DE3345374A1 - Vorrichtung zum reinigen von wannenfoermigen behaeltern - Google Patents
Vorrichtung zum reinigen von wannenfoermigen behaelternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von wannenförmigen Behältern zur Aufnahme von Gütern, wie
Lebensmitteln, Bauteilen der Fertigungstechnik, Leergebinden usw., mit einer ein Flüssigkeitsbad durchsetzenden
Führungsbahn, Einrichtungen zur Förderung der Behälter längs der Führungsbahn durch das Flüssigkeitsbad hindurch
und mit Abspritzeinrichtungen.
Bekannte derartige Vorrichtungen bestehen aus einem Becken zur Aufnahme eines Flüssigkeitsbades und einer das Becken
und das Flüssigkeitsbad durchsetzenden Führungsbahn, längs welcher die zu reinigenden Behälter mittels Fördereinrichtungen
durch das Flüssigkeitsbad hindurchgeführt werden. Bei diesen bekannten Vorrichtungen verläuft die Führungsbahn
von einer Seite des Beckens her etwa horizontal in dieses hinein, worauf sie in einem Bogen nach unten in das Reinigungsbad
hinein und nach einem weiteren Bogen angenähert horizontal durch das Reinigungsbad hindurch verläuft. Anschließend folgt
ein Bogen nach oben, wodurch sie das Reinigungsbad verläßt und ein weiterer Bogen, wodurch sie wieder etwa horizontal
verläuft.
Vor dem Becken bzw. nach dem Becken sind der Führungsbahn Einrichtungen zum Abspritzen des groben Schmutzes bzw. Einrichtungen
zum Entfernen von Resten Reinigungsflüssigkeit von den Behältern bzw. Trocknungseinrichtungen zugeordnet. Vor-
zugsweise ist im Reinigungsbad eine Heizeinrichtung vorgesehen, durch das dieses auf gewünschte Temperaturen gebracht
werden kann. Weiters ist vorzugsweise im Reinigungsbad eine ültraschallschwingeinrichtung vorgesehen, durch die der durch
das Reinigungsbad bewirkte chemische ReinigungsVorgang mechanisch
unterstützt wird.
Ungeachtet dieser Maßnahmen hängt die Kapazität einer derartigen Reinigungsvorrichtung maßgeblich von der Verweildauer
der wannenförmigen Behälter im Reinigungsbad ab. Die
Verweildauer ist der Länge der Führungsbahn direkt proportional und der Geschwindigkeit, mit der die Behälter längs der
Führungsbahn durch das Reinigungsbad hindurchgeführt werden, indirekt proportional. Somit kann eine Erhöhung der Kapazität
einer derartigen Reinigungsvorrichtung nur dadurch erzielt werden, daß die Länge der Führungsbahn durch die Reinigungsflüssigkeit hindurch vergrößert wird, wobei dann trotz erhöhter
Föi'dergeschwindigkeit durch das Reinigungsbad hindurch
eine gleiche Verweildauer erzielt wird. Dies bedeutet jedoch, daß zur Steigerung der Kapazität derartiger Anlagen deren
Länge vergrößert werden muß. Dies ist jedoch aufgrund baulicher Gegebenheiten oftmals nicht möglich bzw. nicht wünschenswert.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur Reinigung von wannenförmigen Behältern zu schaffen, deren Kapazität gegenüber bekannten Vorrichtungen wesentlich
vergrößert ist, ohne daß hiedurch ein vermehrter Platzbedarf verursacht wird. Dies wird erfindungsgemäß dadurch
erzielt, daß die Führungsbahn in Form einer Schleife oder mindestens einer Wendel mit einer angenähert horizontal
liegenden Schleifen- oder Wendelachse in das Reinigungsbad hinein-, durch dieses hindurch - und aus diesem heraus geführt
wird.
Vorzugsweise verläuft die Führungsbahn von oberhalb einer Seitenfläche des Beckens zur Aufnahme des Reinigungsbades
her über das Reinigungsbad, anschließend in einem nach unten gekrümmten Bogen in dieses hinein, anschließend durch dieses
hindurch und hierauf in einem nach oben gekrümmten Bogen aus diesem heraus. Sie kann anschließend an den nach oben gekrümmten
Bogen über das Reinigungsbad hinweg und oberhalb der der ersten Seitenfläche gegenüberliegenden Seitenfläche
aus dem Bereich des Reinigungsbeckens hinaus verlaufen.
Nach v/eiteren bevorzugten Merkmalen sind oberhalb des Reinigungsbeckens
liegenden Bereichen der Führungsbahn Spritzeinrichtungen zugeordnet, wobei unterhalb der Führungsbahn und
oberhalb des Reinigungsbades angeordnete Ableitflächen vorgesehen sein können.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
BAD ORIGINAL
erläutert. Es zeigen:
Fig.1 eine anmeldungsgemäße Vorrichtung schematisch in
Seitenansicht,
Fig.la ein Detail in vergrößerter Darstellung, Fig.2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig.l und
die Fig.3 bis 5 schematische Darstellungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zugeordneten Einrichtungen zur
Förderung bzw. Abförderung der wannenförmigen Behälter.
Wie aus Fig.l ersichtlich ist, weist eine anmeldungsgemäße
Vorrichtung ein Becken 1 zur Aufnahme einer Reinigungsflüssigkeit 2 auf. Innerhalb des Beckens 1 befindet sich
eine Führungsbahn 3» die durch mehrere, angenähert parallel
verlaufende Schienen 4 gebildet ist. Die Führungsbahn 3 besteht aus einem angenähert geradlinigen Abschnitt 3a, der
das Becken 1 im Bereich der in der Zeichnung rechten Seitenwand durchsetzt, an den im linken Endbereich des Beckens 1 ein
angenähert halbkreisförmig gekrümmter Abschnitt 3b anschließt,
der in einen im Reinigungsbad 2 befindlichen geradlinigen Abschnitt 3c übergeht. An diesen Abschnitt 3c schließt ein
wiederum angenähert halbkreisförmig gekrümmter Abschnitt 3d
an, der aus dem Reinigungsbad 2 herausführt und der in Form einer Wendel bzw. eines Schraubenganges in einen Abschnitt 3e
übergeht, der angenähert parallel zum Abschnitt 3a liegt.
Dieser Abschnitt 3e der Führungsbahn 3 führt an der linken Seitenwand des Beckens 1 aus diesem heraus.
BAD ORIGINAI
Der Führungsbahn 3 sind eine Mehrzahl von Fördereinrichtungen zugeordnet, die durch Bänder, Ketten od.dgl. gebildet sind,
von denen längs der Führungsbahn 3 bewegliche Mitnehmer, Haken, Stifte od.dgl. zur Förderung der Wannen 5 dienen.
Dabei ist dem Abschnitt 3a der Führungsbahn 3 eine erste,
angenähert ebene Fördereinrichtung 6 zugeordnet, die aus einem über Rollen 7 geführten endlosen Förderorgan 8, von dem nach
außen Zapfen 9 abragen, gebildet ist. Im Bereich des Überganges des Abschnittes 3b zum Abschnitt 3c und weiters im Bereich
des Abschnittes 3d der Führungsbahn 3 befindet sich eine zweite Fördereinrichtung 16, die durch Umlenkwalzen 17, Stützwalzen
20, einem über die Walzen 17, 20 verlaufenden endlosen Förderband 18 und von diesem abragenden Mitnehmerstiften od.
dgl· 19 gebildet ist. Schließlich befindet sich im Bereich des
Überganges vom Abschnitt 3d zum Abschnitt 3e der Führungsbahn eine dritte Fördereinrichtung 26, die durch Umlenkrollen 27>
einem über diese geführten Förderorgan 28 und von diesem abragenden Förderzapfen 29 gebildet ist.
Im 3ereich des Abschnittes 3a der Führungsbahn 3 sind weiters vertikal nach oben und nach unten absprühende Reinigungsdüsen
bzw. angenähert horizontal absprühende Düsen 31 vorgesehen. Unterhalb dieser Düsen 30s 31 befindet sich ein Ableitblech
Weiters ist im Reinigungsbad 2 ein Ultraschallschwinger lo.angeordnet
.
BAD ORIGINAL
Wie aus den vorstehenden Ausführungen hervorgeht und wie auch aus der schematischen Darstellung der Fig.3 ersichtlich
ist, Isz die Führungsbahn 3 durch die Wanne in Form einer
Wendel hindurchgeführt. Die Führungsbahn schließt dabei an eine Fördereinrichtung 40 für die Behälter 5 an,wobei zur Erzielur
richtigen Lage der Behälter 5 eine Wendeeinrichtung 41 vorgesehen sein kann. Beim Austritt der Führungsbahn 3 aus dem Reinigungsbecken ist zweckmäßigerweise eine weitere Wendeeinrichtung 43
vorgesehen, durch die die Behälter auf ein Förderband 44 abgekippt
werden.
Wie weiters aus Fig.4 ersichtlich ist, kann die Förderung der
wannenförmigen Behälter 5 zur Führungsbahn 3 mittels eines Förderbandes
45 erfolgen, wobei von diesem die Behälter 5 auf die Führungsbahn 3 mit der Fördereinrichtung 6 abgekippt werden,
wodurch sie die gewünschte Lage einnehmen können. Wie aus Figo ersichtlich ist, können die Behälter 5 auch von einem Förder
band 46, das sich oberhalb des Reinigungsbeckens befindet, angefordert
und auf die Führungsbahn 3 abgekippt werden.
Die Wirkungsweise der vorstehend erläuterten Vorrichtung ist wie folgt:
Die wannenförmigen Behälter 5 werden in den Abschnitt 3a der
Führungsbahn 3 bewegt, in welchem sie durch die unterhalb, oberhalb und seitlich angeordneten Düsen 31» 32 abgespritzt und vorgereinigt
werden. Um eine Verschmutzung des Reinigungsbades 2 zu verhindern, ist unterhalb dieser Reinigungsdüsen 30, 31 das
Ableitblech 33 vorgesehen, durch das die Reinigungsflüssigkeit abgeleitet wird und somit nicht in das Reinigungsbad 2 gelangt.
Mittels der ersten Fördereinrichtung 6 werden die Wannen 5
in den zweiten Abschnitt 3b gefördert, in welchem sie infolge
ihres Eigengewichtes nach abwärts in den dritten Abschnitt 3c
und damit in das Reinigungsbad 2 gelangen. Dort werden sie durch das Reinigungsbad 2 chemisch und durch den Ultraschallschwinger
10 mechanisch gereinigt. In diesem werden sie mittels der siieiren Fördereinrichtung 16 weiter transportiert und aus
dem Reinigungsbad 2 heraus transportiert, wobei sie im Abschnitt 3<ä
von der dritten Fördereinrichtung 26 übernommen und über den Abschnitt 3e aus der Vorrichtung hinausgefördert werden. Dort
können sie, wie dies in Fig.3 der Zeichnung dargestellt ist, auf das Förderband 44 abgekippt werden, wodurch an ihnen anhaftende
Reinigungsflüssigkeit weggeschleudert wird.
Wie dies in Fig.la der Zeichnung dargestellt ist, kann eine
Förderung der Behälter 5 im Reinigungsbad 2 anstelle durch eine Fördereinrichtung durch eine mittels eines Propellers 11 bewirkte
Strömung im Reinigungsbad 2 bewirkt werden.
V.rie aus den vorstehenden Ausführungen hervorgeht, stellt
eine anir.eldungsgemäße Vorrichtung insoferne eine wesentliche
Verbesserung gegenüber dem bekannten Stand der Technik dar, als durch den wendeiförmigen Verlauf der Führungsbahn durch
das Reinigungsbecken hindurch wesentlich an Platz gespart wird, wodurch derartige Vorrichtungen bei vergleichbarer Kapazität
nur die halbe Baulänge herkömmlicher Vorrichtungen aufweisen bzw. bei vergleichbaren Vorrichtungen doppelte Kapazitäten erzielbar
sind
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- BAD ORIGINAL
Ergänzend wird darauf verwiesen, daß anstelle eines wendelförmigen
Verlaufes der Führungsbahn auch ein schleifenförmiger Verlauf vorgesehen sein kann, wodurch ebenfalls gegenüber
den bekannten Stand der Technik eine Einsparung an Platz ersielt wird. Zudem können anstelle einer einzigen Wendel mehrere
Wendeln nebeneinander vorgesehen sein, wodurch ein erhöhter Reinigungseffekt erzielbar ist.
BAD ORIGINAL
/A-
- Leerseite -
Claims (1)
- VORRICHTUNG ZUM REINIGEN VON WANNENFÖRMIGEN BEHÄLTERNPatent ansprücheί 1.) Vorrichtung zur Reinigung von wannenförmigen Behältern zur Aufnahme von Gütern, wie Lebensmitteln, Bauteilen der Fertigungstechnik, Leergebinden usw., mit einer ein Flüssigkeitsbad durchsetzenden Führungsbahn, Einrichtungen zur Förderung d:er Behälter längs der Führungsbahn durch das Flüssigkeitsbad hindurch und Abspritzeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (3) in Form einer Schleife oder mindestens einer Wendel mit einer angenähert horizontal liegenden Schleifen- oder Wendelachse in das Reinigungsbad (2) hinein-, durch dieses hindurch - und aus diesem heraus geführt wird.2o Vorrichtung.nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (3) von oberhalb einer Seitenfläche des Beckens (1) zur Aufnahme des Reinigungsbades (2) her über das Reingiungsbad (2), anschließend in einem nach unten gekrümmten Bogen (3 ) in dieses hinein, anschließend durch dieses hindurch und hierauf in einem nach oben gekrümmten Bogen.(3d) aus diesem heraus verläuft.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (3) anschließend an den nach oben gekrümmten Bogen (30) über das Reinigungsbad (2) hinweg verläuft und oberhalb der der ersten Seitenfläche gegenüberliegenden Seitenfläche aus dem Bereich des Reinigungsbeckens (1) hinaus verläuft.k. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Reingungsbeckens (1) liegenden Bereichen (3a, 3e) der Führungsbahn (3) Spritzeinrichtungen (30, 3D zugeordnet sind.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß den Spritzeinrichtungen (30, 31) unterhalb der Führungsbahn (3) und oberhalb des Reinigungsbades (2) angeordnete Ableitflächen (33) zugeordnet sind.
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