DE3214848A1 - Spindel-tueroeffner - Google Patents
Spindel-tueroeffnerInfo
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F15/00—Power-operated mechanisms for wings
- E05F15/50—Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
- E05F15/53—Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for swinging wings
- E05F15/54—Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for swinging wings operated by linear actuators acting on a helical track coaxial with the swinging axis
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/50—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
- E05Y2900/51—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles for railway cars or mass transit vehicles
Landscapes
- Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
Description
Spindel-Türöffner
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Offnen und Schließen von Türen an öffentlichen Verkehrsmitteln
und dergl..
Bei bekannten Türöffnern an öffentlichen Verkehrmitteln und dergl. erfolgt das Öffnen und Schließen einer Tür
durch Verdrehen einer die Tür tragenden Türwelle mittels C einer Betätigungsvorrichtung, welche einen hin und her
beweglichen Kolben enthält, dessen lineare Bewegung über einen Schraubentrieb in eine Drehbewegung für die
Türwelle umgewandelt wird. Eine Beschreibung eines solchen bekannten Türöffners findet sich in der
P2-P3 7 044- 248.
Ξΐη Merkmal des bekannten Türöffners besteht darin, daß
die drehbare Türwelle gegen Ende des SchließVorgangs
eine Hubbewegung auf die Tür überträgt. Diese kommt dadurch zustande, daß die Türwelle an einer weiteren Drehung
gehindert ist, so daß die Drehbewegung wieder in C 25 eine lineare Bewegung umgewandelt wird. Das Anheben der
Tür in der geschlossenen Stellung bewirkt die Betätigung von am Türrahmen und an der Tür selbst angebrachten, in
gegenseitigen Eingriff bringbaren Verriegelungselementen für die Sicherung der Tür im geschlossenen Zustand. Eine
solche Türsicherung ist in der DE-PS 2 805 639 beschrieben.
Bei Türöffnern der vorstehend angeführten Art können sich gewisse Schwierigkeiten ergeben, falls die Tür während
der Schließbewegung auf ein Hindernis, z.B. einen Fahrgast trifft. Durch das Auftreffen der Tür auf einem Hindernis
ist nämlich die Türwelle an einer weiteren Drehbewegung gehindert, so daß die Betätigungskraft in eine Hubbewegung
umgesetzt wird. Wach Entfernen des Hindernisses
setzt die Tür dann ihre Schließbewegung in der angehobenen
Stellung fort, wodurch sie bei Erreichen der Schließstellung nicht im Türrahmen aufgenommen werden
kann. Es ist daher anzustreben, diesen Mangel zu beseitigen, um ein ordnungsgemäßes Schließen der Tür zu
gewährleisten, was etvra durch Umsteuern der Türbewegung beim Auftreten eines Hindernisses bewerkstelligbar ist.
Ein Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung eines neuartigen und verbesserten Türöffners für öffentliche
Verkehrsmittel und dergl..
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Türöffners der genannten Art, welcher einem Schließen
der Tür in einer in bezug auf den Rahmen versetzten Stellung vorbeugt.
Ferner bezweckt die Erfindung die Schaffung eines Tür-Öffners
und -Schließers der genannten Art mit Einrichtungen zum Umsteuern der Türbewegung beira Auftreten eines
Hindernisses, z.B. eines Fahrgasts od. dergl..
Eine Vorrichtung zum Öffnen und Schließen einer Tür an einem öffentlichen Verkehrsmittel od. dergl. enthält
gemäß der Erfindung eine am Fahrzeug angeordnete Betätigungsvorrichtung mit einem pneumatischen Zylinder und
einem linear darin bewegbaren Kolben. Ein mit dem Kolben verbundener Schraubentrieb wandelt dessen lineare Bewegung
in eine Drehbewegung um und überträgt diese auf eine
3^ Türwelle. Diese trägt eine Tür des Fahrzeugs, welche
somit durch die Drehung der Türwelle öffnend und schließend betätigbar ist. Ein mit der Türwelle verbundenes
Abstützglied wirkt mit einer am Fahrzeug angebrachten Hockenbahn zusammen. Dabei befindet sich das Abstützglied
über die letzten ca. 80% der Öffnungsbewegung und die ersten ca. 80% der Schließbewegung der Tür in Anlage an
der ITockenbahn, um die Tür daran zu hindern, sich beim
Auftreffen auf ein Hindernis zu heben und dann in der
angehobenen Stellung zu schließen.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist in Wirkbezie
hung zu der aus dem Abstützglied und der Hockenbahn gebildeten Niederhaltvorrichtung ein Schalter zum Umsteuern
der Türbewegung beim Auftreten eines Hindernisses angeordnet.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert, Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht eines Türbereichs eines öffentlichen Verkehrsmittels bzw. FaI
Türöffner gemäß der Erfindung,
liehen Verkehrsmittels bzw. Fahrzeugs mit einem
15
Fig. 2 eine Draufsicht auf den oberen Endbereichs des Türöffners,
I'ig. 3 eine Seitenansicht des oberen Endbereichs des
Türöffners,
Fig. 4 eine, teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht
einer Betätigungsvorrichtung des Türöffners,
!"ig. 5 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht
des oberen Endstücks des Türöffners und einer damit zusammenwirkenden ETockenbahn und
Fig. 6 eine Fig. 5 entsprechende Darstellung einer abge-30
wandelten Ausführungsform mit einem Umsteuerschalter.
Fig. 1 zeigt einen Türbereich eines Fahrzeugs 10 mit
einem Auftritt 12 und zwei Türblättern oder Türen 14, 16, 35
Die Türen 14, 16 tragende, zum Öffnen und Schließen derselben
betätigbare Türwellen 18 bzw. 20 sind jeweils in einer am Boden 26 des Fahrzeugs 10 befestigten Halterung
22 bzw. 24 drehbar gelagert. Die oberen Endstücke der
32U848
-tr
Türwellen Ί8, 20 durchsetzen in die Decke 30 des Fahrzeugs
10 eingelassene Lager 26' bzw. 28. Die Türen 14, sind über abgewinkelte obere und untere Tragarme 32, 34
bzw. 36, 38 an den Türwellen 18 bzw. 20 befestigt. Mit den Tragarmen 32 bis 38 sind die Türen 14, 16 jeweils
über obere und untere Gelenkbeschläge 40 bzw. 42 verbunden.
An den oberen Enden sind die Türwellen 18, 20 über jeweils einen Kurbelarm 44 bzw. 46 mit einem Iführungsgestänge
verbunden. Dieses dient dazu, die Bewegungen der Türwellen 18, 20 aufeinander abzustimmen, so daß die Türen
14, 16 in der geschlossenen Stellung miteinander fluchten.
15
15
Sus Verdrehen der Türwellen 18, 20 ist jeweils eine Betätigungsvorrichtung
nahe dem Auftritt 12 unterhalb des ifairzeugbodens 26 angeordnet. Eise solche, im einzelnen in
31Ig. 4 dargestellte Betätigungsvorrichtung 50 hat einen
Zylinder 52 mit einem unteren und einem oberen Endverschluß
54 bzw. 56. Im Zylinder 52 ist ein entlang seinem
Umfang mit Dichtringen 60, 62 versehener Kolben 58 mittels
Druckluft hin und her bewegbar geführt. Der untere Endverschluß 54 ist mit einer Dämpfungseinrichtung 64
Γ 25 versehen. Eine gleichartige (nicht dargestellte) Dämpfungseinrichtung
ist auch im oberen Endverschluß 56 des Zylinders 52 vorhanden. Bei der Dämpfungseinrichtung 64
handelt es sich um ein Drosselventil, welches den Luftaustritt aus dem Zylinder 52 bei der Abwärtsbewegung des
30
Kolbens 58 steuert. Dadurch entsteht bei der Abwärtsbewegung
des Kolbens 58 unter demselben ein Luftpolster, welches die Schließbewegung der Türen 14, 16 dämpft.
Eine mittels einer Mutter 68 am Kolben 58 befestigte KoI-35
benstange 66 ist mittels einer Keilnutverzahnung 70 i
einer innenverzahnten Buchse 72 axialverschieblich und
unverdrehbar geführt. Das obere Ende der Kolbenstange ist als Kugelspindel 74 mit einer Anzahl von entlang
Schraubenlinien verlaufenden Kugelrillen 76 ausgebildet.
Eine oberhaöb der innenverzahnten Buchse 72 in Verlängerung derselben angeordnete, drehbare Hohlwelle 78 hat an
der Innenseite entlang Schraubenlinien verlaufende Kugelrillen 80 und ist über eine Rohrkupplung 82 mit der Türwelle
18 verbunden.
Ein zwischen der Kugelspindel 74· und der Hohlwelle 78
angeordneter Kugelkäfig 86 enthält eine Vielzahl von jeweils in einander gegenüberliegenden Kugelrillen 76
bzw. 80 geführten Kugeln 88.
Durch das Zusammenwirken des Kugelkäfigs 86 und der Kugeln 88 mit den Kugelrillen 76 und 80 wird die senkrechte
Hin und Herbewegung der Kolbenstange 66 in eine Drehbewegung der Türwelle 18 umgewandelt. Diese Drehbewegung
wird über die Tragarme 32, 36 auf die Tür 14·
übertragen, um diese zu öffnen oder zu schließen. Eine Berätigungsvorrichtung der beschriebenen Art ist für
.jede der beiden Türwellen 18 und 20 vorgesehen.
Falls eine der Türen beim Öffnen oder Schließen auf ein Hindernis stößt, wird die Drehbewegung der jeweiligen
Türwelle 18 oder 20 wieder in eine lineare Bewegung umgewandelt, wodurch die betreffende Tür angehoben xvird.
Falls die Tür dann nach Beseitigung des Hindernisses weiter geschlossen wird, fluchtet sie nicht mit dem Türrahmen,
so daß kein sicherer Verschluß zustande kommt.
Um dem zu begegnen, ist gemäß der Erfindung für jede
30
Tür, d.h. für jede Türwelle 18, 20, eine Niederhaltvorrichtung 90 vorgesehen (Fig. 1). Wie.man in Fig. 3 erkennt,
gehört zu jeder Niederhaltvorrichtung 90 ein mittels Schrauben 94- am Fahrzeug 10 befestigter Lagerbügel
92, in welchem das obere Endstück der jeweiligen Tür-35
welle 18, 20 gelagert ist. Am Fahrzeug 10 ist ferner 'eine bogenförmige Nockenbahn 96 mittels Schrauben 98
befestigt (Fig. 2). Beide Niederhaltvorrichtungen 90
haben den gleichen Aufbau, so daß im folgenden lediglich die der Türwelle 18 zugeordnete beschrieben zu v/erden
braucht. Der Kurbelarm 44 ist über einen Stehbolzen 100 mit dem Führungsgestänge 48 verbunden und unter Zwischenlage
einer mittels einer Mutter 104 einstellbaren Druckfeder 102 mittels eines Gewindeschafts 106 auf dem oberen
Ende der Türwelle 18 befestigt (Fig. 5, 6). Ein auf dem Kurbelarm 44 befestigtes Abstützglied 108 befindet
sich über die ersten ca. 80% der Schließbewegung und die letzten ca- 80% der Öffnungsbewegung der Tür in Anlage
an der Hbckenbahn 96. Während der ersten ca. 20% der
Öffnungsbewegung und der letzten ca. 20% der Schließbewegung der Tür 14 kommt das Abstützglied 108 nicht in
Anlage an der ETockenbahn 96, da sich die Tür 14 während
diesen Phasen der Bewegung größtenteils innerhalb des as Fahrzeug 10 -vorhandenen Türrahmens befindet, so daß
sie selbst beim Auftreten eines Hindernisses nicht angehoben werden kann. Beim Auftreffen einer der Türen auf
ein Hindernis wird die Schließbewegung der jeweiligen Tür
durch eine über einen Tastrand der geweiligen Tür betätigte Verzögerungseinrichtung kurzzeitig unterbrochen,
damit das Hindernis entfernt werden kann. Eine typische Ausführung eines solchen Tastrands für eine Fahrzeugtür
ist in der US-PS 4 133 365 beschrieben, auf welche hier
° insoweit bezug genommen wird. Nach der Unterbrechung
setzen die Türen 14, 16 ihre Schließbewegung wieder fort.
In einer in !ig. 6 gezeigten abgewandelten Ausführungsform ist ein Umsteuerschalter 200 zum Umsteuern der Tür-
bewegung beim Auftreten eines Hindernisses vorgesehen.
Denen von vorstehend anhand von Fig. 1 bis 5 beschriebenen
Einzelheiten entsprechende Teile sind in Fig. 6 mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die Mederhaltvorrichtung
9OA nach Fig. 6 hat den gleichen Aufbau wie in 5
der vorstehend beschriebenen Ausführungsform, mit dem Unterschied, daß der Stehbolzen 100A: in bezug auf die
Decke 30 des Fahrzeugs 10 und die Nockenbahn 96 axialverschieblich
ist, und daß ein Tellerfederstapel 202
' ; 32H848
zwischen dem Abstützglied 108A und dem Kurbelarm 13A- ange
ordnet ist. Beim Auf treffen einer Tür 14- oder 16 auf ein
Hindernis wird die von der Betätigungsvorrichtung erzeugte Drehkraft in eine lineare Hubbewegung der jeweiligen
Türwelle 18 bzw. 20 und damit der dazugehörigen Tür umgesetzt. Durch diese Hubbewegung wird der Tellerfederstapel
202 zwischen dem Kurbelarm 44- und der Nockenbahn 96 komprimiert und daß obere Ende des Stehbolzens
100A betätigt den Schalter 200, so daß die Bewegung der umgesteuert wird.
Claims (8)
1. ν Türöffner mit einer einen pneumatischen Zylinder
\κία einen Schraubentrieb aufweisenden Eetätigungsvorrichtung
und einer mechanisch mit dem Schraubentrieb verbundenen Türwelle, bei welchem die lineare Bewegung
des pneumatischen Zylinders über den Schraubentrieb als Drehbewegung auf die Türwelle übertragbar ist,
gekennzeichnet durch eine Niederhältvorrichtung
(90) mit einer nahe über der Türwelle (18) angeordneten Kockenbahn (96) und einem fest mit der Türwelle
verbundenen und an der ETockenbahn angreifenden Abstützglied
(108).
2. Türöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Türwelle (18) mit einer durch
sie öffnend und schließend betätigbaren Tür (14) verbunden ist und daß sich das Abstützglied (108) über die
ersten ca. 80% der Schließbewegung und'die letzten ca.80%
der Öffnungsbewegung der Tür an der Nockenbahn (96) in
Anlage befindet.
3. Türöffner nach Anspruch 1 oder,2, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederhaitvorrichtung
(90) für die Betätigung eines ihr zugeordneten Schalters (200) zum Umsteuern der von der Betätigungsvorrichtung
(50) betätigten Tür (14-) beweglich angeordnet w- und durch eine Belastungseinrichtung (202) von dem
Schalter abgehalten ist.
4. Türöffner nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3» gekennzeichnet durch eine den Auslad
des pneumatischen Zylinders (52) steuernde Dämpfungse inri chtung (64).
5· Türöffner für ein öffentliches Verkehrsmittel od.
dergl., gekennzeichnet durch eine Betätigungsvorrichtung (50) mit einem hin und her bewegbaren
Kolben (58) und' einem bewegungsübertragend damit verbundenen
Schraubentrieb (74 bis 88), durch eine eine Eahr-(
zeugtür (14, 16) tragende und mechanisch mit dem Schraubentrieb verbundene Türwelle (18, 20), wobei die lineare
Bewegung des Kolbens zum Öffnen und Schließen der Tür als Drehbewegung auf die Türwelle übertragbar ist, und durch
eine Niederhaltvorrichtung (90) mit einer am Fahrzeug angebrachten Nockenbahn (96) und einem mit der Tür verbundenen
Abstützglied (108), welches sich über die letzten ca. 80% der Öffnungsbewegung und die ersten ca. 80%
der Schließbewegung der Tür in Anlage an der Nockenbahn befindet.
35
6. Türöffner nach Anspruch 5» gekennzeichnet
durch Dätnpfungseinrichtungen (64) zum Dämpfen der Bewegung des Kolbens (58) nahe den Endstellungen der Tür.
7· Türöffner nach Anspruch 5» gekennzeichnet
durch einen in Wirkbeziheung zur IFiederhaltvorrichtung
(90) am Fahrzeug (10) angeordneten Schalter (200) zum Umsteuern der Tür (14, 16) beim Auftreten eines Hindernisses
und durch eine die Niederhaltevorrichtung von dem Schalter abhaltende Belastungseinrichtung (202).
8. Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Türen an öffentlichen Verkehrsmitteln und dergl., g e k e η η zeichnet
durch eine zunächst der zu öffnenden und schließenden Tür am Fahrzeug (10) angebrachte Betätigungsvorrichtung
(50) mit einem hin und her bewegbaren Kolben (58) und einem Schraubentrieb (74- bis 88) zum Umwandeln
der linearen Bewegung des Kolbens in eine Drehbewegung, durch eine die Tür (14, 16) tragende und antriebsübertragend
mit dem Schraubentrieb verbundene, drehbare Türwelle (18, 20), durch eine Niederhältvorrichtung
(90) sit einer am Fahrzeug angebrachten, bogenförmigen iibckenbahn (96) und einem gemeinsam mit der Tür
beweglich an dieser angebrachten Abstützglied (108), welches sich über die ersten ca. 80% der Schließbewegung
und die letzten ca. 80% der Öffnungsbewegung der Tür in Anlage an der Hockenbahn befindet, durch einen in Wirkbeziehung
zur ITiederhaltvorrichtung am Fahrzeug angeordneten Schalter (200) zum Umsteuern der Tür bei Auftreten
eines Hindernisses und durch eine die Hiederhaltvorrichtung
von dem Schalter abhaltende Belastungseinrichtung (202).
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8141 | Disposal/no request for examination |