DE2112499A1 - Rundflechtmaschine - Google Patents
RundflechtmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04C—BRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
- D04C3/00—Braiding or lacing machines
- D04C3/02—Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
- D04C3/34—Beater, or beat-up, mechanisms
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- D04C3/38—Driving-gear; Starting or stopping mechanisms
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
Description
28 BREMEN · FELDSTRASSE 24 · TEL. (0421) 491760, 442551
... . , NeUanmeldUng Postschedckontoi Homburg 126083
Aktenzeichen: »eua^oxu^ö Bankkonto, Bremer Bank. Bremen, K»o. 100U49
Named.Ann,.: North American Rockwell ...
659 28 Bremen, den 16. Häri 1971
NORTH AHERICAN ROCKWELL CORPORATION, Pittsburgh, Staat Pennsylvania (7.St.A.)
Die Erfindung betrifft eine Rundflechtmaschine mit
entlang sich schneidender, sinus-förmiger Wege in entgegengesetzten Richtungen beweglichen Trägern
zur Herstellung einer aus Yielfadenlitze bestehenden
geflochtenen Umhüllung an einem axial durch die Maschine geführten Kern; einem Flechtring, über den
die Litzen von den Trägern zu einem Flechtpunkt geleitet werden, an dem die Litzen auf den Kern aufgeflochten werden; einem Elektromotor zum Antrieb -der Haschine; und einem elektrischen Arbeitsschalt- ™
kreis, welcher in angeschaltetem Zustand den Hotor bewegt.
üblicherweise werden in Rundflechtmaschinen für Yielfadenlitzen, welche zur Herstellung von schlauchförmigen oder rohrförmigen Yerstärkungshüllen an Hochdruckschläuchen oder ähnlichem verwendet werden,
die Litzen unter Spannung von auf den Trägern der Haschine angeordneten Arbeltsspulen abgesogen, über
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BAD ORIGINAL
einen Flechtring geführt und dann in die geflochtene
Umhüllung eingearbeitet, wobei die !Träger auf entgegengesetzt gerichteten Bahnen um den Flechtpunkt der Maschine geführt werden. Bei der Herstellung der Vorratsspulen der Träger für die Litzen werden einzelne,
die Litzen bildende Fäden unter Spannung von Einzelspulen abgezogen, im wesentlichen parallel angeordnet und auf die Vorratsspule des Trägers aufgewickelt.
Obwohl es angezeigt ist, daß alle Einzelfäden beim Abziehen von den Einzelspulen eine einheitliche Spannung erhalten, variiert diese Spannung sehr oft in
einem derartigen Ausmaß, daß einzelne Einzelfäden fester auf die Torratsspule gewickelt werden als ac·*·
dere. Venn nun ein bestimmter Einzelfaden fester auf
die Torratsspule gewickelt wird als die übrigen Einzelfäden der Litze, konzentriert sich die von dem
Träger auf die Litze ausgeübte Spannkraft auf diesen Einzelfaden, wodurch dieser üblicherweise zwischen
dem Träger und dem Flechtring bricht. Bas Ende des
nicht-geraden oder gebogenen Fadens wird dann in * das geflochtene Material eingearbeitet und verursacht hier eine defekte Stelle, welche gegebenenfalls durch eine für geflochtenes Material geeignete Anzeigeeinrichtung entfernt wird, die die Maschine jedoch erst dann zum Stillstand bringt, wenn
bereits eine beträchtliche Länge von fehlerhaftem geflockt eneir^Material hergestellt ist« Auch kommt
es oft vor, daß die loser gewickelten Einzelfäden der Litzen auf den Torratsspulen der Träger von
ihrer normalerweise parallelen gegenseitigen Anordnung abweichen und auf diese Weise in der Flechthüll· durchlaufend unerwünschte Oberflächenfehler
hervorrufen, die von den bisher vorgesehenen An-
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zeigeeinrichtungen nicht erfaßt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, lose und nicht-gerade oder gekrümmte Einzelfäden bei einer
Vorrichtung der eingangs genannten Gattung bereits vor dem Einarbeiten in die Flechthülle zu entdecken und
die Maschine unmittelbar zum Stillstand zu bringen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch einen
Kreisring,durch den die Einzelfäden der Litze normalerweise ohne Berührung hindurchgehen und der zwischen
dem Flechtring und dem Kern angeordnet ist, wobei der Kreisring von nicht-geraden oder losen Einzelfäden ^
der Litzen berührt wird; und eine Steuereinheit in einem Schaltkreis des Motors, welche bei einer Berührung
zwischen einem nicht-geraden und/oier losen
Einzelfäden der Litzen mit dem Kreisring den Arbeitsschaltkreis
dea Motors ausschaltet und so den Motor anhält.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung weist also einen Kreisring auf, der zwischen den Litzenträgern der
Maschine und dem Flechtpunkt, an dem die Litzen in die Hülle eingearbeitet werden, angeordnetjist. Bei
einer Berührung durch lose oder gebogene Einzelfä- *
den der Litzen schließt der Kreisring einen elektrischen
Schaltkreis, welcher daraufhin den Antriebsmotor der Maschine abschaltet und zum Stillstand
bringt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden
Beschreibung, in der ein AusfUhrungsbeispiel der
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Erfindung arJiand der Zeichnung im einzelnen beschrieben
ist. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Rundflechtmaschine zum Flechten von Vielfadenlitzen in einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung in Richtung der Pfeile 2-2 von Fig. 3, und
Fig. 3 im vergrößerten Maßstab einen Schnitt entlang der Linie und in Richtung der
Pfeile 3-3 von Fig, 2.
In Fig. 1 ist ein Teil einer horizontalen Rundflechtmaschine
gezeigt, welche bei diesem Ausführungsbeispiel dem in der USA-Patentschrift 3 408 894 gezeigten
Typ entspricht. Die Rundflechtmaschine dient dazu, Hochdruckleitungen oder ähnliches mit einem geflochtenen
Überzug zu versehen. Die Maschine weist einen Flechtkopf 10 mit einem ringförmigen Gehäuse 11 auf,
welches an auf einem Basisteil 15 angebrachten Stübzen
12 befestigt ist« Wie in der USA-Patentschrift 3 4-08 894 beschrieben, weist der Flechtkopf 10 eine
Reihe von kreisförmig angeordneten Rotoren auf, welche paarweise mittels eiaer Welle 16 in entgegengesetzten
Richtungen angetrieben werden, wobei die Welle 16 der Welle 70 in der USA-Patentschrift
5 408 894 entspricht* Die Welle 16 wird durch einen
Hotor 17 angetrieben. Weiterhin sind Schlitze mit
daran angebrachten Litzenträgern 18 vorgesehen, wobei die Schlitze entlang entgegengesetzter sinusförmiger
Wege mittels der Rotoren bewegt werden können. Hierdurch werden Vielfadenlitzen 20, die
auf Vorratsspulen 19 auf den !Prägern 18 gehalten sind, auf einen Kern 21 aufgeflochten, beispiels-
weise wird eine Sehlauchkarkasae auf einen Schlauch
aufgebracht. Das Litzenmaterial wird von den Trägern 18 aus über einen Flechtring 22 zum Kern geleitet,
wobei der Plechtring durch am Gehäuse 11 befestigte Halterungen 25 abgestützt ist. Der Kern 21 wird axial
durch den Flechtkopf und den Flechtring 22 hindurchgeführt, während die Träger 18 mittels Abziehvorrichtungen
so bewegt werden, daß sie die Litze auf den Kern aufflechten. Sie Abziehvorrichtungen sind schematisch
bei 26 gezeigt und können von bekannter Art sein, wie sie beispielsweise in der USA-Patentschrift
5 391 525 beschrieben sind. Die Abziehvorrichtungen "Ί
sind so eingerichtet, daß sie mit dem Flechtkopf 19 angetrieben werden können.
Bei der Vorbereitung der Litzenvorratsspulen auf den Trägern 18 werden die einzelnen Fäden, welche die
Litzen bilden, ton separaten Einzelspulen abgezogen.
Die Fäden worden unter Spannung gesetzt, wenn sie parallel ausgerichtet und auf die Vorratsspule des
Trägers aufgewickelt werden. Obwohl/versucht wird, in den Einseifäden während des Zusammenführens und
Aufwickeins von der Vorratsspule eine einheitliche Spannung einzustellen, läßt es sich doch nicht ver- ^
meiden, daß die Spannung variiert, so daß einzelne ™
Fäden fester auf die Spulen aufgewickelt werden als andere. Wenn die Litzen dann während der Herstellung
der Flechthülle von den Trägern abgezogen werden, kann die von den auf den Trägern vorgesehenen Litzenspannvorrichtungen
ausgeübte Spannkraft auf einen Einzelfaden der Litze übertragen werden, wodurch häufig ein Bruch zwischen dem Träger und dem Flechtring
auftreten kann. Bekannte Vorrichtungen dieser
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Art weisen Einrichtungen zur Anzeige derartiger gebrochener Fäden auf und halten die Maschine an. Die
Anzeigeeinrichtungen können die gebrochenen Fäden jedoch nur anzeigen, nachdem sie bereits in das geflochtene
Material eingearbeitet worden sind. Hierdurch wird in der Zeit zwischen dem Bruch des Einzelfadens
und dem Anhalten der Maschine eine beträchtliche Länge von fehlerhaftem Schlauchmaterial hergestellt.
Der von der Vorratsspule ausgehende gebroche Faden wird mit den anderen Fäden der beschädigten
Litze in das geflochtene Material eingearbeitet. Außerdem hat es sieb gezeigt, daß die loser aufgewickelten
Fäden der Litzen, welche auf die Torratsspulen aufgewickelt sind, die Tendenz haben, sich mit
den anderen Fäden der Litzen zu kreuzen, wodurch das geflochtene Material der Hülle unerwünschte Oberflächenfehler
aufweist, die durch die bisher vorgesehenen Anzeigevorrichtungen nicht entdeckt werden können.
TJm den Anteil fehlerhaft geflochtenen Materials, welcher in der oben beschriebenen Weise durch gebrochene
und lose gewickelte Einzelfäden hervorgerufen wird, wesentlich herabzusetzen, ist es erfindungsgemäß vorgesehen,
daß derartige gebrochene und lose gewickelte Fäden vor dem Einarbeiten in die auf den Kern aufgeflochtene
Hülle entdeckt werden. Die hierzu vorgesehenen Torrichtungen weisen erfindungsgemäß einen
Kreisring 27 auf, der einstellbar vor einer Torderfläche 24 des Flechtringes 22 an einem Arm 30 abgestützt
ist, welcher einstellbar von einer Halterung 31 getragen wird, die an einem Gehäuseteil 32 der
Abziehvorrichtung 26 befestigt ist (Fig. 1). Wie
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in Fig. 2 und 5 gezeigt, weist der Kreisring 27 eine innere Bohrung 56 auf, welche konzentrisch zum Flechtring
liegt und einen Durchmesser hat, der kleiner ist als der Abstand einer Außenkante 57 des Flechtringes
von der Bohrungsachse. Die Litzen laufen von den Trägern
18 aus über die Außenkante 57 zvaa. Kern 21. Der
Kreisring 27)der von dem Arm 50 isoliert ist, ist bei
40 an einer Seite einer Arbeitsspule einer Steuer-' einheit 4-1 angelötet und mit dem Arbeitsschaltkreis
verbunden. Die Steuereinheit 41 liegt im elektrischen Arbeitsschaltkreis des Motors 17» wie es schematisch
bei 42 (Fig· 1) gezeigt ist. Der Arbeitsschaltkreis für die Arbeitsspule der Steuereinheit 41, welcher
Einschalt- und Abschaltknopfe (nicht gezeigt) aufweist, ist an der anderen Seite der Arbeitsspule über eine
Niederspannungs- und Erdungslötstelle mit dem Basisteil 15 oder mit einem anderen Teil der Haschine verbunden.
Der Schaltkreis für die Arbeitsspule der Steuereinheit 41 wird durch den Einschaltknopf unter Strom
gesetzt, schließt hierdurch das Relais der Steuereinheit und schaltet den Motor an, so daß die !faschine
zu laufen beginnt. Der Arbeitsschaltkreis für die Spule kann über die Erdungs- und Lötstelle 45 kurzgeschlossen werden, so dsB das Beiais sich öffnet und
den Hotor in der im folgenden beschriebenen Weise ausschaltet und anhält.
Während des normalen Betriebes der Haschine werden die Vielfadenlitzen 20 über die Kante 57 des Flechtringes
und daraufhin in im wesentlichen gerader Bahn von den Litzenträgern 18 abgezogen, wie es in Fig.
gezeigt ist. Die Litzen laufen dann von der Vorderfläche 29 des Flechtringes durch die innere Bohrung
36 la Kreisring 27 und werden auf den Kern 21 aufgeflochten.
Solange die Litzen diesen geraden Bahnen
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46 folgen j stehen sie nicht mit der Führungskante der
Bohrung des Kreisringes in Berührung. Wenn ein Faden einer Litze 24 bricht, verknäuelt er sich oder wird
geknickti wie es bei 47 (Fig. 2 und 3) gezeigt ist,
und erdet den Kreisring 27$ wodurch der Schaltkreis
über die Erdungssteile 4-5 geschlossen wird. !Daraufhin
öffnet sich das Relais der Steuereinheit 41 und schaltet den Motor 17 in der oben beschriebenen
Vei3e ab.
In ähnlicher Weise wird der Schaltkreis durch die Erdungsstelle 45 geschlossen, wenn ein loser Faden
einer Litze 20, wie er bei 50 gezeigt ist, den Kreisring
27 berührt.
Innerhalb des Erfindungsgedankens sind verschiedene Abweichungen von dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
möglich.
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Claims (2)
- AnsprücheRundflechtmaschine mit entlang sich, schneidender, sinus-förmiger V/ege in entgegengesetzten Richtungen beweglichen Trägern zur Herstellung einer aus Vielfadenlitze bestehenden geflochtenen Umhüllung an einem axial durch die Maschine geführten Kern; einem Flechtring, über den die Litzen von den Trägern zu einem Flechtpunkt geleitet werden, an dem die Litzen auf den Kern aufgeflochten werden; einem Elektromotor zum Antrieb der Maschine; und einem elektrischen Arbeitsschaltkreis, welcher in angeschaltetem Zustand den Motor bewegt, gekennzeichnet durch einen Kreisring (27), durch den die Einzelfäden der Litze normalerweise ohne Berührung hindurchgehen und der zwischen dem Flechtring (22) und dem Kern (21) angeordnet ist, wobei der Kreisring (27) von nicht-geraden oder losen Einzelfäden der Litzen berührt wird; und einer Steuereinheit (41) in einem Schaltkreis des Motors (17), welche bei einer Berührung zwischen einem nicht-geraden und/oder losen Einzelfäden der Litze alt dem Kreisring (27) den Arbeitsschaltkreis des hotors ausschaltet und so den Motor anhält.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (4-1) eine erste elektrische Verbindung (40) mit dem Kreisring und eine zweite elektrische Verbindung (45) mit der Maschine aufweist; und daß die Steuereinheit (41) den Arbeits-109844/1014EAD ORIGINALschaltkreis des Motors abschaltet, wenn die erste (40) und die zweite Verbindung (4-5) durch die Berührung von Einzelfäden der Litze mit dem Kreisring (27) geerdet werden.3· Haschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (31) zur Abstützung des Kreisringes (27) in nahe dem Fiechtring (22) befindlicher Stellung; und eine Einrichtung ssor Isolierung des Kreisringes (27) gegenüber der Halterung,4-. Maschine nach Anspruch 3»gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur einstellbaren Befestigung der Halterung an der Maschine, so daß die Stellung des Kreisringes (27) bezüglich des Flechtringes (22) einstellbar ist.1 O 9 8 h U/ 1 O U f.BAD ORIGINAL
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