DE3608786A1 - Meisselanordnung, insbesondere fuer kohlenhobel und dgl. - Google Patents
Meisselanordnung, insbesondere fuer kohlenhobel und dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Meißelanordnung, insbesondere für
Kohlenhobel und dgl., bestehend aus einem Meißelhalter und ei
nem Meißel, der in eine Tasche des Meißelhalters einsteckbar ist,
wobei der Meißelhalter rückseitig mit einer den Meißel abstützen
den Meißelanlagefläche und an seiner in Schneidrichtung vornlie
genden Stirnseite mit einer Stegwand und einer Stirnöffnung für ei
nen Bogenkeil versehen ist, der durch die Stirnöffnung hindurch in
einen zwischen der Stegwand und der Stirnfläche des Meißels gebil
deten bogenförmigen Keilspalt eintreibbar ist.
Meißelanordnungen dieser Art, die bei Hobeln für die untertägige
Gewinnung für Kohle oder sonstigen hobelbaren Mineralien zur Ver
wendung kommen, gehören z. B. durch die DE-OS 32 09 411 zum Stand
der Technik und haben sich im untertägigen Einsatz prinzipiell be
währt. Die aufgrund der Keilwirkung des Bogenkeils wirkenden Reib
kräfte sind im allgemeinen in der Lage, den Bogenkeil während des
Hobelbetriebs in der Meißeltasche zu sichern. Es bereitet jedoch
enorme Schwierigkeiten, die feste Verspannung des Meißels in der
Tasche des Meißelhalters über einen längeren Zeitraum zuverlässig
aufrecht zu erhalten. Da sich gezeigt hat, daß die Standzeit des
Meißels überraschend stark erhöht wird, wenn es gelingt, den Fest
sitz des Meißels in der Meißeltasche über die gesamte Meißelstand
zeit zu wahren, sind verschiedenartig wirkende Sicherungsvorrich
tungen (DE-OS 34 40 448) entwickelt worden, die den Bogenkeil hin
dern sollen, sich aus der festen Verspannung zwischen Meißel und
Meißeltasche zu lösen. Relativ gute Erfolge sind mit einer Siche
rungsvorrichtung erzielt worden, bei der in einer Sackbohrung an
der konkaven Stirnseite des Meißels ein Kunststoff-Sperrglied an
geordnet ist, welches um ein gewisses Maß aus der Sackbohrung vor
steht und mit einer in die konvexe Außenfläche des Bogenkeils ein
gearbeiteten Rastverzahnung korrespondiert. In dieses Kunststoff-
Sperrglied ist ein Sicherungsstift eingebettet, welcher gleichfalls
in die Rastverzahnung des Bogenkeils eingreift und die Sperrwir
kung der Sicherungsvorrichtung erhöht. Die vorgenannten Maßnahmen
haben in der Praxis dazu geführt, daß im Betrieb erheblich selte
ner lockere Bogenkeile beobachtet werden, so daß die Standzeiten
der Meißel insgesamt gestiegen sind. Dennoch sind immer wieder ein
zelne Meißelverluste zu beklagen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Meißelanordnung der ein
gangs genannten Art dahingehend weiter zu verbessern, daß die Ver
spannung des Meißels in der Tasche des Meißelhalters auch unter
extremen Beanspruchungen zuverlässig gewahrt bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Außen
bereiche des Bogenkeils sowohl an der Stegwand des Meißelhalters
als auch an der Stirnwand des Meißels anliegen, während der Mittel
bereich des Bogenkeils an der Stegwand des Meißelhalters und/oder
an der Stirnfläche des Meißels hohlliegt.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die gemäß dem ein
gangs genannten Stand der Technik beabsichtigte ganzflächige An
lage und somit Verspannung des Bogenkeils im Keilspalt zwischen
Meißel und Meißelhalter in der Praxis, insbesondere durch Ferti
gungsungenauigkeiten im allgemeinen nicht errreicht werden kann,
so daß keine exakt definierten Kraftübertragungsstellen vorhanden
sind. Man kann davon ausgehen, daß die Hauptspannkraft bei dieser
bekannten Meißelanordnung etwa in einer Ebene zwischen der hinte
ren Abstützstelle des Meißelschaftes im Meißelhalter und dem Mit
telbereich des Bogenkeils übertragen wird. Bei der zum Stand der
Technik zählenden Meißelanordnung ergibt sich also praktisch eine
Zweipunktverspannung des Meißels in der Meißeltasche. Durch die
oben genannten erfindungsgemäßen Maßnahmen wird diese nicht exakt
definierte Zweipunktverspannung in eine exakt definierte Drei
punktverspannung umgewandelt. Hierdurch ergibt sich insgesamt ei
ne effektiv erheblich vergrößerte Anlagefläche des Bogenkeils so
wohl am Meißel als auch an der Meißeltasche und somit eine bessere
Selbsthemmung des Bogenkeils im Keilspalt. Außerdem wird der Mei
ßelschaft durch die Spannkraft bedeutend gleichmäßiger belastet,
so daß Meißelschaftbrüche nicht mehr zu befürchten sind. Schließ
lich wird der sogenannte "Kirschkern-Effekt" welcher den Bogen
keil aufgrund der im Betrieb auftretenden Vibrationen aus den Keil
spalt zu drängen sucht, durch das Vorhandensein zweier exakt de
finierter Kraftübertragungsstellen bedeutend verringert.
Die Hohllage des Bogenkeilmittelbereichs an der Stegwand des Mei
ßelhalters kann erfindungsgemäß dadurch erreicht werden, daß die
konkave Innenfläche im Mittelbereich des Bogenkeils gegenüber der
konvexen Außenfläche der Stegwand des Meißelhalters maßlich etwas
zurückspringt. Die gleiche Wirkung wird erzielt, wenn der mit dem
Mittelbereich des Bogenkeils korrespondierende Bereich der kon
vexen Außenfläche der Stegwand des Meißelhalters gegenüber der
konkaven Innenfläche des Bogenkeils maßlich etwas zurückspringt.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung kann eine Hohllage des Bo
genkeilmittelbereichs an der Stirnfläche des Meißels dadurch er
reicht werden, daß die konvexe Fläche im Mittelbereich des Bogen
keils gegenüber der konkaven Stirnfläche des Meißels oder der mit
dem Mittelbereich des Bogenkeils korrespondierende Teilbereich der
konkaven Stirnfläche des Meißels gegenüber der konvexen Fläche des
Bogenkeils maßlich etwas zurückspringt. Obwohl prinzipiell einer
der vorbeschriebenen erfindungsgemäßen Maßnahmen ausreicht, um
den gewünschten Effekt zu erzielen, sind im Rahmen der Erfin
dung auch Kombinationen dieser Maßnahmen denkbar. So bringt z. B.
die maßliche Zurücknahme des Bogenkeilmittelbereichs sowohl ge
genüber der Stirnwand des Meißels als auch gegenüber der Stegwand
des Meißelhalters den Vorteil, daß der Bogenkeil hierdurch biege
elastischer wird, so daß er sich besonders gut an den vorhandenen
Keilspalt anpassen kann und somit eine günstige Verteilung der
Spannkraft auf die beiden Außenbereiche des Bogenkeils erreicht
wird.
Obwohl durch die erfindungsgemäße optimale Verspannung des Meißels
im Meißelhalter kaum mit einer Lockerung des Bogenkeils zu rech
nen ist, kann es aus Sicherheitsgründen dennoch sinnvoll sein, zu
sätzliche Maßnahmen zur Lagesicherung des Bogenkeils im Keilspalt
vorzusehen. Hierzu schlägt die Erfindung beispielsweise vor, in
die konkave Stirnfläche des Meißels eine, an sich bekannte, vor
zugsweise als Sackbohrung ausgebildete Ausnehmung zur Aufnahme ei
nes mit der konvexen Fläche des Bogenkeils korrespondierenden
Kunststoff-Sperrgliedes einzubringen. Nach einem weiteren vor
teilhaften Merkmal der Erfindung ist das Kunststoff-Sperrglied
rückseitig mit einem Ansatz kleineren Durchmessers versehen, wel
cher in eine stufenartige Vertiefung der Sackbohrung einfaßt. Die
se Ausführung dient dem Zweck, mit einem Kunststoff-Sperrglied
möglichst kleinen Durchmessers auszukommen, ohne Gefahr zu lau
fen, daß sich das Kunststoff-Sperrglied beim Eintreiben des Bogen
keils in der Meißelschaftebene verdreht. Aufgrund des durch diese
Maßnahme erreichten kleinen Sackbohrungsdurchmessers wird der Mei
ßelschaft durch die Sackbohrung so wenig wie möglich geschwächt,
so daß die Gefahr eines Meißelbruchs weiter vermindert wird.
Das Kunststoff-Sperrglied kann entweder direkt mit der konvexen
Fläche des Bogenkeils oder mit besonderem Vorteil mit einer in
an sich bekannter Weise im Mittelbereich der konvexen Fläche des
Bogenkeils ausgebildeten Rastverzahnung korrespondieren. Die Rast
verzahnung ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung nur im
mittleren Teil der Breite des Bogenkeils ausgebildet, um den Bo
genkeil nicht unnötig zu schwächen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist im Kunst
stoff-Sperrglied ein mit der Rastverzahnung korrespondierender
Sicherungsstift angeordnet, welcher sich vorzugsweise rückseitig
in der Kehle zwischen dem Bohrungsabschnitt größeren Durchmessers
und der Vertiefung der Sackbohrung abstützt. Durch die vorgenann
ten erfindungsgemäßen Maßnahmen wird die Lagesicherung des Rund
keils weiter verbessert, da dieser nur noch unter Verformung des
Sicherungsstifts aus der Verspannung gelöst werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung im Zusammenhang mit den in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Meißelanordnung im Längsschnitt
durch den Meißelhalter;
Fig. 2 den Bogenkeil der Meißelanordnung gemäß Fig. 1 in Sei
tenansicht;
Fig. 3 den Bogenkeil der Meißelanordnung gemäß Fig. 1 in einer
Ansicht gemäß dem Pfeil A in Fig. 2 und
Fig. 4 eine weitere erfindungsgemäße Meißelanordnung in einer
der Fig. 1 entsprechenden Ansicht.
Wie insbesondere die Fig. 1 und 4 erkennen lassen, besteht die
erfindungsgemäße Meißelanordnung im wesentlichen aus einem Meißel
halter 1 und einem darin eingesetzten Meißel 2, dessen Meißelschnei
de 3 von einer Hartmetalleinlage gebildet ist. Der Meißelhalter 1
wird in bekannter Weise an dem Meißelträger eines Hobels oder dgl.
z. B. durch Schweißen befestigt. Zur Aufnahme des plattenförmigen
Meißels 2 ist der Meißelhalter 1 mit einer Tasche 4 versehen, in
die der Meißel 2 mit seinem plattenförmigen Meißelschaft 5 von der
Seite her einsteckbar ist. Die Tasche 4 wird an der Rückseite von
einer Taschenwand 6 begrenzt. An der gegenüberliegenden in Schneid
richtung vornliegenden Stirnseite ist die Tasche 4 mit einer Stirn
öffnung 7 versehen, die hinter einer Stegwand 8, d. h. zwischen
der Stegwand 8 und dem Taschenboden 9 liegt, der mit einer Boden
öffnung 10 versehen ist. Die Taschenwand 6, die Stegwand 8 und der
Taschenboden 9 verbinden die beiden parallelen Taschenseitenwände
11, in denen ein die Tasche 4 in Querrichtung durchsetzender, ein
stückig mit der Taschenwand 6 verbundener, zylindrischer Bolzen
12 gehalten ist, der eine zylindrische Meißelanlagefläche bildet.
Der Meißel 2 besteht aus einer Meißelplatte, die am rückwärtigen
Ende ihres Meißelschaftes 5 eine angenähert halbkreisförmig gemul
dete Meißelabstützfläche 13 aufweist, mit der sich der Meißel 2
im Einbauzustand gegen die zylindrische Meißelanlagefläche des Bol
zens 12 abstützt. Die gemuldete Meißelabstützfläche 13 am Meißel
rücken bildet hier eine Nase 14, die den Bolzen 12 hakenartig hin
terfaßt.
Der Meißel 2 weist am vorderen Ende seines in die Meißeltasche 4
einfassenden Meißelschaftes 5 eine Einziehung mit einer konkaven
Stirnfläche 15 auf, welche eine Keilgegenfläche für einen Bogen
keil 16 bildet. Die rückseitige Außenfläche 17 der Stegwand 8 ist
zur Tasche 4 hin konvex gerundet; sie bildet zusammen mit der kon
kaven Stirnfläche 15 des Meißels 2 einen bogenförmig verlaufenden
Keilspalt, der sich von seinem in der Stirnöffnung 7 des Meißel
halters 1 auslaufenden Ende zu dem auf der anderen Seite der Steg
wand 8 liegenden Ende hin keilförmig verengt. Der Bogenkeil 16
hat eine Bogenlänge von angenähert etwa 180 bis 200 Grad.
Zur Herstellung der Meißelverbindung wird der Meißel 2 mit seinem
Meißelschaft 5 von der Seite her in die Meißeltasche 4 unter Ver
schwenken so eingeführt, daß sich seine gemuldete Meißelabstütz
fläche 13 gegen den zylindrischen Bolzen 12 legt. In der in den
Fig. 1 und 4 gezeigten Lage des Meißels 2 wird dann der Bogen
keil 16 durch die Stirnöffnung 7 des Meißelhalters eingetrieben,
wodurch der Meißel 2 unter Keilwirkung fest in der Tasche ver
spannt wird.
Aus den Fig. 1 und 4 ist erkennbar, daß die Außenbereiche 18;
19 des Bogenkeils 16 sowohl an der konvexen Außenfläche 17 der
Stegwand 8 des Meißelhaters 1 als auch an der konkaven Stirn
fläche 15 des Meißels 2 anliegen. Der Mittelbereich 20 des Bo
genkeils 16 liegt jedoch bei beiden Ausführungsbeispielen an der
Stegwand 8 des Meißelhalters 1 und an der Stirnfläche 15 des Mei
ßels 2 hohl. Diese Hohllage wird bei der Ausführungsform gemäß
den Fig. 1 bis 3 dadurch erreicht, daß die konkave Innenfläche
21 im Mittelbereich 20 des Bogenkeils 16 maßlich etwas gegenüber
der konvexen Außenfläche 17 der Stegwand 8 zurückspringt. Das
Hohlliegen des Mittelbereichs 20 des Bogenkeils 16 an der Steg
wand 8 ergibt sich demgegenüber bei der Ausführungsform gemäß Fi
gur 4 dadurch, daß der mit dem Mittelbereich 20 des Bogenkeils 16
korrespondierende Bereich 22 der konvexen Außenfläche 17 der Steg
wand 8 gegenüber der konkaven Innenfläche 21 des Bogenkeils 16 maß
lich etwas zurückspringt.
Die konvexe Fläche 23 des Bogenkeils 16 gemäß den Fig. 1 bis
3 springt im Mittelbereich 20 gegenüber der konkaven Stirnfläche
15 des Meißels 2 gleichfalls etwas zurück, so daß er sowohl am
Meißelhalter 1 als auch am Meißel 2 ausschließlich mit seinen
Außenbereichen 18; 19 anliegt. Dergleichen ist auch bei der Mei
ßelanordnung gemäß Fig. 4 gewährleistet, allerdings aufgrund
einer anderen Maßnahme, nämlich indem der mit dem Mittelbereich
20 des Bogenkeils 16 korrespondierende Teilbereich 24 der kon
kaven Stirnfläche 15 des Meißels 2 gegenüber der konvexen Fläche
23 des Bogenkeils 16 maßlich etwas zurückliegt.
Sowohl bei der Meißelanordnung gemäß den Fig. 1 bis 3 als auch
bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist die konkave Stirnfläche
15 des Meißels 2 mit einer Sackbohrung 25 versehen, die wiederum
eine stufenartige Vertiefung 26 aufweist. In die Sackbohrung 25
ist ein Kunststoff-Sperrglied 27 eingesetzt, welches mit einem
rückseitigen Ansatz 28 in die Vertiefung 26 der Sackbohrung 25
einfaßt. In das Kunststoff-Sperrglied 27 ist ein Sicherungsstift
29 derart schräg eingesetzt, daß er sich rückseitig in der Kehle
30 zwischen dem Bohrungsabschnitt 31 größeren Durchmessers und
der Vertiefung 26 der Sackbohrung 25 abstützt. Das Kunststoff-
Sperrglied 27 und der Sicherungsstift 29 sind in ihrer Länge so
bemessen, daß sie gegenüber der konkaven Stirnfläche 15 des Mei
ßels 2 um ein gewisses Maß, z. B. etwa 1 bis 2 mm, vorstehen. Der
Bogenkeil 16 ist bei beiden dargestellten Ausführungsbeispielen
mit einer Rastverzahnung 32 versehen, deren Zähne 33 mit dem Kunst
stoff-Sperrglied 27 und dem Sicherungsstift 29 korrespondieren.
Die Zähne 33 sind derart geformt, daß ein Eintreiben des Bogenkeils
16 in den Keilspalt entgegen dem elastischen Widerstand des Kunst
stoff-Sperrgliedes 27 sowie des hierin eingebetteten Sicherungs
stiftes 29 problemlos möglich ist, während das Zurücktreiben des
Bogenkeils 16 nur durch Abscheren des Kunststoff-Sperrgliedes 27
und Deformierung des Sicherungsstiftes 29 erfolgen kann. Wie den
Fig. 2 und 3 entnommen werden kann, sind die Zähne 33 der Rast
verzahnung 32 nicht über die gesamte Breite b sondern nur im mitt
leren Teilbereich L des Bogenkeils 16 ausgebildet. Die Rastverzah
nung 32 liegt bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausfüh
rungsform im, gegenüber den Außenbereichen 18; 19 der konvexen
Fläche 23 des Bogenkeils 16 zurückliegenden, mittleren Bereich 20.
- Bezugszahlenliste
1 Meißelhalter
2 Meißel
3 Meißelschneide
4 Tasche
5 Meißelschaft
6 Taschenwand
7 Stirnöffnung
8 Stegwand
9 Taschenboden
10 Bodenöffnung
11 Taschenseitenwände
12 Bolzen
13 Meißelabstützfläche
14 Nase
15 Stirnfläche
16 Bogenkeil
17 Außenfläche
18 Außenbereich
19 Außenbereich
20 Mittelbereich
21 Innenfläche
22 Bereich
23 Fläche
24 Teilbereich
25 Sackbohrung
26 Vertiefung
27 Kunststoff-Sperrglied
28 Ansatz
29 Sicherungsstift
30 Kehle
31 Bohrungsabschnitt
32 Rastverzahnung
33 Zähne
Claims (11)
1. Meißelanordnung, insbesondere für Kohlenhobel und dgl., be
stehend aus einem Meißelhalter und einem Meißel, der in ei
ne Tasche des Meißelhalters einsteckbar ist, wobei der Mei
ßelhalter rückseitig mit einer den Meißel abstützenden Mei
ßelanlagefläche und an seiner in Schneidrichtung vornliegen
den Stirnseite mit einer Stegwand und einer Stirnöffnung für
einen Bogenkeil versehen ist, der durch die Stirnöffnung hin
durch in einen zwischen der Stegwand und der Stirnfläche des
Meißels gebildeten bogenförmigen Keilspalt eintreibbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenbereiche (18; 19) des
Bogenkeils (16) sowohl an der Stegwand (8) des Meißelhalters
(1) als auch an der Stirnfläche (15) des Meißels (2) anlie
gen, während der Mittelbereich (20) des Bogenkeils (16) an
der Stegwand (8) des Meißelhalters (1) und/oder an der Stirn
fläche (15) des Meißels (2) hohlliegt.
2. Meißelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die konkave Innenfläche (21) im Mittelbereich (20) des Bo
genkeils (16) gegenüber der konvexen Außenfläche (17) der
Stegwand (8) des Meißelhalters (1) maßlich etwas zurück
springt.
3. Meißelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der mit dem Mittelbereich (20) des Bogenkeils (16) korres
pondierende Bereich (22) der konvexen Außenfläche (17) der
Stegwand (8) des Meißelhalters (1) gegenüber der konkaven
Innenfläche (21) des Bogenkeils (16) maßlich etwas zurück
springt.
4. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die konvexe Fläche (23) im Mittelbereich
(20) des Bogenkeils (16) gegenüber der konkaven Stirnfläche
(15) des Meißels (2) maßlich etwas zurückspringt.
5. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der mit dem Mittelbereich (20) des Bogen
keils (16) korrespondierende Teilbereich (24) der konkaven
Stirnfläche (15) des Meißels (2) gegenüber der konvexen
Fläche (23) des Bogenkeils (16) maßlich etwas zurückspringt.
6. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die konkave Stirnfläche (15) des Meißels
(2) eine, an sich bekannte, vorzugsweise als Sackbohrung
(25) ausgebildete Ausnehmung zur Aufnahme eines mit der kon
vexen Fläche (23) des Bogenkeils (16) korrespondierenden
Kunststoff-Sperrgliedes (27) aufweist.
7. Meißelanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kunststoff-Sperrglied (27) rückseitig einen Ansatz (28)
kleineren Durchmessers aufweist, welcher in eine stufenar
tige Vertiefung (26) der Sackbohrung (25) einfaßt.
8. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß im Mittelbereich (20) der konvexen Fläche
(23) des Bogenkeils (16) eine, an sich bekannte, mit dem
Kunststoff-Sperrglied (27) korrespondierende Rastverzahnung
(32) ausgebildet ist.
9. Meißelanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rastverzahnung (32) nur im mittleren Teil (L) der Breite
(b) des Bogenkeils (16) ausgebildet ist.
10. Meißelanordnung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß im Kunststoff-Sperrglied (27) ein mit
der Rastverzahnung (32) korrespondierender Sicherungsstift
(29) angeordnet ist.
11. Meißelanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Sicherungsstift (29) rückseitig in der Kehle
(30) zwischen dem Bohrungsabschnitt größeren Durchmessers
und der Vertiefung (26) der Sackbohrung (25) abstützt.
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Owner name: WESTFALIA BECORIT INDUSTRIETECHNIK GMBH, 4670 LUEN |
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Owner name: DBT DEUTSCHE BERGBAU-TECHNIK GMBH, 45128 ESSEN, DE |
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