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DE3012455A1 - Mechanisch steuerbarer kraftverstaerker, insbesondere fuer hydraulische bremsanlagen von kraftfahrzeugen - Google Patents

Mechanisch steuerbarer kraftverstaerker, insbesondere fuer hydraulische bremsanlagen von kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE3012455A1
DE3012455A1 DE19803012455 DE3012455A DE3012455A1 DE 3012455 A1 DE3012455 A1 DE 3012455A1 DE 19803012455 DE19803012455 DE 19803012455 DE 3012455 A DE3012455 A DE 3012455A DE 3012455 A1 DE3012455 A1 DE 3012455A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yoke
pressure housing
force
power amplifier
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803012455
Other languages
English (en)
Other versions
DE3012455C2 (de
Inventor
Hans-Henning Prof. Dipl.-Ing. Dr. 6100 Darmstadt Lüpertz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co oHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19803012455 priority Critical patent/DE3012455A1/de
Priority to SE8100680A priority patent/SE449510B/sv
Priority to US06/237,541 priority patent/US4408457A/en
Priority to GB8107769A priority patent/GB2072778B/en
Priority to JP56037359A priority patent/JPS6013857B2/ja
Priority to ZA00811841A priority patent/ZA811841B/xx
Priority to FR8105859A priority patent/FR2479353A1/fr
Priority to ES500840A priority patent/ES500840A0/es
Priority to IT20805/81A priority patent/IT1168117B/it
Priority to BR8101877A priority patent/BR8101877A/pt
Publication of DE3012455A1 publication Critical patent/DE3012455A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3012455C2 publication Critical patent/DE3012455C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
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    • B60T13/52Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units
    • B60T13/565Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units characterised by being associated with master cylinders, e.g. integrally formed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

ALFRED TEVES GMBH -> 5 - 26. März 198ο
Frankfurt am Main ZL/H/Z
P 4767
Dr. H.-H. Lüpertz -
Mechanisch steuerbarer Kreiftver stärker, insbesondere für hydraulische Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen
Die Erfindung bezieht sich auf einen mechanisch steuerbaren Kraftverstärker, insbesondere für hydraulische Bremscinlagen von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem an einem Träger befestigbaren Druckgehäuse mit mindestens einem darin angeordneten Kolben, der das Druckgehäuse in eine Niederdruckkammer und eine Arbeitskammer unterteilt und über Verbind\ingsglieder und eine Reaktionseinrichtung auf eine Druckstange einwirkt, die zu einem am Druckgehäuse befestigbaren Kraftnehmer, vorzugsweise einem Hauptbremszylinder führt, und mit einer mit der Reaktionseinrichtung in Wirkverbinduncj bringbaren Steuerstange zur Betätigung eines den Druck in der Arbeitskammer steuernden Ventils.
Ein Kraftverstärker dieser Art/ist Gegenstand der Patentemmeldung P 28 37 911.5. Bei diesem Kraftverstärker ist zur Entlastung der Wände des Druckgehäuses und zur Erzielung einer Gewichtsverminderung ein aas Druck-3häuse axial durchdringendes Verstärkungsrohr vorgesehen, das an einem Ende den Kraftnehmer trägt und mit seinem anderen Ende zur Befestigung des Kraftverstärkers an einem Trägerteil, beispielsweise der Spritzwand eines Kraftfahrzeugs dient. Der Kolben ist auf dem Außenumfang des Verstärkungsrohrs geführt und trägt durch Schlitze ins Innere des Versteifungsrohrs ragende Verbindungsglieder, an deren Enden ein die Reaktionseinrichtunq und das Ventil aufnehmendes Steuorgehäuse befesticjt ist.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kraftverstärker der eingangs genannten Art zu schaffen, der durch Schaffung günstige Kraftwege ein geringes Eigengewicht aufweist, einfach im Aufbau ist und sich durch eine geringe axiale Baulänge auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Druckgehäuse als Ring ausgebildet ist und an seinem Innenumfang den Kraftnehmer trägt, daß sich axiale Stege vom Innenumfang des Druckgehäuses über dessen Seitenwand hinaus erstrecken, die zur Befestigung des Druckgehäuses am Träger dienen und da;ß die Verbindungsglieder aus wenigstens einem parallel zu den Stegen angeordneten Übertragungselement und einem daran befestigten, zwischen den Stegen hindurchragenden Joch bestehen. Mit der Erfindung wird erreicht, daß die Abstützung der von der Steuerstange über die Reaktionseinrichtung in den Kraftnehmer eingeleiteten Betätigungskräfte an dem Träger nur eine Zugbeanspruchung in den übertragungsteilen des Kraftverstärkers hervorruft, so daß diese Teile verhältnismäßig dünn und leicht ausgebildet v/erden können. Da weiterhin die Dehnung der Seitenwände des Druckgehäuses unter der Wirkung des Arbeitsdrucks auf die Abstüt1-; zung des Kraftnehrners am Träger keinen Einfluß haben und daher den Arbeitsweg der Steuerstange nicht beeinflussen, können diese ebenfalls verhältnismäßig dünn und damit leicht ausgebildet und die entsprechend höhere Dehnung in Kauf genommen werden. Eine günstige axiale Baulänge wird durch die parallele Anordnung der Stege und übertragungselomente erzielt. Die Übertragungselemente nehmen etwa den Bauraum in Anspruch, den bei herkömmlichen Kraftverstärkern der aus dem Druckgehäuse herausragende Hals des Arbeitskolbens beansprucht. In dem gleichen axialen Einbauraum sind bei dem erfindungsgemäßen Kraftverstärker übertragunqselemente und die Stege angeordnet, so daß die erfindungsgemäße Abwandlung des Kraftverstr"_kers keine zusätzliche axiale Baulänge erforderlich macht. Im Gegensatz hierzu ist bei dem Kraftver-
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Btärker nach der eingangs genannten Anmeldung P 28 37 911.5 eine Verlängerung der axialen Baulänge um die Länge der Schlitze in dem Vorsteifungsrohr durch die die Verbindungsglieder hindurchgreifen/ erforderlich. Eine weitere Verkürzung der axialen Baulänge der Gesamtanordnung aus Kraftverstärker und Kraftnehmer kann vorteilhaft dadurch erzielt werden, daß der Kraftnehmer in den mittigen Hohlraum des Druckgehäuses hineinragt und dort nahe den Enden der Stege am Druckgehäuse befestigt ist. Vorzugsweise sind dabei Druck gehäuse, Stege und Kraftnehmer an einer gemeinsamen Befestigungsstelle miteinander verbunden, wodurch eine weitere Vereinfachung erzielt wird.
Eine vorteilhafte Alternative kann auch darin bestehen, daß der an den Stegen befestigte Kraftnehmer das Druckgehäuse des Kraftverstärkers trägt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß das übertragungselement aus einem koaxial aus dem Druckgehäuse herausragenden Rohr besteht, dessen innere und äußere Mantelfläche gegenüber dem Druckgehäuse abgedichtet ist. Ein derartiges übertragungselement weist eine hohe Steifigkeit auf und gewährleistet daher eine gute Führung des Kolbens. Um die Verlustfläche des Kraftverstärkers klein zu halten, kann das übertragungselement vorteilhaft auch aus zwei oder mehr im gleichmäßigen Abstand angeordneten Stangen bestehen. . \ . Vorteilhaft weist das übertragungselement Kanäle auf, die die Kammern des Kraftverstärkers mit dem Ventil verbinden.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung bildet das mit dem übertragungselement verbundene Joch das Gehäuse für die Reaktionseinrichtung und das Ventil.
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•β-
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Hierdurch wird ein kompakter Aufbau des Kraftverstärkers erzielt, wobei Ventil~ und Reaktionseinrichtung in bewährter Weise axial hintereinander angeordnet werden können. Das Joch Und das aus einem Rohr bestehende übertragungselement können vorteilhaft einstückig ausgebildet sein.
Eine geeignete Führung für das Joch kann vorteilhaft dadurch erzielt werden, daß das Joch einen zylindrischen Ansatz aufweist, der in eine Führungsbohrung des Kraftnehmers eingreift. Vorzugsweise ist in dem zylindrischen Ansatz des Jochs das Ventil und die Reaktionseinrichtung angeordnet. Eine geeignete Führung des Jochs kann ferner dadurch erreicht werden, daß die Druckstange mit dem Kolben des Kraftnehmers starr verbunden ist und daß ihr der Reaktionsexnrichtung zugewandtes Ende in eine Führungsbohrung des Jochs eingreift.
Die Rückstellfeder zum Zurückstellen des Kraftverstärkers in seine Ausgangsstellung ist vorteilhaft zwischen dem Joch und einer Anschlagfläche des Kraftnehmers angeordnet. Dabei wird die durch die Kraft der Rückstellfeder bewirkte axiale Verschiebung des Jochs vorteilhaft über einen direkt oder indirekt am Kraftnehmer angebrachten Anschlag begrenzt. Durch diese Maßnahme wird eine besondere Einrichtung zum Ausgleich von Herstelltoleranzen an der Druckstange überflüssig.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der Kolben des Kraftnehmers mit seinem in Richtung auf die Reaktionseinrichtung verlängerten Ende die Druckstange bildet. Hierdurch kann die axiale Baulänge des Kraftnehmerzylinders verkürzt werden. Weiterhin kann der den Kolben des Kraftnehmers umgebende Ausgleichsraum zur Führung des Jochs dienen. Die nach außen gedichteten Gleitflächen zur Führung des Jochs sind auf diese Weise durch das hydraulische Drucktrr ctel geschmiert.
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Zur Verkürzung der axialen Baulänge des Kraftverstärkers trägt ferner bei, daß der Ventilkolben des Ventils mit einem die Reaktionsexnrichtung durchdringenden Zapfen in einer Bohrung der Druckstange geführt ist. Der zwischen Steuerstange und Reaktionseinrichtung liegende Teil des Ventilkolbens kann hierdurch in axialer Richtung besonders kurz ausgebildet werden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Kraftverstärkers kann ferner darinbestehen, daß zwei axial hintereinander angeordnete Druckgehäuse vorgesehen sind, in denen jeweils ein Kolben axial verschiebbar geführt ist und daß das übertragungselement das dem Joch zugewandte Druckgehäuse durchdringt und beide Kolben miteinander verbindet.
Anhand verschiedener in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen
/en
Fig. 1 ein Längsschnitt durch einen Kraftverstärker,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie H-II des Kraftverstärkers g^mäß Fia. 1,
Fici. 3 einen Längsschnitt durch einen Kraftverstärker mit einem durch zwei Stangen gebildeten Kraftübertragungselement,
Fig. 4 einen Teillängsschnitt durch einen Kraftverstärker gemäß Fig. 3 mit zwei hintereinander liegenden Druckgehäusen,
Fig. 5 ein Längsschnitt durch einen mit dem
Zylinder des Kraftnehmers integrierten Kraftverstärker.
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Dor in Fig. 1 dargestellte Kraftverstärker ist für die Betätigung von hydraulischen Bremsanlagen in Kraftfahrzeugen vorgesehen und nutzt zur Kraftverstärkung einen Unterdruck beispielsweise den Unterdruck im Ansaugkanal das Fahrzeugmotors. Der im wesentlichen aus dem Steuerteil und dem Druckgehäuse 35 zusammengesetzte Kraftverstärker bildet mit dem Hauptbremszylinder 46 und dessen Nachlaufbehälter 48 eine Baueinheit, die mittels Stegen 11, die die Form von Profilblechstreifen besitzen, an einem Trägerteil des Kraftfahrzeugs, vorzugsweise an der Spritzwand zu befestigen ist.
Dcis Druckgehäuse 35 besteht aus den beiden Teilen 36 und und hat die Form eines Ringzylinders. Das Teil 36 ist auf der Seite der Arbeitskammer 51 und das Teil 37 auf der Seite der Niederdruckkammer 52 vorgesehen. Im Innern befindet sich der .Kolben 38, der mittels einer Rollmembran gegen die äußere Wand des Druckgehäuses abgedichtet ist. Die Rollmembran 39 ist zwischen den beiden Teilen 36 und eingeklemmt. Hierdurch erübrigt sich eine besondere Abdichtung. Mittels der Feder 4o wird der Kolben 3 8 in die Ruhelage gedrückt. Die Feder 4o stützt sich an Nocken 41 ab, die an dem Teil 37 angebracht sind. Konzentrisch zu der zentralen Achse des Druckgehäuses 35 verläuft die zylindrische Wand 44, die einen Befestigungsflansch zur Befestigung des Druckgehäuses an den Stegen 11 und dem Hauptzylinder 6 besitzt. Die Bewegung des Kolbens 38 wird mittels eines tibertragungselementes auf das Steuerteil 1o übertragen. In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das übertragungselement ein Rohr 26. Dieses Rohr 26 bes4'fc?n Verbindungskanäle 27 und 28. Das Rohr 26 wirkt über radiales Joch 2 3 auf die Reaktionseinrichtung ein, die aus einer Gummischeibe 16 besteht, die mit Anlageflächen am Joch 23, dem Ventilkolben 15 und der.Druckstange 13 zusammenwirkt.
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In dem Joch 23 sind ebenfalls Verbindungskanäle 24 und 25 vorgesehen. Der Ringraum 22 des Ventils ist über die Verbindungsbohrungen 25 und 28 mit der Arbeitskammer 51 verbunden, während der Ringraum 21 über die Verbindungsbohrungen 24 und 27 mit der Niederdruckkammer 52 verbunden ist. über den Anschlußstutzen 4 9 wird aus der Niederdruckkammer 52 Luft abgesaugt, so daß hier ein teilweises Vakuum entsteht. In der dargestellten Ruhelage des Ventils sind die beiden Kingräume 21 und 22 miteinander verbunden, so daß auch in der Arbeitskammer 51 in der Ruhelage des Steuerventils ein Unterdruck vorhanden ist. An der Durchführungsstelle des Rohrs 26 in das Druckgehäuse ist die Niederdruckkammer 52 durch die ringförmige Dichtung 43 und die Arbeitskammer 51 durch die ringförmige Dichtung 42 gegen die Außenluft abgedichtet .
Das Ventalgehäuse 29 ist einstückig mit dem Joch 23 hergestellt. In dem Ventilgehäuse 29 sind ein Ventilkörper 17 und der Ventilkolben 15 angeordnet. Der Ventilkörper 17 besitzt an seinem dem Ventilkolben 15 zugewandten Ende ein Dichtelement 18, das in der dargestellten Ruhelage die Ringräuinc 21 und 22 zur Außenluft hin abschließt. Der Ventilkörper 17 wird von einer Feder19 belastet, die sich an einem Anschlag 2o auf der Steuerstange 12 abstützt. Wenn die Steuerstange 12 vom Bremspedal betätigt wird, bewegt sie sich in der Zeichnung nach rechts. Hierdurch wird der Ventilkolben 15 ebenfalls nach rechts verschoben und der Ventilkörper folgt diesem, bis das Dichtelement 18 an der Fläche 54 zur Anlage kommt. Der Ringraum 21 wird gegenüber dem Ringraum 22 abgeschlossen. Bei weiterer Betätigung des Bremspedals öffnet die Verbindung zwischen dem Ventilkolben 15 und dem Dichtelement 18, so daß der Ringraum 22 nunmehr Verbindung mit der Außenluft bekommt, und diese über die Verbindungsleitungcn 25,. 28 in die Arbeitskammer 51 einstömen kann. Hierdurch entsteht eine Druckdifferenz zwischen der
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jr. ι / υ /
Niederdruckkammer 52 und der Arbeitskammer 51. Diese Druckdifferenz erzeugt eine Kraft, die den Kolben 38, das Rohr 26 und das Joch 23 mit dem Ventilgehäuse 29 nach rechts bewegen will.
Das Joch 23 wirkt über die Gummischeibe 16 auf die Druckstange 13 ein. Außerdem wird die Kraft an der Steuerstange von dem Ventilkolben 15 über-die Gummischeibe 16 auf die Druckstange 13 übertragen. Beide Kräfte werden somit in der Druckstange 13 summiert und wirken als Summenkraf^auf den Kolben des Hauptzylinders 46 ein. Zweckmäßig ist die Gummischeibe durchbohrt und eine stangenartige Verlängerung des Ventilkolbens 15 ragt durch diese öffnung in eine axiale Bohrung der Übertragungsstange 13 hinein und wird in dieser geführt, so daß keine besondere Führung erforderlich ist. Die in der Bohrung in der Druckstange 13 vorgesehene Feder 14 ist weich ausgelegt und überträgt keine nennenswerte'Kräfte von dem Ventilkolben 14 auf die Übertragungsstange 13, so daß das übersetzungsverhältnis der Reaktionseinrichtung nicht beeinflußt wird. Die Druckstange 13 ist in dem Kolben 47 des Hauptzylinders geführt, so daß eine zusätzliche Führung entfallen kann.
über die Druckstange 13 ist eiuch das Joch 23 und das übertragungselement 26 geführt. Hierzu greift das erweiterte Ende 31 der Druckstange 13 in eine Führungsbohrung 3o im Joch 23 ein.
Bei Beendigung des Bremsvorganges wird das Bremspedal losgelassen und die Steuerstange 12 bewegt sich nach links. Die Feder 14 schiebt den Ventilkolben 15 nach links, der Ventilkolben 15 kommt auf dem Dichtelement 18 zum Anliegen und verschiebt den Ventilkörper 17 ebenfalls nach links. Die Verbindung zwischen der Unterdruckkammer 52 und der Arbeitskammer 51 wird wieder hergestellt, so daß sich in dieser wieder ein Unterdruck einstellen kann und die Feder 4o in der Lage ist, den Kolben 38 in seine Ausgangslage zurückzubewegen.
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P 4/b/
Die Feder 1 ο wird dabei von dem zunächst im Hauptzylinder noch herrschenden Druck unterstützt. Ein Faltenbalg 32 umgibt die Außenfläche des Rohres 26 und schützt diese vor Verschmutzung tind Beschädigung.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht das übertragungselement aus zwei Stangen 61 und 62. Es können auch drei oder mehr Stangen verwendet werden. Ihre Anzahl richtet sich nach der Größe der zu übertragenden Kraft. Die Stangen 61, 62 sind in dem Joch 23 befestigt und besitzen Verbindungsbohrungen 63, 64, die den Kanälen 27 und 28 in Fig. 1 entsprechen. Die Stangen 61,62 sind durch Faltenbälge 65 geschützt.Dies ist erforderlich, um Kratzer oder dergleichen zu vermeiden, die zu einer Beschädigung der Dichtungen 66 oder zu Undichtigkeiten führen könnten. Das Druckgehäuse besteht aus den beiden Teilen 68 und 69, die an ihren inneren und äußeren Zylinderwänden luftdicht miteinander verbunden sind. In dem Teil 68 sind außer den öffnungen für die Stangen 61,62 auch die Befestigungsschrauben vorgesehen. Dies ist bei diesem Ausführungsbeispiel ohne Nachteil für die Steifigkeit der Abstützung des Druckgehäuses 35 möglich, da das Teil 68 in unmittelbarer Nähe der Befestigungsschrauben 67 über Flansch 6o mit dem Hauptzylinder 4 6 verbunden ist. Die Befestigung des Kraftverstärkers kann aber gleichermaßen vorteilhaft mittels axialer Stege erfolgen. Der Kolben 7o ist in Fig. 3 etwas anders ausgebildet als in Fig. 1. Die Rollmembran 71 dient bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 zur Abdichtung des Kolbens am äußeren und am inneren Umfang. Für die mit Fig. 1 übereinstimmenden Teile werden gleiche Bezugszeichen verwendet.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel ist auch für ein Tandemgerät mit zwei axial hintereinander liegenden Druckgehäusen geeignet. Fig. 4 zeigt eine derartige Ausführung. Die Stangen 61,62 sind durch Abschnitte 81 bis zum Kolben 8o eines zweiten Druckgehäuses 84 verlängert.
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An der Durchtrittsstelie durch die Mittenwand 82 sind Gleitdichtungen 83 vorgesehen. Statt dieser Gleitdichtungen können auch kleine Rollmembranen Verwendung finden.
Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung. Die mit Fig. 1 übereinstimmenden Bauteile sind mit denselben Bezugszeichen versehen. Das Druckgehäuse hat die gleiche Form wie das Druckgehäuse in Fig. 1.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 5 besteht das übertragungelement aus einem äußeren Rohr 9o, das über ein radial verlaufendes Joch 91 mit einem .inneren Rohr 92 verbunden ist. In der oberen Schnitthälfte ist- die Verbindung zwischen der Arbeitskammer 51 und dem Ringraum 22 des Ventils dargestellt, die über die Eohrungen 28 in dem äußeren Rohr 9o die Bohrung 25 in dem Joch 91 und die Bohrung 96 in dem inneren Rohr 92 besteht.
Der untere Schnitt zeigt die Verbindung von der Niederdruckkammer 52 zu dem Ringraum 21 , die über die Bohrung 27 in dein äußeren Rohr 9o, die Bohrung 24 in dem Joch 91 und die Bohrung 97 in dem inneren Rohr 92 verläuft. Das äußere Rohr 9o kann durch Stangen ähnlich Fig. 3 ersetzt werden. Das innere Rohr 92 bildet das Gehäuse für das Ventil und die Reaktionseinrichtung. Sein Ende 98 ist verdickt ausgeführt und sein äußerer umfang 99 ist in der Bohrung 1oo des Hauptbremszylinder s 46 geführt. Außerdem besitzt das verdickte Ende 98 eine ringförmige Nut 1o1 zur Aufnahme einer Feder 95, die an sich meist in der Kammer 94 angeordnet ist. Um zu vermeiden, daß die Feder 95 das rohrförmige Gehäuse 92 des Steuerventils aus der Bohrung 1oo des Hauptbremszylinders hinausdrückt, ist ein Sperring 1o2 vorgesehen, der sich an dem Druckstangenkolben 113 abstützt, der sich seinerseits über die Bohrungen 1o3 und den Kolben 1o4 an dem Anschlagbolzen 1o5 des Hauptbremszylinders 46 abstützt. Das rohrförmige Gehäuse 92 kann sich auch in hier nicht dargestellter Weise direkt an einem Anschlag des Hauptbremszylinder, abstützen.
ORiGfMAL INSPECTED
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\2*
Das linke Ende des Hauptbremszylinders 4G ist mittels Zugbolzen 93 oder Stegen mit dem Fahrzeug verbunden. Außerdem ist das Unterdruckgehäuse mit dem Hauptbremszylinder verbunden. Dies ist in Fig. 5 nicht dargestellt, es kann aber ähnlich wie in Fig. 1 erfolgen. Auch diese in Fig. 5 dargestellte Variante der Erfindung kann als Tandemzylinder ausgeführt werden.
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Claims (1)

  1. ALFRED TEVES GMBH 26. März 198ο
    Frankfurt am Main ZL/H/Z
    P 4767 Dr. H.-H. Lüpertz -
    Patentansprüche
    Mechanisch steuerbarer Kraftverstärker, insbesondere für hydraulische Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem an einem Träger befestigbaren Druckgehäuse mit mindestens einem darin angeordneten Kolben, der das Druckgehäuse in eine Niederdruckkammer und eine Arbeitskammer unterteilt und über Verbindungsglieder und eine Reaktionseinrichtung auf eine Druckstange einwirkt, die zu einem am Druckgehäuse befestigbaren Kraftnehmer, vorzugsweise einem Hauptbremszylinder führt, und mit einer mit der Reakticnseinrichtung in Wirkverbindung bringbaren Steuerstange zur Betätigung eines den Druck in der Arbeitskammer sternden Ventils, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckgehäuse (35) als Ring ausgebildet ist und an seinem Innenumfang den Kraftnehmer (46)trägt, daß sich axiale Stege (11) vom Innenumfang des Druckgehäuses über dessen Seitenwand hin (36,68) hinaus erstrecken, die zur Befestigung des Druckgehäuses am Träger dienen und daß die Verbindungsglieder aus wenigstens einem parallel zu den Stegen angeordneten Übertragungselement (26,61,62,9o) und einem daran befestigton, zwischen den Stegen hindurchragenden Joch (23,91) bestehen.
    2. Kraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftnehmer (46) in den mittigen Hohlraum des Druckgehäuses (35) hineinragt und dort nahe den Enden der Stege (11) am Druckgehäuse befestigt ist.
    3. Kraftverstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Druckgehäuse (35), Stege (11) und Kraftnehmer (46) an einer gemeinsamen Befest igungssirnllc
    (45) miteinander verbunden sind.
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    —· 2 —
    4. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Stegen (11) befestigte Kraftnehmer (46)das Druckgehäuse (35) trägt.
    5. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das übertragungselement aus einem koaxial aus dem Druckgehäuse (35) herausragenden Rohr (26,9o) besteht, dessen innere und äußere Mantelfläche gegenüber dem Druckgehäuse abgedichtet ist.
    6. Kraftverstärker nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das übertragungselement aus zwei oder mehr im gleichmäßigen Abstand voneinander angeordneten Stangen (61,62) besteht.
    7. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (26,61,62,9o) Kanäle (27,28,63,64) aufweist, die die Kammern des Kraftverstärkers mit dem Ventil verbinden.
    8. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekenn ζ e ichnet, daß das mit dem übertragungselement (26,61,62,9o) verbundene Joch (23,91) das Gehäuse für die Reaktionseinrichtung (16) und das Ventil bildet.
    9.' Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch (23,91) und das Rohr (26,9o) einstückig ausgebildet sind.
    1o. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch (91) einen zylindrischen Ansatz (98) aufweist, der in eine Führungsbohrung i1oo) des Kraftnehmers (46) eingreift.
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    11. Kraftverstärker nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zylindrischen Ansatz (98) des Jochs (91) das Ventil und die Reaktionseinrichtung (16) angeordnet sind.
    12. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstange (13) mit dem Kolben (4 7) des Kraftnehmers (4 6) starr verbunden ist und daß ihr der Reaktionseinrichtung (26) zugewandtes Ende (31) in eine Führungsbohrung (3o) des Jochs (23) eingreift.
    13. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (95) zum Zurückstellen des Kraftverstärkers in seine Ausgangsstellung zwischen dem Joch (91,98) und einer Anschlagfläche des Kraftnehmers (46) angeordnet ist,
    14. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Kraft einer Rückstellfeder (4o,95) bewirkte axiale Verschiebung des Jochs (91) durch einen direkt oder indirekt am Kraftnehmer (46) angebrachten Anschlag (1o2,1o3,1o5) begrenzt ist.
    15. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (113) des Kraftnehmers (46) mit seinem in Richtung auf die Reaktionseinrichtung (16) verlängerten Ende die Druckstange bildet.
    16. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kolben (113) des Kraftnehmers (46) umgebende Ausgleichsraum (1oo) zur Führung des Jochs (91,98) dient.
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    P 4767
    17. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkolben (15) des Ventils mit einem die Reaktionseinrichtung (16) durchdringenden Zapfen in einer Bohrung der Druckstange (13). geführt ist.
    18. Kraftverstärker nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß zwei axial hintereinander angeordnete Druckgehäuse (68,69,84) vorgesehen sind, in denen jeweils ein Kolben (7o,8o) axial verschiebbar geführt ist und daß das übertragungselement (61,62,81) das dem Joch (23) zugewandte Druckgehäuse (68,69) durchdringt und beide Kolben miteinander verbindet.
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