DE3344282C2 - Bandmaß - Google Patents
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Abstract
Ein Bandmaß mit eingebauter Selbstrollfeder weist einen langgestreckten Arretierhebel auf, der von einem über die Gehäusewand vorstehenden Auslöseknopf bis über die Durchtrittsöffnung für das Meßband hinausreicht und der der Durchtrittsöffnung zugeordnet eine Ausnehmung aufweist. Ein am unteren Ende des Arretierhebels vorgesehenes Klemmstück wirkt mit einem gehäusefesten Gegenstück zwecks Andrückens des Meßbands an das Gegenstück zusammen. Die Arretierung wird über Vorspannmittel in ihrer das Meßband festlegenden Stellung gehalten. Durch Druck auf den Auslöseknopf wird das Meßband freigegeben, und durch Verschieben des Auslöseknopfs wird die Arretiervorrichtung in einer das Meßband freigebenden Stellung lösbar gehalten.
Description
Die Erfindung betrifft ein Bandmaß gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einem bekannten derartigen Bandmaß ist das am Meßband angreifende Sperrglied, das das Meßband in
seiner abgerollten Steilung gegen die Rückholkraft der Feder hält, ein schwenkbar gelagerter zweiarmiger
Winkelhebel, der an einem Hebelarm ein an dem Meßband angreifende gekrümmte Fläche aufweist, durch die
beim Anziehen des Meßbandes die Bremskraft erhöht wird, während der andere Hebelarm über einen Fortsatz
mit dem Schubglied in Wirkverbindung steht und von einer Feder in Sperrichtung beaufschlagt ist, vgl.
US-PS 34 35 529.
Um ein störungsfreies Arbeiten zu gewährleisten, müssen alle Teile mit großer Genauigkeit hergestellt
und montiert sein, da anderenfalls entweder das gewünschte Festhalten nicht eintritt oder aber ein Verklemmen
des Meßbandes erfolgt, was zur Unbrauchbarkeit der Anordnung führt. Darüber hinaus bewirkt die
Lagerung für die Feder eine große Bruchgefahr für das Sperrglied, da diese den Hebelarm schwächt.
Mit zunehmender Länge des Meßbandes muß auch die Kraft der Selbstrollfeder erhöht werden. Infolgedessen
muß die Arretierung für das Meßband sowohl stark genug für die Federkraft sein als auch für die Zugkraft,
die der Benutzer ausübt, wenn er das Meßband am Haken des freien Endes aus dem Gehäuse herauszieht und
spannt. Die Arretierung muß in jedem Fall eine reibungslose Bewegung des Meßbands aus dem Gehäuse
heraus und wieder hinein erlauben und muß ein schnelles Arretieren und Lösen der Arretierung ermöglichen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die bekannte Arretierung für ein Bandmaß derart weiterzubilden, daß
sie allen auf das Meßband ausgeübten Zugkräften über lange Betriebsstandhält, leicht lösbar ist und aus wenigen
einfachen und kostengünstig herzustellenden und leicht montierbaren Einzelteilen hoher Verschleißfestigkeit
besteht.
Diese Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht eine ungeschwächte Ausbildung des Sperrgliedes mit einem
Widerlager, das sich zwischen zwei oberhalb und unterhalb des Meßbandes angeordneten Widerlagern legen
kann, die keilförmig sich verengend der Öffnung in der Gehäusewandung für den Durchtritt des Meßbandes
ι ciiucii ticiiiciiic [jo, K>i) in hu 6 rv ii KSicuUng parallel
zur Gehäuseebene bewegbar gelagert ist.
7. Bandmaß nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schubglied (40) zwischen
dem Widerlager (68) und der zugeordneten Gehäusewandung (20) geführt ist, daß die Austrittsöffnung
(22) für das Meßband (28) sich im unteren Bereich der zugeordneten Gehäusestirnwand befindet, und
daß eine Öffnung (32) zur Aufnahme des Auslöse-
OU gU _ _
Sperrgliedes ist zudem vor diese Öffnung und an das untere L-förmig aufgebogene Ende des Schubgliedes
für das Betätigen des Sperrgliedes gelegt.
Eine solche Ausbildung der Einzelteile der Arretierung erfordert weit geringere Anforderungen an deren
Genauigkeit und hat den Vorteil der überaus leichten Betätigung und sicheren Sperrung und Entsperrung.
Der Schwenkbewegung beim Entsperren ist nämlich ei-
ne Zugbewegung überlagert, die das Widerlager des Sperrgliedes aus dem keilförmigen Spalt, der durch die
einander zugeordnet Flächen der festen Widerlager gebildet wird, zieht Das Lösen der Sperrung des ausgezogenen
Meßbandes erfolgt also ebenso einfach und sicher wie das Sperren, trotz geringer Fertigung- und
Montagetoleranzen, was unter Berücksichtigung der Kleinheit der Einzelteile und des beschränkten Raumes
innerhalb des Gehäuses solcher Bandmaße sowie hinsichtlich der Kosten von großem Vorteil ist
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Bandmaßes in vergrößerter Darstellung, wobei das Gehäuse
teilweise aufgebrochen ist, um die Anordnung der Einzelteile zu zeigen, sowie die manuelle Freigabe des
Meßbandes, wobei der abgewickelte Teil des Meßbands nur teilweise dargestellt ist;
F i g. 2 einen senkrechten Teilschnitt der Arretierung gemäß F i g. 1 in einer das Meßband freigebenden lösbar
arretierten Stellung;
F i g. 3 einen ähnlichen Schnitt, in dem sich die Arretierung
in ihrer Normal- oder Wirkstellung befindet, in der das Meßband durch die Arretierung eingeklemmt
ist;
F i g. 4 einen ähnlichen Schnitt mit einer anderen Ausführungsform
einer Arretierung in einer das Meßband freigebenden Stellung;
F i g. 5 eine ähnliche Ansicht wie F i g. 4, in der sieb die
Arretierung in ihrer Normal- oder Wirkstellung mit eingeklemmtem Meßband befindet;
F i g. 6 eine Explosivdarstellung in vergrößertem Maßstab des dem Meßband zugeordneten unteren Teils
der Arretierung nach den F i g. 1 bis 3;
F i g. 7 eine vergrößerte Darstellung von Einzelteilen der Arretierung nach F i g. 3;
F i g. 8 einen Teilschnitt entlang der Linie 8-8 aus F i g. 7 in vergrößertem Maßstab;
F i g. 9 einen ähnlichen Schnitt entlang der Linie 9-9 der Arretierung aus F i g. 10; und
Fig. 10 Einzelteile der Arretierung nach Fig.5 in
vergrößertem Maßstab.
In den F i g. 1 bis 3 und 6 bis 8 ist ein erfindungsgemäßes Bandmaß dargestellt, das in einem mit dem Bezugszeichen 10 versehenen Gehäuse angeordnet ist und eine
eingebaute Selbstrollfeder aufweist. Das Gehäuse besitzt Seitenwände 12 und 14 und eine umlaufende Stirnwand
16. Die Vorderseite 20 der Stirnwand weist einen nach innen abgesetzten Teil 18 auf, in dessen unterem
Bereich eine Austrittsöffnung 22 für das Meßband vorgesehen ist. Im Inneren des durch das Gehäuse 10 gebildeten
Raums 24 ist ein aufgerolltes Meßband 26 vorgesehen, dessen Anfang durch die Austrittsöffnung 22
nach außen geführt ist.
Der obere Teil 30 der Stirnwand 16 weist im Bereich der vorderen Stirnwand 20 eine Ausnehmung 32 für
einen Auslöseknopf auf, an deren der voi deren Stirnwand zugewandtem Ende eine öffnung 34 für den
Durchtritt von Arretierungselementen vorgesehen ist. Die Ausnehmung 32 nimmt den Auslöseknopf 36 der
mit 38 bezeichneten Arretierung auf. Der mit dem Auslöseknopf an einer Seite verbundene Arretierungshebel
40 erstreckt sich im wesentlichen geradlinig neben der vorderen Stirnwand 20 nach unten bis zu einem unterhalb
der Austrittsöffnung 2?. liegenden Punkt. An den Außenkanten des unteren Endes des Hebels ist ein Paar
im wesentlichen L-förmiger Flansche 42 vorgesehen, die von der Stirnwand nach innen weisen und ein Paar mit
einem Schenkel nach oben weisende Klinken 44 bilden.
Zwischen diesen beiden Klinken 44 ist ein Arretierungsglied 46 drehbar angeordnet, das einen nach oben gerichteten
Hauptteil 48 aufweist, an dessen Unterseite beidseitig vorstehende Drehzapfen 50 angeformt sind,
die in eine öffnung 52 der Klinken 44 eingreifen. Vom Hauptteil 48 in einem stumpfen Winkel abgewinkelt ist
ein Profilteil 54 angeformt, das seitlich überstehende
ίο Anschläge 56 aufweist, die an den Oberkanten der Klinken
44 aufliegen und die Drehbewegung des Arretierungsglieds 46 in einer von der vorderen Stirnwand 20
abgewandten Richtung begrenzen. Der Arretierungshebel 40 weist an seiner der vorderen
Stirnwand 20 zugekehrten Außenseite an seinem oberen Ende einen nach oben weisenden Ansatz 58 auf,
der mit einer korrespondierend ausgebildeten, nach innen weisenden Schulter 62 an der Stirnwand 20 zusammenwirkt.
In seinem unteren Bereich weist der Arretierungshebel eine senkrecht liegende längliche Ausnehmung
64 auf, die teilweise mit der Austrittsöffnung 22 für den Anfang 28 des Meßbandes 26 zusammenfällt
Im Gehäuseraum 24 ist unterhalb der Aufnahme 32 für den Auslöseknopf nahe der vorderen Stirnwand 20
ein Montagezapfen 66 angeordnet. Am Gehäuse ist ferner oberhalb und unterhalb der Austrittsöffnung 22 für
das Meßband und vom abgesetzten Teil 18 nach innen gerichtet ein großer Montagezapfen 68 und ein kleiner
Montagezapfen 70 vorgesehen, deren einander zugekehrte Flächen im wesentlichen bündig mit der Austrittsöffnung
22 für das Meßband abschließen. Wie F i g. 7 deutlich zeigt, ist die Unterseite des Glieds 68 auf
die Stirnwand zu geneigt, während die zugewandte Fläche des Glieds 70 auf die Stirnwand zu ansteigt. Das
untere Ende des Arretierungshebels 40 ist auf der Innenseite der vorderen Stirnwand und an den dieser zugewandten
Flächen der Stützglieder 68,70 geführt. Eine Bewegung des Hebels von der Stirnwand 20 nach innen
wird durch das obere Stützglied 66 und die die öffnung 34 bestimmende Kante der oberen Stirnwand begrenzt.
Das Arretierglied 38 wird durch eine Druckfeder 72
beaufschlagt, die sich mit ihrem einen Ende auf der Oberseite der Ausnehmung 32 und mit ihrem anderen
Ende an der Unterseite des Auslöseknopfs 36 abstützt.
Die Feder 72 ist auf einem Führungsstift 74 auf der Innenseite des sich napfförmig nach innen öffnenden
Auslöseknopfs angeordnet. Da das Meßband 26 durch die öffnung 64 in der Arretierung 38 geführt ist, ist ihre
Bewegung durch die öffnung 34 nach außen begrenzt.
so Die beiden Gehäusewandungen 12,14 sind in üblicher
Weise durch nicht dargestellte, in den Montageansätzen . 66,68 und weiteren Montagegliedern (nicht dargestellt)
gehaltenen Befestigungsmittel zusammengehalten. Das Meßband 26 ist auf einer Rolle 27 aufgerollt, wobei das
innenliegende Ende des Meßbands mit einer nicht dargestellten, in der Rolle angeordneten Selbstrollfeder
verbunden ist. Das nach außen geführte freie Ende des Meßbands 26 weist einen nicht dargestellten Haken auf,
der so ausgebildet und bemessen ist, daß er mit einem nicht gezeigten Werkzeug ergriffen werden kann und
an der Außenfläche des abgesetzten Teils 18 der vorderen Stirnwand 20 satt aufliegt.
In der Wirkstellung der Arretierung, d. h., wenn das Meßband eingerollt ist, wird die Arretierung 38 durch
die Feder 72 nach oben gedrückt. Wie die F i g. 3,7 und 8 zeigen, drückt das Profilteil 54 am unteren Ende des
Arretierungshebels 38 gegen die Unterseite des Meßbands 26, wodurch das Arretierungsglied 46 beim Her-
ausziehen des Meßbands nach vorn schwenkt und sich zwischen die Flächen der Montageansätze 68, 70 bewegt.
Auf diese Weise wird das Meßband beim Einfahren des Profilteils 54 zwischen Meßband und kleinem
Montageansatz 70 gegen die geneigte Fläche des oberen Montageansatzes 68 gedrückt. Hierdurch wird das
Meßband kraftschlüssig gehalten und der abgerollte Teil des Meßbands kann zwischen dem Haken an seinem
freien Ende und dem Gehäuse 10 gespannt werden, so daß es sich nicht durchbiegt und die Genauigkeit der
Messung beeinträchtigt wird.
Soll das Meßband schnell abgerollt oder zurückgerollt werden, drückt der Benutzer mit seinem Daumen
auf den Auslöseknopf 36 entgegen der Kraft der Feder 72 in Richtung des Pfeils in F i g. 1. Hierdurch wird der
Arretierungshebel nach unten gedrückt, so daß sich das Profilteil 54 aus seiner Arretierstellung in F i g. 3 in seine
Freigabestellung gemäß F i g. 1 bewegt. In dieser Stellung der Arretierung 38 kann sich das Meßband 26 ungehindert
in der länglichen Öffnung 64 im Hebel 40 in beiden Richtungen bewegen. Nach Abrollen der gewünschten
Länge des Meßbandes wird durch Loslassen des Auslöseknopfs 36 die Kraft der Feder 72 wieder
wirksam und die Arretierung 38 bewegt sich nach oben, wodurch das Profilteil 54 in seine Arretierstellung nach
F i g. 3 zurückgeht.
Damit das freie Auf- und Abrollen des Meßbandes auch ohne ständiges Drücken des Auslöseknopfs 36
möglich ist, kann dieser nach dem Herunterdrücken entsprechend der Pfeile in F i g. 2 nach vorn geschoben
werden, bis der Ansatz 58 am Arretierungshebel 40 unter der Schulter 62 der vorderen Stirnwand 20 liegt
Nach Loslassen des Auslöseknopfs werden die kooperierenden Flächen unter dem Druck der Feder 72 gegeneinander
gedrückt (F i g. 2), wodurch die Arretierung 38 in der Freigabestellung gehalten wird.
Die Ausführungsform nach den Fig.4, 5, 9 und 10
entspricht in ihrer konstruktiven Ausbildung des Bandmaßes im wesentlichen dem zuvor beschriebenen, so
daß die gleichen Bezugszeichen verwendet werden, denn Unterschiede bestehen lediglich in der Ausbildung
des Arretiermechanismus am unteren Ende der Arretierung 38.
in dieser Ausführungsform endet der Arretierhebel 40 unterhalb des kleinen Montageglieds 70 und der Austrittsöffnung
22 für das Meßband. Das Meßband 26 wird hier kraftschlüssig durch das Zusammenwirken der unteren
Kante 65 der öffnung 64 und der Unterseite des Montageglieds 68 und der dem Meßband zugewandten
Oberseite der Austrittsöffnung 22 gehalten.
Wie F i g. 5 zeigt, wird der Auslöseknopf 36 der Arretierung
38 in der Normal- oder Wirkstellung der Einrichtung von der Feder 72 nach oben gedrückt Da das
Meßband durch die Öffnung 64 im Arretierhebel 40 unterhalb des großen Montageglieds 68 und durch die
Austrittsöffnung 22 hindurchgeführt ist wird das Meßband von der Unterkante 65 der öffnung 64 im Arretierungshebel
40 fest gegen die Unterseite des Montagestücks 68 und gegen die Oberkante der Austrittsöffnung
22 gedrückt
Durch Druck auf den Auslöseknopf 36 bewegt sich der Arretierungshebel 40 nach unten, wodurch auch die
Unterkante 65 der Öffnung 64 vom Montageglied 68 und dem Meßband 26 wegbewegt wird. Das Meßband
wird auf diese Weise freigegeben und kann ab- und aufgerollt werden, bis der Benutzer den Auslöseknopf
losläßt und das Meßband in der in den F i g. 5 und 9, 10 gezeigten Lage arretiert wird.
Wie Fig.4 zeigt, kann durch Herunterdrücken des
Auslöseknopfs 36 und gleichzeitiges Verschieben nach vorn der Ansatz 58 am Arretierungshebel 40 zum Anschlag
an der Unterkante der Schulter 62 gebracht werden, so daß sämtliche Teile in der das Meßband freigebenden
Stellung gehalten sind. Das Meßband kann nunmehr beliebig ein- und abgerollt werden, was beispielsweise
die Arbeit erleichtert, wenn mehrere Messungen hintereinander durchgeführt werden sollen.
Wie die Beschreibung der Arretierung erkennen läßt, erlaubt die Einrichtung nach beiden Ausführungsbeispielen eine leichte Handhabung des Bandmaßes, da dieses entweder durch kurzzeitigen Druck auf den Auslöseknopf freigegeben wird, oder über längere Zeit, indem der Auslöseknopf nach dem Herunterdrücken nach vorn in eine Riegelstellung geschoben wird, in der die an der Arretierung und der Gehäusestirnwand einander zugeordneten Riegelelemente zusammenwirken. Bei beiden Ausführungsformen ist das Meßband in der normalen oder Ruhestellung der Arretierung kraftschlüssig gehalten, so daß eine unkontrollierte Bewegung des Meßbandes vermieden ist. Da für die Arretierung wenige und konstruktiv einfache Bauelemente verwendet werden, ist die Arretierung nicht störanfällig und außerdem verschleißfest
Wie die Beschreibung der Arretierung erkennen läßt, erlaubt die Einrichtung nach beiden Ausführungsbeispielen eine leichte Handhabung des Bandmaßes, da dieses entweder durch kurzzeitigen Druck auf den Auslöseknopf freigegeben wird, oder über längere Zeit, indem der Auslöseknopf nach dem Herunterdrücken nach vorn in eine Riegelstellung geschoben wird, in der die an der Arretierung und der Gehäusestirnwand einander zugeordneten Riegelelemente zusammenwirken. Bei beiden Ausführungsformen ist das Meßband in der normalen oder Ruhestellung der Arretierung kraftschlüssig gehalten, so daß eine unkontrollierte Bewegung des Meßbandes vermieden ist. Da für die Arretierung wenige und konstruktiv einfache Bauelemente verwendet werden, ist die Arretierung nicht störanfällig und außerdem verschleißfest
Die Arretierung wird vorzugsweise aus einem Kunstharz ausreichender Festigkeit und Biegefähigkeit über
die gesamte Länge des Arretierungshebels gefertigt damit die Überführung der Rastelemente im oberen Teil
der Arretierung in ihre Raststellung gewährleistet ist. Hierzu geeignete Werkstoffe sind Acetale, Polyamide,
Polyethylene, Polypropylene, Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere,
glasfaserverstärkte Polyesterharze oder Polyurethane. Da der Auslöseknopf mit dem Arretierungshebel
einstückig ausgebildet ist, ist deren Herstellung im Spritzgußverfahren besonders vorteilhaft.
Es können jedoch auch andere Herstellungsverfahren angewendet werden, ebenso wie die Verwendung anderer
Werkstoffe, einschließlich Metall, möglich ist.
In gleicher Weise werden auch die beiden Gehäusehälften mit den Montagegliedern vorzugsweise als ein
Stück aus Kunstharz oder Metall hergestellt
Es hat sich ferner herausgestellt daß die Montagegiieder und der Arretierungshebel an den jeweiligen
Wirkflächen keiner weiteren Bearbeitung bedürfen. Falls erforderlich kann jedoch die Reibung an den Flächen
durch reibungsfördernde Muster erhöht werden oder durch Beschichtung mit einem Reibungsbelag, wie
Latex, oder durch Anbringung eines Belags aus einem
so derartigen Material. In der Praxis hat sich die Formung des schwenkbaren Formteils nach dem ersten Ausführungsbeispiel
aus einem handelsüblichen glasfaserverstärkten Polyesterelastomer als sehr wirkungsvoll erwiesen.
Das zuvor im einzelnen beschriebene und in den Zeichnungen dargestellte Bandmaß besitzt also eine
neuartige und sehr wirksame Arretierung, mit der das Meßband in jeder beliebigen ausgezogenen Stellung arretierbar
und lösbar ist Sämtliche Teile der Einrichtung lassen sich einfach aus verhältnismäßig verschleißfestem
Material herstellen und mühelos zu einer robusten und störunanfälligen Einheit zusammenbauen. Der Auslöseknopf
ist leicht aus seiner Normalstellung in eine durch Fingerdruck ausgelöste Freigabestellung überführbar,
in der er auch eine die Freigabe des Meßbands aufrechterhaltende Raststellung einehmen kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Bandmaß, bestehend aus einem Gehäuse, einem mit einer Rückholfeder verbundenen, durch eine Öffnung im Gehäuse nach außen tretendem Meßband, und einer das Meßband in der jeweils ausgezogenen Lage festlegenden federbelasteten Arretiervorrichtung, die ein längs der die Öffnung für den Durchtritt des Meßbandes aufweisenden Wandung des Gehäuses geführtes Schubglied und ein am Meßband angreifendes, schwenkbar gelagertes Sperrglied umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (46) an einem dem aufgespulten Meßband (25) zugewandten, unterhalb eines den Durchtritt des Meßbandes ermöglichenden Durchbruches (64) im Schubglied befindlichen, L-förmigen Fortsatz (44) des Schubgliedes (40) gegen die Unterseite des Meßbandes schwenkbar gelagert ist, daß im Bereiche der Öffnung (22) des Gehäuses (30) oberhalb und unterhalb des Meßbandes (28) angeordnete Widerlager (68, 70) einen keilförmig zur Öffnung (22) des Gehäuses sich verjüngenden Durchtrittskanal für das Meßband (28) bilden, und daß in der Sperrstellung das in den Durchtrittskanal geschwenkte Sperrglied (46) und das Meßband (28) an den Widerlagern (68, 70) klemmend zur Anlage gelangen.2. Bandmaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (46) aus einem Hauptteil (48) mit an der Unterseite beidseitig vorstehenden Drehzapfen (50) und mit einem an der Oberseite in einem stumpfen Winkel abgewinkelten Profilteil (54) mit seitlich überstehenden Anschlägen (56) besteht.3. Bandmaß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die L-förmigen Fortsätze des Schubgliedes (40) als Flansche (42/44) mit zentralen Durchgangsöffnungen (52) ausgebildet sind, in die die Drehzapfen (50) des Sperrgliedes (46) eingreifen.4. Bandmaß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkanten der Flansche (42/44) im Schwenkbereich der Anschläge (56) des Sperrgliedes (46) liegen.5. Bandmaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (30) und das Schubglied (40) miteinander korrespondierende aus einer Schulter (62) an der Gehäusestirnwand (20) und einem ein Gegenstück bildenden Ansatz (58) am Schubglied (40) bestehende Elemente aufweisen, die bei Betätigung eines Auslöseknopfs (36) zwecks Festlegung des Schubgliedes in eine das Meßband (28) freigebende Stellung miteinander in lösbaren Eingriff bringbar sind.6. Bandmaß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöseknopf (36) Teil des Schubgliedes (40) ist und mit diesem herunterdrückbar und zwecks Oberführung der miteinander korrespondieknopfes vorn in der benachbarten oberen Stirnwand (30) vorgesehen ist8. Bandmaß nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (64) für den Durchtritt des Meßbandes (28) des Schubgliedes (40) in den Bereich der das Sperrglied (46) lagernden Flansche (42/44) ragt
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