DE3015187C2 - - Google Patents
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- B60T13/52—Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bremskraftverstärker für Kraft
fahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Bremskraftverstärker ist aus der nachträglich
veröffentlichten DE-OS 30 07 532 bekannt.
Es ist weiterhin aus der DE-OS 28 37 911 ein Bremskraftver
stärker für Kraftfahrzeuge mit einem Unterdruckgehäuse bekannt, das durch eine einen
starren Membranteller und eine flexible Membran aufweisende,
axial bewegliche Wand in eine Unterdruckkammer und eine
Arbeitskammer unterteilt ist, wobei die Wand durch eine in der
Unterdruckkammer angeordnete Druckfeder in die Ausgangslage
zurückstellbar ist, und mit einem axial durch das Unterdruck
gehäuse ragenden Versteifungsrohr, das mit seinen Enden an den
beiden Stirnwänden des Unterdruckgehäuses befestigt ist. Im
Versteifungsrohr des Bremskraftverstärkers ist axial beweglich
ein mit einem Betätigungskolben eines Hauptzylinders in kraft
übertragender Verbindung stehendes Steuerventilgehäuse ange
ordnet, das ein mechanisch betätigbares Steuerventil zur Ver
bindung der Arbeitskammer mit der Unterdruckkammer bzw. mit der
Atmosphäre enthält und das mit radialen Stegen der beweglichen
Wand verbunden ist, die durch Ausnehmungen des Versteifungs
rohres ragen und an einem metallischen Zwischenring ausgebildet
sind, der sich in Betätigungsrichtung gesehen vor dem Membran
teller befindet. Die Verstärkungskraft wird bei diesem be
kannten Bremskraftverstärker bei einer Bremsbetätigung von dem
Membranteller über den Zwischenring auf das Ventilgehäuse durch
Schrauben übertragen, die den Zwischenring mit dem Membran
teller verbinden. Da die zu übertragende Verstärkungskraft
recht hoch ist, lassen sich die Schrauben nicht durch eine
Rastverbindung ersetzen, so daß die aufwendige Montage der
Schrauben und die zusätzlich erforderlichen Mittel zur Siche
rung gegen selbsttätiges Lösen bei dem bekannten Bremskraft
verstärker als nachteilig anzusehen sind. Weiterhin bedarf der
Membranteller, insbesondere wenn er aus Kunststoff hergestellt
werden soll, einer besonderen Versteifung im Bereich der
Schraubenanschlüsse.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Brems
kraftverstärker der eingangs genannten Art hinsichtlich der
Übertragung der Verstärkungskraft von dem Membranteller auf den
Zwischenring derart zu verbessern, daß der Membranteller sehr
leicht ausgeführt werden kann und daß die Montage des Zwischen
rings und des Membrantellers vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs
1 genannten Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Bremskraftverstärkers
hat den Vorteil, daß die Verstärkungskraft unmittelbar über die
Stirnflächen übertragen wird, mit denen das Nabenteil des
Membrantellers am Zwischenring anliegt, so daß die durch die
Rastzungen hervorgerufene, lösbare Verbindung durch die Ver
stärkungskraft nicht belastet wird und auch bei einem Bruch die
Funktionsfähigkeit des Bremskraftverstärkers im wesentlichen
nicht beeinträchtigt werden kann. Die erfindungsgemäße Ausge
staltung der Rastverbindung ermöglicht eine außerordentlich
einfache Montage von Membranteller und Zwischenring, und durch
die Anordnung der Druckfeder wird eine formschlüssige Sicherung
der Rastverbindung gegen Lösen geschaffen.
Da der Membranteller bei dem erfindungsgemäßen Bremskraftver
stärker nur noch verhältnismäßig geringen Beanspruchungen
ausgesetzt ist, kann er vorteilhaft aus Kunststoff hergestellt
werden. Die Rastzungen können vorteilhaft mit dem Membranteller
einstückig ausgeführt sein, so daß für die Verbindung des
Zwischenrings mit dem Membranteller und seine Zentrierung keine
besonderen Bauteile erforderlich sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann weiterhin
darin bestehen, daß die Druckfeder sich an einem radial nach
außen ragenden Bund des Zwischenrings abstützt, wodurch eine zu
hohe Belastung des Membrantellers vermieden wird. Zudem bewirkt
diese Anordnung der Druckfeder, daß der Zwischenring ständig
gegen den Membranteller gedrückt und in dieser Stellung ge
halten wird, so daß die Rastnasen der Rastzungen weitestgehend
entlastet werden und nur noch den Zwischenring bei der Montage
am Membranteller zu halten haben. Weiterhin kann
gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung vorgesehen sein, daß der nach außen ragende Bund des
Zwischenrings Durchlässe für die Rastzungen aufweist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei
spiels näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigt
Fig. 1 einen Bremskraftverstärker im Längsschnitt, wobei der
Hauptzylinder weggelassen ist,
Fig. 2 eine Teil-Stirnansicht des Membrantellers des Brems
kraftverstärkers nach Fig. 1,
Fig. 3 den Membranteller in einem Schnitt längs der Linie
III-III in Fig. 2, die auch die Lage der Schnittebenen
für Fig. 1 angibt,
Fig. 4 eine Stirnansicht des Zwischenrings des Bremskraftver
stärkers nach Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4
und
Fig. 6 einen vergrößerten Teilschnitt durch den Zwischenring
im Bereich der Verbindung mit einer Rastzunge, wobei
die Schnittebene der Linie VI-VI in Fig. 2 entspricht.
Der in Fig. 1 gezeigte Bremskraftverstärker weist ein beim
dargestellten Ausführungsbeispiel aus Kunststoff bestehendes
Unterdruckgehäuse 1 auf, das durch eine axial bewegliche Wand
2 in eine Arbeitskammer 3 und eine Unterdruckkammer 4 unter
teilt ist. Durch das Unterdruckgehäuse 1 ragt axial ein Ver
steifungsrohr 5, das mit seinen Enden an den beiden Stirn
wänden 6, 7 mittels Gewindebolzen 8 bzw. 9 befestigt ist.
Die axial bewegliche Wand 2 besteht aus einem aus Kunststoff,
vorzugsweise einem Thermoplast, hergestellten Membranteller 10
und einer darin anliegenden Membran 11, die im Bereich zwischen
dem äußeren Umfang des Membrantellers 10 und der Umfangswand
des Unterdruckgehäuses 1 eine Rollmembran 12 und im Bereich
zwischen dem Membranteller 10 und dem Versteifungsrohr 5 eine
weitere Rollmembran 13 bildet, durch die die bewegliche Wand 2
gegenüber dem Unterdruckgehäuse 1 bzw. dem Versteifungsrohr 5
abgedichtet wird.
Ein durch eine Kolbenstange 14 betätigbares Steuerventil 15
ist am arbeitskammerseitigen Ende des Versteifungsrohres 5
angeordnet und weist einen mit der Kolbenstange 14 verbundenen
Steuerventilkolben 16 auf, der in einem Steuerventilgehäuse 17
Ventilöffnungen in der Weise freigibt, daß die Arbeitskammer 3
in der in Fig. 1 dargestellten, nicht betätigten Stellung mit
der Unterdruckkammer 4 verbunden ist. Bei einer Betätigung
des Steuerventils 15, d. h. einer axialen Verschiebung der
Kolbenstange 14, wird die Verbindung von der Unterdruckkammer 4
zur Arbeitskammer 3 unterbrochen; die Arbeitskammer 3 wird mit
der Atmosphäre verbunden, so daß sich die bewegliche Wand 2
zur Unterdruckkammer 4 hin bewegt.
Das axial bewegliche Ventilgehäuse 17 ist mit einer Druckstange
18 verbunden, die auf einen Betätigungskolben eines (nicht
dargestellten) Hauptzylinders der Bremsanlage wirkt, der am
unterdruckkammerseitigen Ende des Versteifungsrohres 5 mittels
der Gewindebolzen 9 angebracht ist.
Der Membranteller 10, der auf seiner unterdruckkammerseitigen
Fläche mit radialen Rippen und umlaufenden Rippen versteift ist
(Fig. 2 und 3), weist ein im wesentlichen zylindrisches
Nabenteil 19 auf, das eine ebene Stirnfläche 20 hat.
An der Stirnfläche 20 stützt sich ein metallischer Zwischen
ring 21 ab, der beispielsweise aus Aluminiumblech tiefgezogen
ist. Zwei radiale Stege 22 des Zwischenrings 21 ragen durch
Ausnehmungen 23 des Versteifungsrohres 5 nach innen und sind
dort mit einer Hülse 24 mittels eines radial vorspringenden
Kragens 25 und einer Eindrückung 26 verbunden. Die Hülse 24
greift hinter einen vom Steuerventilgehäuse 17 nach außen
vorspringenden Bund 27.
Die von der axial beweglichen Wand 2 aufgebrachte Verstärkungs
kraft wird über den Membranteller 10, dessen Nabenteil 19,
den Zwischenring 21, die Hülse 24, das Steuerventilgehäuse 17
und die Druckstange 18 auf den Betätigungskolben des Haupt
zylinders übertragen.
Eine Druckfeder 28 stützt sich einerseits an der Stirnwand 7
des Unterdruckgehäuses 1 und andererseits an einem radial nach
außen ragenden Bund 29 des Zwischenrings 21 ab. Sie drückt den
Membranteller 10 in die in Fig. 1 gezeigte Ausgangsstellung,
wobei sie zugleich den Zwischenring 21 ständig in Anlage an
der Stirnfläche 20 des Membrantellers 10 hält.
Aus dem Nabenteil 19 ragen vier Rastzungen 30 über die Stirn
fläche 20 hinaus und erstrecken sich durch Durchlässe 31, die
den Bund 29 des Zwischenrings 21 unterbrechen (Fig. 4 und 5).
An ihren freien Enden weisen die federnden Rastzungen 30
jeweils eine nach innen vorspringende und axial nach außen
abgeschrägte Rastnase 32 auf. Die Rastnasen 32 greifen jeweils
hinter eine am Zwischenring 21 ausgebildete Rastfläche 33.
Die Rastzungen 30 erstrecken sich in Betätigungsrichtung
und werden daher bei der Übertragung der Verstärkungskraft
nicht belastet, weil die Rastnasen 32 - in Betätigungsrich
tung gesehen - vor der Rastfläche 33 liegen. Nur die im Ver
hältnis zur Verstärkungskraft wesentlich geringere Rückzugs
kraft wird über die Rastnasen 32 und die Rastzungen 30 über
tragen.
Wie man aus Fig. 6 erkennt, liegt die arbeitskammerseitig
letzte Windung der Druckfeder 28 außen an den Rastzungen 30 an.
Die Druckfeder 28 wird auf den Rastzungen 30 zentriert und
stützt diese zugleich nach außen ab, so daß sich der Rastein
griff der Rastnasen 32 am Zwischenring 21 nicht lösen kann,
solange die Druckfeder 28 über die Rastzungen 30 greift.
Claims (5)
1. Bremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge, mit einem Unter
druckgehäuse, das in eine Unterdruckkammer und eine Arbeits
kammer durch eine axial bewegliche Wand dichtend unterteilt
ist, die einen starren Membranteller und eine flexible Membran
aufweist, mit einer in der Unterdruckkammer angeordneten Druck
feder zum Zurückstellen der beweglichen Wand in die Ausgangs
lage, mit einem axial durch das Unterdruckgehäuse ragenden
Versteifungsrohr, das mit seinen Enden an den beiden Stirn
wänden des Unterdruckgehäuses befestigt ist, und mit einem
mechanisch betätigbaren Steuerventil zur Verbindung der Ar
beitskammer mit der Unterdruckkammer bzw. mit der Atmosphäre,
dessen im Versteifungsrohr axial bewegliches Steuerventilge
häuse mit einem Betätigungskolben eines Hauptzylinders in
kraftübertragender Verbindung steht und mit radialen Stegen der
beweglichen Wand verbunden ist, die durch Ausnehmungen des
Versteifungsrohres ragen und an einem metallischen Zwischenring
ausgebildet sind, der sich an einer Stirnfläche des Nabenteils
des Membrantellers abstützt und mittels am Membranteller ange
ordneter, sich in Betätigungsrichtung erstreckender Halte
laschen, die den Zwischenring übergreifen und jeweils mit einer
Rastnase hinter eine Rastfläche am Zwischenring greifen, lösbar
am Membranteller angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltelaschen von federnden Rastzungen (30) gebildet sind
und daß die Druckfeder (28) außen an den Rastzungen (30) an
liegt und durch diese zentriert wird.
2. Bremskraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Membranteller (10) aus Kunststoff besteht.
3. Bremskraftverstärker nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rastzungen (30) mit dem Mem
branteller (10) einstückig ausgeführt sind.
4. Bremskraftverstärker nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (28) sich
an einem radial nach außen ragenden Bund (29) des Zwischen
ringes (21) abstützt.
5. Bremskraftverstärker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß der nach außen ragende Bund (29) des Zwischenringes
(21) Durchlässe (31) für die Rastzungen (30) aufweist.
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