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DE3209411A1 - Meisselanordnung, insbesondere fuer hobel u.dgl. - Google Patents

Meisselanordnung, insbesondere fuer hobel u.dgl.

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Publication number
DE3209411A1
DE3209411A1 DE19823209411 DE3209411A DE3209411A1 DE 3209411 A1 DE3209411 A1 DE 3209411A1 DE 19823209411 DE19823209411 DE 19823209411 DE 3209411 A DE3209411 A DE 3209411A DE 3209411 A1 DE3209411 A1 DE 3209411A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chisel
wedge
arrangement according
holder
cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823209411
Other languages
English (en)
Inventor
Oswald 4600 Dortmund Breuer
Norbert 4670 Lünen Hesse
Gerhard Merten
Bernd 4670 Lünen Steinkuhl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE19823209411 priority Critical patent/DE3209411A1/de
Priority to NL8300854A priority patent/NL8300854A/nl
Priority to FR8304027A priority patent/FR2523638A1/fr
Priority to GB08306929A priority patent/GB2116610A/en
Priority to ES1983279830U priority patent/ES279830Y/es
Priority to DD24881383A priority patent/DD209496A5/de
Priority to PL24102683A priority patent/PL241026A1/xx
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Priority to AU12495/83A priority patent/AU1249583A/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/18Mining picks; Holders therefor
    • E21C35/19Means for fixing picks or holders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

Titel: Meißelanordnung, insbesondere für Hobel u.dgl.
Die Erfindung betrifft eine Meißelanordnung, insbesondere für Hobel u.dgl., mit einem in die Tasche eines Meißelhalters einsetzbaren Meißel, welcher sich rückseitig gegen eine Meißel-Anlagefläche des Meißelhalters abstützt, und der an seiner vorderen Seite eine Einziehung aufweist, die eine Stegwand des Meißelhalters umgreift, wobei zur Sicherung des Meißels in der Tasche ein Futterstück in einen Spalt zwischen der Stegwandfläche und der die Einziehung des Meißels begrenzenden Meißel-Stirnfläche einsetzbar ist»
Meißelanordnungen dieser Art sind aus der DE-PS 12 91 708 bekannt. Das den Meißel in der Tasche des Meißelhalters sichernde Futterstück besteht hier aus einer dünnen Metallplatte, die in den genannten Spalt zwischen der Stegwand des Meißelhalters und der hakenförmigen Einziehung des Meißels lose einsteckbar ist und mittels einer Spannhülse od.dgl. gesichert wird, die in fluchtende Bohrungen des Futterstücks und des Meißels eingetrieben wird. Beim Meißelwechsel muß zunächst die Spannhülse gelöst und das Futterstück entfernt werden, bevor sich der Meißel in der Tasche des Meißelhalters so weit nach vorne gegen die Stegwand schieben läßt, daß die Verriegelung der rückwärtigen Nase innerhalb der Tasche aufgehoben wird und der Mei-
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ßel aus der zum Abbaustoß hin offenen Tasche des Meißelhalters seitlich herausgeschwenkt werden kann.
Bei einer anderen bekannten Meißelanordnung nach der DE-OS 23 55 554 wird anstelle der Spannhülse als Sicherungsglied ein gegen die Außenfläche des Futterstücks umbördelbares Sicherungsblech verwendet, welches an dea MeiSelhalter oder dem Meißel festgelegt ist.
Bei den bekannten Meißelanordnungen stellen sich im Betrieb insbesondere aufgrund der stoßartigen Meißelbeanspruchungen Verformungen und Abnutzungen der den Meißelsitz in der Halterung bewirkenden Teile ein, so daß es zu einem Ausschlagen der den Meißelsitz bewirkenden Flächen des Meißels und der Meißelhalterung und als Folge davon zu einem Lockersitz und Klappern der Meißel in den Meißelhaltern kommen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Meißelanordnung der genannten Art bei einfacher Ausführung und Handhabung so auszugestalten, daß ein fester Spannsitz des Meißels in dem Meißelhalter erreichbar und im Bedarfs-^ fall auch ein rasches Nachspannen des Meißels möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Futterstück aus einem in einen bogenförmigen Keilspalt zwischen Stegwand und Meißel-Stirnfläche eintreibbaren Bogenkeil besteht, der mit einer Halterung für ein ihn sicherndes Bördelelement versehen ist.
Mit Hilfe des Bogenkeils läßt sich der Meißel in der Tasche des Meißelhalters fest verspannen und, falls erforderlich, im Betrieb auch nachspannen, was durch kräftige Hammerschläge auf das dicke Keilende erreichbar ist. Mit der Verwendung des Bogenkeils ergeben
sich verhältnismäßig große Keilanlageflächen, so daß übermäßig hohe spezifische Flächenpressungen am Bogenkeil und an den Keilanlageflächen vermieden werden» Der Bogenkeil erstreckt sich zweckmäßig über einen Bogenumfang von etwa 150° bis 180°. Die Sicherung des in den Keilspalt eingetriebenen Bogenkeils erfolgt mittels eines einfachen Bördelelements, welches vor dem Eintreiben des Bogenkeils an dessen Halterung angesteckt und nach dem Eintreiben des Bogenkei-ls um ein Teil des Meißelhalters, vorzugsweise um die Stegwand desselben gebördelt wird. Für das Bördelelement läßt sich ein schmales, streifenförmiges Bördelblech verwenden.
Die genannte Halterung besteht vorzugsweise aus einem am Bogenkeil angeordneten Nocken, welchen das Bördelelement mit seinem etwa U-förmig umgebogenen Anschlußende umgreift« Dabei wird der Bogenkeil vorteilhafterweise im Abstand hinter seinem dickeren Keilende in der Breite abgesetzt, wobei der Nocken in die durch die Absetzung gebildete Keilausnehmung seitlich vorspringt. Die Achse des Nockens verläuft zweckmäßig in der Achse des Bogenkeils«
Während die durch die Absetzung am Bogenkeil gebildete Keilausnehmung für die Aufnahme des Bördelelementes dient, kann der im Bereich dieser Absetzung stehengebliebene Teil des Bogenkeils dazu verwendet werden, um nach dem Lösen der Bördelsicherung den Bogenkeil durch Schläge auf das dünne Keilende aus dem Keilspalt herauszutreiben. Der Keil läßt sich, ggf. mit einem neuen Bördelelement, wieder verwenden« Um insbesondere bei längeren Meißel-Standzeiten ein Festrosten des Bogenkeils zu vermeiden, wird dieser zweckmäßig aus einem nicht-rostenden Stahl gefertigt·
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Meißel« anordnung ist der Meißel mittels des Bogenkeils gegen
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einen die Meißel-Anlagefläche bildenden Bolzen verspannbar, der, vorzugsweise mittels Preßpassung, in dem Meißelhalter festgelegt ist. Dabei weist der Meißel an seiner Rückenfläche eine den Bolzen teilweise umgreifende gemuldete Abstützfläche auf. Ebenso wie der Bogenkeil wird zweckmäßig auch der Bolzen aus rostfreiem Stahl hergestellt. Der Meißelhalter wird zweckmäßig als Gußteil gefertigt.
Weitere wesentliche Gestaltungsmerkmale der Erfindung sind in den einzelnen Ansprüchen aufgeführt und ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Meißelanordnung im Längsschnitt durch den Meißelhalter;
Fig. 2 die Meißelanordnung nach Fig. 1 in einer Stirnansicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1;
Fig. 3 in erheblich vergrößertem Maßstab den bei der erfindungsgemäßen Meißelanordnung verwendeten Rundkeil;
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3;
Fig. 5 den bei der Meißelanordnung nach den Fig. 1 bis 4 verwendeten Meißelhalter im Längsschnitt.
Die in der Zeichnung dargestellte Meißelanordnung besteht aus. dem Meißelhalter 10 und dem Meißel 11, dessen Meißelschneide 12 von einer Hartmejtalleinlage gebildet ist. Der Meißelhalter 10 wird in bekannter Weise an dem Hobel oder einer sonstigen Gewinnungs-, Ab-
bau- oder Vortriebsmaschine fest oder lösbar angeordnet.
Zur Aufnahme des Meißels 11 ist der Meißelhalter 10 mit einer Tasche 13 versehen, die zum Abbaustoß hin offen ist. Die Tasche 13 wird an ihrer Rückseite von einer Taschenwand 14 des Meißelhalters begrenzt· An der gegenüberliegenden Stirnseite ist die Tasche 13 mit einer Stirnöffnung 16 versehen, die hinter einer Stegwand 17, d.h. zwischen der Stegwand 17 und dem Taschenboden 18 angeordnet ist. Zwischen dem Taschenboden 18 und der rückwärtigen Taschenwand 14 weist der Meißelhalter eine Bodenöffnung 15 auf.
Der Meißel 11 besteht aus einer Meißelplatte, die an ihrem rückwärtigen Ende eine angenähert halbkreisförmig gemuldete Abstutzfläche 20 aufweist, mit der sich der Meißel 11 im Einbauzustand gegen eine entsprechend konvex gerundete Meißel-Anlagefläche 21 des Meißelhalters 10 abstützt. Die Meißel-Anlagefläche 21 wird von der Umfangsflache eines Bolzens 25 gebildet, der sich rückseitig gegen eine gemuldete Stützfläche 26 der Taschenwand 14 abstützt. Die gemuldete Meißel-Abstützfläche 20 am Meißelrücken bildet hier eine Nase 19» die den Bolzen 25 hakenartig hinterfaßt·
Der Meißel 11 weist an dem vorderen Ende seines in die Meißeltasche 13 einfassenden Meißelschaftes eine Einziehung mit einer bogenförmigen Stirnfläche 22 auf, welche eine Keilanlagefläche für einen Bogenkeil 23 bildet. Die rückseitige Stegwandfläche 24 der Stegwand 17 ist zur Tasche 13 hin konvex gerundet; sie bildet zusammen mit der Stirnfläche 22 des Meißels 11 einen bogenförmig verlaufenden Keilspalt, der sich von seinem in der Stirnöffnung 16 des Meißelhalters auslaufenden Ende zu dem auf der anderen Seite der Stegwand 17 liegenden Ende hin keilförmig verengt. Der Bogen-
keil 23 und die Keilanlageflächen 22 und 24 erstrecken sieh über einen Bogenumfang von etwa 160 bis 180°.
Die Ausbildung des Bogenkells 23 läßt sich insbesondere den Fig. 3 und 4 entnehmen. Mit 27 ist hier das dicke Keilende und mit 28 das dünne Keilende des sich über einen Bogenumfang von 180° erstreckenden Bogenkeils 23 bezeichnet. Die innere Keilfläche 29, mit der sich der Bogenkeil an der Stegwandfläche 24 abstützt, wird angenähert von einem Halbkreis gebildet. Mit 30 ist die sich gegen die Stirnfläche 22 des Meißels 11 legende äußere Keilfläche des Bogenkells bezeichnet. Während sich der Bogenkeil 23 in seiner Dicke X von dem dickeren Keilende 27 zu dem dünneren Keilende 28 hin stetig verjüngt, ist der Bogenkeil angenähert im mittleren Bereich in seinem Breitenmaß Y stufenförmig abgesetzt, so daß etwa im mittleren Bereich des Bogenkeils eine etwa leicht gewölbt oder dachförmig ausgebildete Schulter 31 gebildet wird. Das Breitenmaß Y zwischen dem dicken Keilende 27 und der Schulter 31 entspricht etwa der Breite der Meißel-Stirnfläche 22 und der Stegwandfläche 24, während das Breitenmaß YT im Bereich zwischen der Schulter 31 und dem dünnen Keilende 28 etwa gleich 1/2 bis 2/3 des Maßes Y ist. Durch diese Absetzung des Bogenkeils 23 in seinem Breitenmaß wird zwischen der Schulter 31 und dem dünnen Keilende 28 eine seitliche Keilausnehmung gebildet, in die ein Nocken 32 vorspringt, ,dessen Achse mit der Bogenachse des Bogenkeils 23 zusammenfällt. Der Nocken dient als Halterung für ein Bördelelement 33 (Fig. 1), welches den Nocken 32 mit seinem etwa U-förmig umgebogenen Anschlußende 34 umgreift. Der Nocken 32 ist von der Schulter 31 in einem Abstand Z angeordnet, der geringfügig größer ist als die Dicke des von einem schmalen Bördelblech gebildeten Bördelelements 33. Wie die Fig. 1 und 3 zeigen, verjüngt sich der Nocken 32 in seiner Breite in Richtung auf das dünnere
Keilende 28. Er weist zu den bogenförmig verlaufenden Keilflächen 29 und 30 einen im wesentlichen konstanten Abstand Z1 auf, der etwas größer ist als die Dicke des Bördelelements 33·
Der Meißel 11 wird von der Seite her in die Tasche 13 des Meißelhalters 10 unter Drehung eingeführt, wobei er mit seiner rückwärtigen Nase 19 den Bolzen 25 hinterfaßt und sich mit seiner gemuldeten Abstützfläche 20 gegen die Umfangsfläche 21 des Bolzens 25 legt. Auf den Bogenkeil 23 wird das Bördelelement 33 aufgesteckt, so daß es mit seinem hakenartigen Anschlußende 34 den Nocken 32 umschließt. Anschließend wird der Bogenkeil 23 mit dem angesteckten Bördelelement 23 in den Keilspalt eingeführt und durch Hammerschläge auf das dicke Keilende 27 so weit eingetrieben, daß der Meißel 11 indem Meißelhalter 10 gegen den rückwärtigen Bolzen 25 fest verspannt wird. Zur Sicherung des Bogenkeils 23 wird dann das vordere Ende 35 des Bördelelementes 23 in eine keilförmige Ausnehmung 36 umgebördelt, wie dies in den Pig. 1 und 2 dargestellt ist, Fig. 2 zeigt, daß das dünne Keilende 28 neben dem umgebördelten Ende 35 des Bördelelementes nach außen hin frei liegt, so daß der Bogenkeil 23 nach Lösen der Bördelsicherung durch Schläge auf das dünne Keilende 28 herausgetrieben werden kann, um den Meißel 11 auszuwechseln.
Der Bogenkeil 23 wird vorzugsweise aus rostfreiem Stahl gefertigt, um ein Festrosten zu vermeiden. Der Bogenkeil 23 ist wieder verwendbar. Das Bördelelement 33 kann nach Bedarf ausgewechselt werden. Auch der Bolzen 25 wird zweckmäßig aus rostfreiem Stahl hergestellt. Er sitzt in runden Bolzenlöchern 37 an den beiden Seitenwänden 38 und 39 des Meißelhalters 10, wobei er sich zwischen den Seitenwänden 38 gegen die gemuldete Stützfläche 26 der Taschenwand 14 abstützt. Vorzugsweise ist der Bolzen 37 mit Preßpassung in den Bolzenlöchern der
Seitenwände 38 und 39 festgelegt.
Der Meißelhalter 10 wird zweckmäßig als Gußstück hergestellt. Dabei können an den Seitenwänden 38 und 39 innenseitig erhabene Meißel-Anlageflächen 40 angeformt werden, die z.B. um 0,5 bis 1 mm in die Tasche vorspringen. Diese Flächen können zum Ausgleich der Fertigungstoleranzen dienen, indem sie je nach Bedarf mehr oder weniger weit auf das Dickenmaß des Meißels abgeschliffen werden, so daß eine ausreichend genaue Passung zwischen Meißel und Meißeltasche erreicht wird.

Claims (13)

  1. -&--■■
    Ansprüche
    Λ*) Meißelanordnung, insbesondere für Hobel u.dgl., mit einem in die Tasche eines Meißelhalters einsetzbaren Meißel, welcher sich rückseitig gegen eine Meißel-Anlagefläche des Meißelhalters abstützt, und der an seiner vorderen Seite eine Einziehung aufweist, die eine Stegwand des Meißelhalters umgreift, wobei zur Sicherung des Meißels in der Tasche ein Futterstück in einen Spalt zwischen der Stegwandfläche und der die Einziehung des Meißels begrenzenden Meißel-Stirnfläche einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Futterstück aus einem in einen bogenförmigen Keilspalt zwischen der Stegwand (17) und der Meißel-Stirnfläche (22) eintreibbaren Bogenkeil (23) besteht, der mit einer Halterung (32) für ein ihn sicherndes Bördelelement (33) versehen ist.
  2. 2. Meißelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Halterung aus einem am Bogenkeil (23) angeordneten Nocken (32) besteht, welchen das Bördelelement (33) mit seinem etwa U-förmig umgebogenen Anschlußende (34) umgreift,
  3. 3. Meißelanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Bogenkeil (23) im Abstand hinter seinem dicken Keilende (27) in der Breite (Y) abgesetzt ist, wobei der Nocken (32) in die durch die Absetzung gebildete Keilausnehmung seitlich vorspringt.
  4. 4. Meißelanordnung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet , daß die Achse des Nockens (32) entsprechend der Achse des Bogenkeils (23) bogenförmig verläuft.
  5. 5. Meißelanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet» daß der Nocken (32) in einem Abstand (Z) von der durch die Keil-Absetzung gebildeten Schulterfläche (31) angeordnet ist, der etwa gleich der Dicke des Bördelelementes (33) ist«,
  6. 6. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (32) sich in seiner Breite in Richtung auf das dünnere Keilende (28.) hin verjüngt.
  7. 7. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (32) zu den bogenförmig verlaufenden Keilflächen (29, 30) einen Abstand (Z1) hat, der geringfügig größer ist als die Dicke des Bördelelementes (33)·
  8. 8. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 Ms 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegwand (17) an ihrer Außenseite eine, vorzugsweise etwa keilförmige, Ausnehmung (36) für die Aufnahme des umgebördelten Endes (35) des Bördelelementes (33) aufweist.
  9. 9. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogenkeil (23) aus einem nicht-rostenden Stahl besteht.
  10. 10. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Meißel (11) mittels des Bogenkeils (23) gegen einen die Meißelanlagefläche bildenden Bolzen (25) verspannbar ist, der, vorzugsweise mittels Preßpassung, in dem Meißelhalter (10) festgelegt ist, und daß der Meißel (11) an seiner Rückenfläche eine den Bolzen (25) teilweise umgreifende gemuldete Abstützfläche (20) aufweist.
  11. 11. Meißelanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß der Bolzen (25) aus einem rostfreiem Stahl besteht.
  12. 12. Meißelanordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (25) zwischen den Seitenwänden (38, 39) des Meißelhalters (10) gegen eine Stützfläche (26) der rückwärtigen Taschenwand (14) abgestützt ist.
  13. 13. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (38, 39) des als Gußstück gefertigten Meißelhalters (10) erhabene Meißel-Anlageflächen (40) aufweisen.
DE19823209411 1982-03-16 1982-03-16 Meisselanordnung, insbesondere fuer hobel u.dgl. Withdrawn DE3209411A1 (de)

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