DE3120808A1 - Rekursives oberflaechenwellen-filter - Google Patents
Rekursives oberflaechenwellen-filterInfo
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Description
L'ETAT FRANCAIS, represente par le Secretaire d'Etat
aux Postes et Telecommunications et a la Telediffusion
(Centre National d'Etudes des Telecommunications)
92 131 Issy les Moulineaux, Frankreich
Rekizrsives Oberflächenwellen-Filter
Die Erfindung betrifft ein rekursives Filter für elastische
Oberflächenwellen. Sie ist insbesondere in der Elektronik
anwendbar und vor allem bei der Verwirklichung von Nachrichtenverbindungseinrichtungen,
insbesondere für die Nachrichtenverbindung mit beweglichen Körpern^
Die Filter für elastische Oberflächenwellen sind in zwei Kategorien
einzuteilen, nämlich
Transversalfilter, die durch einen Wandler mit gegebener Impulsantwort
entsprechend einem Lesewandler gebildet sind,und Resonanzfilter, die durch Resonatoren für elastische Oberflächenwellen
gebildet sind, die untereinander gekoppelt sind, wobei die Resonatoren beispielsweise mittels gravierter
Rinnen erhalten sind.
Bezüglich derartiger Vorrichtungen wird insbesondere verwiesen
H.. MATTHEWS (Herausgeber), "Surface Ttfaves", Sammlung "Topics in
Applied Physics", Bd. 24, Springer Verlag (I978).
Die Filter der ersten Kategorie besitzen eine Übertragungsfunktion
der Form P (z) wobei ζ eine komplexe Variable gemäß jwt ist, wobei w ein Impuls und t die Zeit darstellen.
Diese ?Funktion besitzt keine Pole und die zugeordneten Filter sind nicht rekursiv. Die j einigen der zweiten Kategorie besitzen
eine Übertragungsfunktion der Form P (z) /Q (z)-wobei das Vorliegen des Nenners Q (z) das Vorliegen von Polen zur Folge
hat. Diese Filter sind rekursiv.
Die folgende Erfindung bezieht sich auf rekursive Filter, d„h.
auf Filter, deren Übertragungsfunktion die Form P (z)/Q (z) besitzt.
Herkömmliche rekursive Filter besitzen den Nachteil, daß der
Zähler und der Nenner ihrer Übertragungsfunktion miteinander verbunden sind, was zu Schwierigkeiten führt, wenn eine
bestimmte Antwort synthetisiert werden muß.
Die Erfindung bezweckt die Überwindung dieses Nachteils durch Angeben eines Filter,, das zu einer Unabhängigkeit von Zähler
und Nennner der entsprechenden Übertragungsfunktion führt, wodurch ein sehr viel größerer Spielraum bei der Wahl der
Komponenten des Filters erreicht ist und gegebenenfalls eine
elektronische Abstimmung möglich ist.
Zu diesem Zweck zeichnet sich das Filter gemäß der Erfindung
dadurch aus, daß es aufweist
mindestens eine Verzögerungsleitung,die durch zwei Wandler
von elastischen Oberflächenwellen gebildet ist, wobei die,. Leitung : an sich selbst extern über einen Verstärker rückgekoppelt
ist, eine Einrichtung,um in die Verzögerungsleitung
eine elastische Oberflächenwelle einzuführen, wobei die Einrichtung mit dem Eingang des Filters verbunden ist, und einen
dritten Wandler in Form eines Transversalfilters, wobei
dieser Wandler mit der Verzögerungsleitung gekoppelt ist und mit einem Ausgang des Filters verbunden ist.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform geht dem Verstärker
ein Hilfs-Phasenschieber voraus, der elektronisch, gesteuert
werden kann. Derartige Phasenschieber sind an sich bekannt und weisen beispielsweise einen hybriden Übergang und elektronisch,
einstellbare Kapazitäten auf»
- j$ -'- - - -
- j$ -'- - - -
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Filters gemäß der Erfindung mit einem Hilfs-Phasenschieber,
Fig. 2 zwei Beispiele der Frequenzantwort von
das Filter gemäß der Erfindung bildenden Elementen,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Filters gemäß der Erfindung,
Fig. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel eines
Filters gemäß der Erfindung,
Fig. 5 ein viertes Ausführungsbeispiel eines
Filters gemäß der Erfindung,
Fig. 6 ein fünftes Ausführungsbeispiel eines Filters gemäß der Erfindung,
Fig. 7 schematisch ein Filter, das einem Bezugsoszillator gemäß einer ersten Ausffiührungsform
zugeordnet ist,
Fig. 8 schematisch ein Filter, das einem Bezags-
oszillator gemäß einer zweiten Ausführungsform zugeordnet ist,
Fig. 9 ein Beispiel einer Verriegelungseinrichtung eines Oszillators von Oberflächenwellen an
numerische Größen die bestimmte Frequenzen bestimmen.
Das Filter gemäß Fig. 1 weist auf ein 9m Substrat 10,das zur
Ausbreitung einer elastischen Oberflächenwelle geeignet ist,
beispielsweise ein Substrat aus Lithiumniobat auf einen
ersten Wandler t., der mit einem Sigaaleingang ε verbunden s
ist und einen zweiten Wandler t , wobei die beiden Wandler ^ t fto untereinander gekoppelt sind und eine Verzögerungsleitung^
mit der Übertragungsfunktion T (ζ) bilden. Die beiden Wand- « ler t jtp sind miteinander durch einen Verstärker 12 verbunden.
Das Filter weist weiter einen dritten Wandler t in Form eines Transversalfilters mit der Übertragungsfunktion P (ζ)
auf, wobei der letztere Wandler t„ mit einem Signalausgärig
S verbunden ist. Ein einstellbarer bzw. steuerbarer HilfsPhasenschieber 11 ist in den externen Zweig mit komplexem
Verstärkungsfaktor G eingefügt.
Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung wird im folgenden efläutert.
Mit dem Eingangsignal x, das dem Wandler t. zugeführt
wird und dem dem Wandler t zugeführtem Signal y ergibt sich:
[X + T(z)y j
γ = G /χ + T(z)y / (1)
nämlich
y - 1 - GTU) X (2) ,
das heißt:
y - Q(z) * (3).
Der Wandler t gibt eine elastische Oberflächenwelle zu dem
dritten Wandler t ab, wobei diese Welle proportional zu y ist, nämlich (1/Q(z)) x. Es ergibt sich daher am Ausgang S
ein Signal der Form:
Q(z)
χ PU)
Die globale Übertragungsfunktion des Filters zwischen dem Eingang E und dem Ausgang S hat daht'r die Form:
wobei der Nenner D(z) nur durch die rückgekoppelte Verzögerungsleitung definiert ist.
Die Funktion 1/Q(z) ist keinesfalls beliebig^da die Vorrichtung
die sie bestimmt, eine "Verzögerungsleitung ist, deren Funktion
es ist, das Eingangsignal um η Grundperioden zu verzögern. Es ergibt sich daher:
T(z) t z'n (6)
wobei sich mit G=r =R e " , wobei ηψ die durch den Hilfs-Pliasenschieber
erreichte Phasenverschiebung ist, wobei r komplex ist und das Modul R ist, . ' ergibt;
GT(z) = (r/z)n (7),
woraus folgt
1 - GT(z) = z"n (zn - rn) (8).
Die globale oder Gesamt-Übertragungsfunktion des Filters
hat somit schließlich die Form:
η η
ζ - r
wobei der Nenner festgelegt ist.
Wenn die Hilfs-PhasenverSchiebung sich von Null unterscheidet,
ergibt sich der Nenner zu:
Q == zn - rn = (Zn - Rn)
-ϊΦ ,
Z = ze = exp jr|j(&5 -φ/%> ) (H),
Z = ze = exp jr|j(&5 -φ/%> ) (H),
wobei 3? einer Elementarverzögerung entspricht.
Itfenn der Faktor axp (jn^) ohne Einfluß ist, bewirkt die
Phasenverschiebung lediglich eine FrequenzverSchiebung um
f/"C und dam:it die Bildung eines Filters, das elektronisch
abstimmbar ist. Wenn, φ =0 ergibt sich Z=Z =
Wenn keine Hilfs-Phasenverschiebuug vorliegt, kehrt die
Ψ » A
Synthese des Filters nun zur Berechnung eines geeigneten Zählers zurück oder zur Synthese des Tranwversalfilters t_.
Verfahren/u.n dies zu erreichen, sind an sich bekannt, wobei
beispielsweise verwiesen wird auf:
- M. FELDMANN und j. HENAFF, in "Design of Saw Filter with minimum Phase Response", IEEE Ultrasonics Symposium,
September 25-27, 1978, CHERRY HILL (New Jersey) U.S.A.,
- J. HENAFF und M, FELDMANN, in "Design and Capabilities of Saw Filters : Synthesis and Technologies", Bericht 1979,
IEEE International Symposium on Circuits and Systems, ISCAS 79, TOKYO, Japan 17-19 JuIi 1979,
- M. FELDMANN, in "Direct Synthesis of Minimum Phase Transversal
Filters", im gleichen Bericht.
Fig. 2 gibt zwei Beispiele von Antworten (R) in der Frequenz (F) wieder, die zum Bilden eines Filters gemäß der Erfindung
erhalten werden können. Die Funktion 1/Q(z) ist in Volllinien und die Funktion P(z) ist in Strichlinien dargestellt.
In Fig. (a) weist die Funktion 1/Q(z) zwei "Hocker" auf, während sie in Fig. (b) nur einen einzigen aufweist. Zur
beispielhaften Darstellung kann ein einfaches Beispiel zur Bestimmung eines Filters gemäß der Erfindung angegeben werden.
Nämlich eines rekursiven Filters,das durch die folgende Funktion
definiert ist;
ζ + rz + r
Diese Funktion entspricht einem elliptischen Filter zweiter Ordnung.
Die übertragungsfunktion,die einer Verzögerung der Dauer
r- =2^*/wn, wobei Wn die Mittenfrequenz des Systems ist, ent-
1-1
spricht, wird hiermit ζ bezeichnet.
spricht, wird hiermit ζ bezeichnet.
Es wird nun eine Verzögerungsleitung um 3t gebildet,
rf tt f-«
V « w ·
- 10 -
deren Übertragungsfunktion beträgt:
T(z) = ζ"3 (13),
wodurch sich ergibt:
GT = r3z~3 und · (14)
1 - GT = Z~3(Z3-r3)= z~3(z-r) (s2+rz+r2) (15)
Es genügt nun P(z) proportional zu
r'3 {*-?) (z2 - 2z cos# + D3 (16)
zu machen, nämlich zu:
— 1 — 2
P(z) = l-z~ (r+2cos#) + z~ (1 + 2rcos#) - rz.
(17)
Der ¥andler t läßt daher als Koeffizienten zu:
, , 5 r. (l8).
Die Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist selbstverständlich nur
beispielhaft und andere Ausführungsformen können in gleicher Weise verwendet werden. Bestimmte davon sind in den Fig. 3 bis
dargestellt.
Das Filter gemäß Fig. 3 unterscheidet sich von dem gemäß Fig. durch einen Zusatζ-Wandler tQ, der das zu filternde Signal
empfängt und der mit dem Wandler t der Verzögerungsleitung
gekoppelt ist.
Das Filter gemäß Fig. 4 ist analog dem gemäß Fig. 1, wobei jedoch der Verstärker 12 invertiert ist, sein Ausgang mit t.
verbunden ist und sein Eingang mit to verbunden ist.
Das Filter gemäß Fig. 5 verwendet Interdigital-Kammwandler.
Schließlich verwendet das Filter gemäß Fig. 6 mehrere Verzögerungsleitungen,
die durch Wandler (t., t ), (t' *o^»
... gebildet sind, sowie einen Ausgangs-Wandler t„.
Selbstverständlich sind ausgehend von diesen Ausführungsformen noch andere AusführungsbeijspdLele denkbar.
Bei dem bestimmten Ausführungsbeispiel/bei dem dem Verstärker
ein Hilfs-Phasenschieber vorhergeht, wird das Eingangssignal χ
in die Schleife eingeführt, die durch die Verzögerungsleitung (der Dauer T), den Verstärker 12 (mit Verstärkungsfaktor Q)
und den Phasenschieber 11 (um einen Winkel φ ) gebildet ist.
Die Steuerung dieses Winkels φ legt die Betriebs-Mittenfrequenz
£>/2-Γ fest, gemäß der Gleichung:
<jzS+ öjt =~2k:r (19),
wobei k ganzzahlig ist. Um diese Frequenz ergibt sich die Überspannung Q gemäß folgender Berechnung:
1 -ρ
wobei P - G/A der Verstärkungsfaktor ist/der einem vollständigen
Umlauf entspricht, wobei A die Dämpfung in der Schleife ist.
Ein deraritges Filter ist nur stabil und auf die Frequenz
ί)/2τ verrriegelt, sofern der Winkel aT + φ und der Verstärkungsfaktor ^ ihrerseits stabil sind. Wenn dagegen P den Wert
Eins erreicht oder überschreitet, arbeitet das Filter als Oszillator mit der Frequenz ω .
Die Erfindung bezweckt auch die Vermeidung dieses Nachteils durch Ergänzen der Vorrichtung durch eine automatische Steuereinrichtung
des Verstärkungsfaktors (Verstärkungsregler).
In gleicher Weise weicht, wenn die Phase φ+off1 abweicht, bzw.
driftet, die Mittenfrequenz des Filters in der gleichen Weise ab (sie driftet).
Die Erfindung bezweckt ebenfalls die Vermeidung dieses Nachteils durch Ergänzen der Vorrichtung durch eine Einrichtung zur
automatischen Steuerung der Phase (Phasenregler).
Gemäß der Erfindung werden diese beiden zusätzlichen Einrichtungen
zum Steuern der Verstärkung bzw. der Phase ausgehend von einem Oszillator erhalten, der wie1 das eigentliche
Filter durch eine Verzögerungsleitung für elastische Oberflächenwelle^
die in sich in selbst zurückgekoppelt ist und au dem gleichen Substrat wie das Filter angeordnet ist, gebildet
ist, derart, daß er den gleichen Temperatur- und Umgebungsbedingungen wie dieses ausgesetzt ist.
Dieser Oszillator ist einer Regelschleife der Verstärkung auf
einen Wert Eins zugeordnet, und einer Regelschleife der Phase, die ausgehend von einem Bezugssignal arbeitet. Dieser Oszillator
dient daher als Bezugnahme für das Steuern der Verstärkung und
der Phase des Verstärkers und des Phasenschiebers des Filters.
Bestimmte Ausführungsbeispiele werden mit Bezug auf die Fig. 7 bis 9 näher erläutert.
Die in Fig. 7 dargestellte Vorrichtung weist die bereits in Fig. 1 dargestellten Elemente auf, nämlich ein Filter, das
durch Wandler t. t und t , die auf einem Substrat 10 aufgebracht
sind, einen Phasenschieber 11, der eine Phasenverschiebung
φ einführt,und einen Verstärker 12 mit Verstärkungsfaktor
G gebildet ist. «
Gemäß dem erläuterten Ausführungsbeispiel weist die Vorrichtung eine zweite Verzögerungsleitung auf, die durch zwei Wandler
t,(t für elastische Oberflächenwellen und einen Wandler tr
in Form eines Transversalfilters gebildet ist. Diese Wandler tr,t ,tg sind auf dem gleichen Substrat 10 wie die Wandler
t,,t ,t des eigentlichen Filters angeordnet.
x ^ j
Diese zweite Verzögerungsleitung ist extern über einen Verstärker 20 mit einstellbare:^ Verstärkungsfaktor und eine11
einstellbaren bzw. regelbaren Phasenschieber 22 auf sich selbst rückgekoppelt. Der Verstärker 20 wird durch eine Schaltung 24
gesteuert, deren einer Eingang mit einem der Wandler tj. oder
tr verbunden ist, wobei der Verstärkungsfaktor des Verstärkers
20 auf einen Wert eingestellt wird, der genau gleich Eins ist;.
Der einstellbare Phasenschieber 22 wird durch eine Schaltung 28 gesteuert, deren einer Eingang mit einem PhaSenvergleicher
26 mit zwei Eingängen verbunden ist, deren einer mit dem Wand·4
ler t/- verbunden ist und deren anderer ein Bezugssignal empfängt*
Das Filter weist weiter eine Verstärkungsregelschaltung 30
auf, deren einer Eingang mit dem Wandler t/- verbunden ist und
deren Ausgang mit dem Verstärker 12 verbunden ist, wobei die Schaltung so gesteuert wird, daß der Verstärkungsfaktor des
Verstärkers 12 kleiner wird als der des Verstärkers 20» Der Phasenschieber 11 wird im übrigen durch die Phasen-Steuerschaltung
28 gesteuert.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung wird im folgenden erläutert.
Die Schaltung 24 wird gesteuert/um sicherzustellen,
daß der Verstärker 20 ohne Sättigung Einheitsverstärkung besitzt.
Dazu/ ' ,genügt es beispielsweise, die Harmonische 2. Ordnung
am Ausgang des Verstärkers auf niedrigem Pegel zu halten. Die Schaltung 30 führt die gleiche Verstärkungsregelung durch*
jedoch um einen konstanten Wert verschoben derart, daß der Verstärker 12 einen Verstärkungsfaktor besitzt, der konstant ist
und der kleiner als Eins ist-und der der erwünschten Überspannung
für das Filter entspricht.
Das vom Wandler t,- abgeleitete Signal wird bezüglich de*4 Frequenz
in dem Vergleicher 26 mit einem Bezugssignal verglichen, das beispielsweise von einem Synthetisierer 32 abgeleitet .ist*
Die durch den Vergleicher 26, die Schaltung 28 und den Phasenschieber
22 gebildetete Schleife ermöglicht es, die Phase·des vom Os- ,
zillator abgegebenen Signals auf die des Signals des
Synthetisierers 32 zurückzuführen, was dazu führt, die Frequenz
des ersteren auf die des zweiten zu verriegeln. Wenn.die Schaltung 28 auch den Phasenschieber 11 steuert, wirkt
diese Steuerung auch auf die Mittenfrequenz des Filters ein.
Die Vorr.gemäß Fig. unterscheidet sich von der gemäß Fig. 7 dadurch
daß die Verstärkungs-Steuerschaltung eingangsseitig mit dem Wandler t_ verbunden ist und nicht mit dem Wandler ±r .und dadurch,
daß der Verstärkungsregler für den Verstärker 12 durch einen Verstärkungsregler 30.' .gebildet ist, der das von der Schaltung
2k abgegebene Steuersignal nach unten verschiebt.
Wenn das erläuterte Filter an Bord eines Fahrzeuges verwendet wird, kann der Synthetisierer 32 durch eine stabilisierte Funkwelle
gesteuert werden wie diejenige, die ständig von dem Sender
-12 Allouis abgegeben wird, und die bis auf 10 stabil ist.
Diese Welle ermöglicht es, den Ort- bzw. Empfangsoszillator über
eine lange Zeitperiode festzulegen (um den Doppler-Effekt und
Abklingen bzw. Fading bei der Ausbreitung zu unterdrücken).
Die die Regelschleifen für die Verstärkungen und die Phasenverschiebungen
bildenden Glieder können von an sich bekannter Art sein. Die Steuerung der Phase kann insbesondere mittels digitaler
Einrichtungen erfolgen. In diesem Fall erzeugen der auf Oberflächenwellen abstimmbare Oszillator und der feste Empfangsoszillator, der im Synthetisierer enthalten ist, wobei dieser
im übrigen ebenfalls mit Oberfläehenwellen arbeiten kann, durch Schwebung bzw. Überlagerung eine tiefe. Frequenz/ deren Wechsel
digital gezählt werden. Die digitale Differenz zwischen dieser Zählung und dem eingestellten Nenn- bzw. Sollwert wird mittels
eines Digital/Analog-Umsetzers in ein Fehlersignal transformiert,
das zum Phasenschieber 22 zur Steuerung des Oberflächenwellen-Oszillators
rückgeführt wird.
Fig. 9 zeigt ein Beispiel einer Vorrichtung, die die Verriegelung
eines Oberflächenwellen-Oszillators auf digitale
Größen ermöglicht, die bestimmte Frequenzen bestimmen.
Eine derartige Vorrichtung entspricht der Schaltung 32 gemäß
den Fig. 7 und 8.
Die dargestellte Vorrichtung weist einen Oberfläehenwellen-Oszillator
4l auf, der auf 900 bis 920 MHz verriegelbar ist, sowie einen Uberlagerungsmodulator mit Filter 42, einen BCD-Zähler
43, einen numerischen oder Digitalspeicher 44, einen
Rechner 45, einen Impulskonz„entrator 46 j einen Zweirichtüngszähler
47 mit Speicherung, einen Digital/Analog-Ümsetzer 48
(D/A), einen Quarzoszillator mit Zeitbasis 49, einen Digitalspeicher 50 und eine Schaltung 51 zur Aufnahme von Größen
bzw. Werten.
Diese Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Der Oberflächenwellen-Oszillator 4l ist in Schritten von 20 sti 2(*
kHz zwischen 900 und 920 MHz mittels eine Spannung abstimmbar.
Der Abstimmbereich weist daher 1000 Kanäle auf.
Der Uberlagerungsmodulator mit Filter 42 bringt die Frequftez
des Bandes 900 MHz auf ein Band zurück, das Von 20 bis 4o MHz
geht, durch Subtraktion mit dem Signal mit 880 MHz, das durch den Oszillator 49 abgegeben wird, ausgehend von einem Quarz·*
-7
oszillator mit Schwankungen um 10 (temperaturkömpensierter Quarz). Der gleiche Quarzoszillator steuert Zeitbasisschaltungen zur Steuerung der verschiedenen Funktionen der Vorrichtung (Zähler 43, Speicher 44). Der Zähler 42 empfängt die Frequenz von 20 bis 40 MHz und die Messung in 5ms. Dieser Meßzeit schließt sich ein Rüheintervall mit 5ms an.
oszillator mit Schwankungen um 10 (temperaturkömpensierter Quarz). Der gleiche Quarzoszillator steuert Zeitbasisschaltungen zur Steuerung der verschiedenen Funktionen der Vorrichtung (Zähler 43, Speicher 44). Der Zähler 42 empfängt die Frequenz von 20 bis 40 MHz und die Messung in 5ms. Dieser Meßzeit schließt sich ein Rüheintervall mit 5ms an.
Die Zahl, die erhalten wird, se-fczt sich aus den folgenden
Ziffern zusammen:
M aufgrund der Messung von 2 bis 4 von Zehnern von MHz;
Diese Ziffer ist normalerweise gleich Eins; sie daif nicht unter Null absinken und nicht auf Zwei ansteigen (wobei der
äußerste Kanal mit 920 MHz ausgeschlossen bleibt);
C, D und U;die den Rang des verwendeten Kanals
im gesamten Band bestimmen; diese Zahl liegt daher zwischen 000 und 999 in Schritten von Eins und entspricht Frequenzen
des Oszillators 41^ die in Schritten von 20 zu 20 kHz getrennt
sind unter der Annahme^daß die Synchronisationsschleife geschlossen
ist.
Der Speicher 44 empfängt das vom Zähler 43 abgegebene Ergebnis.
Die Schaltung 5 1 empfängt Größen ,die von einem
Sender für das digitale- Auswählen eines der Frequenzkanäle stammen.
Sie codiert diese und speichert sie provisorisch in einen internen Speicher, der anschließend in den Speicher 50 übertragen
wird. Dieser Speicher 50 enthält ständige Größen ausserhalb der empfangenen Größen mit der Bezeichnung C'D.'U/.
Die gespeicherte vollständige Zahl besitzt die Form 1. C'D'U'OO.
Der Rechner 45 bestimmt die Differenz in Größe und Vorzeichen
zwischen den beiden Zahlen,die er von den Speichern 44 und 50 empfängt.
Der Impulskonzentrator 46 bezweckt/dem Zweirichtungszähler
47 die notwendige Anzahl an Impulsen mit dem Vorzeichen
eigens zu diesem Zweck zuzuführen, damit sein Register, wenn es einmal analog decodiert ist, in der Lage ist, die Frequenz des
Oszillators 4l auf den gewählten Kanal zu synchronisieren. Es kann sich um eine multiplexe Anordnung handeln, die/durch
progressiv, rücklaufende Impulse versorgt (gemäß beispielsweise
dem BCD-Code)/ die verschiedenen Ziffern der Differenz durchläuft,
die durch den Rechner gegeben sindyUiid am Ausgang die
Impulsdichte vorgibt, die der Beseitigung des Verriegelungefehlers
entspricht. Für eine Abweichungsziffer ist die Wiederholfrequenz der Impulse derart, daß ein einziger Impuls den
Multiplexer verläßt und zum Zweirichtungszähler 47 führbar ist.
Das Register des Zweirichtungszählers 47 füllt sich oder entleert
sich gemäß dem Vorzeichen der Differenz die vom Rechner
zugeführt ist. Diese Änderung muß genau der Änderung der
erwünschten Synchronisationsspannung entsprechen. Porlnhalt
ward
des Zählers, in echter oder iiutzzeit in einen ständigen Speicher
eingeschrieben, der als Basis der Digital/Analog-Umsetzutig
dient. .
Der Umsetzer 48 gibt eine Gleichspannung ab, die einstellbar
ist derart, daß sie so genau wie möglich der Steuerspannung
des Oszillators entspricht.
Selbstverständlich sind noch andere Ausführungsformen möglich»
Claims (1)
- ANSPRUCHERekursives Filter für elastische Oberflächenwellen, gekennzeichnet durch,mindestens eine Verzögerungsleitung, die durch zwei Wandlsr (t. , t ) für elastische Oberflächenwellen gebildet ist, wobei die Verzögerungsleitung an sich selbst extern über einen Verstärker (12) rückgekoppelt ist, eine Einrichtung zum Einführen einer elastischen Oberflächenwelle in diese Verzögerungsleitung, wobei diese Einrichtung mit einem Eingang des Filters verbunden ist, und einen dritten Wandler (t) in Form eines Transversalfilters, wobei der Wandler (t„) mit der Verzögerungsleitung gekoppelt ist und mit einem Ausgang des Filters verbunden ist.2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die externe Rückkopplungsleitung weiter einen elektronisch gesteuerten Hilfs-Phasenschieber (11) enthält.3. Filter nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet,daß die Einrichtung zum Einführen der elastischen Oberflächenwelle in die Verzögerungsleitung durch einen der Wandler (t.|to) dieser Verzögerungsleitung gebildet ist, wobei dieser Wandler mit dem Eingang des Filters verbunden ist.410- (ß 6939/7074) -MeHal±. Filter nach Anspruch 1 oder 2;dadurch gekennzeichnet,daß die Einrichtung zum Einführen der elastischen Oberinflächenwelle die Verzögerungsleitung dui-ch einen Zusatzwandler (t„) gebildet ist, der an den Eingang des zu filternden Signals angeschlossen ist.5. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet,daß die Wandler der Verzögerungsleitung Interdigital-Kammwandler s ind.6. Rekursiver Filter für elastische Oberflächenwellen nach einem der Ansprüche 2 bis 5? dadurch gekennzeichnet, daß es eine zweite Verzögerungsleitung , die durch zwei Wandler (t. ft ) für elastische Oberflächenwellen gebildet ist, und einen Wandler (t/-) in Form eines Transversalfilters aufweist, wobei die Wandler (t, ftc-,*/-) auf dem gleichen Substrat (10) wie die Wandler (t.jt t ) des eigentlichen Filters angeordnet sind, wobei die zweite Verzögerungsleitung extern an sich selbst rückgekoppelt ist mittels eines Verstärkers (20) mit einstellbarem Verstärkungsfaktor und eines eins teilbaren Phasenschiebers, (22) wobei der Verstärker (20) durch eine Schaltung (2^t) gesteuert ist, deren einer Eingang mit einem der Wandler (t oder t,-) verbunden ist, wobei der Verstärkungsfaktor des Verstärkers (20) auf einen Wert eingestellt ist, der sehr genau dem Wert Eins entspricht, wobei der einstellbare bzw. steuerbare Phasenschieber (22) durch eine Schaltung (28) steuerbar ist, deren einer Eingang mit einem Phasenvergleicher (26) mit zwei Eingängen verbunden ist, deren einer mit dem Wandler (tr) verbunden istund deren anderer ein Bezugssignal erhält, wobei das Filter weiter eine Steuerschaltung (30) zur automatischen Steuerung des Verstärkungsfaktors mit einem Eingang aufweist, der mit dem Wandler (t,-) verbunden ist,und einem Ausgang, der mit dem Verstärker (12) verbunden ist, wobei die Steuerschaltung so gesteuert ist,daß der Verstärkungsfaktor ies Verstärkers (12) kleiner ist als der des Verstärkers (20), wobei der Phasenschieber (11) im übrigen durch die Schaltung (28) zur Steuerung der Phase gesteuert ist.7· Filter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem Phasenvergleicher (26) empfangene Bezugssignal von einem Frequenzsynthetisierer (32) abgegeben ist.8. FiLter nach Anspurch 7? dadurch gekennzeichnet, daß der Synthetisierer (32) aufweist einen Empfänger (51) von mittels Funk übertragenen (großen, wobei die Größen zum Auswählen eines Frequenzkanals unter mehreren im mehrkanaligen Oszillator (41) dienen, einen Rechner (^5)/der die Abweichung zwischen der von dem Oszillator abgegebenen Frequenz und der durch die empfangenen Größen definierten Frequenz bestimmt, und eine Regelschleife (56,57,58) f*ir die Frequenz- des Oszillators/um diese Abweichungi, zu Null zu machen.
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