DE2424967A1 - Vorrichtung zum einstellen des drehwinkels der mulde eines muldentransporters - Google Patents
Vorrichtung zum einstellen des drehwinkels der mulde eines muldentransportersInfo
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- B60P1/28—Tipping body constructions
- B60P1/283—Elements of tipping devices
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- B60P1/20—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms with toothed gears, wheels, or sectors; with links, cams and rollers, or the like
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einstellung des Drehwinkels der Mulde eines MuIdentransporters und insbesondere
einen Muldentransporter mit einer derartigen Vorrichtung.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die
Vorrichtung zum Einstellen des Drehwinkels der Mulde des Muldentransporters so auszubilden, daß die Lage der Mulde des Fahrzeugs
nach Wahl einstellbar ist und die Mulde, wenn sie in einer gewählten Lage angehalten ist, weiter angehoben werden kann,
wobei der Stoß beim Anhalten der Aufwärtsbewegung der Mulde reduziert werden soll.
Diese Aufgabe wird bei der Vorrichtung der eingangs beschriebenen
Art durch einen Anschlag, der eine Führungsausnehmung in einem Nockenteil hat, an dem Fahrzeugköx-per angelenkt ist und
mit einer Spule bzw. einem Steuerschieber eines von einem Hebel betätigten Steuerventils verbunden ist, durch einen an dem Fahrzeugkörper
angelenkten Hebel, an dem ein Nockenfolger gelagert ist, der durch eine Feder in eine solche Lage gedrückt wird,
daß der Nockenfolger mit dem Nockenteil in Eingriff steht, und
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durch einen an der Stange des Zylinders befestigten Arm mit
einem Bolzen, der an dem Arm befestigt, in der Höhe einstellbar und so angeordnet ist, daß er den Hebel nach oben entgegen
der ¥irkung der Feder verschenkt, wenn der Zylinder ausgefahren wird, gelöst.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise
näher erläutert. . .
Fig. 1 zeigt schematisch in einer Seitenansicht einen Muldentransporter
mit einer Ausführungsform der Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt schematisch den Aufbau einer Ausfiihrungsforra
der Vorrichtung.
Fig. 3 zeigt in einem Längsschnitt das Steuerventil für die
Vorrichtung.
Fig. 4a und 4B zeigen in Einzelheiten das Zusammenwirken des
Anschlags und des Nockenfolgers der Vorrichtung.
Der in Fig. 1 gezeigte Muldentransporter hat einen Zylinder 1, dessen Basis an einer Mulde 2 angeordnet ist und dessen Kolbenstange
3 an einem Rahmen 4 schwenkbar befestigt ist. Wie in Fig. 2 und 3 gezeigt ist, hat ein Steuerventil 5 einen Reservoirkanal
6, Verbindungskanäle 7 und 8 und einen Pumpenkanal 9 in einem Ventilkörper l4, wobei in einer Bohrung Io des Ventilkörpers
l4 eine Spule bzw. ein Steuerschieber 11 sitzt. Das Steuerventil 5 hat für die Verbindung des Pumpenkanals 9 «it
dem Verbindungskanal 8 ein in einem Durchlaß 12 angeordnetes Rückschlagventil 13 sowie einen an dem Ventilkörper l4 angebrachten
Sperrmechanismus 15 für die Positionierung der "Schwimmlage11 des Steuerschiebers 11. Der Steuerschieber 11
ist in Fig. 3 durch eine Feder 16 nach links vorgespannt. Die
Kolbenstange 3 des Zylinders 1 hat einen Verbindungskanal 17,
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der eine Verbindung mit der Bodenkammer la herstellt, und einen
Verbindungskanal 18, der eine Verbindung mit der Kopfkammer Ib
herstellt. Der Verbindungskanal 17 ist über eine Leitung 19 mit
dem Verbindungskanal 8 verbunden, während der Verbindungskanal l8 über eine Leitung 2o mit dem Verbindungskanal 8 verbunden
ist. An der Kolbenstange 3 des Zylinders 1 sitzt ein Arm 21, an dem ein Schraubteil 22 mit Innengewinde befestigt ist. Mit dem
Schraubteil 22 mit Innengewinde ist ein Bolzen 23 verschraubt.
Auf dem Bolzen 23 ist zum Einstellen der Höhe des Bolzens eine
Mutter 2.h geschraubt. Mit dem Fahrzeugkörper 3o ist mittels
eines Zapfens 26a ein Anschlag 25 schwenkbar verbunden, wobei
an dem Nockenteil 25a' des Anschlags 25 eine Fuhrungsausnehmung
26 ausgebildet ist.
Der Steuerschieber Il des Steuerventils 5 ist über einen Stab
27 mit einem Schalthebel 28 verbunden, wobei der Stab 27 durch einen Zapfen 29 mit dem Anschlag 25 verbunden ist. Vom Fahrzeugkörper
30 steht eine Halterung 3* vor, an der ein Hebel
mittels eines Zapfens 33 angelenkt ist. Von dem Hebel 32 wird
ein Nockenfolger 3^ getragen. Der Hebel 32 wird durch eine
Feder 35 zum Anschlag 25 derart gedrückt, daß der Nockenfolger
34 in Eingriff mit dem Nockenteil 25a des Anschlags 25 steht.
Wenn in Betrieb der auf diese Weise konstruierten Vorrichtung zum Einstellen des Drehwinkels der Mulde eines Mulsentransporters
der Schalthebel .28 in die Lage "aufwärts" bewegt wird, wird der Stab 27 in Fig. 2 nach links bewegt. Dadurch wird der
Anschlag 25 in Pfeilrichtung gedreht, so daß der Nockenfolger
34 des Hebels 32 in die Führung 26 gezwungen wird. Dies führt
dazu, daß auch bei der Freigabe des Schalthebels 28 dieser nicht durch die Wirkung der Feder 35 zurückgeführt werden kann.
Gleichzeitig wird der Steuerschieber 11 in Fig. 3 nach links bewegt, so daß HydraulikÖl von der Pumpe das Rückschlagventil
13 nach oben drückt, so daß es durch den Durchlaß 12 in den Verbindungskanal 8 und über die Leitung 19 in die Bodenkammer la
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des Zylinders 1 eintreten kann. Dies hat zur Folge, daß das
Hydrauliköl in der Kopfkammer Ib über die Leitung 2o, den Verbindungskanal 7 und den Reservoirkanal 6 in das Reservoir
zurückgeführt wird. Dadurch wird der Zylinder 1 ausgefahren, so daß die Mulde 2 angehoben wird. Wenn der Zylinder 1, wie
in Fig. 1 gezeigt ist, ausgefahren ist, ist er um einen Winkel ß geneigt. Der an der Kolbenstange 3 befestigte Arm 21
wird deshalb in Pfeilrichtung durch die Neigung des Zylinders 1 so gedreht, daß der Bolzen 23 in Kontakt mit dem Hebel 32
gebracht wird. Dies führt dazu, daß der Hebel 32 um den Zapfen
33 verschwenkt wird. Dementsprechend kommt der Nockenfolger 3^ aus der Eingriffslage mit der Führung 26 frei. Der Steuerschieber
11 wird deshalb in die Lage "Halten" durch die Wirkung der Feder l6 zurückgeführt, während der Schalthebel 28 durch
den Stab 27 in die Lage "Halten" zurückgeführt wird. Dementsprechend werden der Durchlaß 12 von dem Pumpenkanal 9 zu dem
Verbindungskanal 8 und der Durchlaß 36 von dem Verbindungskanal 8 zu dem Reservoirkanal 6 unterbrochen, so daß der
Zylinder 1 in seiner angehobenen Lage gehalten wird. Die Lage der Mulde 2 kann durch Einstellen der Höhe des Bolzens 23 gewählt
werden.
Wenn die einmal in einer bestimmten Lage angehaltene Mulde 2 wieder angehoben werden soll, wird der Schalthebel 28 in die
Lage "aufwärts" bewegt, wodurch die Mulde 2 nach oben bewegt wird, bis der Hebel 28 freigegeben wird.
Wenn die Mulde 2 nach oben bewegt wird, bewegt sich der Nockenfolger
3^» der mit der Führung 26 des Anschlags 25 gemäß
Fig. 4a in Eingriff steht, nach unten, wie dies in Fig. ^B
gezeigt ist. Dadurch kommt der Nockenfolger Jk aus dem Eingriff
mit der Führung 26 frei, so daß der Anschlag 25 allmählich in Richtung des Pfeils bewegt wird. Dadurch wird der
Steuerschieber 11 in die Lage "Halten" durch die Wirkung der Feder 16 zurückgeführt, so daß das Hydrauliköl durch den
Schieber 11 gedrosselt wird, wodurch der Stoß beim Anhalten der Mulde 2 absorbiert wird.
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Die Vorrichtung zum Einstellen des Drehwinkels der Mulde des Muldentransporters umfaßt also einen Anschlag 25, der
eine Führungsausnehmung 26 in dem Nockenteil 25a hat und am Fahrzeugkörper schwenkbar befestigt ist. Der Anschlag
ist mit dem Steuerschieber 11 des von dem Schalthebel 28 betätigten Steuerventils 5 verbunden. Der am Fahrzeugkörper
angelenkte Hebel 32 mit dem daran gelagerten Nockenfolger
34 wird durch die Feder 35 derart zwangsweise geführt, daß
der Nockenfolger 3^ mit dem Nockenteil 25a in Eingriff kommt.
Ein an der Kolbenstange 3 des Zylinders 1 befestigter Arm 21 hat einen festgelegten Bolzen 23, dessen Höhe einstellbar
ist und der so angeordnet ist, daß der Arm 32 nach oben gegen
die Wirkung der Feder 35 verschwenkt wird, wenn der Zylinder 1 ausgefahren wird. Der Hebel 32 wird durch den Bolzen 23 mit
einstellbarer Höhe durch das Ausfahren des Zylinders 1 verschwenkt , wenn die Mulde angehoben wird, so.daß der Nockenfolger
3k aus dem Eingriff mit der Führung 26 freikommt.
Der Steuerschieber 11 wird von der Stellung "aufwärts" in die Stellung "Halten" durch die Wirkung der Feder zurückgeführt,
die in dem Steuerventil sitzt, was dazu führt," daß der Zylinder 1 in der angehobenen Lage gehalten wird, wodurch
die Aufwärtsbewegung der Mulde angehalten wird. Die
Lage der Mulde kann also je nach Wunsch durch Einstellen der Höhe des Bolzens 23 gewählt werden. Weiterhin kann der
einmal in einer gewählten Lage angehaltene Behälter weiter angehoben werden. Der Stoß, der beim Anhalten der Aufwärtsbewegung
der Mulde eintritt, kann absorbiert und reduziert werden.
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Claims (1)
- PATENTANSPRUCHVorrichtung zum Einstellen des Drehwinkels einer Mulde eines Muldentransporters, gekennzeichnet durch einen Anschlag (25), der eine Führungsausnehmurig (26) in einem Nockenteil (25a) hat, schwenkbar (26a) mit dem Fahrzeugkörper (3o) und mit einem Steuerschieber (11) eines von einem Schalthebel (28) betätigten Steuerventils (5) verbunden ist, durch einen Hebel (32), der mit dem Fahrzeugkörper (3o) schwenkbar verbunden ist, einen darin gelagerten Nockenfolger (3^) hat und durch eine Feder (35) zwangsweise so geführt ist, daß der Nockenfolger (3^) mit dem Nockenteil (25a) in Eingriff steht, und durch einen Arm (21), der an der Kolbenstange (3) des Zylinders (l) befestigt ist und einen Bolzen (23) hat, der an dem Arm (21) festlegbar, in der Höhe einstellbar und so angeordnet ist, daß der Hebel (32) nach oben gegen die Wirkung der Feder (35) verschwenkjfc wird, wenn der Zylinder (l) ausgefahren wird.509819/0247Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP12409773A JPS5623188B2 (de) | 1972-12-18 | 1973-11-06 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2424967A1 true DE2424967A1 (de) | 1975-05-07 |
DE2424967B2 DE2424967B2 (de) | 1980-03-13 |
DE2424967C3 DE2424967C3 (de) | 1980-11-06 |
Family
ID=14876836
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19742424967 Expired DE2424967C3 (de) | 1973-11-06 | 1974-05-22 | Steuervorrichtung für den Hebemechanismus eines Kippfahrzeuges zum Einstellen des Drehwinkels der Mulde eines Muldentransporters |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2424967C3 (de) |
FR (1) | FR2248955A1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2722222A1 (de) | 1976-08-31 | 1978-03-09 | Komatsu Mfg Co Ltd | Steuersystem fuer ein unbemanntes arbeitsfahrzeug |
DE2759911C2 (de) * | 1976-08-31 | 1984-04-05 | Kabushiki Kaisha Komatsu Seisakusho, Tokyo | Unbemanntes Lastfahrzeug mit ferngesteuerter Kippeinrichtung |
WO2001092057A1 (en) * | 2000-05-29 | 2001-12-06 | Volvo Articulated Haulers Ab | Safety device and safety procedure in the case of a tipping dump body of a truck |
WO2002096701A1 (en) * | 2001-06-01 | 2002-12-05 | Volvo Articulated Haulers Ab | Hydraulic tipping arrangement for a truck |
-
1974
- 1974-05-22 DE DE19742424967 patent/DE2424967C3/de not_active Expired
- 1974-05-27 FR FR7418300A patent/FR2248955A1/fr active Granted
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GB2379002A (en) * | 2000-05-29 | 2003-02-26 | Volvo Articulated Haulers Ab | Safety device and safety procedure in the case of a tipping dump body of a truck |
GB2379002B (en) * | 2000-05-29 | 2004-06-23 | Volvo Articulated Haulers Ab | Safety device and safety procedure in the case of a tipping dump body of a truck |
WO2002096701A1 (en) * | 2001-06-01 | 2002-12-05 | Volvo Articulated Haulers Ab | Hydraulic tipping arrangement for a truck |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2248955A1 (en) | 1975-05-23 |
FR2248955B1 (de) | 1977-09-30 |
DE2424967B2 (de) | 1980-03-13 |
DE2424967C3 (de) | 1980-11-06 |
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