DE3225099C3 - Verschlußeinrichtung für Fenster, Türen oder dgl. Öffnungen - Google Patents
Verschlußeinrichtung für Fenster, Türen oder dgl. ÖffnungenInfo
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- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
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- E06B2009/2482—Special shape
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verschlußeinrichtung für Fenster,
Türen oder dgl. Öffnungen, deren obere Rahmenseite ganz oder
teilweise unter einem Winkel geneigt gegenüber der Horizontalen
verläuft und deren beide seitliche Rahmenseiten zumindest im
wesentlichen vertikal und zueinander etwa parallel verlaufen,
mit einem Behang, welcher im Ausfahrzustand die zugeordnete
Öffnung im wesentlichen vollständig abdeckt und von der
längeren seitlichen Rahmenseite zur kürzeren hin in seine Ab
deckstellung und zurück in seine Freigabestellung bewegbar ist.
Aus der Praxis ist eine Verschlußeinrichtung dieser Art
bekannt. Wird diese Verschlußeinrichtung jedoch in Aus
fahrstellung gebracht, kippt ein Großteil des Behangs
- ausgehend vom schrägen oberen Randbereich - unter Bildung
eines Bauches aus der Behangebene.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verschlußein
richtung der aus der Praxis bekannten Art so auszubilden, daß
der Behang in Ausfahrstellung über die gesamte Behangfläche
und insbesondere im Bereich des schrägen oberen Randes aus
reichend gespannt ist und nicht aus der Behangebene
herauskippt.
Diese Aufgabe wird bei einer Verschlußeinrichtung der
genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine
am Behang angeordnete und mit diesem bewegbare Linearführung
an zumindest dem oberen der beiden zwischen den vertikalen
seitlichen Rahmenseiten verlaufenden Ränder des Behanges vor
gesehen ist, die einerseits aus einer beim Falten des Be
hangs auf- und abwickelbaren Linearführung und andererseits
aus mindest einem an der Linearführung angreifenden und ge
führten Befestigungsteil besteht, das am Behang fixiert ist,
daß die Linearführung aus einem Spannelement gebildet ist,
das relativ zum Behang verschieblich ist, und daß der Behang
aus vertikalen, parallelen und miteinander gelenkig ver
bundenen Behang-Sektionen gebildet ist, die etwa ziehharmonika
artig zu einem etwa vertikalen Längsstapel in die Freigabe
stellung zusammenfaltbar sind.
Auf diese Art und Weise wird
verhindert, daß der Schrägrand des Behanges im oberen Bereich
in Abdeckstellung aus einer gewünschten geradlinigen ebenen
Ausrichtung herauskippt und im Bereich des oberen Schrägrandes
durchhängt. Es wird garantiert, daß der obere Schrägrand und
Schrägbereich des Behanges in Abdeckstellung sich vollkommen
geradlinig erstreckt und nicht aus der Aufspannebene heraus
kippt und Falten schlägt. Die Linearführung wird dabei ge
sondert aufbewahrt. Zugleich ist ein problemloses Funktionieren
garantiert, da der Behang in keine Führung aus- und einlaufen
muß und damit entsprechende Störungen unmöglich sind. Zudem
ist eine optische Beeinträchtigung der Öffnung durch eine
Führung völlig ausgeschlossen. Der Behang hat auch bei groß
flächiger Ausbildung in Abdeckstellung eine hohe Steifigkeit
senkrecht zu seiner Aus- und Einfahrrichtung und bietet außer
dem ein optisch interessantes Bild. Da keine Wickelrolle not
wendig ist, kann diese Ausführungsform besonders kosten
günstig hergestellt werden.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
in den weiteren Ansprüchen 2 bis 8 angegeben. Dabei ist
die Linearführung nach Möglichkeit bandförmig ausgebildet,
so daß diese beim Aufwickeln wenig aufträgt. Die relative
Verschieblichkeit der Linearführung relativ zum Behang wird
dadurch erreicht, daß die Linearführung z. B. mittels Ösen,
Schlaufen, Kanälen an den Behang gekoppelt ist.
Nach Anspruch 4 greift das Spannelement an einer Viel
zahl von Behangsektionen oder an allen, relativ zu die
sem verschieblich ausgebildeten, an. Damit sind sämt
liche Behangsektionen ständig innerhalb der einen Ebene
geführt, in welcher das Zugelement aufgespannt ist. Das
Zugelement kann dabei im Randbereich des Behanges
an Ösen, Schlaufen oder mittels Durchbrüchen im Be
hang an demselben geführt sein.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfin
dung nach den Ansprüchen 5 und 6 bestehen darin, daß
die auf dem Behang befestigten Stützteile als Stäbe
ausgebildet sind, die in bestimmten Abständen
zueinander auf dem Behang unverschieblich angeordnet
sind.
Nach Anspruch 7 wird höchst einfach eine Verlänge
rung und eine Verkürzung der Stützteile um sehr
große Längen ermöglicht. Selbst bei Verschmutzung
sind entsprechende teleskopartige Teile noch funktions
fähig, so daß die Anfälligkeit der Verschlußeinrichtung
gering ist. Die Führungsteile werden zweckmäßigerweise
an ihrem oberen und an ihrem unteren Ende mit
Gleitern oder Rollen versehen, so daß ein problemloses
Führen sowie ein Verlängern und Verkürzen derselben
gegeben ist. Die den Führungsteilen zugeordneten Füh
rungen müssen dabei als entsprechend belastbare Teile
ausgebildet sein.
Nach Anspruch 8 kann die Längsführung als im un
teren Randbereich des Behanges fest montiertes Füh
rungsteil ausgebildet sein. Damit wird ein problemloses
geradliniges Bewegen des Behanges garantiert. Die un
tere Führung muß nicht unbedingt durch ein gesondert
anzubringendes Teil ausgebildet werden. Als Führung
können auch bauseits vorhandene Teile wie z. B. Fenster
gesimse oder Brüstungsteile Verwendung finden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
in Frontansicht dargestellt. Die Zeichnung zeigt eine Fenster
öffnung 45, die eine untere Rahmenseite 32, eine kurze Rahmen
seite 23, eine lange Rahmenseite 22 und eine schräge Rahmen
seite 33 hat, und eine Verschlußeinrichtung 20. Im Bereich
der langen Rahmenseite 22 befindet sich eine Speichervor
richtung 26, deren kastenförmiges Aufbewahrungsteil mit
einer gestrichelten Linie gekennzeichnet ist. Eine Montage
leiste 48 ist direkt an der langen Rahmenseite 22 montiert,
wobei an dieser Montageleiste 48 ein Behang 21 angreift.
Der Behang 21 der Verschlußeinrichtung 20 besteht dabei aus
parallel zueinander verlaufenden Behang-Sektionen 25. An der
kürzesten Behangsektion 25, die der kurzen Rahmenseite 23 im
Ausfahrzustand des Behanges 21 unmittelbar benachbart ist,
ist die Handhabe 31 in Form einer Leiste angebracht. Die
Handhabe 31 ist dabei mittels Fixierungen 40 an der
kurzen Rahmenseite 23 gehalten. Die an der Handhabe 31 an
greifende Horizontalkraft ist mittels eines Kraftpfeils 44
symbolisch dargestellt. Die Behang-Sektionen 25 des Behan
ges 21 sind, im Horizontalschnitt gesehen, nicht in einer
Ebene aufgespannt, sondern bilden miteinander Winkel ungleich
180 Grad. Am oberen Schrägrand 36 des Behanges 21 sind
Befestigungsteile 43 angeordnet, die verschieblich mit
einem Spannelement 37 verbunden sind. Desgleichen sind im
unteren Randbereich des Behanges 21 Befestigungsteile 43
angeordnet, die verschieblich mit einem Zugelement 30 ver
bunden sind. Das Spannelement 37 und das Zugelement 30 sind
mit ihrem jeweils rechten Ende an der Montageleiste 48
fixiert. Mit ihrem jeweils linken Ende sind sie über Seil
speicher 47 und 41 direkt an die Handhabe 31 angebunden.
Die Seilspeicher 47 und 41 sind dabei voll in die Handhabe
31 integriert. Selbstverständlich ist eine Lösung denkbar,
bei welcher die Seilspeicher 47 und 41 nicht im Bereich
der Handhabe 31, sondern im Bereich der Montageleiste 48
angebracht sind. Seilspeicher 47 und 41 sind gemäß ihrer
Funktion Antriebsvorrichtungen für die Verschlußeinrichtung
20.
Nachfolgend wird die in der Zeichnung dargestellte Erfindung
hinsichtlich ihrer Wirkungsweise beschrieben. Befinden
sich sämtliche Behang-Sektionen 25 im zusammengefalteten und an
einander anliegenden Zustand im Bereich der langen Rahmen
seite 22, wird auf die sich ebenfalls im Bereich der langen
Rahmenseite 22 befindliche Handhabe 31 eine Horizontalkraft
44 ausgeübt und damit der Ausfahrvorgang des Behanges 21
eingeleitet. Dabei entfalten sich alle Behang-Sektionen 25
gleichzeitig und gleichmäßig, so daß der Winkel, den jeweils
benachbarte Behang-Sektionen 25 miteinander einschließen
immer in etwa derselbe ist. Gleichzeitig mit dem Ausfahren
des Behanges 21 und der Bewegung der Handhabe 31 von der
langen Rahmenseite 22 hin zur kurzen Rahmenseite 23 wird
das Spannelement 37 vom Seilspeicher 47 und das Zugelement
30 vom Seilspeicher 41 nach und nach abgezogen. Da es sich
beim Seilspeicher 47 und beim Seilspeicher 41 z. B. um je
einen federbelasteten Seilaufroller handelt, entsteht weder
beim Spannelement 37 noch am Zugelement 30 eine Seillose.
Ganz im Gegenteil dazu sind diese beiden Teile 37 und 30
ständig gespannt. Da zumindest ein Teil der Behangsektionen
25 am oberen Ende und am unteren Ende mit einem Befestigungs
teil 43 versehen ist, und die Befestigungsteile 43 entweder
am oberen Spannelement 37 oder am unteren Zugelement 30
relativ zu diesem verschieblich geführt sind, bewegt sich der
gesamte Behang 21 während des Aus- und Einfahrvorgangs pro
blemlos innerhalb einer Ebene. Selbstverständlich ist der Be
hang 21 auch in Abdeckstellung voll und ganz in
einer Ebene aufgespannt und gegen Hinausbewegen aus dieser
Ebene gesichert. Befindet sich der Behang 21 nun in Abdeck
stellung, ist die Handhabe 31 mittels der Fixie
rungen 40 an der kurzen Rahmenseite 23 befestigt. Die z. B.
federbelasteten Seilspeicher 41 und 47 stehen in dieser
Stellung des Behanges 21 unter höchster Anspannung, so daß
in dieser Stellung auch das Spannelement 37 und das Zugelement
30 so stark wie irgend möglich gespannt sind. Soll nun der
Behang 21 aus der Abdeckstellung in die Freigabestellung be
wegt werden, wird die Handhabe 31 von der kurzen Rahmenseite
23 gelöst. Damit übt nun das Spannelement 37 und das Zugele
ment 30 auf die Handhabe 31 eine Zugkraft in Richtung auf
die Montageleiste 48 aus. Nun wird die Handhabe 31 nach und
nach auf die Montageleiste 48 zubewegt, wobei die mitein
ander gelenkig verbundenen Behang-Sektionen den jeweils mit
einander einschließenden Winkel ständig verkleinern.
Auf diese Art und Weise wird nun der gesamte Behang 21 wieder
zusammengefaltet, bis sich der Behang 21 wieder völlig im Be
reich der rechten langen Rahmenseite 22 befindet.
Dabei läßt sich an der Handhabe problemlos ein Seil befestigen,
an welchem der Benutzer direkt mit der Hand angreift oder
das mit einer Bedienungsvorrichtung wie z. B. einer Kurbel
oder dgl. zur Betätigung des Behanges verbunden ist.
Claims (8)
1. Verschlußeinrichtung für Fenster, Türen
oder dgl. Öffnungen, deren obere Rahmenseite
ganz oder teilweise unter einem Winkel ge
neigt gegenüber der Horizontalen verläuft und
deren beide seitliche Rahmenseiten zumindest
im wesentlichen vertikal und zueinander etwa
parallel verlaufen, mit einem Behang, welcher
im Ausfahrzustand die zugeordnete Öffnung im
wesentlichen vollständig abdeckt und von der
längeren seitlichen Rahmenseite zur kürzeren
hin in seine Abdeckstellung und zurück in
seine Freigabestellung bewegbar ist, wobei
eine am Behang angeordnete und mit diesem be
wegbare Linearführung (35) an zumindest dem
oberen der beiden zwischen den vertikalen
seitlichen Rahmenseiten (22, 23) verlaufenden
Ränder des Behanges (21) vorgesehen ist, die einerseits aus
einer beim Falten des Behangs (21) auf- und
abwickelbaren Linearführung und andererseits
aus mindest einem an der Linearführung an
greifenden und geführten Befestigungs
teil (43) besteht, das am Behang (21) fixiert
ist, wobei die Linearführung aus einem Spann
element (37) gebildet ist, das relativ zum
Behang (21) verschieblich ist, und wobei der
Behang (21) aus vertikalen, parallelen und
miteinander gelenkig verbundenen Behang-
Sektionen (25) gebildet ist, die etwa zieh
harmonikaartig zu einem etwa vertikalen
Längsstapel in die Freigabestellung zusam
menfaltbar sind.
2. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß das Spannelement
(37) aus einem Spannband, einer Spann
schnur oder dgl. gebildet ist.
3. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Behangsek
tionen als Streifen ausgebildet sind.
4. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, ge
kennzeichnet durch mehrere in Abstand vonein
ander längs des Behanges (21) angeordnete Be
festigungsteile (43).
5. Verschlußeinrichtung nach einem der An
sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
auf dem Behang (21) einzelne in Abstand von
einander angeordnete, vertikale Stützteile
befestigt sind.
6. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Stützteile als
Stäbe ausgebildet sind.
7. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 5 oder
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützteile
jeweils aus zumindest zwei aneinander geführ
ten, teleskopartig verschiebbaren Teilen ge
bildet sind.
8. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 5 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützteile
zusätzlich mit ihrem unteren Ende längs einer
unteren Längsführung geführt sind.
Priority Applications (3)
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DE3209729 | 1982-03-17 | ||
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DE3225099C2 DE3225099C2 (de) | 1988-09-15 |
DE3225099C3 true DE3225099C3 (de) | 1995-08-03 |
Family
ID=6158510
Family Applications (1)
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---|---|---|---|
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Country Status (1)
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1982
- 1982-07-05 DE DE3225099A patent/DE3225099C3/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE3225099A1 (de) | 1983-09-22 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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