herstellung der Reibungs
kupplung.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird dies
bei Reibungskupplungen der eingangs genannten Art
dadurch erreicht, daß der ringartige Impulsgeber,
zumindest zwischen seinen AnIenkstellen an den
tunnelartigen Durchlässen, eine angeformte Versteifung
besitzt.
Die Anbringung einer derartigen Versteifung ermöglicht
in besonders einfacher Weise, zumindest in bestimmten
Bereichen den Querschnitt des ringartigen Impulsgebers
zu verändern und somit das Trägheits- bzw. Widerstands
moment gegen Biegung zu beeinflussen, wodurch auch das
Schwingungsverhalten des Impulsgebers geändert wird.
Insbesondere bei ringartigen Impulsgebern, die an
ihrem äußeren Randbereich die impulsgebenden Elemente
aufweisen, kann es zweckmäßig sein, wenn der Impuls
geber radial innerhalb der impulsgebenden Elemente
eine in der von der Druckplatte abgekehrten Richtung
weisende Profilierung besitzt, welche über den ganzen
Umfang des Impulsgebers sich erstrecken kann. In vor
teilhafter Weise kann eine derartige Profilierung durch
eine am Innenrand des Impulsgebers vorgesehene Abwinke
lung gebildet sein. Für manche Anwendungsfälle kann es
auch von Vorteil sein, wenn die Profilierung durch eine
Mehrfachabwinkelung gebildet ist. Letzteres kann insbe
sondere von Vorteil sein, um die Eigenfrequenz des
ringartigen Impulsgebers in einen Drehzahlbereich zu
verlagern, der außerhalb des Betriebsdrehzahlbandes der
Brennkraftmaschine liegt.
Entsprechend einer anderen Ausführungsform der Erfin
dung wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe
dadurch gelöst, daß der ringartige Impulsgeber zwischen
seinen Anlenkstellen an den tunnelartigen Durchlässen
je eine weitere Abstützung mit dem krempenartigen Rand
besitzt. Durch diese Maßnahme wird die freie Länge des
Impulsgebers zwischen seinen Anlenkstellen an den
tunnelartigen Durchlässen verkürzt, wodurch das Schwing
verhalten des Impulsgebers verbessert wird.
Besonders vorteilhaft kann es sein, wenn eine der
artige zusätzliche Abstützung durch eine den Abstand
zwischen der Krempe des Gehäuses und der Ebene des
Impulsgebers überbrückende Nietverbindung gebildet
ist. Eine solche Nietverbindung kann in besonders
vorteilhafter Weise mittels eines Abstandsbolzens,
der sich in axialer Richtung der Reibungskupplung
erstreckt, gebildet sein, wobei dieser Bolzen mit
einem seiner Enden mit der Krempe und dem anderen
Ende mit dem Impulsgeber vernietet ist.
Gemäß einer anderen Ausführungsvariante kann es
zweckmäßig sein, wenn die zusätzliche Abstützung
durch mindestens ein von dem ringartigen Impuls
geber ausgehendes, in Richtung auf die Krempe zu
und auf dieser auflagerndes Abstützelement gebildet
ist. Ein derartiges Abstützelement kann in besonders
vorteilhafter Weise als integraler Bestandteil des
ringartigen Impulsgebers ausgebildet sein, indem es
z. B. einstückig mit dem Impulsgeber aus Blechmaterial
herausgestanzt wird.
Um ein Schwingen des ringartigen Impulsgebers in
Achsrichtung der Reibungskupplung zu unterdrücken,
kann es besonders vorteilhaft sein, wenn der ring
artige Impulsgeber derart ausgebildet wird, daß nach
dessen Befestigung an das topf- bzw. hutartig ausge
bildete Gehäuse der Reibungskupplung die Abstützelemente
unter einer in Richtung auf die Krempe zu gerichteten
Vorspannkraft auf dieser auflagern. Eine solche Vor
spannkraft bzw. Vorspannung kann in besonders vorteil
hafter Weise durch in den Impulsgeber bzw. in dessen
einstückig angeformten Abstützelemente eingebrachte
Verformungen in Achsrichtung erzeugt werden.
Um ein Schwingen des Impulsgebers zu unterdrücken,
kann es weiterhin zweckmäßig sein, wenn das Abstütz
element fest mit der Krempe verbunden ist, indem dieses
z. B. mit der Krempe verschweißt oder vernietet ist.
Anhand der Fig. 1 bis 7 sei die Erfindung näher
erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Reibungskupplung mit dem
darauf befestigten ringförmigen Impulsgeber in Ansicht,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß Linie III-III der Fig. 1,
die Fig. 4 bis 7 weitere Ausgestaltungsmöglich
keiten der Erfindung.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Reibungs
kupplung 1 besteht aus einem am Schwungrad 9 einer
Brennkraftmaschine befestigten Gehäuse 2, auf dem
ein ringartiger Impulsgeber 3 befestigt ist, weiter
hin aus einer Tellerfeder 4 mit radial nach innen
gerichteten Zungen 5, an denen zum Betätigen der
Reibungskupplung eine nicht näher dargestellte
Betätigungseinrichtung angreift. Die Tellerfeder 4
stützt sich radial außen - über den Umfang gesehen -
an Abstützbereichen 6 des Gehäuses 2 ab und radial
weiter innen an Nocken 7 einer axial bewegbaren
Druckplatte 8 und drückt somit diese Druckplatte
in Richtung des Schwungrades 9, auf welchem die
Reibungskupplung 2 befestigt ist, wodurch die Reib
beläge 10 der auf einer nicht näher dargestellten
Getriebewelle radial festen, jedoch axial verschieb
baren Reibscheibe 11 zwischen dem Schwungrad 9 und
der Druckplatte 8 eingespannt werden.
Über Blattfederelemente 12, die einerseits an Nocken 13
der Druckplatte 8 über Niete 14 und andererseits über
Niete 15 mit dem Gehäuse 2 verbunden sind, erfolgt die
Drehmomentübertragung zwischen Druckplatte und Gehäuse.
Über die Niete 14 sind gleichzeitig die als Anschlag
und Abhubmittel dienenden Bügel 16 befestigt. Diese
Bügel 16 erstrecken sich von ihrem Befestigungspunkt
aus auf der dem Gehäuse zugekehrten Seite der Teller
feder radial nach innen und übergreifen den Teller
federaußenrand 4 a mit Abstand und bilden diesem gegen
über Anschlagbereiche 17. Radial weiter innen weisen
die Bügel 16 einen auf der Tellerfeder 4 aufliegenden
Abhubanschlag 18 auf, über den eine zwangsweise Lüftung
der Druckplatte beim Ausrücken der Kupplung 1 erfolgt.
Das Gehäuse 2 der Reibungskupplung 1 besitzt einen
hut- bzw. topf- oder tellerartigen Bereich 2 a, an dem
sich radial außen ein krempenartiger Rand 2 b anschließt,
der sich in Umfangsrichtung des Deckels 2 erstreckt.
Der krempenartige Rand 2 b bildet, über den Umfang des
Gehäuses 2 betrachtet, eine Reihe von Abstützflächen 19
zur Befestigung am Schwungrad 9 und eine Reihe von
tunnelartigen radialen Durchlässen 20, in welche sich
die Nocken 13 der Druckplatte 8 hineinerstrecken und
in denen die Blattfedern 12, die sich in Umfangs- bzw.
tangentialer Richtung erstrecken, aufgenommen sind.
Der ringartige Impulsgeber 3 stützt sich auf der der
Druckplatte 8 abgekehrten Seite des Gehäuses 2 im
Bereich der tunnelartigen Durchlässe 20 ab und ist
dort mittels einer Vernietung 21 befestigt. An seinem
radial äußeren Randbereich besitzt der Impulsgeber 3
eine Mehrzahl von impulsgebenden Elementen 22, die
einstückig mit dem ringartigen Grundkörper 3 a des
Impulsgebers 3 sind und durch Hochstellen in axialer
Richtung von an den Randbereich des Grundkörpers 3 a
radial nach außen angeformten sowie radial aus dem
Grundkörper 3 a von innen ausgeschnittenen Laschen 23, 24
gebildet sind. Die Laschen sind dabei derart angeordnet,
daß jeweils einer radial äußeren Lasche 23 eine weiter
innen liegende Lasche 24 radial gegenüberliegt. Wie
aus Fig. 1 hervorgeht, sind die durch die Laschen 23, 24
gebildeten impulsgebenden Elemente 22 über den Umfang
des Impulsgebers 3 gleichmäßig verteilt und bilden zwei,
durch Weglassen der impulsgebenden Elemente 22 bzw.
Laschen 23, 24 in den Bereichen 25, unterteilte Gruppen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die
impulsgebenden Elemente 22 gleichmäßig über den Umfang
verteilt, sowie gleich ausgestaltet. Je nach Anwendungs
fall bzw. Verwendungszweck können die impulsgebenden
Elemente 22 jedoch auch unregelmäßig über den Umfang ver
teilt werden bzw. unregelmäßig über den Umfang verteilte
Gruppen von Elementen 22 bilden, wobei verschieden
artig ausgebildete Elemente 22 bzw. Gruppen von
Elementen 22 zur Erzeugung von unterschiedlichen
Signalen bzw. Impulsen vorgesehen sein können.
Der ringartige Impulsgeber 3 weist weiterhin radial
innerhalb der impulsgebenden Elemente 22 im Bereich
seines radialen Innenrandes eine durch eine Abwinkelung
26 gebildete Profilierung auf, welche den ringartigen
Grundkörper 3 a des Impulsgebers 3 versteift. Die Ab
winkelung 26 bewirkt, daß die Amplituden der Axial
schwingungen, welche in den frei tragenden Bereichen 27
zwischen den Befestigungsstellen des Impulsgebers 3 am
Gehäuse 2 auftreten, auf ein vertretbares Maß verringert
bzw. die Schwingungen unterdrückt werden. Diese Schwin
gungen sind überwiegend auf Erregerfrequenzen zurück
zuführen, die durch die Brennkraftmaschine, auf der
die Reibungskupplung montiert ist, erzeugt werden.
Weiterhin wird durch die Abwinkelung 26 der Querschnitt
und damit auch das Trägheits- bzw. Widerstandsmoment
des Impulsgebers 3 verändert, so daß auch dessen
Schwingungsverhalten beeinflußt wird und somit die
kritische Schwingungseigenfrequenz des Impulsgebers
durch entsprechende Formgebung außerhalb des Drehzahl
bereiches der Brennkraftmaschine gelegt werden kann.
In Fig. 4 ist der Querschnitt einer anderen Ausfüh
rungsform eines ringartigen Impulsgebers 103 gezeigt.
Der Impulsgeber 103 weist an seinem äußeren Umfang
impulsgebende Elemente 22 auf und besitzt an seinem
inneren Rand eine Versteifung 126, die durch eine, in
Form einer Mehrfachabwinkelung ausgebildete Profilierung
gebildet ist. Die Versteifung 126 besitzt, im Querschnitt
betrachtet, einen zumindest annähernd parallel zur Achse
der Reibungskupplung verlaufenden Schenkel 126 a sowie
einen, zumindest annähernd zu diesem Schenkel 126 a
rechtwinkeligen Schenkel 126 b.
Fig. 5 stellt eine weitere Ausführungsform dar, bei
der der ringartige Impulsgeber 203 zwischen seinen
Anlenkstellen an den tunnelartigen Durchlässen 20
des Gehäuses 2 eine weitere Abstützung 28 mit dem
krempenartigen Rand 2 b besitzt. Die Anordnung dieser
zusätzlichen Abstützung 28 ist in Fig. 1 strichpunk
tiert angedeutet. Die Abstützung 28 ist durch einen
Abstandsbolzen gebildet, der sich in axialer Richtung
der Reibungskupplung 1 erstreckt und mit seinem einen
Ende mit dem ringartigen Impulsgeber 203 und dem
anderen Ende mit dem krempenartigen Rand 2 b über eine
Vernietung 28 a, 28 b verbunden ist.
Der in Fig. 6 im Querschnitt gezeigte ringartige
Impulsgeber 303 besitzt an seinem äußeren Rand
Abstützelemente 128. Die Abstützelemente 128 sind
durch einstückig an den ringartigen Impulsgeber 303
angeformte Laschen 128 gebildet, welche in Achsrichtung
der Reibungskupplung verlaufen und sich am krempenar
tigen Rand 2 b des Gehäuses 2 abstützen. Die Abstütz
elemente 128 sind wie die Abstandsbolzen 28 gemäß
Fig. 5 ebenfalls zwischen den Anlenkstellen des
ringartigen Impulsgebers an den tunnelartigen Durch
lässen des Gehäuses vorgesehen.
Die Abstützelemente 128 sind auf dem krempenartigen
Rand 2 b des Gehäuses 2 über eine Schweißverbindung 29
befestigt.
Gemäß einer anderen Ausführungsform, welche in Fig. 7
gezeigt ist, besitzen die Abstützelemente 128 an ihrem
dem krempenartigen Rand 2 b zugewandten Ende eine Lasche
128 a, die sich am krempenartigen Rand 2 b abstützt und
mittels einer Nietverbindung 30 an diesem Rand 2 b be
festigt ist.
Entsprechend einer weiteren Ausführungsform kann die
Schweißverbindung 29 gemäß Fig. 6 zwischen den ein
zelnen Abstützelementen 128 und dem krempenartigen
Rand 2 b entfallen und die Abstützelemente 128 sich
lediglich federnd auf dem krempenartigen Rand 2 b des
Gehäuses 2 abstützen. Die Vorspannkraft, mit der die
Abstützelemente 128 sich auf dem krempenartigen
Rand 2 b abstützen, wird durch eine dem ringartigen
Impulsgeber eingebrachte Verformung in Achsrichtung
erzeugt.
Wie in den Fig. 5 und 6 strichpunktiert dargestellt,
können die ringartigen Impulsgeber 203 und 303 zusätz
lich noch eine angeformte Versteifung 226 und 326
aufweisen.
Claims (13)
1. Reibungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
mit einer Tellerfeder, die sich einerseits an
einem Bauteil, wie einem Gehäuse abstützt und
andererseits eine Druckplatte beaufschlagt, wobei
das Gehäuse topf- bzw. hutartig ausgebildet ist
und zumindest über Teilbereiche seines Umfanges
einen krempenartigen Rand besitzt, der eine Anzahl
in Achsrichtung von der Druckplatte weg gerichtete,
tunnelartige Durchlässe besitzt, auf deren der
Druckplatte abgekehrten Seite ein ringartiger
Impulsgeber, der eine Mehrzahl von impulsgebenden
Elementen besitzt, befestigt ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß der ringartige Impulsgeber (3, 103,
203, 303) zumindest zwischen seinen Anlenkstellen (21)
an den tunnelartigen Durchlässen (20) eine angeformte
Versteifung (26, 126, 226, 326) besitzt.
2. Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Impulsgeber (3, 103, 203, 303)
radial innerhalb der impulsgebenden Elemente (22)
eine in der von der Druckplatte (8) abgekehrten
Richtung weisende Profilierung (26, 126; 226, 326)
besitzt.
3. Reibungskupplung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Profilierung (26, 126, 226, 326)
eine Abwinkelung ist.
4. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung (126)
eine Mehrfach-Abwinkelung ist.
5. Reibungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
mit einer Tellerfeder, die sich einerseits an einem
Bauteil, wie einem Gehäuse abstützt und andererseits
eine Druckplatte beaufschlagt, wobei das Gehäuse
topf- bzw. hutartig ausgebildet ist und zumindest
über Teilbereiche seines Umfanges einen krempen
artigen Rand besitzt, der eine Anzahl in Achsrich
tung von der Druckplatte weg gerichtete, tunnelartige
Durchlässe besitzt, auf deren der Druckplatte abge
kehrten Seite ein ringartiger Impulsgeber befestigt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der ringartige
Impulsgeber (203, 303) zwischen seinen Anlenk
stellen an den tunnelartigen Durchlässen (20) je
eine weitere Abstützung (28, 128) mit dem krempen
artigen Rand (2 b) besitzt.
6. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Abstüt
zung durch eine den Abstand zwischen der Krempe (2 b)
und der Ebene des Impulsgebers (203) überbrückende
Nietverbindung (28) gebildet ist.
7. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Ab
stützung (128) durch mindestens ein von dem ring
artigen Impulsgeber (303) ausgehendes, in Richtung
auf die Krempe (2 b) zu und auf dieser auflagerndes
Abstützelement (128) gebildet ist.
8. Reibungskupplung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Abstützelement (128) integraler
Bestandteil des ringartigen Impulsgebers (303) ist.
9. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützelement (128)
unter einer in Richtung auf die Krempe (2 b) zu ge
richteten Vorspannkraft auf dieser auflagert.
10. Reibungskupplung nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vorspannung erzeugt ist durch
eine dem Impulsgeber (303) eingebrachte Verformung
in Achsrichtung.
11. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 5 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützelement (128)
fest mit der Krempe (2 b) verbunden ist.
12. Reibungskupplung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Abstützelement (128) mit der
Krempe (2 b) verschweißt ist (Fig. 6).
13. Reibungskupplung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Abstützelement (128) mit der
Krempe vernietet (bei 30) ist (Fig. 7).
Applications Claiming Priority (2)
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GB8411452D0 (en) | 1984-06-13 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |