DE3131696A1 - Schuhzwickmaschine mit spitzenschere und ballenschere - Google Patents
Schuhzwickmaschine mit spitzenschere und ballenschereInfo
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- A43—FOOTWEAR
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Description
Schuhzwickmaschine mit Spitzenschere und Ballenschere
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schuhzwickmaschine mit einer Spitzenschere, die zwei vordere Platten aufweist, und einer Ballenschere,
die zwei hintere Platten und gegebenenfalls zwei mit einer Stützvorrichtung versehene Glenkgliederabschnxtte aufweist,
wobei in der Schließstellung je eine vordere und eine hintere Platte einander überlappen.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (DE-OS 16 85 440) gieLft
die vordere Platte im Überlappungsbereich über die hintere Platte» Die Überlappungsabschnitte haben durchgehend etwa die gleiche Dikke,
die etwa der halben normalen Plattendicke entspricht. Die Trennfuge wird überwiegend durch zur Plattenoberfläche jarallele
Flächen begrenzt, an den beiden Enden jedoch um rechtwinklig hierzu
stehende Stirnflächen. Zwischen den der Arbeitsfläche zugewandten Stirnfläche kann beim Zusammenschieben von vorderer und hinterer
Platte Leder eingequetscht werden. Dies beeinträchtigt die Formung des Zwickeinschlages oder schert sogar das Leder ab. Die
Trennfugen zwischen benachbarten Gelenkgliedern stehen etwa senkrecht
zur Arbeitsfläche. Auch hier kann Leder eingequetscht werden oder es bilden sich Unebenheiten am Zwickeinschlag, die beim
späteren Aufrauhen Schwierigkeiten ergeben. Im Betrieb wird der Gelenkgliederabschnitt zunächst angehoben; erst danach wird die
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Ballenschere geschlossen. Auch hierdurch wird die Formung des Zwickeinschlages behindert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schuhzwickmasch ne der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die in höherem Ma
als bisher eine saubere Formung des Zwickeinschlages gewährlei stet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die hin tere Platte, über die vordere Platte greift und die Überlappung
fuge durch einander entsprechende Schrägflächen an beiden Plat ten begrenzt ist.
Wegen der schrägen Trennfuge besteht keine Gefahr, daß Leder eingequetscht oder gar abgeschert werden könnte. Die Schrägflächen
ergeben auch dort eine einwandfreie Abstützung des oberen Überlappungsteils, wo die Scheren an ihrer Arbeitsfläche eine
Ausnehmung besitzen. Diese Ausnehmung 1st üblich, damit die Innenkante
der Schere eine Stärke von höchstens 2 mm hat (anderej
falls muß das Obermaterial des Schuhs entsprechend stärker ausgezogen werden), obwohl im übrigen für die Stabilität eine
Stärke der Platten von etwa 8 mm notwendig ist. Dadurch daß die hintere Platte die vordere Platte übergreift, wird ein größerei
Teil der Länge des Zwickeinschlags vom Ballen zur Spitze geschoben. Auf diese weise ergibt sich ein besseres Einziehen des
Leders im Ballenbereich.
Mit Vorteil bilden die Schrägflächen mit der Oberfläche der Platten einen Winkel von höchstens 10°. Je kleiner der Winkel
ist, um so geringer ist die Möglichkeit eines Einquetschens des Leders.
Zwecks Anpassung an eine Ausnehmung der Oberfläche der Platten genügt es, wenn der innere Abschnitt der Vorderkante der hinteren
Platte nach innen zu schräg nach hinten verläuft. Bei konkav gerundeter Ausnehmung kann der innere Abschnitt der Vorder-
kante der hinteren Platte einen konkaven Bogen aufweisen. Dies ergibt in der Schließlage der Scheren eine praktisch durchgehende
Arbeitsfläche.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sollte die Trennfuge
zwischen benachbarten Gelenkgliedern im Arbeitsbereich durch zur Gelenkachse konzentrische Zylinderflächen begrenzt sein.
Bei solchen Zylinderflächen endet die Trennfuge in einem sehr kleinen Winkel zur Arbeitsfläche. Eine Beeinträchtigung des
Zwickeinschlages ist daher nicht zu befürchten.
Zweckmäßigerweise ist der Durchmesser der Zylinderflächen etwa gleich der größten Dicke der Gelenkglieder. Dies ergibt den
kleinsten Winkel der Trennfuge zur Arbeitsfläche.
Vorzugsweise sind die Zylinderflächen nach vorn gewölbt. Bei der Schwenkbewegung während des Schlleßens der Backenschere gleitet
der Gelenkgliederabschnitt besser unter dem Leder hinweg.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dafür gesorgt, daß der Hubantrieb für die Gelenkgliederabschnitte eine Steuervorrichtung
aufweist, die zum verbesserten EinwärisBchieben des Leders
den Hubantrieb in zeitlicher Überlappung mit dem Schließantrieb für die Ballenschere ansteuert. Auf diese Weise ergibt
sich für die Gelenkglieder eine kombinierte Bewegung, die so eingestellt werden kann, daß das Leder im Ballenbereich mit Sicherheit
nach innen geschoben wird und der Zwickeinschlag auch in diesem Bereich eine saubere Form hat.
Insbesondere können bei Verwendung eines hydraulischen Stell-
als Hubantrieb
motors/für die Gelenkgliederabschnitte dessen Steuervorrichtung einstellbar sin. Man hat es daher in der Hand, eine solche Justierung vorzunehmen, wie sie dem einzelnen Schuh am besten angepaßt ist.
motors/für die Gelenkgliederabschnitte dessen Steuervorrichtung einstellbar sin. Man hat es daher in der Hand, eine solche Justierung vorzunehmen, wie sie dem einzelnen Schuh am besten angepaßt ist.
Des weiteren ist es günstig, wenn die Stützvorrichtungen der be den Gelenkgliederabschnitte sich gelenkig auf den Armen einer
Wippe abstützen, an deren Wippgelenk ein Stellmotor als Hubantrieb angreift. Es genügt dann ei η Stellmotor, auch wenn die Ge lenkgliederabschnitte auf zwei verschiedene Höhen einzustellen
sind, deren Differenz von Schuh zu Schuh unterschiedlich ist.
Wippe abstützen, an deren Wippgelenk ein Stellmotor als Hubantrieb angreift. Es genügt dann ei η Stellmotor, auch wenn die Ge lenkgliederabschnitte auf zwei verschiedene Höhen einzustellen
sind, deren Differenz von Schuh zu Schuh unterschiedlich ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung da: gestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. E
zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Spitzenschere und die
Ballenschere in ihrer Schließstellung,
Ballenschere in ihrer Schließstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die eine Platte der Spitzenschere ,
Fig. 3 eine Seitenansicht von links auf die Platte ■
der Fig. 2,
der Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Platte und den zugehörigen Gelenkgliederabschnitt der Ballenschere,
Fig. 5 eine Ansicht von links auf die Teile der Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht auf zwei Gelenkglieder,
Fig. 6 eine Draufsicht auf zwei Gelenkglieder,
Fig. 7 eine Seitenansicht von links auf diese Gelenkglieder und
Fig. 8 einen Stellmotor mit Stützvorrichtungen für die
Gelenkgliederabschnitte.
Gelenkgliederabschnitte.
Der in Fig. 1 veranschaulichte Teil der Zwickmaschine zeigt eine Spitzenschere 1, die aus zwei Platten 2 und 3 besteht, welche un
einen gemeinsamen Drehpunkt/schwenkbar sind, und eine Ballensche
5, die auf der linken Seite eine Platte 6 und einen Abschnitt 7
mit Gelenkgliedern 8 bis 11 und auf der rechten Seite eine Platte 12 und einen Abschnitt 13 mit Gelenkgliedern 14 bis 17 aufweist»
um
Die Platten 6 und 12 sind/nicht veranschaulichte Drehpunkte schwenkbar. Alle Platten 2, 3, 6 und 12 werden in üblicher V/eise in entsprechende Tragelemente der Zwickmaschine eingehängt und werden von entsprechenden Schließantrieben aus einer gespreizten offenen Position in die veranschaulichte Schließstellung bewegt»
Die Platten 6 und 12 sind/nicht veranschaulichte Drehpunkte schwenkbar. Alle Platten 2, 3, 6 und 12 werden in üblicher V/eise in entsprechende Tragelemente der Zwickmaschine eingehängt und werden von entsprechenden Schließantrieben aus einer gespreizten offenen Position in die veranschaulichte Schließstellung bewegt»
In dieser Schließstellung übergreift ein Überlappungsabschnitt
18 der hinteren Platte 6 einen entsprechenden Überlappungsabschnitt 19 der vorderen Platte 2. In gleicher Weise übergreift
ein Überlappungsabschnitt 20 der hinteren Platte 12 einen entsprechenden Überlappungsabschnitt 21 der vorderen Platte 3.
Letzteres ist aus den Fig. 2 bis 5 genauer ersichtlich. Hiernach
ist der Überlappungsabschnitt 20 an der Unterseite mit einer Schrägfläche 22 und der Überlappungsabschnitt 21 an der Oberseite mit einer entsprechenden Schrägfläche 23 versehen* In der
Schließstellung liegen diese Flächen aufeinander und bilden eine Trennfuge 24, die mit einem spitzen Winkel von \veniger als 10°
zur Oberseite 25 der Platten verläuft.
Eine dünne Linie 26 deutet an^ wo die Schrägfläche 23 beginnt«
Außerdem ist die Platte 3 mit einer bei der dünnen Linie 27 beginnenden
Ausnehmung 28 und die Platte 12 mit einer bei der dünnen Linie 29 beginnenden Ausnehmung 30 versehen. Diese Ausnehmungen
verlaufen etwa konkav derart, daß im Bereich der Linien
27 und 29 eine Plattendicke von 8 mm vorhanden ist, während die freien Kanten 31 und 32 nur noch eine Dicke von 2 mm haben0 Im
geschlossenen Zustand ergibt sich, wie Fig. 1 zeigt, eine durchgehende
Ausnehmung. Der innere Abschnitt 33 der Vorderkante der hinteren Platte 12 verläuft nach innen zu schräg nach hinten und
weist einen konkaven Bogen auf, damit trotz der Trennfuge die durchgehende Ausnehmung erhalten bleibt.
CUOUCUG
Wie die Fig. 6 und 7 zeigen, sind die Gelenkglieder, hier die
Gelenkglieder 15 und 16, in ihrem der Innenkante 34 zugewandter Arbeitsbereich 35 mit halbzylindrischen Trennfugen 36 versehen, die dadurch entstehen, daß das eine Glied eine nach vorn gewölt te, konvexe Halbzylinderfläche 37 und das andere Glied eine ent sprechend konkave Halbzylinderfläche 38 aufweist. Es handelt si um zur Gelenkachse 39 konzentrische Halbkreise. Die Gelenkachs ist durch einen Gelenkzapfen 40 vorgegeben, der durch das Gelen glied 16 und einen darin eingreifenden Vorsprung 41 des Gelenkgliedes 15 greift. Eine Bohrung 42 erlaubt es, den Gelenkzapfen 40 herauszuschlagen. Diese Bohrung 42 ist exzentrisch zur Achse 39 versetzt, damit für die Ausnehmung 30, die in Fig. 7 nicht
eingezeichnet ist, genügend Platz bleibt.
Gelenkglieder 15 und 16, in ihrem der Innenkante 34 zugewandter Arbeitsbereich 35 mit halbzylindrischen Trennfugen 36 versehen, die dadurch entstehen, daß das eine Glied eine nach vorn gewölt te, konvexe Halbzylinderfläche 37 und das andere Glied eine ent sprechend konkave Halbzylinderfläche 38 aufweist. Es handelt si um zur Gelenkachse 39 konzentrische Halbkreise. Die Gelenkachs ist durch einen Gelenkzapfen 40 vorgegeben, der durch das Gelen glied 16 und einen darin eingreifenden Vorsprung 41 des Gelenkgliedes 15 greift. Eine Bohrung 42 erlaubt es, den Gelenkzapfen 40 herauszuschlagen. Diese Bohrung 42 ist exzentrisch zur Achse 39 versetzt, damit für die Ausnehmung 30, die in Fig. 7 nicht
eingezeichnet ist, genügend Platz bleibt.
Fig. 8 veranschaulicht, daß die jeweils letzten Gelenkglieder 1 bzw. 17 Über je eine Stützvorrichtung 43 bzw. 44 in der Form ei
ner an beiden Enden mit einem Gelenk versehenen Stange auf den Armen 45 bzw. 46 einer Wippe 47 abgestützt sind. Das Wippgelenk
48 wird mit Hilfe einer Gabel 49 gebildet, die an der Stange 50 eines hydraulischen Stellmotors 51 befestigt ist. Gefederte BoI
zen 52 und 53, die sich an der Gabel 49 abstützen, halten die
Wippe 47 in ihrer Mittellage, wenn keine Belastung auf die Gelenkglieder ausgeübt wird. Der Zylinder 54 des Stellmotors 51
ist in einer gehäus^festen Konsole 55 eingespannt. Ein Meßstab 56 dient der Voreinstellung der Höhe des Zylinders. Eine weiter Konsole 57 dient als zusätzliche Führung einer nach unten ragen den Stange 58 des Stellmotors 51.
Wippe 47 in ihrer Mittellage, wenn keine Belastung auf die Gelenkglieder ausgeübt wird. Der Zylinder 54 des Stellmotors 51
ist in einer gehäus^festen Konsole 55 eingespannt. Ein Meßstab 56 dient der Voreinstellung der Höhe des Zylinders. Eine weiter Konsole 57 dient als zusätzliche Führung einer nach unten ragen den Stange 58 des Stellmotors 51.
In die Anschlußleitung 59 ist eine Steuervorrichtung 60 geschal tet, die den Stellmotor 51 wahlweise mit einem Druckgeber, z.B.
einer Pumpe 61 oder mit einem Behälter 62 verbindet. Die Steuer vorrichtung weist einen Ventilteil 63 auf, der ein Zeit-Einstel
glied 64 besitzt. Am Eingang 65 kann ein Bezugssignal zugeführt werden. Ferner besitzt die Steuervorrichiing 60 einen Drosselte!
66, der eine Drossel-Einstellvorrichtung 67 aufweist. Somit ist es möglich, den Stellmotor 51 eine einstellbare Zeit nach
Auftreten des Bezugssignals am Eingang 65 undnit einer durch den
eingestellten Drosselwiderstand vorbestimmten Geschwindigkeit zu betätigen. Entsprechend bewegen sich die Gelenkgliederabschnitte
7 und 13« Mit dieser Konstruktion bereitet es keine Schwierigkeiten, eine zeitliche Überlappung dieser Hubbewegung mit der
Schließbewegung der Ballenschere 5 derart herbeizuführen, daß der Zwickeinschlag im Ballenbereich fest und sauber eingezogen
wird.
Die beschriebene Zwickmaschine kann im übrigen wie bekannte
Zwickmaschinen ausgeführt sein und darüber hinaus noch weitere Funktionen ausüben, insbesondere auch als Überholmaschine ausgebildet
sein.
4
Leerseite
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Claims (10)
1. Schuhzwickmaschine mit einer Spitzenschere, die zwei vordere Platten aufweist, und einer Ballenschere, die zwei hintere
Platten und gegebenenfalls zwei mit einer Stützvorrichtung versehene Gelenkgliederabschnitte aufweist, wobei in der
Schließstellung je eine vordere und eine hintere Platte einander
überlappen, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Platte (6, 12) über die vordere Platte (2, 3) greift und die
Überlappungsfuge/durch einander entsprechende Schrägflächen (22, 23) an beiden Platten begrenzt ist.
2. Schuhzwickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schrägflächen (22, 23) mit der Oberfläche (25) der Platten einen Winkel von höchstens 10° bilden.
3. Schuhzwickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Abschnitt (33) der Vorderkante der
hinteren Platte (12) zwecks Anpassung an eine Ausnehmung (28, 30) der Arbeitsfläche der Platten nach innen schräg
nach hinten verläuft.
4. Schuhzwickmaschine nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnets
daß bei konkav gerundeter Ausnehmung (28, 30) der innere Abschnitt (33) der Vorderkante der hinteren Platte (12)
einen konkaven Bogen aufweist.
5. Schuhzwickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfuge (36) zwischen benachbarten
Gelenkgliedern (15, 16) im Arbeitsbereich (35) durch zur Gelenkachse (39) konzentrische Zylinderflächen (37, 38) begrenzt
ist.
6. Schuhzwickmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Zylinderflächen (37, 38) etwa gleich
der größten Dicke der Gelenkglieder (15» 16) ist.
7. Schuhzwickmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zylinderflächen (37, 38) nach vorn gewölbt sind.
8. Schuhzwickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubantrieb (5) für die Gelenkgliederabschnitte
(7, 13) eine Steuervorrichtung (60) aufweist, die zum verbesserten Einwärtsschieben des Leders den Hubantrieb
in zeitlicher Überlappung mit dem Schließantrieb für die Ballenschere (5) ansteuert.
9. Schuhzwickmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines hydraulischen Stellmotors (51) als
Hubantrieb für die Gelenkgliederabschnitte (7, 13) dessen Steuervorrichtung (60) einstellbar ist.
10. Schuhzwickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtungen (43, 44) der beiden
Gelenkgliederabschnitte (7, 13) sich gelenkig auf den Armen (45, 46) einer Wippe (47) abstützen, an deren Wippgelenk
(48) ein Stellmotor (51) als Hubantrieb angreift.
Priority Applications (5)
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=6139068
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