DE3348487C2 - Vorrichtung zum Herstellen von Großpackungen - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von GroßpackungenInfo
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- Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von
Großpackungen aus eine Mehrzahl von einzelnen Zigaretten-Pac
kungen enthaltenden Packungs-Gruppen durch Einschlagen der
selben (der Packungs-Gruppen) in wenigstens einen Zuschnitt,
wobei die Packungs-Gruppen für die Umhüllung durch den
Zuschnitt jeweils in eine Tasche des Faltrevolvers einschiebbar
sind und wobei die einzelnen Zigaretten-Packungen in Axialrich
tung des Faltrevolvers nebeneinanderliegen.
Die Herstellung von Großpackungen aus einer Gruppe von kleine
ren Einzel-Packungen wird in der Zigarettenindustrie bei der
Herstellung von sogenannten Zigaretten-Stangen praktiziert.
Zigaretten-Stangen bestehen beispielsweise aus zehn Zigaretten-Pac
kungen, die durch einen gemeinsamen Zuschnitt umhüllt sind.
Dieser kann aus Karton, Papier oder einer Folie bestehen. Die
Konstruktion derartiger Großpackungen kann so gewählt sein, daß
die Packungs-Gruppe von mehreren Zuschnitten umhüllt ist.
Eine Vorrichtung zum Herstellen von Großpackungen, insbesondere
Zigaretten-Stangen, ist in der DE-OS 31 23 496 erläutert. Die
Packungs-Gruppe wird bei diesem Vorschlag alternativ in einen
Papier-Zuschnitt, in einen Folien-Zuschnitt oder in beide vor
genannte Zuschnitte eingehüllt. Je nach dem Aufbau der Packung
durchläuft die Packungs-Gruppe einen oder zwei Faltrevolver, in
deren Bereich Zuschnitte zugeführt und Faltungen vollzogen wer
den können.
Aus der DE-OS 24 28 168 ist ein Revolver bekannt, der zwei in
axialer Richtung nebeneinanderliegende Scheiben aufweist, die
mehrere in Umfangsrichtung aufeinanderfolgende Taschen bilden,
je zur Aufnahme einer Zigaretten-Gruppe.
Schließlich ist aus der DE-PS 10 37 952 eine Verpackungsma
schine mit einem Drehkreuz bekannt, das in axialer Richtung
aufeinanderfolgende Arme aufweist, je zur Anlage an einem
Stapel von Einzelpaketen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Faltrevolver so
zu konstruieren, daß bei verhältnismäßig geringem Materialauf
wand die Packungen bzw. Packungs-Gruppen auf voller Länge in
einer Tasche sicher geführt sind und auf einfache Weise in die
Taschen ein- bzw. aus diesen ausschiebbar sind.
Zur Lösung der Aufgabe ist die erfindungsgemäße Vorrichtung
dadurch gekennzeichnet, daß der Faltrevolver aus einer Mehrzahl
von gleichachsig und mit Abstand voneinander angeordneten
Revolverscheiben besteht, die durch entsprechende Ausnehmungen
gemeinsam jeweils die Taschen des Faltrevolvers zur Aufnahme je
einer Packungs-Gruppe bilden und daß die Revolverscheiben rela
tiv zu den Zigaretten-Packungen so angeordnet sind, daß jede
der Zigaretten-Packungen auf zwei Revolverscheiben abgestützt
ist und benachbarte Zigaretten-Packungen mit (benachbarten)
seitlichen Bereichen auf einer Revolverscheibe abgestützt sind.
Vorteilhafterweise sind die Revolverscheiben zum Abstützen von
Randbereichen je zweier Zigaretten-Packungen doppelt breit aus
gebildet. Durch die beschriebene Gestaltung ist es möglich,
Organe zum Bearbeiten der Zuschnitte und zum Transportieren der
Packungs-Gruppen bzw. Packungen im Bereich zwischen den Revol
verscheiben anzuordnen bzw. hier einzuführen. Insbesondere sind
Schieberorgane zum Ausschub einer Packungs-Gruppe bzw. einer
Packung aus einer Tasche eines Revolvers vorgesehen, die mit
Schieberstegen bzw. Schieberarmen kammartig jeweils in den
Bereich zwischen die Revolverscheiben hineinragen und die die
Packungs-Gruppen in radialer Richtung aus dem Revolver
ausschieben, wobei die Zigaretten-Packungen jeweils mittig
beaufschlagt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung sind den Ansprüchen und der
Beschreibung zu entnehmen.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung wird nachfolgend anhand
der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorrichtung in ihrer Gesamtheit als stark
vereinfachte Seitenansicht,
Fig. 2 ein Ausschnitt der Vorrichtung in vergrößertem
Maßstab, ebenfalls in Seitenansicht,
Fig. 3 einen weiteren Ausschnitt der Vorrichtung, ebenfalls
in vergrößertem Maßstab und in Seitenansicht,
Fig. 4 zwei Falt-Revolver der Vorrichtung in queraxialer
Sicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 5 ein Bewegungsschema über den Weg einer Packung bzw.
Packungs-Gruppe durch die Vorrichtung,
Fig. 6 eine Darstellung entsprechend Fig. 5 bei einer
anderen Gestaltung der Packung, und
Fig. 7 eine Darstellung entsprechend Fig. 5 und 6 für eine
weitere Alternative.
Das vorliegende Ausführungsbeispiel bezieht sich vor
allem auf die Herstellung größerer Packungen 10 aus
mehreren einzelnen, kleineren Packungen, insbesondere
Zigaretten-Packungen 11, die zu einer Packungsgruppe 12
zusammengefaßt sind und als Zigaretten-Stangen die Vor
richtung verlassen. Die Packungsgruppe 12 kann dabei
alternativ in einen Karton-Zuschnitt 13, in einen Folien-Zu
schnitt 14 und/oder in einen Papier-Zuschnitt einge
hüllt werden. Die Vorrichtung läßt in bezug auf die Um
hüllung unterschiedliche Kombinationen zu.
Die Packungsgruppe 12 durchlauft in jedem Falle, also
unabhängig von der Anzahl und Art der Zuschnitte, einen
ersten Falt-Revolver 15 und einen zweiten Falt-Revolver
16. Aus letzterem werden die Packungen 10 in Radialrich
tung ausgeschoben in eine im wesentlichen horizontale
Abförderbahn 17. An diese wiederum schließt ein aufrechter
Packungsturm 18 an, in den die fertigen Packungen von
unten her eingeschoben werden.
Dem ersten Falt-Revolver 15 ist ein Zuschnittmagazin 19
zugeordnet, in dem ein Vorrat von ausgestanzten Karton-Zu
schnitten 13 bereitgehalten wird. An der Unterseite
des Zuschnittmagazins 19 wird jeweils ein Karton-Zuschnitt
13 durch einen Abroller 20 bekannter Bauart entnommen und
in eine aufrechte Zuschnittbahn 21 eingeführt. Durch
Transportwalzen 22 im Bereich dieser Zuschnittbahn 21
wird der Karton-Zuschnitt 13 in einer im wesentlichen
vertikalen Ebene vor ein Mundstück 23 gefördert. Dieses
ist dem Falt-Revolver 15 vorgeordnet, und zwar derart,
daß in horizontaler Ebene die Packungs-Gruppe 12 durch
das Mundstück 23 hindurch in eine Tasche 24 des Falt-Re
volvers 15 einführbar ist. Das Mundstück 23 begrenzt
zu diesem Zweck eine Mundstücköffnung 25, die in den
Abmessungen im wesentlichen den Abmessungen der Packungs
gruppe 12 entspricht. Das Mundstück 23 ist eingangsseitig
mit konvergierenden oberen und unteren Führungsflächen
26 ausgebildet. Diese zentrieren die Packungsgruppe 12
beim Einschub in den Falt-Revolver 15. Darüber hinaus
wird durch diese Gestaltung des Mundstücks 23 das U-för
mige Herumfalten des Karton-Zuschnitts 13 um die Packungs
gruppe 12 während der Einschubbewegung erleichtert. Wenn
die Packungsgruppe 12 sich in der Tasche 24 des Falt-Re
volvers 15 befindet, ist der Karton-Zuschnitt 13, wie
gezeigt, U-förmig um die Packungsgruppe 12 herumgelegt.
Wegen der Materialsteifigkeit wird der Karton-Zuschnitt
13 für diesen Einschubvorgang U- bzw. V-förmig vorge
formt, indem ein oberer und unterer Teil des Karton-Zu
schnitts 13 schenkelartig gegen einen Formkörper 27
mit konvergierenden Formflächen 28 gedrückt wird. Ein
im wesentlichen aufrechter Streifen bildet eine Längs
seitenwandung 29 der Umhüllung bzw. des Karton-Zuschnitts
13.
Der Formkörper 27 arbeitet mit einem Formwerkzeug zu
sammen, welches im vorliegenden Falle durch das Mund
stück 23 mit den konvergierenden Führungsflächen 26
gebildet wird. Das Mundstück 23 wird unter Mitnahme des
zunächst ebenen Karton-Zuschnitts 13 gegen den Form
körper 27 bewegt, wobei aufgrund der Gestaltung und Ab
messung der Führungsflächen 26 der Karton-Zuschnitt 13
in der beschriebenen Weise an die Formflächen 28 ange
formt wird. Das Mundstück 23 ist zu diesem Zweck an einem
(zweiarmigen) Schwenkhebel 30 angeordnet. Durch Verschwen
ken desselben wird das Mundstück 23 dem Formkörper 27 in
der beschriebenen Weise zugestellt. Die sich in der Form
stellung (strichpunktierte Linien in Fig. 2) ergebende
Schrägstellung des Mundstücks 23 wird durch die ent
sprechende Winkelstellung der Führungsflächen 26 aus
geglichen, derart, daß diese im wesentlichen formschlüs
sig an den Formflächen 28 bzw. am Karton-Zuschnitt 13
anliegen.
Der Formkörper 27 ist als Hohlkörper ausgebildet. In
einer Innenkammer 31 findet die formierte Packungs
gruppe 12 Aufnahme, die im vorliegenden Falle von der
Seite her, also senkrecht zur Bildebene, in die Innen
kammer 31 eingeführt ist. Ein quer hierzu bewegbarer
Schieber 32 fördert die Packungsgruppe 12 unter Mit
nahme des vorgeformten Karton-Zuschnitts 13 durch das
in die Ausgangsstellung zurückgekehrte Mundstück 23
hindurch in die Tasche 24 des Falt-Revolvers 15.
Bei der Einschubbewegung der Packungsgruppe 12 mit dem
Karton-Zuschnitt 13 in die Tasche 24 werden vordere
Stirnlappen 33, die seitlich über die Packungsgruppe 12
hinwegragen, durch in den Taschen 24 seitlich angeord
nete Faltdaumen 34 infolge der Relativbewegung gegen
die Seitenflachen der Packungsgruppe 12 umgefaltet.
Bei Weiterdrehung des Falt-Revolvers 15 gelangt die
Tasche 24 in den Bereich eines Faltorgans 35. Dieses
ist gleichachsig mit dem Falt-Revolver 15 in Umfangs
richtung desselben hin- und hergehend gelagert. Das
Faltorgan 35 ist so ausgebildet, daß es eine Falt
tätigkeit in beiden Bewegungsrichtungen ausführt. In
Radialrichtung über die Packungsgruppe 12 hinwegstehende
und aus der Tasche 24 herausragende Schlauchlappen 36
und 37 des Karton-Zuschnitts 13 werden so nacheinander
gefaltet. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird
zunächst der Schlauchlappen 36 durch Bewegung des platten
förmigen Faltorgans 35 entgegen der Drehrichtung des
Falt-Revolvers 15 (Gegenuhrzeigersinn) gegen die
Packungsgruppe 12 umgefaltet. Danach, nämlich bei einer
gegenläufigen Bewegung des Faltorgans 35 (ebenfalls im
Gegenuhrzeigersinn) wird der äußere Schlauchlappen 37
umgefaltet. Vor diesem Faltvorgang wird der zuerst ge
faltete, innere Schlauchlappen 36 auf der Außenseite
durch eine schwenkbar gelagerte Sprühdüse 38 mit Leim
beaufschlagt, so daß die Schlauchlappen 36 und 37 mit
einander verklebt werden.
In dieser Station des Falt-Revolvers 15 werden weiterhin
an den Enden bzw. seitlich der Packungsgruppe 12 über
stehende Längsstirnlappen 39 und 40 - außerhalb des
Bereichs des Falt-Revolvers 15 - mit Leim beaufschlagt,
und zwar durch eine ebenfalls schwenkbar angeordnete
weitere Sprühdüse 41.
In der nächsten Stellung befindet sich die Tasche 24 mit
Packungsgruppe 12 und gegebenenfalls dem Karton-Zuschnitt
13 benachbart zum Falt-Revolver 16. Die Relativstellung
ist derart, daß eine Tasche 42 des Falt-Revolvers 16 der
Tasche 24 des Falt-Revolvers 15 unmittelbar gegenüber
liegt. Durch ein in Radialrichtung bewegbares Schieber
organ 43 wird die Packungsgruppe 12 aus der Tasche 24
aus- und in die Tasche 42 des Falt-Revolvers 16 einge
stoßen.
Bei dieser Einschubbewegung kann in bekannter Weise unter
U-förmiger Umhüllung der Packungsgruppe 12 ein Folien-Zu
schnitt 44 (oder Papier-Zuschnitt) mitgenommen und in die
Tasche 42 mit eingeführt werden. Der auf dem Außenumfang
45 des Falt-Revolvers 16 aufliegende Folien-Zuschnitt 44
ist dabei in bezug auf die Tasche 42 so angeordnet, daß
nach dem Einschub der Packungsgruppe 12 in die Tasche 42
lediglich auf der in Transportrichtung rückwärtigen Seite
ein Zuschnittlappen 46 aus der Tasche 42 herausragt, der
größer ist als die Breite der radial außen sich er
streckenden Seitenfläche 47 der Packungsgruppe 12.
Dieser zunächst in bezug auf die Drehrichtung des Falt-Re
volvers 16 (Gegenuhrzeigersinn) nach rückwärts weisen
de Zuschnittlappen 46 wird durch ein längs des Außen
umfangs 45 des Falt-Revolvers 16 hin- und herbewegbares
Faltorgan in Gestalt einer achsparallel angeordneten
Faltstange 48 nach vorn umgelegt unter Abdeckung der
Seitenfläche 47 und Anlage des überstehenden Abschnitts
am Außenumfang 45. Die Faltstange 48 ist Teil eines
Schwingfalters, der mit seitlichen Schwingarmen 49 auf
der Drehachse des Falt-Revolvers 16 gelagert und hin- und
hergehend angetrieben ist.
Der Außenumfang 45 des Falt-Revolvers 16 ist mit Saug
bohrungen 50 bestückt, die zu mehreren an radiale Saug
leitungen 51 angeschlossen sind. Diese wiederum sind
Teil eines Saug- und Blassystems, welches in an sich
bekannter Weise über zentrale Saug- und Blasleitungen
mit einer Unterdruckquelle bzw. einer Überdruckquelle
verbunden ist. Der Folien-Zuschnitt 44 bzw. dessen am
Außenumfang 45 anliegender Zuschnittlappen 46 wird durch
die Saugbohrungen 50 fixiert.
Im Bereich einer Ausschubstation 52 wird der Zuschnitt
lappen 46 freigegeben und durch Beaufschlagung der Saug
bohrungen 50 mit Blasluft vom Außenumfang 45 abgehoben.
Dadurch kann über eine Leimdüse 53 die Innenseite des
Zuschnittlappens 46 mit Leim versehen werden.
Bei dem nachfolgenden Ausschub der Packungsgruppe 12
mit Folien-Zuschnitt 44 in die Abförderbahn wird durch
eine Unterführung 54 derselben der Zuschnittlappen 46
an die Seitenfläche 47 der Packungsgruppe 12 sowie
an eine Unterseite 55 derselben angelegt. In diesem
Bereich findet eine Überlappung des Zuschnittlappens 46
mit dem bereits an der Unterseite 55 anliegenden gegenüber
liegenden Teil des Folien-Zuschnitts 44 und eine Ver
bindung mit diesem statt. Beim Ausschub bzw. beim Ein
tritt in die Abförderbahn 17 werden durch seitliche
Zungen 56 in Ausschubrichtung vorn liegende Stirnlappen
umgefaltet. Nachfolgend werden ebenfalls seitlich über
stehende Längsstirnlappen durch in die Abförder
bahn 17 eingebaute Faltweichen 57 in bekannter Weise
gefaltet.
Die Folien-Zuschnitte 44 werden von einer fortlaufenden
Folienbahn 58 abgetrennt, die von einer Bobine 59 abge
zogen werden. Die Bahn ist über eine größere Anzahl von
Ausgleichswalzen 60 einer Schwinge 61 geführt. Im Bereich
einer Horizontalführung 62 wird ein ebenfalls von einer
Bobine 63 abgezogener Aufreißstreifen 64 an die Folien
bahn 58 herangezogen und während eines momentanen Still
stands durch Andrückbacken 65 an diese angedrückt. In
dem Förderbereich im Anschluß an die Horizontalführung
62 werden Folienbahnen 58 mit Aufreißstreifen 64 takt
weise gefördert. Der Abzug von der Bobine 59 bzw. 63
erfolgt kontinuierlich, wobei die Schwinge 61 für die
Folienbahn 58 einen Bewegungsausgleich schafft.
Die Folienbahn 58 mit dem Aufreißstreifen 64 wird über
Umlenkwalzen hinweg zu einem Schneidwalzenpaar 66 ge
führt. Hier wird eine U-förmige Grifflasche im Bereich
des Griffanfangs des Aufreißstreifens 64 in die Folien
bahn 58 eingestanzt und gleichzeitig an dieser Stelle
der Aufreißstreifen 64 durchtrennt.
Nachfolgend läuft die Folienbahn 58 über eine Druck
walze 67 zur Anbringung von Druckmarkierungen. Schließ
lich wird die Folienbahn im Bereich einer Messerwalze
68 durchtrennt, so daß nachfolgend einzelne Folien-Zu
schnitte 44 an den Außenumfang 45 des Falt-Revolvers
16 herangeführt werden, und zwar unmittelbar durch die
Messerwalze 68, die am Außenumfang 45 anliegt.
Die Falt-Revolver 15 und 16 sind im vorliegenden Falle
mit lediglich drei Taschen 24 bzw. 42 ausgerüstet. Dabei
ist der erste Falt-Revolver 15 in Seitenansicht etwa
sternförmig gestaltet mit radialgerichteten Revolver
armen 69. Im Bereich derselben werden die Taschen 24
gebildet.
Eine weitere Besonderheit besteht darin, daß die Falt-Re
volver 15 und/oder 16 aus einer Mehrzahl von im Ab
stand voneinander auf einer gemeinsamen Welle 70 bzw. 71
angeordneten Revolverscheiben 72 bzw. 73 bestehen. Die
mit Abstand voneinander angeordneten Revolverscheiben
72, 73 bilden durch korrespondierende, deckungsgleich
angeordnete Ausnehmungen gemeinsam die Taschen 24 bzw. 42.
Die Gegenstände in den Taschen 24, 42 werden dadurch
auf voller Lange unterstützt, gleichwohl sind die Falt-Re
volver 15, 16 sehr einfach und materialsparend aus
gebildet. Bei einer Mehrzahl von in Axialrichtung
nebeneinanderliegenden Zigaretten-Packungen 11 oder
sonstigen Packungen der Packungsgruppe 12 ist die An
ordnung zweckmäßigerweise so getroffen, daß jede ein
zelne Packung (Zigaretten-Packung 11) auf einer Revolver
scheibe 72 bzw. 73 innerhalb der Tasche 24 bzw. 42 ab
gestützt ist. Dadurch sind Relativverschiebungen zwischen
den Einzel-Packungen auch dann ausgeschlossen, wenn diese
noch nicht mit einer gemeinsamen Umhüllung versehen sind.
Des weiteren sind Arbeitsorgane im Bereich zwischen den
Revolverscheiben 72, 73 angeordnet bzw. treten in diesen
Bereich ein. Das Schieberorgan 43 ist zu diesem Zweck
kammartig ausgebildet, nämlich mit einem Tragarm 74, an
dem eine Mehrzahl von kammartig gerichteten Schieber
stegen 75 angebracht ist. Diese erstrecken sich im Bereich
zwischen den Revolverscheiben 72 des Falt-Revolvers 15,
derart, daß bei entsprechender queraxialer Bewegung
des Tragarms 74 die Schieberstege 75 die Packungsgruppe
12 an der radial innenliegenden Seite erfassen, aus der
Tasche 24 aus- und in die Tasche 42 einschieben. Dadurch
wird die Packungsgruppe 12 auf der gesamten Länge gleich
förmig abgestützt. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig.
4 ist die Lage der einzelnen Zigaretten-Packungen 11 so
gewählt, daß jede seitlich auf zwei Revolverscheiben 72
abgestützt ist, während der Schiebersteg 75 etwa mittig
an der Innenseite jeweils einer Zigaretten-Packung 11
Anlage erhält.
Bei dem Falt-Revolver 16 sind in jeder Revolverscheibe
73 die Saugbohrungen 50 und anschließenden Saugleitungen
51 angeordnet. Letztere schließen an eine achsparallele
laufende Sammelleitung 76 an, die über einen gemeinsamen
Leitungsanschluß 77 zur Unterdruck- bzw. Überdruckquelle
führt.
Der Ausschub der nahezu fertiggestellten Packungen 10
aus dem Falt-Revolver 16 im Bereich der Ausschubstation
52 erfolgt ebenfalls durch einen radial bewegbaren
Schieber 78. Dieser ragt mit Schieberarmen 79 jeweils
in den Bereich zwischen den Revolverscheiben 73, so daß
auch hier die Packung 10 an mehreren Stellen erfaßt wird
bei der Ausschubbewegung. Die Unterführung 54 der Abförder
bahn 17 ist entsprechend mit einer Mehrzahl von Längs
schlitzen (nicht gezeigt) ausgebildet, so daß der Eintritt
der Schieberarme 79 in diesen Bereich möglich ist, um die
Packungen 10 bis in den Bereich einer Hubplatte 80 an
der Eingangsseite des Packungsturms 18 zu fördern.
Die insoweit beschriebene, verhältnismäßig einfache Vor
richtung ermöglicht eine Mehrzahl von Packungsgestaltungen.
In den Fig. 5 bis 7 ist jeweils durch Doppellinien die
Bewegungsbahn der Packungsgruppe 12 gezeigt sowie ein
etwa vorhandener bzw. zugeführter Zuschnitt. Gemäß
Fig. 5 wird demnach eine Packungsgruppe 12 zunächst
mit einem Karton-Zuschnitt im Bereich des Falt-Revolvers
15 und sodann mit einem Papier- oder Folien-Zuschnitt
44 im Bereich des Falt-Revolvers 16 versehen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 fehlt der Papier-/Folien-Zuschnitt
(nur strichpunktiert angedeutet).
Gleichwohl durchläuft die Packungsgruppe 12 mit dem
Karton-Zuschnitt beide Falt-Revolver 15 und 16.
Schließlich ist in Fig. 7 eine Version gezeigt, bei der
kein Karton-Zuschnitt Verwendung findet. Die gleichwohl
über den ersten Falt-Revolver 15 zugeführte Packungsgruppe
läuft ohne Zuschnitt durch den Falt-Revolver 15 und nimmt
erst bei der Übergabe an den Falt-Revolver 16 einen Folien- oder
Papier-Zuschnitt auf. Allen Ausführungen bzw. An
wendungsformen ist gemeinsam, daß die Packungsgruppe
durch beide Falt-Revolver 15 und 16 hindurchgeführt wird.
10
Packung
11
Zigaretten-Packung
12
Packungsgruppe
13
Karton-Zuschnitt
14
Folien-Zuschnitt
15
Falt-Revolver
16
Falt-Revolver
17
Abförderbahn
18
Packungsturm
19
Zuschnittmagazin
20
Abroller
21
Zuschnittbahn
22
Transportwalzen
23
Mundstück
24
Tasche
25
Mundstücköffnung
26
Führungsflächen
27
Formkörper
28
Formfläche
29
Längsseitenwandung
30
Schwenkhebel
31
Innenkammer
32
Schieber
33
Stirnlappen
34
Faltdaumen
35
Faltorgan
36
Schlauchlappen
37
Schlauchlappen
40
Längsstirnlappen
41
Sprühdüse
42
Tasche
43
Schieberorgan
44
Folienzuschnitt
45
Außenumfang
46
Zuschnittlappen
47
Seitenfläche
48
Faltstange
49
Schwingarm
50
Saugbohrung
51
Saugleitung
52
Ausschubstation
53
Leimdüse
54
Unterführung
55
Unterseite
56
Zunge
57
Faltweiche
58
Folienbahn
59
Bobine
60
Ausgleichswalzen
61
Schwinge
62
Horizontalführung
63
Bobine
64
Aufreißstreifen
65
Andrückbacke
66
Schneidwalzenpaar
67
Druckwalze
68
Messerwalze
69
Revolverarm
70
Welle
71
Welle
72
Revolverscheibe
73
Revolverscheibe
74
Tragarm
75
Schiebersteg
76
Sammelleitung
77
Leitungsanschluß
78
Schieber
79
Schieberarm
80
Hubplatte
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Herstellen von Großpackungen aus eine
Mehrzahl von einzelnen Zigaretten-Packungen (11) enthaltenden
Packungs-Gruppen (12) durch Einschlagen derselben (der
Packungs-Gruppen) in wenigstens einen Zuschnitte wobei die
Packungs-Gruppen (12) für die Umhüllung durch den Zuschnitt
jeweils in eine Tasche (24, 42) eines Faltrevolvers (15, 16) ein
schiebbar sind und wobei die einzelnen Zigaretten-Packungen
(11) einer jeden Packungs-Gruppe (12) in Axialrichtung des
Faltrevolvers nebeneinanderliegen, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Faltrevolver (15, 16) aus
einer Mehrzahl von gleichachsig und mit Abstand voneinander
angeordneten Revolverscheiben (72, 73) besteht, die durch ent
sprechende Ausnehmungen gemeinsam jeweils die Taschen (24, 42)
des Faltrevolvers (15, 16) zur Aufnahme je einer Packungs-Grup
pe (12) bilden und daß die Revolverscheiben (12, 73) rela
tiv zu den Zigaretten-Packungen (11) so angeordnet sind, daß
jede der Zigaretten-Packungen (11) auf zwei Revolverscheiben
(72, 73) abgestützt ist und benachbarte Zigaretten-Packungen
(11) mit (benachbarten) seitlichen Bereichen auf- einer
Revolverscheibe abgestützt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Revolverscheiben (72, 73) zum Abstützen von Randbereichen je
zweier Zigaretten-Packungen (11) doppelt breit ausgebildet
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß zum Ausschub der Packungs-Gruppen (12) aus dem Revol
ver (15, 16) ein Schieber (43, 78) vorgesehen ist, der mit
Schieberstegen (75) bzw. Schieberarmen (79) kammartig in die
Bereiche zwischen die Revolverscheiben (72, 73) hineinragt und
der die Packungs-Gruppen (12) in radialer Richtung aus dem
Revolver (15, 16) ausschiebt, wobei die Zigaretten-Packungen
(11) jeweils mittig beaufschlagt werden.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Einhüllen der Packungs-Gruppen (12)
zwei aufeinanderfolgende Faltrevolver (15, 16) vorgesehen sind,
die beide eine Mehrzahl von gleichachsig und mit Abstand
voneinander angeordneten Revolverscheiben (72, 73) aufweisen
und daß die Packungs-Gruppen (12) durch Schieberorgane (43) in
radialer Richtung aus der jeweiligen Tasche des einen Faltre
volvers (15) aus- und in die jeweilige Tasche des anderen
Faltrevolvers (16) einschiebbar sind.
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