DE3243290C2 - Befestigungsvorrichtung für einen Blattfederkontaktschalter - Google Patents
Befestigungsvorrichtung für einen BlattfederkontaktschalterInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Blattschalter-Befestigungsvorrichtung, mit der ein Blattschalter (A) sicher und stabil an einem Chassis (2) eines Gerätes mittels eines einfachen und einzigen Arbeitsschrittes befestigt werden kann, der nicht irgendeine Schraubeinrichtung benötigt. Der Blattschalter (A) hat eine isolierende Unterlage (1), die an ihrem einen Ende ein elastisches Klinkenelement (B) und an ihrem anderen Ende ein L-förmiges vorspringendes elastisches Element (C) aufweist, die sicher in eine Öffnung (11a, 11b) des Chassis (2) mit einem einfachen Arbeitsschritt eingreifen können, so daß der Blattschalter (A) sicher am Chassis (2) befestigt ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für einen Blattfederkontaktschalter nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Bis jetzt werden verschiedene Arten von Blattfederkontaktschaltern
in Betriebsabschnitten elektronischer und elektrischer Geräte, wie beispielsweise einem elektronischen
Rechner, einer akustischen Einheit u.dgl., verwendet. In einem derartigen Fall wird der Blattfederkontaktschalter
vorzugsweise an einem solchen Gerät befestigt, indem ein Isolierträger des Blattfederkontaktschalters
auf einem Haltebauteil des Gerätes mittels Schrauben angebracht wird, die durch Löcher des Isolierträgers
in Gewindelöcher des Haltebauteils eingeführt sind, um den Isolierträger bezüglich des Haltebauteilssicher
zu halten.
Jedoch hat eine derartige herkömmliche Befestigungsart den Nachteil, daß die Verwendung von
Schrauben unabdinglich ist, um den Blattfederkontaktschalter am Haltebauteil festzulegen, und es müssen zuvor
Schrauben verschiedener Arten bereitgehalten werden, die zahlreiche Anforderungen erfüllen, was zu einer
aufwendigen Vorratshaltung an Schrauben und zu merklich erhöhten Herstellungs- end Befestigungskosten
führt Auch werden durch das Anbringen des erforderlichen Isoüerträgers des Blattfederkontaktschalters
mit Einführlöchern für Schrauben mühsame Arbeiten verursacht. Zusätzlich hat die herkömmliche Blattfederkontaktschalter-Befestigungsart
den Nachteil, daß ein weiterer mühsamer Arbeitsschritt erforderlich ist, da
Schrauben nacheinander durch die Löcher des Isolierträgers in die Gewindelöcher des Haltebauteils eingeführt
und die Schrauben bezüglich des Haltebauteils mittels eines Werkzeuges, wie beispielsweise eines
Schraubenziehers od. dgl., festgelegt werden müssen. Auch dies verursacht zusätzlichen Aufwand, da das Haltebauteil
mit Löchern zum Halten der benötigten Schrauben versehen und das Werkzeug bereitgehalten
werden muß.
Die oben erwähnten Nachteile wurden früher weniger störend empfunden. In den letzten Jahren werden
aber immer mehr Blattfederkontaktschalter in elektrischen und elektronischen Geräten eingesetzt. Auch
wurden der Blattfederkontaktschalter selbst und das Gerät, an dem der Blattfederkontaktschalter zu befestigen
ist, in ihren Abmessungen stark verringert bzw. miniaturisiert, so daß die Befestigung des Blattfederkontaktschalters
bezüglich des Gerätes lagermäßig eingeschränkt ist. So muß nunmehr der Biattfederkontaktschalter
an einer Stelle des Gerätes angebracht werden, die das Verschrauben des Blattfederkontaktschalters
mit dem Gerät sehr schwierig oder sogar unmöglich macht. Es ist also festzustellen, daß die herkömmliche
Befestigungsart nunmehr auf Grund der oben erwähnten Nachteile zahlreiche Probleme oder Schwierigkeiten
verursacht Da außerdem wesentlich mehr Blattfederkontaktschalter verwendet werden müssen, ruft die
erhöhte Anzahl der zu benutzenden Schrauben eine wesentliche Steigerung der Montagekosten des Blattfederkontaktschalters
hervor. Die herkömmliche Befestigungsart bildet so ein Hindernis für eine weitere Vereinfachung
der Blattschalterbefestigung, für eine Verbesserung der Befestigung und für eine Verringerung der
Befestigungskosten.
Aus dem DE-GM 18 41 487 ist eine gattungsgemäße Befestigungsvorrichtung für Kontaktfederfassungen
von Relais bekannt, bei der ein die Kontaktfedern enthaltender Isolierträger einen Steg aufweist, der durch
eine öffnung eines plattenförmigen Haltebauteils hindurchragt. An dem freien Ende des Stegs sind Nuten
vorgesehen, in welche Lappen einer sich auf dem plattenförmigen Haltebauteil abstützenden Spannfeder
derart federnd eingreifen, daß dadurch die Auflagefläche des Isolierkörpers gegen das Haltebauteil gepreßt
wird.
Diese Befestigungsanordnung erfordert in Form der Spannfeder ein zusätzliches Bauteil. Außerdem erfolgt
das Aufpressen der Spannfeder mittels eines entsprechend ausgestalteten stempelartigen Werkzeugs.
Aus der DD-PS 93 590 ist weiterhin eine Befestigungsvorrichtung zur form- und kraftschlüssigen Montage
und Befestigung zweier miteinander zu verbindender Isolierstoffteile für Kontaktfedersätze von Flachrelais
bekannt. Bei dieser bekannten Befestigungsvorrichtung ist eine auf einem plattenförmigen Haltebautcil
verrastbare Platte vorgesehen, die trapezförmige Führungskörper aufweist, deren Grundflächen durch eine
geschlitzte Längsbohrung unterbrochen sind. Auf die trapezförmigen Führungskörper der Platte wird ein Iso-
iierstoffkörper aufgeschoben und durch das Einschieben
eines Spannstifts in die Längsbohrung befestigt. Auch diese bekannte Befestigungsvorrichtung erfordert
in Form der Platte und des Spannstifts zusätzliche Baulei
Ie.
Die DE-AS 11 26 476 offenbart schließlich eine Befestigungsvorrichtung
für eine Kontaktfeder, bei der nebeneinanderliegende Enden eines Metallstreifens durch
einen Schlitz einer Tragplatte hindurchgeführt werden und durch eine Deformation fixiert sind. Diese bekannte
Befestigungsvorrichtung erfordert die Verwendung eines besonderen Werkzeugs für die Deformation und
eine Befestigung einer Mehrzahl von Kontaktfedern in einem Arbeitsgang ist bei dieser bekannten Befestigungsvorrichtung
nicht ohne weiteres möglich.
Die Erfindung zielt auf die Beseitigung der oben erwähnten Nachteile des Standes der Technik ab.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Befestigungsvorrichtung für einen Blattfederkontaktschalter
zu schaffen, mit der ein Blattfederkontaktschalter einfach
an einem Haltebauteil eines Gerätes mittels eines einfachen und einzigen Arbeitsschrittes befestigt werden
kann, der nicht die Benutzung irgendeiner Schraubeinrichtung erfordert
Diese Aufgabe wird bei einer Befestigungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 erfindungsgemäß
durch die in dessen kennzeichnendem Teil enthaltenen Merkmale gelöst. Also wird eine Vorrichtung
zum sicheren und stabilen Befestigen eines Blattfederkontaktschalters am Chassis oder Haltebauteil sines
Betriebsabschnittes eines elektrischen oder elektronischen Gerätes mittels einer sehr einfachen und einzigen
Operation oder Betätigung geschaffen, die keine Schraubeinrichtungen bzw. Verschraubungen erfordert.
Die Erfindung sieht also eine Befestigungsvorrichtung vor, bei der das Befestigen des Blattfederkontaktschalters
am Haltebauteil erfolgt, indem lediglich eine an einem Isol-erträger des Blattfederkontaktschalters
angebrachte Eingriffseinrichtung in eine öffnung eingepaßt oder eingefügt wird, die am Haltebauteil vorgesehen
ist.
Ein besonders fester Sitz des Blattfederkontaktschalters wird durch die im Patentanspruch 2 angegebenen
Maßnahmen erreicht und die Befestigungsvorrichtung weist einen besonders geringen Aufwand auf, wenn die
im Patentanspruch 3 angegebene Maßnahme durchgeführt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Vordersicht eines Beispiels eines normal geschlossenen Blattfederkontaktschalters, der mit der
Befestigungsvorrichtung ausgestattet ist,
Fig. 2 eine Bodensicht des in Fig. 1 dargestellten Blattfederkontaktschalters,
F i g. 3 eine Seitensicht des in F i g. 1 dargestellten Blattfederkontaktschalters,
F i g. 4 eine Draufsicht eines Beispiels für die Anordnung einer an einem Haltebauteil angebrachten Eingriffsöffnung,
durch die ein Blattfederkontaktschalter auf dem Haltebauteil befestigt werden kann,
F i g. 5 eine Draufsicht eines anderen Beispiels für die Anordnung einer an dem Haltebauteil vorgesehenen
Eingriffsöffnung, durch die ein Blattfederkontaktschalter auf dem Haltebauteil befestigt werden kann,
F i g. 6 und 7schematische Darstellungen zur Erläuterung der Befestigungsart eines Isolierträgers eines
Blattfederkontaktschalters an dem Haltebauteil,
F i g. 8 und 9 schematische Darstellungen, die den Eingriffszustand
zwischen einem elastischen Klinken- oder Einrastelement des Isolierträgers eines Blattfederkontaktschalters
und dem Haltebauteiä und zwischen einem im wesentlichen L-förmigen elastischen Hakenelement
des Isolierträgers und dem Haltebauteil zeigen, und
F i g. 10 und 11 Vordersichten weiterer Beispiele eines
Blattfederkontaktschalters, der mit einer Befestigungsvorrichtung versehen ist.
Im folgenden wird die erfindungsgemäße Blattfederkontakt-Befestigungsvorrichtung
anhand der Zeichnung näher erläutert, in der einander entsprechende
Bauteile mit dem gleichen Bezugszeichen versehen sind. Die F i g. 1 bis 3 zeigen ein Beispiel eines Blattfederkontaktschalters,
der in einem Ausführungsbeispiel de" Blattfederkontaktschalter-Befestigungsvorrichtung
verwendet wird. Das dargestellte Ausführungsbeispiel umfaßt einen Blattfederkontaktschalter A des normal
geschlossenen Typs, wobei jedoch dieser Blattfederkontaktschalter A nicht auf einen derartigen Typ eingeschränkt
ist. Der Blattfederkontaktschalter A hat einen Isolierträger 1 aus Kunststoff und mehrere unter Federspannung
stehende Kontaktstücke 2a, 2b, 2c, ..., die parallel zueinander in den Isolierträger 1 eingebettet
sind. Der Blattfederkontaktschalter A mit diesem Aufbau kann mittels Einsatzformen oder -gießen hergestellt
werden. Der Isolierträger 1 weist eine Oberfläche 3 auf, die an einem Haltebauteil 2 eines Gerätes anliegt, wie
beispielsweise eines elektronischen Gerätes, bei dem der Blattfederkontaktschalter A verwendet werden soll.
Die Auflagefläche 3 des Isolierträgers 1 ist an einem Ende mit einem elastischen Klinken- oder Rastelement
B in der Form eines Blattes versehen, wobei eine tiefe Aussparung 5 vorzugsweise zwischen der Auflagefläche
3 und einem Fußteil 4 des Klinkenelements B ausgeführt ist, um das Klinkenelement B wirksamer elastisch zu
gestalten. Das Klinkenelement B ist in einer Weise gestaltet, daß der Fußteil 4 um einen Abstand vorspringt,
der gleich ist zu einer Abschnittdicke l\ des Haltebauteils von der Auflagefläche 3, und der an einem Endteil
von dieser mit einem Klinkenteil 6 ausgestattet ist. Auch ist die Auflagefläche 3 an ihrem anderen Ende mit einem
im wesentlichen L-förmigen elastischen Hakenelement C versehen. Das Hakenelement C hat einen Fußteil 7,
der um einen Abstand gleich der Dicke l\ des Halte'oauteils
von der Auflagefläche 3 vorspringt, und einen elastischen Teil 8, der sich nach außen in senkrechter Richtung
zum Fußteil 7 erstreckt. Der elastische Teil 8 ist an einer Innenfläche seines äußeren Endteiles mit einem
kleinen Vorsprung 9 ausgestattet. Das elastische Klinkenelement B und das L-förmige elastische Element C
können insgesamt mit dem Isolierträger 1 bei deren Formen oder Gießen hergestellt werden.
Fig.4 zeigt ein Beispiel eines Haltebauteils 2 eines
elektronischen Gerätes od. dgl., in das der Blattfederkontaktschalter einzubauen ist. Das Haltebauteil 2 ist an
der Stelle, an der der Blattfederkontaktschalter A anzubringen ist, mit einer öffnung II ausgestattet, die eine
geeignete Gestalt zum Einpassen des elastischen Klinkenelementes B und des elastischen Hakenelementes C
besitzt. Alternativ kann die öffnung 11 des Haltebauteils
2, wie dies in F i g. 5 gezeigt ist, in einen Öffnungsteil 11a, in den das elastische Klinkenelement B eingreift,
und in einen Öffnungsteil Wb, in den das elastische Hakenelement C eingreift, eingeteilt werden. Die
Art und Weise des Befestigens des Blattfederkontaktschalters A am Haltebauteil 2 wird im folgenden anhand
der F i g. 6 bis 9 näher erläutert, wobei hier das in F i g. 5 gezeigte Haltebauteil 2 benutzt wird.
Zuerst wird das elastische Hakenelement C des Isolierträgers 1 des Blattfederkontaktschalters A in die öffnung
116 des Haltebauteils 2 so eingeführt, daß der elastische Teil 8 des Hakenelementes Cauf der Rückfläche
des Haltebauteils 2 positioniert ist oder liegt, wie dies in F i g. 6 gezeigt ist. Dann wird das elastische Klinkenelement
B in die öffnung lla des Haltebauteils 2
getrieben, um in die öffnung eingeführt zu werden, so daß der Klinkenteil 6 genau und eng in die Rückfläche
des Haltebauteils 2 eingreift, wie dies in F i g. 7 gezeigt ist. Dadurch kann der Fußteil 7 des elastischen Hakenelementes
C enger in die öffnung llf>
eingepaßt werden, so daß der elastische Teil 8 parallel zur Rückfläche des Haitebauteils 2 justiert ist oder verläuft. Somit sind
der elastische Klinkenteil B und das elastische Hakenelement Cgenau in der Öffnung lla bzw. 11 b justiert,
damit die Oberfläche 3 des Isolierträgers 1 gegen die Vorderfläche des Haltebauteils 2 anliegen kana Es ist
darauf hinzuweisen, daß ein derartiges Befestigen des Blattfederkontaktschalters auf dem Haltebauteil 2
durch einen einzigen Arbeitsschritt bzw. eine einzige Operation ausgeführt werden kann.
Wenn das elastische Klinkenelement B und das elastische Hakenelement C genau bezüglich des Haltebauteils
2 justiert sind, dann stößt der kleine Vorsprung 9 des elastischen Teiles 8 auf der Rückfläche des Haltebauteils
2 an. Dies bewirkt, daß der elastische Teil 8 elastisch um einen Abstand gleich der Höhe I2 des Vorsprunges
9 in Abwärtsrichtung getrieben wird.
Die so hervorgerufene Gegenkraft P\ wirkt auf den
Isolierträger 1 ein, wobei der Vorsprung 9 als Auflage dient, so daß Kräfte Pi und Pi an dem Isolierträger 1
über den Fußteil 7 anliegen, wie dies in Fig.8 gezeigt
ist, wodurch die Auflagefläche 3 des Isolierträgers 1 gegen das Haltebauteil 2 und der Klinkenteil 6 des elastischen
Klinkenelementes B gegen die Rückfläche des Haltebauteils 2 getrieben werden. Es ist darauf hinzuweisen,
daß der Isolierträger 1 sicher bezüglich des Haltebauteils 2 ohne jede Lockerheit und Ungenauigkeit
gehalten ist.
Zusätzlich wirken Kräfte PA (vgl. F i g. 8) auf das elastische
Klinkenelement B und das elastische Hakenelement C ein, um die Elemente B und C nach außen zu
pressen, so daß diese Elemente B und C gegen die Seitenwände
der Öffnung lla bzw. Wb getrieben werden.
Dies erlaubt es, die isolierende Unterlage 2 sicherer und stabiler bezüglich des Haltebauteils 2 ohne jede Lockerheit
und Ungenauigkeit zu halten.
Wie oben erläutert wurde, können verschiedene Arten von Blattfederkontaktschaltern sicher an einem Haitebautei!
eines Gerätes befestigt werden, in dem die Blaufederkontaktschalter benutzt werden müssen. Dies
kann durch den Blattfederkontaktschalter erreicht werden, der das elastische Klinkenelement B und das elastische
Hakenelement C aufweist, die auf der Oberfläche
geformt sind, die am Haltebauteil anliegt. Daraus folgt, daß der Blattfederkontaktschalter nicht auf spezielle
Konfigurationen beschränkt ist. wobei das elastische Klinkenelement B und das elastische Hakenelement C
ausgenommen sind. Zusätzlich ist der Blattfederkontaktschalter A nicht auf einen bestimmten Schaltmechanismus
begrenzt. Somit umfaßt der Blattfederkontaktschalter A einen normal geschlossenen Schalter, wie
dieser in F i g. 1 gezeigt ist, einen normal offenen Schalter, wie dieser in F i g. 10 gezeigt ist (insbesondere einen
Schalter, dessen Kontaktstücke im Normalfall offen sind) und einen Zwischentypschalter zwischen den zuerst
genannten beiden Typen, wie dieser in F i g. 11 dargestellt
ist. Auch umfaßt der Blattfederkontaktschalter einen Schalter mit wenigstens zwei federbelasteten
Kontaktstücken. Es ist darauf hinzuweisen, daß der Blattfederkontaktschalter lediglich eine derartige Befestigungsvorrichtung
besitzen muß, wie diese oben erläutert wurde.
Der Blattfederkontaktschalter kann an einem Haltebauteil mit einem einzigen Arbeitsschritt sicher und stabil
befestigt werden, indem elastisch das elastische Klinkenelement und das elastische Hakenelement in die öffnung
des Haltebauteils eingreifen, so daß das Befestigen mit hoher Wirksamkeit und merklich verringertem Aufwand
ausführbar ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Befestigungsvorrichtung für einen in einem Isolierträger eingebettete Kontaktfedern aufweisenden
Blattfederkontaktschalter zu dessen Befestigung in öffnungen eines plattenförmigen Haltebauteils, die
von einer Auflagefläche des Isolierträgers vorspringt, durch eine öffnung des Haltebauteils durchsteckbar
ist und mit der die Auflagefläche des Iso- to lierträgers mittels eines an der dem Schalter abgewandten
Rückseite des Haltebauteils anlegbaren federnden Mittels in Anlage an dem Haltebauteil haltbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite des Isolierträgers (1) ein elastisches KHnkenelement
(B) vorgesehen ist, dessen bezüglich der Auflagefläche vorspringender Fußteii (4) eine der
Dicke (11) des Haltebauteils (2) entsprechende Länge
aufweist und an seinem Ende in einen Klinkenteil (6) übergeht, der auf der Rückseite der öffnung verrastbar
ist und daß auf der dem Klinkenelement (B) gegenüberliegenden anderen Seite des Isolierträgers
(1) ein elastisches Hakenelement (C) von der Auflagefläche (3) vorspringt mit einem Fußteil (7),
dessen Länge der Dicke (I1) des Haltebauteils (2)
entspricht und mit einem an den Fußteil (7) anschließenden elastischen Teil (8), als federndes Mittel, der
senkrecht zum Fußteil (7) in einer Richtung weg vom Klinkenelement (B) verläuft und an seinem freien
Endabschnitt einen an der Rückseite des Haltebauteils (2) anlegbaren Vorsprung (9) aufweist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenelement (B)
von der Auflagefläche (3) durch eine Aussparung (5) getrennt ist und daß der Abstand der voneinander
abgewandten Außenflächen der Fußteile (4, 7) von Klinkenelement (B) und Hakenelement (C) größer
ist, als der Abstand der entsprechenden von den Außenflächen beaufschlagbaren Ränder der öffnung
(11) im Haltebauteil (2).
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenelement
(B) und das Hakenelement (C) einstückig mit dem Isolierträger (1) ausgeführt sind.
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