DE3239020A1 - Hubschrauberaehnliches fluggeraet - Google Patents
Hubschrauberaehnliches fluggeraetInfo
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- DE3239020A1 DE3239020A1 DE19823239020 DE3239020A DE3239020A1 DE 3239020 A1 DE3239020 A1 DE 3239020A1 DE 19823239020 DE19823239020 DE 19823239020 DE 3239020 A DE3239020 A DE 3239020A DE 3239020 A1 DE3239020 A1 DE 3239020A1
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- Germany
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- blades
- rotor
- helicopter
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- aircraft
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C27/00—Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
- B64C27/54—Mechanisms for controlling blade adjustment or movement relative to rotor head, e.g. lag-lead movement
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
- Toys (AREA)
Description
-
- Beschreibung
- Die Hefindung betrifft einen Hubschrauber, der durch Verlegung des Schwerpuites gesteuert wird und dessen Rotor energiesparend arbeitet.
- Ein Hubschrauber soll, wenn er einen großen Verwendungsbereich haben soll, in seinem Aufbau einfach , im Energieverbrauch sparsam, und er soll auch absturzsicher sein.
- Insbesondere beim @tarten und Landen sollen die Blatter so angebracht sein, daß sie nirgends anstoßen und wenn sie doch einmal anstoßen, daß sie nicht gleich zerbrechen, Bei den bisher bekannten Pluggeräten dieser Art sind diese Forderungen nicht befriegigend gelöst.
- Die bekannten Hubschrauber vorbrauchen alle aüßerst viel Energie, die Steuerung ist kompliziert und die Blattspitzen sind frei zugänglich.
- Es sind sehen eine Reine der verschiedensten Steuerungei vorgeschlagen werden, auch die Steuerung durch hangenden,am Rotorkopf angebrachten Steuerknüppel ist bekannt, jedech nicht in dieser speziellex Ausführung, in der der Roter, Meter und Getriebe eine Einheit bilden, an der die Führerkanzel hängt.
- Auch ummanteln der Blätter ist bekannt. Eine Verbindung dieser beiden Vorschläge, der die Verteile vereinigt ist bisher nicht bekannt.
- Ein Metorflugzeug setzt der Luft den geringsten Widerstand entgegen, wenn es einen Anstellwinkel von ca 4,8 Grad aufweist.
- Bei den verwendeten Hubschraubern unterliegt der Anstellwinkel der Blätter bei jeder Umdrehung eine@starken Schwankung. Dies ist bei diesen Kenstruktionen gewellt und auch nützlich. Wenn dies nicht der Fall ist, so wird die Steuerung sehr erschwert.
- Ein optimaler und ziemlich konstanter Anstellwinkel müßte jedech eine Energieeinsparung bringen, zumal die Blätter dünner werden können.
- Um die Blätter in einen mehr oder weniger gleichbleibenden Winkel zu bringen ist es erferderlich, daß der Rotor insgesammt etwas fester wi@d und dies wird durch ummanteln der Blattspitzen der Roterblätter erreicht.
- Die Spitzen sind dadurch miteinander verbunden und halten sich so gegenseitig. Auch sind die Roterenden dadurch wesentlich geschützter.
- Das Schwenken und schlagen der Blätter fällt weg.
- Ein ruhiger Lauf und ein gleichbleibender Anstellwinkel wird so erreicht.
- Auch die Ummantellung ansich führt zu geringeren Spritverbrauch, weil die Blattepitzen nicht mehr se leicht von der Luft umströmt werden können.
- Zudem haben die Blätter eine wesentlich höhere Lebensdauer, da sie nicht nehr se verwunden und gebegen werden.
- Die Steuerung muß direkter und kräftiger werden.
- Sie erfolgt durch Verlagerung des Schwerpunktes ähnlich wie beim Trachenfliegen.
- Die Steuerung ist mehr oder weniger starr mit dem Roter und Moter verbunden. Der Fahrersitz , beziehungsweise die Kanzel ist frei schwenkbar an dieser Einheit befestigt.
- Durch zusich heranziehen des Steuerknüppels wird die Kanzelnach vern gezegen, wodurch das gesammte Fluggerät nach vorn abkipptr Soläßt es sich steuern. Bei Betätigung des Steuerknüppels in andere Richtung erfelgt entsprechendes. So läßt sich das Gerat mit Gefühl steuern.
- Die Drehung des gesammten Apperates erfolgt durch Verstellung der Blatter eines oder beider Roteren.
- Die einfachste Bauart dürfte die mit einen großen, tragenden Rotor mit starren Blattern sein. Mobei der den Auftrieb erzeugt und ein kleinerer den Drohmementsausgleich besorgt.
- Der kleine Rotor ist mit verstellbaren blattern auszustatten und kann aüßerhalb seitlich vom Großen angebracht sein. Vertoilhafterer ist es jedech ihn über, oder unter dem Hauptreter anzu-bringen, da er dabei den Hauptreter günstig beeinflußt und dieser dadurch einen besseren Wirkungsgrdel erreicht. Der kleine brauch dabei keinen oder nur wenig Auftrieb zu erzeugen, er braucht auch nicht wie ein üblicher Ventilator gebaut sein. Auch kann er gleichgroß wie der Hauptrotor sein0 Auch braucht er nicht ummantelt zu sein.
- Es können natürlich auch mehr als 2 Ventilatoren Anwendung finden.
- Die Zeichnungen 1, 2 und 3 zeigen Ummantelte Rotoren, unter denen der Motor und eventuel das Getriebe angebracht ist.
- Unter dem Ventilater-Motor-Getriebegestell ist nach allen Seiten beweglich die Fahrergendel aufgehängt, in die der Steuerknüppel ragt, welcher am Ventilator-Motor-Getrieboblock befestigt ist.
- Als Literatur diente: Just,W. Hubschrauber und andere Vertikalflugzeuge. Schlicht Äredynamik des Flugzeügs.
- Patentschriften:Nr. 1203613 /B64c/62b-25/01 Ausg.210kt.65 Patentschrift Kr 941464 Klasse 62b Gruppe 25p3 ausgegeben an12. April 1956.
- Offenlegungsschrift 2021043 Deutsche Klasse 62 a2,27/28 Aktenzeichen P 2021043.9 Offenlegung 11. Nevember 1971
Claims (4)
- Patentanspruch Erfinder ist Richard Jelke.An der Erfindung waren keine weiteren Personen beteiligt.Hubschrauberähuliches Fluggerät 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung durch Schwerpunktsverlagerung erfolgt, wozu ein hängender Steuerknüppel mehr oder weniger starr an dem Roterblock angebracht ist.An dem Steuerknüppel oder an dem Roterblock ist im Schwerpunkt die bewegliche Fahrergondel angebracht.
- 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Hubschrauberblätter ummantelt sind, nach Anspruch 1.
- 3. dadurch gekennzeichnet, daß nach Anspruch 1 und 2 die Roterblätter des Hauptreters so gestaltet werden,daß sie bei einem ziemlich konstanden Winkel von geringer Anstellung wirksam werden .
- 4. dadurch gekennzeichnet, daß nach Anspruch 1 und 2 ein kleinerer Rotor über oder unter dem Hauptrotor angebracht ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19823239020 DE3239020A1 (de) | 1982-10-21 | 1982-10-21 | Hubschrauberaehnliches fluggeraet |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19823239020 DE3239020A1 (de) | 1982-10-21 | 1982-10-21 | Hubschrauberaehnliches fluggeraet |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3239020A1 true DE3239020A1 (de) | 1984-04-26 |
Family
ID=6176268
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19823239020 Withdrawn DE3239020A1 (de) | 1982-10-21 | 1982-10-21 | Hubschrauberaehnliches fluggeraet |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3239020A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1999051493A1 (fr) * | 1998-04-06 | 1999-10-14 | Kazuo Tsunoda | Unite de propulsion a contre-helice |
-
1982
- 1982-10-21 DE DE19823239020 patent/DE3239020A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1999051493A1 (fr) * | 1998-04-06 | 1999-10-14 | Kazuo Tsunoda | Unite de propulsion a contre-helice |
US6406261B1 (en) | 1998-04-06 | 2002-06-18 | Kazuo Tsunoda | Counter propeller propulsion unit |
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Legal Events
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8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |