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DE3029371A1 - Aschenbecher mit magnetverschluss - Google Patents

Aschenbecher mit magnetverschluss

Info

Publication number
DE3029371A1
DE3029371A1 DE19803029371 DE3029371A DE3029371A1 DE 3029371 A1 DE3029371 A1 DE 3029371A1 DE 19803029371 DE19803029371 DE 19803029371 DE 3029371 A DE3029371 A DE 3029371A DE 3029371 A1 DE3029371 A1 DE 3029371A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ashtray
closure element
magnets
magnetic
glued
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803029371
Other languages
English (en)
Other versions
DE3029371C2 (de
Inventor
Kaizaburo 1000 Berlin Murata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803029371 priority Critical patent/DE3029371C2/de
Publication of DE3029371A1 publication Critical patent/DE3029371A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3029371C2 publication Critical patent/DE3029371C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Aschbecher mit Magnetverschluß
  • Die Erfindung betrifft einen Aschbecher mit Magnetverschluß zwecks Vermeidung von Geruchsbelästigung.
  • Es gibt bereits Aschbecher, die mittels klappbarem Deckel, horizontal auf- und zuklappender Kreissegmente, rotierenden Kreisscheiben (Aschbecher mit Verschlußmechanismus) und Kugeln aus kreisförmigen Einwurflöchern Asche und Zigaretten-/ Zigarrenreste in den Aschbecher gelangen lassen und diese weiterqualmenden Abfälle hermetisch abschließen.
  • Es ist bekannt, daß Aschbecher mit Verschlußmechanismen ihre Schwächen in Verharzungen, Oxydation, Anfälligkeit des Mechanismus (klemmen, ausleiern) und schwer zugängliche Reinigungsmöglichkeit haben. DIe Gründe für die xrfolgslosigkeit des Aschbechers mit aufgelegerter Kugel lag wahrscheinlich darin, daß die Kugel leicht entwenaet erden kann oder verloren geht (fehlender Verlierschutz).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe e zugrunde, diese Mängel zu Deseitigen. So bedarf der Aschbecher mit Magnetverschluß in den meisten Ausführungen weder einer Verschlußmechanik noch einem speziellen Verliersc'nutz.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dan der Magnetverschluß aus einem oder mehreren Dauermagneten, die entweder am Ende des infüllstutzens, am Verschlußelement und/oder am Behälterboden angeordnet sind, und einem Verschlußelement in rorm einer Scheibe, Kugel,einem Kegel o.dgl., das von einem oder mehreren Dauermagneten so angezogen oder abgestoßen wird, daß ohne äußere Krafteinwirkung der Aschbecher eschlossen ist, besteht.
  • Ein Abfallen des Verschlußelementes von den Magneten ist theoretisch nur dann möglich, wenn auf das Verschlußelement eine äußere Kraft wirkt, die größer als die resultierende Magnetkraft und ihr entgegengesetzt gerichtet ist, was praktisch unmöglich ist. Unterscheiden sich die Kraftrichtungen, so weicht das Verschlußelement durch Kippen, Gleiten o.dg. der äußeren Kraft aus und damit öffnet sich der Aschbecher. Wird die äußere Kraft weggenommen, geht das Verschlußelement aufgrund der Magnetformgebung und/oder -anordnung in die Verschlußstellung zurück.
  • Da in der Regel die äußere Kraft auf das Verschlußelement beim Ausdrücken einer Zigarette/Zigarre aufgebracht wird, bleibt der Aschbecher auch nur so lange offen, so lange ausgedrückt wird. Dies führt dazu, daß der Zigarren/Zigarettenstummel der zuletzt ausgedrückten Zigarre/Zigarette auf dem Verschlußelement liegen bleibt, während alles andere in den Aschbecher fällt.
  • Damit kein Zigarren/Zigarettenstummel auf dem Verschlußelement liegen bleibt, wird nach einer ersten weiteren Ausstattung aer Erfindung ein Magbnetstab, ein löslich oder unlöslich mit dem Verschlußelement verbundener Stab/Handgriff/ Knopf/Kappe o.dgl. beigefügt oder entsprechend befestigt.
  • Zum gelegentlichen Reinigen des Aschbechers wird nach einer zweiten weiteren Ausstattung der Erfindung das untere nde des Magnetstabes mit einem Pinsel aus feuerfestem Material versehen.
  • Gegen Abfallen des Verschlußelementes von den Magneten wird nach einer dritten weiteren Ausstattung der Erfindung das Verschlußelement durch Haken/Öse, Schanier o.dgl. gesichert.
  • Da die Vorteile der Erfindung stark ausstattungsabhängig sind, wird auf die Darstellung der Ausführungsbeispiele verwiesen. Die komfortabel ausgestatteten Erfindungen haben folgende Vorteile: - relativ einfache Bauweise - alle Teile sind miteinander verbunden (Verllerschutz) - absolut sicheres und geräuschloses Schließen Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen 1 und 2 dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Figur 1 Magnetverschluß mit einem oder mehreren Magneten am Einfüllstutzen angeordnet und einen.
  • scheibenförmigen Verschlußelement.
  • Figur 1.1 Iiagnetverschluf. nach Figur 1, gesichert gegen Abfallen des Verschlußelements.
  • Figur 1.2 iagnetstab mit Pinsel.
  • Figur 1.3 Scheibenförmiges Verschlußelement nach Figur 1 löslich oder unlöslich verbunden rftt enen Stab.
  • Figur 2 Magnetverschluß mit einem oder mehreren Magneten am Einfüllstutzen angeordnet und einem kugelförmigen Verschlußelement.
  • Figur 2.1 Kugelförmiges Verschlußelement nach Figur 2 löslich oder unlöslich verbunden mit einem Stab.
  • Figur 2.2 Magnetverschluß mit einem oder mehreren Magneten am Einfüllstutzen angeordnet und einem kugelförmigen Verschlußelement.
  • Figur 2.3 Kugelförmiges Verschlußelement nach Figur 2.2 löslich oder unlöslich verburden mit einem Stab.
  • Figur 3 Magnetverschluß mit einem oder mehreren Magneten am Einfüllstutzen angeordnet und einem kegelförmigen Verschlußelement mit Kappe.
  • Figur 3.1 Magnetverschluß mit einem oder mehreren Magneten am 3ehalterboden und kegelförmigem Verschlußelement angeordnet.
  • Figur 1 zeigt einen Magnetverschluß mit einem oder mehreren Magneten (1), die am infüllstutzen (2) des Aschbechers angeordnet sind. Das Verschlußelement (3) hat die Form einer Scheibe und besteht aus einem Material, das zum einen feuerfest ist und zum andere von Liagneten angezogen werden kann.
  • Der Magnetverschluß nach Figur 1.1 unterscheidet sich von Figur 1 dadurch, daß das Verschlußelement (3) gegen Abfallen durch eiri Haken/Öse -System o.dgl. (4) gesichert ist.
  • Figur 1.2 zeigt einen Magnetstab bestehend aus einem Rohr (5), einen eingeklebten oder -gepaßten Magneten (6) und einem Pinsel (7), hergestellt durch aufkleben eines Borstenbandes.
  • Figur 1.3 zeigt das Verschlußelement von Figur 1 und 1.1, löslicn oder unlöslich verbunden mit einem Stab(8). er Sto (B) ist mit einem GrifI (9) und Aussparungen (1G) zum Ausdrücken von Zigarren/Zigaretten versehen.
  • Die Figuren 2 und 2.2 zeigen Magnetverschlüsse mit einem oder mehreren Magneten (1), die am Einfüllstutzen (2) des Aschbechers angeordnet sind. Das oder Magnete sind so geformt, daß ihr horizontaler Querschnit um so kleiner wird, je weiter er von der Öffnung des Linfüllstutzens entfernt liegt. Diese Formgebung führt dazu, daß die Anziehungskraft des oder der Magnete um so größer wird, je näher das kugelförmige Verschlußelement (3) an die Öffnung des Einfüllstutzens herankommt. Damit ist gewährleistet, daß das Verschlußelement (3) nach Wegnahme einer äußeren Kraft immer wieder in seine Verschlußstellung zurückkehrt.
  • Die Figuren 2.1 und 2.3 zeigen die Verschlußelemente (3) der Figuren 2 und 2.2 löslich oder unlöslich verbunden mit Stäben (3).
  • Figur 3 zeigt einen Magnetverschluß mit einem oder mehreren Magneten (1), die am Einfüllstutzen (2) des hschbechers angeordnet sind. Das Verschlußelement (3) hat die Form eines Kegels mit Kappe (11). Die Kappe (11) ermöglicht es, per Hand das Verschlußelement zu öffnen ohne verschmutzt zu werden.
  • Figur 3.1 zeigt einen Magnetverschluß mit einem oder mehreren Magneten (1) am 3ehälterboden (12) und Verschlußelement (3) gleichpolig gegenüberliegend angeordnet.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Patentanspruch 1. Aschbecher mit Mangetverschluß, dadurch gekennzeichnet, daM er mittels einem Verschluß element (3) aus einem Material, das zum einen feuerfest ist und zum anderen von Magenten angezogen wird und die Form einer Scheibe, Kugel, Kegel o.dgl. hat, und einem oder mehreren Magneten (1) die öffnung des Einfüllstutzens (2) nach Ascher- Innern solange hermetisch abschließt, bis äußere Kräfte die Magnetkräfte in Richtung der äußeren Kräfte überwinden.
    Schutzansprüche 1. Aschbecher mit Magnetverschluß, daducT gekennzeichnet, daß ein,in Form eines Ringes,oder mehrere,in Form von Ringsegmenten, Prismen o.dgl.,Dauermagnete (1) lose, geklebt, geschraubt o.dgl. um das Ende des Einfüllstutzens (2) angeordnet sind, ein Verschlußelement (3) aus material, das zum einen feuerfest ist und zum anderen von Magneten angezogen wird und die Form einer Scheibe, Kugel, Kegel o.dgl. hat, durch Magnetkräfte anziehen.
  2. 2. Aschbecher mit Magnetverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (3) an einem magneten (1) durch ein Haken/Öse-System, Schanier o.dgl.
    (4) befestigt ist.
  3. 3. Aschbecher mit Magnetverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Verschlußelement (3) ein Magnetstab lose angeordnet ist, bestehend aus einem Rohr 25), einem am offenen Ende eingeklebten, gepaßten o.dgl. Magneten (6) und um das gleiche Rohrende geklebten Borstenband -Pinsel-(7).
  4. 4. Aschbecher mit Magnetverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Verschlußelement (3) ein Stab (8) löslich- durch Schrauben o.dgl.- oder unlöslich - Verschlußelement und Stab aus einem Teil, Schweißen,Löten o.dgl. -,versehen mit einem Griff (9) und Aussparungen (10) angeordnet ist.
  5. 5. Aschbecher mit Magnetverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein, mit dem Profil eines schiefe Kegels und der Form eines Ringes, oder mehrere, mit gleichem Erofil und der Form von Ringsegmenten, Dauermagnete (1) lose, geklebt, geschraubt o.dgl., so angeordnet werden, daß die Spitze des Kegels nach unten zeigt.
  6. 6. Aschbecher mit Iviagnetverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Dauermagnete (1) lose, geklebt, geschraubt o.dgl. am Behälterboden (12) und Verschlußelement (3) so angeordnet sind, daß sich gleiche Pole gegenüberstehen.
DE19803029371 1980-07-30 1980-07-30 Aschenbecher mit Magnetverschluß Expired DE3029371C2 (de)

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DE3029371A1 true DE3029371A1 (de) 1982-02-18
DE3029371C2 DE3029371C2 (de) 1982-05-27

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0567665A1 (de) * 1992-04-17 1993-11-03 Ken-Wang Chen Aschenbecher

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29515742U1 (de) * 1995-10-04 1995-11-30 Hillebrand, Wolfgang, 85435 Erding Entsorgungsdose für Zigarettenstummel mit Magnetverschluß

Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1807275U (de) * 1959-11-24 1960-03-03 Gisela Boguth Aschenbecher.
DE1872586U (de) * 1963-03-02 1963-05-22 Walter Henckel Aschenbecher.

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DE3029371C2 (de) 1982-05-27

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