DE3132325A1 - Kraftfahrzeug mit einer elastischen regenrinnenleiste - Google Patents
Kraftfahrzeug mit einer elastischen regenrinnenleisteInfo
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Description
Kraftfahrzeug mit einer elastischen Regenrinnenleiste
5
Die Erfindung geht aus von einem Kraftfahrzeug mit einer
elastischen Regenrinnenleiste gemäße dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Aus dem DE-GM 68 08 025 ist bereits ein Kraftfahrzeug mit
einer verdeckten Regenrinne - und einer darauf aufgesetzten elastischen Regenrinnenleiste bekannt, bei der die im Spalt
zwischen der Türöffnung und der Tür angeordnete Regenrinnenleiste einen im wesentlichen V-förmigen Querschnitt aufweist,
deren einer Schenkel an der Türöffnung befestigt ist und deren anderer freier Schenkel bei geöffneter Tür über die benachbarte
Karosseriekante vorragt und bei geschlossener Tür durch einen Randteil der Tür zur Regenrinnen hin zurückgedrückt wird.
2 0
Sitz der Gesellschaft: Köln ■ Registergericht Köln, HRB 84 · Vorsitzender des Aufsichtsrates: Robert A. Lutz
Vorstand: Daniel Goeudevert, Vorsitzender Albert Caspers ■ Hermann Dederichs · Waldemar Ebers · Hans Wilhelm Gab ■ Paul A. Guckel - Wilhelm Inden
Alfred Langer · Hans-Joachim Lehmann · Dieter Ullsperger
o Ford/D-363/30. Juni 1981
J I OZOZO
Die verdeckte Regenrinne ist hierbei sowohl im Bereich der A-Säule als auch der C-Säule ausgebildet und mit einer
elastischen Regenrinnenleiste versehen.
Obwohl in dem DE-GM 68 08 025 eine Vielzahl von Querschnitten für eine solche elastische Regenrinnenleiste aufgezeigt
sind, weisen alle diese Ausführungen den Nachteil auf, daß die elastische Regenrinnenleiste so ausgebildet ist, daß
zwischen ihr und der benachbarten Karosseriekontur eine
Fuge offenbleibt, die insbesondere bei höheren Fahrgeschwin digkeiten
zu unerwünschten Windgerauschen führen kann.
Lediglich in den Figuren 9 und 10 wird vorgeschlagen, eine solche Fuge durch ein zusätzliches elastisches Glied 19 teilweise
auszufüllen, das an der Tür angeordnet wird.
Die Anordnung eines solchen zusätzlichen elastischen Gliedes 19 macht jedoch einen zusätzlichen Material- und Montageauf wand
erforderlich.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kraftfahrzeug mit einer elastischen Regenrinnenleiste gemäß dem Oberbegriff derart
zu verbessern, daß einerseits für eine sichere Ableitung des von der elastischen Regenrinnenleiste in ihrer Funktionslage
bei geöffneter Tür gesammelten Wassers gesorgt wird und andererseits die elastische Regenrinnenleiste in ihrer Ruhelage
bei geschlossener Türe spaltlos geschlossen wird, so daß störende Windgeräusche nicht auftreten können.
30
Foi,d/D-363/30. Juni 1981
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst, indem ein Kraftfahrzeug mit einer elastischen Regenrinnenleiste
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs die im Kennzeichenteil des Patentanspruchs 1 aufgezeigten Merkmale
aufweist.
In den Ansprüchen 2 und 3 sind zweckmässige Ausgestaltungen
der Erfindung erläutert.
Dadurch, daß die elastische Regenrinnenleiste so ausgebildet ist, daß ihr freier Schenkel bei geschlossener Tür die Fuge
zwischen der Tür und der Karosserie dicht und bündig zur
benachbarten Karosseriekontur verschließt, werden bei bisherigen KarosSerieausführungen insbesondere im A-Säulen-Bereich
entstehende störende Windgeräusche sicher verhindert.
Dadurch, daß die elastische Regenrinnenleiste bei geschlossener Tür und somit dichtend aneinanderliegenden Schenkeln einen
inneren Kanal freihält, kann Restwasser sicher abgeleitet und das Heraus spritzen von Restwasser beim Schließen der Tür
vermieden werden.
Durch eine entsprechende Ausbildung des Querschnittes des freien Schenkels der elastischenlfegenrinnenleiste kann auch
bei unterschiedlichen Karosserietoleranzen ein zuverlässiges Schließen der Fuge zwischen der Tür und der benachbarten
Karos seriekontur erzielt werden.
o Λ o n o o r
O I O Z 3 2 O
Ford/D-363/30. Juni 1981
Die Erfindung vdrd anhand eines in den beiliegenden Zeichnungen erläuterten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
5
Es zeigt :
Fig. 1 eine Schrägrißansicht des A-Säulen-Dach-
rahmen und C-Säulen-Bereiches eines Kraftfahrzeuges ;
F-ig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II - II
in Fig. 1 bei geöffneter Tür und in Funktionslage
befindlicher Regenrinnenleiste; 15
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III
in Fig. 1 bei geschlossener Tür und in Ruhelage befindlicher Regenrinnenleiste
und
Fig. 4 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 3 jedoch
Fig. 4 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 3 jedoch
bei einer als Sandwich-Bauteil ausgeführten Dachkonstruktion.
In Fig. 1 ist ein Kraftfahrzeug mit einer verdeckten Regenrinne
gezeigt, die sich entlang des oberen Bereichs der Türöffnungen also entlang der A-Säule 1, des Dachrahmens 2 und der C-Säule
3 erstreckt und die von den oberen Rahmenteil 4 und einer Vordertür 6 bzw. einer Hintertür 7 überdeckt wird.
■ ' -· Foi:d/D-363/30. Juni 1981
2325
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, besteht der obere Dachrahmen aus einem Außenblech 8,einem Innenblech 9 und einem Schließblech
10, die entlang von Punktschweißflanschen 11, 12 und 13 miteinander verbunden sind. Der eigentliche Dachrahmen 2
ist weiterhin mit dem abgewinkelten Bereich 14 eines Dachbleches 15 durch Schweißen verbunden.
Der Punktschweißflansch 13 ist hierbei im wesentlichen senkrecht
zur Dachaußenkontur ausgerichtet und bildet mit dem abgewinkelten Bereich 14 des Dachbleches 15 eine Regenrinne ,
die noch von einer auf den Punkt schweißflansch 13 aufgesetzten
elastischen Regenrinnenleiste 16 ergänzt wird.
Die elastische Regenrinnenleiste 16 weist einen im wesentlichen V-förmigen Querschnitt auf und ist mit ihrem einen Schenkel
in der Regenrinne angeordnet, mit ihrer Basis über eine Aufnahmenut 18 auf den Punktschweißflansch 13 aufgesetzt, während
ihr anderer freier Schenkel 19 elastisch federnd abragt.
In Fig. 3 ist der Dachrahmen in Verbindung mit der elastischen Regenrinnenleiste 16, einer herkömmlichen Schlauchkammer Kantendichtleiste
20 und dem oberen Randteil 5 der Türe 7 gezeigt. Der Randteil 5 kann hierbei in herkömmlicher Weise
aus einem Außenblech 21 und einem Innenblech 22 bestehen, die entlang eines Punktschweißflansches 23 bzw. eines Bördelflansches
24 miteinander verbunden sind. Am Punktschweißflansch 23 kann eine im wesentlichen bekannte Scheibendichtung
25 für eine versenkbare Seitenscheibe 26befestigt sein.
Ford/D-363/30. Juni 1981
-X-
Der die Außenkontur des oberen Rahmenteiles 5 bildende Bördelflansch 24 wirkt bei geschlossener Türe mit dem freien
Schenkel 19 der elastischen Regenrinnenleiste 16 derart
zusammen, daß er die Fuge X zwischen dem Rand der Türe 7 und der benachbarten Karosseriekontur des Dachbleches 15
dicht und bündig verschließt.
Bei dicht aneinander liegenden Schenkeln 17 und 19 der
elastischen Regenrinnenleiste 16 verbleibt ein Kanal 27
über den Restwasser abgeführt wird. Der Kanal 27 vermeidet auch ein Heraus spritzen des Restwassers in der elastischen
Regenrinnenleiste 16 beim Schließen der Türe.
In Fig. 4 ist eine erfindungsgemäße elastische Regenrinnenleiste
16 gezeigt, die nur insofern erläutert zu werden braucht, als sie von der in Fig. 3 erläuterten Ausführung abweicht.
Die elastische Regenrinnenleiste 16' wird angewendet in Verbindung mit einem als Sandwich-Bauteil 28 ausgebildeten Kraftfahrzeugdach, das sich an einem Dachrahmen 2' über einen
abgekanteten Randbereich 29 abstützt. Eine Verbindung zwischen
den Dachrahmen 2' und dem Sandväch-BatieiL 28 kann hierbei
durch Kleben erfolgen. Der abgekantete Randbereich 29 bildet hierbei eine Regenrinne in der die elastische Regenrinnenleiste
16* in ähnlicher Weise wie in Fig. 3 angeordnete werden kann.
Die Regenrinnenleiste 16' entspricht in ihren Teilen der Ausführungsform nach Fig. 3 besitzt jedoch darüberhinaus eine
Dichtlippe 30 die den Verbindungsbereich zwischen dem Dachrahmen 2* und dem Kraftfahrzeugdach 28 überdeckt.
-8 - Leerseite
Claims (3)
- Fo,.-d/D-363/30. Juni 1981Patentansprüchel.J Kraftfahrzeug mit einer verdeckten Regenrinne und einer darauf aufgesetzten, elastischen Regenrinnenleiste, die im Spalt zwischen Türöffnung und der Tür angeordnet ist und einen im wesentlichen V-förmigen Querschnitt auf~ weist, deren einer Schenkel an der Türöffnung befestigt ist und deren anderer, freier Schenkel bei geöffneter Tür über die benachbarte Karosseriekante vorragt und bei geschlossener Tür durch einen Randteil der Tür zur Regenrinne hin zurückgedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Regenrinnenleiste (16) so ausgebildet ist, daß ihr freier Schenkel (19) bei geschlossener Türe die Fuge (X) zwischen dem Randteil (4 bzw. 5) der Türe (6 bzw. 7) und der Karosserie dicht und bündig zur benachbarten Karosseriekontur des Dachrahmens (2) verschließt.
- 2. Kraftfahrzeug mit einer Regenrinnenleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der elastischen Regenrinnenleiste (16) bei geschlossener Türe und dichtend aneinander liegende η Schenklen (17 und 19) ein Kanal (27) verbleibt.
- 3. Kraftfahrzeug mit einer Regenrinnenleiste nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Regenrinnenleiste (16*) eine zusätzliche Dichtlippe (13) aufweist.
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