DE3012455A1 - Mechanisch steuerbarer kraftverstaerker, insbesondere fuer hydraulische bremsanlagen von kraftfahrzeugen - Google Patents
Mechanisch steuerbarer kraftverstaerker, insbesondere fuer hydraulische bremsanlagen von kraftfahrzeugenInfo
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Description
ALFRED TEVES GMBH -> 5 - 26. März 198ο
Frankfurt am Main ZL/H/Z
P 4767
Dr. H.-H. Lüpertz -
Mechanisch steuerbarer Kreiftver stärker, insbesondere für
hydraulische Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen
Die Erfindung bezieht sich auf einen mechanisch steuerbaren Kraftverstärker, insbesondere für hydraulische Bremscinlagen
von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem an einem Träger befestigbaren
Druckgehäuse mit mindestens einem darin angeordneten Kolben, der das Druckgehäuse in eine Niederdruckkammer
und eine Arbeitskammer unterteilt und über Verbind\ingsglieder und eine Reaktionseinrichtung auf eine
Druckstange einwirkt, die zu einem am Druckgehäuse befestigbaren Kraftnehmer, vorzugsweise einem Hauptbremszylinder
führt, und mit einer mit der Reaktionseinrichtung in Wirkverbinduncj
bringbaren Steuerstange zur Betätigung eines den Druck in der Arbeitskammer steuernden Ventils.
Ein Kraftverstärker dieser Art/ist Gegenstand der Patentemmeldung
P 28 37 911.5. Bei diesem Kraftverstärker ist zur Entlastung der Wände des Druckgehäuses und zur Erzielung
einer Gewichtsverminderung ein aas Druck-3häuse axial durchdringendes
Verstärkungsrohr vorgesehen, das an einem Ende den Kraftnehmer trägt und mit seinem anderen Ende zur Befestigung
des Kraftverstärkers an einem Trägerteil, beispielsweise der Spritzwand eines Kraftfahrzeugs dient. Der Kolben ist auf
dem Außenumfang des Verstärkungsrohrs geführt und trägt durch Schlitze ins Innere des Versteifungsrohrs ragende Verbindungsglieder,
an deren Enden ein die Reaktionseinrichtunq und das Ventil aufnehmendes Steuorgehäuse befesticjt ist.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kraftverstärker der eingangs genannten Art zu schaffen, der durch
Schaffung günstige Kraftwege ein geringes Eigengewicht aufweist, einfach im Aufbau ist und sich durch eine geringe
axiale Baulänge auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Druckgehäuse als Ring ausgebildet ist und an seinem Innenumfang den Kraftnehmer trägt, daß sich axiale Stege vom
Innenumfang des Druckgehäuses über dessen Seitenwand hinaus erstrecken, die zur Befestigung des Druckgehäuses am Träger
dienen und da;ß die Verbindungsglieder aus wenigstens einem parallel zu den Stegen angeordneten Übertragungselement
und einem daran befestigten, zwischen den Stegen hindurchragenden Joch bestehen. Mit der Erfindung wird erreicht, daß
die Abstützung der von der Steuerstange über die Reaktionseinrichtung in den Kraftnehmer eingeleiteten Betätigungskräfte
an dem Träger nur eine Zugbeanspruchung in den übertragungsteilen des Kraftverstärkers hervorruft, so daß diese
Teile verhältnismäßig dünn und leicht ausgebildet v/erden können. Da weiterhin die Dehnung der Seitenwände des Druckgehäuses
unter der Wirkung des Arbeitsdrucks auf die Abstüt1-;
zung des Kraftnehrners am Träger keinen Einfluß haben und daher den Arbeitsweg der Steuerstange nicht beeinflussen, können
diese ebenfalls verhältnismäßig dünn und damit leicht ausgebildet und die entsprechend höhere Dehnung in Kauf genommen
werden. Eine günstige axiale Baulänge wird durch die parallele Anordnung der Stege und übertragungselomente erzielt.
Die Übertragungselemente nehmen etwa den Bauraum in Anspruch, den bei herkömmlichen Kraftverstärkern der aus dem
Druckgehäuse herausragende Hals des Arbeitskolbens beansprucht. In dem gleichen axialen Einbauraum sind bei dem
erfindungsgemäßen Kraftverstärker übertragunqselemente und
die Stege angeordnet, so daß die erfindungsgemäße Abwandlung des Kraftverstr"_kers keine zusätzliche axiale Baulänge
erforderlich macht. Im Gegensatz hierzu ist bei dem Kraftver-
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Btärker nach der eingangs genannten Anmeldung P 28 37 911.5
eine Verlängerung der axialen Baulänge um die Länge der Schlitze in dem Vorsteifungsrohr durch die die Verbindungsglieder
hindurchgreifen/ erforderlich. Eine weitere Verkürzung der axialen Baulänge der Gesamtanordnung aus Kraftverstärker
und Kraftnehmer kann vorteilhaft dadurch erzielt werden, daß der Kraftnehmer in den mittigen Hohlraum des
Druckgehäuses hineinragt und dort nahe den Enden der Stege am Druckgehäuse befestigt ist. Vorzugsweise sind dabei Druck
gehäuse, Stege und Kraftnehmer an einer gemeinsamen Befestigungsstelle
miteinander verbunden, wodurch eine weitere Vereinfachung erzielt wird.
Eine vorteilhafte Alternative kann auch darin bestehen, daß der an den Stegen befestigte Kraftnehmer das Druckgehäuse
des Kraftverstärkers trägt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß das übertragungselement aus einem koaxial aus dem Druckgehäuse
herausragenden Rohr besteht, dessen innere und äußere Mantelfläche gegenüber dem Druckgehäuse abgedichtet
ist. Ein derartiges übertragungselement weist eine hohe Steifigkeit auf und gewährleistet daher eine gute Führung
des Kolbens. Um die Verlustfläche des Kraftverstärkers klein zu halten, kann das übertragungselement vorteilhaft auch aus
zwei oder mehr im gleichmäßigen Abstand angeordneten Stangen bestehen. . \ . Vorteilhaft weist das übertragungselement
Kanäle auf, die die Kammern des Kraftverstärkers mit dem
Ventil verbinden.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung bildet das mit dem übertragungselement verbundene Joch das Gehäuse
für die Reaktionseinrichtung und das Ventil.
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Hierdurch wird ein kompakter Aufbau des Kraftverstärkers
erzielt, wobei Ventil~ und Reaktionseinrichtung in bewährter Weise axial hintereinander angeordnet werden können. Das Joch
Und das aus einem Rohr bestehende übertragungselement können vorteilhaft einstückig ausgebildet sein.
Eine geeignete Führung für das Joch kann vorteilhaft dadurch erzielt werden, daß das Joch einen zylindrischen Ansatz
aufweist, der in eine Führungsbohrung des Kraftnehmers eingreift. Vorzugsweise ist in dem zylindrischen Ansatz des
Jochs das Ventil und die Reaktionseinrichtung angeordnet. Eine geeignete Führung des Jochs kann ferner dadurch erreicht
werden, daß die Druckstange mit dem Kolben des Kraftnehmers starr verbunden ist und daß ihr der Reaktionsexnrichtung zugewandtes
Ende in eine Führungsbohrung des Jochs eingreift.
Die Rückstellfeder zum Zurückstellen des Kraftverstärkers
in seine Ausgangsstellung ist vorteilhaft zwischen dem Joch und einer Anschlagfläche des Kraftnehmers angeordnet.
Dabei wird die durch die Kraft der Rückstellfeder bewirkte axiale Verschiebung des Jochs vorteilhaft über einen direkt
oder indirekt am Kraftnehmer angebrachten Anschlag begrenzt. Durch diese Maßnahme wird eine besondere Einrichtung zum
Ausgleich von Herstelltoleranzen an der Druckstange überflüssig.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der Kolben des Kraftnehmers mit seinem in Richtung
auf die Reaktionseinrichtung verlängerten Ende die Druckstange bildet. Hierdurch kann die axiale Baulänge des Kraftnehmerzylinders
verkürzt werden. Weiterhin kann der den Kolben des Kraftnehmers umgebende Ausgleichsraum zur Führung
des Jochs dienen. Die nach außen gedichteten Gleitflächen zur Führung des Jochs sind auf diese Weise durch das
hydraulische Drucktrr ctel geschmiert.
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Zur Verkürzung der axialen Baulänge des Kraftverstärkers
trägt ferner bei, daß der Ventilkolben des Ventils mit einem die Reaktionsexnrichtung durchdringenden Zapfen in einer
Bohrung der Druckstange geführt ist. Der zwischen Steuerstange und Reaktionseinrichtung liegende Teil des Ventilkolbens
kann hierdurch in axialer Richtung besonders kurz ausgebildet werden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Kraftverstärkers kann ferner darinbestehen, daß zwei axial hintereinander angeordnete
Druckgehäuse vorgesehen sind, in denen jeweils ein Kolben axial verschiebbar geführt ist und daß das übertragungselement
das dem Joch zugewandte Druckgehäuse durchdringt und beide Kolben miteinander verbindet.
Anhand verschiedener in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen
/en
Fig. 1 ein Längsschnitt durch einen Kraftverstärker,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie H-II des Kraftverstärkers g^mäß Fia. 1,
Fici. 3 einen Längsschnitt durch einen Kraftverstärker
mit einem durch zwei Stangen gebildeten Kraftübertragungselement,
Fig. 4 einen Teillängsschnitt durch einen Kraftverstärker gemäß Fig. 3 mit zwei hintereinander
liegenden Druckgehäusen,
Fig. 5 ein Längsschnitt durch einen mit dem
Zylinder des Kraftnehmers integrierten Kraftverstärker.
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Dor in Fig. 1 dargestellte Kraftverstärker ist für die
Betätigung von hydraulischen Bremsanlagen in Kraftfahrzeugen vorgesehen und nutzt zur Kraftverstärkung einen Unterdruck
beispielsweise den Unterdruck im Ansaugkanal das Fahrzeugmotors. Der im wesentlichen aus dem Steuerteil
und dem Druckgehäuse 35 zusammengesetzte Kraftverstärker bildet mit dem Hauptbremszylinder 46 und dessen Nachlaufbehälter
48 eine Baueinheit, die mittels Stegen 11, die die Form von Profilblechstreifen besitzen, an einem Trägerteil
des Kraftfahrzeugs, vorzugsweise an der Spritzwand
zu befestigen ist.
Dcis Druckgehäuse 35 besteht aus den beiden Teilen 36 und
und hat die Form eines Ringzylinders. Das Teil 36 ist auf der Seite der Arbeitskammer 51 und das Teil 37 auf der
Seite der Niederdruckkammer 52 vorgesehen. Im Innern befindet sich der .Kolben 38, der mittels einer Rollmembran
gegen die äußere Wand des Druckgehäuses abgedichtet ist. Die Rollmembran 39 ist zwischen den beiden Teilen 36 und
eingeklemmt. Hierdurch erübrigt sich eine besondere Abdichtung. Mittels der Feder 4o wird der Kolben 3 8 in die Ruhelage
gedrückt. Die Feder 4o stützt sich an Nocken 41 ab, die an dem Teil 37 angebracht sind. Konzentrisch zu der
zentralen Achse des Druckgehäuses 35 verläuft die zylindrische Wand 44, die einen Befestigungsflansch zur Befestigung
des Druckgehäuses an den Stegen 11 und dem Hauptzylinder
6 besitzt. Die Bewegung des Kolbens 38 wird mittels eines tibertragungselementes auf das Steuerteil 1o übertragen.
In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das übertragungselement ein Rohr 26. Dieses Rohr 26 bes4'fc?n
Verbindungskanäle 27 und 28. Das Rohr 26 wirkt über radiales Joch 2 3 auf die Reaktionseinrichtung ein, die aus einer
Gummischeibe 16 besteht, die mit Anlageflächen am Joch 23, dem
Ventilkolben 15 und der.Druckstange 13 zusammenwirkt.
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In dem Joch 23 sind ebenfalls Verbindungskanäle 24 und 25 vorgesehen. Der Ringraum 22 des Ventils ist über die Verbindungsbohrungen
25 und 28 mit der Arbeitskammer 51 verbunden, während der Ringraum 21 über die Verbindungsbohrungen 24 und
27 mit der Niederdruckkammer 52 verbunden ist. über den Anschlußstutzen 4 9 wird aus der Niederdruckkammer 52 Luft
abgesaugt, so daß hier ein teilweises Vakuum entsteht. In der dargestellten Ruhelage des Ventils sind die beiden
Kingräume 21 und 22 miteinander verbunden, so daß auch in der Arbeitskammer 51 in der Ruhelage des Steuerventils ein
Unterdruck vorhanden ist. An der Durchführungsstelle des Rohrs 26 in das Druckgehäuse ist die Niederdruckkammer 52
durch die ringförmige Dichtung 43 und die Arbeitskammer 51 durch die ringförmige Dichtung 42 gegen die Außenluft abgedichtet
.
Das Ventalgehäuse 29 ist einstückig mit dem Joch 23 hergestellt.
In dem Ventilgehäuse 29 sind ein Ventilkörper 17 und der Ventilkolben 15 angeordnet. Der Ventilkörper 17
besitzt an seinem dem Ventilkolben 15 zugewandten Ende ein Dichtelement 18, das in der dargestellten Ruhelage die Ringräuinc
21 und 22 zur Außenluft hin abschließt. Der Ventilkörper
17 wird von einer Feder19 belastet, die sich an einem Anschlag 2o auf der Steuerstange 12 abstützt. Wenn die Steuerstange
12 vom Bremspedal betätigt wird, bewegt sie sich in der Zeichnung nach rechts. Hierdurch wird der Ventilkolben
15 ebenfalls nach rechts verschoben und der Ventilkörper folgt diesem, bis das Dichtelement 18 an der Fläche 54 zur
Anlage kommt. Der Ringraum 21 wird gegenüber dem Ringraum 22 abgeschlossen. Bei weiterer Betätigung des Bremspedals
öffnet die Verbindung zwischen dem Ventilkolben 15 und dem Dichtelement 18, so daß der Ringraum 22 nunmehr
Verbindung mit der Außenluft bekommt, und diese über die Verbindungsleitungcn 25,. 28 in die Arbeitskammer 51 einstömen
kann. Hierdurch entsteht eine Druckdifferenz zwischen der
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Niederdruckkammer 52 und der Arbeitskammer 51. Diese Druckdifferenz
erzeugt eine Kraft, die den Kolben 38, das Rohr 26 und das Joch 23 mit dem Ventilgehäuse 29 nach rechts bewegen
will.
Das Joch 23 wirkt über die Gummischeibe 16 auf die Druckstange 13 ein. Außerdem wird die Kraft an der Steuerstange
von dem Ventilkolben 15 über-die Gummischeibe 16 auf die Druckstange
13 übertragen. Beide Kräfte werden somit in der Druckstange
13 summiert und wirken als Summenkraf^auf den Kolben des Hauptzylinders 46 ein. Zweckmäßig ist die Gummischeibe
durchbohrt und eine stangenartige Verlängerung des Ventilkolbens 15 ragt durch diese öffnung in eine axiale Bohrung der
Übertragungsstange 13 hinein und wird in dieser geführt, so daß keine besondere Führung erforderlich ist. Die in der Bohrung
in der Druckstange 13 vorgesehene Feder 14 ist weich ausgelegt und überträgt keine nennenswerte'Kräfte von dem Ventilkolben
14 auf die Übertragungsstange 13, so daß das übersetzungsverhältnis
der Reaktionseinrichtung nicht beeinflußt wird. Die Druckstange 13 ist in dem Kolben 47 des Hauptzylinders
geführt, so daß eine zusätzliche Führung entfallen kann.
über die Druckstange 13 ist eiuch das Joch 23 und das übertragungselement
26 geführt. Hierzu greift das erweiterte Ende 31 der Druckstange 13 in eine Führungsbohrung 3o im
Joch 23 ein.
Bei Beendigung des Bremsvorganges wird das Bremspedal losgelassen und die Steuerstange 12 bewegt sich nach links.
Die Feder 14 schiebt den Ventilkolben 15 nach links, der Ventilkolben 15 kommt auf dem Dichtelement 18 zum Anliegen
und verschiebt den Ventilkörper 17 ebenfalls nach links. Die Verbindung zwischen der Unterdruckkammer 52 und der Arbeitskammer
51 wird wieder hergestellt, so daß sich in dieser wieder ein Unterdruck einstellen kann und die Feder 4o in der
Lage ist, den Kolben 38 in seine Ausgangslage zurückzubewegen.
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P 4/b/
Die Feder 1 ο wird dabei von dem zunächst im Hauptzylinder
noch herrschenden Druck unterstützt. Ein Faltenbalg 32 umgibt die Außenfläche des Rohres 26 und schützt diese vor
Verschmutzung tind Beschädigung.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht das übertragungselement aus zwei Stangen 61
und 62. Es können auch drei oder mehr Stangen verwendet werden. Ihre Anzahl richtet sich nach der Größe der zu übertragenden
Kraft. Die Stangen 61, 62 sind in dem Joch 23 befestigt und besitzen Verbindungsbohrungen 63, 64, die den
Kanälen 27 und 28 in Fig. 1 entsprechen. Die Stangen 61,62 sind durch Faltenbälge 65 geschützt.Dies ist erforderlich, um
Kratzer oder dergleichen zu vermeiden, die zu einer Beschädigung der Dichtungen 66 oder zu Undichtigkeiten führen
könnten. Das Druckgehäuse besteht aus den beiden Teilen 68 und 69, die an ihren inneren und äußeren Zylinderwänden
luftdicht miteinander verbunden sind. In dem Teil 68 sind außer den öffnungen für die Stangen 61,62 auch die Befestigungsschrauben
vorgesehen. Dies ist bei diesem Ausführungsbeispiel ohne Nachteil für die Steifigkeit der Abstützung des Druckgehäuses
35 möglich, da das Teil 68 in unmittelbarer Nähe der Befestigungsschrauben 67 über Flansch 6o mit dem Hauptzylinder
4 6 verbunden ist. Die Befestigung des Kraftverstärkers kann aber gleichermaßen vorteilhaft mittels axialer Stege
erfolgen. Der Kolben 7o ist in Fig. 3 etwas anders ausgebildet als in Fig. 1. Die Rollmembran 71 dient bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 3 zur Abdichtung des Kolbens am äußeren und am inneren Umfang. Für die mit Fig. 1 übereinstimmenden
Teile werden gleiche Bezugszeichen verwendet.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel ist auch für ein Tandemgerät mit zwei axial hintereinander liegenden
Druckgehäusen geeignet. Fig. 4 zeigt eine derartige Ausführung. Die Stangen 61,62 sind durch Abschnitte 81 bis zum Kolben
8o eines zweiten Druckgehäuses 84 verlängert.
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An der Durchtrittsstelie durch die Mittenwand 82 sind Gleitdichtungen
83 vorgesehen. Statt dieser Gleitdichtungen können auch kleine Rollmembranen Verwendung finden.
Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung. Die mit Fig. 1 übereinstimmenden Bauteile sind mit denselben
Bezugszeichen versehen. Das Druckgehäuse hat die gleiche Form wie das Druckgehäuse in Fig. 1.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 5 besteht das übertragungelement
aus einem äußeren Rohr 9o, das über ein radial verlaufendes Joch 91 mit einem .inneren Rohr 92 verbunden ist.
In der oberen Schnitthälfte ist- die Verbindung zwischen der Arbeitskammer 51 und dem Ringraum 22 des Ventils dargestellt,
die über die Eohrungen 28 in dem äußeren Rohr 9o die Bohrung 25 in dem Joch 91 und die Bohrung 96 in dem inneren
Rohr 92 besteht.
Der untere Schnitt zeigt die Verbindung von der Niederdruckkammer
52 zu dem Ringraum 21 , die über die Bohrung 27 in dein
äußeren Rohr 9o, die Bohrung 24 in dem Joch 91 und die Bohrung 97 in dem inneren Rohr 92 verläuft. Das äußere Rohr 9o
kann durch Stangen ähnlich Fig. 3 ersetzt werden. Das innere Rohr 92 bildet das Gehäuse für das Ventil und die Reaktionseinrichtung. Sein Ende 98 ist verdickt ausgeführt und sein
äußerer umfang 99 ist in der Bohrung 1oo des Hauptbremszylinder
s 46 geführt. Außerdem besitzt das verdickte Ende 98 eine ringförmige Nut 1o1 zur Aufnahme einer Feder 95, die an sich
meist in der Kammer 94 angeordnet ist. Um zu vermeiden, daß die Feder 95 das rohrförmige Gehäuse 92 des Steuerventils
aus der Bohrung 1oo des Hauptbremszylinders hinausdrückt, ist ein Sperring 1o2 vorgesehen, der sich an dem Druckstangenkolben
113 abstützt, der sich seinerseits über die Bohrungen 1o3 und den Kolben 1o4 an dem Anschlagbolzen 1o5 des Hauptbremszylinders
46 abstützt. Das rohrförmige Gehäuse 92 kann sich auch in hier nicht dargestellter Weise direkt an einem Anschlag
des Hauptbremszylinder, abstützen.
ORiGfMAL INSPECTED
P 4767
3Γ \2*
Das linke Ende des Hauptbremszylinders 4G ist mittels Zugbolzen
93 oder Stegen mit dem Fahrzeug verbunden. Außerdem ist das Unterdruckgehäuse mit dem Hauptbremszylinder verbunden.
Dies ist in Fig. 5 nicht dargestellt, es kann aber ähnlich wie in Fig. 1 erfolgen. Auch diese in Fig. 5 dargestellte
Variante der Erfindung kann als Tandemzylinder ausgeführt werden.
0 0*1/0285
L INSPECTED
Claims (1)
- ALFRED TEVES GMBH 26. März 198οFrankfurt am Main ZL/H/ZP 4767 Dr. H.-H. Lüpertz -PatentansprücheMechanisch steuerbarer Kraftverstärker, insbesondere für hydraulische Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem an einem Träger befestigbaren Druckgehäuse mit mindestens einem darin angeordneten Kolben, der das Druckgehäuse in eine Niederdruckkammer und eine Arbeitskammer unterteilt und über Verbindungsglieder und eine Reaktionseinrichtung auf eine Druckstange einwirkt, die zu einem am Druckgehäuse befestigbaren Kraftnehmer, vorzugsweise einem Hauptbremszylinder führt, und mit einer mit der Reakticnseinrichtung in Wirkverbindung bringbaren Steuerstange zur Betätigung eines den Druck in der Arbeitskammer sternden Ventils, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckgehäuse (35) als Ring ausgebildet ist und an seinem Innenumfang den Kraftnehmer (46)trägt, daß sich axiale Stege (11) vom Innenumfang des Druckgehäuses über dessen Seitenwand hin (36,68) hinaus erstrecken, die zur Befestigung des Druckgehäuses am Träger dienen und daß die Verbindungsglieder aus wenigstens einem parallel zu den Stegen angeordneten Übertragungselement (26,61,62,9o) und einem daran befestigton, zwischen den Stegen hindurchragenden Joch (23,91) bestehen.2. Kraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftnehmer (46) in den mittigen Hohlraum des Druckgehäuses (35) hineinragt und dort nahe den Enden der Stege (11) am Druckgehäuse befestigt ist.3. Kraftverstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Druckgehäuse (35), Stege (11) und Kraftnehmer (46) an einer gemeinsamen Befest igungssirnllc(45) miteinander verbunden sind.130041/0285P 4767—· 2 —4. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Stegen (11) befestigte Kraftnehmer (46)das Druckgehäuse (35) trägt.5. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das übertragungselement aus einem koaxial aus dem Druckgehäuse (35) herausragenden Rohr (26,9o) besteht, dessen innere und äußere Mantelfläche gegenüber dem Druckgehäuse abgedichtet ist.6. Kraftverstärker nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das übertragungselement aus zwei oder mehr im gleichmäßigen Abstand voneinander angeordneten Stangen (61,62) besteht.7. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (26,61,62,9o) Kanäle (27,28,63,64) aufweist, die die Kammern des Kraftverstärkers mit dem Ventil verbinden.8. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekenn ζ e ichnet, daß das mit dem übertragungselement (26,61,62,9o) verbundene Joch (23,91) das Gehäuse für die Reaktionseinrichtung (16) und das Ventil bildet.9.' Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch (23,91) und das Rohr (26,9o) einstückig ausgebildet sind.1o. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch (91) einen zylindrischen Ansatz (98) aufweist, der in eine Führungsbohrung i1oo) des Kraftnehmers (46) eingreift.130041/0285P 47673Ü12A5511. Kraftverstärker nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zylindrischen Ansatz (98) des Jochs (91) das Ventil und die Reaktionseinrichtung (16) angeordnet sind.12. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstange (13) mit dem Kolben (4 7) des Kraftnehmers (4 6) starr verbunden ist und daß ihr der Reaktionseinrichtung (26) zugewandtes Ende (31) in eine Führungsbohrung (3o) des Jochs (23) eingreift.13. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (95) zum Zurückstellen des Kraftverstärkers in seine Ausgangsstellung zwischen dem Joch (91,98) und einer Anschlagfläche des Kraftnehmers (46) angeordnet ist,14. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Kraft einer Rückstellfeder (4o,95) bewirkte axiale Verschiebung des Jochs (91) durch einen direkt oder indirekt am Kraftnehmer (46) angebrachten Anschlag (1o2,1o3,1o5) begrenzt ist.15. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (113) des Kraftnehmers (46) mit seinem in Richtung auf die Reaktionseinrichtung (16) verlängerten Ende die Druckstange bildet.16. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kolben (113) des Kraftnehmers (46) umgebende Ausgleichsraum (1oo) zur Führung des Jochs (91,98) dient.1300*1/(0285P 476717. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkolben (15) des Ventils mit einem die Reaktionseinrichtung (16) durchdringenden Zapfen in einer Bohrung der Druckstange (13). geführt ist.18. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß zwei axial hintereinander angeordnete Druckgehäuse (68,69,84) vorgesehen sind, in denen jeweils ein Kolben (7o,8o) axial verschiebbar geführt ist und daß das übertragungselement (61,62,81) das dem Joch (23) zugewandte Druckgehäuse (68,69) durchdringt und beide Kolben miteinander verbindet.1/0285
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