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DE3238840A1 - Vorrichtung fuer das messen von strahlen - Google Patents

Vorrichtung fuer das messen von strahlen

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DE3238840A1
DE3238840A1 DE19823238840 DE3238840A DE3238840A1 DE 3238840 A1 DE3238840 A1 DE 3238840A1 DE 19823238840 DE19823238840 DE 19823238840 DE 3238840 A DE3238840 A DE 3238840A DE 3238840 A1 DE3238840 A1 DE 3238840A1
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DE
Germany
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rays
signal
frequency
transducer
measuring
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19823238840
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English (en)
Inventor
Helge Georg 6380 Bad Homburg Steckmann
Karl-heinz 6238 Hofheim Walther
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823238840 priority Critical patent/DE3238840A1/de
Publication of DE3238840A1 publication Critical patent/DE3238840A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/42Photometry, e.g. photographic exposure meter using electric radiation detectors
    • G01J1/429Photometry, e.g. photographic exposure meter using electric radiation detectors applied to measurement of ultraviolet light
    • GPHYSICS
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Description

  • Vorrichtung für das Messen von Strahlen
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das Messen von Strahlen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Für das Messen von Strahlen in einem vorgegebenen Frequenzbereich, insbesondere im Bereich ultravioletter Strahlen, sind Vorrichtungen bekannt, die mittels einer für ultraviolettes Licht empfindlichen Fotodiode die Strahlungsintensität messen. Es ist bekannt, derartige Fotodioden mit den Eingangsanschlüssen von Operationsverstärkern zu verbinden, das Meßsignal somit zu verstärken und in geeigneter Form anzuzeigen. Hierbei fließt jedoch die Meßcharakteristik der Fotodiode voll in die Messung ein, so daß sich möglicherweise Nichtlinearitäten ergeben könnten, die eine Korrekturschaltung erfordern.
  • Es ist ferner bekannt, in Meßschaltungen die das Meßsignal erzeugende Vorrichtung, den Meßsignalgeber, in eine Brückenschaltung einzubinden und mittels Abgleich der Brückenschaltung eine Messung durchzuführen. Bei derartigen Schaltungen können Nichtlinearitäten des Meßsignalgebers dadurch kopensiert werden, daß in einem Referenzzweig der Brückenschaltung ein dem Meßsignalgeber entsprechender nichtlinearer Schaltkreis eingesetzt wird und somit eine Kompensation durchgeführt wird. Eine derartige Brückenschaltung bedarf jedoch eines Abgleiches, der entweder manuell durch den Abgleich eines Abgleichelementes in einem weiteren Brückenzweig durchgeführt werden muß, oder, bei automatischem Abgleich, einen für den Abgleichvorgang geeignet ausgelegten Regelkreis vorsehen muß, der einen nicht unerheblichen Aufwand darstellt.
  • Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung für das Messen von Strahlen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, welche die Messung von Strahlen mit geringem Aufwand auch in besonderen Frequenzbereichen erlaub, Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Dadurch, daß der Meßsignalgeber einen Meßwandler aufweist, welcher als frequenzbestimmendes Element mit einm Schwingschaltkreis verbunden ist, wird zunächst erreicht, daß die zu rnessenden Strahlen in ein bezüglich der Frequenz veränderliches Signal umgewandelt werden. Durchdieverwendung der Frequenz als Meßgröße kann verhindert werden, daß Ungenauigkeiten, wie sie durch analoge Verstärker bei Verwendung einer Signalamplitude als Meßgröße entstehen, vermieden werden. Erfindungsgemäß besonders vorteilhaft ist die unmittelbare Verwendung des Meßwandlers als frequenzbestimmendes Element, da somit keine Kleinsignalverstärkung in Verbindung mit einem einen zusätzlichen Aufwand darstellenden Spannungs-Frequenz-Wandlers erforderlich ist.
  • Erfindungsgemäß ergibt sich ferner ein besonderer Vorteil daraus, daß der-Schwingschaltkreis mit einem Signalaufbereitungskreis verbunden ist, welche ansprechend auf die Frequenz des Schwingschaltkreises ein Anzeigesignal für eine Anzeigevorrichtung abgibt. Duch die unmittelbare Verbindung des Schwingschaltkreises mit dem Signalaufbereitungsschaltkreis ergibt sich die Möglichkeit, eine Signalaufbereitung bereits bei dem bezüglich der Frequenz veränderlichen Meßsignal durchzuführen. In Verbindung mit der Verwendung des Meßwandlers als frequenzbestimmendes Element kann eine Kompensationsschaltung entfallen.
  • Ein weiterer besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt sich aus dem einfachen Aufbau des Schwingschaltkreises wie des Signalaufbereitungsschaltkreises, wodurch die Sicherheit gegen zusätzliche Fehler sowohl, was die Signalaufbereitung angeht, als auch, was den Ausfall von Bauteilen angeht, günstig beeinflußt wird.
  • Besonders vorteilhaft ist erfindungsgemäß die Verwendung einer Filtervorrichtung, welche für Strahlen in dem vorgegebenen Frequenzbereich und/oder Arbeits-Frequenzbereich durchlässig ist, wobei der Arbeitsfrequenzbereich als der Frequenzbereich bestimmt ist, bei welchem der Meßwandler arbeitet. Dadurch, daß der Meßsignalgeber eine erste Umsetzeinrichtung für das Umsetzen von Frequenzen, insbesondere aus dem vorgegebenen Frequenzbereich in den Arbeitsfrequenzbereich aufweist, kann der Meßwandler für einen bezüglich des Meßvorganges günstigen Frequenzbereich ausgelegt sein. Für die Messung von UV-Licht kann beispielsweise ein für sichtbares Licht empfindliches fotoelektrisches Element als Meßwandler herangezogen werden. In Verbindung mit der Filtervorrichtung, welche in einem besondexs bevorzugten Ausführungsbeispiel der ersten Umsetzen richtung vorgeschaltet ist und lediglich in dem vorgegebenen Frequenzbereich durchlässig ist und in dem Arbeitsfrequenzbereich sperrt, kann ansprechend auf Strahlung in dem vorgegebenen Frequenzbereich ein Arbeitssignal von der ersten Umsetzeinrichtung abgegeben werden, auf welches der Meßwandler anspricht.
  • Besonders vorteilhaft ist das Arbeitssignal den Strahlen in den vorgegebenen Frequenzbereich im wesentlichen proportional, kann mit dem Meßwandler in ein elektrisches Signal umgewandelt werden und über eine zweite Umsetzeinrichtung derart angezeigt werden, daß eine Anzeige entsprechend der Intensität und/oder der Quantität der gemessenen Strahlen in dem vorgegebenen Frequenzbereich möglich ist.
  • Durch eine Integration des Schwingschaltkreises in die ~--zweite Umsetzeinrichtung und durch einen Anschluß des Meßwandlers als frequenzbestimmendes Element an den Schwingschaltkreis kann der gesamte Dynamikbereich des Meßwandlers ausgenutzt werden, ohne daß ein Analogverstärker, beispielsweise ein Operationsverstärker, in dieser Hinsicht Grenzen setzen würde. Um den Aufwand für die Anzeigevorrichtung gering zu halten, kann die Anzeige auch logarithmisch vorgesehen sein, so daß auch bei einem kleinen Arbeitssignal eine feine Auflösung möglich ist.
  • Der Dynamikbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich ferner dadurch erweitern, daß zusätzlich eine vorzugsweise gestufte Signalabschwächungsvorrichtung vorgesehen ist, die beispielsweise als Blende ausgebildet sein kann und im Signalweg vor dem Meßwandler liegen kann. Dabei kann ferner eine Feineinstellung für die Justage der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen sein.
  • Ein weiterer besonderer Vorteil der Erfindung ergibt sich daraus, daß ein preisgünstiger Meßwandler, beispielsweise ein LDR, eine Fotodiode, ein Fototransistor oder ein Fotoelement, welcher auf sichtbares Licht anspricht, in Verbindung mit einer Fluoreszenz- oder Phosphoreszenz-Scheibe als erste Umsetzeinrichtung vorgesehen sein kann. Besonders vorteilhaft läßt sich hier die Fluoreszenz- oder Phosphoreszenz-Scheibe mit UV-Licht bestrahlen, so daß in Verbin- dung mit einem UV-Filter UV-Licht gemessen werden kann, ohne daß hierzu ein Spezial-Meßwandler erforderlich wäre.
  • Mit einem wie erwähnt ausgebildeten Meßwandler kann die Schwingkreisfrequenz von der Arbeitsfrequenz entkoppelt werden, da die Umsetzung physikalisch gesehen über einen Widerstandswert und doppelt erfolgt.
  • Besonders vorteilnaft läßt sich die Uluoreszenz- oder Phosphoreszenz-Scheibe rückwärtig unmittelbar an dem beisioielsweise als Schwarzfilter ausgebildeten UV-Filter befestigen, wodurch der Einfall von Frerndlicht in dem Bereic zwischen deren UV-Filter und der Fluoreszen- oder Phosphoreszenz-Scheibe illit Gewißheit auszuschließen ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgelegt sein, daß eine Direktmessung, eine integrative Messung oder beide Meßarten zugleich durchgeführt werden können.
  • Besonders vorteilhaft läßt sich ein Frequenz/Spannungs-Wandler für die Direktmessung einsetzen, der mit dem Ausgangsanschluß des Schwing-Schaltkreises verbunden ist und in an sich bekannter Weise lediglich zwei Dioden und zwei Kondensatoren aufweist. In Verbindung mit der Anzeigevorrichtung kann so die Intensität des einfallenden UV-Lichtes gemessen werden.
  • Ferner kann anstelle oder zusätzlich zu der Intensitätsmessung auch eine Mengenmessung besonders vorteilhaft dadurch erreicht werden, daß das Ausgangssignal des Schwingschaltkreises, das zweite Ausgangssignal, mit einer Integriervorrichtung verbunden ist. Mit der Integriervorrichtung wird die Menge des einfallenden UV-Lichtes aufintegriert und in einer Speichervorrichtung abgespeichert. Die Menge oder Dosis des einfallenden UV-Lichtes kann dadurch gemessenXwerden,daß die besonders vorteilhaft digital ausgelegte Integriervorrichtung mit der Anzeigevorrichtung verbunden ist.
  • Ein weiterer besonderer Vorteil der Erfindung ergibt sich dadurch, daß die Anzeigevorrichtung eine Alarmvorrichtung aufweisen kann, die zusätzlich zu einer quantitativen Anzeige oder anstelle einer quantitativen Anzeige vorgesehen sein kann und das Überschreiten eines bestimmten Signalpegels, entweder bei der Intensitätsmessung oder bei der Mengenmessung oder bei beiden, anzeigt und ein Alarmsignal abgibt.
  • Besonders vorteilhaft läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung als handliches und kompaktes UV-Dosimeter zur Vermeidung von Hautverbrennungen infolge von UV-Strahlen einsetzen. Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist im Strahlengang vor dem Meßwandler eine Irisblende oder eine Revolverblende auf. Mit Hilfe einer derartigen Blende ist es möglich, unterschiedliche Emfpindlichkeiten unterschiedlicher Hauttypen zu berücksichtigen. Bei einer empfindlichen Haut wird eine große Blendenöffnung gewählt, so daß trotz unterschiedlicher Empfindlichkeit eine Anwendung eines derartigen UV-Dosimeters möglich ist.
  • Auch die Verwendung eines Sonnenschutzmittels läßt sich über die als Blende ausgebildete Signalabschwächungsvorrichtung berücksichtigen. Wird beispielsweise beim Sonnenbaden in der Natur ein Sonnenschutzmittel mit hohem Sonnenschutzfaktor gewählt, um die Zeitdauer des möglichen Aufenthaltes in der Sonne vor dem Auftreten eines Sonnenbrandes zu erhöhen, kann der Sonnenschutzfaktor einfach dadurch berücksichtigt werden, daß die Blende entsprechend eingestellt wird. Hierdurch ergibt sich eine problemlose Handhabung, die die Bedienung der erfindungsgemäßen Vorrichtung auch durch technisch unbeschlagene Anwendern zuläßt, ohne daß Fehlbedienungen zu befürchten wären.
  • Ein besonderer Vorteil der ein UV-Dosimeter darstellenden bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es, daß zwischen Mengenmessung bzw. Dösismessung und Intensitätsmessung bzw. Helligkeitsmessung wahlweise umgeschaltet werden kann. In der Betriebsart "Intensitätsmessung" läßt sich zunächst die tatsächliche Intensität des einfallenden UV-Lichtes feststellen und aufgrund dieser Messung eine Sonnencreme mit einem geeigneten Sonnenschutz faktor auswählen. Bei der Verwendung des UV-Dosimeters in einem Solarium oder einem Bräunungsstudio kann mit Hilfe der Intensitätsmessung der Hauttyp-spezifische optimale Abstand von der UV-Lichtquelle eingestellt werden. Dann wird die Blende unter Berücksichtigung der Empfindlichkeit des Hauttypes eingestellt und auf die Betriebes art "Mengenmessung" umgeschaltet. In dieser Betriebsart wird die Dosis der dem Körper zugeführten UV-Strahlung dadurch gemessen, daß die Intensität auch integriert wird. Bevor eine Hautverbrennung bzw. ein Sonnenbrand zustandekommen kann, wird die beispielsweise akustisch wirkende Alarmvorrichtung aktiviert. Hiermit kann ein Sonnenbrand zuverlässig verhindert werden, unabhängig davon, ob die optische Anzeige beobachtet wird oder nicht.
  • Ein besonderer Vorteil des UV-Dosimeters ist die objektive Messung der tatsächlich aufgenommenen UV-Strahlung, die unabhängig von dem subjektivenEmpfindender betreffenden Person ist. Hiermit kann der Tatsache Rechnung getragen werden, daß der menschliche Körper nicht über ein Sinnesorgan für UV-Strahlung verfügt, sondern lediglich Infrarotstrahlung und sichtbarer Licht erfassen kann. Im Hochgebirge oder auf reflektierenden Wasserflächen ist jedoch der UV-Anteil des auf den menschlichen Körper wirkenden Emissionsspektrums der Sonne erheblich größer als in einer Umgebung, die UV-Strahlung stark resorbiert bzw. absorbiert. Daher ist es besonders vorteilhaft, das UV-Dosimeter als Sonnenbrand-Warnvorrichtung auszubilden, die klein genug ist, um auch zum Sonnenbaden mitgenommen werden zu können, und zuverlässig warnt, bevor ein Sonnenbrand zustandekommen kann sowie dazu noch preisgünstig in der Herstellung ist.
  • Eine weitere Anwendungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht beispielsweise in Operationssälen, in welchen UV-Strahlung zur Sterilisation eingesetzt wird.
  • Hier ist die gute Genauigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung besonders vorteilhaft; jedoch ist die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht auf die genannten Gebiete beschränkt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, den Meßsignalgeber in einem Winkel von etwa 900 zu der Einfallrichtung des Lichtes neben der ersten Umsetzeinrichtung anzuordnen, die als Fluoreszenzplatte oder beispielsweise als Küvette ausgebildet sein kann, welche mit einer fluoreszierenden Flüssigkeit gefüllt ist. Damit kann vermieden werden, daß Restlicht und/oder Fehllicht auf die Fotodiode trifft und das Meßergebnis verfälscht. Durch diese Maßnahme wird die Präzision noch gesteigert; ferner ist es nicht erforderlich, den Weg des Lichtsignales in dem Filter zu der Fluoreszenzplatte mit der zwischengeschalteten Blende absolut lichtdicht auszubilden.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele.
  • Es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer als UV-Dosimeter ausgebildeten erfindungsgemäßen Vorrichtung; Fig. 2 ein Block-Schaltkreisdiagramm den Vorrichtung gemäß Fig. 1; Fig. 3 ein detailliertes Schaltkreisdiagramm der Vorrichtung gemäß Fig. 2; und Fig. 4 einBlockdiagranirn einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Das in Fig. 1 dargestellte UV-Dosimeter weist eine Lichteintrittsöffnung 1 auf, die mit einer Filtervorrichtung 2 für UV-Licht abgedeckt ist. Die Filtervorrichtung 2 filtert aus den auftreffenden Strahlen 3 sichtbares Licht und Infrarotlicht aus, so daß lediglich UV-Licht durch die Filtervorrichtung 2 hindurchgelangt. Als Filtervorrichtung eignet sich z. B. Glas, das mit Nickel-Kobalt gefärbt ist. Unter der Filtervorrichtung 2 ist eine Signalabschwächungsvorrichtung 4 vorgesehen, die hier als Revolverlochblende ausgebildet ist und von der ein Teil die rechte Seitenwand des Gehäuses 5 durchtritt. Durch Einstellung mittels der Rändelfläche der Signalabschwächungsvorrichtung 4 kann eine geeignete Lochblende ausgewählt werden, wobei die Einstellung mit Markierungen 6 erleichtert wird. Für die Umschaltung zwischen Lichtmengenmessung und Lichtintensitätsmessung ist ein Schalter 7 mit den Stellungen "Dosis" und "Licht" vorgesehen. Eine Anzeigevorrichtung 8 ist als Meßinstrument mit zwei Skalen für die Schaltpositionen "Licht" und "Dosis" ausgebildet und zeigt je nach Schaltposition des Schalters 7 die Intensität oder die Menge des auftreffenden UV-Lichtes an. Eine Alarmvorrichtung 9 gibt bei Erreichen einer vorgegebenen Lichtmenge ein akustisches Signal ab. Mit einem Hauptschalter 10 kann das UV-Dosimeter von einem ausgeschalteten in einen betriebsbereiten Zustand versetzt werden.
  • In Fig. 2 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung für das Messen von Strahlen schematisch dargestellt. Wie hier bezeichnen auch in den anderen Figuren gleiche Bezugszeichen gleiche Teile und werden nicht weiter erläutert. Die Filtervorrichtung 2 wird von Strahlen 11 in einem vorgegebenen Frequenzbereich bzw. UV-Licht durchtreten. Der Teil 12 der Strahlen 11, der die Signalabschwächungsvorrichtung 4 durchtritt, trifft auf eine erste Umsetzeinrichtung 13 für das Umsetzen von Frequenzen, die hier als Fluoreszenzplatte ausgebildet ist. In der ersten Umsetzeinrichtung 13 wird der Teil 12 der Strahlen 11 in ein Arbeitssignal 14 umgewandelt, dessen Frequenz in einem Arbeitsfrequenzbereich liegt und das hier als sichtbares Licht ausgebildet ist. Das Arbeitssignal 14 trifft auf einen als Fotodiode ausgebildeten Meßwandler 15. Der Meßwandler 15 ist über Leitungen 16 und 17 mit einem Schwingschaltkreis 18 verbunden, gibt ein elektrisches Ausgangssignal ab und bildet mit dem Schwingschaltkreis 18, der vorzugsweise als spannungsgesteuerter Oszillator (VCO) ausgebildet ist, eine zweite Umsetzeinrichtung.
  • Ein Ausgangsanschluß 19 des Schwingschaltkreises 18 ist mit einem Signalaufbereitungsschaltkreis 20 verbunden, dessen Ausgangsanschluß 21 mit der Alarmvorrichtung 9 verbunden ist. Der Ausgangsanschluß 19 ist ferner mit einem Anschluß 7a des Schalters 7 verbunden, und der Ausgangsanschluß 21 ist mit einem Anschluß 7b des Schalters 7 verbunden. Der Anschluß 7a entspricht der Stellung "Licht" in Fig. 1, und der Anschluß 7b entspricht der Stellung "Dosis" in Fig. 1. Ein Ausgangsanschluß 7c des Schalters 7 ist mit der Anzeigevorrichtung 8 verbunden.
  • In Fig 3 ist ein detailliertes Schaltkreisdiagramm der ersten erfindungsgehäßen Ausführungsform dargestellt. Der Schwingschaltkreis 18 wird gebildet durch Inverter 22 und 23, einen Widerstand 24 und einen Kondensator 25. Der Ausgangsanschluß des Inverters 22 ist mit dem Eingangsanschluß des Inverters 23 und mit der Leitung 17 verbunden. Der Eingangsanschluß des Inverters 22 ist mit dem Widerstand 24 verbunden, dessen anderer Anschluß mit der Leitung 16 und mit dem Kondensator 25 verbunden ist. Der andere Anschluß des Kondensators 25 ist mit dem Ausgangsanschluß 19 des Inverters 23 verbunden. Die Frequenz des Schwingschaltkreises hängt ab von dem Widerstandswert des Meßwandlers 15.
  • Mit dem Ausgangs anschluß 19 ist ein Frequenz/Spannungs-Wandler 45 verbunden der aus Kondensatoren 26 und 27 und Dioden 28 und 29 besteht. Ein Anschluß des Kondensators 26 ist mit dem Ausgangsanschluß 19 verbunden, der andere Anschluß des Kondensators 26 ist mit der Kathode der Diode 28 und der Anode der Diode 29 verbunden. Die Anode der Diode 28 ist mit Masse und die-Kathode der Diode 29 mit einem Anschluß des Kondensators 27 und mit dem Anschluß 7a des Schalters 7 verbunden. Der andere Anschluß des Kondensators 27 ist mit Masse verbunden. An dem Anschluß 7a des Schalters 7 entsteht ein Signal, dessen Spannung der Frequenz des zweiten Ausgangssignales des Schwingschaltkreises entspricht. In der Stellung 7a des Schalters 7 wird diese Spannung über einen Widerstand 30 zu der Anzeigevorrichtung 18 geleitet und dort angezeigt.
  • Der Ausgangsanschluß 19 ist ferner mit dem Takt-Eingangsanschluß eines Zählerschaltkreises 31 verbunden. Vorzugsweise ist der Zählerschaltkreis 31 ein integrierter Schaltkreis des Typs 4020, der beispielsweise von den Firmen Fairchild, Motorola, National Semiconductor oder RCA hergestellt wird. Der Zählerschaltkreis 31 weist Zähl-Ausgangsanschlüsse 32a bis 32i auf, die je Signale mit einer gegenüber dem Takt-Eingangssignal um den Faktor 26 bis 214 26 bis 214 langsameren Taktfrequenz abgeben. Die Zähl-Ausgangsanschlüsse 32a bis 32i sind je mit Widerständen 33a bis 33i verbunden, deren Widerstandswert von 33a bis 33i je um den Faktor 2 abnimmt und deren andere Anschlüsse je mit dem Anschlüssen 7b des Schalters 7 verbunden sind.
  • Die Zählvorrichtung 31 und die Widerstände 33a bis 33i bilden in der dargestellten Zusammenschaltung eine Integriervorrichtung und eine Speichervorrichtung sowie einen Digital/Analog-Wandler, so daß die Arbeitsfrequenz an Anschluß 19 aufintegriert wird und durch die Anzeigevorrichtung 8 angezeigt wird.
  • Ein Rücksetz-Eingangsanschluß 34 des Zählerschaltkreises 31 ist mit einem Kondensator 35 und einem Widerstand 36 verbunden. Der andere Anschluß des Kondensators 35 ist mit einem Spannungsversorgungsanschluß 37 verbunden. Der andere Anschluß des Widerstandes 36 ist mit Masse ver- bunden. Der Spannungsversorgungsanschluß 37 ist mit einer - nicht dargestellten - Batterie mit beispielsweise 9 Volt verbunden. Durch Einschalten der Betriebsspannung an dem Spannungsversorgungsanschluß 37 wird ein Impuls mit einem logischen Pegel 1 mit einer Dauer von etwa 1 Sekunde in den Rücksetz-Eingangsanschluß 34 eingegeben, der ausreicht, den Zählschaltkreis 31 zurückzusetzen.
  • Der Zähl-Ausgangsanschluß 32i als überlaufanschluß des Zählers 31 ist mit einem Eingangsanschluß eines NICHT-UND-Gatters 38verbunden, dessen Ausgaflgsanschlußmit dem Eingangsanschluß eines Inverters 39 und einem Widerstand 40 verbunden ist und dessen anderer Eingangsanschluß mit dem anderen Anschluß des Widerstandes 40undmit einem ndensator 41 vetbundenist DerandereAnschluß desIxcndensators 41 ist mit dem Ausgangsanschluß des Inverters 39 verbunden. Das NICHT-UND-Gatter 38, der Inverter 39, der Widerstand 40 und der Kondensator 41 bilden zusammen einen Oszillator mit einer Frequenz im Audio-Frequenzbereich. Die Alarmvorrichtung ist als schallerzeugende Piezokeramik ausgebildet. Durch die Alarmvorrichtung 9 wird ein akustisches Alarmsignal abgegeben, wenn an dem Zähl-Ausgangsanschluß 32i ein Signal mit dem logischen Pegel "1" anliegt. Die Inverter 22, 23 und 39 sind je als NICHT-UND-Gatter ausgebildet, deren Eingangsanschlüsse miteinander- verbunden sind und die in einem integrierten Schaltkreis 4011 zusammengefaßt sind, der von den gleichen Herstellern wie der integrierte Schaltkreis 4020 hergestellt wird. Der Schwingschaltkreis 18 und der Signalaufbereitungsschaltkreis bilden zusammen eine zweite Umsetzeinrichtung.
  • In Fig. 4 ist eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform dargestellt. In dieser Ausführungsform ist die erste Umsetzeinrichtung 13 als Küvette ausgebildet, die mit einem fluoreszierenden Material gefüllt ist. Das Arbeitssignal 14 wird in einem Winkel von 900 zu der Richtung der Strahlen 11 seitlich abgegriffen, während unerwünschte Restbestandteile von Störlicht 42 die erste Umsetzeinrichtung 13 durchtreten und das Meßergebnis somit nicht verfälschen können. Die Amplitude des Arbeitssignales 14 erhellt sichproportional zu dem Teil des Teiles 12 der Strahlen 11, welcher Fluoreszens erzeugt (UV-Licht).
  • Für die Signalabschwächungsvorrichtusng sind verschiedene Ausführungsformen möglich. Beispielsweise kann die in Fig.
  • 2 und 4 dargestellte Revolver-Lochblende durch eine Revolver-Schlitzblende oder auch durch eine Irisblende mit kontinuierlich variabler Blendenöffnung eingestellt werden. In den dargestellten Ausführungsformen entsprechen die Ausnehmungen 43a bis 43f je den Sonnenschutzfaktor-Abstufungen und sind so angeordnet, daß durch Drehung auf einer Achse 44 die Ausnehmungen 43a bis 43f wahlweise mittig in den Strahlengang der Strahlen 11 gelegt werden können. Wenn der Meßwandler 15 als LDR ausgebildet ist, ist es beispielsweise auch möglich, diesen in Glas einzubetten, welches für UV-Licht undurchlässig ist, da der Arbeits-Frequenzbereich des Meßwandlers 15 im Bereich sichtbaren Lichtes liegt. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltung mit einem lichtempfindlichen Widerstand ist der große Dynamikbereich desselben von wenigen Ohm bis zu mehreren Megaohm. In Verbindung mit CMOS-Technologie, welche extrem hochohmige Eingänge für die Gatter aufweist, läßt sich so eine große Dynamik in dem Frequenzbereich des elektrischen Ausgangssignales an dem Ausgangsanschluß 19 erreichen. Dies ist besonders vorteilhaft bei Langzeit-UV-Dosismessungen, da so auch eine ganz geringe UV-Strahlung, die über einen langen Zeitraum auftritt, erfaßt werden kann.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche Vorrichtung für das Messen von Strahlen in einem vorgegebenen Frequenzbereich, insbesondere von UV-Strahlen, mit einem Meßwandler für das elektrische Erfassen der Strahlen und mit einer Anzeigevorrichtung für die erfaßten Strahlen, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßwandler (15) als frequenzbestimmendes Element mit einem Schwingschaltkreis (18) .verbunden ist, welcher ein Ausgangssignal an einen Ausgangsanschluß (19) mit einer Schwingkreisfrequenz abgibt, und daß der Schwingschaltkreis (18) mit einem Signalaufbereitungsschaltkreis (20) verbunden ist, der ansprechend auf die Schwingkreisfrequenz ein Anzeigesignal für die Anzeigevorrichtung (8) abgibt.
  2. 2. Vorrichtung für das Messen von Strahlen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine dem Meßwandler (5) vorgeschaltete Filtervorrichtung (2) vorgesehen ist, die bei-Bestrahlen mit Strahlen (3) lediglich für Strahlen (11) aus einem vorgegebenen Frequenzbereich durchlässig ist.
  3. 3. Vorrichtung für das Messen von Strahlen nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß im Strahlengang hinter der Filtervorrichtung (2) und vor dem Meßwandler (15) eine erste Umsetzeinrichtung (13) für das Umsetzen von Frequenzen vorgesehen ist, welche ansprechend auf Strahlen (11; 12) in dem vorgegebenen Frequenzbereich ein im wesentlichen den Strahlen (11; 12) in dem vorgegebenen Frequenzbereich proportionales Arbeitssignal (14) in einem Frequenzbereich von Arbeitsfrequenzen oberhalb und/oder unterhalb des vorgegebenen Frequenzbereiches abgibt, auf welches der Meßwandler (15) anspricht.
  4. 4. Vorrichtung für das Messen von Strahlen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßwandler (15) eine Entkopplungseinrichtung aufweist, mit welcher die Schwingkreisfrequenz von der Arbeitsfrequenz entkoppelbar ist.
  5. 5. Vorrichtung für das Messen von Strahlen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Strahlengang vor dem Meßwandler (15) eine insbesondere gestufte Signalabschwächungsvorrichtung (4) vorgesehen ist, die ansprechend auf Strahlen (11) Strahlen (12) abgibt und mit welcher das Verhältnis von Anzeigesignal zu der Menge der Strahlen (12) einstellbar ist.
  6. 6. Vorrichtung für das Messen von Strahlen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalaufbereitungsschaltkreis (20) mit einem Schalter (7) verbunden ist, dessen Ausgangsanschluß mit der Anzeigevorrichtung (8) verbunden ist.
  7. 7. Vorrichtung für das Messen von Strahlen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Ausgangsanschluß (19) verbundener Frequenz-Spannungs-Wandler (26 bis, 29) vorgesehen ist, der mit einem Anschluß (7a) des Schalters (7) verbunden ist und mit welchem ein der Schwingkreisfrequenz proportionales Anzeige- signal der Anzeigevorrichtung (8) zuleitbar ist.
  8. 8. Vorrichtung für das Messen von Strahlen nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalaufbereitungsschaltkreis (20) eine Integriervorrichtung und eine Speichervorrichtung aufweist, deren Ausgangsanschluß mit dem Anschluß (7b) des Schalters (7) verbunden ist, und mit welchem die Schaltkreisfrequenz an dem Ausgangsanschluß (19) der Anzeigevorrichtung (8) integriert zuleitbar ist.
  9. 9. Vorrichtung für das Messen von Strahlen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Integriervorrichtung und die Speichervorrichtung eine als Frequenz/Digital-Wandler arbeitende Zählvorrichtung (31) und als Digital/Analog-Wandler arbeitende Widerstände (33a bis 33i) aufweisen.
  10. 10. Vorrichtung für das Messen von Strahlen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Signalaufbereitungsschaltkreis (20) eine Alarmvorrichtung (9) verbunden ist, welche ein Alarmsignal abgibt, wenn das Integral über der Menge der Strahlen (12) einen vorgegebenen Wert überschreitet.
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