DE3128959C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D35/00—Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Braking Arrangements (AREA)
- Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine steuerbare Flüssigkeitsreibungs
kupplung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Viskositätskupplungen sind bereits bekannt. Bei
solchen Viskositätskupplungen findet zur Übertragung des
Drehmoments von einer Antriebswelle auf eine Abtriebswelle
ein zwischen geeigneten Kupplungselementen befindliches
viskoses Medium Anwendung, beispielsweise Silikonöl. Bei
den bekannten Viskositätskupplungen erfolgt die Steuerung
der Kupplung zur Veränderung der Drehmomentübertragung durch
mechanische Verstellung der Kupplungselemente, was aber den
Nachteil hat, daß die Zustände einer völligen Trennung
(100% Schlupf) und eines völligen Eingriffs (0% Schlupf)
kaum erreichbar sind. Dieser Nachteil beruht auf dem
Newtonschen Verhalten zäher Medien, d. h. die Scherung
dieser Medien erfolgt mit einer zu den wirkenden Scher
spannungen direkt proportionalen Geschwindigkeit. Infolge
dessen findet, unabhängig davon, wie gering die von den
Kupplungselementen erzeugten Scherspannungen auch sein
mögen, stets eine gewisse Scherung des Mediums statt.
Es sind auch schon Fluide bekannt, deren
Strömungseigenschaften einer Veränderung unterliegen, wenn
sie elektrischen Feldern ausgesetzt werden. Diese
Zubereitungen, die früher als "elektroviskose Medien", nun
mehr aber zutreffender als "elektrorheologische Medien"
bezeichnet werden, bestehen aus Aufschlämmungen fein ver
teilter hydrophiler Feststoffpartikelchen in hydrophoben
Flüssigkeiten. Beim Fehlen eines elektrischen Feldes zeigen
diese Fluide Newtonsches Verhalten. Wird ein
elektrisches Feld angelegt, verhalten sich diese elektro
rheologischen Medien jedoch annähernd wie ein "Binghamscher
Körper", und bis zu einem als Fließgrenze bekannten Schwellen
wert als Maximum der Scherspannungen tritt bei allen unter
halb dieses Maximums liegenden Scherspannungen keine Scherung
auf. Das die Fließgrenze bildende Maximum der Scherspannung
hängt von der jeweiligen Zusammensetzung des Mediums und des
ausgelegten elektrischen Feldes ab. Bei einem gegebenen Medium
steht die Fließgrenze normalerweise in linearem Zusammen
hang mit der eine bestimmte Schwellenspannung übersteigenden
angelegten Spannung, wobei dieser Zusammenhang mit
k (E - E O ) beschrieben werden kann, wobei E und E O die an
gelegte Spannung bzw. die Schwellenspannung sind und k die
Proportionalitätskonstante ist. Wird das Medium mit einer
die Fließgrenze übersteigenden mechanischen Scherspannung
beansprucht, tritt eine Scherung mit zu der Differenz
zwischen der Fließgrenze und der jeweiligen Scherspannung
proportionaler Geschwindigkeit auf.
Die Möglichkeit der elektrischen Steuerung einer
Viskositätskupplung durch Verwendung eines elektro
rheologischen Mediums wurde erstmalig in der US-PS 24 17 850
offenbart, in welcher eine einfache Scheibenkupplung be
schrieben ist, bei welcher die Kupplungsscheiben durch ein
elektrorheologisches Medium voneinander getrennt sind. Diese
bekannte Viskositätskupplung läßt sich bei unter der
Fließgrenze liegenden Spannungen in im wesentlichen völligem
Eingriffszustand halten, wenn eine geeignete Spannung
zwischen den Kupplungsscheiben angelegt wird, während jedoch
ein völliger Ausrückzustand auch bei Wegnehmen der gesamten
angelegten Spannung wegen der natürlichen Viskosität des
Mediums ebenso wie bei allen anderen bekannten Viskositäts
kupplungen nicht erreicht werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine steuerbare
Flüssigkeitsreibungskupplung mit elektrorheologischem Ar
beitsmittel zu schaffen, die bei kompakter Bauweise eine
Steuerbarkeit der Kupplung zwischen einem völligen Ein
rückzustand (0% Schlupf) im einen Drehsinn über einen
völligen Ausrückzustand (100% Schlupf) bis zu einem völligen
Einrückzustand (0% Schlupf) im entgegengesetzten Drehsinn
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im
Anspruch 1 gekennzeichnete Anordnung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Konstruktion hat, insbesondere bei
zylindrischer Ausbildung der Antriebselemente, den Vorteil
eines großen Verhältnisses von Oberfläche zu Volumen. Bei
zylindrischen Antriebselementen kann deren Radius ver
hältnismäßig klein mit Bezug auf ihre Länge gemacht werden,
wobei die Schergeschwindigkeit des Arbeitsmittels kleinge
halten und dadurch auch die Erwärmung niedrig gehalten
werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Kupplung ist in der Zeichnung dargestellt, bei welcher zwei
Gruppen zylindrischer Antriebselemente um eine gemeinsame
geometrische Achse drehbar sind.
Ein zylindrisches Ge
häuse 40 mit einem abgedichteten Wellenlager 41 an seinem
einen Stirnende und zwei koaxialen Wellenlagern 42 und 43
an seinem anderen Stirnende ist innen mit zwei einander
diametral gegenüberliegenden Achszapfen 44 versehen, die
sich jeweils in der Längsmitte des Gehäuses befinden und
ein frei drehbares Zahnrad 45 tragen.
Eine in dem Lager 41 gelagerte Antriebswelle 46 ist an
konzentrischen zylindrischen Antriebselementen 47 und 48 be
festigt, von denen der äußere Zylinder 47 stirnseitig einen
Zahnkranz 49 aufweist, der mit den Zahnrädern 45 in Eingriff
steht. Entsprechend ausgebildete konzentrische zylindrische
Antriebselemente 50 und 51 sind auf der anderen Seite der
Zahnräder 45 angeordnet und mit einer kurzen, in dem äußeren
Lager 43 gelagerten Hohlwelle 52 verbunden, wobei der äußere
Zylinder 50 wiederum stirnseitig einen mit den Zahnrädern 45
in Eingriff stehenden Zahnkranz aufweist.
Mit den zylindrischen Antriebselementen koaxial
ineinandergeschachtelt angeordnet sind ebenfalls
zylindrische Abtriebselemente 53 und 54, die an einer Seite
einer elektrisch nichtleitenden Scheibe 55 befestigt sind,
die drehbar zwischen den beiden dargestellten, gegenüber
liegenden Wellenzapfen 44 und zwei weiteren, dazu um
90° winkelversetzten, nicht dargestellten Wellenzapfen
angeordnet ist. Alternativ dazu können auch drei Wellen
zapfen 44 mit Zahnrädern 45 mit Winkelabständen von
jeweils 120° angeordnet sein. Auf ihrer anderen Seite
trägt die Scheibe 55 zwei weitere zylindrische Abtriebs
elemente 56 und 57, die konzentrisch mit den anderen
Antriebselementen 50 und 51 ineinandergeschachtelt ange
ordnet sind. Der Abtriebszylinder 57 ist hohl und verläuft
durch das innere Lager 42 hindurch zu einer elektrisch
nichtleitenden Hülse 59, die ihn mit einer Abtriebswelle 58
verbindet und zwei Schleifringe 60 und 61 trägt.
Die beiden Abtriebszylindergruppen 56, 57 und 53, 54 sind
jeweils mit einem der Schleifringe 60 und 61 elektrisch ver
bunden. Die Antriebszylinder 47, 48, 50 und 51 sind über die
Zahnräder 45 und die Wellenzapfen 44 elektrisch mit einem am
Gehäuse angeordneten Anschluß 62 verbunden. Die Zwischenräume
zwischen den Antriebs- und Abtriebszylindern sind vollständig
mit einem elektrorheologischen Medium 63 gefüllt. Wenn die
Antriebswelle 46 im Betrieb umläuft, werden die Antriebs
zylinder 50 und 51 über die Zwischenräder 45 entgegen der
Drehrichtung der Antriebszylinder 47 und 48 und mit der
gleichen Drehzahl mitgedreht. Die auf die beiden Abtriebs
zylindergruppen wirkenden viskositätsbedingten Mitnahme
kräfte sind daher gleich und entgegengesetzt gerichtet,
vorausgesetzt, daß die Viskosität des Mediums im ganzen
Volumen gleichförmig ist, und infolgedessen findet keine
resultierende Drehung der Abtriebswelle 58 statt. Eine
zwischen dem Anschluß 62 und dem einen oder anderen der
Schleifringe 60 und 61 angelegte elektrische Steuerspannung
erhöht den Scherwiderstand des Mediums zwischen den be
treffenden Antriebs- und Abtriebszylindergruppen, so daß
zwischen diesen eine stärkere Mitnahme stattfindet und die
Abtriebswelle 58 entsprechend im einen oder anderen
Drehsinn gedreht wird.
Das die gegenläufige Drehung der oberen Antriebs
zylindergruppe erzeugende Zwischenzahnradanordnung kann
alternativ auch durch eine zweiteilige, außerhalb des
Gehäuses befindliche Vorgelegewellenanordnung ersetzt
werden (nicht dargestellt), um eine mögliche Beschädigung
der Teilchen des elektrorheologischen Mediums durch
Quetschung zwischen den Zahnrädern zu vermeiden. Es liegt
für den Fachmann auf der Hand, daß eine direkt analoge,
ebene Kupplungsplatten aufweisende Abwandlung dieses Aus
führungsbeispiels ebenfalls möglich ist, wobei anstelle
der Zylinder ringförmige Platten Anwendung finden.
Claims (4)
1. Steuerbare Flüssigkeitsreibungskupplung mit elektro
rheologischem Arbeitsmittel, das sich zwischen dem mit einer
Antriebswelle verbundenen Antriebsteil und dem mit einer
Abtriebswelle verbundenen Abtriebsteil der Kupplung befindet
und an welches über Antriebs- und Abtriebsteil, die elektrisch
leitend sind, eine elektrische Steuerspannung anlegbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
Antriebsteil und Abtriebsteil der Kupplung jeweils zwei paar weise miteinander zusammenwirkende Gruppen von jeweils mit einander verbundenen Antriebselementen (47, 48; 50, 51) und Abtriebselementen (53, 54; 56, 57) aufweisen,
Antriebs- und Abtriebselemente der jeweils miteinander paar weise zusammenwirkenden Gruppen (z. B. 47, 48; 53, 54) jeweils konzentrisch angeordnet und die beiden Gruppenpaare (47, 48, 53, 54; 50, 51, 56, 57) jeweils miteinander koaxial und axial hintereinanderliegend angeordnet sind, und
die beiden Antriebselementengruppen (47, 48; 50, 51) gegen läufig von der Antriebswelle (46) angetrieben werden und die auf die Abtriebswelle (58) wirkenden beiden Abtriebselementen gruppen (53, 54; 56, 57) fest miteinander verbunden, aber elektrisch voneinander isoliert und mit getrennten Steuer spannungsanschlüssen (60, 61) versehen sind.
Antriebsteil und Abtriebsteil der Kupplung jeweils zwei paar weise miteinander zusammenwirkende Gruppen von jeweils mit einander verbundenen Antriebselementen (47, 48; 50, 51) und Abtriebselementen (53, 54; 56, 57) aufweisen,
Antriebs- und Abtriebselemente der jeweils miteinander paar weise zusammenwirkenden Gruppen (z. B. 47, 48; 53, 54) jeweils konzentrisch angeordnet und die beiden Gruppenpaare (47, 48, 53, 54; 50, 51, 56, 57) jeweils miteinander koaxial und axial hintereinanderliegend angeordnet sind, und
die beiden Antriebselementengruppen (47, 48; 50, 51) gegen läufig von der Antriebswelle (46) angetrieben werden und die auf die Abtriebswelle (58) wirkenden beiden Abtriebselementen gruppen (53, 54; 56, 57) fest miteinander verbunden, aber elektrisch voneinander isoliert und mit getrennten Steuer spannungsanschlüssen (60, 61) versehen sind.
2. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Antriebs- und Abtriebselemente
(47, 48; 53, 54; 50, 51; 56, 57) jeweils zylindrisch ausgebildet
und konzentrisch ineinandergeschachtelt angeordnet sind.
3. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (46) nur mit
einer (47, 48) der beiden Antriebselementengruppen drehfest verbunden
ist und diese beiden Antriebselementengruppen jeweils ein
mit einem stirnseitigen Zahnkranz (49) versehenes Antriebs
element (47, 50) aufweisen, die mit dazwischen angeordneten
Zwischenzahnrädern (45) in Eingriff stehen, die um zur
Antriebselementenachse radiale Achsen drehbar sind.
4. Flüssigkeitsreibungskupplung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswelle (46)
koaxial mit den beiden Abtriebselementengruppen angeordnet
ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB8024895 | 1980-07-30 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3128959A1 DE3128959A1 (de) | 1982-04-01 |
DE3128959C2 true DE3128959C2 (de) | 1989-04-13 |
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ID=10515140
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DE19813128959 Granted DE3128959A1 (de) | 1980-07-30 | 1981-07-22 | "steuerbare viskositaetskupplung" |
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