DE3007684A1 - Hitzehaertbare zusammensetzungen - Google Patents
Hitzehaertbare zusammensetzungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf hitzehärtbare Zusammensetzungen,
die Diaryljodoniumsalze in Kombination mit gewissen Kupferchelaten und gegebenenfalls gewissen Reduktionsmitteln als (^»katalysatoren
enthalten.
Wie in der US-PS 4 173 551 beschrieben, haben sich Diaryljodoniumsalze
in Kombination mit Kupfersalzen und gegebenenfalls organischen Säuren als brauchbar zum Polymerisieren gewisser
kationisch polymerisierbarer organischer Materialien erwiesen. Bei Anwendung verschiedener Reduktionsmittel in der obigen Kombination
kann man mit Hilfe der aromatischen Jodoniumsalze eine Härtung verschiedener organischer polymerisierbarer Materialien
bei tiefer Temperatur erreichen.
In der vorliegenden Erfindung wurde festgestellt, daß Kupferchelate
gegebenenfalls im Gemisch mit Reduktionsmitteln in wirksamer Menge ebenfalls zu einem überraschenden Grade die kationische
Härtung gewisser organischer Materialien initiieren, wenn sie zusammen mit Diaryljodoniumsalzen eingesetzt werden.
Durch die vorliegende Erfindung werden härtbare Zusammensetzungen geschaffen, die folgende Bestandteile enthalten:
(A) ein kationisch polymerisierbares organisches Material,
(B) ein Diaryljodoniumsalz und
(C) ein Kupferchelat, wenn das Härten durch Erhitzen von außen
erfolgen soll, oder
eine Mischung aus einem Kupferchelat und einem Reduktionsmittel, wenn die Zusammensetzung exotherm härten soll.
Die in der vorliegenden Erfindung brauchbaren Diaryljodoniumsalze haben die folgende Formel:
(D [(R)3 (R1)hj]
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worin R ein aromatischer Kohlenwasserstoffrest mit 6 bis 13
Kohlenstoffatomen ist, R ' ein zweiwertiger aromatischer organischer
Rest und Y ein Anion ist, a hat einen Wert von O oder 2, b einen Wert von O oder 1 und die Summe von a + b einen Wert
von 1 oder 2. Vorzugsweise steht Y für ein ΜΟ,-Anion, wobei M
ein Metall oder Nichtmetall, Q ein Halogenrest ist und d eine ganze Zahl von 4 bis 6. Y kann auch ein Anion sein, wie
ClO4 , CF3SO3" , CgH5SO3", Cl", Br", F~, NO3", PO4" usw.
Beispiele von Resten, die für R in der obigen Formel(1)stehen
können, können gleiche oder verschiedene carbozyklische aromatische Reste mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen sein, die außerdem mit
1 bis 4 einwertigen Resten substituiert sein können, ausgewählt aus Alkoxyresten mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkylresten mit
1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Nitro, Chlor usw. Spezifische Beispiele
für R sind Phenyl, Chlorphenyl, Nitrophenyl, Methoxyphenyl, Pyridyl usw. Die Reste für R in der obigen Formel (1)
sind zweiwertige Reste wie die folgenden:
O O
O | R2 |
11 | ι |
, -c-, | -N- |
worin Z ausgewählt ist aus
0 0
R ist ausgewählt aus Alkylresten mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen
und Arylresten mit 6 bis 13 Kohlenstoffatomen und η ist
eine ganze Zahl von 1 bis einschließlich 8.
Beispiele für Metalle und Nichtmetalle, die in Formel (1) für M stehen können, sind Übergangsmetalle wie Sb, Fe, Sn, Bi, Al,
Ga, In, Ti, Zr, Sc, V, Cr, Mn, Cs, seltene Erdmetalle, wie die Lanthanides, zum Beispiel Ce, Pr, Nd usw., Actinide, wie Th, Pa,
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U, Np usw. und Nichtmetalle, wie B, P, As, Sb usw. Beispiele
für die komplexen Anionen MQ-, sind BF.*", PF, , AsF, , SbF, ,
_ Q. 4 D D D
FeCl4", SnCIg", SbCIg", BiCl5" usw. Beispiele für die im
Rahmen der vorliegenden Erfindung brauchbaren Diaryljodoniumsalze
sind die folgenden:
CH-
J AsF,, ,
J SbF, ,
J BF,
, etc.
Kupferchelate, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung eingesetzt
werden können, sind in dem Buch von Cotton und Wilkinson
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"Advanced Inorganic Chemistry", 3. Auflage, Interscience Publishers, New York, Seiten 905 bis 922 (1972) beschrieben. Es
sind die Kupferchelate bevorzugt, die leicht in das kationisch polymerisierbare Material eingearbeitet bzw. darin dispergiert
werden können, z.B. in einem Epoxyharz,oder die man durch eine in situ-Erzeugung oder in einem Trägerlösungsmittel einbringen
kann. Zusätzlich wird Bezug genommen auf die Definition eines "Chelates" in der "Encyclopedia of Chemical Technology" von Kirk-Othmer,
3. Auflage, Band 5, Seiten 339 bis 367 (1979), erschienen bei John Wiley and Sons, New York.
Beispiele für die im Rahmen der vorliegenden Erfindung brauchbaren
Kupferchelate sind Kupferacetylacetonat, Kupfersalizylat,
CuJ(C6H5J3P, CuJ(C2H5O)3P,
CuCl4 ,
•αϊ :cu
C(CH3)3
Br C(CH3)3
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■ 1 af
Der Begriff "Reduktionsmittel", wie er in der vorliegenden Erfindung
benutzt wird, schließt alle organischen, anorganischen Verbindungen oder Polymere ein, die die Ladung des Heteroatoms des
Diaryljodoniumsalzes vermindern bzw. dieses Heteroatom reduzieren können. Beispiele für solche Reduktionsmittel sind Ascorbinsäure
und seine Derivate, wie Ascorbylpalmitat, Ascorbyloleat, Acorbylacetat
usw., Sn(II)-Verbindungen, wie Salze von Carbonsäuren, z.B. Zinn (II)-Octoat , Zinn (Il)-Stearat , Zinn (Ilj-Laurat, Zinn (Ii)-Zitrat
, Zinn (Il)-0xalat , Zinn (Il)-Benzoat usw. Beispiele für
die organischen Verbindungen, die als Reduktionsmittel benutzt werden können, sind die cC -Hydroxy-Verbindungen, z.B. Ketone,
wie Acyloine und Benzoine
C-CH -(O) CH3-O-/ O V-C-CH
Zu den brauchbaren Reduktionsmitteln gehören auch Fe(II)-Verbindungen,
z.B. Ferrocen, FeBr2, FeCl2 usw., reduzierende Zucker,
wie Glukose, Fructose, Galactose usw., Phenole, wie Thiopheno]
usw., Silane, z.B. Si(H) (R ),-Verbindungen, worin R die obige
Bedeutung hat, c eine ganze Zahl mit einem Wert von 1 bis einschließlich 4 ist, d eine ganze Zahl mit einem Wert von 0 bis
einschließlich 3 ist und die Summe von c + d = 4 ist, weiter SiH-haltiges Organosiloxan usw.
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Zusätzlich zu Ascorbinsäure und oC -Hydroxyketonen können
auch andere aktivierte oC -Hydroxy-Verbindungen zusammen mit den
obigen Kupferchelaten benutzt werden und zwar solche Verbindungen der folgenden Formel:
OH
R3-C-X ,
R3-C-X ,
worin R ein Alkylrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen oder ein
Arylrest mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen ist und X ein einwertiger
4 Rest ist ausgewählt aus Nitro, Halogen, SuIfon, CO R ,Cyan,
-CR4 , -C=NR4 , -CCl, und CHCl9,
I
R4
R4
worin R ausgewählt ist aus Wasserstoff und den Resten für R .
Der Begriff "kationisch polymerisierbares organisches Material"
schließt Epoxyharze, hitzehärtbare organische Kondensationsharze von Formaldehyd, vinylorganische Vorpolymere, cyclische Äther,
siliciumorganische cyclische Verbindungen usw. ein.
Der Begriff"Epoxyharz", wie er in der Beschreibung der kationisch
polymerisierbaren Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung benutzt wird, schließt jegliche monomeren, dimeren, oligomeren
oder polymeren Epoxymaterialien ein, die eine oder eine Vielzahl von funktioneilen Epoxygruppen enthalten. Beispiele solcher Harze
sind Reaktionsprodukte von Bisphenol-A (4,4'-Isopropylidendiphenol)
mit Epichlorhydrin, von niedermolekularem Phenolformaldehydharz (Novolak-Harz) mit Epichlorhydrin entweder allein oder
in Kombination mit einer epoxyhaltigen Verbindung als reaktivem Verdünnungsmittel· Solche Verdünnungsmittel, wie Phenylglycidylather,
4-Vinylcyclohexendioxid, Limonendioxid, 1,2-Cyclohexenoxid,
Glycidylacrylat, Glycidylmethacrylat, Styroloxid, Allylglycldyläther usw. können auch als die Viskosität modifizierende
Mittel benutzt werden.
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Es können auch polymere Materialien eingesetzt werden, die endständige
oder seitenständige Epoxygruppen aufweisen. Beispiele solcher Polymerer sind Vinylcopolymere mit Glycidylacrylat oder
Methacrylat als einem der Comonomeren. Andere Klassen epoxyhaltiger
Polymerer, die mit den obigen Katalysatoren härtbar sind, sind Epoxysiloxanharze, Epoxypolyurethane und Epoxypolyester. Solche
Polymeren haben die funktionellen Epoxygruppen üblicherweise an den Enden ihrer Ketten.
Epoxysiloxanharze und Verfahren zu ihrer Herstellung sind von E.P. Pluedemann und
(1959) beschrieben.
(1959) beschrieben.
E.P. Pluedemann und G. Fanger im J. Am. Chem. Soc, 80 632-35
Epoxyharze können auch in einer Reihe von Standardweisen modifiziert
werden, wie durch Umsetzung mit Aminen, Carbonsäuren, Thiolen, Phenolen, Alkoholen usw., wie z.B. in den US-PS 2 935 488,
3 235 620, 3 369 055, 3 379 653, 3 398 211, 3 403 199,
gezexgt.
3 563 840, 3 567 797, 3 677 995 usw./weitere Coreaktanten, die zusammen
mit Epoxyharzen benutzt werden können, sind Hydroxyendgruppen aufweisende Flexibilisatoren, wie Hydroxyendgruppen aufweisende
Polyester, wie sie in der "Encyclopedia of Polymer Science and Technology", Band 6, Seiten 209 - 271, insbesondere
Seite 238 (1967),erschienen bei Interscience Publishers, New York,
beschrieben sind.
Zu den hitzehärtbaren organischen Kondensationsharzen des Formaldehyds,
die im Rahmen der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden können, gehören z.B. die Harze mit Harnstoff und Phenol.
Weiter können auch Melamin/Thioharnstoff-Harze, Melamin/oder Harnstoff
/Aldehyd-Harze,Cresol/Formaldehyd-Harze und Kombinationen
mit anderen carboxy-, hydroxy-, amino- und mercapto-haltigen Harzen benutzt werden, wie Polyestern, Alkydharzen und Polysulfiden.
Einige der vinylorganischen Vorpolymeren, die zum Herstellen polymerisierbarer
Zusammensetzungen nach der vorliegenden Erfindung benutzt werden können, sind z.B. CH2=CH-O-(CH2-CH2O)n,-CH=CH2,
130037/0 29 8
worin η1 eine ganze Zahl mit einem Wert von bis zu 1OOO oder mehr
ist, weiter multifunktionelle Vinylather, wie 1,2,3-Propantrivinyläther,
Trimethylolpropantrivinyläther, Vorpolymere der Formel
'a-
sowie Polybutadien geringen Molekulargewichtes mit einer Viskosität
von 200 bis 10 000 Centipoise bei 25° C usw. Die bei der Härtung dieser Zusammensetzungen erhaltenen Produkte können als
Drucktinten und für andere Anwendungen benutzt werden, wie sie für hitzehärtbare Harze typisch sind.
Eine weitere Kategorie organischer Materialien, die zur Herstellung
der polymerisierbaren Zusammensetzungen brauchbar sind, sind cyclische Äther, die in thermoplastische Polymere umwandelbar
sind. Beispiele für solche cyclischen Äther sind Oxetane, wie 3,3-Bis-chlormethyloxetan, Alkoxyoxetane, wie in der US-PS
3 673 216 beschrieben, Oxolane, wie Tetrahydrofuran, Oxepane, sauerstoffhaltige Spiroverbindungen, Trioxan, Dioxolan usw.
Zusätzlich zu cyclischen Äthern sind auch cyclische Ester brauchbar,
wie β -Lactone, z.B. Propiolacton, cyclische Amine, wie
1,3,3-Trimethylazetidin und siliciumorganische cyclische Verbindungen,
wie solche der folgenden Formel:
•R^SiO-U
ι m
ι m
worin R" gleich oder verschieden durch einwertige organische Reste ersetzt sein kann, wie Methyl oder Phenyl, und m eine ganze
Zahl mit einem Wert von 3 bis 8 ist. Ein Beispiel für eine solche siliciumorganische cyclische Verbindung ist Hexamethyltrisiloxan,
eine andere Octamethyltetrasiloxan.
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Die durch Härtung der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen erhältlichen
Produkte sind hochmolekulare öle oder Gummis.
Bei der Durchführung der Erfindung können die hitzehärtbaren Zusammensetzungen durch Vermengen des kationisch polymerisierbaren
Materials, des Diaryljodoniumsalzes und des Kupferchelates,
hergestellt werden. Ist eine Härtung des kationisch polymerisierbaren Materials bei tiefer Temperatur erwünscht, dann kann
man noch ein Reduktionsmittel in Kombination mit dem Diaryljodoniumsalz und dem Kupferchelat benutzen.
Wirksame Ergebnisse wurden erzielt, wenn man 0,01 bis 20 Gewichts-%
des DiaryIjodoniumsalzes, bezogen auf das Gewicht von Diaryljodoniumsalz und kationisch polymerisierbarem organischem
Material einsetzte. Das Gewicht des Kupferchelates kann zwischen etwa 0,01 und 10 Teilen Kupferchelat pro Teil des DiaryIjodoniumsalzes
variieren. In Fällen, in denen man das Reduktionsmittel benutzte, kann man davon 0,05 bis 20 Teile pro Teil des Diary1-jodoniumsalzes
einsetzen. Betrachtet man Diaryljodoniumsalz, Kupferchelat und das wahlweise einzusetzende Reduktionsmittel
als Gesamtkatalysator für das kationisch polymerisierbare organische
Material, dann kann man. von diesem Gesamtkatalysator 1 bis 35 % einsetzen, bezogen auf das kombinierte Gewicht von kationisch
polymerisierbarem Material und Katalysator.
Die erhaltenen härtbaren Zusammensetzungen können in Form eines Lackes vorliegen mit einer Viskosität von 1 bis 100 000 Centipoise
bei 25°C oder als freifließendes Pulver, je nach der Natur
des kationisch polymerisierbaren organischen Materials. Die härtbaren Zusammensetzungen können in üblicher Weise auf eine
Vielfalt von Substraten aufgebracht und innerhalb von 0,5 bis 20 Minuten in Abhängigkeit von der angewendeten Temperatur zum
klebrigkeitsfreien Zustand gehärtet werden.
In gewissen Fällen kann ein organisches Lösungsmittel, wie Nitromethan
oder Acetonitril, benutzt werden, um das Vermischen der verschiedenen Bestandteile zu erleichtern. Die Diaryljodonium-
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salze können, wenn erwünscht, in situ hergestellt werden. Außerdem
können die härtbaren Zusammensetzungen inaktive Bestandteile enthalten,
wie Siliciumdioxid, Talg, Ton, Glasfasern, Streckmittel, hydratisiertes Aluminiumoxid, Kohlenstoffasern, Verarbeitungshilfsmittel usw. und dies in Mengen von bis zu 500 Teilen Füllstoff
auf 100 Teile des kationisch polymerisierbaren organischen Materials. Die härtbaren Zusammensetzungen kann man auf solche
Substrate aufbringen,wie Metall, Gummi, Kunststoff, Formteile von Filmen, Papier, Holz, Glas, Gewebe, Beton, Keramik usw.
Einige der Anwendungen der härtbaren Zusammensetzungen nach der
vorliegenden Erfindung sind für schützende, dekorative und isolierende Überzüge, als Einbettmassen, Drucktinten, Dichtungsmittel,
Klebstoffe, Formmassen, Drahtisolation, als Textilüberzüge,
Schichtstoffe, imprägnierte Bänder, Lacke, zum Reaktionsspritzgießen,
Strangpressen, zum Fadenwickeln usw.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen näher erläutert»
Alle angegebenen Teile sind Gewichtsteile.
Es wurden hitzehärtbare Zusammensetzungen hergestellt durch Zugabe
von 0,5 Gew.-% verschiedener Kupferchelate mit stickstoffhaltigen Verbindungen zu einer 2 Gew.-%igen Lösung von Diphenyljodoniumhexafluoroarsenat
und Epon 828 (einem Diglycidyläther von Bisphenol-A). Es wurde auch eine kupferchelatfreie Mischung hergestellt.
Das Diphenyljodoniumsalz wurde als 50 %ige Lösung in Propylencarbonat eingesetzt. Die hitzehärtbaren Zusammensetzungen
ordnete man in einem Ofen mit erzwungener Luftströmung bei
1OO°C an, um die Zeit zu bestimmen, die zum Gelieren der Mischung
erforderlich war. Man erhielt die folgenden Ergebnisse:
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keines ^ 1 65
10
N /-C1\ ^0CH3
CU CU
N' Cr ^OCH-, 10
C(CHj)3
Br
Y 2 Cu
CH0 / ^\ 20
Die obigen Ergebnisse zeigen, daß die in der vorliegenden Erfindung
benutzten Kupferchelate von stickstoffhaltigen Verbindungen die Härtung des Epoxyharzes zu einem überraschenden Grade beschleunigen.
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Beispiel 1 wurde wiederholt mit der Ausnahme, daß anstelle des Diphenyljodoniumhexafluoroarsenats Diphenyljodoniumhexafluorophosphat
eingesetzt wurde. Man erhielt die folgenden Ergebnisse:
Kupferchelat keines
Gelierungszeit in Minuten >24O
Cl
.OCH.
Cu
Cl' ^OCH,
Cl' ^OCH,
15
C(CH3J3
Cu
C(CH3)
Br
'Br
32
Beispiel 1 wurde wiederholt mit der Ausnahme, daß anstelle des in Beispiel 1 genannten Epoxyharzes das bicycloaliphatische Epoxyd
3,4-Epoxycyclohexy!methyl-3',4·-epoxycyclohexancarboxylat (ERL
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4221 der Union Carbide Corporation) eingesetzt wurde. Man erhielt die folgenden Ergebnisse:
Kupferchelat
keines
keines
Kn-C4Hg)4N]2CuCl4
Gelierungszeit in Minuten > 360
10
Cu
'N'
C(CH3)
C(CH3)
OCH-
CU CU
ν' er och,
10
Br
Br
10
Es wurden 91 Teile des Epoxyharzes von Beispiel 3, 6 Teile einer
50 %igen Lösung von Diphenyljodoniumhexafluoroarsenat in Propylencarbonat und 3 Teile Zinn (Il)-Octoat unter kräftigem Rühren
miteinander vermischt und die erhaltene Mischung in jeweils 10 Teile umfassende Bruchteile geteilt, zu denen jeweils verschiedene
Kupferverbindungen in einer Menge von 0,1 Teil hinzugegeben wurden. Die erhaltenen Mischungen wurden gerührt und dann
ließ man sie sich unter atmosphärischen Bedingungen absetzen. Tabelle IV zeigt die ermittelte Gelierungszeit in Minuten für
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die die jeweiligen Kupferverbindungen enthaltenden Mischungen.
Kupfernaphthenat 0,8
Kupferbenzoat 15,5
Kupfersalicylat 12,4
Kupferacetylacetonat 16,4
Kupferstearat 47,5.
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen die Wirksamkeit von Kupferchelaten
als Redoxkatalysatoren verglichen mit Kupfersalzen.
Es wurde eine Lösung aus 96 Teilen Epon 828 und 4 Teilen einer
+ —
50 %igen Lösung von (CfiH,.)2J AsF, in Propylencarbonat hergestellt.
Zu jeweils 10 ml umfassenden Bruchteilen dieser Lösung gab man jeweils 0,5 Teile (0,5 g) eine der folgenden Kupferverbindungen.
Die Gelierungszeiten der erhaltenen Zusammensetzungen wurden in einem Druckluftofen bei 1OO°C bestimmt.
Kupferbenzoat 28
Kupferstearat 48
Kupfer (II)-Chlorid :>70
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τ·:.:1.8 ■■,.-■
Die obigen Ergebnisse zeigen die überraschenden Wirkungen, die man mit Kupferchelaten als Cokatalysatoren verglichen mit Kupfersalzen
erhält.
Es wurde eine Lösung hergestellt aus 98 Teilen Diäthylenglycoldivinyläther
und 4 Teilen einer 50 %igen Lösung von (C6H1-) 2J+PFfi
in Propylencarbonat und diese Lösung in jeweils 10 g umfassende Bruchteile unterteilt. Zu diesen 10 g-Bruchteilen gab man jeweils
0,5 g der im folgenden zusammengefaßten Kupferchelate und ermittelte die Gelierungszeiten bei 1OO°C.
U-BU4N)2CuCl4
2,5
Kupferstearat 3,5
^ Uv^ 5,5
OCH3
keine -**" 9
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Claims (15)
1. Hitzehärtbare Zusammensetzungen gekennzeichnet
durch :
(A) ein kationisch polymerisierbares organisches Material,
(B) ein Diaryljodoniumsalz und
(C) ein Kupferchelat oder eine Mischung eines Kupferchelates
mit einem Reduktionsmittel.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet
, daß das Diaryljodoniumsalz ein Diphenyljodoniumhexafluorophosphat ist.
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3. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß das Diaryljodoniumsalz Dxphenyljodoniumhexafluoroarsenat ist.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß das Diaryljodoniumsalz Diphenyljodoniumhexafluoroantimonat ist.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet
, daß das kationisch polymerisierbare organische Material ein Epoxyharz ist.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kupferchelat eine Verbindung der folgenden Formel ist:
7. Zusammensetzung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Reduktionsmittel Zinn (Il}-Octoat ist.
8. Zusammensetzung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Reduktionsmittel Ascorbinsäure ist.
9. Hitzehärtbare Zusammensetzung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Diaryljodor Lumsalz die folgende Formel
hat:
. (r\ j]+ KP
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wobei R ein aromatischer Kohlenwasserstoffrest mit 6 bis 13
Kohlenstoffatomen, R ein zweiwertiger aromatischer organischer Rest, M ein Metall oder Nichtmetall, Q ein Halogenrest
ist, a den Wert O oder 2, b den Wert O oder 1 und die Summe
von a + b den Wert 1 oder 2 hat und d eine ganze Zahl von 4 bis 6 ist.
10- Zusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß das Kupferchelat die folgen
de Formel hat:
11. Zusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet
, daß das Diaryljodoniumsalz Diphenyljodoniumhexafluoroarsenat ist.
12. Zusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet
, daß das Diaryljodoniumsalz Diphenyljodoniumhexafluorophosphat ist.
13. Zusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet
, daß das Diaryljodoniumsalz Diphenyljodoniumhexafluoroantimonat ist.
14. Zusammensetzung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9
bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Kupferchelat enthält, wenn das Härten durch Erhitzen
von außen erfolgen soll.
15. Zusammensetzung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Kupferchelat und ein Reduktionsmittel enthält, wenn
das Härten exotherm erfolgen soll.
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