DE2225490A1 - Spinn- oder zwirnspindel - Google Patents
Spinn- oder zwirnspindelInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spinn- oder Zwirn»
spindel mit angetriebenem Spindelschaft und diesem zugeordneten Antriebswirtel, mit einer elektromagnetisch zu
betätigenden Kupplungs- und Bremsvorrichtung, welche sich zwischen dem Antriebswirtel und dem Spindelschaft befindet,
sowie mit einer Federanordnung, die normalerweise für eine Antriebsverbindung zwischen Spindelschaft, Antriebswirtel
und Kupplungs- und Bremsvorrichtung sorgt. Sine derartige Spinn- oder Zwirnspindel ist u.a. aus der US-PS 3 .364 670
bekanntgeworden.
Bei der Verarbeitung von Fäden auf bestimmten Arten von
Textilmaschinen, z.B. Zwirnmaschinen u.dglc, muß zu Beginn
des Verarbeitungsvorgänge.3, beim Auftreten eines Fadenbruches
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während der Verarbeitung, oder zu einem Zeltpunkt, zu welchem
eine Lieferspule bereits vor der Fertigstellung einer Aufwickelspule geleert ist und somit eine neue volle Spule in die
Haschine eingesetzt werden muß, um die Aufwickelspule fertigzustellen,
auf der Maschine eine Fadenlänge neu eingefädelt werden, die von der Lieferspulenanordnung oder der Aufsteckung
durch verschiedene Organe geht, z.B. durch Sauschwanzfadenführer, Läufer u.dgl., zu der Aufwickelspule läuft. Diese
Fadenlänge wird von der Lieferspule abgezogen, die auf die Liefer* oder Aufsteckspindel aufgesteckt ist. An einer in die-
! ser Weise zu wartenden Lieferstelle werden gewöhnlich sowohl ' die Lieferspindel als auch die Aufwickelspindel zum Stillstand
gebracht, während die Spindeln an den übrigen Lieferstellen
weiterlaufen. Danach wird die erforderliche Garnlänge von der
Lieferspule abgezogen, indem man das äußere freie Ende des Wickels entweder "ablöst" oder die zum Stillstand gebrachte
Spule gegen die Rückhaltekraft der Kupplungs- und Bremsvorrichtung in Abwickelrichtung mit Gewalt in Drehung versetzt.
Alternativ kann die Textilmaschine, die eine Vielzahl von Lieferstellen aufweist, angehalten werden, indem man den Hauptantriebsmotor
stillsetzt. In diesem Falle kann die Lieferspule von der Lieferspindel abgenommen, die erforderliche Garnlänge
abgewickelt und die Lieferspule wieder auf die Spindel aufgesetzt werden, worauf der Einfädelvorgang durchgeführt und der
Hauptmotor wieder angelassen wird. Derartige Verfahronsschritte
kommen beispielsweise bei einer Spindel nach der US-PS 3 364 670 zur Anwendung.
Die erwähnten Vorgänge bringen beträchtliche Nachteile mit sich· Wenn das Ablöseverfahren angewendet wird, so werden im
allgemeinen die abgelöste Fadenlänge und der Faden, an welchem erstere reibt, beschädigt. Im allgemeinen werden beim Ablösen
auch die Endabschnitte von Fadenlagen mit Gewalt von der Lieferspule gelöst, so daß eine lockere Liefertpule entsteht.
die nicht verarbeitet werden kenn. Wernn die Spule und die
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Spindel gegen die Bremskraft, welche sie zum Stillstand gebracht hat, in Abwickelrichtung in Drehung versetzt werden, so j
sind hierzu beträchtliche Kräfte erforderlich, besonders wenn es sich um große Spulen handelt, deren Gewicht im allgemeinen
etwa 18 leg betragen kann· Wendet man ein Verfahren an, bei
welchem die Haschine stillgesetzt und die Spule abgenommen wird, um die gewünschte Fadenlänge abzuziehen, so wird die Herstellung
an sämtlichen anderen Lieferstellen der Maschine ebenfalls unterbrochen. Darüber hinaus ist das Abnehmen und Wieder- '
aufsetzen der schweren Spule mühsam, unbequem und sehr zeltraubend· Hinsichtlich des zuletzt erwähnten Verfahrens besteht
stets die Gefahr einer Beschädigung der Spule und, falls diese schwer ist, auch eine Benachteiligung der Bedienungsperson.
In Anbetracht dieser Nachteile sind mechanische Leerlaufkupplungen
entwickelt worden, die durch außen liegende Hebel zu betätigen und in eine Stellung zu bringen sind, in welcher sowohl
die Antriebsmittel als auch die Bremsvorrichtung vom Spindelschaft
gelöst sind, so daß dieser frei drehbar 1st. Derartige mechanische Kupplungen sind in der Industrie bei Zwirnmaschinen
mit Rohrantrieb mehrere Jahre lang mit einigem Erfolg zum Einsatz gekommen. Im allgemeinen gehört zu derartigen Kupplungen
eine mechanische Beaufschlagung der Kupplungs- und Brems- ·, Vorrichtung durch den außen liegenden Betätigungshebel in der |
Weise, daß die normale Antriebsverbindung des Spindelschaftes mit den Antriebsmitteln bzw. dem Wirtel gelöst ist, so daß der
Spindelschaft und die auf ihn aufgesetzte Spule frei umlaufen können. Bei einer anderen Stellung des Betätigungshebels wird
die Kupplungs- und Bremsvorrichtung in die normale Betriebsßtellung
bovegt, in welcher der Spindelschaft und die Antriebsmittel miteinander verbunden sind, so daß Spindelschaft und
Spule in Drehung versetzt werden. Um somit eine Beaufschlagung in Richtung des Einkuppeins und Auskuppeins zu veranlassen,
wird der oder es werden die außenliegenden Betätigungshebel durch von Hand zu betätigende Mittel au3 einer bestimmten
Stellung heraus in eine andere Stellung bewegt.
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ORiGhNSAL INSPECTED
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß die Verwendung von mechanischen Leerlaufkupplungen beträchtliche Schwierigkeiten
mit sich bringt, wozu in erster Linie die von Hand durchzuführende !Rückstellung des Betätigungshebels nahe der Maschine
gehört, an welcher weitere Lieferstellen mit schnell rotierenden Aufwickel- und Lieferspindelanordnungen in Betrieb sind«
Allein schon hierdurch ist eine beträchtliche Unfallgefahr vorhanden« Beim Verstellen des Betätigungshebels von der einen
in die andere Raststellung kann es ferner vorkommen, daß die
Bedienungsperson den Hebel nicht in die exakte Raststellung bewegt, in welcher er zuverlässig festgehalten ist und z.B. unter der Kraft einer Feder in eine der genauen Indexstellung
entsprechende Rastkerbe gedrückt wird. Der Hebel befindet sich vielmehr in einer "metastabilen" Lage, aus welcher er sich mit
geringer Kraft, z.B. durch einen leichten Stoß, aus seiner neutralen Stellung heraus in die Antriebsstellung bewegen läßt.
Vährend die Bedienungsperson mit dem Einfädeln beschäftigt ist, kann der Hebel daher einem zufälligen Stoß ausgesetzt werden,
ao daß die Spindel anläuft, während sich die Bedienungsperson in unmittelbarer Nähe befindet und dadurch verletzt werden
kann. Da die Rückstellung des Hebels gegen die erwähnte Kraft von Hand vorgenommen wird, muß die Bedienungsperson sehr vorsichtig
sein, um eine Verletzung durch laufende Spindeln zu vermeiden, die sich neben der Lieferspindel befinden, an wel- ι
eher gearbeitet wird· Das gleiche gilt auch beim Herausbewegen
des Hebels aus der erwähnten "metastabilen" Lage. Außerdem erfolgt die Handbedienung und Handbetätigung der Leerlauf kupplung
nicht innerhalb eines kurzen Augenblickes. In Fällen, in denen infolge besonderer Umstände die Kupplungs- und Bremsvorrichtung
versagt und die Spindel z.B. auf Grund eines Fadenbruches stillgesetzt oder abgebremst werden muß, was in der
neutralen Stellung durch Trägheitskräfte und Reibung geschieht, und wenn die abgerissenen Garnenden herumgeschleudert
werden und/oder sich mit anderen Maschinenteilen verschlingen, wpdurch entweder eine gefährliche Situation entsteht oder die
Maschine beschädigt werden kann, so ist eine von Hand erfolgende
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Verstellung in den neutralen Zustand mittels der bekannten Vorrichtungen entweder unwirksam und/oder sie bringt die Bedienungsperson
in Gefahr·
Es ist Aufgabe der Erfindung, die zuvor erwähnten Schwierigkeiten
und Nachteile zu beseitigen und eine Spinn- oder Zwirnspindel zu schaffen, die mit einer durch Fernbedienung auszulösenden,
d.h. nicht manuell zu betätigenden Leerlaufkupplung versehen ist· Eine weitere Aufgabe liegt darin, einen mechanisch
einfachen, einstellbaren und sofort ansprechenden Aufbau
zu schaffen, der in sicherer Veise elektromagnetisch zu betätigen ist, um die Spindel in die Leerlaufstellung zu bringen.
Zur Lösung der Aufgaben sieht die Erfindung bei einer Spinnoder Zwirnspindel der eingangs erwähnten Art vor, daß zwischen
der Kupplungs- und Bremsvorrichtung und der Federanordnung eine elektromagnetisch zu betätigende Leerlaufkupplung mit
einem magnetisch anziehbaren Kupplungsorgan angeordnet ist, welches den Spindelschaft umgreift, ihm gegenüber axial verschiebbar
ist und sich radial von ihm weg erstreckt, und dad einer sich radial vom Spindelschaft erstreckenden Ringfläche
des Kupplungsorgans die Polstücke einer durch eine Schalteranordnung ein- und ausschaltbaren Elektromagnetspule gegenüberliegen,
die im eingeschalteten Zustand das Kupplungsorgan gegen die Kraft der Federanordnung anzieht und diese für die
Übertragung des Antriebes vom Antriebswirtel auf den Spindelschaft
wirkungslos macht.
Zu den erfindungsgemäßen Aufbau gehört daher eine Spindel mit
elektromagnetisch zu betätigender Kupplungs- und Bremsvorrichtung, wie sie auch die bekannten Spindeln aufweisen, sowie
eine elektromagnetisch zu betätigende Leerlaufkupplung, die sich, den Spindelschaft umgreifend, zwischen der Kupplungsund
Bremsvorrichtung (außerhalb davon) und der Federanordnung (innerhalb davon) befindet, wobei die Federanordnung normaler-
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weis· für die AntriebsUbertragung vom Wirtel zum Spindelschaft
sorgt. Zu der Leerlaufkupplung gehört eine den Spindelschaft* umgreifende Elektromagnetspule und ein Nabenkörper mit Kupplungeorgan, welches eich innerhalb bzw. unterhalb der Elektromagnetspule befindet und bei deren Speisung angezogen wird.
Der längliche Habenkörper umgreift den Spindelschaft mit Abstand und ist diesem gegenüber in axialer Richtung frei beweglich. Am äu3eren Ende des Nabenkörpers ist das als Kupplungsscheibe ausgebildete Kupplungsorgan befestigt. An äußeren
Ende des Nabenkörpers stützt sich auch die Federanordnung ab; im übrigen erstreckt sich der Nabenkörper in Kähe des Spindelechaftea bis zur veiter außen liegenden Bremsfläche der Kupplunge- und Bremsvorrichtung der Spindel.
Sin Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung ist anhand der Flg. 1 der Zeichnung näher beschrieben.
Zu der insgesamt mit 10 bezeichneten Spindel gehört der nach oben aus dem Spindellagergehäu3e herausragende Spindelschaft
12% auf den eine nicht näher dargestellte Lieferspule aufgesteckt ist, die mit dem Spindelschaft umläuft, per Spindelschaft 12* weist einen Abschnitt 12 auf, der sich innerhalb
des Spindellagergehäuses 14 befindet. Das Spindellagergehäuse • 14 isti an einer der Lieferstellen einer nicht dargestellten
Spinn- oder Zwirnmaschine befestigt. Der Abschnitt 12 des
Spindelschaftes 12' ist innerhalb des Spindellagergehiusea
mittels der mit Abstand angeordneten Lager 16 und 18 drehbar gelagert. Dem Drehantrieb des Spindelschaftes dient der Antriebsvirtel 20, der mittels des Lagers 22 drehbar gelagert
ist und seinen Antrieb durch bekannte, nicht dargestellte Antriebsorgan· erhält. Der Antriebsvirtel 20 ist mit den Maschin· nant rieb Über einen nicht dargestellten Riemen verbunden, der um den Hantel des Virtels läuft, d.h. um den Mantel
dts Grundkörpers 24, der sich zwischen dem Riemen und dem Lager 22 befindet. Der Grundkörper 24 ist mit einer oberen,
horizontalen Antriebsflacht 26 versehen, die mit der Kupplung*·
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scheibe 28 der Kupplunge- und Bremsvorrichtung der Spindel zusammenwirkt· Bei der unteren, horizontal verlaufenden, angetriebenen Fläche 30 der Kupplungsscheibe 28 handelt es sich
im AusfUhrungsbeispiel um einen in die Kupplungsscheibe 28 eingesetzten Reibwerkstoff· Die Kupplungsscheibe 28 weist
außerdom eine obere, horizontal verlaufende Bremsfläche 32
auf, die zum Abbremsen des Spindelschaftes mit einer Elektroaagnetspule 34 der Kupplungs- und Bremsvorrichtung zusammenwirkt. Der Bremsfläche 32 der Kupplungsscheibe 28 liegt die
untere, horizontal verlaufende, stationäre Bremsfläche 36
gc&eiiliuer, die im AusfUhrungsbeispiel ebenfalls aus einem
Reibwerkstoff besteht, welcher die metallenen Polstück© der Elektromagnet spule voneinander trennt, die in der Darstellung
nach Fig. 1 recht und links sichtbar sind· Die Kupplungsecheibe 28 1st an ihrer senkrecht gerichteten, dem Abschnitt
12 des Spindelschaftes 12* zugewandten Innenfläche mit Keilnuten versehen; in gleicher Veise 1st auch der Abschnitt 12
alt Kellnuten 33 versehen· Die Kupplungsscheibe 28 und der
Abschnitt 12 des Spindelschaftes sind auf diese Veise drehtest aiteinander verbunden, während die Kupplungsscheibe 23
•ine begrenzte Axialbewegung gegenüber den Abschnitt 1£ des
$pind«lechaftes auszuführen vermag· Zwischen dem unteren
Lager 18 des Spindelschaftes und der Kupplungsscheibe befindet sich eine Fedaranordromg in Fora einer Druckfeder 40, die
den Abschnitt 12 des Spindelschaftes umschlingt· An der Druckfeder 40 stützt sich von unten ein länglicher Nabenkörper 42
der erfindungsgemäßen Leerlaufkupplung ab.
!Da AusfUhrungsbeispiel besteht der nabenkörper 42 aus Kunstistoff, veil diesem verschiedene Vorteile izmevohnen. Hierzu
(gehören leichtes Gewicht, die reibungsarme und/oder selbst-.schmierende axiale Varschiebbarkeit längs des Abschnittes 12
•des Spindelschaftes bei sehr geringem Spiel und die niedrigen
Herstellungskosten durch Anwendung von Formpreßverfahren. Der dargestellte Nabenkörper weist zwei nach unten gerichtete Zylinderabschnitte 44 und 46 auf, die durch einen Hohlraum mit
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umgekehrter U-Form voneinander getrennt sind. Der Hohlraum
dient der auglichst weitgehenden Verringerung de3 Gewichtes,
während die Festigkeit und Einheitlichkeit des Nabenkörpers erhalten bleiben. Ganz allgemein gesehen kann der Nabenkörper
aus jedem beliebigen Werkstoff einschließlich Stahl bestehen;
er kann alternativ auch massiv ausgebildet sein und braucht sich nicht aus zwei Zylinderabschnitten und einoia Basisabschnitt
(ohne Bezugssiffer) zusammenzusetzen, die einen Kohlraum
einschließen.
Am äußeren bzw. oberen Eide des Nabenkörper 42 ist das Kupplungsorgan
in Form einer Kupplungsscheibe A3 der erf iudungsgemäßen
Leerlaufkupplung befestigt· Die Kupplungsscheibe 48 erstreckt sich radial nach außen zum Spindellagergehäuse 14
und befindet sich oberhalb der das Abbremsen des Spindelschaftes bewirkenden JEHektromagnetspule 34· Die Kupplungsscheibe
48 besteht aus einem magnetisch anziehbaren Material, Im Ausftihrungsbeispiel ist sie in einer ringförmigen Auszieh«
.mung am äußeren Ende des Nabenkörpers 42 aufgenoic&en. Die
!Kupplungsscheibe 48 und der XabciikSrper 42 bilden zusammen
eine Baueinheit, dia auch aus einem einzigen Stück becteheix
kann und nicht wie Im AuafUhrungsbeisplol aus verschiedenen
Werkstoffen zusammengesetzt sein muß, wobei der die Kupplungsscheibe
43 bildende Abschnitt elektromagnetisch anziehbar 1st. An der Innanvandung des Spindellagergehäuses 14 1st die Elektromagnet
spul© 50 der Leerlaufkupplung angebracht und mittels nicht dargestellter Stallschrauben in axialer Richtung in der
Weise verschiebbar bzw. einstellbar, daß ihre nach unten gerichteten
PolstUcke (ohne Bezugsziffer)» die durch einen linke
und rechts der Zeichnung sichtbaren und mit einer unteren Fläche 52 versehenen Einsatz aus Reibwerkstoff voneinander getrennt
sind, der oberon Fläche 54 der Kupplungsscheibe 43
gegenUberliegon, so daß bei Stromzufuhr zur ELoktroiaag^etapule
50 dl« Kupplungsscheibe 46 und mit ihr die Nabenkörper 42
gegen die Kraft der Druckfeder 40 an die PolstUcke der KLeI:-
aagnetepule 50 herangezogen werden.
309830/0788 aw owowal
Um die Lieferstelle einer Spinn- oder Zwirnmaschine, zu der eine Lieferspindel und eine Aufwickelspindel gehören, einsatzbereit
zu machen, werden beide stillgesetzt. Die leere Lieferspulenhülse wird vom Spindelschaft 12* abgezogen und eine
volle Spule wird aufgesetzt und festgelegt, so daß sie mit dem Spindelschaft umläuft. Zuvor wurde zum Abbremsen der Lieferspindel
10 bis zum Stillstand durch Betätigen des Druckknopfschalters
B die Elektromagnetspule 34 der Kupplungs- und Bremsvorrichtung
mit Strom gespeist. Die den Antrieb übertragende Kupplungsscheibe 28 wird daher durch Magnetkraft an die Polstücke
der Elektromagnetspule 34 herangezogen, so daß die obere Bremsfläche 32 der Kupplungsscheibe 28 gegen die Kraft
der Druckfeder 40 an das zwischen die Polstücke gesetzte Reibmaterial bzw. dessen untere Fläche 36 herangezogen wird, so
daß die Kupplungsscheibe 23 abgebremst und zum Stillstand gebracht
wird. Der über die Keilnuten 38 mit der Kupplungsscheibe 28 verbundene Abschnitt 12 des Spindelschaftes kommt
ebenfalls zum Stillstand und mit diesem der Spindolscliaft 12*
als solcher. Bei diesem Abbrems Vorgang, bei welchem die Kupplungsscheibe
28 an die Elektromagnet spule 34 herangezogen wird,
verliert die angetriebene Fläche 30 ,der Kupplungsscheibe die
Anlage an der Stirnfläche 26 des kontinuierlich laufenden
Grundkörpers 24 des Virtels. Dies geschieht gegen die Kraft
der Druckfeder 40, welche normalerweise über den Zylinderab-Bchnitt
44 dos Nabenkörpers 42 der LeerlaufkuppluAg die Flächen
26 und 30 aneinander andrückt und somit die Antriebsver-r
bindung herstellt.
Nachdem die voller Garnspule auf dem Spindelschaft 12» aufgesteckt
worden ist, wird durch Betätigen des Druckknopf schalter» H die Elelctromagnötspule 50 der Leerlaufkupplung gespeist
und gleichzeitig die den Bremsvorgang bewirkende 321 ektromeg- '
natspule 34 stromlos geaiccht, indem der Drucidmopf schalter N
dan Strom von der ELektromagnetepule 34 auf die Elektroiaagactspule
50 umgießt. 'SfunaeÜP wird die Kupplungsscheibe 48 der
L^oriaufkupplung magnetisch an die FläcKfe 52 des zwischen die ■
BAD
der Elektromagnet spule 5Q gesetztwn Reibraaterials
herangezogen, wobei sich der Nabenkörper 42 gegen die Kraft dor Druckfeder 40 von der Fläche 32 d3r Kupplungsscheibe 28
löst und nach oben bewegt, so da/3 Jetzt die TCupplungnscheibe ,
28 und somit auch der Splndel'schaft 12» ralt der au* ihn aufgesetzten
Spule frai drehbar Bind.
In diesen Zusammenhang sei darauf hingewiesen, da3 bei herkömmlichen Textilmaschinen, die von einer Aufstecht- od*r einer
Lieferspindelanordnung Gebrauch machen, eine derartige Spindelanordnung horizontal an der Maschine befestigt ist, Wenn daher
die Leerlaufkupplung in der zuvor beschriebenen Weise erst
einmal zur Wirkung gekomraen 1st, so wird die Kupplungsscheibe
28 der Kupplungs- und Bremsvorrichtung, die Jetzt gegen die
Kraft der Drucltfeder aus dem Singriff nit dem Antriebs-rirtel
und auch aus dem Eingriff mit der Bremsflache gelöst int,
nicht etwa unter Einwirkung der Schwerkraft wieder am Antriebswirtel
zur Anlage gebracht, sondern ist tatsächlich frei drehb»r.
ΖϊζΓΜ&ατ kann ohne Schwierigkeiten die erforderliche Garnlänge
von der Lleferspule abgezogen worden, veil diese Ja frei
drehbar ist, worauf das Garn zu der auf die Aufwi eitel spindel
aufgesteckten Spule oder Spulenhülse hin eiigefädelt werden
kann. Nach dem Slnfädslvorgang wird der Spindelschaft durch
Abschalten des Stromes zu beiden Elelrtrorcagnetspulen 3^ und
50 wieder zum Anlauf gebracht, vas durch Betltl^ung des Druckknopf
schalters Ώ geschieht» Die Druckfeder 40 wird jetzt nicht
länger zurückgehalten und drückt den Nabenkörper 42 der Leerlcufkupplung
nach innen gegen dis Kupplungsscheibe 28, die sich ebenfalls axial nach innen bov/egt und mit ihrer Fliehe
30 an der Stirnfläche 26 des laufenden Vlrtels 20 zur Anlage
kommt und von diesem mitgenommen vird. über die durch Keilnuten
38 hergostel?.to Verbindung zwischen der Kupplungsscheib·
28 und dem Abschnitt 12 des Spindelcchaftes werden hierbei
auch der Spindelcchaft 12· und die auf ihn aufgesteckte Spul·
In Drehung versetzt.
3 0 983 07 07 88 bad ORiGtNAL
Die vorstehenden Bezeichnungen "nach außen· und "nach innen"
und ihre Varianten sollen Richtungen anzeigen bzw. als Richtungen definiert werdet/, die von den Antriebsmitteln b:sv· dem
Virtel und dem Maschinenaufbau veg oder auf diesen gerichtet
sind.
Venn in der vorangegangenen Beschreibung des Ausführungsbeiepieles i* Zusammenhang mit der Leerlaufkupplüng von einer
Baueinheit gesprochen wird, so muß die Kupplung scheibe der
Leerlaufkupplung im weitesten Sinne auch tatsächlich als eine
Baueinheit betrachtet werden. Bei anderen Beglichen AusfUhrungsformen, nämlich darm, wenn die Baueinheit dick genug ist,
ua eine stabile Axiilbewegung auszuführen, kann au? einen besonderen Nabenkörper verzichtet werden. Die elektromagnetisch
zu betätigende Leerlaufkupplung in der erfindungs/reToäßen Anordnung und Ausführung eignet sich nicht nur für Textilmaschinen sondern auch für andere Maschinen, bei denen frei drehbare
Wellen durch Fernbetätigung angetrieben oder abgebrenst werden
sollen· Da außer Keilnutverbindungen auch andere Verbindungen bekannt sind, beschränkt sich die Ausgestaltung auch nicht
auf die Verwendung einer Knilnutverbindung.
309830/07 8 8 SAD
Claims (1)
1972^ 2225Α90
Patentansprüche
1.· Spinn- oder Zwirnspindel mit angetriebenem
und diesem zugeordneten Autrieubwirtel, uit einer elektromagnetisch
zu betätigenden Kupplunga- und Breiußvori\lchtung,
welche eich zwischen dem Antriebswirtöl und dem opindelschaft
befindet, sowie mit einer Federanordnung, die normalerweise für eine Antriebsverbindung zwischen Spindelschalt,
Antriebßwirtel ur^d iCuppIuiige- und Breuuvox^richtung
ßorgt, dadurch gekemiseiclinöt, daß zwischen der Kupplungsund
Bremsvorrichtung (2Öt 30, 34) una der Federanordnung
(40) eine elektromagnetisch zu. betätigende Lteriauiisrupplung
(48, 50) mit einem magnetisch anziehbaren Kupplungsorgan (48) angeordnet ist, welches ueii Spindeischaxt (12,
12') umgreift, ihm gegenüber axial verschiebbar 1st und
eich radial von ihm weg erstreckt, und daß ejun&r sicii radial
vom SpindeIseh&xt (12, 12') erstreckendem Kiugi'läche
(54) des Kupplungßorgans (4ü) die Polatücke einer durch
eine Schalteranordnung (IU)B) ein- und ausschaltbaren Elektromagnetspule
(iJO) gegenüberliegen, die im eingeschalteten
Zustand das Kupplungsorgan (4U) gegen die Kraft der Federanordnung (40) anzieht und diese für die übertragung
des Antriebes vom Antriebswirtel (20) aui den Spindelschaft (12, 12') wirkungslos macht·
2· Spindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daU das .
Kuppiungsorgan (48) an einem länglichen Nabenkörper (42)
befestigt ist, der sich dann, wenn die ifelektroi^agnütupule
(50) der Leerlauxkupplung abgeschaltet is'c, mit elxiem Ende
an der Federanordnung (40), mit dem anderen £ndc an der JCupplungs- und Bremsvorrichtung (28) abstützt uiA somit
die Kraft der Federanordnung für die Übez'trag-Lüig des Antriebes
auf den Spindelschaft wirksam werden
3Ο9*ΠΠ/Ο·"*°
3· Spindel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich
der Nabenkörper (42) bei abgeschalteter saektroRL-ignetspule
(50) der Leerlaufkupplunj (48, 50) auch dai?n rrlt seinen
Enden, an der Federanordnung (40) einerseits und an der
- und Bremsvorrichtung (28) andererseits abstützt,
diese elektromagnetisch betätigt ist, wobei die Kupplungsscheibe
(23) der Kupplung- und Bremsvorrichtung unter
•Einwirkung der ihr zugeordneten Elektroma^netspule (34) an
ein stationäres Brerasorgar. (36) heriirige.Togsn und n-ii deu
j Eingriff ait dem Antriebsvirtel (20) gelöst ist.
|4. Spindel nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß sich
der Nabenkörper (42) bei eingeschalteter Elektromairrjfttspule
(50) der Leerlaufkupplur«· (48, 50) und abgeschalteter
Kupplun^s- und Bremavorrichttin'j an der Fsderar?ordnung
(40) abstütrrt, ara «nderen Ende Jedoch einen gevisser. Abstand
von der Kupplungsscheibe (28) der Kupplun^s- ^rid
Bremsvorrichtung hat, wodurch die AntriebeverbindiL^i; zvi-Bchen
Spindelsch8.ft (12, 12*) und Antriebsvirtel (20) aufgehoben
und der Spindelnchaft frei drehbar ist.
5. Spindel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da/3 die
Schalteranordnung (NDB) zum An- und Abschalten der Elektromag7\etspUle
(50) der Leerlaufkupplung (43, 50) auch der .
elektrcmasnetisehen AIrtivlerung und Deaktivi-iruns der Kupplujigs-
und Bremsvorrichtung (28, 32, 34) dient und diese in die Brems- b?r*f. in die Lauf stellung verbringt.
6. Spindel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schalteranordnung (HDB) von der Spinn- oder Zwirnspindel (10) getrennt anzuordnen ist.
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Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=22528985
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Country Status (7)
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