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DE2112499A1 - Rundflechtmaschine - Google Patents

Rundflechtmaschine

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Publication number
DE2112499A1
DE2112499A1 DE19712112499 DE2112499A DE2112499A1 DE 2112499 A1 DE2112499 A1 DE 2112499A1 DE 19712112499 DE19712112499 DE 19712112499 DE 2112499 A DE2112499 A DE 2112499A DE 2112499 A1 DE2112499 A1 DE 2112499A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
braided
strands
ring
circular ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712112499
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Richardson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boeing North American Inc
Original Assignee
North American Rockwell Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by North American Rockwell Corp filed Critical North American Rockwell Corp
Publication of DE2112499A1 publication Critical patent/DE2112499A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • D04C3/02Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
    • D04C3/34Beater, or beat-up, mechanisms
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • D04C3/02Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
    • D04C3/38Driving-gear; Starting or stopping mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

DR. ING. KARL BOEHMERT · DIPL-ING. ALBERT BOEHMERT
28 BREMEN · FELDSTRASSE 24 · TEL. (0421) 491760, 442551
... . , NeUanmeldUng Postschedckontoi Homburg 126083
Aktenzeichen: »eua^oxu^ö Bankkonto, Bremer Bank. Bremen, K»o. 100U49
Named.Ann,.: North American Rockwell ...
Mein Zeichen:
659 28 Bremen, den 16. Häri 1971
NORTH AHERICAN ROCKWELL CORPORATION, Pittsburgh, Staat Pennsylvania (7.St.A.)
Rundflechtmaschine
Die Erfindung betrifft eine Rundflechtmaschine mit entlang sich schneidender, sinus-förmiger Wege in entgegengesetzten Richtungen beweglichen Trägern zur Herstellung einer aus Yielfadenlitze bestehenden geflochtenen Umhüllung an einem axial durch die Maschine geführten Kern; einem Flechtring, über den die Litzen von den Trägern zu einem Flechtpunkt geleitet werden, an dem die Litzen auf den Kern aufgeflochten werden; einem Elektromotor zum Antrieb -der Haschine; und einem elektrischen Arbeitsschalt- ™ kreis, welcher in angeschaltetem Zustand den Hotor bewegt.
üblicherweise werden in Rundflechtmaschinen für Yielfadenlitzen, welche zur Herstellung von schlauchförmigen oder rohrförmigen Yerstärkungshüllen an Hochdruckschläuchen oder ähnlichem verwendet werden, die Litzen unter Spannung von auf den Trägern der Haschine angeordneten Arbeltsspulen abgesogen, über
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einen Flechtring geführt und dann in die geflochtene Umhüllung eingearbeitet, wobei die !Träger auf entgegengesetzt gerichteten Bahnen um den Flechtpunkt der Maschine geführt werden. Bei der Herstellung der Vorratsspulen der Träger für die Litzen werden einzelne, die Litzen bildende Fäden unter Spannung von Einzelspulen abgezogen, im wesentlichen parallel angeordnet und auf die Vorratsspule des Trägers aufgewickelt. Obwohl es angezeigt ist, daß alle Einzelfäden beim Abziehen von den Einzelspulen eine einheitliche Spannung erhalten, variiert diese Spannung sehr oft in einem derartigen Ausmaß, daß einzelne Einzelfäden fester auf die Torratsspule gewickelt werden als ac·*· dere. Venn nun ein bestimmter Einzelfaden fester auf die Torratsspule gewickelt wird als die übrigen Einzelfäden der Litze, konzentriert sich die von dem Träger auf die Litze ausgeübte Spannkraft auf diesen Einzelfaden, wodurch dieser üblicherweise zwischen dem Träger und dem Flechtring bricht. Bas Ende des nicht-geraden oder gebogenen Fadens wird dann in * das geflochtene Material eingearbeitet und verursacht hier eine defekte Stelle, welche gegebenenfalls durch eine für geflochtenes Material geeignete Anzeigeeinrichtung entfernt wird, die die Maschine jedoch erst dann zum Stillstand bringt, wenn bereits eine beträchtliche Länge von fehlerhaftem geflockt eneir^Material hergestellt ist« Auch kommt es oft vor, daß die loser gewickelten Einzelfäden der Litzen auf den Torratsspulen der Träger von ihrer normalerweise parallelen gegenseitigen Anordnung abweichen und auf diese Weise in der Flechthüll· durchlaufend unerwünschte Oberflächenfehler hervorrufen, die von den bisher vorgesehenen An-
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zeigeeinrichtungen nicht erfaßt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, lose und nicht-gerade oder gekrümmte Einzelfäden bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Gattung bereits vor dem Einarbeiten in die Flechthülle zu entdecken und die Maschine unmittelbar zum Stillstand zu bringen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch einen Kreisring,durch den die Einzelfäden der Litze normalerweise ohne Berührung hindurchgehen und der zwischen dem Flechtring und dem Kern angeordnet ist, wobei der Kreisring von nicht-geraden oder losen Einzelfäden ^
der Litzen berührt wird; und eine Steuereinheit in einem Schaltkreis des Motors, welche bei einer Berührung zwischen einem nicht-geraden und/oier losen Einzelfäden der Litzen mit dem Kreisring den Arbeitsschaltkreis dea Motors ausschaltet und so den Motor anhält.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung weist also einen Kreisring auf, der zwischen den Litzenträgern der Maschine und dem Flechtpunkt, an dem die Litzen in die Hülle eingearbeitet werden, angeordnetjist. Bei einer Berührung durch lose oder gebogene Einzelfä- *
den der Litzen schließt der Kreisring einen elektrischen Schaltkreis, welcher daraufhin den Antriebsmotor der Maschine abschaltet und zum Stillstand bringt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein AusfUhrungsbeispiel der
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Erfindung arJiand der Zeichnung im einzelnen beschrieben ist. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Rundflechtmaschine zum Flechten von Vielfadenlitzen in einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung in Richtung der Pfeile 2-2 von Fig. 3, und
Fig. 3 im vergrößerten Maßstab einen Schnitt entlang der Linie und in Richtung der Pfeile 3-3 von Fig, 2.
In Fig. 1 ist ein Teil einer horizontalen Rundflechtmaschine gezeigt, welche bei diesem Ausführungsbeispiel dem in der USA-Patentschrift 3 408 894 gezeigten Typ entspricht. Die Rundflechtmaschine dient dazu, Hochdruckleitungen oder ähnliches mit einem geflochtenen Überzug zu versehen. Die Maschine weist einen Flechtkopf 10 mit einem ringförmigen Gehäuse 11 auf, welches an auf einem Basisteil 15 angebrachten Stübzen 12 befestigt ist« Wie in der USA-Patentschrift 3 4-08 894 beschrieben, weist der Flechtkopf 10 eine Reihe von kreisförmig angeordneten Rotoren auf, welche paarweise mittels eiaer Welle 16 in entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden, wobei die Welle 16 der Welle 70 in der USA-Patentschrift 5 408 894 entspricht* Die Welle 16 wird durch einen Hotor 17 angetrieben. Weiterhin sind Schlitze mit daran angebrachten Litzenträgern 18 vorgesehen, wobei die Schlitze entlang entgegengesetzter sinusförmiger Wege mittels der Rotoren bewegt werden können. Hierdurch werden Vielfadenlitzen 20, die auf Vorratsspulen 19 auf den !Prägern 18 gehalten sind, auf einen Kern 21 aufgeflochten, beispiels-
weise wird eine Sehlauchkarkasae auf einen Schlauch aufgebracht. Das Litzenmaterial wird von den Trägern 18 aus über einen Flechtring 22 zum Kern geleitet, wobei der Plechtring durch am Gehäuse 11 befestigte Halterungen 25 abgestützt ist. Der Kern 21 wird axial durch den Flechtkopf und den Flechtring 22 hindurchgeführt, während die Träger 18 mittels Abziehvorrichtungen so bewegt werden, daß sie die Litze auf den Kern aufflechten. Sie Abziehvorrichtungen sind schematisch bei 26 gezeigt und können von bekannter Art sein, wie sie beispielsweise in der USA-Patentschrift 5 391 525 beschrieben sind. Die Abziehvorrichtungen "Ί sind so eingerichtet, daß sie mit dem Flechtkopf 19 angetrieben werden können.
Bei der Vorbereitung der Litzenvorratsspulen auf den Trägern 18 werden die einzelnen Fäden, welche die Litzen bilden, ton separaten Einzelspulen abgezogen. Die Fäden worden unter Spannung gesetzt, wenn sie parallel ausgerichtet und auf die Vorratsspule des Trägers aufgewickelt werden. Obwohl/versucht wird, in den Einseifäden während des Zusammenführens und Aufwickeins von der Vorratsspule eine einheitliche Spannung einzustellen, läßt es sich doch nicht ver- ^ meiden, daß die Spannung variiert, so daß einzelne ™
Fäden fester auf die Spulen aufgewickelt werden als andere. Wenn die Litzen dann während der Herstellung der Flechthülle von den Trägern abgezogen werden, kann die von den auf den Trägern vorgesehenen Litzenspannvorrichtungen ausgeübte Spannkraft auf einen Einzelfaden der Litze übertragen werden, wodurch häufig ein Bruch zwischen dem Träger und dem Flechtring auftreten kann. Bekannte Vorrichtungen dieser
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Art weisen Einrichtungen zur Anzeige derartiger gebrochener Fäden auf und halten die Maschine an. Die Anzeigeeinrichtungen können die gebrochenen Fäden jedoch nur anzeigen, nachdem sie bereits in das geflochtene Material eingearbeitet worden sind. Hierdurch wird in der Zeit zwischen dem Bruch des Einzelfadens und dem Anhalten der Maschine eine beträchtliche Länge von fehlerhaftem Schlauchmaterial hergestellt. Der von der Vorratsspule ausgehende gebroche Faden wird mit den anderen Fäden der beschädigten Litze in das geflochtene Material eingearbeitet. Außerdem hat es sieb gezeigt, daß die loser aufgewickelten Fäden der Litzen, welche auf die Torratsspulen aufgewickelt sind, die Tendenz haben, sich mit den anderen Fäden der Litzen zu kreuzen, wodurch das geflochtene Material der Hülle unerwünschte Oberflächenfehler aufweist, die durch die bisher vorgesehenen Anzeigevorrichtungen nicht entdeckt werden können.
TJm den Anteil fehlerhaft geflochtenen Materials, welcher in der oben beschriebenen Weise durch gebrochene und lose gewickelte Einzelfäden hervorgerufen wird, wesentlich herabzusetzen, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß derartige gebrochene und lose gewickelte Fäden vor dem Einarbeiten in die auf den Kern aufgeflochtene Hülle entdeckt werden. Die hierzu vorgesehenen Torrichtungen weisen erfindungsgemäß einen Kreisring 27 auf, der einstellbar vor einer Torderfläche 24 des Flechtringes 22 an einem Arm 30 abgestützt ist, welcher einstellbar von einer Halterung 31 getragen wird, die an einem Gehäuseteil 32 der Abziehvorrichtung 26 befestigt ist (Fig. 1). Wie
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in Fig. 2 und 5 gezeigt, weist der Kreisring 27 eine innere Bohrung 56 auf, welche konzentrisch zum Flechtring liegt und einen Durchmesser hat, der kleiner ist als der Abstand einer Außenkante 57 des Flechtringes von der Bohrungsachse. Die Litzen laufen von den Trägern 18 aus über die Außenkante 57 zvaa. Kern 21. Der Kreisring 27)der von dem Arm 50 isoliert ist, ist bei 40 an einer Seite einer Arbeitsspule einer Steuer-' einheit 4-1 angelötet und mit dem Arbeitsschaltkreis verbunden. Die Steuereinheit 41 liegt im elektrischen Arbeitsschaltkreis des Motors 17» wie es schematisch bei 42 (Fig· 1) gezeigt ist. Der Arbeitsschaltkreis für die Arbeitsspule der Steuereinheit 41, welcher Einschalt- und Abschaltknopfe (nicht gezeigt) aufweist, ist an der anderen Seite der Arbeitsspule über eine Niederspannungs- und Erdungslötstelle mit dem Basisteil 15 oder mit einem anderen Teil der Haschine verbunden. Der Schaltkreis für die Arbeitsspule der Steuereinheit 41 wird durch den Einschaltknopf unter Strom gesetzt, schließt hierdurch das Relais der Steuereinheit und schaltet den Motor an, so daß die !faschine zu laufen beginnt. Der Arbeitsschaltkreis für die Spule kann über die Erdungs- und Lötstelle 45 kurzgeschlossen werden, so dsB das Beiais sich öffnet und den Hotor in der im folgenden beschriebenen Weise ausschaltet und anhält.
Während des normalen Betriebes der Haschine werden die Vielfadenlitzen 20 über die Kante 57 des Flechtringes und daraufhin in im wesentlichen gerader Bahn von den Litzenträgern 18 abgezogen, wie es in Fig. gezeigt ist. Die Litzen laufen dann von der Vorderfläche 29 des Flechtringes durch die innere Bohrung 36 la Kreisring 27 und werden auf den Kern 21 aufgeflochten. Solange die Litzen diesen geraden Bahnen
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46 folgen j stehen sie nicht mit der Führungskante der Bohrung des Kreisringes in Berührung. Wenn ein Faden einer Litze 24 bricht, verknäuelt er sich oder wird geknickti wie es bei 47 (Fig. 2 und 3) gezeigt ist, und erdet den Kreisring 27$ wodurch der Schaltkreis über die Erdungssteile 4-5 geschlossen wird. !Daraufhin öffnet sich das Relais der Steuereinheit 41 und schaltet den Motor 17 in der oben beschriebenen Vei3e ab.
In ähnlicher Weise wird der Schaltkreis durch die Erdungsstelle 45 geschlossen, wenn ein loser Faden einer Litze 20, wie er bei 50 gezeigt ist, den Kreisring 27 berührt.
Innerhalb des Erfindungsgedankens sind verschiedene Abweichungen von dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel möglich.
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Claims (2)

  1. Ansprüche
    Rundflechtmaschine mit entlang sich, schneidender, sinus-förmiger V/ege in entgegengesetzten Richtungen beweglichen Trägern zur Herstellung einer aus Vielfadenlitze bestehenden geflochtenen Umhüllung an einem axial durch die Maschine geführten Kern; einem Flechtring, über den die Litzen von den Trägern zu einem Flechtpunkt geleitet werden, an dem die Litzen auf den Kern aufgeflochten werden; einem Elektromotor zum Antrieb der Maschine; und einem elektrischen Arbeitsschaltkreis, welcher in angeschaltetem Zustand den Motor bewegt, gekennzeichnet durch einen Kreisring (27), durch den die Einzelfäden der Litze normalerweise ohne Berührung hindurchgehen und der zwischen dem Flechtring (22) und dem Kern (21) angeordnet ist, wobei der Kreisring (27) von nicht-geraden oder losen Einzelfäden der Litzen berührt wird; und einer Steuereinheit (41) in einem Schaltkreis des Motors (17), welche bei einer Berührung zwischen einem nicht-geraden und/oder losen Einzelfäden der Litze alt dem Kreisring (27) den Arbeitsschaltkreis des hotors ausschaltet und so den Motor anhält.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (4-1) eine erste elektrische Verbindung (40) mit dem Kreisring und eine zweite elektrische Verbindung (45) mit der Maschine aufweist; und daß die Steuereinheit (41) den Arbeits-
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    schaltkreis des Motors abschaltet, wenn die erste (40) und die zweite Verbindung (4-5) durch die Berührung von Einzelfäden der Litze mit dem Kreisring (27) geerdet werden.
    3· Haschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (31) zur Abstützung des Kreisringes (27) in nahe dem Fiechtring (22) befindlicher Stellung; und eine Einrichtung ssor Isolierung des Kreisringes (27) gegenüber der Halterung,
    4-. Maschine nach Anspruch 3»gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur einstellbaren Befestigung der Halterung an der Maschine, so daß die Stellung des Kreisringes (27) bezüglich des Flechtringes (22) einstellbar ist.
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    BAD ORIGINAL
DE19712112499 1970-04-09 1971-03-16 Rundflechtmaschine Pending DE2112499A1 (de)

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US2681670A 1970-04-09 1970-04-09

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DE2112499A1 true DE2112499A1 (de) 1971-10-28

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ID=21833933

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