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DE3010071A1 - Belueftungs- und entlueftungseinrichtung fuer abgeschlossene raeume - Google Patents

Belueftungs- und entlueftungseinrichtung fuer abgeschlossene raeume

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Publication number
DE3010071A1
DE3010071A1 DE19803010071 DE3010071A DE3010071A1 DE 3010071 A1 DE3010071 A1 DE 3010071A1 DE 19803010071 DE19803010071 DE 19803010071 DE 3010071 A DE3010071 A DE 3010071A DE 3010071 A1 DE3010071 A1 DE 3010071A1
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DE
Germany
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wall box
fan
partition
motor fan
ventilation
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DE19803010071
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English (en)
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DE3010071C2 (de
Inventor
Heinz Ing.(grad.) 7300 Esslingen Schmiko
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Siegenia Aubi KG
Original Assignee
J Eberspaecher GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to CH841680A priority patent/CH651913B/xx
Priority to AT0617980A priority patent/AT388607B/de
Priority to FR8101344A priority patent/FR2478275A1/fr
Priority to GB8103187A priority patent/GB2076526B/en
Publication of DE3010071A1 publication Critical patent/DE3010071A1/de
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Priority to AT340484A priority patent/AT392346B/de
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    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/007Ventilation with forced flow
    • F24F7/013Ventilation with forced flow using wall or window fans, displacing air through the wall or window
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/20Casings or covers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F24F13/20Casings or covers
    • F24F2013/205Mounting a ventilator fan therein

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Ventilation (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

J. Eberspächer 1287 D
Eberspächerstr. 24
7300 Esslingen/N. den 7. Februar I98O
Belüftungs- und Entlüftungseinrichtung für abgeschlossene Räume
Die Erfindung betrifft eine Belüftungs- und Entlüftungseinrichtung für abgeschlossene Räume, die aus einem je eine Öffnung zur Umgebung und zum Raum hin aufweisenden Wandkasten besteht, in dem sich ein Motorgebläse und ein Schalldämpfer befindet.
Nach dem Einbau solcher Wandkästen unterhalb oder oberhalb von nicht zu öffnenden Fenstern oder an einer sontigen Stelle tritt oft der Wunsch auf, von Belüftung auf Entlüftung des Raumes umzustellen, und zwar gewöhnlich, um vorher nicht erwartete Zugerscheinungen abzubauen. Außerdem ist es aus wirtschaftlichen Erwägungen, nämlich aus Gründen der Herstellung und Lagerhaltung, vorteilhaft, einen derartigen Wandkasten so auszubilden, daß er sowohl für Belüftungs- wie für Entlüftungsbetrieb verwendet werden kann.
80 02 07 -2- j
130039/050S
Bekannte Ausführungen solcher Wandkästen erfordern hierzu einen großen Aufwand.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen derartigen Wandkasten so auszubilden, daß er in eingebautem Zustand ohne Ausbau des Motorgehäuses von BeIUftungsbetrieb auf Entlüftungsbetrieb umgestellt werden kann und daß hierzu nur eine einzige Bauausführung erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird gemäß Anspruch 1 durch die ha sondere Gestaltung einer die Saugseite von der Druckseite des Motorgebläses trennenden Wand innerhalb des Wandkastens gelöst. Die Ansprüche 2 bis 5» 6 und 7 geben drei verschiedene Arten der Trennwandgestaltung an, während die Ansprüche 8 und 9 für alle Lösungsmöglichkeiten verwendbare Einzelheiten betreffen.
Nach den Ansprüchen 2 und 3 ist die Trennwand samt daran befestigtem Motorgebläse im Wandkasten mit einer Drehung um 180° in ganz einfacher Weise so umsteckbar ausgebildet, daß vorzugsweise abgewinkelte jeweils mit im Wandkasten angeordneten Haltern diagonal in Eingriff kommen, wobei das Motorgebläse an der seinem axialen Eintritt entgegengesetzten Seite mittels eines Halters an der Trennwand be festigt ist. Anspruch 4 gibt hierfür eine Lösung bei einem Motorgebläse mit zum Wandkasten senk rechter Achse und Anspruch 5 mit diagonaler Achse an.
Nach Anspruch 6 ist das Motorgebläse an der lennwand von einer Eintrittsöffnung auf eine danebenliegende zweite Eintrittsöffnung verschiebbar angebracht. Durch die besondere Anordnung eines 80 02 07 -3- _,
130039/050S
ORIGINAL INSPECTED
Schenkels der unverrückbar eingebauten Trennwand zwischen diesen beiden Eintrittsöffnungen wird die angestrebte Umkehr der Strömungsrichtung auf ganz einfache Weise ermöglicht.
Nach Anspruch 7 wird diese Umkehr der Strömungsrichtung durch zwei miteinander verstellbare Schaltklappen ermöglicht, die in besonderer Weise an der unverrückbar eingebauten Trennwand angebracht sind.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung mit mehreren Ausführungsbeispielen erläutert; dabei zeigt
Fig. 1 den erfindungsgemäßen Wandkasten mit
senkrecht zur Wand angeordnetem Motorgebläse im Teillängsschnitt, und zwar
Fig. 1a für Belüftungs- und Fig. 1b für Entlüftungsbetrieb ;
Fig. 1c und 1 d als Einzelheit die erfindungsgemäße Trennwand in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 den Wandkasten mit diagonal angeordnetem Motorgebläse im Teillängsschnitt, und zwar
Fig. 2a für Belüftungs- und Fig. 2b für Entlüftungsbe trieb;
Fig. 3 den Wandkasten mit verschiebbar angeordnetem Motorgebläse im Teillängsschnitt, und zwar
Fig. 3a für Belüftungs- und Fig. 3b für Entlüftungsbetrieb ;
Fig. h den Wandkasten mit verstellbarer Eintritts- und Austrittsklappe im Teil-,.80 02 07 -4- j
130039/OSÖ5
IMSPECTEO
längsschnitt, und zwar
Fig.ha für Belüftungs- und Fig. 4b für Entlüftungsbetrieb.
Der Wandkasten 1 enthält an einem Ende eine in die Umgebung führende Öffnung 11, am anderen Ende eine nicht dargestellte, zum Raum hin führende Öffnung und dazwischen einen Schalldämpfer 12. Nach Fig. 1 und 2 ist innerhalb des Wandkastens in der Nähe der Öffnung 11, also zwischen dieser und dem Schalldämpfer, eine Trennwand 3 angebracht, an der ein Motorgebläse 2 mittels eines Halters k befestigt ist; dieser muß nicht, wie in den Fig. 1c und 1d dargestellt, nach Art einer Trennwand ausgebildet sein.
Gemäß Fig. 1 steht die Achse des Motorgebläses zum Wandkasten senkrecht und gemäß Fig. 2 diagonal, was größere Gebläsedurchmesser gestattet und bessere Strömungsverhältnisse ergibt. An einem zur Wand parallelen bzw. schrägen Trennvandsc'tenkel 3a ist jeweils eine in Strömungsrichtung düsenförmig verengte Eintrittsöffnung 3d ausgebildet.
An der Trennwand abgewinkelt angesetzte Leisten 3b' und 3c1 bzw. 3a1» 3t)1 und 3c1 greifen diagonal in im Wandkasten angeordnete Halter 5 und 6 ein; diese sind so angebracht, daß die Trennwand samt Motorgebläse mit einer Drehung um 180 umgesteckt werden kann. Die Fig. 1a und 2a zeigen jeweils die Stellung für Belüftungsbetrieb und die Fig. 1b und 2b für Entlüftungsbetrieb des Raumes.
U8O 02 07 -5-
1 S0039/050S BAD
<P
Im ersten Fall dient die Öffnung 11 zum Ansaugen von Frischluft, die dann durch den Schalldämpfer 12 in den Raum gedrückt wird, und im zweiten Fall zum Ausstoßen von verbrauchter Luft, die durch den Schalldämpfer aus dem Raum angesaugt wird.
Gemäß Fig. 3 weist die Trennwand 3 einen zum Wandkasten 1 parallelen Schenkel 3a auf, der zwei nebeneinanderliegende Gebläseeintrittsöffnungen 3d und 3d1 trägt; zwischen diese reicht ein zum Wandkasten senkrechter Trennwandendschenkel 3c. Der andere Endschenkel Jb trennt den Gebläseraum vom benachbarten Schalldämpfer 12 ab. Das Motorgebläse 2 ist hier von der einen zur anderen Eintrittsöffnung verschiebbar, und zwar ist es zu diesem Zweck entweder an der Trennwand oder im Wandkasten angebracht, was nicht eigens dargestellt ist. Fig. 3^ zeigt wieder den Belüftungsbetrieb, bei dem das Gebläse an die äußere Eintrittsöffnung 3d angeschlossen ist, während Fig. 3b den Entlüftungsbetrieb darstellt, bei dem das Gebläse an die innere Eintrittsöffnung 3d1 angeschlossen ist.
Gemäß Fig. k ist die Trennwand 3 mit einer Gebläseeintrittsöffnung 3d parallel zum Wandkasten angeordnet und das Motorgebläse 2 mit zu diesem senkrechter Achse mittels eines Halters h, der wieder nicht als Trennwand gestaltet sein muß, im Wandkasten befestigt. Die anschließenden, zu jenem senkrechten Seitenwände sind als Klappen 7 und 8 ausgebildet, die zwischen ihrer Offenstellung und Schließstellung durch ein Gestänge und eine Kurbel 10 miteinander verstellbar ausgebildet sind. In Fig. 4a ist der Belüftungsbetrieb des Raumes
L ..J
dargestellt, bei dem die nahe der Öffnung 11 gelegene 80 02 07 -6-
130Q39/0505
Klappe 7 nur den Zustrom von der Umgebung zum Gebläse und die Klappe 8 den Abstrom vom Gebläse Über den Schalldämpfer 12 zum Raum freigibt. In Fig. kb ist sinngemäß der Entlüftungsbetrieb des Raumes dargestellt.
80 02 07
130039/0505
Leerseite

Claims (1)

  1. J. Eberspächer I287 D
    Eberspächerstr. 24
    73OO Esslingen/N. den 7« Februar I98O
    Patentansprüche
    *«·«» — T?"^TTTITf ™ T!T ^TTT^ ~ TTT TB TS Π St ΐΓΓ 7~ ΓΓ* ΓΤ1^ ""7TyTT?" ?ΪΤΤΤ
    / 1. JBelüftungs- und Entlüftungseinrichtung für ge- ^—^ schlossene Räume, mit einem je eine Öffnung zur Umgebung und zum Raum hin aufweisenden Wandkasten, in dem sich ein Motorgebläse und ein Schalldämpfer befindet, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Saugseite von der Druckseite des Motorgebläses (2) trennende Wand (3) innerhalb des Wandkastens (i) so ausgebildet ist, daß in eingebautem Zustand des Wandkastens,ohne Ausbau des Motorgebläses,von Belüftungsbetrieb auf Entlüftungsbetrieb des Raumes umgestellt werden kann.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (3) samt daran befestigtem Motorgebläse (2) im Wandkasten (i) mit einer Drehung um I8O so umsteckbar ausgebildet ist, daß vorzugsweise abgewinkelte Leisten (3a1, 3b', 3c1) jeweils mit im Wandkasten angeordneten Haltern (5, 6) diagonal in Eingriff kommen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgebläse (2) an der seinem axialen Eintritt entgegengesetzten
    80 02 07 -2-
    130039/0505
    Seite mittels eines Halters (4) an der Trennwand (3) befestigt ist.
    k. Einrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (3) einen zum Sandkasten (i) parallelen Schenkel (3a) mit einer Gebläseeintrittsöffnung (3d) und daran anschließend je einen dazu senkrechten Schenkel (3b, 3c) aufweist, wobei das Motorgebläse (2) mit zum Wandkasten senkrechter Achse angebracht ist (Fig. la, 1b).
    5» Einrichtung nach Anspruch *?, dadurch gekennzeichnet, daß :-?.'<=· ΤτεΒΠί··-':::.! (j) einen zum Wand— kasten (i) schräg ;: ίο;;:; side π Schenkel (3a) mit einer Gebläs--: r Lctsöf fnung (3c0» einen zum Wandkasten senkrecht stehenden Schenkel (3°) und einen zum Wandkasten parallelen Schenkel (3c) aufweist, wobei das Motorgebläse (2) mit zum Wandkasten diagonaler Achse angebracht ist (Fig. 2a, 2b).
    Ö.Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (3) einen zum Wandkasten (1) parallelen Schenkel (3a) mit zwei nebeneinanderliegonden Gebläseeintrittsöffnungen (3d, 3d') und daran anschließend je einan zum Wandkasten parallelen Schenkel {3h} Jc) aufweist, von denen der letztere zwischen die beiden Eintrittsöffnungen reicht, und daß das Motorgebläse (2) von der einen zur anderen Eintritts-Öffnung an der Trennwand oder im Wandkasten ver-
    80 02 07 -3- -j
    130039/OSOS
    -3-schiebbar angebracht ist (Fig. 3a» 3^>^ ·
    7· Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (3} mit einer Gebläseeintrittsöffnung (3d) parallel zum Wandkasten (i) angeordnet ist und das Motorgebläse (2) mit dazu senkrechter Achse mittels eines Halters (h) im Wandkasten befestigt ist und daß die anschließenden, zu diesem senkrechten Seitonwiindo als zwischen ihrer Offenstellung und Schließstellung durch ein Gestänge (9) miteinander gleichsinnig verstell barn Kluppen (7, 8) ausgebildet sind, die entweder tion Zustrom von der Umgebung zum Gebläse und des.· en Abstrom zum Wandkasteninneren freigeben und den Abstrom vom Gebläse zur Umgebung und den Zustrom vom Wandkasteninneren absperren oder umgekehrt (Fig. ho., 4b, 4c).
    8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse frei ausstoßend, also ohne Gehäuse, die Eintrittsöffnung (3d) an der Trennwand (3) dü.senfürmig verengt und der Antriebsmotor vorzugsweise als Außenläufer ausgebildet ist.
    9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse ein Gehäuse mit ring- oder spiralförmigem Umfang und mit düsenförraig verengter Eintrittsoffnung aufweist, wobei die Eintrittsöffnung (3d) an der Trennwand (3) einfach kreisförmig ausgebildet ist.
    80 02 07
    130030/050S
    BAD ORIGINAL
DE19803010071 1980-03-15 1980-03-15 Belueftungs- und entlueftungseinrichtung fuer abgeschlossene raeume Granted DE3010071A1 (de)

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