DE3223157C2 - Einspiegelungsvorrichtung - Google Patents
EinspiegelungsvorrichtungInfo
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Abstract
Bei einer Mikroskopanordnung, bei der das Bild einer Maske in den Strahlengang des Mikroskops eingespiegelt wird, wird eine Zwischenabbildung der Maske erzeugende Makrophotoeinrichtung verwendet, um Manipulationen an der Maske zu erleichtern. Diese Makrophotoeinrichtung ist ein an das Mikroskop anschließbares Zusatzgerät.
Description
Die Erfindung betrifft eine Einspiegelungsvorrichtung für ein Mikroskop mit einer Linsenanordnung zur
Projektion von Masken, die mittels einer Lichtquelle von hinten beleuchtet werden, in eine Filmebene oder
Brennebene eines Okulars.
Eine Einspiegelungsvorrichtung dieser Art ist beispielsweise aus der US-PS 36 23 807 bekannt. Mit dieser
Einspiegelungsvorrichtung kann eine von hinten beleuchtete Maske im Mikroskop eingespiegelt werden.
Die Masken weisen lichtdurchlässige Stellen in Form von Strichrastern, Ziffern, Maßstäben u. dgl. auf einem
lichtundurchlässigen Film auf, so daß diese Zeichen und Markierungen hell auf dem hellen Bild des Objektivs
erscheinen und werden derart beleuchtet, daß die Wendel der Beleuchtungslampe über einen Kollektor möglichst
vollständig in die Eintrittspupille der Projektionslinse abgebildet wird. Da das auf die Filmebene oder die
Okularebene des Mikroskops projizierte Sehfeld der Projektionslinse ohne weiteres wesentlich größer als die
über dem Kollektor der Beleuchtungseinrichtung liegende Maske sein kann, können die Zeichen auf der
Maske im Extremfall so groß wie die Maske sein, die dann in einem Teilbereich des Sehfeldes des Mikroskops
eingespiegelt werden, dessen Größe sich zum gesamten Sehfeld des Mikroskops verhält wie die Größe
der Maske zum Sehfeld der Projektionslinse. Da ferner in einem solchen Fall mit der Beleuchtungsanordnung
nur noch eine Teilfläche im Sehfeld des Mikroskopes beleuchtet wird, wird die Helligkeit der Zeichen im gleichen
Maße gesteigert, was bei hellen Objektfeldern von besonderer Bedeutung ist.
Aus der AT-PS 23 28 364 ist eine Zeichene'ijrichtung
für Mikroskope bekannt, bei der die Projektionslinse eine variable Brennweite aufweist wodurch der Abbildungsmaßstab
für die in das Mikroskop eingespiegelte Zeichenfläche innerhalb eines bestimmten Bereiches
verändert werden kann.
ίο Aus den DE-OS 30 24 027 und 19 31 407 ist es bekannt,
bei Einspiegelungsvorrichtungen zur Projektion von hinten beleuchteter Masken auf eine Film- oder
Okularebene Einrichtungen zur Verschiebung des Bildes einer Maske über das gesamte Okular- oder Photofeld
vorzusehen. Allerdings können keine Masken verwendet werden, die wesentlich größer sind als das Sehfeld
des Mikroskops, weil eine Linsenanordnung zur verkleinerten Abbildung der Maske in eine zur Zwischenbildebene
des Mikroskops konjugierte Ebene und in der Einrichtung zur Verschiebung des Bildes der Maske
nicht vorgesehen ist
Ausgehend von einer Einspiegelungsvorrichtung der eingangs genannten Art liegt der Erfindung nun die Aufgabe
zugrunde, eine Einrichtung zur Verschiebung des Bildes einer Maske innerhalb des Okularsehfeldes zu
schaffen.
Diese Aufgabe wird nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Einrichtung
zur Verschiebung des Bildes der Maske innerhalb der Bildebene vorgesehen ist, mit der die Projektionslinse
in einer zu ihrer optischen Achse senkrechten Ebene verschiebbar ist und die Projektionslinse die festangeordnete
Maske in eine zur Filmebene oder Brennebene des Okulars konjugierte Ebene abbildet, wobei die Gesamtzahl
der Zwischenabbildungen der Maske so gewählt ist, daß die Bewegungsrichtung des Maskenbildes
in der Filmebene oder Brennebene des Okulars entgegengesetzt zur Richtung der Verschiebung der Projektionslinse
ist.
Nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Einrichtung
zur Verschiebung des Bildes der Maske in der Filmebene oder der Brennebene des Okulars vorgesehen
ist, mit der die Maske zusammen mit der Lichtquelle und der Kollektorlinse längs einer Kreisbahn bewegbar
ist, wobei der Krümmungsmittelpunkt der Kreisbahn auf der optischen Achse und in der Eintrittspupillenebene
der Projektionslinse liegt.
Vorzugsweise ist die Projektionslinse ein Varioobjektiv.
Vorzugsweise ist die Projektionslinse ein Varioobjektiv.
Die Erfindung wird nun an zwei Ausführungsbeispielen und an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der
Zeichnung stellen dar
F i g. 1 schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung und
Fig.2 "-chematisch ein zweites Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
Mit 10 ist das Objektiv eines Mikroskopes, mit 12 eine Photokamera und mit 14 ein Prisma bezeichnet, das den
Objektstrahl 16 teilt und einen Teil zum Einblick 18 abzweigt. Mit 20 ist ein zwischen dem Prisma 14 und
dem Objektiv 10 angeordneter teildurchlässiger Spiegel bezeichnet, mit dessen Hilfe Markierungen wie z. B. Raster
oder sonstige Kennzeichnungen in den Objektstrahl 16 eingespiegelt werden können.
Die Markierungen sind auf einer Maske 22 aufgebracht als lichtdurchlässige Stellen auf einem lichtundurchlässigen
Film, der von hinten beleuchtet wird Mit
24 ist die das Licht abgebende Wende! und mit 26 ein Kollektor einer Beleuchtungsanordnung bezeichnet.
28 ist der Markierungsstrahl, der vor dem Auftreffen
auf den teilweise lichtdurchlässigen Spiegel 20 noch durch einen Spiegel 30 umgelenkt wird so daß Maske
und Objekt parallel zueinander liegen.
Die Wendel 24 wird durch den Kollektor 26 in die Eintrittspupille des Mikroskopes abgebildet, so daß sich
eine optimale Lichtausnützung ergibt Die Maske liegt dabei in einer zur Filmebene bzw. zur Okularebene des
Mikroskopes konjugierten Ebene.
Erfindungsgemäß ist nun zwischen dem Spiegel 20 zur Einspiegelung der Markierungen ai'f der Maske 22
und der Maskenanordnung 32 ein Projektionslinsensystem 34 vorgesehen, das im wesentlichen eine Linse
bzw. eine Linsenanordnung 36 und eine Eintrittspupille 38 umfaßt und den Punkt P auf der Maske 22 als P' in
einer Ebene 40 abbildet, von der ausgehend durch die übrige Optik am Mikroskop eine Abbildung auf der
Filmebene als P" und in der Okularebc.ie des Mikroskops
als f" erfolgt. Der Kollektor 26 der Beleuchtungsanordnung bildet die Wendel 24 in die Eintrittspupille
38 der Projektionslinse 34 ab. Da die Abbildung der Wendel geringfügig größer als die Öffnung der Eintrittspupille
38 sein wird, kann durch geringfügige Ver-Schiebung des optischen Systems in seitlicher Richtung
eine Verschiebung der Abbildungen P', P" und P'" des Punktes P auf der Filmebene bzw. im Einblick bewirkt
werden, so daß durch eine derartige Manipulation an der Projektionslinse ein Raster oder ein Zeichen ohne
weiteres in den jeweils gewünschten Abschnitt des Objektbildes eingespiegelt werden kann.
Das optische System kann in Form eine; ZJchenapparates
ausgebildet sein und erlaubt eine von Behinderungen im wesentlichen freie Manipulation an der Maske
sowie eine Vergrößerung der Markierungen auf der Maske, da diese durch die Projektionslinse verkleinert
werden. Die Verkleinerung durch die Projektionslinse kann durch Änderung des Abstandes zwischen der Maskenanordnung
und der Projektionslinse geändert werden. Es kann aber auch die Projektionslinse austauschbar
gestaltet werden.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel, das in Fig.2
veranschaulicht ist, ist sogar an Stelle der einfachen Linse 36 ein Varioobjektiv 42 vorgesehen, wobei die Eintrittspupille,
in die die Wendel 24 abgebildet wird, in das Linsensystem integriert und von außen nicht zugänglich
ist. Ferner ist das Varioobjektiv zwischen dem Umlenkspiegel 30 und dem Spiegel 20 zur Einspiegelung
der Markierungen vorgesehen. Da das Varioobjektiv nicht ohne weiteres seitlich verschoben werden kann,
um die Maske 22 an verschiedenen Stellen des Bildes des Objektes auf der Filmebene oder im Einblick abbilden
zu können, muß die Maske 22 einschließlich der Beleuchtungsanordnung seitlich verschoben werden, ^
wobei aber darauf zu achten ist, daß bei einer derartigen Verschiebung der Maskenanordnung 32 die Wendel 24
immer in die Eintrittspupille 38 des Varioobjektes 42 abgebildet wird. Dies geschieht gemäß einem weiteren
Merkmal der Erfindung dadurch, daß die Maskenanord- to nung 32 auf einer Kreisbahn um die gespiegelte Eintrittspupille
38' der Projektionslinse verschiebbar angeordnet wird. Zweckmäßigerweise wird eine Kugelschale
hierfür verwendet.
Die Anzahl der Abbildungen der Maske soll immer so sein, daß die Orientierung der Bewegung der Maske mit
der Orientierung der Bewegung des Bildes der Maske auf der Filmebene bzw. im Einblick übereinstimmt, um
die Manipulation der Maske zu erleichtern.
Die Projektionslinse kann insbesondere in Form eines
bekannten Zeichenapparates vorliegen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einspiegelungsvorrichtung für ein Mikroskop mit einer Linsenanordnung zur Projektion von Masken,
die mittels einer Lichtquelle von hinten beleuchtet werden, in eine Filmebene oder Brennebene eines
Okulars, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Verschiebung des Bildes
der Maske (22) innerhalb der Bildebene vorgesehen ist, mit der die Projektionslinse (34) in einer zu ihrer
optischen Achse senkrechten Ebene verschiebbar ist und die Projektionslinse (34) die festangeordnete
Maske (22) in eine zur Filmebene oder Brennebene des Okuiars konjugierte Ebene abbildet, wobei die
Gesamtzahl der Zwischenabbildungen der Maske (22) so gewählt ist, daß die Bewegungsrichtung des
Maskenbildes in der Filmebene oder Brenisebene dei Okulars entgegengesetzt zur Richtung der Verschiebung
der Projektionslinse ist. (F i g. 1).
2. Einspiegelungsvorrichtung für ein Mikroskop mit einer Linsenanordnung zur Projektion von Masken,
die mittels einer Lichtquelle von hinten beleuchtet werden, in eine Filmebene oder Brennebene eines
Okulars, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung
zur Verschiebung des Bildes der Maske (22) in der Filmebene oder der Brennebene des Okulars
vorgesehen ist, mit der die Maske (22) zusammen mit der Lichtquelle und der Kollektorlinse längs einer
Kreisbahn bewegbar ist, wobei der Krümmungsmittelpunkt der Kreisbahn auf der optischen Achse und
in der Eintrittspupillenebene der Projektionslinse (42)liegt.(Fig. 2).
3. Einspiegelungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Projektionslinse
ein Varioobjektiv (42) ist.
Priority Applications (5)
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Family Applications (1)
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- 1983-06-17 US US06/505,513 patent/US4568152A/en not_active Expired - Fee Related
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