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DE3317925C2 - Detektionsanordnung zur Detektion ankommender Objekte - Google Patents

Detektionsanordnung zur Detektion ankommender Objekte

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DE3317925C2
DE3317925C2 DE3317925A DE3317925A DE3317925C2 DE 3317925 C2 DE3317925 C2 DE 3317925C2 DE 3317925 A DE3317925 A DE 3317925A DE 3317925 A DE3317925 A DE 3317925A DE 3317925 C2 DE3317925 C2 DE 3317925C2
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Germany
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output signal
radiation
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infrared
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Yehiel Spector
Ilan Cohen
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Spectronix Ltd
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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B17/00Fire alarms; Alarms responsive to explosion
    • G08B17/12Actuation by presence of radiation or particles, e.g. of infrared radiation or of ions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C13/00Proximity fuzes; Fuzes for remote detonation
    • F42C13/02Proximity fuzes; Fuzes for remote detonation operated by intensity of light or similar radiation

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Detektionsanordnung zur Detektion ankommender Objekte, umfassend
  • a) eine erste Detektionseinrichtung zum Detektieren der Bewe­ gung des Objekts durch IR-Strahlungsdetektion, und
  • b) eine zweite Detektionseinrichtung zum Detektieren des Ob­ jekts als solches.
Eine Detektionsanordnung dieser gattungsgemäßen Art ist aus US 3 509 791 bekannt. Diese Detektionsanordnung ist in ein Schuß­ waffensystem integriert und löst die Aufgabe, in der Nähe be­ findliche feindliche Panzerfahrzeuge aufzuspüren und festzu­ stellen, ob und wann solche feindlichen Panzerfahrzeuge die Schußlinie der Abwehrfeuerwaffe kreuzen, damit dann das Feuer hierauf eröffnet werden kann.
Dazu ist die Detektionsanordnung nach US 3 509 791 im einzelnen so ausgebildet, daß die zum Detektieren der Bewegung des Ob­ jekts durch IR-Strahlungsdetektion vorgesehene erste Detek­ tionseinrichtung einen "richtstrahlartigen" Detektionsbereich hat, der gewissermaßen die Sichtlinie der ersten Detektionsein­ richtung ist und der Schußlinie der Schußwaffe entspricht, oder mit anderen Worten, die erste Detektionseinrichtung hat ein en­ ges Sichtfeld, das auf die Schußlinie fokussiert ist. Die zum Detektieren des Objekts als solches vorgesehene zweite Detek­ tionseinrichtung ist dagegen eine seismische Detektionseinrich­ tung.
Abgesehen davon, daß die zuletzt erwähnte seismische Detek­ tionseinrichtung für Störsignale, wie sie bei größeren Kampf­ handlungen, z. B. durch Artilleriegeschoß- und Bombeneinschläge, verursacht werden, anfällig ist, ist die Detektionsanordnung nach US 3 509 791 insbesondere insofern problematisch, als die mit IR-Strahlungsdetektion arbeitende erste Detektionseinrich­ tung die Bewegung eines Objekts nur insoweit erfaßt, als eine Detektion immer nur dann erfolgt, wenn sich das Objekt durch den "richtstrahlartigen" Detektionsbereich bewegt, d. h. in die­ sem engen "richtstrahlartigen" Detektionsbereich erscheint. Das bedeutet, daß die Detektionsanordnung nur dann ein positives Detektionssignal zur Betätigung der zugehörigen Schußwaffe ab­ gibt, wenn das Objekt die Schußlinie kreuzt.
Weiterhin ist aus GB 2 012 092 ein Alarmsystem mit mehreren Sensoren bekannt, mit dem eine verbesserte Detektionszuverläs­ sigkeit bei verminderter Anfälligkeit für die Auslösung von Fehlalarmen erreicht werden soll. Im einzelnen ist dieses Alarmsystem so ausgebildet, daß an die Sensoren sowohl eine ODER-Schaltung als auch eine UND-Schaltung angekoppelt ist, von denen die ODER-Schaltung ein erstes Alarmsignal hoher Detek­ tionszuverlässigkeit liefert, während die UND-Schaltung ein zweites Alarmsignal bei niedriger Fehlalarmrate liefert. Auf diese Weise werden die Alarme in lokal erzeugten Alarm, bei dem ein Fehlalarm nicht von schwerwiegender Bedeutung ist, und in an entfernter Stelle, z. B. einer zentralen Station erzeugten Alarm, für den eine niedrige Fehlalarmrate wichtig ist, aufge­ teilt. Durch diese Alarme können zwar ankommende Objekte grund­ sätzlich erfaßt werden, da als Sensoren beispielsweise "Ein­ dringsensoren" zum Detektieren des Eindringens eines Objekts in einen geschützten Bereich verwendet werden können. Jedoch wird mittels der Sensoren nicht festgestellt, in welchem Maße sich ein herannahendes Objekt annähert, sondern die Sensoren stellen lediglich die Tatsache des Eindringens an sich fest, also das Vorhandensein des Objekts als solches.
Im übrigen ist eine Anzahl von Feuer- und Explosionsdetektions­ anordnungen bekannt, in denen Ultraviolett- und Infrarotdetek­ toren in Kombination vorgesehen sind. Beispiele solcher Anord­ nungen sind in US 3 665 440, US 3 656 016 und US 4 270 613 be­ schrieben und dargestellt. Nachstehend werden für Infrarot und Ultraviolett die üblichen Abkürzungen IR und UV verwendet. Die in US 3 665 440 beschriebene Einrichtung erzeugt ein Alarmaus­ gangssignal, wenn IR in Abwesenheit von UV festgestellt wird. Die in US 3 653 016 beschriebene Einrichtung erzeugt ein Alarm­ ausgangssignal, wenn IR und UV zusammen festgestellt werden, jedoch erfaßt diese Einrichtung auch einen Teil des sichtbaren Spektrums mit den Detektionsbereichen ihrer Detektoren. In US 4 270 613 schließlich ist eine besonders brauchbare Detektions­ anordnung beschrieben, die eine Ausgangsanzeige oder ein Aus­ gangssignal in Ansprechung auf koinzidente Detektion von UV und IR erzeugt, wobei die Detektionsbänder oder -bereiche das sichtbare Spektrum ausschließen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Detektionsan­ ordnung der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß damit fest­ gestellt werden kann, ob sich ankommende Objekte, wie z. B. Ge­ schosse, Fernlenkgeschosse, Raketen, Lenkwaffen, unbemannte Flugkörper, einem zu schützenden Bereich so weit nähern, daß die Gefahr eines Eindringens in diesen Bereich besteht.
Diese Aufgabe wird mit einer Detektionsanordnung der gattungs­ gemäßen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
  • 1) die erste Detektionseinrichtung wenigstens eine Annähe­ rungsdetektionseinrichtung hat, welche die Änderungsrate oder -geschwindigkeit der Strahlungsdetektion in wenig­ stens einem Strahlungsbereich detektiert;
  • 2) die zweite Detektionseinrichtung eine UV- und/oder IR- Strahlungsdetektionseinrichtung ist;
  • 3) die erste Detektionseinrichtung eine Schwellwerteinrich­ tung aufweist, die ein Ausgangssignal abgibt, wenn das Ausgangssignal der Annäherungsdetektionseinrichtung einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet; und
  • 4) der Schwellwerteinrichtung und der zweiten Detektionsein­ richtung eine gemeinsame Logikschalteinrichtung nachge­ schaltet ist, die ein Ausgangssignal zur Betätigung eines Alarms und/oder einer Zerstörungseinrichtung für das Ob­ jekt liefert, wenn sowohl ein Ausgangssignal der Schwell­ werteinrichtung als auch ein Ausgangssignal der zweiten Detektionseinrichtung vorliegt.
Dadurch, daß in der erfindungsgemäßen Detektionsanordnung die erste Detektionseinrichtung - im Gegensatz zu US 3 509 791 - wenigstens eine Annäherungsdetektionseinrichtung hat, welche die Änderungsrate oder -geschwindigkeit der Strahlungsdetektion in wenigstens einem Strahlungsbereich detektiert, wird mit der Erfindung hochwirksam festgestellt, ob und in welcher Weise sich ein z. B. mit sehr hoher Geschwindigkeit ankommendes Objekt dem geschützten Bereich nähert, insbesondere, wenn man bedenkt, daß sich nach den bekannten physikalischen Gesetzen die Strah­ lungsenergie, die von einem Objekt ankommt, mit dem Quadrat der Entfernung ändert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Detektionsanordnung so ausgebildet, daß die erste Detektions­ einrichtung einen Infrarotsensor für das nahe Infrarot und einen weiteren Infrarotsensor für das ferne Infrarot hat, sowie eine erste Annäherungsdetektionseinrichtung zum Ermitteln der Änderungsrate oder -geschwindigkeit der Strahlungsdetektion im nahen Infrarot und eine zweite Annäherungsdetektionseinrichtung zum Ermitteln der Änderungsrate oder -geschwindigkeit der Strahlungsdetektion im fernen Infrarot; daß der ersten und zweiten Annäherungsdetektionseinrichtung je eine Schwellwert­ einrichtung zum Erzeugen je eines Ausgangssignals nachgeschal­ tet ist, von dem das eine Ausgangssignal dem Überschreiten ei­ nes vorbestimmten Schwellwerts der Änderungsrate oder -ge­ schwindigkeit der Strahlungsdetektion im nahen Infrarot und das andere Ausgangssignal dem Überschreiten eines vorbestimmten Schwellwerts der Änderungsrate oder -geschwindigkeit der Strah­ lungsdetektion im fernen Infrarot entspricht; und daß die Lo­ gikschalteinrichtung eine UND-Verknüpfungseinrichtung zum Ver­ knüpfen der Ausgangssignale der Schwellwerteinrichtungen und der zweiten Detektionseinrichtung ist.
Die UND-Verknüpfungseinrichtung kann eine Mehrzahl von UND-To­ ren umfassen, von denen jedes Signale von einer unterschiedli­ chen Kombination von Sensoren erhält und ein entsprechendes Ausgangssignal abgibt.
Außerdem ist die Detektionsanordnung in Weiterbildung der Er­ findung bevorzugt so ausgebildet, daß eine Ausgangsanzeige oder ein Ausgangssignal erzeugt wird, die bzw. das dem Ort des an­ kommenden Objekts zugeordnet ist, so daß es ermöglicht wird, ankommende Objekte, z. B. Geschosse, Raketen, Lenkwaffen oder unbemannte Flugkörper, durch Explosivstoffe oder elektromagne­ tische Strahlung zu zerstören.
Noch andere Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen angegeben.
Die Erfindung sei nachfolgend zu ihrem vollständigeren Ver­ ständnis anhand einiger in den Fig. 1 bis 8 der Zeichnung im Prinzip dargestellter, besonders bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 ein allgemeines Logikablaufdiagramm einer Detektions­ anordnung, die gemäß einer Ausführungsform der Erfin­ dung aufgebaut und wirksam ist;
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Detektionsanordnung, die gemäß einer Ausführungsform der Erfindung aufgebaut und wirksam ist.
Fig. 3 eine nähere Einzelheiten zeigende Darstellung einer bevorzugten Schaltung der Detektionsanordnung nach Fig. 2;
Fig. 4 ein Logikablaufdiagramm einer alternativen Ausfüh­ rungsform einer Detektionsanordnung, die gemäß einer Ausführungsform der Erfindung aufgebaut und wirksam ist;
Fig. 5 ein Blockschaltbild der Detektionsanordnung, auf wel­ che sich das Logikablaufdiagramm der Fig. 4 bezieht;
Fig. 6 eine teilweise in einem mehr detaillierten Block­ schaltbild und teilweise schematisch gezeichnete Dar­ stellung einer bevorzugten Ausführungsform der Detek­ tionsanordnung nach Fig. 5;
Fig. 7 eine Blockdarstellung einer Schutzanordnungskonfigu­ ration mit einer Detektionsanordnung gemäß einer Aus­ führungsform der Erfindung; und
Fig. 8 eine Betätigungsschaltung, die in der Schutzanord­ nungskonfiguration nach Fig. 7 verwendet werden kann.
Es sei nun auf Fig. 1 Bezug genommen, in der in Form eines Lo­ gikablaufdiagramms die Betriebsweise einer Detektionsanordnung zur Detektion von Geschossen, Raketen, Lenkwaffen oder unbe­ mannten Flugkörpern als Objekten veranschaulicht ist. Der Be­ trieb der Detektionsanordnung erfolgt in einer fortlaufenden Strahlungsdetektionsabfragebetriebsart 10. Nur dann, wenn Strahlung, die vorbestimmte Charakteristika hat, festgestellt wird, erfolgt eine Abfrage hinsichtlich der Nahbereichs- und/ oder Annäherungsdetektion 12. Nur dann, wenn Nahbereichs- und/ oder Annäherungskriterien nachfolgend auf Strahlungsdetektion erfüllt sind, wird eine Alarmanzeige oder ein Alarmsignal bei 14 abgegeben.
Es sei nun auf Fig. 2 Bezug genommen, in der eine Detektionsan­ ordnung dargestellt ist, welche die oben in Verbindung mit Fig. 1 beschriebenen Funktionen ausführt. Ein Nahbereichs- und/oder Annäherungssensor 16 liefert ein Ausgangssignal an einen Ver­ stärker 18. Das Ausgangssignal des Verstärkers 18 wird längs zweier paralleler Signalwege weitergegeben, wovon der erste zu einer als Steilheitsdetektor ausgebildeten Annäherungsdetek­ tionseinrichtung 20, insbesondere einem Flankengleichrichter, und der zweite zu einem als Pegeldetektor ausgebildeten Schwellwerteinrichtung 22 führt. Die Ausgangssignale der Annä­ herungsdetektionseinrichtung 20 und der Schwellwerteinrichtung 22 werden gesondert einer Logikschalteinrichtung 24 zugeführt.
Ein Strahlungssensor 26 oder irgendeine gewünschte Kombination von Strahlungssensoren liefert ein Ausgangssignal an eine Strahlungssignalverarbeitungsschaltung 28, die ein Ausgangs­ signal an die Logikschaltung 24 abgibt. In Ansprechung auf den Empfang von geeigneten Eingangssignalen von der Annäherungsde­ tektionseinrichtung 20, der Schwellwerteinrichtung 22 und der Strahlungssignalverarbeitungsschaltung 28 wird die Logikschal­ tung 24 dahingehend operativ, daß sie eine Ausgangsanzeige oder ein Ausgangssignal über die Detektion eines Objekts, das vorbe­ stimmte Charakteristika hat, abgibt.
Es sei nun auf Fig. 3 Bezug genommen, in der eine teilweise schematische Teilblockschaltbilddarstellung der Detektionsan­ ordnung der Fig. 2 gezeigt ist. Hieraus ist ersichtlich, daß der Nahbereichs- bzw. Annäherungssensor 16 ein Ausgangssignal an den Verstärker 18 abgibt, und daß dieses Ausgangssignal dann, nachdem es vom Verstärker 18 verstärkt worden ist, paral­ lel auf die als Pegeldetektor ausgebildete Schwellwerteinrich­ tung 22 und eine Reihenschaltung aus einer Steilheitsdetektor­ schaltung 21, beispielsweise einer Flankengleichrichterschal­ tung, und einem Pegeldetektor 23, gegeben wird. Die Schwell­ werteinrichtung 22 und der Pegeldetektor 23 geben beide ein Ausgangssignal an eine als UND-Tor ausgebildete Logikschaltein­ richtung 30, die außerdem ein Eingangssignal von einem UND-Tor 32 erhält. Das UND-Tor 32 erhält ein erstes Eingangssignal von einer IR-Detektoranordnung, die einen IR-Sensor 34 und einen Verstärker-Niveaudetektor 36 umfaßt. Das zweite Eingangssignal für das UND-Tor 32 wird von einem Zähler 38 abgegeben, dem De­ tektorimpulse von einem UV-Sensor 40 zugeführt werden, der sei­ nerseits mittels einer Spannungsquelle 42 mit Spannung versorgt wird.
Es sei nun auf Fig. 4 Bezug genommen, die ein Logikablaufdia­ gramm einer alternativen Ausführungsform einer Detektionsanord­ nung zur Detektion ankommender Objekte, wie Geschosse, zeigt. Hier sind drei Arten von UND-Detektionsabfragen vorgesehen, mit denen abgefragt wird, ob eine Detektion im nahen IR (im unge­ fähren Bereich von etwa 0,95 µm), im fernen IR (im ungefähren Bereich von etwa 4 µm) und im UV vorliegt. Diese Abfragen sind jeweils durch die Bezugszeichen 50, 52 und 54 angedeutet. Eine gleichzeitige Detektion von Strahlung in allen drei Bereichen ist bei 56 angedeutet, während die übrigen drei Kombinationen von Detektionen in den verschiedenen Bereichen bei 58 (Detektion im nahen IR und im fernen IR), bei 60 (Detektion im UV und im nahen IR) und bei 62 (Detektion im UV und im fernen IR) angedeutet sind.
Der Aufbau einer Schaltung, deren Betriebsweise in Fig. 4 in groben Zügen dargestellt ist, ist in Blockschaltbildform in Fig. 5 gezeigt. Ein UV-Sensor 70 gibt ein Ausgangssignal an einen Zähler 72, von dem aus Eingangssignale an drei UND-Tore 74, 76 und 78 abgegeben werden. Ein IR-Sensor 80 für das nahe IR gibt ein Ausgangssignal an einen Verstärker 82, dessen Aus­ gang mit dem Eingang einer als Steilheitsdetektor ausgebildeten Annäherungsdetektionseinrichtung 84, insbesondere eines Flan­ kengleichrichters, verbunden ist, und der seinerseits sein Aus­ gangssignal auf den Eingang einer als Pegeldetektor ausgebilde­ ten Schwellenwerteinrichtung 86 gibt. Das Ausgangssignal der Schwellwerteinrichtung 86 wird parallel den UND-Toren 74 und 78 sowie einem UND-Tor 88 zugeführt. Ein IR-Sensor 90 für das ferne IR liefert ein Ausgangssignal an einen Verstärker 92, dessen Ausgang mit dem Eingang einer als Steilheitsdetektor ausgebildeten Annäherungsdetektionseinrichtung 94, insbesondere eines Flankengleichrichters, verbunden ist, die ihrerseits ein Ausgangssignal auf den Eingang einer als Pegeldetektor ausge­ bildeten Schwellwerteinrichtung 96 gibt. Das Ausgangssignal der Schwellwerteinrichtung 96 wird parallel den UND-Toren 76,78 und 88 zugeführt. Das UND-Tor 74 liefert eine Ausgangsanzeige oder ein Ausgangssignal, die bzw. das einer gleichzeitigen Detektion im UV und im nahen IR entspricht; das UND-Tor 76 liefert eine Ausgangsanzeige oder ein Ausgangssignal, die bzw. das einer gleichzeitigen Detektion im UV und im fernen IR entspricht; das UND-Tor 78 liefert eine Ausgangsanzeige oder ein Ausgangssig­ nal, die bzw. das einer gleichzeitigen Detektion im UV, im na­ hen IR und im fernen IR entspricht, und das UND-Tor 88 liefert eine Ausgangsanzeige oder ein Ausgangssignal, die bzw. das ei­ ner gleichzeitigen Detektion im nahen IR und im fernen IR ent­ spricht. Der IR-Sensor 90 für das ferne IR kann vorzugsweise ein Bleisolenoiddetektor sein, wie es beispielsweise das Modell 5036 ist, das von der Firma IR Inc. in den USA hergestellt wird. Der IR-Sensor 80 für das nahe IR kann vorzugsweise das Modell 51337 sein, das von der Firma Hamamatsu in Japan herge­ stellt wird. Alternativ können Thermodraht- oder -fadendetek­ toren verwendet werden, wie sie von der Firma Honeywell herge­ stellt werden.
Die Fig. 6 ist eine mehr detaillierte, teilweise schematische Teilblockschaltbilddarstellung der Schaltung der Fig. 5. Aus Fig. 6 ist ersichtlich, daß der UV-Sensor 70 einen konventio­ nellen Aufbau hat und eine Hochspannungsstromversorgungsquelle sowie eine Photoröhre oder einen für UV empfindlichen Photo­ transistor umfaßt, während der Aufbau des übrigen Teils der Schaltung, soweit die erfindungsgemäßen Merkmale nicht betrof­ fen sind, von konventioneller Ausgestaltung ist.
Es sei nun auf Fig. 7 Bezug genommen, die eine Schutzanord­ nungskonfiguration veranschaulicht, in der eine oben beschrie­ bene Detektionsanordnung vorgesehen ist. Die Schutzanordnungs­ konfiguration ist so eingerichtet, daß sie einen geschützten Bereich 100 von einer oder mehreren Seiten her schützt. Eine Detektionsanordnung 106 der oben beschriebenen Art oder eine Mehrzahl solcher Detektionsanordnungen ist bzw. sind so ange­ ordnet, daß damit ankommende Objekte detektiert werden, die von der angedeuteten Richtung her kommen. Eine Detektion durch die Detektionsanordnung 106 oder -anordnungen erzeugt ein Betriebs- oder Betätigungssignal, das an eine Zerstörungseinrichtung 102 abgegeben wird, die dahingehend operativ ist, daß sie das an­ kommende Objekt zerstört, vernichtet oder in sonstiger Weise unschädlich macht. Die Zerstörungseinrichtung 102 kann jedes geeignete Zerstörungs- oder Vernichtungsmittel oder jede geeig­ nete Zerstörungs- oder Vernichtungseinrichtung umfassen, wie beispielsweise Explosivstoffe, -mittel und/oder -einrichtungen, eine oder mehrere Einrichtungen, die elektromagnetische Strah­ lung erzeugen, oder eine oder mehrere Einrichtungen, mit denen ein optisches Auftreffen oder ein optischer Beschuß durchführ­ bar ist, und zwar unter Verwendung einer Laserstrahleinrichtung oder einer ähnlichen Einrichtung, mit welcher das optische Auf­ treffen oder der optische Beschuß durchgeführt wird.
Eine Treiber- oder Ansteuerschaltung 104 für eine bevorzugte Zerstörungseinrichtung 102 ist in Fig. 8 veranschaulicht. Das Detektionssignal, welches vom Ausgang der Detektionsanordnung herkommt, wird der Treiber- oder Ansteuerschaltung 104 zuge­ führt, die vorzugsweise ein Paar Transistoren umfaßt, welche in einer Darlington-Anordnung geschaltet sind. Das Ausgangssignal oder die Ausgangsgröße der Treiber- oder Ansteuerschaltung 104 wird einer konventionellen Betätigungsschaltung für Explosiv­ stoffe oder -vorrichtungen oder für die Magnetfelderzeugung zu­ geführt. Das Ausgangssignal oder die Ausgangsgröße der Treiber- oder Ansteuerschaltung 104 kann auch durch eine oder mehrere Leitungen oder durch eine drahtlose Einrichtung übertragen wer­ den.

Claims (6)

1. Detektionsanordnung zur Detektion ankommender Ob­ jekte, umfassend
  • a) eine erste Detektionseinrichtung zum Detektieren der Bewe­ gung des Objekts durch IR-Strahlungsdetektion, und
  • (b) eine zweite Detektionseinrichtung zum Detektieren des Ob­ jekts als solches, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 1) die erste Detektionseinrichtung (16, 18, 20; 80, 82, 84, 86, 90, 92, 94, 96) wenigstens eine Annäherungsdetektions­ einrichtung (20; 84, 94) hat, welche die Änderungsrate oder -geschwindigkeit der Strahlungsdetektion in wenig­ stens einem Strahlungsbereich detektiert;
  • 2) die zweite Detektionseinrichtung (26, 28; 32, 34, 36, 38, 40, 42; 70, 72) eine UV- und/oder IR-Strahlungsdetektions­ einrichtung ist;
  • 3) die erste Detektionseinrichtung (16, 18, 20; 80, 82, 84, 86, 90, 92, 94, 96) eine Schwellwerteinrichtung (22; 86, 96) aufweist, die ein Ausgangssignal abgibt, wenn das Aus­ gangssignal der Annäherungsdetektionseinrichtung (20; 84, 94) einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet; und
  • 4) der Schwellwerteinrichtung (22; 86, 96) und der zweiten Detektionseinrichtung (26, 28; 32, 34, 36, 38, 40; 70, 72) eine gemeinsame Logikschalteinrichtung (24; 30; 74, 76, 78, 88) nachgeschaltet ist, die ein Ausgangssignal zur Be­ tätigung eines Alarms und/oder einer Zerstörungseinrich­ tung (102) für das Objekt liefert, wenn sowohl ein Aus­ gangssignal der Schwellwerteinrichtung (22; 86, 96) als auch ein Ausgangssignal der zweiten Detektionseinrichtung (26, 28; 32, 34, 36, 38, 40; 70, 72) vorliegt.
2. Detektionsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die erste Detektionseinrichtung (16, 18, 20, 22) zusätzlich eine Nahbereichsdetektionseinrich­ tung hat, welche die Nähe eines ankommenden Objekts durch Er­ mittlung des Pegels der detektierten Strahlung mittels eines Pegeldetektors (22) feststellt, dessen Ausgangssignal der ge­ meinsamen Logikschaltung (24; 30) zugeführt wird.
3. Detektionsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Detektionsein­ richtung (80, 82, 84, 86, 90, 92, 94, 96) eine Sensoreinrich­ tung (80, 90) zur gleichzeitigen Strahlungsdetektion in einer Mehrzahl von unterschiedlichen Wellenlängenbereichen aufweist.
4. Detektionsanordnung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Mehrzahl von unterschiedli­ chen Wellenlängenbereichen das nahe Infrarot und das ferne In­ frarot umfaßt.
5. Detektionsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Detektionseinrichtung (80, 82, 84, 86, 90, 92, 94, 96) einen Infrarotsensor (80) für das nahe Infrarot und einen wei­ teren Infrarotsensor (90) für das ferne Infrarot hat, sowie ei­ ne erste Annäherungsdetektionseinrichtung (84) zum Ermitteln der Änderungsrate oder -geschwindigkeit der Strahlungsdetektion im nahen Infrarot und eine zweite Annäherungsdetektionseinrich­ tung (94) zum Ermitteln der Änderungsrate oder -geschwindigkeit der Strahlungsdetektion im fernen Infrarot; daß der ersten und zweiten Annäherungsdetektionseinrichtung (84, 94) je eine Schwellwerteinrichtung (86, 96) zum Erzeugen je eines Ausgangs­ signals nachgeschaltet ist, von dem das eine Ausgangssignal dem Überschreiten eines vorbestimmten Schwellwerts der Änderungsra­ te oder -geschwindigkeit der Strahlungsdetektion im nahen In­ frarot und das andere Ausgangssignal dem Überschreiten eines vorbestimmten Schwellwerts der Änderungsrate oder -geschwindig­ keit der Strahlungsdetektion im fernen Infrarot entspricht; und daß die Logikschalteinrichtung (74, 76, 78, 88) eine UND-Ver­ knüpfungseinrichtung zum Verknüpfen der Ausgangssignale der Schwellwerteinrichtungen (86, 96) und der zweiten Detektions­ einrichtung (70, 72) ist.
6. Detektionsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ausgangs­ anzeige bzw. ein Ausgangssignal erzeugt wird, die bzw. das dem Ort des ankommenden Objekts zugeordnet ist.
DE3317925A 1982-05-27 1983-05-17 Detektionsanordnung zur Detektion ankommender Objekte Expired - Fee Related DE3317925C2 (de)

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