DE3338113A1 - Datenerfassungsgeraet fuer fahrzeuge - Google Patents
Datenerfassungsgeraet fuer fahrzeugeInfo
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Description
12.10.1983
1833
011.12 pa zi
Die Erfindung bezieht sich auf ein Datenerfassungsgerät zur Erfassung von fahrzeug- und fahrerbezogenen Daten in einem
Kraftfahrzeug.
Beispielsweise in der US-A 4 188 618 ist eine Einrichtung
beschrieben, bei der die von mehreren Sensoren, beispielsweise für die Geschwindigkeit, für die Drehzahl und für den
Kraftstoffverbrauch,' erfaßten Werte zusammen mit willkürlich mit Hilfe von bestimmten Schaltern eingebbaren Verarbeitungsinformationen in einem Mikroprozessor in bestimmter Weise
aufbereitet und dann in einer Datenkassette gespeichert werden, die unter anderem einen Halbleiterspeicher enthält.
Die Datenkassette kann dem Datenerfassungsgerät entnommen und direkt in einen Leser in einem Computer eingegeben werden,
oder aber die Daten können auch mit Hilfe eines tragbaren Auswertegerätes an verschiedenen Orten auslesbar und
speicherbar bzw. ausgebbar sein.
Das bekannte Gerät erfaßt im wesentlichen fahrzeugbezogene Daten, die nach einiger Zeit, beispielsweise einer Woche,
dem Gerät entnommen werden, indem der Inhalt der Kassette in den Computer übertragen, gespeichert oder in archivierbarer
Form abgedruckt wird.
Wichtig ist es aber für den Einsatz eines solchen Gerätes auch, nicht nur die fahrzeugbezogenen Daten zu erfassen,
sondern auch fahrerbezogene Daten, beispielsweise die Zeitgruppendaten, die sich aus der EG-Arbeitszeitverordnung
für Kraftfahrer ergeben.
■ k-
Bekannt ist es in diesem Zusammenhang aus der DE-Bl 1 276 auch bereits, bei einem Tachographen außer der Hauptdiagrammscheibe,
die die fahrzeugbezogenen Daten, wie Geschwindigkeits- und Wegregistrierungen aufnimmt, zusätzlich zwei
fahrerbezogene Diagrammscheiben zu beschriften, die über der
fahrzeugbezogenen Diagrammscheibe angeordnet sind, derart, daß die fahrzeugbezogene Diagrammscheibe nur diese Daten
enthält, während die beiden fahrerbezogenen Diagrammscheiben nur die Arbeitszeitdaten tragen. Bei der Auswertung der
-^q auf diese Weise aufgezeichneten fahrzeug- und fahrerbezogenen
Daten ergibt sich die Schwierigkeit der Zuordnung der Daten, die auf den fahrerbezogenen Scheiben aufgezeichnet
sind, zu den Daten, die auf der fahrzeugbezogenen Scheibe registriert wurden, da naturgemäß nur alle drei Scheiben
ig getrennt voneinander ausgewertet werden können. Insbesondere
ist es nachteilig, daß es bei dieser Form der Aufzeichnung nicht möglich ist, die fahrzeugbezogenen Daten
ohne weiteres einem bestimmten Fahrer zuzuordnen. Auch ist es bei dieser Form der Aufzeichnung nicht möglich, die Daten
in irgendeiner Form zu komprimieren, genauso wie auch Aufzeichnungen, beispielsweise über einen Tag hinaus, nicht
vorgenommen werden können. Hinzu kommt, daß selbstverständlich die Auswertung der fahrerbezogenen Daten in bezug auf
Verstöße gegen die Arbeitszeitverordnung einen relativ hohen Aufwand in dem Auswertegerät nach sich zieht.
Grundsätzlich wäre es denkbar, mit einem Gerät der zunächst genannten Art gemäß US-A 4 188 618 auch fahrerbezogene
Daten aufzuzeichnen, die dann ohne weiteres in bestimmter
Beziehung zu den fahrzeugbezogenen Daten stehen würden. Für die Fahrer hätte jedoch diese Form der Aufzeichnung
den großen Nachteil, daß sie nur auf dem Umwege
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über den Computer Kenntnis über ihre eigenen Daten erhalten
könnten, da diese nur in der Kassette enthalten sind und nur nach Auswertung durch den Computer für den Fahrer überhaupt
sichtbar gemacht werden können.
Zur Lösung der hiermit verbundenen Probleme, insbesondere zur Verbesserung der Akzeptanz eines derartigen Datenerfassungsgerätes
auch durch die Fahrer der Kraftfahrzeuge, ist es zweckmäßig, dem Fahrer einen eigenen Datenträger zuzuordnen,
der ihm selbst als Beleg seiner eigenen Arbeit dienen kann und dessen Daten er sich selbst sichtbar machen
kann. Auch die Polizei kann bei gelegentlichen Straßenverkehr skontrollen sich die hier aufgezeichneten Daten auf
relativ einfache Weise erkennbar machen.
Die Erfindung geht aus von einem Datenerfassungsger'it für
die Erfassung von fahrzeug- und fahrerbezogenen Daten in einem Kraftfahrzeug, bestehend aus einem Mikroprozessorsystem
mit Lebendspeicher und Systemspeicher, wobei wenigstens ein Teil des Lebendspeichers in einer zur Auswertung
entnehmbaren, steckbaren Kassette angeordnet ist, und ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät außer mit der Kassette
mit einer zusätzlichen Einstecköffnung für einen Fahrerausweis in Form einer Datenkarte ausgerüstet ist, derart,
daß der Systemspeicher Datenübertragungen zwischen dem Lebendspeicher und der Datenkarte steuert.
Bei der erfindungsgemäßen Verwendung einer zusätzlichen Datenkarte zu der Datenkassette können die Daten vom Fahrer
selber durch Betätigen entsprechender Bedienungsorgane auf eine hierfür vorgesehene Digitalanzeige im Erfassungsgerät übertragen werden, so daß der Fahrer selber eine
Kontrolle darüber hat, welche Arbeitszeiten für ihn aufgezeichnet wurden und welche Verstöße der Arbeitszeitordnung
ihm während des vergangenen Zeitraums anzulasten sind.
BAD ORIGINAL
Wie die bekannten Fahrtschreiber ist das Erfassungsgerät gemäß der Erfindung mit Zeitgruppenschaltern ausgerüstet,
die es dem Fahrer erlauben, die von ihm gerade erbrachte Leistung dem Gerät mitzuteilen, so daß die Zeitgruppe bzw.
Arbeitsart in dem Lebendspeicher aber auch auf der fahrerbezogenen Datenkarte gespeichert· werden können. Damit die
Daten in korrekter uhrzeit- und datumbezogener Form aufgezeichnet werden können, ist das Gerät mit einem Uhren- und
Datumbaustein versehen, welcher die zeitbezogene Aufzeichnung der Zeitgruppen erlaubt.
Außer mit den Zeitgruppenschaltern ist ein weiterer Mehrstufenschalter
vorgesehen, mit dessen Hilfe die Informationen von der Datenkarte auf die Anzeige abrufbar sind.
Da immer Schwierigkeiten bestehen, derartige Geräte im Armaturenbrett
des Kraftfahrzeuges unterzubringen, ist es sinnvoll, die auch notwendige Anzeige der dynamischen, fahrzeugbezogenen
Daten mit Hilfe von getrennt im Armaturenbrett angeordneten Analoganzeigemedien anzuzeigen.
Die Datenkarte selbst kann dabei eine der bekannten Magnetkarten sein. Es kann sich aber auch um eine Datenkarte handeln,
in der ein Halbleitermodul mit einem entsprechend großen Speicher eingeschweißt ist. Die Datenkarte selbst wird
im Erfassungsgerät verriegelt, solange keine andere Einstellung der Zeitgruppenschalter erfolgt, insbesondere solange
keine Umschaltung auf einen anderen Fahrer vorgenommen wird.
Grundsätzlich ist es so, daß die Datenkarte nur zweifach aufgezeichnete Informationen enthalten soll, also Informationen,
die sowohl in der Kassette als auch auf der Karte aufgezeichnet sind. Für die Straßenverkehrskontrolle kann
BAD ORIGINAL
- ζ _ 3333113
.7-
entweder die interne Anzeige des Erfassungsgerätes Verwendung finden. Liegen Verstöße vor, so genügt es, wenn ein
kleines, mobiles Lesegerät vorhanden ist, welches nur in der Lage ist, die Daten von der Datenkarte abzulesen, ohne
daß irgendwelche Auswertungen oder dergleichen vorgenommen
werden. Dabei kann dieses mobile. Erfassungsgerät mit einem
Anzeigemedium und/oder mit einem entsprechenden Drucker versehen sein.
Die Erfindung soll nun anhand der beiliegenden Zeichnungen im einzelnen näher erläutert werden. In diesen Zeichnungen
se igt
FIG. 1 eine Vorderansicht des Datenerfassungsgerätes, 15
FIG. 2 ist ein schematisiertes Schaltbild der elektrischen Bauteile des Erfassungsgerätes,
FIG. 3 zeigt das Auswertegerät für die Datenkarten,
FIG. 4 zeigt das Auswertegerät für die Datenkassette.
FIG. 1 zeigt eine Frontansicht des Datenerfassungsgerätes
1. Das Gerät hat eine Einstecköffnung 2, in die eine Datenkassette 3 eingesteckt werden kann. Diese Datenkassette
3 dient in einer durch einen Systemspeicher vorgegebenen Art und Weise der Erfassung sowohl von fahrzeug- als
auch von fahrerbezogenen Daten. Die Kassette ist durch ein Schloß 4 gesichert, so daß nur autorisierte Personen vermittels
eines Schlüssels 5, siehe FIG. 2, die Kassette 3 entnehmen können. An der Frontseite des Gerätes 1 befindet
sich ferner eine Einstecköffnung 6 für einen Fahrerausweis in Form einer Datenkarte 7, die in die Einstecköffnung 6
einführbar ist und in dieser Einstecköffnung festgehalten
BAD ORSQSNAL
3333113 j° -
wird, wie später noch im einzelnen zu beschreiben sein wird. Das Gerät ist ferner mit zwei Zeitgruppen- oder Arbeitsartschaltern
8 und 9 versehen, die als Drehschalter ausgebildet sind und die es erlauben, für jeden Fahrer eine bestimmte
Arbeitszeitgruppe einzustellen, wie beispielsweise Arbeitszeit am Steuer λ , sonstige Arbeitszeit 0 und Ruhezeit f—ι
Für jeden Fahrer kann so durch eine entsprechende Einstellung der Stufenschalter 8 und 9 die gerade anfallende Areitszeitgruppe
eingestellt werden. Durch eine mechanische
2_q Verriegelung wird erreicht, daß nicht beide Fahrer gleichzeitig
auf Arbeit am Steuer einstellen können. Ein weiterer Mehrstufenschalter 10 hat eine größere Anzahl von Einstellmöglichkeiten.
Er dient dazu, nicht nur fahrzeugbezogene Daten einzugeben, wie beispielsweise "Fahrt mit Anhänger",
"Fahrt ohne Anhänger", sondern er dient auch dazu, die Daten, die auf der Datenkarte 7 aufgezeichnet sind,
nacheinander auf einem Anzeigemedium 11 sichtbar zu machen, welches es gestattet, acht Ziffern gleichzeitig anzuzeigen.
Im Normalbetrieb wird dieses Anzeigemedium die Uhrzeit und <äas Datum anzeigen. Nur wenn der Fahrer die Daten auf der
Datenkarte 7 sichtbar machen will, wird er durch eine entsprechende Einstellung des Mehrstufenschalters 10 nacheinander
die verschiedenen Datengruppen von der Datenkarte 7 abrufen.
Was die elektronischen Komponenten anbetrifft, so besteht das Datenerfassungsgerät 1 aus einem Mikroprozessor MC, der
auch einen Lebendspeicher RAM besitzt, und einen Systemspeicher ROM, der auch in Form eines sog. EPROM vorliegen
kann. Die Daten des Lebendspeichers RAM werden durch eine Batterie B1 gesichert. Ein weiterer Lebendspeicher RAM ist
in der Datenkassette 3 angeordnet. Auch hier werden die Daten durch eine Batterie B2 gesichert. Außerdem besitzt
das Datenerfassungsgerät einen Baustein UD, der die ührzeit
und das Datum liefert. Über externe Schalter US, die von
der Ausnehmung 2 für die Datenkassette 3 aus zugänglich sind, können die Uhrzeit und das Datum verstellt werden,
sobald keine Datenkassette 3 in der Ausnehmung 2 vorhanden ist. Ein Treiberbaustein AT dient dazu, die Anzeige 11 zu
rnultiplexen und die vom Mikroprozessor MC ausgegebenen, anzuzeigenden Daten zu verstärken.
Die verschiedenen Moduln sind über einen Adreßbus A und einen Datenbus D untereinander verbunden. Sie sind auch verbunden
mit drei Schnittstellen SE, SA und SG. Die Schnittstelle SE dient der Abtastung verschiedener Statuseingänge,
unter anderem der Schalter 8, 9 und 10, um festzustellen, welche dieser Schalter in welcher Schaltstellung geschlossen
sind. Die Schnittstelle SG dient dem Anschluß der dynamischen Geber, wie beispielsweise eines Impulsgebers für
die Geschwindigkeit 12, eines Impulsgebers 13 für die Drehzahl und eines Impulsgebers 14 beispielsweise für den Kraftstoffverbrauch,
über diese Schnittstelle werden die Geber 12 bis 14 von dem Mikroprozessor MC sequentiell abgefragt,
um festzustellen, ob irgendwelche zu verarbeitenden Impulse anliegen.
Für die Schnittstelle SA werden verschiedene externe Ausgabekomponenten
mit Informationen versorgt. So wird beispielsweise ein Schrittmotor MS schrittweise angetrieben,
um eine Analoganzeige AV für die Geschwindigkeit einzustellen, d. h. um den Zeiger Z entsprechend der Anzahl der über
den Schrittmotor MS übertragenen Impulse schrittweise auf die gefahrene Geschwindigkeit einzustellen. Ein weiterer Ausgang
der Schnittstelle SA ist mit einem Magnetkopf MK verbunden, der die Daten auf die Datenkarte 7 aufzeichnet und
abliest. Hierzu muß der Magnetkopf MK durch einen Motor hin- und rücklaufend angetrieben werden. Dieser Motor wird eben-
BAD
-AO-
falls über die Schnittstellenausgänge SA mit Strom versorgt,
ist aber der Übersichtlichkeit halber nicht besonders gezeigt, über die Schnittstellenausgänge wird aber beispielsweise
auch ein Elektromagnet EM mit Strom versorgt, der die Aufgabe hat, einen Riegel 2 2 für die Datenkarte zu betätigen,
so daß die Datenkarte unter· bestimmten Umständen im Gerät festgehalten wird. Im übrigen kann über einen Elektromagneten
EM auch die Zündung des Fahrzeuges blockiert werden, wenn beispielsweise keine Datenkarte 7 in den Schlitz
eingesteckt ist, so daß das Fahrzeug nicht fahrbereit ist, wenn der Fahrer nicht seine Datenkarte richtig eingesteckt
hat. Die Bagrenzungslinie des Datenerfassungsgerätes 1 ist
an der Stelle der Schnittstellenanordnungen SE, SA und SG gestrichelt gezeichnet, womit deutlich gemacht werden soll,
daß die Geber und Empfänger sowohl in dem Gerät selbst angeordnet sein können, wie z. B. 8, 9, 10, EM, MK aber auch
extern, wie z. B. 12, 13, 14 und MS.
Ein Netzteil NT versorgt die verschiedenen Aggregate mit Strom. Welcher Art die Daten sind, die von dem Datenerfassungsgerät
1 aufgezeichnet werden, ergibt sich aus der nachfolgenden tabellarischen übersieht, anhand deren die Funktionsweise
des Gerätes geschildert werden soll.
BAD ORIGSMAL
3333113
η Erfassungsgerät
'Λ O)
φ -U
U (D
OJ fr
υ fr
■Η C
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S M-I
a) Geräte-Nr. Fahrzeug-Nr. Fahrzeug-Parameter
(ZuI.-Nr.) Pers.-Nr. der berechtigten Fahrer Aktuelle Statusinformationen
Datenkarte 7 Fahrer I
a) Fahrer Nr. I Fahrzeug-Nr.
Datenkarte 7 Fahrer II
a) Fahrer Nr. II FahrzeucT-Nr.
b) Datum/Uhrzeit des Einsteckens Fahrer Nr. I Tag Beginn/Ende ZG
b) Datum Tag 8 Beginn/Ende ZG
b) Datum Tag 8 Beginn/Ende ZG
Fahrer Nr. II Beginn/Ende ZG
Datum Tag Fahrer Nr. I Beginn/Ende ZG
Datum Tag Fahrer Nr. I Beginn/Ende ZG
c) Geschwind.-Profil über gesamte Fahrzeit, Drehzahlprofil
über gesamte Fahrzeit, Kraftstoffverbrauch
über Fahrstrecke
d) Komprimierte Daten Fahrer I
Komprimierte Daten Fahrer II
e) Geschwindigkeitshistogramm (letzte 1000 m Fahrweg) Datum/Uhrzeit der
Entnahme
d) Komprimierte Daten über Verstöße gegen EG-Ordnung während der Fahrt
Tag 1 - Tag 8
d) Komprimierte Daten über Verstöße gegen EG-Ordnung während der Fahrt
Tag 1 - Tag 8
BAD ORIGINAL
-■/a-
Wie bereits oben erläutert wurde, ist es der Sinn des Datenerfassungsgerätes
1, nicht nur fahrzeugbezogene Daten, sondern auch fahrerbezogene Daten in einer Datenkassette aufzuzeichnen,
insbesondere sollen zusätzlich fahrerbezogene Daten auf einer Datenkarte 7 registriert werden. Die Tabelle
zeigt links die Daten, die in der Datenkassette 3 aufgezeichnet werden und rechts die Daten, die auf den Datenkarten 7
für Fahrer I und Fahrer II wiedergegeben werden.
Was die fahrzeugbezogenen Daten anbetrifft, so werden zunächst in den Lebendspeicher RAM des Mikroprozessors MC
die Daten eingeschrieben, die unter a) in der Tabelle links
erscheinen, das sind vor allen Dingen die Geräte-Nr., die Fahrzeug-Nr., die Personal-Nr. der berechtigten Fahrer, gewisse
Fahrzeugparameter usw. Diese Daten werden über eine besondere Kassette von einem Computer her in den Lebendspeicher
RAM des Mikroprozessors MC eingeschrieben. Dabei handelt es sich also um Informationen, die sich nicht ändern,
solange nicht in dem betreffenden Fuhrpark grundsätzliehe, organisatorische Umstellungen vorgenommen werden.
In dem Lebendspeicher RAM der Kassette 3 dagegen werden die Daten b - e aufgeschrieben, die ständig während der Fahrt
neu entstehen. So fängt beispielsweise in der linken Tabelle bei b) die Aufzeichnung der Daten an, die sich auf die Arbeitszeitgruppen
der Fahrer beziehen. Sobald beispielsweise Fahrer I seine Datenkarte 7 einsteckt und den Stufenschalter
8 einstellt, wird durch das Modul UD die Uhrzeit und das Datum ermittelt und diese Information in die Datenkassette 3
e inge sehr ieben.
Hinzu kommt die Personal-Nr. des entsprechenden Fahrers. Diese Nummer wird von der Datenkarte 7 des Fahrers entnommen
und wird verglichen mit den unter a) registrierten berechtigten Namen der Fahrer. Besteht keine Übereinstimmung,
_ i> _ >30Ju ι ι J
wird die Karte 7 zurückgewiesen. Das Fahrzeug kann dann auch nicht gestartet werden, weil das Systemprogramm ROM
die Information "Karte 7 gesteckt" verknüpft mit dem Freigeben des Motoranlassens. Sobald der Fahrer auf eine andere
Zeitgruppe umschaltet, beispielsweise auf Pause, wird das Ende für die Arbeitsart Fahren registriert und gleichzeitig
der Beginn für die Arbeitsart Pause. Diese gleichen Informationen werden auch über den Magnetkopf MK, gesteuert
durch den Mikroprozessor MC, auf die Datenkarte 7 aufgeschrieben. Der Speicherplatz in der Datenkassette für die
Informationen gemäß b) ist so gehalten, daß es möglich ist, für zwei Fahrer für acht Wochentage Beginn und Ende aller
Zeitgruppeninformationen aufzuzeichnen.
Ist im Zeitpunkt der Aufzeichnung dieser Daten in der Datenkassette
die entsprechende Datenkarte 7 für Fahrer I eingesteckt, so werden diese Informationen gleichzeitig
über den Magnetkopf MK auch auf die Karte 7 übertragen. Die parallel dazu anfallenden Zeitgruppeninformationen für den
Fahrer II werden zunächst nur in der Datenkassette gespeichert. Findet aber beispielsweise ein Fahrerwechsel statt,
fährt also statt Fahrer I dann Fahrer II weiter, dann wird dies vom Gerät erkannt, indem nun beispielsweise Fahrer II
seinen Zeitgruppenschalter auf die Arbeitsart Fahren einschaltet. In diesem Augenblick wird dies von dem Mikroprozessor
erkannt. Der Elektromagnet löst die Verriegelung 22, so daß die Datenkarte 7 von Fahrer I entnommen werden kann
und Fahrer II seine Datenkarte einstecken kann. Nach dem Einstecken dieser Karte 7 wird dieselbe wiederum verriegelt,
und die in der Datenkassette 3 gespeicherten Zeitgruppenaufzeichnungen
werden auf die Datenkarte 7 von Fahrer II übertragen.
Parallel zur Aufzeichnung der Zeitgruppen für die Fahrer ermittelt das Gerät Verstöße gegen die Arbeitszeitverordnung.
Wenn z. B. ein Fahrer länger als vier Stunden am Lenkrad sitzt, so stellt dies einen Verstoß gegen die Arbeitszeitordnung
dar. Diese Verstöße werden im Bereich d in der Datenkassette gespeichert. Auch diese Informationen werden in
den Bereich d der Datenkarten 7 übertragen, so daß die Datenkartsn
7 für Fahrer I und II jeweils die Informationen a betreffend das Fahrzeug und die Personal-Nr. des Fahrers, im
Bereich b die Daten über die eingestellten Arbeitsarten für den jeweiligen Tag und im Bereich d die komprimierten Daten
über Verstöße gegen die Arbeitszeitverordnung enthält, und zwar nicht nur für den jeweiligen Tag, sondern für den gesamten
Aufzeichnungszeitraum der letzten acht Tage.
Parallel zur Aufzeichnung der Zeitgruppendaten für die Fahrer, wie sie durch die Einstellung der Drehschalter 8 und 9
vorgegeben wird, werden die fahrzeugbezogenen Daten ermittelt und aufgezeichnet. Hierzu werden die Impulszüge, die
von den Gebern 12 und 13 für Geschwindigkeit und Drehzahl sowie von dem Geber 14 für den Kraftstoffverbrauch erzeugt
werden, in dem Mikroprozessor MC so umgewandelt, daß sie in sinnvoller Weise in der Datenkassette aufgezeichnet werden
können. Für die Geschwindigkeit und die Drehzahl werden z. B. sog. Geschwindigkeitsprofile erzeugt. Es wird also
ermittelt, für welche Zeitdauer jeweils in bestimmten Geschwindigkeiten gefahren worden ist. Dadurch läßt sich feststellen,
ob z. B. der eine oder der andere Fahrer häufig die Geschwindigkeitshöchstgrenzen überschritten hat oder dergleichen.
Dagegen wird ein Geschwindigkeitsprofil ein gutes sein, je größer die Dauer der Fahrt in einem bestimmten
mittleren Geschwindigkeitsbereich ist. Die Aufzeichnung des Kraftstoffverbrauches wird so erfolgen, daß sie wegabhängig
interpretierbar ist, also in der Weise, daß beispielsweise
auf den ersten 50 km der Fahrt 10,5 1 verbraucht wurden, auf den zweiten 50 km 12,9 1 usw. Zusätzlich zu den Aufzeichnungen
gemäße in der Datenkassette, betreffend ein Geschwindigkeits- und ein Drehzahlprofil sowie den Kraftstoffverbrauch,
werden noch die Aufzeichnungen gemäß e ermittelt und erzeugt, die sich auf das Geschwindigkeitsdiagramm
während der letzten 1.000 m erstrecken. Hier werden die Geschwindigkeitswerte wegabhängig aufgezeichnet, um bei
einem Unfall diese Daten herausziehen zu können und auszuwerten,
um festzustellen, wie sich Fahrzeug und Fahrer in den letzten Sekunden vor dem Unfall verhalten haben.
Bei der bisherigen Beschreibung der Wirkungsweise der Anordnung wurde davon ausgegangen, daß die Geschwindigkeits-
und Drehzahlgeber beispielsweise an das Datenverarbeitungsgerät 1 angeschlossen sind und daß auf dem Umwege über den
Mikroprozessor MC der Analogwert der Geschwindigkeit über den Schrittmotor MS auf den Zeiger Z übertragen wird. Selbstverständlich
ist es aber auch möglich, anstelle der indirekten Anzeige AV eine direkte Anzeige vorzunehmen, also
beispielsweise einen konventionellen Wirbelstromtachometer als Analoganzeige einzusetzen und die Drehwerte, die am
Wirbelstromtachometer eingehen, in Impulszüge umzuwandeln
und parallel dem Datenerfassungsgerät zuzuordnen. Jedenfalls macht es die vorgenommene Trennung von Anzeige und
Aufzeichnung möglich, diese auch räumlich zu trennen, so daß beispielsweise die Geschwindigkeitsanzeige im Blickfeld
des Fahrers angeordnet wird, während das Datenerfassungsgerät an einem Ort angeordnet wird, der nicht unmittelbar
im Blickfeld des Fahrers liegen muß.
Es wurde bereits erwähnt, daß anstelle der hier beschriebenen magnetischen Datenkarte 7 auch eine Datenkarte Verwendung
finden kann, die ein integriertes Halbleitermodul
BAD
in Form eines Speichers enthält. In diesem Fall könnte man
die Kontaktierungen der Datenkarte 7 im eingesteckten Zustand direkt an die Adreß- und Datenbusse Ά und D anschließen, so
daß die Daten nicht über die Schnittstelle SA laufen müßten.
5
Als spezielles Sonderprogramm ist in dem Systemspeicher ROM des Mikroprozessors MC ein Programm gespeichert, welches
das Abrufen der Informationen von der Datenkarte 7 auf die .Anzeige 11 gestattet, wenn der Fahrer den Stufenschalter
entsprechend einstellt. Durch verschiedene Stellungen des Mehrstufenschalters 10 können die einzelnen Informationen
a, b und d der Datenkarte auf die Anzeige übertragen werden, so daß der Fahrer sich selbst überzeugen kann, welch j
Zeitgruppen bzw. Arbeitsarten für ihn an diesem Tag registriert
wurden und welche Verstöße gegen die Arbeitszeitverordnung das Gerät registriert hat. Bei Straßenverkehrskontrollen kann auch die Polizei von dieser Möglichkeit
Gebrauch machen. Liegen schwerwiegende Verstöße vor, so kann die Polizei über ein einfaches mobiles Erfassungsger "it
0 gemäß FIG. 3 auch eine Archivierung der erfaßten Daten vornehmen.
In der FIG. 3 wird ein schematisches Schaltungsdiagramm
eines solchen mobilen Auswertegerätes füt die Datenkarten gezeigt, in FIG. 4 die Rechnerkonfiguration, die es gestattet,
die Datenkassette 3 auszuwerten. Es wird davon ausgegangen, daß das mobile Auswertegerät 15 entweder mit eigener
Stromversorgung versehen ist oder an das Bordnetz des Fahrzeuges der Verkehrspolizei angeschlossen werden kann.
Dafür ist dieses Gerät entweder mit einem Netzteil NT oder mit einer Batterie B3 versehen. Die Datenkarte 7 wird in
einen Leser 16 eingesteckt, in dem mittels ebenfalls eines magnetischen Lese- und Schreibkopfes die Informationen auf
der Karte 7 gelesen werden können. Die Daten werden eben-
BAD ORIGiNAl
Λ η Λ :■)
O O ό Ö
falls in einen Mikroprozessor MC eingespeist, der mit einem Systemspeicher ROM und mit einem Lebendspeicher RAM versehen
ist. Die Daten können dann von dem Mikroprozessor MC bzw. von dem Lebendspeicher RAM auf eine Anzeige AZ übertragen
werden, beispielsweise in Form eines Seilendisplays. Zusätzlich oder alternativ hierzu kann aber der Mikroprozessor
MC über eine Steuerung DC auch einen Streifendrucker DR betätigen, so daß die Daten, die in der Datenkarte gespeichert
waren, auch archivierbar sind. Ein derartiges Lesegerät für die Datenkarten läßt sich mit relativ geringem
Aufwand verwirklichen, denn es entsteht dabei ein archivierbarer Datenträger, und gleichzeitig wird auch sowohl
der Verkehrskontrolle als auch dem Fahrer über das Zeilendisplay sichtbar gemachb, welche Daten archiviert worden
sind, es findet aber keine Auswertung der Daten statt, so daß der Software-Aufwand gering ist.
Die Datenkassette 3 selber kann in einer Kassettenlese-
und -schreibstation KS ausgewertet werden. Die hier ermittelten
Daten werden auf die Zentraleinheit CPU eines Rechners übertragen, sie können von dort auch auf einen externen
Speicher ES, auf einen Drucker DP und auf einen Bildschirm CRT übertragen werden. Mit der Tastatur TS können
Informationen zusätzlich in den Rechner eingegeben werden.
Die Auswerteeinrichtung gemäß FIG. 4 steht selbstverständlich in der zentralen Büroorganisation des Fuhrparks, in
dem die Datenerfassungsgeräte 1 eingesetzt werden.
BAD ORIGINAL
Claims (11)
12.10.1983 1833
ο ο ο ρ -ι ίο
Patentansprüche: ο ο ο ο ι ι ο
ίΐ.; Datenerfassungsgerät für die Erfassung von fahrzeug- und
fahrerbezogenen Daten in einem Kraftfahrzeug bestehend
aus einem Mikroprozessorsystem mit Lebendspeicher und Systemspeicher, wobei wenigstens ein Teil des Lebendspeichers
in einer zur Auswertung entnehmbaren, steckbaren Kassette angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät außer mit der Kassette (3) mit einer zus.'itzlichen Einstecköffnung (6) für einen Fahrerausweis in Form
einer Datenkarte (7) ausgerüstet ist, derart, daß der Systemspeicher (ROM) Datenübertragungen zwischen dem
Lebendspeicher (RAM) und der Datenkarte (7) steuert.
2. Datenerfassungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Zeitgruppenschalter (8, 9) für das Einstellen
der Arbeitszeitgruppen durch die Fahrer besitzt.
3. Datenerfassungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem im Gerät (1) angeordneten,
Uhrzeiten und Datumangaben liefernden Baustein (UD) versehen ist.
4. Datenerfassungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß digitale Anzeigemittel (11) vorgesehen
sind, für die Anzeige des Datums, der Uhrzeit und für
die Anzeige von durch das Gerät erfaßten Arbeitszeitgruppen und Verstößen gegen die Arbeitszeitverordnung.
5. Datenerfassungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer getrennt angeordneten Analoganzeige
(AV) für dynamische, fahrzeugbezogene Daten wie Geschwindigkeit, Drehzahl usw. ausgerüstet ist.
6. Datenerfassungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenkarte (7) eine Magnetkarte ist
und daß das Mikroprozessorsystem (MC) über einen Lese- und Schreibkopf (MK) mit der Magnetkarte (7) zusammenwirkt.
7. Datenerfassungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenkarte ein Halbleiter-Modul mit
einem entsprechend großen Speicher enthält, welcher über eine entsprechende Schnittstelle mit dem Mikroprozessorsystem
(MC) zusammenarbeitet.
8. Datenerfassungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenkarte (7) in dem Gerät verriegelt
ist (EM, 22), solange keine andere Einstellung der Zeitgruppenschalter (8, 9) insbesondere durch Umschaltung
auf einen anderen Fahrer vorgenommen wird.
9. Datenerfassungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß über einen Mehrstufenschalter (10) Informationen
von der Datenkarte (7) auf die Anzeige (11) abrufbar sind.
10. Auswertegerät für Datenkarten gemäß Anspruch 1, da-
durch gekennzeichnet, daß die auf der Karte (7) aufgezeichneten Informationen mittels eines Zeilendisplays
(AZ) anzeigbar sind.
11. Auswertegerät für Datenkarten gemäß Anspruch 1, da-
durch gekennzeichnet, daß die auf der Karte (7) aufgezeichneten Informationen durch einen Drucker (DR) ausdruckbar
sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publication Number | Publication Date |
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DE3338113A1 true DE3338113A1 (de) | 1985-05-09 |
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Family Applications (2)
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Owner name: MANNESMANN KIENZLE GMBH, 7730 VILLINGEN-SCHWENNING |
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