DE3104444C2 - Garnanspinnverfahren an einer Offenendspinnvorrichtung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Garnanspinnverfahren an einer Offenendspinnvorrichtung und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anspinnen von Garn an OE-Rotorspinneinheiten sowie eine Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens, und ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein solches Anspinnen zu ermöglichen, das die Steigerung der Güte des Fadenansetzers auf ein mit der Qualität der gesamten Garnlänge vergleichbares Niveau sichert. Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß die in einem Faserbart am Ende des in der Speisevorrichtung geklemmten Faserbündels enthaltenen Fasern durch Ablenken aus dem Fasertransportweg zwischen der Speisevorrichtung und dem Spinnrotor aus dem Anspinnvorgang beseitigt werden. Dadurch kann das Garn an hochgradige Fasern angesponnen werden, während minderwertige bzw. beschädigte Fasern am Anspinnprozeß nicht teilnehmen. Die Erfindung ist zur Verwendung in der Textilindustrie bestimmt.
Description
— daß nach dem Wiederingangsetzen der Speisewalze die Saugwirkung im Speisekanal durch
einen Luftüberdruck unterdrückt wird, und
— daß die in dem Faserbart am Ende des in der Speisevorrichtung geklemmten Faserbündels
enthaltenen Fasern aus dein Raum der Ausnehmung für die Auflösewalze durch den Luftüberdruck
außerhalb des Speisekanals beseitigt werden.
2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer
einem in der St:rnw?nd (19') der Ausnehmung (19) für die Auflösewalze (17) mü; ienden Saugkanal
(48) eine in den Speisekanal (26) gerichtete Düse (50) vorgesehen ist, die mit einer Druckluftquelle zur
kurzzeitigen Unterdrückung des technologischen Saugeffektes im Speisekanal (26) vor dem Anspinnprozeß
in Verbindung steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des Saugkanals (48) hinter
dem Eintritt des Speisekanals (26) im Sinne des Faserflusses von der Speisevorrichtung (15) an zum
Speisekanal (26) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des Saugkanals (48') vor
dem Eintritt des Speisekanals (26) im Sinne des Faserflusses von der Speisevorrichtung (15) an zum
Speisekanal (26) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stirnöffnung des Spinnrotors (9)
ein ortsfester, im Gehäuse (2) der Auflösevorrichtung (1) vorgesehener Separator (13) untergebracht
ist, in dem die Düse (50) so angeordnet ist, daß ihre Mündung gegen den Austritt des Speisekanals (26)
gerichtet ist.
Die Erfindung betrifft ein Garnanspinnverfahren an einer Offenendrpinnvorrichtung mit einem Spinnrotor,
welchem eine Faserauflösevorrichtung mit einer Faserbandspeisewalze und einer in einer im Gehäuse der Faserauflösevorrichtung
vorgesehenen und durch einen Speisekanal mit dem Spinnrotor in Verbindung stehenden
Ausnehmung gelagerten Auflösewalze vorgeordnet ist, bei dem Garn während des Anspinnprozesses in den
Spinnrotor zum Ansetzen an ein in der Sammelrinne des Spinnrotors gebildetes Faserbändchen zurückgeführt
wird, wobei der Anspinnprozeß nach dem Reinigen des Spinnrotors und dem Beseitigen der zum Anspinnen
ungeeigneten Fasern aus dem der Einwirkung der Auflösewalze nach dem Stillsetzen der Speisewalze ausgesetzten
Faserbart beginnt
Ein derartiges Verfahren betrifft die GB-PS 14 86 161.
Dabei wird zuerst der Spinnrotor abgebremst, während
sich die Auflösewalze weiterdreht. Die Speis-"walze
läuft nach dem Abbremsen des Spinnrotors für kurze ίο Zeit wieder an, um weiter Fasern in den Spinnrotor zu
befördern. Diese Fasern werden innerhalb eines Stillstandsintervalls
des Spinnrotors durch einen Druckluftstrahl aus dem Spinnrotor entfernt, worauf der Spinnrotor
auf die Anspinngeschwindigkeit anläuft und die Speisewalze die Faserzufuhr zum Spinnrotor bewirkt
In dem Zeitintervall zwischen dem Stillsetzen der Speisewalze nach deren kurzzeitigem Anlassen und dem Erreichen
der Arbeitsdrehzahl kommt es dabei zu unerwünschtem Auskämmen von Fasern aus dem Faserbandende,
wodurch verkürzte Fasern in dem Faserbart entstehen, die für das Spinnen von schlechter Qualität
sind. Dadurch entsteht ein Ansetzer von geringer Güte.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens mit den Merkmalen des
Die GB-PS 11 70 ?§9 betrifft eine Voi-richtung zum
Abführen von Einzelfasern aus dem Speisekanal bei Fadenbruch. Die von der rotierenden Auflösewalze beschädigten
Fasern werden dabei vor dem eigentlichen Anspinnprozeß niete beseitigt und gelangen daher in
den Spinnrotor, wo sie einen verschlechterten Ansetzer verursachen.
Die DE-OS 19 01 442 betrifft eine Spinneinrichtung, bei der die Fasern dem Spinnrotor durch einen Schieber
zugeführt werden, der bei Störungen im Spinnvorgang die Fasern in eine besondere Abführkammer umleitet.
Es sind aber keine Mittel zum Beseitigen der von der rotierenden Auflösewalze verletzten Fasern unmittelbar
vor dem eigentlichen Anspinnprozeß vorgesehen.
Die verletzten Fasern können somit beim Anspinnprozeß noch vor dem eigentlichen Anspinnen in den Spinnrotor
gelangen, wo sie den Ansetzer verschlechtern.
Grundsätzlich ist festzustellen, daß die Qualität des Fadenansetzers dadurch beeinträchtigt wird, daß ein
von der ausgeschalteten Speisevorrichtung gehaltener Faserbart durch den Beschlag der Auflösewalze intensiv
angegriffen wird. Dieser Angriff hat eine starke Beschädigung und Verkürzung der Fasern an dem den Faserbart
bildenden Faserbandende zur Folge, was nachher
so die Güteparameter des Fadenansetzers ungünstig beeinflußt.
bie CS-PS 1 40 957 will dieses Problem durch Entfernen
des Faserbündelendes nach dem Stillsetzen der Speisevorrichtung aus dem Bereich der Auflösewalze
lösen. Es kommt aber auch in diesem Fall beim Wiederannähern des Faserbartes der rotierenden Auflösewalze
zur Beschädigung von Endfasern, so daß unerwünschte Faserverkürzungen und -beschädigungen nur teilweise
vermieden werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Garnanspinnverfahren
an OE-Spinneinheiten der eingangs geschilderten Art dahingehend zu verbessern, daß beim
Anspinnvorgang keine ungeeigneten Fasern durch den Speisekanal dem Spinnrotor zugeführt werden, und daß
es außerdem eine einfache und betriebssichere Vorrichtung
zum Durchführen dieses Verfahrens an OE-Spinneinheiten angegeben wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Haupt-
anspruchs und des Anspruchs 2 gelöst Die Unteransprüche enthalten zweckmäßige weitere Ausbildungen
der Vorrichtung.
Durch Beseitigung der in dem Faserbart am Ende des in der Speisevorrichtung geklemmten Faserbündels enthaltenen
ungeeigneten Fasern durch Ablenken aus dem Fasertransportweg zwischen der Speisevorrichtung und
dem Spinnrotor aus dem Anspinnvorgang wird die Qualität des Ansetzen, so verbessert, daß sie mit dem Normalgarn
vergleichbar ist
Das Ausscheiden von beschädigten Fasern aus dem Anspinnprozeß erfolgt unmittelbar vor dessen Anfang,
nach Beendigung alier Vorbereitungsvorgänge für diesen Prozeß, nach dem Beendigen der Reinigung des
Spinnrotors und während des Anlaufs des letztgenannten. Dabei braucht die Auflösewalze während des gesamten
Anspinnprozesses nicht stillgesetzt zu werden, da die von ihr beschädigten Fasern bei dem Prozeß
außerhalb des Spinnrotors abgeleitet werden. Daraus ergibt sich auch eine Schonung der die Auflösewalze
betätigenden Mittel
Beispielsweise Ausführungsformen der erfinduagsge:
mäßen Vorrichtung sollen anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Dabei zeigt
F i g. 1 eine Offenendspinneinheit ohne Abzugs- und Spulvorrichtung in einem entlang der Spinnrotorachse
geführten Vertikalschnitt;
Fig.2 eine vergrößerte Detailschnittansicht des Spinnrotorbereichs und der Auflösevorrichtung;
F i g. 3 ein Blockschema der Offenendspinneinheit
Die Offenendspinneinheit besteht aus einer in einem ortsfesten Gehäuse 2 angeordneten Auflösevorrichtung
1 und einer in einem Gehäuse 4 angeordneten Garnverdrehvorrichtung 3. Das Gehäuse 4 ist um einen am Gehäuse
2 festgehaltenen Zapfen 5 abkippbar gelagert (Fig. 1,2).
Im Gehäuse 4 der Garnverdrehvorrichtung 3 ist in Lagern 6, 7 eine Welle 8 gelagert die einen in einer
Kammer 10 angebrachten Spinnrotor 9 trägt Diese Kammer 10 ist durch zwei in gegenüberliegenden Teilen
der Gehäuse 2, 4 vorgesehene Ausnehmungen 10a, 10ύ nach der Zusammensetzung beider Gehäuse gebildet.
Die Welle 8 ist Bestandteil eines Hochfrequenz-Elektromotors, dessen Stator ti im Gehäuse 4 der
Garnverdrehvorrichtung 3 festgehalten ist Der Mechanismus der Garnverdrehvorrichtung 3 ist mit einer Haube
12 geschützt In die Stirnöffnung des Spinnrotors 9 ragt ein Separator 13, der vom Boden 14 der im Gehäuse
2 vorgesehenen Ausnehmung 106 ausgeht Der Separator 13 weist eine äußere und eine innere Stirnwand
13a bzw. 13Z) auf.
Die Faserauflösevorrichtung 1 besteht aus einer Speisevorrichtung 15, welcher ein Verdichter 16 vorgeordnet
ist und einer in einer im wesentlichen zylindrischen Ausnehmung 19 im Gehäuse 2 gelagerten und mit
Kämmelementen 18 versehenen Auflösewalze 17.
Die Speisevorrichtung 15, von der ein Faserband P
der Auflösewalze 17 zugeliefert wird, besteht aus einer Speisewalze 20, gegen welche ein Druckschuh 22 von
einer Feder 21 gedrückt wird. Der Antrieb der Auflösewalze 17 in Pfeilrichtung 23 und der Speisewalze 20 in
Pfeilrichtung 24 ist mittels nicht dargestellter Übersetzungselemente vom Antriebsmotor der Spinneinheit
vorgenommen, wobei die Speisewalze 20 mittels einer elektromagnetischen Kupplung angetrieben wird, wie
fernerhin beschrieben wird.
Im Gehäuse 2 der Auflesevorrichtung 1 ist ein gerader
Kanal 25 vorgesehen, der in Tagentialrichtung gegenüber der Auflösewalze 17 läuft und die äußere Atmosphäre
mit der Stirnöffnung des Spinnrotors 9 verbindet Der Kanal 25 mündet im Boden 14 der einen die
Kaminer 10 bildenden, im Gehäuse 2 gegenüber der inneren Stirnwand 136 des Separators 13 vorgesehenen
Ausnehmung 106 aus. Der hinter der Auflösewalze 17 (in Faserflußrichtung) befindliche Teil des geraden Kanals
25 bildet einen Speisekanal 26 zum Zuführen von Einzelfasern zum Spinnrotor 9.
ίο Am Gehäuse 4 ist ein Halter 27 befestigt der ein mit
seinem trichterförmigen Eintritt 20a in den Hohlraum des Spinnrotors 9 ragendes Gamabzugsrohr 28 trägt.
Die Kammer 10 steht mit einem durchlaufenden Abführungskanal 29 in Verbindung; dieser Kanal 29 bedient
die ganze Reihe von Spinneinheiten an der Maschine und ist an eine nicht dargestellte Unterdruckquelle angeschlossen.
Der Arbeitsdruck im Spinn/otor 9, der sich aus der Saugwirkung im Abzugsrohr 28 und im geraden
Kanal 25 zusammensetzt wird auch durch Drehung des Spinnrotors 9 erzeugt der in diesem Y'/.i die Funktion
eines Ventilators annimmt
F i g. 3 zeigt ein Blockschema der Offenendspinneinheit
Das im Spinnrotor ausgesponnene und in Pfeilrichtung 31 dii^ch das Abzugsrohr 28 von den Abzugswalzen
32,33 abgezogene Garn 30 wird mittels eines Changiermechanismus 34 auf eine Spule 35 aufgewickelt; diese
ist in einem schwenkbar angeordneten Spulenhalter 37 gelagert und wird von einer Spulwalze 36 in Drehung
versetzt. Da es sich um einen gebräuchlichen Spulmechanismus von OE-Spinnmaschinen handelt, soll er hier
nicht näher beschrieben werden.
Zum Beheben eines im normalen Spinnvorgang oder durch Abstellen der Spinneinheit entstandenen Fadenbruchs
ist die Spinneinheit mit einer Anspinnvorrichtung 38 versehen. Zweck einer solchen Vorrichtung ist,
das Ende des gebrochenen Garns 30 im Falle eines normalen Betriebsfadenbruchs im Abzugsrohr 28 im Bereich
der Unterdruckwirkung zum Stehen zu bringen, eine vorbestimmte Garnlänge in den Spinnrotor 9 zum
Anschließen an ein in der Sammelrinne 47 des Spinnrotors 9 neu gebildetes Faserbändchen rückzuführen und
den Garnabzug sowie den Spinnprozeß wiederherzustellen.
Die Zeitfolge der Tätigkeit der einzelnen Arbeitsorgane
der Spinneinheit sichert eine Steuereinheit 40, die mittels einer Leitung 41 mit der Anspinnvorrichtung 38,
mittels einer Leitung 42 mit einem am nicht dargestellten Rahmen zwischen dem Gehäuse 4 und den Abzugsso
walzen 32, 33 angebrachten Fadenbruchwächter 43, mittels einer Leitung 44 mit dem Hochfrequenz-Elektromotor
11 des Spinnrotors 9, mittels einer Leitung 45 mi*, eine·· elektromagnetischen, in den Antrieb der Speisewalze
20 eingeschalteten Kupplung und mittels einer Leitung 56 mit einen τ elektromagnetischen pneumatischen
Ventil 53 verbunden ist.
Aus einem durch die Speisevorrichtung gelieferten Faserband P werden Fasern von der Auflösewalze 17
ausgekämmt und weiterhin durch den Speisekanal 26 über die innert Stirnwand 136 des Separators 13 und die
Rutschwand 46 des Spinnrotors 9 in seine Sammelrinne 47 befördert. In dieser bildet sich ein Fase.'bändchen,
das auf bekannte Art und Weise zu Garn 30 verdreht wird. Das Garn wird von den Abzugswalzen 32, 33 abgezogen
und zuletzt auf Jie Spule 35 aufgewickelt.
Die Spinneinheit ist mit einer Abführvorrichtung zum Abführen von Fasern aus dem Transportweg zwischen
der Speisevorrichtung 15 und dem Spinnrotor 9 verse-
Die Abführvorrichtung ist /.. B. einerseits durch einen Saugkanal 48, der in der Wand 19' der walzenförmigen
Ausnehmung 19 des Gehäuses 2 unmittelbar hinter dem Eintritt in den Speisekanal 26 mündet, und andererseits
durch eine pneumatische Vorrichtung zum Unterdrükken einer Saugwirkung im Speisekanal 26 beim Anspinnprozeß
gebildet.
Der Saugkanal 48 schließt sich an einen durchlaufenden,
für eine ganze Reihe von Spinneinheiten gemeinsa- in men Sammelkanal 49 an, der mit einer nicht dargestellten,
einen Unterdruck von niedrigerem Wert als dem im Spinnrotor 9 erzeugenden Unterdruckquelle in Verbindung
steht.
Wie F i g. I zeigt, bestehen weitere Möglichkeiten der ι ί
Anbringung des Saugkanals 48 im Gehäuse 2, die gestrichelt dargestellt sind. Dabei kann es sich um einen Saugkanal
48' oder auch um einen Saugkanal 48" handeln, weich letzterer bei der Abfuhr von insbesondere Verunreinigungen
üblich ist.
Die pneumatische Vorrichtung ist durch eine Düse 50 gebildet, deren an der inneren Stirnwand 13£>
des Separators 13 befindliche Mündung 51 zum Austritt aus dem Speisekanal 26 gerichtet ist. Durch einen im Separator
13 und im Gehäuse 2 vorgesehenen Kanal 52 ist die Düse 50 über das elektromagnetische Ventil 53 und
durch eine Rohrleitung 54 an eine durchlaufende, für eine ganze Reihe von Spinneinheiten gemeinsame
Rohrleitung 55 angeschlossen, die mit einer nicht dargestellten Überdruckt, :elle(Fig. 1,2) in Verbindung steht.
Das elektromagnetische Ventil 53 ist mittels einer Leitung 56 an die Steuereinheit 40 angeschlossen.
Ein Fadenbruch im normalen Spinnvorgang wird durch eine Spinnspannungsabnahme gemeldet. Der Fadenbruchwächter
43 löst einen Impuls der Steuereinheit 40 aus, die die Anspinnvorrichtung 38 in Gang setzt, die
vrvnti viiiuguvujviiv i\uppiung u^i ι_/[_/Λ_ΐαν- nattv λ.\* WIIf
rückt und die Stromzuleitung zum Elektromotor des Spinnrotors 9 unterbricht. Die elektromagnetische
Kupplung hält die Bewegung der Speisewalze 20 an, wodurch sie die Faserzufuhr der Auflösewalze 17 unterbrich;,
worauf die Anspinnvorrichtung 38 mittels einer Reversierkupplung die Spulwalze 36 und die Abzugswalzen 32,33 so kurzzeitig reversiert, daß das Ende des
gebrochenen Garnes im Abzugsrohr 28 stehen bleibt. Gleichzeitig mit dem Garnlauf reversiert die Spulwalze
36 auch die Spule 35, wie der F i g. 3 entnehmbar ist.
Nach dem Stillsetzen des Spinnrotors 9 kippt die Bedienung das Gehäuse 4 ab, reinigt die Sammelrinne 47
des Spinnroiors 9 von Garn- und Faserresten und Verunreinigungen.
Dann gibt sie dem Garn eine zum Anspinnen geeignete Form und Länge, Die zwei letztgenannten
Leistungen können auch automatisch mit Hilfe eines bekannten Mechanismus vorgenommen werden.
Der eigentliche Anspinnprozeß fängt mit dem Anlauf des Spinnrotors 9 an. Die Steuereinheit 40 schaltet die
Stromzulieferung zum Elektromotor des Spinnrotors 9 und gleichzeitig — oder unmittelbar darauf — auch das
elektromagnetische Ventil 53 ein.
Eine solche Arbeitsfolge vermeidet die Bildung eines minderwertigen Faserbändchens in der Sammelrinne
des Spinnrctors 9 aus den von der Auflösewalze 17 aus einem durch die Speisevorrichtung 15 in dem A.ugenblick,
wenn die elektromagnetische Kupplung der Speisewalze 20 noch nicht eingerückt worden ist, gehaltenen
Faserbart ausgekämmten Fasern. Nach einem kurzen Zeitintervall — d. h. nachdem der Spinnrotor 9 seine
Arbeitsgeschwindigkeit erreicht hat — rückt die Steuereinheit 40 die elektromagnetische Kupplung der Spcisewalze
20 ein, welch letztere die Faserzufuhr der Auflösewalze 17 wiederherstellt. Das in Gang gesetzte elektromagnetische
Ventil 53 läßt den Luftüberdruck in die Düse 50 ein.
Durch einen zum Austritt aus dem Speisekanal 26 gerichteten Luftstrom 57 bildet sich in diesem Kanal ein
»Luftstopfen«, der die aus dem Faserbart vor dem Anlassen (sog. nachgckärnrntc fasern) und beim Anlassen
der Speisewalze 20 ausgekämmten und von der Oberfläche der Auflösewalze 17 abfliegenden Einzelfasern V
hindert, in den Speisekanal 26 einzudringen, so daß diese
Fasern V durch den Saugkanal 48 in die durchlaufende Rohrleitung 49 (F i g. 2) abgeführt werden.
Deshalb kann das beschädigte bzw. minderwertige, einerseits die durch die Auflösewalze 17 aus dem Faserbart
nach- und ausgekämmten Fasern, andererseits Fasern aus dem beschädigten Faserbart nach dem Wiederherstellen
der Kaserzufuhr durch die Speisewalze 20
umfassende Fasermaterial nicht in die Sammelrinne 47 des Spinnrotors 9 gelangen. In beiden Fällen handelt es
sich um verkürzte, eine niedrigere Festigkeit aufweisende Fasern.
Nach einem bestimmten, versuchsweise ermittelten Zeitintervall, das zum Abführen aller beschädigten Fasern
aus dem Faserbart und zum Wiederherstellen des stationären, insbesondere von der Sorte und Feinheit
des zuztiisefernden Faserbandes sowie vom Typ der Auflösewalze abhängigen Arbeitszustandes der Auflösevorrichtung
nötig ist. wird die Druckluftzufuhr der Düse 50 durch die Steuereinheit 40 wieder unterbrochen,
so daß die Einzelfasern infolge des Arbeitsunterdruckes im Spinnrotor 9. der höher ist als der Unterdruck
in der Mündung des Saugkanals 48, ihren üblichen Weg durch den Speisekanal 26, über den Separator 13
und die Rutschwand 46 in die Sammelrinne 47 des c_:-- · - α j:« u:. .... a: a ui:-i- r~- c :
opiiiiiiuiui J Z7, VJiV u/u £.u u n 31.111 r\ugkliuli\.iv taSLiiiLi
war, wieder verfolgen können.
Gleichzeitig mit der Bildung des Faserbändchens in der Sammelrinne 47 fängt das im Abzugsrohr 28 befindliche
Garnende an, durch Reversieren der Spulvorrichtung und der Abzugswalzen unter Zusammenwirkung
des Saugeffekts in diesem Rohr in Pfeilrichtung 59 zur Sammelrinne 47 hin rückgeführt zu werden.
Die Faserlieferung und die Rückkehr des Garnendes in den Spinnrotor 9 — d. h der Augenblick, wenn die
Garnrückkehr anfängt, und der Augenblick, wenn der Luftüberdruck aus der Düse 50 endet — wird so gesteuert,
daß im Augenblick der Berührung des Garnes mit dem Faserbändchen das Bändchen ein bestimmtes der
Feinheit des ausgesponnenen Garnes entsprechendes Gewicht aufweist. Unmittelbar nach der Berührung des
Garnendes mit dem Faserbändchen nimmt die Garnspannung zu, so daß der Fadenbruchwächter 43 die
Garnabzugs- und Garnwickelvorrichtung mittels der Steuereinheit 40 und der Anspinnvorrichtung 38 in normalen
Gang setzt und das Garn 30 wieder vom Spinnrotor 9 in Pfeilrichtung 31 abgezogen und auf die Spule 35
aufgewickelt wird. Die Situation beim normalen Spinnprozeß ist in F i g. 1 veranschaulicht.
Das Ergebnis des derart durchgeführten Anspinnvorgangs ist ein Fadenansetzer, dessen Aussehen und mechanische
Eigenschaften mit jenen des ausgesponnenen Garnes vergleichbar sind
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Garnanspinnverfahren an einer Offenendspinnvorrichtung
mit einem Spinnrotor, welchem eine Faserauflösevorrichtung mit einer Faserbandspeisewalze
und einer in einer im Gehäuse der Faserauflösevorrichtung vorgesehenen und durch einen Speisekanal
mit dem Spinnrotor in Verbindung stehenden Ausnehmung gelagerten Auflösewalze vorgeordnet
ist, bei dem Garn während des Anspinnprozesses in den Spinnrotor zum Ansetzen an ein in der
Sammelrinne des Spinnrotors gebildetes Faserbändchen zurückgeführt wird, wobei der Anspinnprozeß
nach dem Reinigen des Spinnrotors und dem Beseitigen der zum Anspinnen ungeeigneten Fasern aus
dem der Einwirkung der Auflösewalze nach dem Stillsetzen der Speisewalze ausgesetzten Faserbart
beginnt, dadurch gekennzeichnet,
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