DE317157C - - Google Patents
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- DE317157C DE317157C DENDAT317157D DE317157DA DE317157C DE 317157 C DE317157 C DE 317157C DE NDAT317157 D DENDAT317157 D DE NDAT317157D DE 317157D A DE317157D A DE 317157DA DE 317157 C DE317157 C DE 317157C
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- Germany
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- gripper
- bolt
- wheel
- joint piece
- rest
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B15/00—Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
Bei der Erfindung handelt es sich um ein Fahrzeugrad mit von Hand in und außer j
Gebrauchsstellung bewegbaren Greifern, wobei die Greifer den Radkranz bügelartig umfassen
und mit einem Ende lösbar angeschlossen sind, um in die Gebrauchsstellung bewegt
und zurückgeklappt werden zu können.
Die bisher bekannt gewordenen Greiferräder dieser Art sind in der Regel so ausgeführt,
ίο daß die Feststellung der Greifer in der Gebrauchsstellung
und in der Ruhelage durch Anziehen von Schrauben und Muttern unter
Zuhilfenahme von Werkzeugen zu erfolgen
- hat.
Gemäß der Erfindung können die Greifer ohne Zuhilfenahme besonderer Werkzeuge in
und außer Gebrauchsstellung gebracht werden.
Fig. ι der Zeichnung ist eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Greifers in einem Ausführungsbeispiel. In beiden Figuren ist
der Greifer in seiner Gebrauchsstellung in ausgezogenen Linien, und zurückgeklappt in
strichpunktierten Linien dargestellt.
Die in beliebiger Anzahl auf dem Radkranz
verteilten Greifer 1 haben bügelartige Gestalt. An der einen Seite jedes Greifers
ist ein Auge 2 mit einer zur Radachse parallel gerichteten Durchgangsöffnung vorgesehen,
' während an der anderen Seite mit Hilfe eines in tangentialer Richtung zum Radkranz verlaufenden
Bolzens 3 ein Gelenkstück 4 angeschlossen ist. Das Gelenkstück wird durch
einen Bolzen 5 an der Radseite festgehalten und kann um letzteren geschwenkt werden.
Der Bolzen 5 führt in den Felgenkranz des Rades und ist so ausgebildet, daß er gleichzeitig
in die Öffnung des Auges 2 hineinragt, um den Greifer sowohl in seiner Gebrauchsais auch Ruhelage zu sichern. Die Hand- ■
habung des Greifers ist durch die Zeichnung ohne weiteres erklärlich. Soll er außer Gebrauch
gesetzt werden, so zieht man den Bolzen 5 um ein Stück nach vorn heraus,
damit das Auge 2 frei wird. Sodann schwingt man den Greifer um den Bolzen 3 nach
außen, dreht ihn etwa in der Längsachse mit dem Gelenkstück 4 auf dem Bolzen 5, worauf
er um den Bolzen 3 einwärts zu bewegen ist, bis er schließlich die strichpunktiert angedeutete
Lage erreicht.
Durch Wiedereinschieben des Bolzens 5 tritt dessen Ende wieder in das Auge 2 und sichert
den Greifer. In Verbindung mit dem Bolzen 5 kann eine Einrichtung getroffen sein, durch
die ein ungewolltes teilweises oder vollständiges Herausschieben desselben verhütet wird.
Unter den vielen möglichen Ausführungsformen solcher Sicherungseinrichtungen ist als
Beispiel die · folgende gewählt. In dem Gelenkstück 4 befindet sich eine Rille 6 mit
einer von außen , führenden Zugangsnut 7 und passend zur Größe der Rille 6 besitzt
der Bolzen 5 einen Stift 8 o. dgl. Beim Einführen ist der Bolzen so zu halten, daß
der Stift 8 an der gleichen. Stelle wie. die Zugangsriut 7 steht; nach Erreichung der
Rille kann der Bolzen gedreht werden, um gegen Herausgleiten gesichert zu sein. Zwecks
Zurückschiebens ist ein Zurückdrehen notwendig, so weit, bis der Stift 8 wieder in der
Bahn der Nut 7 steht. Zur besseren Festlegung der Greifer in ihrer Ruhestellung hilft
ein Führungsstift 9, der im Radkranz befestigt ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: . 'Rad mit von Hand in und außer Gebrauchsstellung bewegbaren Greifern, welche beim Gebrauch auf dem Radkranz aufliegen und darauf festgestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifer mit Hilfe eines Gelenkstückes (4) um einen achsialen Befestigungsbolzen (5) drehbar angebracht ist, welcher in der Achsrichtung verschiebbar ist und' in ein dem Gelenkstück gegenüberliegendes Auge (2) des Greifers eintreten kann, um den Greifer (1) sowohl, in der Gebräuchsstellung, als auch -in der- Ruhestellung zu sichern.Hierzu ι Blatt Zeichnungen?. -
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE317157C true DE317157C (de) |
Family
ID=569824
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT317157D Active DE317157C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE317157C (de) |
-
0
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