DE3012455C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen mechanisch steuerbaren
Kraftverstärker, insbesondere für hydraulische Bremsanlagen
von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem an einem Träger be
festigbaren Druckgehäuse mit mindestens einem darin angeord
neten Kolben, der das Druckgehäuse in eine Niederdruckkammer
und eine Arbeitskammer unterteilt und der über wenigstens ein
axial angeordnetes Übertragungselememt und eine Reaktionsein
richtung auf eine Druckstange einwirkt, die zu einem am
Druckgehäuse befestigbaren Kraftnehmer,
und mit einer mit der Reaktionsein
richtung in Wirkverbindung bringbaren Steuerstange zur Betä
tigung eines den Druck in der Arbeitskammer steuernden Ven
tils.
Ein Kraftverstärker dieser Art ist Gegenstand der Patentan
meldung P 28 37 911.5. Bei diesem Kraftverstärker ist zur
Entlastung der Wände des Druckgehäuses und zur Erzielung
einer Gewichtsverminderung ein das Druckgehäuse axial durch
dringendes Verstärkungsrohr vorgesehen, das an einem Ende den
Kraftnehmer trägt und mit seinem anderen Ende zur Befestigung
des Kraftverstärkers an einem Trägerteil, beispielsweise der
Spritzwand eines Kraftfahrzeuges dient. Der Kolben ist auf
dem Außenumfang des Verstärkerrohrs geführt und trägt durch
Schlitze ins Innere des Versteifungsrohrs ragende Verbin
dungsglieder, an deren Enden ein die Reaktionseinrichtung und
das Ventil aufnehmendes Steuergehäuse befestigt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kraftverstär
ker der eingangs genannten Art zu schaffen, der durch Schaf
fung günstiger Kraftwege ein geringes Eigengewicht aufweist,
einfach im Aufbau ist und sich durch eine geringe axiale Bau
länge auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Druckgehäuse als Ringzylinder ausgebildet ist, in dessen
mittigen Hohlraum der Kraftnehmer hineinragt, daß sich
Axialstege vom Innenumfang des Druckgehäuses über dessen
Seitenwand hinaus erstrecken, die zur Befestigung des
Druckgehäuses am Träger dienen und daß das
Übertragungselement ein daran befestigtes, radiales Joch
aufweist, das zwischen die Axialstege hineinragt.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß die Abstützung der von
der Steuerstange über die Reaktionseinrichtung in den Kraft
nehmer eingeleitete Betätigungskräfte an dem Träger nur eine
Zugbeanspruchung in den Übertragungsteilen des Kraftverstär
kers hervorruft, so daß diese Teile verhältnismäßig dünn und
leicht ausgebildet werden können. Da weiterhin die Dehnungen
der Seitenwände des Druckgehäuses unter der Wirkung des Ar
beitsdrucks auf die Abstützung des Kraftnehmers am Träger
keinen Einfluß haben und daher den Arbeitsweg der Steuerstange
nicht beeinflussen, können diese ebenfalls verhältnismäßig
dünn und damit leicht ausgebildet und die entsprechend höhere
Dehnung in Kauf genommen werden. Eine günstige axiale Bau
länge wird durch die parallele Anordnung der Axialstege und
Übertragungselement erzielt. Die Übertragungselemente nehmen
etwa den Bauraum in Anspruch, den bei herkömmlichen Kraftver
stärkern der aus dem Druckgehäuse herausragende Hals des Ar
beitskolbens beansprucht. In dem gleichen Einbauraum sind bei
dem erfindungsgemäßen Kraftverstärker Übertragungselemente
und die Axialstege angeordnet, so daß die erfindungsgemäße
Abwandlung des Kraftverstärkers keine zusätzliche axiale Bau
länge erforderlich macht. Im Gegensatz hierzu ist bei dem
Kraftverstärker nach der eingangs genannten Anmeldung
P 28 37 911.5 eine Verlängerung der axialen Baulänge um die
Länge des Schlitzes in dem Versteifungsrohr, durch die die
Verbindungsglieder hindurchgreifen, erforderlich. Vorzugs
weise sind dabei Druckgehäuse, Axialstege und Kraftnehmer an
einer gemeinsamen Befestigungsstelle miteinander verbunden,
wodurch eine weitere Vereinfachung erzielt wird.
Eine vorteilhafte Alternative kann auch darin bestehen, daß
der an den Axialstegen befestigte Kraftnehmer das Druckge
häuse des Kraftverstärkers trägt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß das Übertragungselement aus einem koaxial aus dem Druck
gehäuse herausragenden Rohr besteht, dessen innere und äußere
Mantelfläche gegenüber dem Druckgehäuse abgedichtet ist. Ein
derartiges Übertragungselement weist eine hohe Steifigkeit
auf und gewährleistet daher eine gute Führung des Kolbens. Um
die Verlustfläche des Kraftverstärkers klein zu halten, kann
das Übertragungselement vorteilhaft auch aus zwei oder mehr
im gleichmäßigen Abstand angeordneten Stangen bestehen. Vor
teilhaft weist das Übertragungselement Kanäle auf, die die
Kammern des Kraftverstärkers mit dem Ventil verbinden.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung bildet das
mit dem Übertragungselement verbundene Joch das Gehäuse für
die Reaktionseinrichtung und das Ventil.
Hierdurch wird ein kompakter Aufbau des Kraftverstärkers
erzielt, wobei Ventil- und Reaktionseinrichtung in bewährter
Weise axial hintereinander angeordnet werden können. Das Joch
und das aus einem Rohr bestehende Übertragungselement können
vorteilhaft einstückig ausgebildet sein.
Eine geeignete Führung für das Joch kann vorteilhaft da
durch erzielt werden, daß das Joch einen zylindrischen An
satz aufweist, der in eine Führungsbohrung des Kraftnehmers
eingreift. Vorzugsweise ist in dem zylindrischen Ansatz des
Jochs das Ventil und die Reaktionseinrichtung angeordnet.
Eine geeignete Führung des Jochs kann ferner dadurch erreicht
werden, daß die Druckstange mit dem Kolben des Kraftnehmers
starr verbunden ist und daß ihr der Reaktionseinrichtung zu
gewandtes Ende in eine Führungsbohrung des Jochs eingreift.
Die Rückstellfeder zum Zurückstellen des Kraftverstärkers
in seine Ausgangsstellung ist vorteilhaft zwischen dem Joch
und einer Anschlagfläche des Kraftnehmers angeordnet.
Dabei wird die durch die Kraft der Rückstellfeder bewirkte
axiale Verschiebung des Jochs vorteilhaft über einen direkt
oder indirekt am Kraftnehmer angebrachten Anschlag begrenzt.
Durch diese Maßnahme wird eine besondere Einrichtung zum
Ausgleich von Herstelltoleranzen an der Druckstange über
flüssig.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht
darin, daß der Kolben des Kraftnehmers mit seinem in Rich
tung auf die Reaktionseinrichtung verlängerten Ende die Druck
stange bildet. Hierdurch kann die axiale Baulänge des Kraft
nehmers verkürzt werden. Weiterhin kann der den
Kolben des Kraftnehmers umgebende Ausgleichsraum zur Führung
des Jochs dienen. Die nach außen gedichteten Gleitflächen
zur Führung des Jochs sind auf diese Weise durch das
hydraulische Druckmittel geschmiert.
Zur Verkürzung der axialen Baulänge des Kraftverstärkers
trägt ferner bei, daß der Ventilkolben des Ventils mit einem
die Reaktionseinrichtung durchdringenden Zapfen in einer
Bohrung der Druckstange geführt ist. Der zwischen Steuer
stange und Reaktionseinrichtung liegende Teil des Ventilkol
bens kann hierdurch in axialer Richtung besonders kurz aus
gebildet werden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Kraftverstärkers kann
ferner darin bestehen, daß zwei axial hintereinander ange
ordnete Druckgehäuse vorgesehen sind, in denen jeweils ein
Kolben axial verschiebbar geführt ist und daß das Übertra
gungselement das dem Joch zugewandte Druckgehäuse durch
dringt und beide Kolben miteinander verbindet.
Anhand verschiedener in der Zeichnung dargestellter Aus
führungsbeispiele wird die Erfindung im folgenden näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Kraftver
stärker,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II
des Kraftverstärkers gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Kraftver
stärker mit einem durch zwei Stangen ge
bildeten Kraftübertragungselement,
Fig. 4 einen Teillängsschnitt durch einen Kraft
verstärker gemäß Fig. 3 mit zwei hinter
einanderliegenden Druckgehäusen,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen mit dem
Zylinder des Kraftnehmers integrierten
Kraftverstärker.
Der in Fig. 1 dargestellte Kraftverstärker ist für die
Betätigung von hydraulischen Bremsanlagen in Kraftfahr
zeugen vorgesehen und nutzt zur Kraftverstärkung einen Un
terdruck beispielsweise den Unterdruck im Ansaugkanal des
Fahrzeugmotors. Der im wesentlichen aus dem Steuerteil 10
und dem Druckgehäuse 35 zusammengesetzte Kraftverstärker
bildet mit dem Kraftnehmer 46 und dessen Nachlauf
behälter 48 eine Baueinheit, die mittels Axialstege 11, die
die Form von Profilblechstreifen besitzen, an einem Trä
gerteil des Kraftfahrzeugs, vorzugsweise an der Spritz
wand zu befestigen ist.
Das Druckgehäuse 35 besteht aus den beiden Seitenwänden 36 und 37
und hat die Form eines Ringzylinders. Das Teil 36 ist auf
der Seite der Arbeitskammer 51 und das Teil 37 auf der
Seite der Niederdruckkammer 52 vorgesehen. Im Innern be
findet sich der Kolben 38, der mittels einer Rollmembran 39
gegen die äußere Wand des Druckgehäuses abgedichtet ist.
Die Rollmembran 39 ist zwischen den beiden Seitenwänden 36 und 37
eingeklemmt. Hierdurch erübrigt sich eine besondere Abdich
tung. Mittels der Rückstellfeder 40 wird der Kolben 38 in die Ruhe
lage gedrückt. Die Rückstellfeder 40 stützt sich an Nocken 41 ab,
die an der Seitenwand 37 angebracht sind. Konzentrisch zu der
zentralen Achse des Druckgehäuses 35 verläuft die zylin
drische Wand 44, die einen Befestigunsflansch zur Befesti
gung des Druckgehäuses an den Nietstegen 11 und dem Kraftnehmer
46 besitzt. Die Bewegung des Kolbens 38 wird mittels
eines Übertragungselementes auf das Steuerteil 10 übertragen.
In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das
Übertragungselement ein Rohr 26. Dieses Rohr 26 besitzt
Verbindungskanäle 27 und 28. Das Rohr 26 wirkt über ein radiales
Joch 23 auf die Reaktionseinrichtung ein, die aus einer
Gummischeibe 16 besteht, die mit Anlageflächen am Joch 23, dem
Ventilkolben 15 und der Druckstange 13 zusammenwirkt.
In dem Joch 23 sind ebenfalls Verbindungskanäle 24 und 25
vorgesehen. Der Ringraum 22 des Ventils ist über den Verbin
dungskanal 25 und den Kanal 28 mit der Arbeitskammer 51 verbunden,
während der Ringraum 21 über den Verbindungskanälen 24 und den Kanal
27 mit der Niederdruckkammer 52 verbunden ist. Über den
Anschlußstutzen 49 wird aus der Niederdruckkammer 52 Luft
abgesaugt, so daß hier ein teilweises Vakuum entsteht.
In der dargestellten Ruhelage des Ventils sind die beiden
Ringräume 21 und 22 miteinander verbunden, so daß auch in
der Arbeitskammer 51 in der Ruhelage des Steuerventils ein
Unterdruck vorhanden ist. An der Durchführungsstelle des
Rohrs 26 in das Druckgehäuse ist die Niederdruckkammer 52
durch die ringförmige Dichtung 43 und die Arbeitskammer 51
durch die ringförmige Dichtung 42 gegen die Außenluft ab
gedichtet.
Das Ventilgehäuse 29 ist einstückig mit dem Joch 23 herge
stellt. In dem Ventilgehäuse 29 sind ein Ventilkörper 17
und der Ventilkolben 15 angeordnet. Der Ventilkörper 17
besitzt an seinem dem Ventilkolben 15 zugewandten Ende ein
Dichtelement 18, das in der dargestellten Ruhelage die Ring
räume 21 und 22 zur Außenluft hin abschließt. Der Ventil
körper 17 wird von einer Feder 19 belastet, die sich an einem
Anschlag 20 auf der Steuerstange 12 abstützt. Wenn die Steuer
stange 12 vom Bremspedal betätigt wird, bewegt sie sich in
der Zeichnung nach rechts. Hierdurch wird der Ventilkolben
15 ebenfalls nach rechts verschoben und der Ventilkörper 17
folgt diesem, bis das Dichtelement 18 an der Fläche 54 zur
Anlage kommt. Der Ringraum 21 wird gegenüber dem Ring
raum 22 abgeschlossen. Bei weiterer Betätigung des Brems
pedals öffnet die Verbindung zwischen dem Ventilkolben 15
und dem Dichtelement 18, so daß der Ringraum 22 nunmehr
Verbindung mit der Außenluft bekommt, und diese über den
Verbindungskanal 25 und den Kanal 28 in die Arbeitskammer 51 einströmen
kann. Hierdurch entsteht eine Druckdifferenz zwischen der
Niederdruckkammer 52 und der Arbeitskammer 51. Diese Druck
differenz erzeugt eine Kraft, die den Kolben 38, das Rohr 26
und das Joch 23 mit dem Ventilgehäuse 29 nach rechts bewegen
will.
Das Joch 23 wirkt über die Gummischeibe 16 auf die Druck
stange 13 ein. Außerdem wird die Kraft an der Steuerstange 12
von dem Ventilkolben 15 über die Gummischeibe 16 auf die Druck
stange 13 übertragen. Beide Kräfte werden somit in der Druck
stange 13 summiert und wirken als Summenkraft auf den Kolben 47
des Kraftnehmers 46 ein. Zweckmäßig ist die Gummischeibe 16
durchbohrt und eine stangenartige Verlängerung des Ventilkol
bens 15 ragt durch diese Öffnung in eine axiale Bohrung der
Druckstange 13 hinein und wird in dieser geführt, so daß
keine besondere Führung erforderlich ist. Die in der Bohrung
in der Druckstange 13 vorgesehene Feder 14 ist weich ausge
legt und überträgt keine nennenswerten Kräfte von dem Ventil
kolben 15 auf die Druckstange 13, so daß das Über
setzungsverhältnis der Reaktionseinrichtung nicht beeinflußt
wird. Die Druckstange 13 ist in dem Kolben 47 des Haupt
zylinders geführt, so daß eine zusätzliche Führung entfallen
kann.
Über die Druckstange 13 ist auch das Joch 23 und das Über
tragungselement-Rohr 26 geführt. Hierzu greift das erweiterte
Ende 31 der Druckstange 13 in eine Führungsbohrung 30 im
Joch 23 ein.
Bei Beendigung des Bremsvorganges wird das Bremspedal los
gelassen und die Steuerstange 12 bewegt sich nach links.
Die Feder 14 schiebt den Ventilkolben 15 nach links, der
Ventilkolben 15 kommt auf dem Dichtelement 18 zum Anliegen
und verschiebt den Ventilkörper 17 ebenfalls nach links.
Die Verbindung zwischen der Niederdruckkammer 52 und der Ar
beitskammer 51 wird wieder hergestellt, so daß sich in dieser
wieder ein Unterdruck einstellen kann und die Rückstellfeder 40 in der
Lage ist, den Kolben 38 in seine Ausgangslage zurückzubewegen.
Die Rückstellfeder 40 wird dabei von dem zunächst im Hauptbremszylinder
noch herrschenden Druck unterstützt. Ein Faltenbalg 32 um
gibt die Außenfläche des Rohres 26 und schützt diese vor
Verschmutzung und Beschädigung.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Er
findung besteht das Übertragungselement aus zwei Stangen 61
und 62. Es können auch drei oder mehr Stangen verwendet wer
den. Ihre Anzahl richtet sich nach der Größe der zu über
tragenden Kraft. Die Stangen 61, 62 sind in dem Joch 23
befestigt und besitzen Kanäle 63, 64, die den
Kanälen 27 und 28 in Fig. 1 entsprechen. Die Stangen 61, 62
sind durch Faltenbälge 65 geschützt. Dies ist erforderlich, um
Kratzer oder dergleichen zu vermeiden, die zu einer Beschä
digung der Dichtungen 66 oder zu Undichtigkeiten führen
könnten. Das Druckgehäuse besteht aus den beiden Seitenwänden 68
und 69, die an ihren inneren und äußeren Zylinderwänden
luftdicht miteinander verbunden sind. In der Seitenwand 68 sind
außer den Öffnungen für die Stangen 61, 62 auch die Befestigungs
schrauben vorgesehen. Dies ist bei diesem Ausführungsbeispiel
ohne Nachteil für die Steifigkeit der Abstützungen des Druck
gehäuses 35 möglich, da die Seitenwand 68 in unmittelbarer Nähe
der Befestigungsschrauben 67 über Flansch 60 mit dem Kraftnehmer
46 verbunden ist. Die Befestigung des Kraftverstärkers
kann aber gleichermaßen vorteilhaft mittels Axialstege 11
erfolgen. Der Kolben 70 ist in Fig. 3 etwas anders ausgebil
det als in Fig. 1. Die Rollmembran 71 dient bei dem Ausfüh
rungsbeispiel gemäß Fig. 3 zur Abdichtung des Kolbens am
äußeren und am inneren Umfang. Für die mit Fig. 1 überein
stimmenden Teile werden gleiche Bezugszeichen verwendet.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel ist auch für
ein Tandemgerät mit zwei axial hintereinander liegenden
Druckgehäusen geeignet. Fig. 4 zeigt eine derartige Ausfüh
rung. Die Stangen 61, 62 sind durch Übertragungselemente 81 bis zum Kol
ben 80 eines zweiten Druckgehäuses 84 verlängert.
An der Durchtrittsstelle durch die Mittenwand 82 sind Gleit
dichtungen 83 vorgesehen. Statt dieser Gleitdichtungen
können auch kleine Rollmembranen Verwendung finden.
Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung.
Die mit Fig. 1 übereinstimmenden Bauteile sind mit denselben
Bezugszeichen versehen. Das Druckgehäuse hat die gleiche
Form wie das Druckgehäuse in Fig. 1.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 5 besteht das Übertragungsele
ment aus einem äußeren Rohr 90, das über ein radial verlau
fendes Joch 91 mit einem inneren Rohr 92 verbunden ist.
In der oberen Schnitthälfte ist die Verbindung zwischen der
Arbeitskammer 51 und dem Ringraum 22 des Ventils dargestellt,
die aus dem Kanal 28 in dem äußeren Rohr 90, dem Verbindungs
kanal 25 in dem Joch 91 und der Bohrung 96 in dem inneren
Rohr 92 besteht.
Der untere Schnitt zeigt die Verbindung von der Niederdruck
kammer 52 zu dem Ringraum 21, die über den Kanal 27 in dem
äußeren Rohr 90, den Verbindungskanal 24 in dem Joch 91 und die Boh
rung 97 in dem inneren Rohr 92 verläuft. Das äußere Rohr 90
kann durch Stangen ähnlich Fig. 3 ersetzt werden. Das innere
Rohr 92 bildet das Gehäuse für das Ventil und die Reaktions
einrichtung. Sein Ansatz 98 ist verdickt ausgeführt und sein
äußerer Umfang 99 ist in der Führungsbohrung 100 des Kraftnehmers
46 geführt. Außerdem besitzt der verdickte Ansatz 98 eine
ringförmige Nut 101 zur Aufnahme einer Rückstellfeder 95, die an sich
meist in der Kammer 94 angeordnet ist. Um zu vermeiden, daß
die Rückstellfeder 95 das Rohr 92 des Steuerventils
aus der Führungsbohrung 100 des Hauptbremszylinders hinausdrückt, ist
ein Sperring 102 vorgesehen, der sich an dem Druckstangen
kolben 113 abstützt, der sich seinerseits über eine Fesselungsschraube 103
und den Kolben 104 an dem Anschlagbolzen 105 des Kraftnehmers
46 abstützt. Das Rohr 92 kann sich
auch in hier nicht dargestellter Weise direkt an einem An
schlag des Hauptbremszylinders abstützen.
Das linke Ende des Kraftnehmers 46 ist mittels Zug
bolzen 93 oder Stegen mit dem Fahrzeug verbunden. Außerdem
ist das Unterdruckgehäuse mit dem Kraftnehmer ver
bunden. Dies ist in Fig. 5 nicht dargestellt, es kann aber
ähnlich wie in Fig. 1 erfolgen. Auch diese in Fig. 5 dar
gestellte Variante der Erfindung kann als Tandemzylinder
ausgeführt werden.
Claims (19)
1. Mechanisch steuerbarer Kraftverstärker, insbesondere für
hydraulische Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen, bestehend
aus einem an einem Träger befestigbaren Druckgehäuse mit
mindestens einem darin angeordneten Kolben, der das
Druckgehäuse in eine Niederdruckkammer und eine Arbeits
kammer unterteilt und der über wenigstens ein axial an
geordnetes Übertragungselement und eine Reaktionsein
richtung auf eine Druckstange einwirkt, die zu einem am
Druckgehäuse befestigbaren Kraftnehmer,
und mit einer mit der
Reaktionseinrichtung in Wirkverbindung bringbaren Steu
erstange zur Betätigung eines den Druck in der Arbeits
kammer steuernden Ventils, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Druckgehäuse (35) als Ringzy
linder ausgebildet ist, in dessen mittigen Hohlraum der
Kraftnehmer (46) hineinragt, daß sich Axialstege (11)
vom Innenumfang des Druckgehäuses (35) über dessen Sei
tenwand (36, 68) hinaus erstrecken, die zur Befestigung
des Druckgehäuses (35) am Träger dienen und daß das
Übertragungselement (26, 61, 62, 90) ein daran befestigtes
radiales Joch (23, 91) aufweist, das zwischen die Axial
stege (11) hineinragt.
2. Kraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kraftnehmer (46) im mittigen
Hohlraum des Druckgehäuses (35) nahe den Enden der
Axialstege (11) am Druckgehäuse (35) befestigt ist.
3. Kraftverstärker nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß Druckgehäuse (35), Axialstege (11)
und Kraftnehmer (46) an einer gemeinsamen Befestigungs
stelle (45) miteinander verbunden sind.
4. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, da
durch gekennzeichnet, daß der an den Axialstegen
(11) befestigte Kraftnehmer (46) das Druckgehäuse (35)
trägt.
5. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, da
durch gekennzeichnet, daß das Übertragungs
element aus einem koaxial aus dem Druckgehäuse (35) heraus
ragenden Rohr (26, 90) besteht, dessen innere und äußere
Mantelfläche gegenüber dem Druckgehäuse (35) abgedichtet ist.
6. Kraftverstärker nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Übertragungselement
aus zwei oder mehr im gleichmäßigen Abstand voneinander
angeordneten Stangen (61, 62) besteht.
7. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch
gekennzeichnet, daß das Übertragungselement
(26, 61, 62, 90) Kanäle (27, 28, 63, 64) aufweist, die die Kammern
des Kraftverstärkers mit dem Ventil verbinden.
8. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, da
durch gekennzeichnet, daß das mit dem Über
tragungselement (26, 61, 62, 90) verbundene Joch (23, 91) das
Gehäuse für die Reaktionseinrichtung (16) und das Ventil
bildet.
9. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, da
durch gekennzeichnet, daß das Joch (23, 91)
und das Rohr (26, 90) einstückig ausgebildet sind.
10. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, da
durch gekennzeichnet, daß das Joch (91)
einen zylindrischen Ansatz (98) aufweist, der in eine
Führungsbohrung (100) des Kraftnehmers (46) eingreift.
11. Kraftverstärker nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß in dem zylindrischen Ansatz (98) des
Jochs (91) das Ventil und die Reaktionseinrichtung (16)
angeordnet sind.
12. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, da
durch gekennzeichnet, daß die Druckstange
(13) mit dem Kolben (47) des Kraftnehmers (46) starr
verbunden ist und daß ihr der Reaktionseinrichtung (16)
zugewandtes Ende (31) in eine Führungsbohrung (30) des
Jochs (23) eingreift.
13. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, da
durch gekennzeichnet, daß die Rückstell
feder (95) zum Zurückstellen des Kraftverstärkers in
seine Ausgangsstellung zwischen dem Joch (91) und
einer Anschlagfläche des Kraftnehmers (46) angeordnet ist.
14. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, da
durch gekennzeichnet, daß die durch die
Kraft einer Rückstellfeder (40, 95) bewirkte axiale Ver
schiebung des Jochs (91) durch einen direkt oder indirekt
am Kraftnehmer (46) angebrachten Anschlag (102, 103, 105)
begrenzt ist.
15. Kraftverstärker nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anschlag durch einen Sperring (102)
gebildet ist, der sich an einem Druckstangenkolben (113)
abstützt, der über eine Fesselungsschraube (103) und einen
zweiten Kolben (104) an einem Anschlagbolzen (105) abgestützt
ist.
16. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstangen
kolben (113) des Kraftnehmers (46) mit seinem in Richtung
auf die Reaktionseinrichtung (16) verlängerten Ende die
Druckstange bildet.
17. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß die den
Druckstangenkolben (113) des Kraftnehmers (46) umge
bende Führungsbohrung (100) zur Führung des Jochs (91)
dient.
18. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ventil
kolben (15) des Ventils mit einem die Reaktionseinrichtung
(16) durchdringenden Zapfen in einer Bohrung der Druck
stange (13) geführt ist.
19. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei axial
hintereinander angeordnete Druckgehäuse (68, 69, 84) vorge
sehen sind, in denen jeweils ein Kolben (70, 80) axial
verschiebbar geführt ist und daß das Übertragungselement
(61, 62, 81) das dem Joch (23) zugewandte Druckgehäuse
(68, 69) durchdringt und beide Kolben miteinander verbindet.
Priority Applications (10)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19803012455 DE3012455A1 (de) | 1980-03-31 | 1980-03-31 | Mechanisch steuerbarer kraftverstaerker, insbesondere fuer hydraulische bremsanlagen von kraftfahrzeugen |
SE8100680A SE449510B (sv) | 1980-03-31 | 1981-01-30 | Mekaniskt styrbar kraftforsterkare, serskilt for hydrauliska system i motorfordon |
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