DE3311907A1 - Zerspanungswerkzeug - Google Patents
ZerspanungswerkzeugInfo
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- DE3311907A1 DE3311907A1 DE19833311907 DE3311907A DE3311907A1 DE 3311907 A1 DE3311907 A1 DE 3311907A1 DE 19833311907 DE19833311907 DE 19833311907 DE 3311907 A DE3311907 A DE 3311907A DE 3311907 A1 DE3311907 A1 DE 3311907A1
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- cutting tool
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Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D67/00—Filing or rasping machines or devices
- B23D67/12—Hand-held or hand-operated filing or rasping devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Knives (AREA)
- Scissors And Nippers (AREA)
- Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)
Description
The Stanley Works Limited Woodside, Sheffield
Großbritannien
Großbritannien
Zerspanungswerkzeug
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zerspanungswerkzeug, das
einen Hauptteil umfaßt, in den ein eine Vielzahl Zähne und
eine Vielzahl Löcher aufweisender, biegsamer, langer, in eine Richtung wirkender Arbeitsteil eingesetzt ist.
Das Zerspanungswerkzeug nach der Erfindung, mit einem Hauptteil, in den ein vielfach gezahnter biegsamer langer, nur in
eine Richtung wirkender Arbeitsteil eingesetzt ist, wobei der Hauptteil nahe einem Ende des Arbeitsteils einen Griff
aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil dem Arbeitsteil eine ungleichmäßige Krümmung verleiht, so daß
die Krümmung des Arbeitsteils - von der Seite gesehen - in einem Endbereich desselben am größten ist, wobei der Arbeitsteil endweise umkehrbar ist zur Durchführung einer wahlweisen
Zerspanung durch Schieben oder durch Ziehen.
Bevorzugt liegt der Endbereich fern von dem Handgriff, und vorzugsweise ist der Arbeitsteil mit einer Vielzahl Löcher
ausgebildet.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Hauptteils des Zerspanungswerkzeugs nach der Erfindung;
Pig. 2 eine Vorderansicht des Hauptteils des Zerspanungswerkzeugs nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Rückansicht des Hauptteils des Zerspanungswerkzeugs nach den Fig. 1 und 2;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch das Zerspanungswerkzeug
nach Fig. 1;
Fig. 5 eine Endansicht von oben auf das Zerspanungswerkzeug nach den Fig. 1-4; und
Fig. 6 eine Unteransicht des Zerspanungswerkzeugs nach den Fig. 1-5.
Das Zerspanungswerkzeug 10 umfaßt einen Hauptteil 12 aus
formgepreßtem Kunststoff, in den ein biegsamer, langer, in eine Richtung wirksamer Arbeitsteil 14 aus gehärtetem Stahl,
der eine Vielzahl Zähne und Löcher (je ein Loch pro Zahn) aufweist, eingesetzt ist. Der Hauptteil 12 weist an einem
Ende 18 des Arbeitsteils 14 einen Griff bzw. ein Heft 16 sowie einen kleineren Zusatzgriff 20 angrenzend an das andere
Ende 22 des Arbeitsteils 14 auf.
Nach Fig. 4, die den Arbeitsteil 14 relativ zu der Lage von Fig. 1 endweise umgekehrt zeigt, weist der Arbeitsteil 14
zwei mit ihm einstückige Haken bzw. Nasen 24 und 26 auf. Der Haken, der sich an dem Arbeitsteilende nahe dem Zusatzgriff
20 befindet (also der Haken 24 gemäß Fig. 4), liegt an einem Abschnitt 28 des Hauptteils 12 an. Der andere Haken XHaken
in Fig« 4) liegt an einem Teil einer Spannvorrichtung 30 an,
die an dem Hauptteil 12 befestigt ist. Insbesondere tritt der Haken 26 in eine Kunststoffnut 32 ein, die mit einem Gewindebolzen
36 in Eingriff steht, dessen kugelförmiger Kopf 38, der einen Knopf bildet, gegen einen Teil 40 des Hauptteils 12
wirkt. Durch manuelles Anziehen des Gewindebolzens 36 mittels des Knopfs 38 wird der Arbeitsteil 14 gespannt und an die
Form der Seiten 44 des Hauptteils 12 angepaßt.
Über ungefähr 2/3 der Länge des Arbeitsteils 14 in Richtung
zum Griff 16 halten die Seiten 44 des Hauptteils den Arbeitsteil 14 nur schwach gewölbt bzw. nahezu flach (vgl. die Fig„
1 und 4)ο Über ungefähr 1/3 der Länge des Arbeitsteils 14 angrenzend an den Zusatzgriff 20 ist der Arbeitsteil 14
konvex gewölbt (relativ zu seiner Arbeitsfläche). Wenn das Zerspanungswerkzeug 10 normal eingesetzt wird, ist der
Arbeitsteil 14 entsprechend Fig. 1 so angeordnet, daß ein Zerspanen so erfolgt, daß der Benutzer den Griff 16 schiebt
(wobei der Zusatzgriff 20 nur zu Führungszwecken dient). Dies ist die beste Art der Verwendung der nahezu flachen 2/3 der
Arbeitsteillänge näher am Griff 16. Wenn jedoch viel Material mit dem Werkzeug zerspant werden soll, wird der Arbeitsteil
14 am besten endweise in die Lage von Fig. 4 umgekehrt t wobei
am Griff 16 gezogen wird (und der Zusatzgriff 20 wieder nur Führungsζweckeη dient) und der gewölbte Drittel-Abschnitt des
Arbeitsteils nahe dem Zusatzgriff 20 mit dem Werkstück in Eingriff tritt»
Somit werden also die besten Ergebnisse bei maximaler Materialzerspanung
erzielt„ wenn Zug auf den Handgriff 16 ausgeübt
und das gewölbte hintere Drittel der Arbeitsteillänge
entsprechend Fig. 4 zum Zerspanen eingesetzt wird. Wenn jedoch keine starke Materialzerspanung erwünscht ist, sondern
durch den Einsatz des Werkzeugs eine annehmbare ebene Fläche erhalten werden soll, sollte der Arbeitsteil 14 in die Lage
von Fig. 1 umgedreht werden, so daß das Zerspanen so erfolgt, daß sich der Zusatzgriff 20 beim Arbeitshub vorn und der
Hauptgriff 16 hinten befindet, wobei in der Hauptsache eine Schubkraft eingesetzt wird. Da der Arbeitsteil 14 biegsam
ist, bestimmen die Seiten 44 des Hauptteils, welcher Abschnitt des Arbeitsteils gewölbt ist (d. h. der Abschnitt
nahe dem Ende 18 von Fig. 4 und der Abschnitt nahe dem Ende 22 in Fig. 1) und welcher Abschnitt eben ist (der Abschnitt
nahe dem Arbeitsteilende 22 in Fig. 4 und der Abschnitt nahe dem Arbeitsteilende 18 in Fig. 1).
Vorteilhaft ist der Arbeitsteil 14 von dem Typ, wie er von der Anmelderin unter dem Warenzeichen SURFORM vertrieben
wird.
Leerseite
Claims (6)
- Ansprüche(TT) Zerspanungswerkzeug, mit einem Hauptteil, in den ein vielfach gezahnter biegsamer langer, nur in eine Richtung wirkender Arbeitsteil eingesetzt ist, wobei der Hauptteil nahe einem Ende des Arbeitsteils einen Griff aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil (12) dem Arbeitsteil (14) eine ungleichmäßige Krümmung verleiht, so daß die Krümmung des Arbeitsteils (14) - von der Seite gesehen - in einem Endbereich desselben am größten ist, wobei der Arbeitsteil (14) endweise umkehrbar ist zur Durchführung einer wahlweisen Zerspanung durch Schieben oder durch Ziehen.
- 2. Zerspanungswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der Arbeitsteil (14) durch eine Spannvorrichtung (28, 30) in Längsrichtung gespannt ist, wobei die Spannvorrichtung an entgegengesetzten Enden (18, 22, 24, 26) des Arbeitsteils (14) angreift, und somit in Anlage mit einem Abschnitt (44) des Hauptteils (12) gezogen wird, um sich dessen Krümmung anzupassen.67-225-P43421-Schö
- 3. Zerspanungswerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Endbereich von dem Handgriff (16) entfernt liegt.
- 4. Zerspanungswerkzeug nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil (12) nahe demjenigen Arbeitsteilende (22, 18), das dem Arbeitsteilende (18, 22) mit dem angrenzenden ersten Griff (16) gegenüberliegt, einen weiteren Griff (20) aufweist.
- 5. Zerspanungswerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß Seiten (44) des Hauptteils (12) die Krümmung des Arbeitsteils (14) über dessen Länge definieren.
- 6. Zerspanungswerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (14) eine Vielzahl Löcher aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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GB08228333A GB2128524B (en) | 1982-10-05 | 1982-10-05 | Cutting tool |
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Family Applications (1)
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8141 | Disposal/no request for examination |