DE3038050C2 - Regelbarer Oszillator - Google Patents
Regelbarer OszillatorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen regelbaren Oszillator,
wie er im Oberbegriff des Anspruchs 1 vorausgesetzt ist.
Bei vielen Arten von Geräten benötigt man einen Oszillator mit vorbestimmten Phasen- und Frequenzverhalten,
unter anderem mit einem symmetrischen Phasen- und Frequenzregelbereich. Diese Eigenschaften
sind z. B. insbesondere erwünscht bei einem geregelten Oszillator im Farbkanal eines Farbfernsehempfängers
für die Lieferung eines Bezugssignals zur Demodulierung der Farbsignaiinformation. Ein solcher Oszillator
ist aus der US-PS 40 20 500 bekannt, und hiervon geht die Erfindung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1 aas. Eine ähnliche Schaltung ist auch aus der DE-AS 12 49 332 bekannt. Der Oszillator wird typischerweise
durch eine Spannung gesteuert, die proportional ist zu einer Phasen- oder Frequenzdifferenz zwischen
einem im Empfänger erzeugten Oszillator-Bezugssignal und dem Farbsynchronsignal des Farbsignals.
Er enthält ferner eine Resonanzschaltung mit einem Kristallfilter in einer Rückkopplungsschleife zur
Bestimmung der gewünschten Schwingfrequenz. Die Abstimmung der Resonanzschaltung für die Einstellung
einer genauen Betriebsfrequenz erfolgt üblicherweise mit Hilfe einer kleinen veränderbaren Trimm-Kapazität,
welche zur Resonanzschaltung gehört. Im Oszillator wirksame parasitäre Kapazitäten, die durch mit der Resonanzschaltung
gekoppelte Schaltungsteile bedingt sind, beispielsweise durch den am Ausgang der Resonanzschaltung
liegenden Verstärker oder die ebenfalls mit der Resonanzschaltung gekoppelte Regelschaltung,
können jedoch den Betrieb des Oszillators durch Einführung einer unerwünschten Phasenverschiebung beeinträchtigen.
Eine solche Phasenverschiebung kann die Abstimmung der Resonanzschaltung und den Fangbereich
des Oszillators verändern und den durch die veränderbare Trimm-Kapazität gegebenen Abstimmbereich
begrenzen. Bei einem spannungsgesteuerten Oszillator kann auch der Regelbereich unsymmetrisch
werden.
Eine Möglichkeit zur Verringerung der schädlichen Auswirkungen solcher parasitären Kapazitäten auf die
Betriebsweise des Oszillators ist in der US-PS 40 95 255
beschrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Schaltungsmaßnahmen
zur Kompensierung der Auswirkungen solcher parasitären Kapazitäten anzugeben. Diese
Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Bei der Erfindung wird ein Kompensationssignal von der Frequenz der Oszillatorschwingung mit dem Oszillatorsignal
und dem Regelsignal für die nonnale Frequenz und Pbasenregelung des Oszillators kombiniert
und das daraus resultierende Signal kann durch Veränderung von Amplitude und Phase des Kompensationssignals
in seiner Phase verschoben werden. Auf diese Weise läßt sich die durch die parasitären Kapazitäten
bedingte Phasenverschiebung wieder rückgängig machen, so daß das Ausgangssignal der Kombinationsschaltung keine unerwünschte Phasenverschiebung
meiir aufweist Die Erfindung hat den Vorteil, daß nicht mehr ein Teil der Regelwirkung durch statische »Vorspannungen«,
wie sie die parasitären Kapazitäten verur-Sachen, verbraucht wird, so daß der gesamte Regelbereich
der Schaltung für den eigentlichen Regelzweck zur Verfügung bleibt Unerwünschte Frequenzverschiebungen
werden auf diese Weise kompensiert, denn die zusätzlich eingekoppelte Kompensationsspannung
bringt das Ausgangssignal der Kombinationsschaltung in diejenige Phasenlage zurück, welche es ohne Beeinflussung
durch parasitäre Kapazitäten haben würde. Ohne die erfindungsgemäße Kompensation würden
zwar die durch parasitäre Kapazitäten verursachten Phasenverschiebungen durch den Regelmechanismus
auch ausgeregelt, jedoch wird dabei ein Teil der möglichen Regelwirkung bereits verbraucht, so daß die Regelschaltung
in ihrem Normalzustand nicht mehr in ihrem eigentlichen Nullpunkt oder Symmetriepunkt arbeitet.
Gemäß der Erfindung enthält ein geregelter Oszillator einen Verstärker mit einem aktiven Schaltungselement,
welches einen Ausgangsanschluß hat, eine Filterschaltung, die in einem Rückkopplungszweig des Verstärkers
liegt und eine Mitkopplung ausreichender Größe ergibt, um am Ausgangsanschluß des aktiven Schaltungselementes
ein Schwingungssignal zu erzeugen, ferner eine Regelschaltung, die an einem Ausgangsanschluß
ein Regelsignal liefert, sowie eine Schaltung zur Kombinierung des Schwingungssignals mit dem Regelsignals
zu einem Kombinationssignal am Ausgang dieser Kombinationsschaltung, und schließlich eine Koppelschaltung,
welche Ausgangssignale von der Kombinationsschaltung zum Fiiter koppelt. Der Ausgangsan-Schluß
des aktiven Schaltungselementes und der Ausgangsanschluß der Regelschaltung sind jeweils mit einer
parasitären Kapazität behaftet, welche in dem Kombinationssignal eine unerwünschte Phasenverschiebung
hervorrufen. Der Oszillator enthält auch eine Anordnung zur Lieferung eines Kompensationssignals vorbestimmter
Größe und Phase von der Frequenz der durch die Filterschaltung gefilterten Signale. Dieses Kompensationssignal
wird der Kombinationsschaltung zugeführt, welche ein resultierendes Signal mit dem Oszillatorsignal
und dem Regelsignal an ihrem Ausgang liefert. Die Größe und Phasenlage des Kompensationssignals
werden gegenüber Größe und Phasenlage des kombinierten Signals derart bestimmt, daß die unerwünschte
Phasenverschiebung im resultierenden Signal im wesentlichen verschwunden ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild eines Teils eines Farbsignalverarbeitungskanals
eines Farbfernsehempfängers mit einem geregelten Farboszillator gemäß der Erfindung,
F i g. 2 ein Schaltbild eines Teils des Farbkanals gemäß F i g. 1 mit einem geregelten Farboszillator und
zugehöriger Phasenkompensationsschaltung gemäß der Erfindung,
F i g. 3 ein Zeigerdiagramm zur Erläuterung der Betriebsweise der erfindungsgemäßen Kompensationsschaltung
und
F i g. 4 eine alternative Ausführungsform der Phasenkompensationsschaltung
gemäß F i g. 2.
Die innerhalb der gestrichelten Umrandung 10 in Fig.] angedeuteten Signalverarbeitungsfunktionen
können in einer einzigen monolithisch integrierten Schaltung realisiert werden. In diesem Falle stellen die
Anschlüsse 71, 7*2 und Γ3 äußere Verbindungsanschlüsse
zur integrierten Schaltung dar. Eine Farbsignalgemischquelle 20 liefert Farbinformation in Form von Farbdifferenzsignalen
R-Y, C-Y und B-Y, die mit ausgewählten Phasenlagen in Amplitudenmodulation einer unterdrückten
Farbträgerschwingung aufmoduliert sind, und eine Farbsynchronsignalkomponente des Signalgemisches.
Gemäß den US-Fernseh-Normen wird die Farbsynchronsignalinformation während eines relativ
kurzen Synchronisierintervalles nach dem Ende jeder Bildzeile übertragen. Das Farbsynchronsignal besteht
typischerweise aus mehreren Zyklen einer unmodulierten Schwingung, deren Frequenz gleich der Frequenz
eines Bezugsfarbträgersignals ist.
Die Farbsynchronsignalkomponente und der modulierte Farbträger des Farbsignalgemisches werden
durch eine Signaltrennschaltung 32 (beispielsweise einen getasteten Verstärker) getrennt. Die abgetrennte
mudulierte Farbträgerkomponente wird den nachfolgenden Farbsignalverarbeitungsschaltungen zugeführt
(die beispielsweise die Farbtönungseinstellung, die automatische Farbregelung und Matrix- und Demodulatorschaltungen
enthalten), um schließlich in bekannter Weise die Farbsignale R, Bund Gabzuleiten,die dann in
üblicher Weise einer nicht dargestellten Bildröhre des Empfängers zugeführt werden.
Die von der Signaltrennschaltung 32 abgetrennten Farbsynchronsignale werden einem AFPC-Detektor 50
für die automatische Frequenz- und Phasenregelung zugeführt. Diesem Detektor 50 wird außerdem ein Bezugsschwingungssignal
von einem spannungsgesteuerten Farboszillator 100 zugeführt, der eine Phasenregelstufe
54, einen Oszillator 70 und eine Phasenschieberschaltung 85 enthält. Der Oszillator 70 enthält einen
Verstärker 66 und einen Rückkopplungszweig mit einer Signalkombinationsschaltung 58 und einer Resonanzschaltung
75. Wie noch im einzelnen erläutert werden wird, faßt die Signalkombinationsschaltung 58 die Ausgangssignale
des Oszillatorverstärkers 66 und tier Phasenregelstufe 54 mit einem vorbestimmten Anteil des
der Stufe 54 zugeführten phaser.verschobenen Eingangssignals zusammen, das der Kombinationsschaltung
58 über eine proportionierende Signalübertragungsstufe 57 zugeführt wird. Der regelbare Oszillator
100 ist im einzelnen in der bereits erwähnten US-PS 40 20 500 beschrieben, und der Detektor 50 kann beispielsweise
von der in der US-PS 37 40 456 beschriebenen Art sein. Der Detektor 50 liefert Ausgangsregelsignale,
welche ein Maß für die Phasen- und/oder Frequenzbeziehung zwischen der gesendeten Farbsyn-
chronsignalkomponente und einem von dem geregelten Oszillator 100 ei gten Bezugssignal ist. Die gefilterten
Ausgangssignale des AFPC-Detektors 50 werden der Phasenregelstufe 54 des geregelten Oszillators 100
zugeführt, dessen Betrieb nun im Zusammenhang mit F i g. 2 beschrieben wird.
In F i g. 2 ist der geregelte Oszillator 100 in Form eines mit 270 bezeichneten Oszillators mit geschlossener
Schleife und einer getrennten Phasenregelstufe 254 veranschaulicht.
Der Oszillator 270 erzeugt ein kontinuierliches Schwingungssignal mit einer Sollfarbträgerfrequenz
(die beispielsweise gemäß der US-Fernsehnorm etwa 3,58 MHz beträgt). Der Oszillator 270 enthält einen
Verstärker 266 aus emittergekoppeiten Transistoren 211 und 212, die so geschaltet sind, daß sie in der Oszillatorschleife
Signale verstärken und begrenzen, und eine frequenzbestimmende Resonanzschaltung 75 mit einem
schmalbandigen Kristallfilter 78, einem einstellbaren Trimm-Kondensator 77 und einem Widerstand 79, die in
Reihe zwischen Anschlüsse Ti und 7Ί liegen. Die Resonanzfrequenz
des Kristalls 78 liegt um die Farbträgerfrequenz und wird mit Hilfe des Trimm-Kondensators
77 genau eingestellt. Der Widerstand 79 ist so dimensioniert, daß die Bandbreite der Resonanzschaltung 75 bei
— 3 db in der Größenordnung von 1000 Hz zentrisch um die Oszillator-Sollfrequenz von 3,58 MHz liegt. Die
Bandbreite von 1000 Hz ergibt einen Fangbereich des Oszillators 270 um ± 500 Hz. Die Ausgangssignale des
Verstärkers 266 erscheinen am Kollektor des Transistors 211 am Schaltungspunkt A und werden über einen
Lastwiderstand 262 und einen als Emitterfolger geschalteten Puffertransistor 263 dem Anschluß T-i zugeführt.
Ein Abschlußwiderstand 265 verbindet den Emitter des Transistors 263 mit Masse.
Von dem zusammengeschalteten Emittern der Transistoren 211 und 212 ist ein Stromquellentransistor 224
über einen Vorspannungswiderstand 242 an einen Bezugspotentialpunkt (Masse) geschaltet Die Vorspannung
für den Betrieb der Verstärkertransistoren 211 und 212 wird geliefert von einem Vorspannungstransistor
221 mit zwei Emittern, Transistoren 222—225 und Widerständen 241—243, die in der gezeigten Weise geschaltet
sind.
Am Anschluß Ti erscheinende Signale, die nachfolgend als Gleichphasensignale bezeichnet werden, werden
durch die Phasenschieberschaltung 85 (beispielsweise eine LC-Schaltung) in der Phase verschoben. Im
vorliegenden Beispiel haben die Ausgangssignale der Schaltung 85 bei Resonanz (also bei 3,58 Mz) eine Phasennacheiiung
von etwa 9ir gegenüber den Gieichphasensignalen. Die von der Schaltung 85 gelieferten Signale,
die nachfolgend als Quadratursignale bezeichnet werden, werden über den Anschluß Ti und einen als
Emitterfolger arbeitenden Puffertransistor 250 der Regelstufe 254 des geregelten Oszillators 100 zugeführt
Die Quadratursignale können auch den in den nicht dargestellten zusätzlichen Farbsignalverarbeitungsschaltungen
enthaltenen Schaltungen für die Farbtoneinstellung und die automatische Farbregelung (ACC) zugeführt
werden, und die Gleichphasensignale können ebenfalls der Farbtoneinstellung zugeführt werden, wie
es in der erwähnten US-PS 40 20 500 beschrieben ist
Die Regelstufe 254 enthält einen symmetrischen Verstärker mit einem ersten und einem gleichen zweiten
Paar Differenzverstärkertransistoren 201, 202 und 203, 204, die in der gezeigten Weise geschaltet sind und denen
vom AFPC-Detektor 50 Regelsigrsale zugeführt werden, ferner ein drittes Paar in der veranschaulichten
Weise in Differenzanordnung geschalteter Transistoren 205,206, denen über den Transistor 250 die Quadratursignale
zugeführt werden. Die als Eingangselektroden dienenden Basen der Transistoren 201 und 203 sind zusammen
an einen Regelsignalausgang des A FPC-Detektors 50 über eine Leitung 51 angeschlossen, und die
als Eingangselektroden dienenden Basen der Transistoren 202 und 204 sind über eine Leitung 52 an einen
ίο anderen Ausgang des AFPC-Detektors 50 angeschlossen.
Ein Transistor 207 mit zugehörigem Widerstand 208 liefert den Betriebsstrom für die Stufe 254. Be-'
triebsstrom für den Transistor 250 wird von einer einen Transistor 260 und einen Widerstand 261 enthaltenden
Schaltung geliefert.
Bei normaler Betriebsweise sollen für die richtige Demodulation der empfangenen Farbsignale die normalerweise
gleichphasigen Signale am Anschluß 7Ί die gleiche Frequenz wie das empfangene Farbsynchronsignal
haben und zu diesem in Quadratur stehen (also 90° Phasenverschiebung gegenüber ihnen haben). Die gewünschte
Signalbeziehung wird durch die Regelstufe 254 im Zusammenwirken mit dem Oszillator 270 hergestellt
wie es in der US-PS 40 20 500 erläutert ist. Hierbei erscheinen die gleichphasigen Oszillatorsigriale des Oszillators
270 am Kollektor des Transistors 211 und einem
Schaltungspunkt A als Spannungsabfall am Widerstand 262. Dieses Signal durchläuft einen Transistor 263,
die Resonanzschaltung 75, einen Folgertransistor 222 und einen Transistor 212, wodurch die Rückkopplungsschleife des Oszillators 270 geschlossen wird. Die Regelstufe
254 erzeugt gleiche, jedoch gegenphasige Quadraturausgangssignale an den jeweiligen Kollektoren
der Transistoren 201 und 204. Dem AFPC-Detektor 50 werden die Farbsynchronsignale und die gleichphasigen
Signale vom Oszillator 270 vom Emitter des Folgetransistors 222 zugeführt zur Erzeugung von Differenzregelsignalen
auf den Leitungen 51 und 52, welche den Phasen- und/oder Frequenzunterschied zwischen den
Gleichphasensignalen und den Farbsynchronsignalen darstellen. Die Quadraturausgangssignale der Stufe 254
werden in ihrer Größe geregelt durch Veränderung des Leitungszustandes der Transistoren 201—204 in Abhängigkeit
von der Größe des vom AFPC-Detektor 50 gelieferten Regelsignals.
Wenn das Gleichphasen-Oszillator-Bezugssignal und das Farbsynchronsignal in der richtigen Phasen- und
Frequenzbeziehung zueinander stehen (also die gleiche Frequenz und eine Phasenverschiebung von 90° haben),
dann erzeugt der AFPC-Detektor 50 Steuersignale gleicher Größe auf jeder Ausgangsieitung. Die Transistoren
201 und 204 führen daher jeweils Signalströme gleicher Größe, aber entgegengesetzter Phasenlage, entsprechend
dem von den Transistoren 205 und 206 zugeführten Quadratursignal, welche sich bei Kombination am
Punkt A auslöschen. Wenn die Oszillator- und Farbsynchronsignale von der gewünschten Phasenverschiebung
abweichen, dann erzeugt der AFPC-Detektor 50 Ausgangsregelsignale ungleicher Größe. Die Transistoren
201 und 204 leiten dann ungleiche Beträge der Quadratursignalströme,
und am Punkt A ergibt sich eine resultierende Quadratursignalkomponente, deren Größe
und Phasenlage durch das Verhältnis der Größe und Phase der vom AFPC-Detektor 50 erzeugten Regelsignale
bestimmt wird. Auf diese Weise entstehen am Punkt A Versionen des Quadratursignals, deren Größe
und Phasenlage der Größe und Phasenlage von Regelsignalen entsprechen, welche den Basen der Transistoren
201,202 und 203,204 vom AFPC-Detektor 50 zugeführt
werden.
Ein somit am Punkt A erscheinendes Signal ist die resultierende (Vektorsumme) der Quadratursignale von
den Kollektoren der Transistoren 201 und 204 der Phasenregelstufe
254, der Gleichphasensignale vom Kollektor des Transistors 211 des Oszillators 270 und eines
Hilfs-Quadratur-Phasenkompensationssignales, wie noch erläutert wird. Dieses resultierende Signal hat eine
Phasenlage zwischen denjenigen der Gleichphasen- und der Quadratursignale. Das resultierende Signal tritt am
Lastwiderstand 262 auf und gelangt über den Transistor 263 zur Resonanzschaltung 75, um die Betriebsfrequenz
und -Phasenlage des Oszillators 270 einzuregeln. Die Eir.regelung der Betriebsfrequer.z hängt von der Bandbreite
der Resonanzschaltung 75 und der Größe der Phasenverschiebung ab, welche in die Oszillator-Rückkopplungsschleife
eingeführt und durch das resultierende Signal bestimmt wird. Beim vorliegenden Beispiel
kann das resultierende Signal eine Phasenlage innerhalb eines Bereiches etwa 90° (+ 45°) haben, welche durch
die Größe und Polarität des Quadratursignals von der Regelstufe 254 und die Verstärkung des Oszillatorverstärkers
266 bestimmt wird.
Die Schwingfrequenz des Oszillators 270 bleibt beim Fehlen der von der Regelstufe 254 gelieferten Quadratursignale
unverändert, wenn die Signalfrequenz des Oszillators 270 und die Farbsynchronsignalfrequenz im
wesentlichen gleich sind. Das am Widerstand 262 entstehende Signal, welches der Resonanzschaltung 75 zugeführt
wird, entspricht daher dem Oszillator-Bezugssignal bei der nominellen Null-Grad-Bezugsphase. Positive
oder negative Abweichungen von der gewünschten Frequenzbeziehung führen zu entsprechenden positiven
oder negativen Werten des Quadratursignals, welches von der Regelstufe 254 geliefert wird, so daß das
resultierende Signal mit einem Phasenwinkel gebildet wird, welcher ein Maß für die Frequenzabweichung ist,
wenn die Quadratur- und Gleichphasensignale am Punkt A kombiniert werden. Die Betriebsfrequenz des
Oszillators 270 wird so verändert, daß sie der Frequenz des Farbsynchronsignals entspricht, und die Gesamt-Phasenverschiebung
um die Rückkopplungsschleife des Oszillators 270 herum bleibt zur Aufrechterhaltung der
Schwingungen Null.
Es ist darauf hinzuweisen, daß an jedem, als Ausgangselektrode dienenden Kollektor der Transistoren
201 und 204 der Regelstufe 254 eine parasitäre Kapazität wirksam ist (nämlich die Kapazität zwischen Kollektor
und Basis und zwischen Kollektor und Substrat), die
Kapazität erscheint auch am Kollektorausgang des Transistors 211 des Oszillators 270. Die Größen dieser
Kapazitäten lassen sich von Schaltung zu Schaltung vorhersagen, wenn die Regelstufe 254 und der Verstärker
266 in integrierter Schaltung ausgebildet werden. Die Gesamtheit dieser parasitären Kapazitäten stellt für
die am Punkt A entstehenden Signale eine Impedanz dar, und die Gesamt-Kapazität kann die Ursache für
eine unerwünschte Phasenverzögerung gegenüber dem am Punkt A erzeugten resultierenden Signal sein. Bei
gegebener Amplitude und Polarität der Quadratursigr.ale
von der Stufe 254 kann beispielsweise eine solche Phasenverschiebung die Phasenlage des resultierenden
Signals am Punkt A gegenüber einer zu erwartenden Phasenlage versetzen. Damit treten Unsymmetrien bei
der Regelung des Oszillators 270 auf.
Im vorliegenden Beispiel arbeitet der Kristall 78 zwischen seiner Serien- und seiner Parallelresonanz. Der
Oszillator 270 arbeitet im Idealfall bei der Serienresonanzfrequenz der Schaltung 75. Der Trimm-Kondensator
77 wird so eingestellt, daß sich die Entwurfs-Betriebsfrequenz ergibt, um die herum ein gewünschter
Frequenzeinfangbereich des Oszillators 270 liegt. Die Parallel- und Serienresonanzfrequenzen definieren einen
Betriebsfrequenzbereich, und innerhalb eines Teils dieses Bereichs kann der Kristall 78 mit Hilfe des Kondensators
77 abgestimmt werden, und innerhalb eines Teils dieses Bereiches rufen Veränderungen der Oszillatorsignalphase
entsprechende Veränderungen der Oszillatorsignalfrequenz hervor, wie dies bekannt ist. Der
Einfangbereich des Oszillators 270 umschließt einen vorbestimmten Ausschnitt aus dem erwähnten Betriebsbereich,
und der Schwingbetrieb sowie die Einfangfähigkeit des Oszillators 270 nehmen mit Annäherung
an die Parallelresonanz ab (+ 90° Phasenabweichung von der nominellen Null-Grad-Bezugsphase).
Die durch die parasitären Kapazitäten bedingte unerwünschte Phasenverschiebung bewirkt eine Verschiebung
der Phasenachse, um welche die Phasen des resultierenden Signals abgeleitet werden (also + 45° um die
nominelle Null-Grad-Phasenachse). Beispielsweise kann die unerwünschte Phasenverschiebung eine Verschiebung
der Phasenachse auf diejenige Phasenlage bewirken (nämlich + 90°), die zur Parallelresonanz gehört.
Ein Ende des Phasenbereiches des resultierenden Signals liegt dann näher bei der der Parallelresonanz zugeordneten
Phasenlage (oder reicht über diese hinaus). Ein resultierendes Signal mit einer Phasenlage bei oder
nahe einem solchen Ende kann außerhalb der Einfangmöglichkeit des Oszillators 270 liegen. Das heißt, daß
die Phase des resultierenden Signals nicht die gewünschte Wirkung der Erzeugung einer entsprechenden
Veränderung der Betriebsfrequenz des Oszillators 270, gemäß der Phasen/Frequenz-Kennlinie des Kristalls
78, haben kann. Damit ergibt sich aber ein unsymmetrischer Fangbereich mit entsprechender unsymmetrischer
Regelung des Oszillators 270.
Die unerwünschte Signalphasenverschiebung wird eliminiert mit Hilfe einer Phasenkompensationsschaltung,
die den Transistor 257 enthält. Mit seiner Hilfe wird ein vorgegebener Anteil des vom Emitter des
Transistors 250 abgenommenen Quadratursignals an den Signalkombinationspunkt A gekoppelt, und zwar im
Sinne einer Auslöschung der unerwünschten Phasenverzögerung, die andernfalls durch die parasitäre Kapazität
hervorgerufen würde.
Der als Eingangselektrode geschalteten Basis des Transistors 257 werden vom Emitter des Transistors 250
Quadraturphasensignale zugeführt, und diese Basis ist unmittelbar mit der Basis des Transistors 205 verbunden.
Eine Emitterelektrode des Transistors 257 ist direkt mit den zusammengeschalteten Emittern der Transistoren
205 und 206 verbunden, während die Basis-Emitter-Strecken der Transistoren 257 und 205 unmittelbar parallel
mit solcher Polung zueinander liegen, daß sie Strom in derselben Richtung leiten. Die Transistoren
205, 206 und 257 sind bei der hier beschriebenen Ausführungsform planare Bipolartypen. Das vom Transistor
250 gelieferte Quadratursignal erscheint invertiert am Kollektorausgang des Transistors 257.
Die Größe des Kollektorstroms des Transistors 257 und damit die Größe des invertierten Quadratursignals am Kollektor des Transistors 257 hängt von der Geometrie der Emitter-Sperrschichtfläche des Transistors 257 ab. Im vorliegenden Beispiel steht die Emitterfläche des
Die Größe des Kollektorstroms des Transistors 257 und damit die Größe des invertierten Quadratursignals am Kollektor des Transistors 257 hängt von der Geometrie der Emitter-Sperrschichtfläche des Transistors 257 ab. Im vorliegenden Beispiel steht die Emitterfläche des
Transistors 257 in einer vorbestimmten Beziehung zu den Emitterflächen der Transistoren 205 und 206 des
Quadratursignalverstärkers. Die relativen Größen der in den Transistoren 205,206 und 257 fließenden Signalströme
an deren Kollektorausgängen stehen daher in einem entsprechenden vorbestimmten Verhältnis. Im
einzelnen beträgt hier die Emitterfiäche des Transistors 257 2,58064 ■ 10-* mm2, und die Emitterflächen der
Transistoren 205 und 206 sind jeweils 4,8387 · 10-4 mm2
groß. Bei diesem Emitterflächenverhälnis teilen sich die Betriebsströme vom Stromquellentransistor 207 so auf,
daß ungefähr 21% (γ- χ 100J des vom Transistor 207
gelieferten Stromes alsEmitterstrom im Transistor 257 fließt, während der restliche vom Transistor 207 zur
Verfügung gestellte Strom sich gleichmäßig zwischen den Transistoren 205 und 206 aufteilt. Die Größe des am
Kollektor des Transistors 257 entstehenden Quadratursignals beträgt daher 21% der zusammengefaßten Größen
der an den Kollektoren der Transistoren 205 und 206 erzeugten Quadratursignale. Das beschriebene Verhältnis
der Kollektorströme der Transistoren 205, 206 und 257 läßt sich genau bestimmen, wenn diese Transistoren
in derselben integrierten Schaltung hergestellt werden, wie es bei diesem Beispiel der Fall ist.
Die erwähnte Größe des am Kollektor des Transistors 257 entstehenden invertierten Quadraturphasensignals
genügt in diesem Beispiel, um die unerwünschte Signalphasenverschiebung virtuell zu eliminieren, die
durch die parasitäre Kapazität bedingt ist, wenn das Signal vom Transistor 257 dem Schaltungspunkt A zugeführt
wird. Dieses Resultat ergibt sich dadurch, daß dem andernfalls am Schaltungspunkt A durch die Vektorsummation
auftretenden Signal eine Phasenvoreilung in gleicher Größe wie die durch die parasitären
Einflüsse bedingte Phasennacheilung erteilt wird. Wie dies im einzelnen vor sich geht, sei nun anhand des
Vektordiagrammes der F i g. 3 erläutert
In Fi g. 3 stellt &Q das durch die Phasenverschieberschaltung
85 abgeleitete Quadratursignal dar, welches gegenüber dem vom Verstärker 266 gelieferten
Gleichphasensignal um 90° in der Phase nacheilt. Das Signal Φ9 stellt einen invertierten Anteil des Quadratursignals
am Kollektor des Transistors 257 dar. Ein Signal 0D stellt das unerwünscht phasenverzögerte resultierende
Signal dar, welches bei Fehlen der Phasenkompensationsschaltung mit dem Transistor 257 andernfalls
am Schaltungspunkt A auftreten würde. Durch Vektorsummierung des Signals Φς mit dem Signal 4>D erscheint
am Punkt A ein phasenkompensiertes resultierendes Signal Φα mit der gewünschten Phasenlage=
Fig.4 zeigt eine alternative Ausführungsform der
Phasenkompensationsschaltung nach Fig.2 mit dem Unterschied, daß der Transistor 257 in F i g. 2 durch eine
Schaltung mit den Transistoren 275,280 und den Widerständen
277, 278, 282 in Fig.4 ersetzt ist Bei dieser
Ausführungsform wird ein Phasenkompensationssignal ausreichender Größe (also ein invertiertes Quadratursignal)
am Kollektor des Transistors 275 erzeugt, indem die Vorspannungen der Schaltung und die Werte der
Kollektor- und Emitter-Widerstände 277 und 278 in geeigneter
Weise gewählt werden. Der Transistor 280 und der Widerstand 282 liefern die Vorspannung für den
Emitterkreis des Transistors 275.
Die beschriebenen Phasenkompensationsschaltungen dienen der Optimierung der Betriebsweise des geregelten
Oszillators 100 durch Eliminierung der durch die parasitäre Kapazität bedingten Signalphasenverschiebung
in der erläuterten Weise. Dadurch wird die Abstimmung des Oszillators 270 auf eine gewünschte Mittenfrequenz
erleichtert, und man erhält einen gewünschten Einfangbereich um die Betriebsfrequenz.
Ebenso ergibt sich ein besser symmetrischer Bereich für die Phasen- und Frequenzregelung.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Regelbarer Oszillator mit einem Verstärker, der ein aktives Schaltungselement mit einem Ausgangsanschluß enthält, an dem eine parasitäre Kapazität
wirksam ist, ferner mit einer Filterschaltung, die in einer Rückkopplungsschleife des Verstärkers angeordnet
ist, weiche eine Mitkopplung genügender Größe ergibt, um an dem Ausgangsanschluß des aktiven
Schaltungselementes ein Schwingungssignal entstehen zu lassen, mit einer ein Regelsignal an dem
Ausgangsanschluß erzeugenden Phasen- und/oder Frequenzregelschaltung, an deren Ausgangsanschluß
ebenfalls eine parasitäre Kapazität wirksam ist, mit einer Kombinationsschaltung zum Kombinieren
des Schwingungssignals mit dem Regelsignal zu einem Kombinationssignal am Ausgang der
Kombinationsschaltung, welches infolge der parasitären Kapazitäten einer unerwünschten Phasenverschiebung
unterworfen ist, und mit einer Koppelschaltung, welche das Ausgangssignal der Kombinationsschaltung
dem Filter zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kombinationsschaltung
(262, A) außer dem Schwingungssignal und dem Regelsignal von einer Kompensationssignalerzeugungsschaltung
(205, 206, 250, 257) ein Kompensationssignal,
dessen Frequenz derjenigen durch die Filterschaltung (75) gefilterten Signale gleich ist, mit
solcher Amplitude und Phasenlage zugeführt wird, daß die unerwünschte Phasenverschiebung des
Kombinationssignals im resultierenden Signal am Ausgang der Kombinationsschaltung eliminiert ist.
2. Oszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kompensationssignal von den
durch die Filterschaltung (75) gefilterten Signalen (über Anschluß Γ3) abgeleitet wird.
3. Oszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelsignal und das Kompensationssignal
von durch das Filter (75) gefilterten Signalen abgeleitet wird.
4. Oszillator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den durch die
Filterschaltung (75) gefilterten Signalen mittels einer Phasenschieberschaltung (85) eine vorgegebene
Phasenverschiebung erteilt wird, und daß das Regelsignal und das Kompensationssignal aus den durch
die Phasenschieberschaltung (85) phasenverschobenen Signalen abgeleitet wird.
5. Oszillator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das aktive
Schaltungselement des Verstärkers (266) eit\en ersten
Transistor (211) aufweist, dessen Kollektor den Ausgangsanschluß (A) des Verstärkers bildet, und
daß die Regelschaltung (254) einen zweiten Transistor (201) aufweist, dessen Kollektor den Ausgangsanschluß der Regelstufe bildet.
6. Oszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator (270) eine Einrichtung
(50) zur Lieferung eines Wechselstromsignals mit einer von der Phasenlage des Oszillatorsignals unterschiedliche
Phasenlage enthält, daß die Regelschaltung (254) je einen durch das Wechselstromsignal
gesteuerten ersten und zweiten Transistor (204,201) enthält, die in ihrem Leitungszustand komplentär zueinander
gesteuert werden und an deren als Ausgangselektroden geschalteten Kollektoren parasitäre
KaDazitäten wirksam sind, und daß das aktive
Schaltungselement des Verstärkers (266) einen dritten Transistor (211) umfaßt, an dessen als Ausgangselektrode
geschalteten Kollektor ebenfalls eine parasitäre Kapazität wirksam ist und daß die Kombinationsschaltung
(262, A) die von den Kollektoren des ersten, zweiten und dritten Transistors (204,201,
211) gelieferten Signale zusammenfaßt
7. Oszillator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem ersten und zweiten Transistor
(204, 201) Betriebsströme von einem vierten und fünften, von dem Wechselstromsigna! gesteuerten
Transistor (205, 206) zugeführt werden, daß ein durch das Wechselstromsignal gesteuerter sechster
Transistor (257) an seiner Ausgangselektrode ein dem Kompensationssignal entsprechendes Wechselstromsignal
liefert und in seiner Stromleitung in einem bestimmten Verhältnis zur Stromleitung des
vierten und fünften Transistors gesteuert wird derart, daß das vom sechsten Transistor geführte Wechselstrom-Kompensationssignal
in einem vorbestimmten Verhältnis zu den vom vierten und fünften Transistor geführten Wechselstromsignalen steht
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