DE3209411A1 - Meisselanordnung, insbesondere fuer hobel u.dgl. - Google Patents
Meisselanordnung, insbesondere fuer hobel u.dgl.Info
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Description
Titel: Meißelanordnung, insbesondere für Hobel u.dgl.
Die Erfindung betrifft eine Meißelanordnung, insbesondere für Hobel u.dgl., mit einem in die Tasche eines
Meißelhalters einsetzbaren Meißel, welcher sich rückseitig gegen eine Meißel-Anlagefläche des Meißelhalters
abstützt, und der an seiner vorderen Seite eine Einziehung aufweist, die eine Stegwand des Meißelhalters
umgreift, wobei zur Sicherung des Meißels in der Tasche ein Futterstück in einen Spalt zwischen der
Stegwandfläche und der die Einziehung des Meißels begrenzenden Meißel-Stirnfläche einsetzbar ist»
Meißelanordnungen dieser Art sind aus der DE-PS 12 91 708 bekannt. Das den Meißel in der Tasche des
Meißelhalters sichernde Futterstück besteht hier aus einer dünnen Metallplatte, die in den genannten Spalt
zwischen der Stegwand des Meißelhalters und der hakenförmigen Einziehung des Meißels lose einsteckbar ist
und mittels einer Spannhülse od.dgl. gesichert wird, die in fluchtende Bohrungen des Futterstücks und des
Meißels eingetrieben wird. Beim Meißelwechsel muß zunächst die Spannhülse gelöst und das Futterstück entfernt
werden, bevor sich der Meißel in der Tasche des Meißelhalters so weit nach vorne gegen die Stegwand
schieben läßt, daß die Verriegelung der rückwärtigen Nase innerhalb der Tasche aufgehoben wird und der Mei-
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ßel aus der zum Abbaustoß hin offenen Tasche des Meißelhalters
seitlich herausgeschwenkt werden kann.
Bei einer anderen bekannten Meißelanordnung nach der DE-OS 23 55 554 wird anstelle der Spannhülse als Sicherungsglied
ein gegen die Außenfläche des Futterstücks umbördelbares Sicherungsblech verwendet, welches
an dea MeiSelhalter oder dem Meißel festgelegt ist.
Bei den bekannten Meißelanordnungen stellen sich im Betrieb insbesondere aufgrund der stoßartigen Meißelbeanspruchungen
Verformungen und Abnutzungen der den Meißelsitz in der Halterung bewirkenden Teile ein, so
daß es zu einem Ausschlagen der den Meißelsitz bewirkenden Flächen des Meißels und der Meißelhalterung
und als Folge davon zu einem Lockersitz und Klappern der Meißel in den Meißelhaltern kommen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Meißelanordnung der genannten Art bei einfacher Ausführung und Handhabung
so auszugestalten, daß ein fester Spannsitz des Meißels in dem Meißelhalter erreichbar und im Bedarfs-^
fall auch ein rasches Nachspannen des Meißels möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Futterstück aus einem in einen bogenförmigen Keilspalt
zwischen Stegwand und Meißel-Stirnfläche eintreibbaren Bogenkeil besteht, der mit einer Halterung
für ein ihn sicherndes Bördelelement versehen ist.
Mit Hilfe des Bogenkeils läßt sich der Meißel in der Tasche des Meißelhalters fest verspannen und, falls
erforderlich, im Betrieb auch nachspannen, was durch kräftige Hammerschläge auf das dicke Keilende erreichbar
ist. Mit der Verwendung des Bogenkeils ergeben
sich verhältnismäßig große Keilanlageflächen, so daß übermäßig hohe spezifische Flächenpressungen am Bogenkeil
und an den Keilanlageflächen vermieden werden» Der Bogenkeil erstreckt sich zweckmäßig über einen Bogenumfang
von etwa 150° bis 180°. Die Sicherung des in den Keilspalt eingetriebenen Bogenkeils erfolgt mittels
eines einfachen Bördelelements, welches vor dem Eintreiben des Bogenkeils an dessen Halterung angesteckt
und nach dem Eintreiben des Bogenkei-ls um ein Teil des Meißelhalters, vorzugsweise um die Stegwand desselben
gebördelt wird. Für das Bördelelement läßt sich ein schmales, streifenförmiges Bördelblech verwenden.
Die genannte Halterung besteht vorzugsweise aus einem am Bogenkeil angeordneten Nocken, welchen das Bördelelement
mit seinem etwa U-förmig umgebogenen Anschlußende umgreift« Dabei wird der Bogenkeil vorteilhafterweise
im Abstand hinter seinem dickeren Keilende in der Breite abgesetzt, wobei der Nocken in die durch
die Absetzung gebildete Keilausnehmung seitlich vorspringt. Die Achse des Nockens verläuft zweckmäßig in
der Achse des Bogenkeils«
Während die durch die Absetzung am Bogenkeil gebildete Keilausnehmung für die Aufnahme des Bördelelementes
dient, kann der im Bereich dieser Absetzung stehengebliebene Teil des Bogenkeils dazu verwendet werden, um nach dem Lösen der Bördelsicherung den Bogenkeil
durch Schläge auf das dünne Keilende aus dem Keilspalt herauszutreiben. Der Keil läßt sich, ggf.
mit einem neuen Bördelelement, wieder verwenden« Um insbesondere bei längeren Meißel-Standzeiten ein Festrosten
des Bogenkeils zu vermeiden, wird dieser zweckmäßig aus einem nicht-rostenden Stahl gefertigt·
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Meißel« anordnung ist der Meißel mittels des Bogenkeils gegen
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einen die Meißel-Anlagefläche bildenden Bolzen verspannbar, der, vorzugsweise mittels Preßpassung, in
dem Meißelhalter festgelegt ist. Dabei weist der Meißel an seiner Rückenfläche eine den Bolzen teilweise
umgreifende gemuldete Abstützfläche auf. Ebenso wie der Bogenkeil wird zweckmäßig auch der Bolzen aus
rostfreiem Stahl hergestellt. Der Meißelhalter wird zweckmäßig als Gußteil gefertigt.
Weitere wesentliche Gestaltungsmerkmale der Erfindung sind in den einzelnen Ansprüchen aufgeführt und ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Meißelanordnung im Längsschnitt durch den Meißelhalter;
Fig. 2 die Meißelanordnung nach Fig. 1 in einer Stirnansicht in Richtung des Pfeiles II
der Fig. 1;
Fig. 3 in erheblich vergrößertem Maßstab den bei der erfindungsgemäßen Meißelanordnung verwendeten
Rundkeil;
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3;
Fig. 5 den bei der Meißelanordnung nach den Fig. 1 bis 4 verwendeten Meißelhalter
im Längsschnitt.
Die in der Zeichnung dargestellte Meißelanordnung besteht aus. dem Meißelhalter 10 und dem Meißel 11, dessen
Meißelschneide 12 von einer Hartmejtalleinlage gebildet
ist. Der Meißelhalter 10 wird in bekannter Weise an dem Hobel oder einer sonstigen Gewinnungs-, Ab-
bau- oder Vortriebsmaschine fest oder lösbar angeordnet.
Zur Aufnahme des Meißels 11 ist der Meißelhalter 10 mit einer Tasche 13 versehen, die zum Abbaustoß hin
offen ist. Die Tasche 13 wird an ihrer Rückseite von
einer Taschenwand 14 des Meißelhalters begrenzt· An der gegenüberliegenden Stirnseite ist die Tasche 13
mit einer Stirnöffnung 16 versehen, die hinter einer Stegwand 17, d.h. zwischen der Stegwand 17 und dem
Taschenboden 18 angeordnet ist. Zwischen dem Taschenboden 18 und der rückwärtigen Taschenwand 14 weist
der Meißelhalter eine Bodenöffnung 15 auf.
Der Meißel 11 besteht aus einer Meißelplatte, die an
ihrem rückwärtigen Ende eine angenähert halbkreisförmig gemuldete Abstutzfläche 20 aufweist, mit der sich
der Meißel 11 im Einbauzustand gegen eine entsprechend konvex gerundete Meißel-Anlagefläche 21 des Meißelhalters
10 abstützt. Die Meißel-Anlagefläche 21 wird von der Umfangsflache eines Bolzens 25 gebildet, der sich
rückseitig gegen eine gemuldete Stützfläche 26 der Taschenwand 14 abstützt. Die gemuldete Meißel-Abstützfläche
20 am Meißelrücken bildet hier eine Nase 19» die den Bolzen 25 hakenartig hinterfaßt·
Der Meißel 11 weist an dem vorderen Ende seines in die Meißeltasche 13 einfassenden Meißelschaftes eine Einziehung
mit einer bogenförmigen Stirnfläche 22 auf, welche eine Keilanlagefläche für einen Bogenkeil 23
bildet. Die rückseitige Stegwandfläche 24 der Stegwand 17 ist zur Tasche 13 hin konvex gerundet; sie bildet
zusammen mit der Stirnfläche 22 des Meißels 11 einen bogenförmig verlaufenden Keilspalt, der sich von seinem
in der Stirnöffnung 16 des Meißelhalters auslaufenden Ende zu dem auf der anderen Seite der Stegwand
17 liegenden Ende hin keilförmig verengt. Der Bogen-
keil 23 und die Keilanlageflächen 22 und 24 erstrecken
sieh über einen Bogenumfang von etwa 160 bis 180°.
Die Ausbildung des Bogenkells 23 läßt sich insbesondere
den Fig. 3 und 4 entnehmen. Mit 27 ist hier das dicke Keilende und mit 28 das dünne Keilende des sich
über einen Bogenumfang von 180° erstreckenden Bogenkeils
23 bezeichnet. Die innere Keilfläche 29, mit der sich der Bogenkeil an der Stegwandfläche 24 abstützt,
wird angenähert von einem Halbkreis gebildet. Mit 30 ist die sich gegen die Stirnfläche 22 des Meißels 11
legende äußere Keilfläche des Bogenkells bezeichnet. Während sich der Bogenkeil 23 in seiner Dicke X von
dem dickeren Keilende 27 zu dem dünneren Keilende 28 hin stetig verjüngt, ist der Bogenkeil angenähert im
mittleren Bereich in seinem Breitenmaß Y stufenförmig abgesetzt, so daß etwa im mittleren Bereich des Bogenkeils
eine etwa leicht gewölbt oder dachförmig ausgebildete Schulter 31 gebildet wird. Das Breitenmaß Y
zwischen dem dicken Keilende 27 und der Schulter 31 entspricht etwa der Breite der Meißel-Stirnfläche 22
und der Stegwandfläche 24, während das Breitenmaß YT
im Bereich zwischen der Schulter 31 und dem dünnen Keilende 28 etwa gleich 1/2 bis 2/3 des Maßes Y ist.
Durch diese Absetzung des Bogenkeils 23 in seinem Breitenmaß wird zwischen der Schulter 31 und dem dünnen
Keilende 28 eine seitliche Keilausnehmung gebildet, in die ein Nocken 32 vorspringt, ,dessen Achse mit
der Bogenachse des Bogenkeils 23 zusammenfällt. Der Nocken dient als Halterung für ein Bördelelement 33
(Fig. 1), welches den Nocken 32 mit seinem etwa U-förmig umgebogenen Anschlußende 34 umgreift. Der Nocken
32 ist von der Schulter 31 in einem Abstand Z angeordnet, der geringfügig größer ist als die Dicke des von
einem schmalen Bördelblech gebildeten Bördelelements 33. Wie die Fig. 1 und 3 zeigen, verjüngt sich der
Nocken 32 in seiner Breite in Richtung auf das dünnere
Keilende 28. Er weist zu den bogenförmig verlaufenden
Keilflächen 29 und 30 einen im wesentlichen konstanten Abstand Z1 auf, der etwas größer ist als die Dicke des
Bördelelements 33·
Der Meißel 11 wird von der Seite her in die Tasche 13 des Meißelhalters 10 unter Drehung eingeführt, wobei
er mit seiner rückwärtigen Nase 19 den Bolzen 25 hinterfaßt und sich mit seiner gemuldeten Abstützfläche
20 gegen die Umfangsfläche 21 des Bolzens 25 legt. Auf den Bogenkeil 23 wird das Bördelelement 33 aufgesteckt,
so daß es mit seinem hakenartigen Anschlußende 34 den
Nocken 32 umschließt. Anschließend wird der Bogenkeil 23 mit dem angesteckten Bördelelement 23 in den Keilspalt
eingeführt und durch Hammerschläge auf das dicke Keilende 27 so weit eingetrieben, daß der Meißel 11 indem
Meißelhalter 10 gegen den rückwärtigen Bolzen 25 fest verspannt wird. Zur Sicherung des Bogenkeils 23
wird dann das vordere Ende 35 des Bördelelementes 23 in eine keilförmige Ausnehmung 36 umgebördelt, wie
dies in den Pig. 1 und 2 dargestellt ist, Fig. 2 zeigt, daß das dünne Keilende 28 neben dem umgebördelten Ende
35 des Bördelelementes nach außen hin frei liegt, so daß der Bogenkeil 23 nach Lösen der Bördelsicherung
durch Schläge auf das dünne Keilende 28 herausgetrieben werden kann, um den Meißel 11 auszuwechseln.
Der Bogenkeil 23 wird vorzugsweise aus rostfreiem Stahl gefertigt, um ein Festrosten zu vermeiden. Der Bogenkeil
23 ist wieder verwendbar. Das Bördelelement 33 kann nach Bedarf ausgewechselt werden. Auch der Bolzen
25 wird zweckmäßig aus rostfreiem Stahl hergestellt. Er sitzt in runden Bolzenlöchern 37 an den beiden Seitenwänden
38 und 39 des Meißelhalters 10, wobei er sich zwischen den Seitenwänden 38 gegen die gemuldete Stützfläche
26 der Taschenwand 14 abstützt. Vorzugsweise ist der Bolzen 37 mit Preßpassung in den Bolzenlöchern der
Seitenwände 38 und 39 festgelegt.
Der Meißelhalter 10 wird zweckmäßig als Gußstück hergestellt. Dabei können an den Seitenwänden 38 und 39
innenseitig erhabene Meißel-Anlageflächen 40 angeformt werden, die z.B. um 0,5 bis 1 mm in die Tasche vorspringen.
Diese Flächen können zum Ausgleich der Fertigungstoleranzen dienen, indem sie je nach Bedarf
mehr oder weniger weit auf das Dickenmaß des Meißels abgeschliffen werden, so daß eine ausreichend genaue
Passung zwischen Meißel und Meißeltasche erreicht wird.
Claims (13)
- -&--■■AnsprücheΛ*) Meißelanordnung, insbesondere für Hobel u.dgl., mit einem in die Tasche eines Meißelhalters einsetzbaren Meißel, welcher sich rückseitig gegen eine Meißel-Anlagefläche des Meißelhalters abstützt, und der an seiner vorderen Seite eine Einziehung aufweist, die eine Stegwand des Meißelhalters umgreift, wobei zur Sicherung des Meißels in der Tasche ein Futterstück in einen Spalt zwischen der Stegwandfläche und der die Einziehung des Meißels begrenzenden Meißel-Stirnfläche einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Futterstück aus einem in einen bogenförmigen Keilspalt zwischen der Stegwand (17) und der Meißel-Stirnfläche (22) eintreibbaren Bogenkeil (23) besteht, der mit einer Halterung (32) für ein ihn sicherndes Bördelelement (33) versehen ist.
- 2. Meißelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Halterung aus einem am Bogenkeil (23) angeordneten Nocken (32) besteht, welchen das Bördelelement (33) mit seinem etwa U-förmig umgebogenen Anschlußende (34) umgreift,
- 3. Meißelanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Bogenkeil (23) im Abstand hinter seinem dicken Keilende (27) in der Breite (Y) abgesetzt ist, wobei der Nocken (32) in die durch die Absetzung gebildete Keilausnehmung seitlich vorspringt.
- 4. Meißelanordnung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet , daß die Achse des Nockens (32) entsprechend der Achse des Bogenkeils (23) bogenförmig verläuft.
- 5. Meißelanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet» daß der Nocken (32) in einem Abstand (Z) von der durch die Keil-Absetzung gebildeten Schulterfläche (31) angeordnet ist, der etwa gleich der Dicke des Bördelelementes (33) ist«,
- 6. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (32) sich in seiner Breite in Richtung auf das dünnere Keilende (28.) hin verjüngt.
- 7. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (32) zu den bogenförmig verlaufenden Keilflächen (29, 30) einen Abstand (Z1) hat, der geringfügig größer ist als die Dicke des Bördelelementes (33)·
- 8. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 Ms 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegwand (17) an ihrer Außenseite eine, vorzugsweise etwa keilförmige, Ausnehmung (36) für die Aufnahme des umgebördelten Endes (35) des Bördelelementes (33) aufweist.
- 9. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogenkeil (23) aus einem nicht-rostenden Stahl besteht.
- 10. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Meißel (11) mittels des Bogenkeils (23) gegen einen die Meißelanlagefläche bildenden Bolzen (25) verspannbar ist, der, vorzugsweise mittels Preßpassung, in dem Meißelhalter (10) festgelegt ist, und daß der Meißel (11) an seiner Rückenfläche eine den Bolzen (25) teilweise umgreifende gemuldete Abstützfläche (20) aufweist.
- 11. Meißelanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß der Bolzen (25) aus einem rostfreiem Stahl besteht.
- 12. Meißelanordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (25) zwischen den Seitenwänden (38, 39) des Meißelhalters (10) gegen eine Stützfläche (26) der rückwärtigen Taschenwand (14) abgestützt ist.
- 13. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (38, 39) des als Gußstück gefertigten Meißelhalters (10) erhabene Meißel-Anlageflächen (40) aufweisen.
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