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DE3238351A1 - Simplex-bremse - Google Patents

Simplex-bremse

Info

Publication number
DE3238351A1
DE3238351A1 DE19823238351 DE3238351A DE3238351A1 DE 3238351 A1 DE3238351 A1 DE 3238351A1 DE 19823238351 DE19823238351 DE 19823238351 DE 3238351 A DE3238351 A DE 3238351A DE 3238351 A1 DE3238351 A1 DE 3238351A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
bearing
brake shaft
cam
simplex
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823238351
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Ing.(Grad.) 6800 Mannheim Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Perrot Bremse GmbH
Original Assignee
Deutsche Perrot Bremse GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19823226697 external-priority patent/DE3226697A1/de
Application filed by Deutsche Perrot Bremse GmbH filed Critical Deutsche Perrot Bremse GmbH
Priority to DE19823238351 priority Critical patent/DE3238351A1/de
Publication of DE3238351A1 publication Critical patent/DE3238351A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/14Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position
    • F16D65/16Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position arranged in or on the brake
    • F16D65/22Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position arranged in or on the brake adapted for pressing members apart, e.g. for drum brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2125/00Components of actuators
    • F16D2125/18Mechanical mechanisms
    • F16D2125/20Mechanical mechanisms converting rotation to linear movement or vice versa
    • F16D2125/22Mechanical mechanisms converting rotation to linear movement or vice versa acting transversely to the axis of rotation
    • F16D2125/28Cams; Levers with cams
    • F16D2125/30Cams; Levers with cams acting on two or more cam followers, e.g. S-cams
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2125/00Components of actuators
    • F16D2125/18Mechanical mechanisms
    • F16D2125/44Mechanical mechanisms transmitting rotation
    • F16D2125/56Shafts for transmitting torque directly

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Simplex-Bremse
  • (Zusatz zur Patentanmeldung P 32 26 697.9) Die Erfindung betrifft eine Simplex-Bremse mit einer der Beaufschlagung der in einer umlaufenden Bremstrommel gelagerten Bremsbacken dienenden, sich etwa achsparallel erstreckenden Bremswelle, an deren beiden Enden ein Betätigungshebel bzw. ein S-Nocken-befestigtist, an dem die freien Enden der Bremsbacken unter der Wirkung mindestens einer Rückstellfeder anliegen, bei welcher die Bremswelle nahe dem einen Ende in einem Gelenklager und nahe dem anderen Ende in einem nach einer Seite offenen Bremswellenlager gelagert ist, das bei einem Bremsvorgang während bevorzugter Vorwärtsfahrt unter Aufnahme von Reaktionskräften nach dem Festnockenprinzip arbeitet und das während Rückwärts fahrt eine Ausweichbewegung der dann schwimmend arbeitenden Bremswelle ermöglicht, nach Patent ... (P 32 26 697.9).
  • Bei der Simplex-Bremse nach dem Hauptpatent werden die bei Rückwärts fahrt üblicherweise auftretenden Schwingungen der Bremswelle, die zu unerwünschten Rattergeräuschen führen, bereits weitgehend vermieden. Dabei ist das Pendellager neben dem Betätigungshebel der Bremswelle angeordnet, und das einseitig offene Bremswellenlager ist neben dem S-Nocken angeordnet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Simplex-Bremse nach dem Hauptpatent dahingehend weiterzubilden, daß die mögliche Ausweichbewegung der Bremswelle im Bereich des S-Nockens eingeengt wird.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Pendellager unmittelbar neben dem S-Nocken angeordnet ist und daß das einseitig offene Bremswellenlager neben dem Betätigungshebel angeordnet ist.
  • Durch diese Maßnahme werden die Auswirkungen der Achsschwingungen auf das Bremsverhalten noch weiter beschränkt In baulicher Hinsicht hat es sich als sehr günstig erwiesen, wenn das Bremswellenlager eine Gleitlagerbuchse umfaßt, deren Gleitlagerfläche sich über einen Umfangsbereich soder Bremswelle von weniger als 1800 erstreckt.
  • Zweckmäßigerweise ist die Gleitlagerbuchse dabei als von der Bremswelle durchsetzte geschlossene Buchse ausgebildet, die außerhalb des Bereichs der Gleitlagerfläche eine Ausnehmung mit größerem Durchmesser aufweist.
  • Der Gleitlagerbuchse und dem Pendellager ist vorteilhafterweise ein gemeinsames hohlzylindrisches Lagergehäuse zugeordnet. Dabei ist vorgesehen, daß das hohlzylindrische Lagergehäuse in seinen beiden Endbereichen unter Bildung von Schultern einen vergrößerten Innendurchmesser aufweist und daß sich die Gleitlagerbuchse bzw. das Gelenk lager an jeweils einer der Schultern abstützt.
  • Als in funktioneller Hinsicht sehr vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn der Bremswelle eine dieselbe in Richtung der Gleitlagerfläche der Gleitlagerbuchse federnd beaufschlagende Rückstellvorrichtung zugeordnet ist. Diese Rückstellvorrichtung wird vorzugsweise von einer Zugfeder gebildet, die an der bei Vorwärtsfahrt abelaufenden Bremsbacke angreift und deren freies Ende gegen den S-Nocken andrückt.
  • Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich Bezug genommen wird. Es zeigt: Fig. 1 eine Vorderansicht einer Simplex-Bremse mit erfindungsgemäßer Bremswellenlagerung zur Veranschaulichung der Arbeitsweise bei Vorwärtsfahrt, Fig. 2 einen Schnitt durch die Bremswellenlagerung nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht ähnlich derjenigen nach Fig. 1 zur Veranschaulichung der Arbeitsweise bei Rückwä r ts fahrt , Fig. 4 eine schematische Aufsicht auf die Bremswellenlagerung bei der Arbeitsweise nach Fig. 1, und Fig. 5 eine schematische Aufsicht auf die Bremswellenlagerung wie Fig. 4, jedoch bei der Arbeitsweise nach Fig. 3.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Simplex-Bremse besteht aus den beiden Bremsbacken 1 und 2, die mit Hilfe von Rückstellfedern 3 und 4in einer von der (nicht gezeigten) Bremstrommel abgehobenen Lage gehalten werden.
  • Zum Spreizen der Bremsbacken 1 und 2 auf der Seite der Bremsbackenköpfe 5 und 6 ist eine sich etwa achsparallel erstreckende Bremswelle 7 vorgesehen, an deren einem Ende ein S-Nocken 8 befestigt ist. An diesem S-Nocken liegen die Bremsbacken 1 und 2 über ihre Bremsbackenköpfe 5 bzw. 6 unter der Wirkung der Rückstellfedern 3 und 4 an. Ein Betätigungshebel 35 ist an dem dem S-Nocken 8 gegenüberliegenden Ende der Bremswelle 7 befestigt.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, durchsetzt die Bremswelle 7 ein hohlzylindrisches Lagergehäuse 9. In der Nähe des Betätigungshebels 35 ist die Bremswelle 7 in einem Bremswellenlager 10 gelagert, das nach einer Seite offen ist. Das Bremswellenlager 10 umfaßt eine Gleitlagerbuchse 11, deren Gleitlagerfläche 12 sich über einen Umfangsbereich der Bremswelle 7 von weniger als 1800 erstreckt.
  • Die Gleitlagerbuchse 11 ist als von der Bremswelle 7 durchsetzte geschlossene Buchse ausgebildet, die außerhalb des Bereichs der Gleitlagerfläche 12 eine Ausnehmung 13 mit größerem Durchmesser aufweist. Wie dies nachfolgend noch näher erläutert wird, ist die Ausnehmung 13 in demjenigem Bereich der Buchse ausgebildet, welcher der bei Vorwärts fahrt auflauf enden Bremsbacke 1 zugekehrt ist.
  • In unmittelbarer Nähe des S-Nockens 8 ist die Bremswelle 7 in einem eine Verschwenkung ermöglichenden Gelenklager 14 gelagert. Das hohlzylindrische Lagergehäuse 9 weist in seinen beiden Endbereichen unter Bildung von Schultern 15 bzw. 16 einen vergrößerten Innendurchmesser auf. Die Gleitlagerbuchse 11 bzw. das Gelenklager 14 stützen sich jeweils an einer der Schultern 15 bzw. 16 ab. Gemäß Fig. 2 kommt ein Stützring 17 des Gelenklagers 14a der eine konkave Innenflächeeaufweist, an der Schulter 16 zur Anlage, und dieser Stützring 17 ist mit einem Sprengring 22 in dem Lagergehäuse 9 festgelegt. Ein entsprechender Tragring 19 mit einer konkaven Außenfläche ist auf die Bremswelle 7 aufgeschoben und stützt sich in unmittelbarer Nähe des S-Nockens an einer Schulter 23 derselben ab. Der Tragring 19 ist mit einem Sprengring 21 auf der Bremswelle 7 festgelegt. Die Gleitlagerbuchse 11 ist ebenfalls mit einem Sprengring 20 in dem Lagergehäuse 9 festgelegt. Durch das Gelenklager 14 wird in der Praxis ein maximaler Schwenkwinkel ß = 10 der Bremswelle 7 ermöglicht (siehe Fig. 5).
  • Der Bremswelle 7 ist eine dieselbe in Richtung der Gleitlagerfläche 12 der Gleitlagerbuchse 11 federnd beaufschlagende Rückstellvorrichtung zuqeordnet. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, wird diese Rückstellvorrichtung von einer Zugfeder 31 gebildet, die an der bei Vorwärtsfahrt auflaufenden Bremsbacke 2 angreift und deren freies Ende gegen den S-Nocken 8 andrückt. Die Bremswelle 7 wird demzufolge im Gelenklager 14 derart verschwenkt, daß ihr dem S-Nocken 8 gegenüberliegendes Ende gegen die Lagerfläche 12 der Gleitlagerbuchse 11 angedrückt wird.
  • Die Simplex-Bremse der vorstehend beschriebenen Konstruktion arbeitet folgendermaßen: Wenn die Bremse bei Vorwärtsfahrt, d.h. bei Trommeldrehrichtung entsprechend Pfeil 29 durch Verdrehen der Bremswelle 7 in Richtung des Pfeils 28 mit Hilfe des Betätigungshebels 35 betätigt wird, dann ergeben sich die aus Fig. 4 ersichtlichen Verhältnisse. Abgesehen vom vernachlässigbar geringen Unterschied der wirksamen Hebellängen vom Kraftangriffspunkt von S1 und S2 zum Bremsbackenabstützpunkt werden beide Bremsbacken 1 und 2 durch die gegebene Zwangssteuerung mit gleich großen Normalkräften gleichen Belagverschleiß aufweisen. Bei den vorliegenden systembedingten unterschiedlichen Kennungen von auf- und ablaufender Bremsbacke 1 bzw. 2 werden die gleich großen Normalkräfte durch eine erhöhte Betätigungskraft S2 für die ablaufende Bremsbacke 2 erreicht. Sie beträgt etwa das Dreifache der Betätigungskraft S1 für die auflaufende Bremsbacke 1. Die in Fig. 4 schematisch angedeutete Lagerbelastung FA entspricht der geometrischen Kräfteaddition der Kräfte S1 und S2 an der Bremswelle 7.
  • Bei Rückwärtsfahrt dreht sich die Bremstrommel gemäß Fig. 3 in Richtung des Pfeils 30, und ist somit zur Drehrichtung 28 der Bremswelle 7 entgegengesetzt. Die bei Vorwärtsfahrt ablaufende Bremsbacke 2 wird nunmehr zur auflaufenden Bremsbacke, und umgekehrt wird die bei Vorwärts fahrt auflaufende Bremsbacke 1 nunmehr zur ablaufenden Bremsbacke. Durch die vorstehend beschriebene Ausbildung des Bremswellenlagers 10 mit der Ausnehmung 13 kann die in unmittelbarer Nähe des S-Nockens in dem Gelenklager 14 gelagerte Bremswelle 7 schwimmend ausschwenken. Infolgedessen können sich die Betätigungskräfte S1 und S2 frei auswirken, und der Belagverschleiß stellt sich ohne Zwangsteuerung frei ein. Es ergeben sich gleich große Betätigungskräfte S1 und S2 ohne Lagerbelastung FA, und die Gesamtkennung der Bremse ist etwa 2- bis 2,5-fach größer als die bei Vorwärtsfahrt.
  • Durch die stets geringe Fahrgeschwindigkeit bei Rückwärtsfahrt findet kein Energieumsatz statt, so daß der Freiraum der Gleitlagerbuchse 11 relativ klein gehalten werden kann.
  • Durch die Zugfeder 31 wird die Bremswelle 7 stets zur Anlage an der Lagerfläche 12 der Gleitlagerbuchse 11 belastet. Die Bremswelle 7 kann demzufolge beim Bremsen bei Vorwärtsfahrt nicht abheben bzw. schlagartig an der Lagerfläche 12 der Gleitlagerbuchse 11 zur Anlage gelangen. Die Kraft der Zugfeder 31 ist so groß, daß die Betätigungskraft sowie Kräfte, die aus Achsschwingungen resultieren und versuchen, die Bremswelle 7 auszuschwenken, abgefangen werden: Lager- und Wellenbeschädigungen sowie störende Geräusche werden verhindert.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, kann der Bremsbackenkopf 5 bzw. 6 unmittelbar am S-Nocken 8 der Bremswelle 7 anliegen. Gemäß Fig. 4 und 5 ist es jedoch auch möglicht eine S-Nocken-Rolle 32 bzw. 33 zwischenzuschalten.
  • Um einen kanten- bzw. punktförmigen Kraftangriff des s-Nockens 8 mit dem Bremsbackenkopf 5 bzw. 6 oder aber mit der S-Nocken-Rolle 32 bzw. 33 auszuschalten, ist es zweckmäßig, den Bremsbackenkopf oder die S-Nocken-Rollen in der in den Fig. 4 und 5 gezeigten Weise tonnenförmig auszubilden.
  • Simplex-Bremse Bezugszeichenaufstellung : 1 Bremsbacke 2 Bremsbacke 3 Rückstellfeder 4 Rückstellfeder 5 Bremsbackenkopf 6 Bremsbackenkopf 7 Bremswelle 8 S-Nocken 9 hohlzylindrisches Lagergehäuse 10 Bremswellenlager 11 Gleitlagerbuchse 12 Gleitlagerfläche 13 Ausnehmung in 11 14 Gelenklager 15 Schulter in 9 16 Schulter in 9 17 Stützring von 14 18 konkave Ausnehmung von 17 19 Tragring von 14 20 Sprengring 21 Sprengring 22 Sprengring 23 Schulter an 7 28 Drehrichtung von 7 29 Vorwärts fahrt 30 Rückwärts fahrt 31 Zugfeder 32 S-Nocken-Rolle 33 S-Nocken-Rolle 35 Betätigungshebel von 7

Claims (8)

  1. Patentansprüche : Simplex-Bremse mit einer der Beaufschlagung der in einer umlaufenden Bremstrommel gelagerten Bremsbacken dienenden, sich etwa achsparallel erstreckenden Bremswelle, an deren beiden Enden ein Betätigungshebel bzw. ein S-Nocken befestigt ist, an dem die freien Enden der Bremsbacken unter der Wirkung mindestens einer Rückstellfeder anliegen, bei welcher die Bremswelle nahe dem einen Ende in einem Gelenklager und nahe dem anderen Ende in einem nach einer Seite offenen Bremswellenlager gelagert ist, das bei einem Bremsvorgang während bevorzugter Vorwärtsfahrt unter Aufnahme von Reaktionskräften nach dem Festnockenprinzip arbeitet und das während Rückwärts fahrt eine Ausweichbewegung der dann schwimmend arbeitenden Bremswelle ermöglicht, nach Patent ... (P 32 26 697.9), dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenklager (14) unmittelbar neben dem S-Nocken (8) angeordnet ist und daß das einseitig offene Bremswellenlager (10) neben dem Betätigungshebel (35) angeordnet ist.
  2. 2. Simplex-Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremswellenlager (10) eine Gleitlagerbuchse (11) umfaßt, deren Gleitlagerfläche (12) sich über einen Umfangsbereich (cit) der Bremswelle (i) von weniger als 1800 erstreckt.
  3. 3. Simplex-Bremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitlagerbuchse (11) als von der Bremswelle (7) durchsetzte geschlossene Buchse ausgebildet ist, die außerhalb des- Bereichs der Gleitlagerfläche (12) eine Ausnehmung (13) mit größerem Durchmesser aufweist.
  4. 4 Simplex-Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitlagerbuchse (11) und d-em Gelenklager (14) ein ihnen gemeinsames hohlzylindrisches Lagergehäuse (9) zugeordnet ist.
  5. 5. Simplex-Bremse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das hohlzylindrische Lagergehäuse (9) in seinen beiden Endbereichen unter Bildung von Schultern (15, 16) einen vergrößerten Innendurchmesser aufweist und daß sich die Gleitlagerbuchse (11) bzw. das Gelenklagen (14) an jeweils einer der Schultern (35, 16) abstützt.
  6. 6. Simplex-Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich des Bremsbackenkopfes (5, 6), an dem der S-Nocken (8) angreift, bzw. bei zwischengeschalteter S-Nocken-Rolle (32, 33) letztere tonnenförmig ausgebildet sind.
  7. 7. Simplex-Bremse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremswelle (7) eine dieselbe in Richtung der Gleitlagerfläche (12) der Gleitlagerbuchse (11) federnd beaufschlagende Rückstellvorrichtung (31) zugeordnet ist.
  8. 8. Simplex-Bremse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellvorrichtung von einer Zugfeder (31) gebildet ist, die an der bei Vorwärtsfahrt ab laufenden Bremsbacke (2) angreift und deren freies Ende (6) gegen den S-Nocken (8) andrückt.
DE19823238351 1982-07-16 1982-10-15 Simplex-bremse Withdrawn DE3238351A1 (de)

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