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DE3232176A1 - Vorrichtung zum vorbereiten von dauerbackwaren - Google Patents

Vorrichtung zum vorbereiten von dauerbackwaren

Info

Publication number
DE3232176A1
DE3232176A1 DE19823232176 DE3232176A DE3232176A1 DE 3232176 A1 DE3232176 A1 DE 3232176A1 DE 19823232176 DE19823232176 DE 19823232176 DE 3232176 A DE3232176 A DE 3232176A DE 3232176 A1 DE3232176 A1 DE 3232176A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relaxation
reflection light
light barriers
relaxation path
path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823232176
Other languages
English (en)
Other versions
DE3232176C2 (de
Inventor
Herbert 4154 Tönisvorst Jäger
Johann 4154 Tönisvorst Nacken
Hermann 4152 Kempen Paswark
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hecrona Maschinen Industriegesellschaft Mbh 4050
Original Assignee
Ramisch Kleinewefers GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ramisch Kleinewefers GmbH filed Critical Ramisch Kleinewefers GmbH
Priority to DE19823232176 priority Critical patent/DE3232176C2/de
Publication of DE3232176A1 publication Critical patent/DE3232176A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3232176C2 publication Critical patent/DE3232176C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C3/00Machines or apparatus for shaping batches of dough before subdivision
    • A21C3/02Dough-sheeters; Rolling-machines; Rolling-pins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C9/00Other apparatus for handling dough or dough pieces
    • A21C9/08Depositing, arranging and conveying apparatus for handling pieces, e.g. sheets of dough

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Vorbereiten von Dauerbackwaren
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vorbereiten von Dauerbackwaren aus einem Teigband, das von einer Vormaschine auf einer dem gegenüber langsamer laufenden Entspannungsbahn unter Wellenbildung abgelegt und von dieser Entspannungsbahn unter Aufhebung der Wellen in eine Ausstecheinrichtung eingezogen wird, wobei die Geschwindigkeit wenigstens eines Antriebes nach Maßgabe der Position der letzten vollständigen Welle auf der Entspannungsbahn gesteuert ist.
  • Beim Vorbereiten von Dauerbackwaren wird ein Teigband mit einer geeigneten Vormaschine, z.B. einem Laminator, einem dreiwalzigen Bandformer oder dergleichen, zu einem Teigband geformt bzw. auf Teigbandstärke heruntergewalzt. Aus dem Teigband sollen später die Formlinge der Dauerbackwaren figurenmäßig ausgestochen werden.
  • Es ist üblich, nach dem letzten Walzwerk der Vormaschine und einer zur Ausstechmaschine führenden Transportbahn eine sogenannte Entspannungsbahn anzuordnen, auf der das Teigband in mehr oder weniger großen Wellen abgelegt wird, damit der im Teig vorhandene Restschrumpf sich ausgleichen kann. Deswegen läuft die Entspannungsbahn mit geringerer Geschwindigkeit als vor- und nachgeschaltete Transportbahnen bzw. Maschinen. Die nachfolgende Transportbahn, die zur Ausstecheinrichtung führt, wird jedenfalls mit einer solchen Geschwindigkeit gefahren, daß die vorher gebildeten Wellen, sofern sie sich nicht durch Entschrumpfen des Teiges zurückgestellt haben, wieder in ein glattes Teigband überführt werden.
  • Außerdem ist es üblich, die einzelnen Antriebe des oder der Vormaschinen, wie Laminator, Bandformer und Schlichtwalzwerke, mit geeigneten elektronisch arbeitenden Reglern auszurüsten, die die Aufgabe haben, die einmal eingestellten Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen den einzelnen Stationen konstant zu halten. Herkömmlich wird dazu jeder Antrieb mit einer Tachomaschine zu entsprechenden Drehzahlvergleichen ausgerüstet. Man kann auch Impulszähler anordnen, die in Regelkreise integriert sind.
  • Beim praktischen Betrieb derartiger Vorrichtungen hat sich gezeigt, daß auch das wellenförmige Ablegen des Teigbandes auf der Entspannungsbahn den Restschrumpf nicht vollständig beseitigen kann. Praktische Versuche haben aber ergeben, daß der Restschrumpf dadurch beeinflußt werden kann, daß die Wellen, die auf der Entspannungsbahn gebildet wurden, früher oder später ausgezogen werden. Dazu muß das Bedienungspersonal durch Maßvergleich des ausgestochenen Formlings und des gebackenen Kekses feststellen, welches der geeignete Abzugspunkt der Wellen von der Entspannungsbahn ist. Ist dieser Punkt gefunden, dann müssen die Geschwindigkeitsverhältnisse der Antriebe entsprechend eingestellt werden.
  • Das alles ist aufwendig, zeitraubend und läßt hinsichtlich des gewünschten Ergebnisses zu wünschen übrig.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung so zu verbessern, daß der Restschrumpf des Teigbandes vor Einlauf in die Ausstecheinrichtung auf ein Minimum reduziert wird.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung gelöst, die gekennzeichnet ist durch eine im Bereich des Endes der Entspannungsbahn über dieser angeordnete und in Längsrichtung der Entspannungsbahn verstellbare Einrichtung zum Erfassen der Wellenhöhe wenigstens der letzten vollständigen Welle. Die Signale dieser Einrichtung zum Erfassen der Wellenhöhe dienen als Führungsgröße eines Regelkreises für die Regelung des oder der Antriebe der Entspannungsbahn sowie der vor- und nachgeschalteten Transporteinrichtungen, so daß nach Einstellung der Einrichtung auf eine bestimmte Position relativ zur Entspannungsbahn die Geschwindigkeiten vor- und/oder nachgeschalteter Transportbahnen stets nach Maßgabe des damit eingestellten Restschrumpfes geregelt werden.
  • Die Einreichung sollte wenigstens eine Reflektionslichtschranke aufweisen. Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung ist jedoch dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung drei in Längsrichtung der Entspannungsbahn hintereinander angeordnete Reflektionslichtschranken aufweist.
  • Dann kann die mittlere Reflektionslichtschranke auf diejenige Position eingestellt werden, an der die Wellen des Teigbandes auf der Entspannungsbahn aufgelöst werden sollen. Die vor- bzw. nachgeschaltete Reflektionsschranke soll die Wellenhöhe der vor- bzw. nach laufenden Welle erfassen. Zweckmäßig werden die Reflektionslichtschranken auf einer gemeinsamen Führung angeordnet.
  • Zur Anpassung an unterschiedliche Wellenabstände, die sich je nach Teigart ergeben können, sollten die relativen Abstände der Reflektionslichtschranken zueinander einstellbar sein. Eine Höhenverstellung der Reflektionslichtschranken ist zweckmäßig, um optimale Reflektionen zu erhalten.
  • Die Einjustierung erfolgt so, daß die mittlere Reflektionslichtschranke in die Position gebracht wird, an dem die Wellen des Teigbandes aufgelöst werden sollen. Die benachbarten Reflektionslichtschranken werden dem Wellenabstand entsprechend eingerichtet. Der Regler befindet sich im Ruhezustand, wenn die in Transportrichtung ersten beiden Reflektionslichtschranken normale Wellenhöhe melden und die dritte und letztere Reflektionslichtschranke eine Abnahme der Wellenhöhe signalisiert. Wenn alle drei Reflektionslichtschranken normale Wellenhöhe signalisieren, veranlaßt der Regler eine Verringerung der Geschwindigkeit der Entspannungsbahn sowie der vorgeschalteten Antriebe. Eine Erhöhung der Geschwindigkeit wird dann veranlaßt, wenn nur die in Transportrichtung erste Reflektionslichtschranke normale Wellenhöhe meldet und wenn die beiden nachgeschalteten Reflektionslichtschranken abnehmende Wellenhöhe signalisieren.
  • Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; die einzige Figur zeigt in schematischer Darstellung eine Vorrichtung zum Vorbereiten des Teigbandes für Dauerbackwaren.
  • In einer nicht dargestellten Vormaschine wird ein Teigband 1 geformt und in mehreren Walzwerken, von denen nur das letzte Walzwerk 2 dargestellt ist, auf Teigbandstärke heruntergewalzt. Vom Walzwerk 2 wird das Teigband 1 einer Transportbahn 3 übergeben, deren Geschwindigkeit der Geschwindigkeit des Walzwerkes 2 entspricht. Am Ende der Transportbahn 3 gelangt das Teigband 1 auf eine Entspannungsbahn 4, im mechanischen Nebenschluß über ein nicht dargestelltes regelbares Getriebe vom letzten Walzwerk 2 angetrieben ist, die mit geringerer Geschwindigkeit läuft als das Walzwerk 2 bzw.
  • die Transportbahn 3. Dementsprechend wird das Teigband unter Bildung von Wellen 5 auf der Entspannungsbahn 4 abgelegt. Der im Teigband 1 vorhandene Restschrumpf soll auf diese Weise Gelegenheit haben, sich zurückzubilden.
  • Am Ende der Entspannungsbahn 4 wird das Teigband 1 einer weiteren Transportbahn 6 übergeben, die das Teigband 1 zu einer Ausstecheinrichtung 7 bringt. Die der Entspannungsbahn 4 nachgeschaltete Transportbahn 6 läuft wieder mit höherer Geschwindigkeit, so daß die auf der Entspannungsbahn 4 ausgebildeten Wellen 5 des Teigbandes 1 wieder geglättet bzw. aufgelöst werden. Die Transportbahn 6 läuft mit gleichbleibender Geschwindigkeit, damit Backabstand und Backzeit nicht verändert werden.
  • Der Restschrumpf des Teigbandes 1 ist damit aber noch nicht vollständig beseitigt. Die Größe des Restschrumpfes kann aber durch Veränderung des Abzugspunktes oder Abzugsbereiches der Wellen 5 von der Entspannungsbahn 4 beeinflußt werden. Dazu müssen aber die Geschwindigkeiten der Entspannungsbahn 4 und der vorgeschalteten Transportbahn 3 entsprechend gesteuert bzw.
  • geregelt werden.
  • Um das zu erreichen, sind im Bereich des Endes der Entspannungsbahn 4 über dieser in Transportrichtung hintereinander drei Reflektionslichtschranken 8,9,10 (Fotozellen) auf einer gemeinsamen, nicht dargestellten Führung angeordnet.
  • Die Führung ist in Richtung des Doppelpfeils 11 in Längsrichtung der Entspannungsbahn 4 verstellbar. Unabhängig davon sind die Reflektionslichtschranken 8,9,10 auf ihrer Führung relativ zueinander in Richtung der Doppelpfeile 12 verstellbar, so daß ihr gegenseitiger Abstand einstellbar ist. Nicht dargestellt ist ferner, daß die Höhe der Reflektionslichtschranken 8,9,10 über der Entspannungsbahn 4 verstellbar ist.
  • Die Reflektionslichtschranken werden so eingestellt, daß die mittlere Reflektionslichtschranke 9 eine Position einnimmt, hinter der die Wellen 5 des Teigbandes 1 durch Abzug des Teigbandes aufgelöst werden sollen. Die benachbarten Reflektionslichtschranken 8 und 10 werden nach Maßgabe des jeweiligen Wellenabstandes eingestellt.
  • Die Signale der Reflektionslichtschranken 8,9,10 dienen als Führungsgröße für einen nicht dargestellten Regelkreis, der die Antriebe der vorgeschalteten Transportbahn 3 und weiterer Einrichtungen sowie damit der Entspannungsbahn 4, die das Teigband 1 durchläuft, steuert.
  • Der entsprechende Regler befindet sich im Zustand der Ruhe, wenn die Reflektionslichtschranken 8 und 9 normale Wellenhöhe melden und wenn die Reflektionslichtschranke 10 eine geringere Wellenhöhe signalisiert. Der Regler reduziert die Geschwindigkeit der betreffenden Antriebe, wenn alle drei Reflektionslichtschranken 8,9,10 normale Wellenhöhe melden. Der Regler erhöht die Geschwindigkeit der Antriebe, wenn nur die erste Reflektionslichtschranke 8 normale Wellenhöhe meldet und wenn die beiden anderen Reflektionslichtschranken 9,10 eine geringere Wellenhöhe melden. Das ganze Regelsystem wird so betrieben, daß die Geschwindigkeiten der Antriebe schrittweise geregelt werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Vorbereiten von Dauerbackwaren aus einem Teigband, das von einer Vormaschine auf einer demgegenüber langsamer laufenden Entspannungsbahn unter Wellenbildung abgelegt und von dieser Entspannungsbahn unter Aufhebung der Wellen in eine Ausstecheinrichtung eingezogen wird, wobei die Geschwindigkeit wenigstens eines Antriebes nach Maßgabe der Position der letzten vollständigen Welle auf der Entspannungsbahn gesteuert ist, gekennzeichnet durch eine im Bereich des Endes der Entspannungsbahn (4) über dieser angeordneten und in Längsrichtung der- Entspannungsbahn (4) verstellbare Einrichtung (8,9,10) zum Erfassen der Wellenhöhe wenigstens der letzten vollständigen Welle (5).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (8,9,10) wenigstens eine Reflektionslichtschranke aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (3) in Längsrichtung der Entspannungsbahn (4) hintereinander angeordnete Reflektionslichtschranken (8,9,10) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektionslichtschranken (8,9,10) auf einer gemeinsamen Führung angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die relativen Abstände der Reflektionslichtschranken (8,9,10) zueinander einstellbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektionslichtschranken (8,9,10) der Höhe nach verstellbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen Regelkreis für die Regelung des oder der Antriebe der der Entspannungsbahn (4) vor- und/oder nachgeschalteten Transporteinrichtungen (3,6), dessen Führungsgröße von Signalen der Einrichtung (8,9,10) zum Erfassen der Wellenhöhe gebildet ist.
DE19823232176 1982-08-30 1982-08-30 Vorrichtung zum Vorbereiten von Dauerbackwaren aus einem Teigband Expired DE3232176C2 (de)

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DE3232176C2 DE3232176C2 (de) 1985-11-07

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0182563A2 (de) * 1984-11-13 1986-05-28 NABISCO BRANDS, Inc. Vorrichtung und Verfahren zum Bearbeiten von Teigmaterial
WO2011003879A3 (de) * 2009-07-07 2011-03-10 König Maschinen Gesellschaft M.B.H. Walzvorrichtung

Non-Patent Citations (1)

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Title
NICHTS-ERMITTELT *

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EP0182563A3 (de) * 1984-11-13 1986-08-27 NABISCO BRANDS, Inc. Vorrichtung und Verfahren zum Bearbeiten von Teigmaterial
WO2011003879A3 (de) * 2009-07-07 2011-03-10 König Maschinen Gesellschaft M.B.H. Walzvorrichtung

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Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: HECRONA BAECKEREIMASCHINEN GMBH, 4150 KREFELD, DE

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: HECRONA MASCHINEN INDUSTRIEGESELLSCHAFT MBH, 4050

8339 Ceased/non-payment of the annual fee