DE3021598A1 - Drucktastenschalter - Google Patents
DrucktastenschalterInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
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Description
Drucktastenschalter
Die Erfindung betrifft einen Drucktastenschalter gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus den Schweizer-Patentschriften 595 687 und 607 858 bekannte
Drucktastenschalter weisen ein Stösselführungs-Gehäuse auf, in dem ein Stössel entgegen der Kraft einer Rückstellfeder
in axialer Richtung manuell verschiebbar ist. Am Stösselführungs-Gehäuse ist mindestens ein Schaltelement mit einem
Schaltelement-Gehäuse befestigt, das mindestens einen Schaltkontakt enthält. Falls mehrere Schaltelemente vorhanden sind,
sind diese in der Verschieberichtung des Stössels hintereinander angeordnet und stossen paarweise aneinander an. Jedes
Schaltelement weist ein in der Stössel-Verschieberichtung verschiebbar im Schaltelement-Gehäuse geführtes, stiftförmiges
Betätigungsorgan auf, mit dem die Schaltkontakte von einer Schalt-Stellung in eine andere Schalt-Stellung bringbar sind.
Die Betätigungsorgane sind dabei derart ausgebildet, dass beim Vorhandensein mehrerer Schaltelemente das Betätigungsorgan
eines Schaltelementes das Betätigungsorgan des jeweils nachfolgenden Schaltelementes verschieben kann.
Die Schaltelemente sind etwa gemäss der Schweizer-Patentschrift 547 5^2 ausgebildet. Am Betätigungsorgan greift eine
Rückstell-Peder an, die das Betätigungsorgan gegen seine eine Endstellung drückt, die im folgenden als Ruhe-Stellung
bezeichnet wird. Durch manuelles Drücken des Stössels kann dieser das Betätigungsorgan von dessen einer Endstellung,
nämlich der Ruhe-Stellung, entgegen der Kraft der Rückstellfeder in dessen andere Endstellung, nämlich die Arbeitsstellung,
verschieben.
Wenn der Stössel hineingedrückt ist und sich das Betätigungsorgan des Schaltelementes bzw. die Betätigungsorgane
der Schaltelemente in der Arbeits-Stellung befindet bzw. befinden, greifen am Stössel verschiedene, in seiner Verschieberichtung
gerichtete Kräfte an. Hier wäre zunächst die
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Kraft zu nennen, die von der eigentlichen Stössel-Rückstellfeder erzeugt wird, die unmittelbar am Stössel angreift. Dazu
addiert sich dann die Kraft, die von der Rückstellfeder der Schaltelemente, bzw. den Rückstellfedern der Schaltelemente
über das Betätigungsorgan bzw. die Betätigungsorgane auf den
Stössel ausgeübt vrird. Die in der Arbeits-Stellung insgesamt am Stössel angreifende, in dessen Verschieberichtung wirkende
Kraft wird also durch die Schaltelemente vergrössert und ist von deren Anzahl abhängig. Wenn die Betätigungsorgane in ihrer
Arbeits-Stellung gehalten werden sollen, müssen die von den Rückstellfedern auf den Stössel ausgeübten Kräfte natürlich
durch eine entsprechende Gegenkraft kompensiert werden, deren Grosse von der Anzahl Schaltelemente abhängig ist. Dies
stellt einen Nachteil dar, der insbesondere dann ins Gewicht fällt, wenn der Drucktastenschalter etwa gemäss der
bereits erwähnten Schweizer-Patentschrift 595 687 als Rastschalter ausgebildet ist. Das den Stössel in der Raststellung
festhaltende Rastelement muss dann nämlich die gesamte, am Stössel angreifende Rückstellkraft aufnehmen.
Bei den aus den Schweizer-Patentschriften 595 687 und 607
bekannten Schaltern befinden sich die Lötanschlüsse auf den Seiten der Schaltelemente, was für verschiedene Anwendungen
ungünstig ist.
Bei andern bekannten Schaltern, bei denen die Schaltelemente mit Schrauben am Stösselführungs-Gehäuse befestigt sind, können
die Schalter zudem nur bei demontierten Schaltelementen an einer Schalttafel oder Geräte-Prontplatte montiert werden.
Beim Einbau dieser Schalter werden also zusätzlich zu den vormontierten, das Stösselführungs-Gehäuse und den Stössel enthaltenden
Teilen und den Schaltelementen zum Befestigen der letzteren auch noch Schrauben benötigt, die bereitgestellt
und eingeschraubt werden müssen. Dadurch werden der Einbau und die Pertig-Montage der Schalter komplizierter und der
Zeit- und Arbeitsaufwand grosser, was ebenfalls einen beträchtlichen
Nachteil darstellt.
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Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, einen Drucktastenschalter
zu schaffen, bei dem die in in der Arbeits-Stellung vom Betätigungsorgan bzw. den Betätigungsorganen
parallel zur Stössel-Verschieberichtung auf den Stössel ausge
übte Kraft nur relativ klein ist oder ganz verschwindet.
Diese Aufgabe wird durch einen Drucktastenschalter gelöst, der nach der Erfindung gemäss dem Anspruch 1 ausgebildet ist.
Zweckmässige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den abhängigen Ansprüchen.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausbildung des Drucktastenschalters
sind auf verschiedenen Seiten des Stössels parallel zu dessen Verschieberichtung verlaufende Schwalbenschwanz-Führungen
vorhanden, auf die je ein Schaltelement aufschiebbar ist. Ein entlang der Stössel-Längsachse verlaufender,
verdrehbar und axial nur begrenzt verschiebbar im Stössel-Gehäuse gehaltener Bolzen weist für jedes Schaltelement einen
radial vorstehenden Vorsprung auf. Der Bolzen kann von einer Drehstellung, in der die Schaltelemente entlang den Führungen
verschiebbar sind, in eine Drehstellung gebracht werden, in der seine Vorsprünge die Schaltelemente arretieren und unverschiebbar
festhalten. Dies ermöglicht, die Schaltelemente ohne die Verwendung von Sehrauben durch eine kleine Drehung
des einen Zentralverschluss bildenden Bolzens am Stosselführungs-Gehäuse
zu befestigen.
Die Erfindung soll nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels erläutert werden. In der Zeichnung zeigen
die Figur 1 eine Seitenansicht eines Drucktastenschalters,
die Figur 2 eine Draufsicht in der in der Figur 1 durch den Pfeil II bezeichneten Blickrichtung, wobei der
Arretier-Bolzen in einer Zwischenstellung dar-
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gestellt ist a
die Figur 3 einen Schnitt durch den Schalter entlang der
Längsachse des Stössels, wobei sich der letztere in seiner Ruhe-Stellung befindet,
die Figur 4 einen der Figur 3 entsprechenden Schnitt, aber
mit hineingedrücktem Stössel,
die Figur 5 eine Seitenansicht des Arretier-Bolzens zum Arretieren
der Schaltelemente, in grösserem Massstab,
die Figur 6 eine Seitenansicht des bezüglich der Figur 5 um 90° gedrehten Arretier-Bolzens,
die Figur 7 eine Draufsicht auf die eine Stirnseite des Arretier-Bolzens
und
die Figur 8 eine Ansicht des die Schwalbenschwanz-Führungen aufweisenden Teils des Stösselfuhrungs-Gehäuses
und des darin angeordneten Stössels und Arretier-Bolzens, in der in der Figur 1 durch den
Pfeil VIII bezeichneten Blickrichtung, wobei aber die Schaltelemente entfernt sind und sich
der Arretier-Bolzen in derjenigen Stellung befindet, in der die Schaltelemente verschiebbar
sind.
Der in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Drucktastenschalter
weist ein aus miteinander verschweissten Kunststoffteilen bestehendes
Stösselführungs-Gehäuse 1 mit einer Hülse la auf, die über einen Teil ihrer Länge mit einem Aussengewinde Ib
und ferner mit mindestens einer seitlichen, schlitzförmigen öffnung Ic versehen ist. Am einen Ende der Hülse la ist das
Gehäuse 1 mit einer rechteckförmigen Schale Id versehen.
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■ ν - *-
Der andere Endabschnitt Ie des Gehäuses 1 hat die Form eines
Prismas mit im allgemeinen rechteckigem Querschnitt, bildet zusammen mit der Hülse la zwei Anschlag-Schultern Ik und ist
auf zwei einander abgewandten, sich auf verschiedenen Seiten der Längsachse des Gehäuses 1 befindenden Rechteckseiten mit
parallel zur genannten Längsachse verlaufenden Schwalbenschwanz
-Führungen If versehen, wie es besonders deutlich in
der Figur 2 ersichtlich ist. Der Endabschnitt Ie ist mit einer entlang der Gehäuse-Längsachse verlaufenden öffnung Ig versehen,
die seine Wände bei den beiden breiteren Rechteckseiten und Schwalbenschwanz-Führungen If durchbricht und einen sich
bis zum Steg Ii erstreckenden Längsschlitz bildet, wie es besonders deutlich in der Figur 8 ersichtlich ist. Die öffnung
Ig ist im Bereich der breitern Rechteckseiten jeweils
auf einer Seite mit einer Verbreiterung lh versehen.
Im Innern des Gehäuses 1 ist ferner eine Lampenfassung 3 befestigt,
in die eine Lampe 5 eingesetzt ist. Die elektrisch leitenden Teile der Lampenfassung sind mit Anschlüssen 7 verbunden,
die aus dem der Schale Id abgewandten Ende des Gehäuses 1 herausragen.
Ein als Ganzes mit 11 bezeichneter, aus Kunststoff bestehender Stössel ist entlang der Längsachse des Stösselführungs-Gehäuses
1 verschiebbar in diesem geführt. Der Stössel 11 weist eine in der Hülse la angeordnete Hülse 13 auf. Auf
deren sich in den Figuren 1, 3 und 4 oben befindendes finde ist ein transparenter, mit Schnäppern 15a versehener Tastknopf
15 lösbar aufgesteckt, auf dem ihrerseits eine transparente Kappe 17 aufgesteckt ist. Der Tastknopf 15 und die
Kappe 17 befinden sich je nach Schaltstellung teilweise oder ganz im Innern der Schale Id. An dem sich in den Figuren 1, 2
und 5 unten befindenden Ende der Hülse 13 ist eine mit Schnäppern versehene Hülse 19 befestigt. Diese ist an ihrem freien
Ende 19a, das auch das dem Tastknopf 15 abgewandte Ende des Stössels 11 bildet, auf den einander abgewandten Aussenseiten
mit in der Verschieberichtung des Stössels konvex gebogenen
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Übergangs flächen versehen, die also gegen die Stössel-Verschieberichtung,
d.h. die Längsachse des Stösselführungs-Gehäuses 1 und Stössels 11 unter einem entlang der Stössel-Verschieberichtung
veränderlichen Winkel geneigt sind.
Ein aus Kunststoff bestehender, separat in den Figuren 5» 6
und 7 dargestellter Arretier-Bolzen 21 weist am einen Ende einen Kopf 21a mit einem Schlitz 21b zum Einführen eines
Schraubenziehers auf. Auf den Kopf 21a folgt ein Abschnitt 21c, der im wesentlichen die Form eines quer zur Bolzenachse verlaufenden
T-Profil-Balkens hat. Dabei- schliesst der T-Balken
an den Kopf 21a an und bildet zwei Vorsprünge 2Id5 die bezüglich
der Bolzenachse auf sich diametral gegenüberstehenden Seiten radial nach aussen ragen. Die Vorsprünge 21d sind auf
ihrer dem Kopf 21a abgewandten Seite mit je einer geneigten Fläche 21e und einem Nocken 21m versehen. Der Abschnitt 21c
weist noch zwei andere Vorsprünge 21f auf, die mit dem T-Profil-Balken
ein Kreuz bilden. Die Vorsprünge 21f weisen auf ihrer dem Kopf 21a abgewandten Seite Flächen 21g auf, die vom
Kopf 21a weg zueinander und zur Bolzenachse geneigt sind. An den Abschnitt 21c schliesst ein Hals 21h an. Dieser hängt über
einen Kragen 21i mit dem kreiszylindrischen Schaft 21k zusammen, der das dem Kopf 21a abgewandte Ende des Arretier-Bolzens
21 bildet.
Der Arretier-Bolzen 21 ist um 90° um seine Längsachse verdrehbar
und koaxial zur Längsachse des Stösselführungs-Gehäuses
1 in diesem gehalten. Der Kopf 21a durchdringt dabei eine im Steg Ii des Gehäuses 1 vorhandene Bohrung und ragt
ein wenig aus dem Gehäuse 1 heraus. Der Schaft 21k und der Kragen 21i ragen in die Hülse 19 hinein. Auf dem Schaft 21i
ist eine Druckfeder angeordnet, die einenends am Kragen 21i und andernends am Gehäuse 1 ansteht und die Rückstell-Feder
23 für den Stössel 11 bildet und zugleich den Bolzen 21 derart mit einer Kraft beaufschlägt, dass der T-Balken des Abschnittes
21c an den Steg Ii des Gehäuses 1 angedrückt wird.
Im Innern des Gehäuses 1 ist hinter der bzw. einer der öff-
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nungen lc ein Einrastelement 25 angeordnet, das aus einem
abgebogenen Federstahldraht besteht. Das eine Ende des Einrastelementes
25 ist an einem Teil des Gehäuses 1 befestigt. Das andere Ende ragt unter elastischer Vorspanung in eine
auf der Aussenseite der Hülse 13 vorhandene, erste Rinne hinein,
die eine geschlossene Bahn bildet. Diese ist derart beschaffen, dass der Stössel 11, ausgehend von seiner Ruhe-Stellung,
in der er aus der Schale Id herausragt, durch Hineindrücken in seine Arbeits-Stellung gebracht und in dieser
eingerastet werden kann. Durch ein weiteres Hineindrücken kann der Stössel dann wieder ausgerastet werden, so dass er durch
die Rückstell-Peder 23 wieder in seine Ruhe-Stellung zurückverschoben
wird. Die Hülse 13 weist jedoch zusätzlich zu der eine geschlossene Bahn bildenden, ersten Rinne noch eine von
dieser durch eine Rippe getrennte, zweite Rinne auf. Das in die erste Rinne eingreifende Ende des Einrastelementes 2 5
kann mit einem Werkzeug, etwa einem dünnen Stift, durch die öffnung Ic hindurch über die genannte Rippe hinüber
von der ersten in die zweite Rinne gebracht werden. Diese ist derart beschaffen, dass das Einrastelement nicht einrasten
kann. Selbstverständlich kann das Einrastelement, oder genauer gesagt, dessen freies Ende auch wieder von der zweiten Rinne
in die erste Rinne gebracht werden. Der Drucktastenschalter kann also wahlweise als Rast- oder als Tastschalter verwendet
werden. Im übrigen sei auf die Schweizer-Patentschrift 595 687 verwiesen, in der eine Möglichkeit für die Ausbildung
des Einrastelementes und der Rinnen näher erläutert ist.
Am Stösselführungs-Gehäuse 1 sind zwei Schaltelemente 31 und
51 befestigt, von denen jedes ein Schaltelement-Gehäuse 33 bzw. 53 aufweist. Die beiden letzteren sind je mit einer zu
den Schwalbenschwanz-Führungen If komplementären Schwalbenschwanz-Nut
33a bzw. 53a versehen und so weit auf die Schwalbenschwanz-Führungen If aufgeschoben, dass ihre einen Stirnseiten
an den Anschlag-Schultern Ik anstehen. Bei der den Anschlag-Schultern
Ik abgewandten Stirnseite sind die Schaltelement-Gehäuse 33 bzw. 53 im Bereich des Bodens der Schwalbenschwanz-Nut
mit einer Ausnehmung 33b bzw. 53b versehen.
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Der Arretier-Bolzen 21 kann, wie bereits erwähnt, im Stösselführungs-Gehäuse
um 90° zwischen zwei Endstellungen hin und her verdreht werden, von denen die eine im folgenden als Halte-
und die andere als Freigabe-Stellung bezeichnet wird. Die Vorsprünge 21d des Arretier-Bolzens 21 greifen in dessen in
der Figur 2 dargestellten Zwischenstellung ein wenig und in der in den Figuren 4 und 5 dargestellten Halte-Stellung noch
mehr in die Ausnehmungen 33b bzw. 53b ein. Der Arretier-Bolzen 21 ist in der Halte-Stellung derart eingerastet, dass er sich
nicht von selbst verdreht. Die in der Stössel-Verschieberichtung auf das Gehäuse 1 aufschiebbaren Schaltelemente 31 und
werden also im montierten Zustand durch die ineinander eingreifenden Schwalbenschwanz-Führungen und- Nuten quer zur Stösselverschieberichtung
unverschiebbar festgehalten. Ferner werden sie im montierten Zustand durch die Anschlag-Schultern Ik und
die Vorsprünge 21d des Arretier-Bolzens 21 gegen Verschiebungen in der Stössel-Verschieberichtung gesichert.
Wenn der Arretier-Bolzen 21 dagegen in seine in der Figur 8
dargestellte Freigabe-Stellung verdreht ist, ragen seine Vorsprünge
21d in die Verbreiterungen lh hinein und geben die Schaltelemente 31, 51 frei, so dass diese entlang den
Schwalbenschwanz-Führungen If verschoben, d.h. entfernt oder montiert werden können.
Die Schaltelemente 31 und 51 weisen je ein Betätigungsorgan
35 bzw. 55 auf, das rechtwinklig zur Verschieberichtung des Stössels 11 verschiebbar im Schaltelement-Gehäuse 33 bzw. 53
geführt ist. Die Betätigungsorgane 35 und 55 sind an ihrem der Hülse 19 des Stössels 11 zugewandten Endabschnitt 35a
bzw. 55a mit einer Gleitfläche 35b bzw. 55b versehen, die dem Tastknopf 15 zugewandt und gegen die Stössel-Verschieberichtung
ungefähr 45° geneigt ist. Jedes Betätigungsorgan
35, 55 wird durch eine an ihm angreifende Druck-Rückstell-Feder
37 bzw. 57 mit einer gegen die Längsachse der Hülse 19 gerichteten Kraft beaufschlagt.
Das Betätigungsorgan 35 weist eine Ausnehmung auf, in die ein lenkerartiger Schaltkontakt 39 eingreift. Dieser ist
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durch nicht mehr sichtbare, teilweise federnde Haltemittel derart gehalten, so dass er beim Verschieben des Betätigungsorganes
35 von einer Schaltstellung in die andere springt. Das Schaltelement 31 weist ferner ein Paar Festkontakte 4l
und ein Paar Pestkontakte 43 auf, wobei jeder dieser Pestkontakte
mit einem Anschluss verbunden ist, der auf der dem Tastknopf 15 abgewandten Seite aus dem Schaltelement-Gehäuse
herausragt. Der Schaltkontakt verbindet in seinen beiden Schaltstellungen entweder die beiden Pestkontakte 4l oder die
beiden Festkontakte 43 elektrisch leitend miteinander. Im übrigen sei auf die Schweizer-Patentschrift 547 542 verwiesen,
in der eine mögliche Ausbildung des Schaltkontaktes und der diesen haltenden, federnden Haltemittel sowie weitere Einzelheiten
eines ähnlichen Schaltelementes erläutert sind.
Das Schaltelement 51 ist funktionsmässi^ ähnlich ausgebildet
wie das Schaltelement 31 und unterscheidet sich von diesem dadurch, dass es zwei bewegliche Schaltkontakte 59 aufweist,
von denen jeder in eine Ausnehmung des Betätigungsorganes
eingreift. Jedem der beiden Schaltkontakte 59 sind zwei Pestkontakte 61 und zwei Pestkontakte 63 zugeordnet. Beim Verschieben
des Betätigungsorganes 55 springen die Schaltkontakte 59 von einer Schaltstellung in die andere und verbinden je
nachdem entweder die Pestkontakte 61 oder 63 miteinander.
Mit einer nur in der Figur 1 dargestellten, auf das Aussengewinde Ib des Stösselführungs-Gehäuses 1 aufgeschraubten Mutter
71 kann der Drucktastenschalter etwa an der Frontplatte einer Schalttafel oder eines Gerätes befestigt werden, wobei
die Prontplatte dann zwischen der Erweiterung Id und Mutter
3 eingeklemmt wird.
Nun sollen noch einige Einzelheiten der Funktion und des Zusammenbaus
des Drucktastenschalters näher erläutert werden.
Wenn die Schaltelemente am Stösselführungs-Gehäuse 1 befestigt
sind, können die Betätigungsorgane 35, 55 mittels des
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Stössels 11 verstellt werden. Wenn sich der Stössel 11 in seiner
in den Figuren 1 und 3 dargestellten Ruhe-Stellung befindet, in der er nicht hineingedrückt ist und nicht an den Betätigungsorganen 35, 55 angreift, werden die letzteren durch die Rückstell-Feder
37 bzw. 57 ebenfalls in ihrer Ruhe-Stellung gehalten.
Wenn nun der Stössel 11 manuell hineingedrückt wird, so dass
der Tastknopf 15 gegen die Schaltelemente 31 und 51 hin verschoben wird, gelangt der Stössel schliesslich in seine in
der Figur 4 dargestellte Endstellung. Bei dieser Verschiebung greift der Stössel 11 an den Betätigungsorganen 35 und 55 an,
wobei zuerst die verrundeten Obergangsflächen am freien Ende
19a der Hülse 19 den Gleitflächen 35b und 55b entlang gleiten. Dadurch werden die Betätigungsorgane 35, 55 von der StÖsselachse
weggedrückt. Dabei werden die Betätigungsorgan-Enden,. an denen die Hülse 19 angreift, auf der dieser abgewandten
Seite durch die Nocken 21m des Arretier-Bolzens 21 abgestützt, wodurch verhindert wird, dass die Betätigungsorgane
35, 55 durch die parallel zur Stösselachse an ihnen angreifende Kraftkomponente abgekippt werden. Wenn der Stössel 11 seine
in der Figur 4 ersichtliche Endstellung erreicht hat, liegen die Endabschnitte der Betätigungsorgane dann mit ihren parallel
zur Stössel-Verschieberichtung verlaufenden Flächenabschnitten an ebenfalls parallel zur Stössel-Verschieberichtung
verlaufenden Mantelflächenabschnitten der Hülse 19 an. Wenn nun das Einrastelement in die erste, eine geschlossene
Bahn bildende Führungsrinne der Hülse 13 eingreift, gleitet der Stössel 11 beim Loslassen des Tastknopfes 15 zuerst ein
wenig zurück, bis dann das Einrastelement 25 einrastet und den Stössel in dieser Rast-Stellung festhält. In dieser Rast-Stellung
liegen die Betätigungsorgane 35, 55.je nach der Dimensionierung der verschiedenen Teile entweder an den parallel
zur Stössel-Verschieberichtung verlaufenden Mantelflächenabschnitten der Hülse 19 oder eventuell am äussersten Teil von
deren verrundeten Übergangsflächen an, d.h. an einem Teil dieser Flächen, der ebenfalls noch fast parallel zur Stössel-Verschieberichtung
verläuft und mit dieser einen Winkel von
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höchstens etwa 30° bildet. Die von den Rückstell-Federn 37,
rechtwinklig zur Stössel-Verschieberichtung auf die Betätigungsorgane
35, 55 ausgeübten Kräfte werden also in der Rast-Stellung des Stössels 11 zwar auf diesen übertragen, erzeugen
aber in diesem bei der Übertragung vorwiegend nur Kraft-Komponenten, die ebenfalls rechtwinklig zur Stössel-Verschieberichtung
verlaufen. Die Rückstell-Federn 35 und 55 verursachen also in der Rast-Stellung des Stössels keine oder höchstens
relativ geringe Kräfte, die parallel zur Stössel-Verschieberichtung verlaufen und dessen Rastvorrichtung belasten könnten.
Für die Befestigung des Schalters an einer Frontplatte eines Gerätes oder einer Schalttafel wird die Hülse la üblicherweise
durch eine Bohrung in der betreffenden Platte hindurchgesteckt und dann mittels der Mutter 71 festgeklemmt. Damit
die Hülse la durch eine solche Bohrung hindurchgesteckt werden kann, müssen die Schaltelemente 31, 51 vorgängig entfernt
worden sein. Die Schwalbenschwanz-Führungen If, die Schwalbenschwanz-Nuten
33a und 53a und der Arretier-Bolzen 21 ermöglichen nun eine sehr schnelle und einfache Demontage und Montage
der Schaltelemente, wobei insbesondere von Vorteil ist, dass keine separaten Schrauben und dergleichen notwendig sind.
Wenn die Schaltelemente 31, 51 vom Stösselführungs-Gehäuse 1 entfernt werden sollen, wird der Arretier-Bolzen 21 ausgehend
von seiner in den Figuren 3 und 4 dargestellten Halte-Stellung
um 90 über die in der Figur 2 ersichtliche Zwischenstellung in seine in der Figur 8 dargestellte Freigabe-Stellung verdreht.
In dieser ragen die Vorsprünge 21d nicht mehr in die Ausnehmungen 33b und 53b der Schaltelement-Gehäuse, sondern
in die Verbreiterungen lh des Stösselführungs-Gehäuses hinein. Die Schaltelemente 31, 51 werden in der Freigabe-Stellung vom
Arretier-Bolzen 21 freigegeben und können entlang den Schwalbenschwanz-Führungen
vom Stösselführungs-Gehäuse 1 abgezogen werden. Die geneigten Flächen 21g des Arretier-Bolzens sind
in der Freigabe-Stellung den Betätigungsorganen 35 und 55 zugewandt,
so dass diese beim Abziehen von der Stösselachse weg-
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gedrückt werden und gut über den Endabschnitt le des Gehäuses
1 gleiten.
Wenn die Schaltelemente 31, 51 wieder am Stösselführungs-Gehäuse
1 befestigt werden sollen, werden sie bei sich in der Freigabe-Stellung befindendem Arretier-Bolzen 21 auf die
Schwalbenschwanz-Führungen If aufgeschoben, bis sie an den Anschlag-Schultern Ik anstehen. Danach wird der Arretier-Bolzen
21 in seine Halte-Stellung verdreht, in der er vom
Tastknopf 15 weggerichtete Verschiebungen der Schaltelemente verhindert.
Nun sollen noch einige mögliche Varianten des Drucktastenschalters
erläutert werden. Hier wäre zunächst zu erwähnen, dass man natürlich je nach der erforderlichen Anzahl Schaltkontakte
statt eines Schaltelementes 31 und eines Schaltelementes
51 entweder zwei Schaltelemente 31 oder zwei Schaltelemente 51 am Stösselführungs-Gehäuse 1 befestigen kann.
Des weitern könnten die Betatigungsorgane der Schaltelemente
statt durch geradlinig quer zur Stössel-Verschieberichtung verschiebbar geführte Teile auch durch ein anderes beweglich
gehaltenes Element ersetzt werden, dessen stösselseitiger Endabschnitt mindestens annähernd rechtwinklig zur Stössel-Verschieberichtung
bewegbar ist. Beispielsweise könnten Betätigungsorgane vorgesehen werden, die durch schwenkbar
in den Schaltelement-Gehäusen gehaltene Hebel gebildet wären.
Im übrigen ist es natürlich nicht unbedingt notwendig, den Schalter derart auszubilden, dass er wahlweise als Rast- oder
Tastschalter benutzbar ist. Man könnte beispielsweise die Rasteinrichtung derart ausbilden, dass der Schalter ausschliesslich
als Rastschalter dient.
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Claims (5)
1.) Drucktastenschalter mit einem Stösselführungsgehäuse, einem in diesem verschiebbaren Stössel und mindestens
einem Schaltelement, das ein Sehaltelement-Gehäuse,
mindestens einen Schaltkontakt und ein zu dessen Betätigung dienendes, bewegbares Betätigungsorgan aufweist, das entgegen
der Kraft einer es belastenden Feder durch den Stössel von einer Stellung in eine andere Stellung bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsorgan-Abschnitt, an dem der Stössel (11) angreift, mindestens annähernd quer
zur Stössel-Verschieberichtung bewegbar ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stössel (11) und/oder das Betätigungsorgan (35, 55) eine zur
Stössel-Verschieberichtung geneigte Gleitfläche (35b, 55b) aufweist, entlang der der Stössel (11) und das Betätigungsorgan
(35» 55) beim Bewegen des Stössels (11) aufeinander gleiten.
3. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet,
dass jedes Schaltelement-Gehäuse (33» 53) bezüglich der Verschieberichtung des Stössels (11) seitlich von
diesem lösbar am Stösselführungs-Gehäuse (1) befestigt ist.
4. Schalter nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass
das Stösselführungs-Gehäuse (1) bezüglich der Verschieberichtung des Stössels (11) auf verschiedenen Seiten von diesem
parallel zu dessen Verschieberichtung verlaufende Führungen (If) aufweist, so dass die Schaltelement-Gehäuse (33, 53) auf
verschiedenen Stösselseiten in der Stössel-Verschieberichtung auf diese Führungen (If) aufschiebbar sowie durch diese quer
zur Stössel-Verschieberichtung unverschiebbar festhaltbar sind und dass Arretiermittel (21) vorhanden sind, um die
Schaltelement-Gehäuse (33» 53) im aufgeschobenen Zustand gegen Verschiebungen zu sichern.
Zb/ro/Fall 28 Ä „. A
1 30039/0859
5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die Arretiermittel einen entlang der Stössel-Längsachse verlaufenden und um diese verdrehbar im Stösselführungs-Gehäuse
(1) gehaltenen Bolzen (21) mit radial vorstehenden Vorsprüngen (2Id) aufweisen, die in einer Bolzen-Drehstellung einen
Teil der Schaltelemente (31, 51) hintergreifen und diese in einer andern Drehstellung freigeben.
13 0039/0859
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