DE3226016C2 - Zersetzungseinrichtung zur kontinuierlichen Zersetzung der Zellen von Mikroorganismen - Google Patents
Zersetzungseinrichtung zur kontinuierlichen Zersetzung der Zellen von MikroorganismenInfo
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Abstract
Die Erfindung kommt in der mikrobiellen Industrie zum Einsatz und dient zur Absonderung von intrazellulären Eiweißstoffen, Nukleinsäuren und anderen physiologisch aktiven Stoffen. Die erfindungsgemäße Anlage zur kontinuierlichen Zersetzung der Zellen von Mikroorganismen umfaßt einen Mischbehälter und einen Sammelbehälter, die durch eine Zersetzungseinrichtung (3) miteinander verbunden sind. Die Zersetzungseinrichtung (3) weist ein hohles Gehäuse auf mit einem Sitz, in dem ein Nadelabsperrorgan (11) untergebracht ist. Das hohle Gehäuse ist durch eine Hülse (10) gebildet, in deren Boden (13) das Nadelabsperrorgan (11) eingebaut ist und in deren Seitenwänden Durchbrüche (15) ausgeführt sind, die den Hohlraum der Hülse mit dem Sammelbehälter verbinden. An der offenen Stirnseite der Hülse (10) ist ein Einsatzstück (17) mit einem Mittelkanal (18) vorgesehen, in dem der als Drosselscheibe (12) dienende Sitz angeordnet und mit dem Mischbehälter verbunden ist. Diese Anordnung ermöglicht, den Zersetzungsgrad der Zellen zu steigern.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zersetzungseinrichtung zur kontinuierlichen Zersetzung der Zellen von
Mikroorganismen wie Hefe, Bakterien, Pilze, Algen bei der Absonderung von intrazellulären Eiweißstoffen,
Nukleinsäuren, Fermenten und anderen physiologisch aktiven Stoffen, wie sie insbesondere in der mikrobiellen
Industrie Verwendung findet.
Im Falle der Absonderung von in den Zellen der Mikroorganismen enthaltenen Stoffen, z. B. bei der Herstellung
von Nahrungseiweißkonzentraten, Fermentpräparaten oder dergleichen, müssen die Zellwände zerstört
werden. Zu diesem Zweck dienen Anlagen mit Zersetzungseinrichtungen, in denen die Zerstörung der
Zellwände mechanisch, chemisch oder fermentativ verwirklicht
wird.
Zu den Anlagen, bei denen die Zerstörung der Zellen auf mechanischem Wege erfolgt, sind bekannt Extruder,
ballistische Desintegratoren und Anlagen, die unter Ausnutzung des Dekompressionseffekts betrieben werden,
wobei die Zerstörung der Zellen aufgrund der Expansion von in den Zellen unter Druck gelöstem Gas bei
einer starken Entspannung der Suspension vor sich geht. Auf die letzgenannten Anlagen bezieht sich die
vorliegende Erfindung.
Die bekannten Anlagen, welche dem Zweck der Zersetzung von Zellen unter Ausnutzung der Dekompression
dienen, bestehen aus zwei Hauptbaueinheiten. Die erste Baueinheit umfaßt ein oder zwei Hochdruckbehälter,
welche mit Rohrleitungen für die Zuführung der Zellsuspension und des Arbeitsgases (Stickstoff, Luft,
Kohlensäure) zu den Hochdruckbehältern unter Druck zwecks Sättigung der Suspension ausgestattet sind. Die
Hochdruckbehälter können mit Suspensionsreglern und Mischeinrichtungen versehen sein. Als zweite Hauptbaueinheit
gilt eine Zersetzungseinrichtung, welche ein besonderes Ventil darstellt, das eine starke Entspannung
des Zellsuspensionsstroms sichert
Die bekannten Anlagen zur Dekompressionszersetzung der Zellen von Mikroorganismen unterscheiden
sich voneinander hauptsächlich durch den Aufbau der Zersetzungseinrichtung.
Bei einer Ausführungsform ist die Zersetzungseinrichtung durch eine Konstruktion gebildet, die aus einem
oberen und unterem Gehäuse in Form von Flansehen besteht, welche höhenverstellbar eingebaut und
mit Tellersitzen versehen sind, wobei der Tellersitz des unteren Gehäuses einen ringförmigen Ansatz hat, der
mit der Außenfläche des oberen Tellersitzes einen Arbeitsschlitz
bildet, während das obere Gehäuse einen Kanal für die Zufuhr der Suspension in den Arbeitsschiit?, aufweist (z.B. UdSSR-Urheberschein Nr.
6 02 550,IPKC12Kl/10).
Bei einer anderen Ausführungsform ist eine ähnliche Bauart der Zersetzungseinrichtung verwendet, die dadurch
gekennzeichnet ist, daß der Sitz des unteren Gehäuses einen zusätzlichen, ringförmigen Ansatz und einen
Abzugskanal für die Suspension der zerstörten Zellen hat, während der Tellersitz des oberen Gehäuses
eine Reihe von Nuten besitzt, die mit dem die Suspension zuführenden und sie in den Arbeitsschlitz dosierenden
Kanal kommunizieren. Auf dem oberen Gehäuse ist außerdem ein Rüttler zur Reinigung des Arbeitsschlitzes
während des Verstopfens angeordnet (z. B. UdSSR-Urheberschein Nr. 6 02551 IPKC 12K1/10).
Die beschriebenen Anlagen zur Dekompressionszersetzung arbeiten auf folgende Weise. Man führt die Zellsuspension
und das komprimierte Gas in den Mischbehälter, versehen mit einem Niveaumesser vom Schwimmertyp,
kontinuierlich ein. Falls der Suspensionsstand im Mischbehälter erhöht wird, sichert der Niveaumesser
den Zutritt des komprimierten Gases in den Mischbehälter, welches durch die Suspensionsschicht unter
Druck in Form von Blasen hindurchtritt. Die gasgesättigte Suspension strömt dann durch den Sammelbehälter
und gelangt in die Zersetzungseinrichtung.
Die in die Zersetzungseinrichtung kommende Suspension wird in den Tellersitz des oberen Gehäuses geleitet
und dann über den Schlitz, gebildet durch die Außenfläche des oberen Sitzes und den ringförmigen Ansatz
(oder Ansätze) des unteren Sitzes, auf den normalen Druck gedrosselt. Die Zersetzung der Zellen erfolgt
dabei aufgrund der Dekompression. Der Arbeitsdruck in der Zersetzungseinrichtung wird durch die Spannung
von Regelschrauben gesichert, von Hand geregelt und mittels Manometer überwacht.
Die Anlagen zur Dekompressionszersetzung zeichnen sich durch einen ausreichend hohen Wirkungsgrad
bei der Zerstörung von Zellwänden aus, wobei der Werkstoffaufwand zu deren Herstellung und der Energieverbrauch
gegenüber anderen Anlagen bedeutend kleiner sind. Die Anlagen werden bei verhältnismäßig
niedrigen Arbeitsdruckwerten (80 bis 200 at Überdruck) betrieben. Das bei diesen Anlagen benutzte Dekompressionsverfahren
ermöglicht es, sie maßstäblich auf eine in der industriellen Produktion erforderliche Leistungsfähigkeit
zu übertragen.
Die angegebenen Anlagen sind jedoch dadurch nachteilig, daß die Konstruktion der Zersetzungseinrichtung
kompliziert ist und die Druckregelung in der Zerset-Zungseinrichtung während der Arbeit der Anlage von
Hand durchzuführen ist.
Gemäß des UdSSR-Urheberschein Nr. 4 92 118 IPK C 12K1/100 ist eine Anlage zur kontinuierlichen Zerset-
zung der Zellen von Mikroorganismen bekannt, die einen
Mischbehälter, in dem die Suspension von Mikroorganismen unter Druck gehalten wird, und eine mit dem
Mischbehälter durch eine Rohrleitung verbundene Zersetzungseinrichtung, die mit einem Sammelbehälter für
das versetzte Material vereinigt ist, umfaßt. Der Mischbehälter ist durch Rohrleitungen mit einer Quelle für
komprimiertes Gas und einer Pumpe, mit welcher die Suspension dosiert wird, verbunden. Die Anlage ist mit
einem selbsttätigen Ventil ausgestattet, welches den vorgegebenen Druck im Behälter konstant hält.
Die Zersetzungseinrichtung ist in Form von zwei hintereinandergeschaltenen
Gehäusen ausgeführt, welche eine Aufgabe- und eine Arbeitskammer bilden. Die Aufgabekammer
hat einen Eingangskanal für die Zufuhr von komprimiertem Gas und einen Ausgangskanal für
die Druckentlastung. Die Arbeitskammer weist einen seitlichen Eingangskanal für die Zufuhr der Zellsuspensinn
auf. Die Kammern sind durch eine Membrane getrennt, an der ein Nadelabsperrorgan, welches innerhalb
der Arbeitskammer vorhanden ist, befestigt ist. Das Gehäuse der Arbeitskammer ist nacheinander mit dem Gehäuse
des Regelflansches und dem Gehäuse des Nadelsitzes verbunden, auf dem die Nadel mit ihrem Absperrende
aufliegt. Das Abschliessen des Sitzquerschnittes erfolgt also von Seiten des Hochdruckbereichs.
Die Anlage arbeitet auf folgende Weise. Mit Hilfe von komprimiertem Gas erzeugt man den Arbeitsdruck in
der Aufgabekammer der Zersetzungseinrichtung und führt dann die Zellsuspension in den Mischbehälter mittels
der Dosierpumpe ein. Beim Erreichen des Arbeitsdruckes (etwa 100 at Überdruck) beginnt das komprimierte
Gas in den Behälter einzutreten, während die gasgesättigte Suspension über die Zersetzungseinrichtung
in den Sammelbehälter abgepumpt wird.
In der Ausgangsstellung, bei der das komprimierte Gas in die Aufgabekammer der Zersetzungseinrichtung
zugeführt ist, schließt die auf den Sitz aufliegende Absperrnadel den Austritt aus der Arbeitskammer ab.
Übersteigt der Druck in der Arbeitskammer den in der Aufgabekammer durch die Arbeit der Dosierpumpe,
hebt sich die die Kammern trennende Membrane zusammen mit der daran befestigten Absperrnadel. Zwischen
dem Absperrende der Nadel und ihrem Sitz entsteht dabei ein Schlitz. Durch diesen Schlitz wird dann
die Suspension im Sammelbehälter abgepumpt. Die Zersetzung der Zellen geht dabei durch die Dekompressionswirkung
vor sich.
Die Regelbarkeit des Abpumpens der Zellsuspension
wird durch den Regelflansch gesichert, welcher mit dem Gehäuse der Arbeitskammer der Zersetzungseinrichtung
verschraubt ist.
Die Anlage wird kontinuierlich betrieben und ergibt eine Zersetzung der Zellen von Mikroorganismen zu 70
bis 75 %.
Die Anbringung der Absperrnadel innerhalb dei Arbeitskammer
und die seitliche Zufuhr der Suspension in die Arbeitskammer führen bei der beschriebenen Anlage
zur Verdrehung der Suspensionsströmung in dem durch Wänden der Arbeitskammer und Nadel gebildeten
Kanal sowie zur Verdrehung des Suspensionsstrahls beim Austritt desselben aus dem Schlitz, gebildet durch
die Nadel und ihren Sitz. Im Ergebnis vergrößert sich die Zeit, in der der Suspensionsdruck vermindert wird,
was den Wirkungsgrad der Zersetzung herabsetzt. Die durch die Form des Schlitzes zwischen Absperrnadel
und ihrem Sitz bedingte Bewegung des Suspensionsstrahls am Ausgang aus der Zersetzungseinrichtung ist
auf die Nadelachse gerichtet, wodurch die Zerstäubung der auströmenden Suspension und folglich der Wirkungsgrad
der Zersetzung verschlechtert wird.
Die Konstruktion der Zersetzungseinrichtung, bestehend aus vier nacheinandergeschaltenen Elementen,
nämlich Aufgabe- und Arbeitskammer, Regelflansch und Nadelsitz, bereitet Schwierigkeiten bei der Regelung
im Falle der Veränderung von Betriebsbedingungen und des Auswechselns der Elemente, was die Auslegung
des Anlage erschwert
Es gibt verschiedene bekannte Ventilkonstruktionen, deren Einsatz als Zersetzungseinrichtungen denkbar
wäre. Diese zeigen jedoch allesamt zumindest die vorgehend beschriebenen Nachteile.
So zeigt die DE-OS 19 58 962 ein Regelventil mit einem in seiner Position zu einem auswechselbaren Ventilsitz
steuerbaren Nadelabsperrorgan. Die Flüssigkeit, deren Durchfluß geregelt werden soll, tritt seitlich, also
radial zur Achse des Nadelabsperrorganes ins Ventilgehäuse
ein und verläßt dieses axial zwischen Absperrergan und Ventilsitz hindurchtretend. Mit Hilfe dieses bekannten
Ventils kann lediglich die Durchflußmenge geregelt werden. Als Zersetzungseinrichtung ist es nicht
einsetzbar.
in der GB-PS 6 68 055 ist ein Absperrventil beschrieben,
welches als Kugelventil ausgebildet ist, d. h. als Absperrorgan ist ein Schaft vorgesehen an dessen vorderen
Ende eine Kugel eingelassen ist Der Ventilsitz ist als separates, in den Ventilkörper eingeschraubtes, und daher
austauschbares Teil ausgebildet Bei Verwendung dieses bekannten Ventils für eine Zersetzungseinrichtung,
sind zumindest die oben erwähnten Nachteile vorhanden.
Schließlich ist aus der FR-PS 5 32 555 ein Ventil zum Regeln eines Luft-/Gasgemisches bekannt welches ein im Verhältnis zum austauschbaren Ventilsitz einstellbares Nadelabsperrorgan aufweist. Das außerhalb des Ventilkörpers mit Luft zu vermischende Gas tritt hier ebenfalls radial in den Ventilkörper ein und verläßt diesen in Richtung auf die Ventilnadelspitze zu. Bei Verwendung auch dieses bekannten Ventils als Zersetzungseinrichtung sind die bereits aufgezeigten Nachteile nicht vermeidbar.
In den Anlagen zur Extrusionszersetzung verwirklicht man die Zerstörung von Zellen durch Drosselung der Zellsuspension aus dem Hochdruckbereich über den Mikrospalt eines Ventils in den normalen Druckbereich. Von derartigen Anlagen sind hydraulische Extruder (Rees. LH. Chem. Engineering, 1974, V. 5,13,87) besonders bekannt. Konstruktionsmäßig bestehen sie aus zwei Haupteinheiten, und zwar aus einer Hochleistungs-Tauchkolbenpumpe und einem federbelasteten, spitzwinkligen (keilförmigen) Ventil, das an den Pumpenaustritt angeschlossen ist. Die beiden Einheiten sind in einen Ständer aus Gußeisen zusammen mit einem Motor eingebaut. Der hydraulische Druck am Ventil, das der Zersetzung dient, wird mit Hilfe eines Handrads oder ferngesteuert eingestellt. Die Anlage :st dem Betrieb unter Zirkulation der Zellsuspension angepaßt.
Schließlich ist aus der FR-PS 5 32 555 ein Ventil zum Regeln eines Luft-/Gasgemisches bekannt welches ein im Verhältnis zum austauschbaren Ventilsitz einstellbares Nadelabsperrorgan aufweist. Das außerhalb des Ventilkörpers mit Luft zu vermischende Gas tritt hier ebenfalls radial in den Ventilkörper ein und verläßt diesen in Richtung auf die Ventilnadelspitze zu. Bei Verwendung auch dieses bekannten Ventils als Zersetzungseinrichtung sind die bereits aufgezeigten Nachteile nicht vermeidbar.
In den Anlagen zur Extrusionszersetzung verwirklicht man die Zerstörung von Zellen durch Drosselung der Zellsuspension aus dem Hochdruckbereich über den Mikrospalt eines Ventils in den normalen Druckbereich. Von derartigen Anlagen sind hydraulische Extruder (Rees. LH. Chem. Engineering, 1974, V. 5,13,87) besonders bekannt. Konstruktionsmäßig bestehen sie aus zwei Haupteinheiten, und zwar aus einer Hochleistungs-Tauchkolbenpumpe und einem federbelasteten, spitzwinkligen (keilförmigen) Ventil, das an den Pumpenaustritt angeschlossen ist. Die beiden Einheiten sind in einen Ständer aus Gußeisen zusammen mit einem Motor eingebaut. Der hydraulische Druck am Ventil, das der Zersetzung dient, wird mit Hilfe eines Handrads oder ferngesteuert eingestellt. Die Anlage :st dem Betrieb unter Zirkulation der Zellsuspension angepaßt.
Während der Arbeit der Anlage wird die Suspension von Mikroorganismen in den Ventilraum unter hohem
Druck (250 bis 700 at Überdruck) bei einer niedrigen Geschwindigkeit kontinuierlich eingeführt. Dann gelangt
sie in den Mikrospalt zwischen dem Ventil und seinem Sitz, worin es zur schnellen Geschwindigkeitserhöhung,
abhängig vom Arbeitsdruck kommt, und wird in den normalen Druckbereich gedrosselt, wobei die
Zerstörung der Zellen von Mikroorganismen, bedingt
durch die Größe von hydrostatischem Druck, seinen Gradienten und seine Änderungsgeschwindigkeit, Kavitations-
und Turbulenzeffekte, zustandekommt. Die Verweilzeit der Zellsuspension in dem etwa 1 μηι breiten
Mikrospalt beträgt 10~6 sek.
Der Prozeß der Zerstörung von Zellen in Extrusionshomogenisatoren kennzeichnet sich durch hohe Arbeitsdruckwerte
(250 bis 700 at Überdruck). Zum Erreichen eines hohen Grades der Zerstörung der Zellen (80
bis 90 %) muß der Arbeitszyklus mehrmals wiederholt werden, was dazu führt, daß Zellfragmente verschiedener
Größe erhalten werden und die Trennung der festen und flüssigen Phase der entstandenen Suspension mit
Schwierigkeiten verbunden ist.
Der vorliegenden Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde,
eine Zersetzungseinrichtung für eine Anlage zur kontinuierlichen Zersetzung der Zellen von Mikroorganismen
zu entwickeln, die einen einfachen Aufbau und eine einfache Regelung aufweist und die eine Steigerung
des Zersetzungsgrades der Zellen von Mikroorganismen bewirkt, was seinerseits die Bedienung der
Anlage zu vereinfachen und ihren Wirkungsgrad zu erhöhen gestattet
Diese Aufgabe wird bei einer Zersetzungseinrichtung der vorausgesetzten Art dadurch gelöst, daß in der Seitenwand
der Hülse Durchbrüche ausgeführt sind, welche den Hohlraum mit dem Niederdruck-Sammelbehälter
verbinden, und daß der Mittelkanal des Einsatzstükkes zum Hohlraum hin erweitert ausgebildet ist
Die erfindungsgemäße Konstruktion der Zersetzungseinrichtung gestattet es, die durch den Spalt zwischen
Nadelabsperrorgan und Drosselscheibe strömende Suspension in den Niederdruckbereich strahlenförmig
ohne Stromwirbel zu leiten, weil das Absperrorgan mit seinem Absperrende auf die öffnung der Drosselscheibe
aus dem Niederdruckbereich gerichtet ist Dies begünstigt den hohen Grad der Zersetzung der Zellen in
der Suspension.
Gemäß der Erfindung ist das Nadelabsperrorgan im Boden der Hülse derart eingebaut, daß Einstellhübe ermöglicht
sind, was die Einstellung des erforderlichen Spaltes zwischen dem Absperrorgan und der Drosselscheibe
ermöglicht falls die Betriebsbedingungen der Anlage in bezug auf den Druck und/oder auf die durch
diesen Spalt strömende Suspension verändert werden.
Gemäß der Erfindung ist der Mittelkanal des Einsatzstücks seitens des Eingangs der Drosselscheibe des Absperrorgans
erweitert ausgebildet was das freie Ausströmen der Suspension ohne Hindernisse aus dem
Spalt zwischen dem Absperrorgan und der Drosselscheibe in den Sammelbehälter sichert und somit einen
höheren Druckgradienten während der Zersetzung ergibt und die Menge der zerstörten Zellen im zersetzten
Material vergrößert
In vorteilhafter Weise kann das Absperrorgan als Nadel ausgebildet sein, so daß ein sogenanntes Nadelabsperrorgan
gebildet wird. Das Absperrorgan kann aber auch als Schaft ausgebildet sein, der an seinem Absperrende
eine Kugel aufweist also ein Kugel-Absperrorg3ii
bildet
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert
Es zeigt
Fig. 1 das Prinzipschaltbild einer Anlage mit einer
erfindungsgemäßen Zersetzungseinrichtung,
Fig.2 die Zersetzungseinrichtung der Anlage aus
F i g. 1 im Längsschnitt
F i g. 3 eine weitere Ausführungsform des Absperrorgans.
Eine Anlage mit einer erfindungsgemäßen Zersetzungseinrichtung
umfaßt einen Mischbehälter 1 (F i g. 1) zur Gassättigung der Zellsuspension unter Druck, einen
Sammelbehälter 2 für das zersetzte Material, eine Zersetzungseinrichtung 3 und eine Rohrleitung 4, die den
Mischbehälter 1 mit der Zersetzungseinrichtung 3 verbindet. Der Mischbehälter 1 ist mit einem Niveaumesser,
der den Füllstand der Suspension überwacht (in F i g. 1 nicht gezeigt), einem Manometer 5 zur Druckkontrolle
und Rohrleitungen 6 und 7 für die Zufuhr der Suspension bzw. des komprimierten Gases sowie einer
Dosierpumpe 8, die mit dem Mischbehälter 1 über eine Rohrleitung 9 in Verbindung steht, ausgestattet.
Im Bedarfsfall kann der Mischbehälter 1 mit Trennwänden, Mischwerken (in F i g. 1 nicht gezeigt), Wärmeaustauscher
zur Temperaturkonstanthaltung und anderen bekannten Vorrichtungen, die den normalen Betrieb
der Anlage sichern, versehen sein.
Die Zersetzungseinrichtung 3 befindet sich im Sammelbehälter 2 und verbindet den Mischbehälter 1 mit
dem Sammelbehälter 2.
Die Zersetzungseinrichtung 3 umfaßt ein als Hülse 10 augebildetes hohles Gehäuse, ein durch eine Nadel dargestelltes Absperrorgan 11 und eine als Sitz für die Nadel 11 dienende Drosselscheibe 12, wobei in der Öffnung der Drosselscheibe 12 die Spitze des Absperrorgans 11 untergebracht ist. Das andere Ende des Nadelabsperrorgans 11 liegt im Niederdruckbereich und ist im Boden 13 der Hülse 10 eingebaut. Die Seitenwand 14 der Hülse 10 enthält Durchbruch 15, die den Hohlraum 16 (F i g. 1) der Hülse 10 mit dem Sammelbehälter 2 verbinden. An der offenen Stirnwand der Hülse 10 (F i g. 2) ist ein Einsatzstück 17 eingebracht, welches mit der Hülse 10 in Verbindung steht und einen koaxial zu dem Nadelabsperrorgan 11 verlaufenden Mittelkanal 18 aufweist, der mit dem Mischbehälter 1 über die Rohrleitung 4 und dem Sammelbehälter 2 über den Hohlraum 16 kommuniziert und die Drosselscheibe 12 umfaßt
Die Zersetzungseinrichtung 3 umfaßt ein als Hülse 10 augebildetes hohles Gehäuse, ein durch eine Nadel dargestelltes Absperrorgan 11 und eine als Sitz für die Nadel 11 dienende Drosselscheibe 12, wobei in der Öffnung der Drosselscheibe 12 die Spitze des Absperrorgans 11 untergebracht ist. Das andere Ende des Nadelabsperrorgans 11 liegt im Niederdruckbereich und ist im Boden 13 der Hülse 10 eingebaut. Die Seitenwand 14 der Hülse 10 enthält Durchbruch 15, die den Hohlraum 16 (F i g. 1) der Hülse 10 mit dem Sammelbehälter 2 verbinden. An der offenen Stirnwand der Hülse 10 (F i g. 2) ist ein Einsatzstück 17 eingebracht, welches mit der Hülse 10 in Verbindung steht und einen koaxial zu dem Nadelabsperrorgan 11 verlaufenden Mittelkanal 18 aufweist, der mit dem Mischbehälter 1 über die Rohrleitung 4 und dem Sammelbehälter 2 über den Hohlraum 16 kommuniziert und die Drosselscheibe 12 umfaßt
Das Einsatzstück 17 ist mit der Hülse 10 verschraubt,
wodurch die Lage des Einsatzstücks 17 und damit der Drosselscheibe 12 gegenüber dem Absperrorgan 11 eingestellt
werden kann.
Der Mittelkanal 18 des Einsatzstücks 17 ist seitens des
Eingangs in der Drosselscheibe 12 des Nadelabsperrorgans 11 erweitert, wie aus der F i g. 2 zu ersehen ist.
Das Nadelabsperrorgan 11 ist im Boden 13 der Hülse 10 derart eingebaut, daß es Einstellhübe vollziehen
kann, z. B. mittels einer Verschraubung, gebildet durch den Boden 13 der Hülse 10 und einer Überwurfmutter
19, gegen welche der Schaft des Absperrorgans 11 mit
einem Anschlag 20 anliegt, der die Vertikaleinstellung des Absperrorgans 11 begrenzt Durch Drehen der
Überwurfmutter 19 kann der Einstellhub des Absperrorgans 11 gegenüber dem Sitz, d. h. der Drosselscheibe
12, verändert werden, ohne daß die ganze Zersetzungseinrichtung ausgebaut werden muß.
Die Drosselscheibe 12 wird im Einsatzstück 17 mittels einer Büchse 21 gehalten, die im Kanal 18 des Einsatzstücks angeordnet ist und in dieser Stellung mittels eines Flansches 22 der Rohrleitung 4 gehalten wird, wobei der Flansch 22 an dem Einsatzstück 17 mit Hilfe von Stiftschrauben 23 befestigt ist
Die Drosselscheibe 12 wird im Einsatzstück 17 mittels einer Büchse 21 gehalten, die im Kanal 18 des Einsatzstücks angeordnet ist und in dieser Stellung mittels eines Flansches 22 der Rohrleitung 4 gehalten wird, wobei der Flansch 22 an dem Einsatzstück 17 mit Hilfe von Stiftschrauben 23 befestigt ist
Das Absperrorgan 11 kann als Nadel (F i g. 2) oder als
Schaft 24 mit Kugel 25 (F i g. 3) ausgeführt sein.
Die Anlage wird wie folgt betrieben.
Wenn das Nadelabsperrorgan 11 vollständig die Öff-
Die Anlage wird wie folgt betrieben.
Wenn das Nadelabsperrorgan 11 vollständig die Öff-
nung der Drosselscheibe 12 der Zersetzungseinrichtung 3 schließt, beginnt man, die Suspension von Zellen von
Mikroorganismen mittels der Dosierpumpe 8 in den Mischbehälter 1 (Fig. 1) über die Rohrleitungen .6 und 9
kontinuierlich zuzuführen. In den Mischbehälter wird ferner über die Rohrleitung 7 ein komprimiertes Gas
(Stickstoff, Luft, Kohlensäure u. a. m.) geleitet, welches durch die Suspensionsschicht in Form von Gasblasen
hindurchtritt, wodurch die Flüssigkeit und die Zellen der Mikroorganismen mit Gas unter Druck gesättigt werden.
Der Suspensionsstand im Mischbehälter 1 wird vorgegeben und dann mittels des Gebers und des Niveaumessers
(in der Zeichnung nicht gezeigt) so konstant gehalten, daß das Verhältnis zwischen dem Raum,
den das Gas einnimmt, und dem Suspensionsvolumen 1 : 3 bis 3 : 4 beträgt. Der Arbeitsdruck liegt zwischen 80
und 200 at Oberdruck.
Erreicht die Flüssigkeit im Mischbehälter 1 den vorgegebenen Stand, wird die öffnung der Drosselscheibe
12 durch eine entsprechende Bewegung des Absperrorgans 11 (F i g. 2) der Zersetzungseinrichtung 3 ein wenig
geöffnet. Die hin- und hergehende Bewegung des Absperrorgans 11 kann man von Hand oder automatisch
mit Hilfe eines Stellgliedes ausführen. In den zwischen Absperrorgan 11 und Drosseischeibe 12 gebildeten
Spalt beginnt die gasgesättigte Suspension von Mikroorganismen aus dem Mischbehälter 1 über die Rohrleitung
4 zu strömen. Durch den entsprechenden Spalt wird die Suspension mit einer hohen Geschwindigkeit
bis Atmosphärendruck im Sammelbehälter 2 abgepumpt. Durch die hierdurch erreichte Dekompressionswirkung
erfolgt dabei die Zerstörung der Zellen von Mikroorganismen.
Im folgenden arbeitet die Anlage im kontinuierlichen Betrieb und gewährleistet zuverlässig die Zersetzung
der Zellen zu 75 bis 80 % bei den vorgegebenen Geschwindigkeiten der Suspensionsströmung und Drükken.
Die Verwendung der Anlage mit der erfindungsgemäßen Zersetzungseinrichtung ergibt also eine Erhöhung
des Zersetzungsgrades um 5 bis 8 % aufgrund der Verbesserung der Bedingungen beim Austritt des
Strahls der Suspension über den Drosselspalt der Zersetzungseinrichtung. Gleichzeitig wird die Konstruktion
der Anlage gegenüber der bekannten Anordnung vereinfacht, wobei man zugleich die Regelung der Zersetzungseinrichtung
leicht durchführen, einen eventuellen Wechsel des Absperrorgans und der Drosselscheibe
nach Maßgabe des Verschleisses ohne Schwierigkeiten vornehmen und den Prozeß der Zersetzung automatisieren
kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
S5
CO
C5
Claims (4)
1. Zersetzungseinrichtung zur kontinuierlichen Zersetzung der Zellen von Mikororganismen, die einerseits
mit einem Niederdruck-Sammelbehälter (2) und andererseits mit einem Hochdruck-Mischbehälter
(1) in Verbindung steht und die ein Ventilgehäuse aus Boden (13), Hülse (10) und Einsatzstück (17) mit
Mittelkanal (18) und ein Absperrorgan (11) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Seitenwand
(14) der Hülse (10) Durchbrüche (15) ausgeführt sind, welche den Hohlraum (16) mit dem Sammelbehälter
(2) verbinden, und daß der Mittelkanal (18) des Einsatzstückes (17) zum Hohlraum (16) hin
erweitert ausgebildet ist
2. Zersetzungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels Anschlag (20) und
Oberwurfmutter (19) Einstellhübe des Absperrorgans (Ii) ermöglicht werden.
3. Zersetzungsemrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan (11)
als Nadel ausgebildet ist, die mit ihrer Spitze in Richtung auf die Zuführung aus dem Hochdruck-Mischbehälter
(1) weisend angeordnet ist
4. Zersetzungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan (11) als ein in
Richtung auf die Hochdruckzuführung eine Kugel (25) aufweisender Schaft ausgebildet ist.
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---|---|---|---|
SU813339317A SU1116054A1 (ru) | 1981-11-13 | 1981-11-13 | Установка дл дезинтеграции клеток микроорганизмов |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3226016A1 DE3226016A1 (de) | 1983-05-19 |
DE3226016C2 true DE3226016C2 (de) | 1986-10-02 |
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