DE3115517A1 - "ueberwachungs- und alarmschaltung fuer einen mikrowellenherd" - Google Patents
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Description
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTtER," S-HA-RP . K . F-. - λ 65 1 -GER-T
-3-BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Überwachungs- und Alarmschaltung für einen mit mehreren Magnetrons bestückten
Mikrowellenherd nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine solche Schaltung soll ein elektrisches, ggf. in
ein ,akustisches oder optisches Warnsignal umzusetzendes Signal erzeugen, wenn wenigstens eines der Magnetrons
fehlerhaft arbeitet oder beispielsweise nicht zeitrichtig ein- oder ausgeschaltet wird.
Der Vorschlag, einen Mikrowellenherd aus verschiedenen, noch zu erwähnenden Gründen mit mehreren Magnetrons auszurüsten
ist bereits gemacht worden. Es wird angenommen, der Herd enthalte eine Anzahl η von Magnetrons, welche
jeweils eine Mikrowellenenergie von A Watt erzeugen.
Fällt eines der Magnetrons aus oder wird falsch geschaltet, so ergibt sich für die gesamte im Innenraum
des Herd abgestrahlte Mikrowellenenergxe die Größe — χ A (Watt). Ein gewünschter beispielsweise vorprogrammierter
Kochprozeß läßt sich damit nicht in der gewünschten Folge erzielen.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, ein Alarmsystem zur Anzeige einer Fehlfunktion einzelner
aus einer Mehrzahl von in einem Mikrowellenherd enthaltener Magnetrons zu schaffen. Gleichzeitig soll
das Betriebsverhalten eines solchen Mikrowellenherds stabilisiert werden, so daß befriedigende programmgemäße
Kochergebnisse erzielbar sind.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist in Patentanspruch 1 angegeben.
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• · -^AH, ·»« - 16SI-GE^ 15517
TER MEER · MÜLLER · STEINMEI^TPiR - ΐ>
IiAKF K".^.. . lbül büK J
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Vorteilhafte Weiterbildungen sind in Unteransprüchen gekennzeichnet·
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird durch ein Steuersystem eine Alarmlampe erregt,
wenn wenigstens eines der Magnetrons des Mikrowellenherds Fehlverhalten zeigt. Die Fehleranzeige wird auch
über den Abschluß des Kochvorgangs hinaus aufrechter-. halten, so daß der Benutzer sich beipielsweise entscheiden
kann, den nächsten Kochvorgang zu verlängern oder zu verkürzen.
Um bei einem erfindungsgemäßen Alarmsystem auch die Möglichkeit auszuschalten, daß fälschlicherweise eine
Fehlfunktion der Magnetrons angezeigt wird, wenn die Herdtür während eines Kochvorgangs geöffnet wird, obgleich
die Magnetrons normal arbeiten, ist eine Zeitverzögerung vorgesehen, die den Zeitraum zwischen dem
öffnen der Herdtür und dem Ausschalten eines Türschalters berücksichtigt.Das in Verbindung mit der Erfindung
verwendete Steuersystem enthält eine Logikschaltung, welche tatsächliche Fehlersituationen ermittelt.
Die Erfindung undvorteilhafte Einzelheiten werden nachfolgend
unter Bezug auf die Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in teilweise schematisierterSchaltungsanordnung
eine Ausführungsform eines mit zwei
Magnetrons bestückten Mikrowellenherds gemäß der Erfindung und zwar unter der Bedingung
geschlossener Herdtür;
Fig. 2 die zeitbezogene Darstellung von Signalverlaufen
an Dioden, die im Stromversorgungs
kreis der zwei Magnetrons in Fig. 1 vorliegen bei normalem Betriebsverhalten;
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TER MEER - MÜLLER · STEINMEISTER SHAR?" "k„K. .5-, 1 651-GER-T
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Fig. 3 ein Zeitdiagrarnm für den idealen Zusammenhang
zwischen verschiedenen Stellungen der
Herdtür und den Schaltoperationen verschiedener Schalter im Mikrowellenherd dor Fig. 1; Fig. 4 in einem Zeitdiagramm den Zusammenhang verschiedener Signale an unterschiedlichen
Schaltpunkten des Mikrowellenherds der Fig. zur Verdeutlichung der Betriebsweise des
Herds;
Herdtür und den Schaltoperationen verschiedener Schalter im Mikrowellenherd dor Fig. 1; Fig. 4 in einem Zeitdiagramm den Zusammenhang verschiedener Signale an unterschiedlichen
Schaltpunkten des Mikrowellenherds der Fig. zur Verdeutlichung der Betriebsweise des
Herds;
Fig. 5 das Blockschaltbild einer Bestimmungs- oder Überwachungsschaltung zur Ermittlung von
Betriebsfehlern an einem Magnetron innerhalb des Mikrowellenherds der Fig. 1;
Betriebsfehlern an einem Magnetron innerhalb des Mikrowellenherds der Fig. 1;
Fig. 6 eine Prüf- oderjWahr-Tabelle der Prüf- oder
Überwachungsschaltung der Fig. 1, wenn zwei
Überwachungsschaltung der Fig. 1, wenn zwei
Magnetrons vorgesehen sind, und
Fig. 7 ein Zeitdiagrarnm zur Verdeutlichung der Ermittlung von Magnetronfehlern gemäß dem
Gegenstand der Erfindung.
Gegenstand der Erfindung.
Es wird zunächst auf die Fig. 1 Bezug genommen:
Ein in der Figur dargestellter Mikrowellenherd mit erfindungsgemäßen
Merkmalen wird durch eine Wechselspannungsquelle 10 (beispielsweise 100 V5, 50/60 Hz) gespeist.
Ein paar Stromversorgungsleitungen 12 und 14
und ein weiteres Paar von Stromversorgungsleitungen
und 18 sind mit der Wechselspannungsquelle 10 verbunden. Ein erster regelbarer Schalter 20 liegt in der
Stromversorgungsleitung 12, und das der Quelle abgewandte
Ende dieses Schalters 20 ist mit der Stromversorgungsleitung 14 über einen Prüfschalter 22 verbunden,-
!30065/0809 BAD 0R)G1NAL
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTeR.1 " \. 5HARf :K.%. Z - 1651 -GER-T
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Zwischen dem Leitungspaar 12 und 14 liegt die Reihenschaltung eines zweiten Verriegelungsschalters 24, eines
Relaisschalters 26 und eines Kochrelais 28. Der Relaisschalter 26 wird durch ein Koch-Startrelais 30 betätigt,
während das Kochrelais 28 einen weiteren Relaisschalter 32 steuert.
Ein durch eine gestrichelte Umrandungslinie angedeuteter
Steuerschaltungsblock 34 wird über einen Leistungstransformator 36 mit Strom versorgt, dessen Primär-
wicklung mit den Stromversorgungsleitungen 16 und 18
verbunden ist. Der Schaltungsblock 34 enthält eine Zeitgeberschaltung zur Festlegung einer Kochzeitperiode,
eine Schaltung zur Veränderung der Abgabeleistung für zwei intermittierend zu erregende Magnetrons
38 und 40, wodurch sich die Abgabeenergie zwischen 0% und 100% wählen läßt, sowie eine tiberwachungseinheit
für ein evtl. Fehlverhalten eines der Magnetrons. Der Schaltungsblock 3 4 enthält als wesentliche Einheit
einen Zentralprozeßor des Typs M 58840 der Firma Mitsubishi Electric Corporation.
Zur Einleitung oder Auslösung eines Kochvoryangs ist ein manuell zu betätigender Koch-Startschalter 4 2 mit
dem Schaltungsblock 34 verbunden. Wird dieser Koch-Startschalter 42 betätigt,so schließt das Koch-Startrelais
30 den Relaisschalter 26 . Sodann wird das Kochrelais 28 betätigt und schließt seinerseits den
Relaisschalter 32. Ein Türschalter 44 dient zur Überwachung der Stellung der Herdtür; dieser Schalter ist
bei geschlossener Herdtür geschlossen und offen sobald die Herdtür offen steht. Einzelne Schaltkreisteile
im Steuerschaltungsblock 34 sind nur erregbar, wenn der Türschalter 44 in geschlossenem Zustand steht.
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Mit der Magnetronfehler-Überwachungsschaltung ist eine Anzeigelampe 46 (oder eine lichtemittierende Diode)
verbunden, um Fehler im Bereich der Magnetrons anzuzeigen,
wenn wenigstens eines der Magnetrons 38 bzw. 40 fehlerhaft arbeitet. Anstelle der Anzeigelampe 46
kann auch ein elektroakustischos Anzeigeelement
beispielsweise ein Summer eingesetzt werden.
Zwischen dem Stromversorgungsleitungspaar 12 und 14 ist ein Heiztransformator 48 angeschlossen, über
welchen die in den Magnetrons 38 und 40 enthaltenen Heizelemente mit einer vorgegebenen festgelegten Spannung
versorgt werden. Außerdem ist ein Hochspannungstransformator 50 zwischen dem Leitungspaar 12 und 14
an<je;.:eli lossen und dienl zur Kn
<."jun-j de μ ciult'ii
Magnetrons 38. Die Sekundärwicklung des Hochspannungstransformators 50 ist durch die Reihenschaltung eines
Hochspannungskondensators 52 und einer Hochspannungsdiode 54 überbrückt und stellt einen Halbwellen-Spannungsgleichrichter
dar. In ähnlicher Weise sind zur Erregung des zweiten Magnetrons 40 ein Hoch.spannunqstranaloj
inaLot bb, ein Hochspannung:-*kondensator bü und
eine Hochspannungsdiode 60 vorgesehen.
nach Masse geschaltet, wobei am Verbindungspunkt dieser Elemente ein Diodenstromsignal MGF. auftritt, welches
dem SLoU(VrSClIaIt-(I)I1I-O)InCk M .ils l'riiF- oder |i.-lekt<u
signal zugeführt wird. Ein weiterer Widerstand 6 4 liegt von der Hochspannungsdiode 60 aus nach Masse, so daß
am Verbindungspunkt ein Diodenstromsignal MGF abgreifbar
ist·, das den momentanen Hi-.! r i c.brivust and di;.s '/.weiten
MagriPtioUB 40 anzeijL. ^rbeite-n dir- beiden Magentions
38 und 40 normal, so zeigen die Diodenstromsignale
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BAD ORJGfNAL
TER MEER · MÜLLER · STEINMEI^TEiR : SHijkPrK/Kv - f651-GER-T
MGF.
und ;MGF„ den in Fig. 2 angedeuteten Verlauf.
Der oben erwähnte erste Verriegelungsschalter 20, der zweite Verriegelungsschalter 24, der Prüfschalter 22
und der Türschalter 44 sind der Auf- und Zubewegung der Herdtür zugeordnet, d.h. über die Herdtür zu betätigen.
Die Fig. 3 zeigt den idealen Zusammenhang zwischen der Herdtürbedingung und den Schaltvorgängen des ersten
Verriegelungsschalters 20, des Prüfschalters 22, des
zweiten Verriegelungsschalters 24 und des Türschalters 44.
Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß der Türschalter 44 während einer bestimmten Zeitspanne im geschlossenen
Zustand gehalten wird, obgleich der erste Verriegelungsschalter 20 öffnet wenn die Herdtür geöffnet wird
während ein Kochprogramm abläuft, was sich aus dem Zeitdiagramm der Fig. 4 ersehen läßt. Diese Zeitverzögerung
hat dihre Hauptursache in einer mehr oder weniger ungenauen Einstellung der Schalter, jedoch läßt sich
0 diese Zeitverzögerung in der Praxis nicht vermeiden und muß berücksichtigt werden. Beabsichtigt der Herdbenutzer
insbesondere den Kochvorgang zu unterbrechen, so öffnet er möglicherweise die Herdtür obgleich der
Kochprozeß noch abläuft. In diesem Fall wird der erste Verriegelungsschalter 20 Ausgeschaltet, um eine
weitere Erzeugung von Mikrowellenenergie zu unterbrechen. Als Antwort darauf verschwinden die Stromsignale
MGF^ und MGF2- Wird zu diesem Zeitpunkt der
Türschalter 44 immer noch in Schließbedingung gehalten, so bleibt auch der Steuerschaltungsblock 34
voll aktiviert^ so daß über die Überwachungsschaltung
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ORIGINAL INSPECTED
TERMEER-MaLLER-STElNMEl-STtR SHARP " ;K.*K\.. * - ΐ,1 65 1 -GER-T
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für die Magnetrons die Möglichkeit einer irrtümlichen
Fehleranzeige besteht.
Um dieses Betriebsfehlverhalten zu vermeiden, besitzt
die überwachungsschaltung zur Ermittlung der Fehler der Magnetrons gemäß der Erfindung den in Fig. 5 veranschaulichten
Aufbau. lJiese Schaltung eignet sich für Mikrowellenherde mit einer im Prinzip beliebigen
Anzahl η von Magnetrons.
Diese Fehlerüberwachungsschaltung enthält ein NOR-Glied
10" 70, dem die Diodenstromprüfsignale MGF1 bis MGF eingangsseitig
zuführbar sind sowie ein NAND-Glied 72, dem eingangsseitig ebenfalls die Diodenstromprüfsignale
MGF.j bis MGF zugeführt werden. Die Ausgangssignale
des NOR-Glieds 70 und des NAND-Glieds 72 speisen eine Verriegelungsschaltung 74 die im vorliegenden Fall
als Flip-Flop mit NAND-Gliedern 76 und 78 aufgebaut ist. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 74 am NAND-Glied 76
beaufschlagt einen Eingang eines UND-Glieds 80. Der andere Eingang des UND-Glieds 80 erhält die EIN/AUS-Signale
vom Türschalter 44. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 80 speist die Basis eines Schalt .transistors
82. Im Kollektorkreis dieses Schalttransistoxs 82 liegt zwischen einer Gleichstromversorgungsquelle 84
die Reihenschaltung eines Widerstands 86 und der Anzeigelampe 46. Das EIN/AUS-Signal vom Türschalter 44
zeigt hohen Signalpegel, wenn der Türschalter 44 EIN-geschaltet ist und weist niedrigen Signalpegel auf,
wenn der Türschalter 44 AUS-geschaltet ist.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung dient die Wahr-0 Tabelle zur Bestimmung eines Fehlverhaltens einzelner
Magnetrons wenn zwei Magnetrons verwendet werden.In
1 3 U ü 6 b J 0 8 U 9
__ Jl I
TERMEER- MÖLLER · STEINMEISI&R " :S_hÄRjp " K...K..*: 1651-GER-T
-10-
der Tabelle der Fig. 6 ist rait "H" ein hoher Signalpegel
und mit "L" ein niedriger Signalpegel bezeichnet.
Die angegebene Bedingung 1 entspricht dem normalen Betriebszustand der Magnetrons 38 und 40 in Fig. 1.
Die Diodenstrom-Prüfsignale MGF1 und MGF_ zeigen hohen
Signalpegel/ deshalb erscheint am Q-Ausgang der Verriegelungsschaltung
74 niedriger Signalpegel·. Daher zeigt das Ausgangssignal des UND-Glieds 80 niedrigen
Signalpegel, so daß die Anzeigelampe 46 nicht erregt wird. Die Nicht-Erregung der Anzeigelampe 46 zeigt
den normalen Kochbetrieb an. Ist beispielsweise das Magnetron 40 fehlerhaft (Bedingung 2) oder wird das
Magnetron 38 in Fehlerbedingung versetzt (Bedingung 3), so zeigt der Q-Ausgang der Verriegelung 7 4 hohen
Signalpegel, so daß die Anzeigelampe 4 6 erregt werden kann. Stehen beide Magnetrons 38 und 40 auf Fehlerzustand
(Bedingung 4), so behält der Q- Ausgang der Verriegelung 7 4 den vorhergehenden Zustand (wiedergegeben
durch Qq) bei, d.h. die Anzeigebedingung an der Anzeige2
lampe 46 ändert sich nicht. Die überwachungsschaltung
für fehlerhaftes Betriebsverhalten der Magnetrons gemäß der Erfindung erregt die Anzeigelampe 46 also
dann, wenn wenigstens eines der Magnetrons fehlerhaft arbeitet.
Fig. 7 dient zu Erläuterung von möglichen Betriebsfehlern anhand eines Beispiels für einen Kochprozeßablauf.
Die Diagrammdarstellung erfolgt auf der Grundlage der Wahr-Tabelle der Fig. 6. Die Bedingungen
(jjbis (δ)entsprechen den Bedingungen 1 bis 8 gemäß
Fig. 6.
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ORiGINAL INSPECTED
TERMEER · MÜLLER ■ STEINMEISTEP SHARP K.K,*.- 165 1-GER-T
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Während einer Periode A (Bedingung [8j ) ist die
Herdtür geöffnet um einen Kochprozeß vorzubereiten; die Anzeigelampe 46 ist nicht erregt. Während der
nächsten Periode B ist die Ofentür geschlossen, der manuell zu betätigende Koch-Startschalter 42 wurde
jedoch noch nicht betätigt. Die Prüf- oder Überwachungslogik befindet sich in der Bedingung Q)1 d.h. die
Anzeigelampe 46 behält den vorhergehenden Zustand bei, d.h. sie ist AUS-geschaltet. Die Periode C verdeutlicht
den normalen Betriebsablauf beijdem beide Magnetrons 38 und 40 normal arbeiten. Wird das
Magnetron 38 fehlgeschaltet oder treten an diesem Magnetron während der Periode D Fehler auf, so wird
über die Prüf- oder Überwachungslogik die Bedingung
(3)ermittelt, so daß die Anzeigelampe 46 erregt wird. Wird unter dieser Bedingung auch das Magnetron 40
falsch geschaltet oder zeigt Fehlverhalten (Periode E), so stellt die Prüf- oder Überwachungslogik die
Bedingung (T)fest, d.h. . der vorhergehende Zustand
wird beibehalten. Die Anzeigelampe 46 verbleibt im erregten Zustand.
Die Periode G entspricht normalem Betriebsverhalten bei dem die Anzeigelampe 46 nicht erregt ist. Wird
unter dieser Bedingung die Ofentür geöffnet, so daß der Kochprozeß unterbrochen wird, so wird auch die
Magnetronerregung schlagartig unterbrochen jedoch kann der Türschalter 44 noch im Zustand EIN verbleiben
(Periode H). Die Prüf- oder Überwachungslogik
wird jetzt auf Bedingung (S) gesetzt, so daß der vorhergehende Zustand beibehalten wird. Dies bedeutet,
daß die Anzeigelampe 46 nicht erregt wird. Wird der Kochprozeß durch Öffnen der Herdtür unter der Betriebsbedingung
unterbrochen .so daß der Mikrowellenherd
sich in der Periode F befindet, so behält die Prüf-
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BAD ORIGINAL
TERMEER · MÜLLER · STEINMElSTERSHAFP K^K." '-. :1 6,5 1 -GER-T
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oder Uberwachungseinheit ausgangsseitig die Bedingung
(T) bei. Die Anzeigelampe 46 wird dann kontinuierlich erregt um eine Fehlerbedingung anzuzeigen.
Claims (4)
- PAT E N TA N WA LTETER MEER-MÜLLER-STEINMEISTERBeim Europäischen Patentamt zugelassene Vertreter — Professional Representatives before the European Patent Office Mandataires agrees pres !'Office european des brevetsDipl.-Chem. Dr. N. ter Meer Dipl -Ing. H. SteinmeisterDipl.-lng, F. E. Müller o. . „ _Triftstrasse A, S.ekerwall 7,D-8000 MÜNCHEN 22 D-48OO BIELEFELD 11651-GER-T 16. April 1981SHARP KAlUISH Γ Κ Ι ΚΛΙΓ.ΙΙΛ
22-2 2, Nagaike-cho, Abeno-ku, Osaka 545, JapanUberwachungs- und Alarmschaltung für einen MikrowellenherdPriorität: 17. April 1980, Japan, Nr. 55-51276PATENTANS PRÜCHEΘ Uberwachungs- und Alarmschaltung für einen Mikrowellenherd, der mit mehreren Magnetron:» sowie mit d Losen zugeordneten Abtast.scha] t ungon bestückt ist, wo] du- PrUfsignale abgeben, wenn ckus beLrelJ mule Magnetron iehlerhaft oder nicht - programmgemäß ein- bzw. ausschaltbar ist
>\ o. k »■· η it :: ο J ι* !ι η ι* i Λ u γ ο Ii130065/0809BAD ORIGINALTER MEER · MÜLLER · STEINMElSHTER' SHARP "-K". K..!.- 1651-GER-T-2-- eine erste Überwachungsschaltung (70-78) , die ein erstes Bestimmungssignal erzeugt, wenn die Prüfsignale der einzelnen Prüfeinheiten ausfallen, und ein zweites Bestimmungssignal abgibt, wenn wenigstens ein Prüfsignal von den Abtastschaltungen (54,62,60,64) vorliegt,- eine zweite überwachungsschaltung (80), die ein Steuersignal abgibt, wenn das zweite Bestimmungssignal· im Schließzustand eines der Herdtür zugeordneten Türschalter s (44) auftritt, sowie durch- eine auf das Steuersignal von der zweiten Überwachungseinheit ansprechende Anzeigeeinheit (46). - 2. tiberwachungs- und Alarmschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Überwachungsschaltung ein UND-Glied (80) ist, das eingangsseitig mit dem ersten bzw. dem zweiten Bestimmungssignal von der ersten überwachungsschaltung (70-78) sowie mit dem Signal des Türschalters (44) beaufschlagt ist.
- 3. Überwachungs- und Alarmschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Überwachungsschaltung das gleiche Bestimmungssignal wie im vorausgehenden Zustand abgibt, wenn das Prüfsignal von allen der Mehrzahl von Abtastschaltungen vorliegt.
- 4. überwachungs- und Alarmsignal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Überwachungsschaltung im gleichen einer vorhergehenden Bedingung entsprechenden Schaltzustand während einer Zeitperiode verbleibt, in welcher das Signal vom Türschalter (44) verzögert auftreten kann.130065/0809
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