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DE2947424A1 - Ueberwachungseinrichtung zur abschaltung von verseilmaschinen - Google Patents

Ueberwachungseinrichtung zur abschaltung von verseilmaschinen

Info

Publication number
DE2947424A1
DE2947424A1 DE19792947424 DE2947424A DE2947424A1 DE 2947424 A1 DE2947424 A1 DE 2947424A1 DE 19792947424 DE19792947424 DE 19792947424 DE 2947424 A DE2947424 A DE 2947424A DE 2947424 A1 DE2947424 A1 DE 2947424A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
shaft
cable
wire
monitoring device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792947424
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Adam
Werner Dipl Ing Fuehrer
Wolfgang Gensicke
Joerg Dipl Ing Sander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwermaschinenbau Kombinat Ernst Thalmann VEB
Original Assignee
Schwermaschinenbau Kombinat Ernst Thalmann VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schwermaschinenbau Kombinat Ernst Thalmann VEB filed Critical Schwermaschinenbau Kombinat Ernst Thalmann VEB
Publication of DE2947424A1 publication Critical patent/DE2947424A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/02Stranding-up
    • H01B13/0207Details; Auxiliary devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/08Alarms or stop motions responsive to exhaustion or breakage of filamentary material fed from supply reels or bobbins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Filamentary Materials, Packages, And Safety Devices Therefor (AREA)

Description

  • Titel der Erfindung Überwachungseinrichtung zur Abschaltung von Verseil schinen Anwendungsgebiet der Erfindung Die Erfindung betrifft eine Überwachungseinrichtung zur Abschaltung von Verseilmaschinen Jeder Bauart bei Aderriß, wo isolierte Drähte von Spulen abgezogen, verseilt und auf 8pulen aufgewickelt werden und Jede einzelne Ader Bestandteil eines stromdurchflossenen Systems ist.
  • Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Einrichtungen, die Drahtrisse an Verseilmaschinen signalisieren und die Verseilmasohine daraufhin stillsetzen, sind in größerer unzahl bekannt und werden entsprechend den Möglichkeiten auch eingesetzt. Für blanke Drähte sind die versohiedensten Kontakteinrichtungen bekannt, durch die Strom, kreise geschlossen oder geöffnet werden. Alle diese Vorrichtungen eignen sich nicht filr isolierte Drähte und sollen deshalb außer Betracht bleiben.
  • Wie u. a. aus der DD-PS 94 135 bekannt geworden, werden bei Korbverseilmaschinen die zum Verseilpunkt laufenden isolierte ten Drähte oder Adern in beweglich gelagerten metallischen Nippeln geführt, die beim Reißen einer Ader infolge der Fliehkraft radial nach außen schwenken und gegen einen feststehenden Kontaktring anschlagen. Solange die Fliehkraftwirkung groß genug ist und die Kontaktflächen sauber sind, wird eine Abschaltung der Verseilmaschine auf relativ einfache Weise erreioht. Ee kann aber auch vorkommen, daß bei Verschmutzung des Kontaktringes oder des Nippels kein elektrischer Kontakt zustande kommt. Die Folge ist entweder keine oder verapätete Abschaltung und dadurch bedingter Ausschuß.
  • Diese Naohteile sollten gemäß der genannten Patentschrift dadurch beseitigt werden, daß jede Ablaufspule drehkraftmäßig mit einem Drehzahlwächter gekoppelt wird, der bei Unterschreiten einer festgelegten Drehzahl der Spule den Impuls zum Abschalten der Verseilmaschine liefert. Zum Anfahren der Verseilmaschine ist ein Überbrückungsschalter notwendig. Tritt während dieser Zeit ein Aderriß auf, erfolgt keine Abschaltung, solange die untere Ansprechdrehzahl des Drehzahlwächterms nioht Uberschritten wird. Aber auch diese Abschaltvorrichtung ist nicht für alle vorkommenden Drahtrißfälle brauchbar. Reißt beispielsweise eine Ader im Bereich des Verseilpunktes, dann bleibt in den meisten Fällen die Zugspannung in der einzelnen Ader infolge des bereits bestehenden Verseilverbandes erhalten, so daß kein Abschaltimpuls durch den Drehzahlwächter ausgelöst werden kann. Dieser Nachteil sollte durch eine in der DD-PS 111 948 beschriebene Lösung beseitigt werden. Hier ist eine Drahtrißabschaltvorrichtung beschrieben, bei der jede einzelne Ader Bestandteil eines in sich geschlossenen stromdurchflossenen Sgstems ist. Hierbei wird das eine Endo des isolierten Drahtes auf der Ablaufspule befestigt und das zweite, sich bereits im Verseilverband befindliche Ende über Schleifkontakte mit einer Überwachungseinrichtung verbunden, die stationär neben der Verseilmaschine angeordnet ist. Naohteilig bei dieser Überwachungseinrichtung ist, daß zur Verseilung von n Adern mindestens n Schleifkontakte erforderlich sind, die ständig gewartet werden müssen, um die Uberwachungsvorrichtung betrlebefähig zu halten. Das bedeutet - besonders bei der Herstellung von vieladrigen Steuerleitungen - den Weinbau und die Wartung ebenso vieler Schleifkontakte. Die Störanfälligkeit und der daraus resultierende Wartungsaufwand sind daher sehr groß.
  • Ziel der Erfindung Es ist Ziel der Erfindung, den hohen Aufwand an elektrisohlen Schleif kontakten auf ein Minimum zu senken, die Störanfälligkeit und den Wartungsaufwand wesentlich zu reduzieren.
  • Darlegung des Wesens der Erfindung Die Aufgabe, die der Erfindung zugrunde liegt, besteht darin, eine Überwachungseinrichtung zur Abschaltung von Verseilmaschinen jeder Bauart zu schaffen, die bein Rapiden einer einzelnen isolierten Ader eines vielsträngigen Aderverbandes mit Sicherheit die Verseilmaschine abschaltet.
  • Die erfindung löst die Aufgabe dadurch, daß die den Drahtri3 erfassende und weitergebende Signaleinrichtung mit der Welle des Antriebes der Aufwickelspule drehfest verbunden ist und in dieser für jede Ader des verseilten, auf den Aufwickelspulen zu speichernden Aderbündels ein mit dem Aderanfang elektrisch verbundenes Relais aufnimmt und alle Relais untereinander parallel geschaltet und über einen Schleifring mit der Masse sowie über einen weiteren Schleifring mit einer Stromquelle verbunden sind, wobei die in Reihe liegenden entsorechenden Relaiskontakte über einen dritten SchleifrinS mit dem Abschaltrelais des Antriebsstromkreises der Verseilmaschine verbunden sind, während die auf den Spulen der Verseilmaschine befindlichen Aderenden in bekannter Äreise mit der gemeinsamen Masse verbunden sind.
  • Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß die mit der zelle des Aufxickelspulenantriebes drehfest verbundene Mitnehmerscheibe achsparallele Bohrungen und Klemmstellen für die Aderenden aufweist und die Welle mit einer durchgehenden, achszentrischen Bohrung sowie mit mehreren, in die letztere einmündenden, in der Nähe der Mitnehmerscheibe angeordneten, schräg verlaufenden Radialbohrungen versehen ist.
  • Zur Erfindung gehört fernerhin, daß jedem Relais eine Zehnerdiode sowie eine Kontrollampe zugeordnet ist.
  • Ausführungsbeispiel Anhand der Zeichnung wird nachstehend die Erfindung näher erläutert. Es bedeuten: Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Antriebslager für den Aufwickler mit der Üb2rwachungseinrichtung Fig. 2 das Schalt schema für die Überwachungseinrichtung Eig, 3 ein anderes mögliches Schalt schema für die Überwachungseinrichtung.
  • Entsprechend Fig. 1 besteht das Antriebslager der Aufwickelspule 23 aus einer in einen Gehause 1, 2 gelagerten Welle 3, die im Gehäuse 2 mittels der Kegelräder 4, 5 angetrie@en wird.
  • Das hntriebslager selbst ist in einem in der Zeichnung nicht dargestellten Lager- oder Antriebsständer befestigt. Auf dem aus dem Gehause 1 herausragenden Ende der zelle 3 ist die mitnehmerscheibe 6 befestigt, während am an@eren Ende der Welle 3 die Signaleinrichtung 7 drehfest angeordnet ist. Die Welle 3 weist eine achs@entrisch ausgeführte Längsbohrung 8 auf, die durch schräg nach außen verlaufende Radialbohrungen 9 mit der Mantelfläche der Welle 3 verbunden ist. Lagerseitig weist die Mitnehmerscheibe 6 isolierte Klemmstellen 10 auf. An der Signaleinrichtung 7 sind drei Schleifringe 11 und am Gehause 2 auf einen Halter 12 die Stromabnehmer 13 angeordnet.
  • Fig. 2, die einen Schaltplan für die gesamte rotierende Überwachungseinrichtung darste le, zeigt, daß die von den Spulen 14 ablaufenden Adern 15 mit ihren auf den Spulen verbleibenden Enden an eine gemeinsame masse 16 (z. B. die Verseilmaschine) gelegt sind0 Die Enden der als verseiltes Bündal auf der @ufwickelspule 22 ankommenden Adern 17 werden zu den Klemmstellen 10 geführt, die gegeneinander und gegen die Masse 16 isoliert sind0 7on den Klemmstellen 10 führen isolierte Leiter durch die Längsbohrung 8 in die Signaleinrichtung 7, in der je zu verseilende ader 15 ein relais 17 vorgesehen ist. Die Relais 17 sind parallel geschaltet, und jedem Relais ist eine Kontrollampe 18 sowie eine Zehnerdiode 19 zugeordnet. Die Zehnerdioden 19 haben den Zweck, die vorgegebene Spannung, die durch unterschiedliche aderliingen und Querschnitte beeinflußt werden kann, möglichst konstant zu halten. Uber einen der Schleifringe 12 wird die gesamte Überwachungseinrichtung mit Strom versorgt, während ein zweiter Schleifring 11 die Verbindung zur Masse 16 herstellt, Der dritte Schleifring 11 stellt die Verbindung zwischen dem Stromkreis der Signaleinrichtung 7 und dem Abschaltrelais 20 für den Antriebsstromkreis der Verseilmaschinenanlage her.
  • Die Anzahl der Relais 17 ist bestimmt von der anzahl der maximal zu verseilenden Adern 15. Werden einmal weniger Adern 15 verseilt, dann müssen die nicht beanspruchten Relais überbrückt erden. Zu diesem Zweck ist jedem Relais 17 ein Überbrückungsschalter 21 zugeordnet. Die Überwachungseinrichtung funktioniert wie folgt: Tritt irgendwo zwischen den Spulen 14 und Aufwickelspule 22 ein Aderriß auf, dann wird der in der Signaleinrichtung 7 bestehende Stromkreis unterbrochen. Dadurch wird auch das mit dem Stromkreis gekoppelte Abschaltrelais 20 stromlos und unterbricht damit den Antriebsstromkreis des Verseilmaschinenantriebes. Anhand der jeder Ader 15 zugeordneten Kontrollampe 18 kann festgestellt werden, welche Ader 15 gerissen ist. Diese Überwachungseinrichtung arbeit zuverlässig und sicher und ist relativ einfach im Aufbau. Dadurch, daß die Signaleinrichtung 7 in das rotierende System einbezogen wurde, sind im gegensatz zu. den bisherigen Ausführungen, bei denen je Ader ein Schleifring benötigt wurde, nur drei Schleifringe unabhängig von der Anzahl der Adern notwendig.
  • Weiterhin besteht die Möglichkeit der örtlichen Überbrückung mittels Schalter für die nicht angeschlossenen Relais, Genau der gleiche Effekt wird erreicht, wenn an die Stelle der bei Relaisregelung schließenden Kontakte, die zum Zwecke des Bewirkens einer abschaltung in Reihe geschaltet sind, parallel zu schaltende öffnende Kontakte verwendet werden (Fig. 3). Für die Betätigen; der Kontrollampenl8 können sowohl öffnende als auch schließende Kontakte verwendet werden, abhängig davon, ob der normale Betrieb oder der Störungsfall durch Aufleuchten angezeigt werden soll.

Claims (3)

  1. Erfindungsanspruch 10 Überwachungseinrichtung zur Abschaltung von Verseilmaschinen jeder Bauart, wo isolierte Drähte (Adern) von Spulen abgezogen, verseilt und auf Spulen aufgewickelt werden und jede einzelne Ader Bestandteil eines stromdurchflossenen Systems ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Signaleinrichtung (7) mit der Welle (3) des Antriebes der Aufwickelspule (23) drehfest verbunden ist und für jede Ader (15) des auf die Aufwickelspule (23) auflaufenden verseilten Aderbündels ein mit dem Aderanfang elektrisch verbundenes Relais (17) in sich aufnimmt und alle Relais (17) untereinander parallel geschaltet und einerseits über einen Schleifring (11) mit der Masse (16) sowie über einen weiteren Schleifring mit einer Stromquelle verbunden sind, wobei die Relaiskontakte über einen dritten Schleifring (11) mit dem Abschaltrelais (20) des Antriebsstromkreises der Verseilmaschine verbunden sind, während die auf den Spulen (14) der Verseilmaschine befindlichen Aderenden in bekannter Weise mit der gemeinsamen Masse (167 verbunden sind.
  2. 2. t;berwachungseinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die mit der Welle (3) drehfest verbundene Mitnehmerscheibe (6) Klemmstellen (10) aufweist und die Welle (3) mit einer achszentrischen Längsbohrung (8) sowie mit schräg verlaufenden, in die Bohrung (8) mündenden, nahe der Mitnehmerscheibe (6) angeordneten Radialbohrungen (9) versehen ist.
  3. 3. oberwachungseinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß jedem Relais (17) eine Zehnerdiode (19) sowie ein Uberbrückungsschalter (21) und eine Kontrolllampe (18) zugeordnet isto
DE19792947424 1979-02-13 1979-11-24 Ueberwachungseinrichtung zur abschaltung von verseilmaschinen Withdrawn DE2947424A1 (de)

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DD141180B1 (de) 1982-10-27
DD141180A1 (de) 1980-04-16

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