DE2926404A1 - Verfahren zur herstellung von florgewebe und webmaschine zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur herstellung von florgewebe und webmaschine zur durchfuehrung des verfahrensInfo
- Publication number
- DE2926404A1 DE2926404A1 DE19792926404 DE2926404A DE2926404A1 DE 2926404 A1 DE2926404 A1 DE 2926404A1 DE 19792926404 DE19792926404 DE 19792926404 DE 2926404 A DE2926404 A DE 2926404A DE 2926404 A1 DE2926404 A1 DE 2926404A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roller
- pile warp
- detector
- motor
- control
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 13
- 239000004744 fabric Substances 0.000 title claims description 10
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 7
- 238000009941 weaving Methods 0.000 claims description 12
- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 claims description 9
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 8
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims 2
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims 1
- 210000000629 knee joint Anatomy 0.000 description 12
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 4
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 3
- 238000010009 beating Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 1
- 238000003892 spreading Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D39/00—Pile-fabric looms
- D03D39/22—Terry looms
- D03D39/226—Sley control
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
Description
Dipl.-lng. H. MITSCHERLICH Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN
Dr. rer. not. W. KÖRBER
Dipl.-lng. J. SCHMIDT-EVERS
D-8300 MÜNCHEN 22 Steinsdorfstraße 10
Ί5> (089) * 29 66 84
29. Juni 1979
Maschinenfabrik Rüti AG
CH-8630 Rüti (Zürich) Schweiz
Verfahren zur Herstellung von Florgewebe und Webmaschinen zur Durchführung des Verfahrens
909882/0980
Verfahren zur Herstellung von Florgewebe und Webmaschine zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Florgewebe
auf einer Webmaschine mit einem Florkettbaum, einem Grundkettbaum und einer Weblade, deren Hub im Betrieb periodisch
von dem einem Vollanschlag des Webblattes entsprechenden Wert um einen als Vorschlagdistanz bezeichneten Wert für Teilanschläge
verkürzt wird.
Bei der Herstellung von Florgewebe ist es zur Erzielung einer qualitativ einwandfreien Ware erforderlich, dass die geförderte
Menge der Florkettfäden und die Florkettspannung im Webfach möglichst konstant sind. Diesem Erfordernis steht der umstand
entgegen, dass Variationen der Grundkettspannung die Vorschlagdistanz
beeinflussen, was sich durch Unregelmässigkeiten in der Florhöhe auswirkt.
Der Einfluss von Aenderungen der Grundkettspannung auf die
Florhöhe ergibt sich daraus, dass bei steigender Grundkettspannung das sogenannte Vortuchen, das ist die Bewegung der
909882/0980
Gewebeanschlagkante beim Zurückschwingen des Webblatts von ihrem definierten Ort in Richtung auf das Webblatt, geringer und dadurch
die nachfolgende Vorschlagdistanz grosser wird. Dies wiederum führt zu einer grösseren Florhöhe.
Durch die Erfindung soll ein Verfahren angegeben werden, durch dessen Anwendung die Florhöhe auch bei Aenderungen der Grundkettspannung
konstant bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass
während des Webprozesses die Vorschlagdistanz bei Veränderungen der Florkettspannung verkleinert oder vergrössert wird.
Es hat sich gezeigt, dass Aenderungen der Florkettspannung ein geeignetes Kriterium sind, um Unregelmässigkeiten in der Florhöhe
aufgrund von Aenderungen der Grundkettspannung anzuzeigen. Denn der
weiter vorne beschriebene Effekt, dass bei steigender Grundkettspannung
die Florhöhe steigt, führt dazu, dass bei konstanter Förderlänge der Florkettfäden die Florkettspannung steigt.
Die Erfindung betrifft weiter eine Webmaschine zur Durchführung
des genannten Verfahrens, mit einer Förderwalze zum Abziehen der
909882/0980
Florkettfäden vom Florkettbaum und mit einer eine Steueranordnung
zur Verlagerung der Schussanschlagposition des Webblatts umfassenden Antriebseinrichtung für die Weblade.
Diese Webmaschine ist dadurch gekennzeichnet, dass ein bei Veränderungen
der Florkettspannung um einen vorgegebenen Mindestwert aktivierbares und an die Steueranordnung angeschlossenes
Steuermittel vorgesehen ist, durch welches die Steueranordnung zwecks Veränderung der Vorschlagdistanz beeinflussbar ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel ist dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermittel einen Detektor zur Feststellung von Aenderungen
der Florkettspannung, einen vom Detektor steuerbaren Motor und ein vom Motor antreibbares und an die Steueranordnung
angeschlossenes Verstellorgan zur Veränderung der Vorschlag— distanz aufweist.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
und der Figuren der Zeichnung näher erläutert; in der letzteren zeigen:
Fig. 1, 2 je einen schematischen Querschnitt durch eine Frottierwebmaschine
für zwei verschiedene Anschlagpositionen des Webblatts,
909882/0980
Fig. 3, 4 je ein Detail von Fig. 1 bzw. Fig. 2 in vergrösserter Darstellung, und
Fig. 5 ein weiteres Detail der Fig. 1 und 2 in schematischer
Darstellung.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Frottierwebmaschine dargestellt, deren Webblatt sich in Fig. 1 in der Voll- und in Fig. 2 in der
Teilanschlagposition befindet. Die Fig. 3 und 4 zeigen in vergrösserter
Darstellung je eine Ansicht des Ladwegverkiirzungsgetriebes
für die Vollanschlagposition (Fig. 3) und die Teilanschlagposition (Fig. 4). Somit stellt Fig. 3 einen vergrösserten
Ausschnitt aus Fig. 1 und Fig. 4 einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 2 dar. In Fig. 5 ist die Einrichtung zur Veränderung
der Vorschlagdistanz in Abhängigkeit von Aenderungen der Florkettspannung schematisch dargestellt.
Gemäss den Fig. 1 und 2 besitzt die Frottierwebmaschine ein Maschinengestell mit zwei Seitenwänden, von denen die rechte
Seitenwand 1 schematisch dargestellt ist. Zwischen den Seitenwänden sind ein Grundkettbaum 2 mit einer Streichwalze 3
für die Grundkette 4, ein· Florkettbaum 5 mit einer Förderwalze
6 und einer Pendelwalze 7 für die Florkette 8, eine
Ladenwelle 9 > eine Brusttraverse 10, eine Ausbreitwalze 11, eine Einziehwalze 12, eine Umlenkwalze I3 und ein Warenbaum X
angeordnet«, Die Fäden der Grundkette 4 und der Florkette 8
werden über Fachbildelitzen 15? durch welche sie eimer- Fach-
909882/0980
bildung unterworfen werden, der Gewebeanschlagkante l6 zugeführt.
Die gebildete Ware ist mit 17 bezeichnet. Auf der Ladenwelle 9 sind das die Lade 19 mit dem Webblatt 18 tragende Ladenrohr 1^k
sowie ein mit dem Ladenrohr 3^ drehfest verbundener Ladenhebel
20 schwenkbar montiert.
Anhand der Fig. 3 und 4 soll nun der Antrieb des Ladenhebels
beschrieben werden: Auf einer in Richtung des Pfeiles A motorisch antreibbaren Antriebswelle 21 sind zwei Kurvenscheiben 22 fest
montiert. Den Kurvenscheiben 22 ist ein drehbar auf der Ladenwelle 9 gelagerter Rollenhebel 23 zugeordnet, in welchem zwei
auf den Kurvenscheiben 22 umlaufende Rollen 2,k. drehbar gelagert
sind. Der Rollenhebel 23 ist an seinem in den Figuren linken
Ende mit einer Lagerwelle 25 versehen, an welcher ein erster
Hebel 26 gelagert ist. Das freie Ende des ersten Hebels 26 ist auf eine Welle 27 auf geklemmt, auf welcher Welle die einen Enden
eines zweiten doppelseitigen Hebels 28 drehbar gelagert sind.
Die anderen Ende des zweiten doppelseitigen Hebels 28 sind über eine Welle 29 mit dem Ladenhebel 20 gelenkig verbunden. An der
den ersten Hebel 26 und den zweiten Hebel 28 verbindenden Welle 27 ist zu beiden Seiten der genannten Hebel je ein Gleitstein
drehbar gelagert. Der erste Hebel 26 und der zweite Hebel 28 bilden zusammen ein Kniegelenk, dessen Knickwinkel über die
Gleitsteine JO steuerbar ist.
Den Gleitsteinen 30 ist ein doppelseitiger Steuerhebel 31 zugeordnet.
Beide Seiten des Steuerhebels 31 sind je mit einer
909882/0980
kreisbogenförmigen Führungsnut 32 für die Gleitsteine 30 versehen.
Der Steuerhebel 31 ist um zwei beidseitig angeordnete
Lagerzapfen 33 schwenkbar gelagert und ist an seinem in den Figuren rechten oberen Ende an eine Steuerstange 33 angelenkt.
Der Rollenhebel 23> das durch den ersten Hebel 26 und den zweiten
Hebel 28 gebildete Kniegelenk und der Ladenhebel 20 bilden zusammen ein Gelenkviereck, wobei der Knickwinkel des Kniegelenks eine Kenngrösse
für die Grosse des Hubs der Lade I9 darstellt. Die Gelenkpunkte
des genannten Gelenkvierecks sind durch die Ladenwelle 9, die Lagerwelle 25, die Welle 27 und die Welle 29 gegeben. Bekanntlich
wird bei der Herstellung von Frottiergewebe so gearbeitet, dass in einem Drei- oder Vierschusszyklus auf zwei bzw. drei Teilanschlagbewegungen
des Blattes ein voller Anschlag erfolgt, bei dem die drei oder vier Schüsse endgültig angeschlagen und durch
Zusammenschieben der teilangeschlagenen Schussfäden die Schlaufen gebildet werden.
Die für die Teilanschläge erforderlichen periodischen Verkürzungen
des Ladenhubs erfolgen durch Verstellen des Knickwinkels des durch den ersten Hebel 26 und den zweiten Hebel 28 gebildeten
Kniegelenks mittels Eingriffs in die Bewegungsgeometrie des
genannten Gelenkvierecks. Dieser Eingriff erfolgt durch den Steuerhebel 3I über die Gleitsteine JO. Wenn sich die Lade 19
in ihrer hinteren, zurückgeschwenkten Position befindet, ist das
Kniegelenk gestreckt und das Gelenkviereck ist zu einem Gelenkdreieck entartet. Der Drehpunkt des Steuerhebels 31, also die
909882/0980
Achsen der beidseitigen Lagerzapfen 33 >
deckt sich in diesem Moment mit der den Drehpunkt des Kniegelenks bildenden Achse
der Welle 27.
Die Lade 19 hat in ihrer zurückgeschwenkten Position einen
Stillstand. In dieser Stillstandperiode erfolgt die Verstellung des Steuerhebels 31· Wenn der nächste Anschlag ein Vollanschlag
sein soll (Fig. 3), dann wird der Steuerhebel 3I im Uhrzeigersinn in die aus Fig. 3 ersichtliche Position geschwenkt.
Dadurch liegen der Drehpunkt des Steuerhebels 3I und
der Drehpunkt des durch den ersten Hebel 26 und den zweiten Hebel 28 gebildeten Kniegelenks auf einem gemeinsamen in Fig.
strichpunktiert eingezeichneten Kreisbogen B mit Mittelpunkt in der Achse der Ladenwelle 9? also im Schwingungszentrum. Der
Drehpunkt der Welle 29 ist über den Ladenhebel 20 mit einer anderen Hebelarmlänge dem gleichen Schwingungszentrum zugeordnet.
Somit bleibt das Kniegelenk für den gesamten Vollanschlagzyklus in seiner gestreckten Lage.
Wenn der nächste Anschlag ein Teilanschlag gemäss Fig. k
sein soll, dann wird der Steuerhebel 31 um einen von der
Vorschlagdistanz, also von der Wegstrecke auf der Fachsymmetrielinie
M zwischen der Ladenstellung bei Voll- und derjenigen bei Teilanschlag, abhängigen Winkel im Gegenuhrzeigersinn
verschwenkt. Diese Stellung des Steuerhebels 31 bestimmt eine neue Mittenbahn C der durch die Führungsnut
32 gebildeten Kurve, welche ihr Zentrum nicht mehr im Schwingungszentrum, also in der Achse der Ladenwelle 9 hat.
909882/0980
Dadurch wird der Drehpunkt des Kniegalenks während der vom
Rollenhebel 23 erzeugten Schwenkbewegung über die in den
Gleitsteinen 30 drehbar gelagerte Welle 27 gezwungen, entlang
der neuen Bahnkurve C zu gleiten und zwangsweise aus dem Gelenkdreieck ein Gelenkviereck zu erzeugen.
Bei dieser erzwungenen Ausknickbewegung des durch den ersten Hebel 26 und den zweiten Hebel 28 gebildeten Kniegelenks
dienen die Lagerstellen der Gleitsteine 30 auf der Welle 27
als Abstützpunkte zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts für die aus dem Kräfteparallelogramm resultierende Reaktionskraft. Diese Reaktionskraft wirkt an verschieden langen Hebelarmen.
Je nach der Stellung des Drehpunktes des Kniegelenks erteilt die Reaktionskraft während des Bewegungszyklus dem
Steuerhebel 31 ein in Grosse und Richtung wechselndes Drehmoment.
Dieses Drehmoment wird gemäss den Fig. 1 und 2 durch eine eine Arretierbacke 36 umfassende Arretierung aufgefangen,
welche Arretierung in der zurückgeschwenkten Position der Lade 19 von Arretierexzentern 37? 37' über eine Rolle 38
und einen federnden Stab 39 aufgehoben wird.
Die relative Ruhelage der Lade 19 während der Positionsänderungen
des Steuerhebels 31 bewirkt, dass bei diesen Positions-
909882/0980
- l'i -
änderungen in dem ganzen Antriebssystem für die Lade 19 nur die Massenkräfte der an der Positionsänderung beteiligten
Bauteile vorhanden sind. Eine besonders wichtige Bedeutung hat dieser Umstand für solche Webmaschinen, bei denen der
während der Ruhelage der Lade 19 stattfindende Schusseintrag mit auf der Ladenbahn aufliegenden und an Stangen oder flexiblen
Bändern befestigten Greiferköpfen bewerkstelligt wird.
Wegen der gestreckten Stellung des Kniegelenks beim Vollanschlag treten anderseits auch keine auf den Steuer- und
Arretiermechanismus wirkenden, aus Massen- oder Antriebs- · kräften resultierenden, Reaktionskräfte auf.
Gemäss den Fig. 1 und 2 erfolgt die Betätigung des Steuerhebels
31 durch Steuerexzenter 40, 4ö· über ein hubeinstellbares
Steuergestänge 41, einen an einer maschinenfesten
Schwenkachse gelagerten Winkelhebel 42 und die Steuerstange Von den Steuerexzentern 40, 40' ist ebenso wie von den Arretierexzentern
371 37' jeweils ein Exzenter für Drei- und einer
für Vierschussbetrieb vorgesehen. Um bei Schussbruch die volle Rücklauffähigkeit der diversen Steuerbewegungen
bei stillstehender Lade 19 zu erhalten, sind der Antrieb
der exzenterbewegten Arretierbacke 36 und der Exzenterantrieb
für den Steuerhebel 31» die beide im Aufbau über
der Maschinenwand 1 angeordnet sind, von einer rücklauffähigen, angetriebenen, Hilfswelle 43 abgeleitet.
909882/0980
2326404
Zu diesem Zweck ist auf der Hilfswelle 43 eine Schwinge 44
schwenkbar gelagert, in welcher drei Zwischenzahnräder 45,
und 47 drehbar gelagert sind. Das unterste Zahnrad 45 ist in
Eingriff mit einem fest auf der Hilfswelle 43 montierten Zahnrad 48 und treibt über das Zahnrad 46 das mit dem letzteren
drehverbundene Zahnrad 47 an. Das Zahnrad 47 steht in Eingriff
mit einem mit dem Steuerexzenter 40, 40' drehverbundenen Abtriebs2ahnrad
49, 49' , dessen Drehrichtung durch einen Pfeil D
angegeben ist. Das Abtriebszahnrad 49 oder 49' und der mit
diesem verflanschte jeweilige Steuerexzenter 40 oder 40' und
Arretierexzenter 37 oder 37' sind auf eine feststehende Achse
50 aufgeschoben. Zum Wechsel von Drei- auf Vierschussbindung und umgekehrt wird die Schwinge 44 ausgeschwenkt, worauf Steuerexzenter
40 oder 40' mit Arretierexzenter 37 j 37' und Abtriebszahnrad 49 oder 49' gewechselt werden. Bei Dreischussbindung
läuft das Abtriebszahnrad 49 mit einem Drittel und bei Vierschussbindung
mit einem Viertel der Hauptwellendrehzahl.
Der durch den Steuerexzenter 40 oder 40' erzeugte Schwenkwinkel wird auf eine drehfest mit einer Hohlwelle 5I und
einem Rollenhebel 52 verbundene Schubkurbel 53 übertragen.
Durch Vorwahl von veränderlichen Hebelarmverhältnissen am antreibenden Schwenkarm der Schubkurbel 53 wird in Abhängigkeit
von der gewünschten Vorschlagdistanz ein veränderlicher Arbeitshub erzeugt und auf die aus dem Steuergestänge 4l,
dem Winkelhebel 42 und der Steuerstange 35 bestehende Ladenwegverkürzungssteuerung
übertragen. Das Hebelarmverhältnis
909882/0980
wird dabei auf die grössere von zwei gewünschten Florhöhen
eingestellt. Für die Erzeugung der kleineren Florhöhe wird der Rollenhebel 52 durch einen einschwenkbaren ersten Unterstellfinger
5^ daran gehindert, dem Steuerexzenter 40 oder 40' ganz in sein Tal zu folgen, d.h. die Rolle 55 des Rollenhebels
52 hebt an einer bestimmten Umfangspartie des Steuerexzenters
40 oder 40' von dieser ab. Dadurch wird der Schubkurbel 53 nur ein Teil des Schwenkwinkels übertragen.
Durch einen zweiten, längeren, Unterstellfinger 56 kann die
Rolle 55 ständig vom Steuerexzenter 40, 40' abgehoben werden, sodass bei Einschwenken dieses Unterstellfingers stets Vollanschläge
der Lade 19 erfolgen, also glattes Gewebe erzeugt wird. Bei Erzeugung von Frottiergewebe mit der grösseren Florhöhe
ist selbstverständlich keiner der beiden Unterstellfinger 54 oder 36 eingeschwenkt. Zum Anpressen der Rolle 55
an den Steuerexzenter 40, 40· dient eine Druckfeder 57. Die Steuerung der Einschwenkung der Unterstellfinger 54
und 56 erfolgt durch die Fachbildemaschine bzw. bei Verwendung
eines Trommeltritts durch das zentrale Funktionssteuergerät .
In Fig. 5 sind schematisch die Förderwalze 6, die Pendelwalze
7 und das Steuergestänge 4l (Fig. 1, 2) dargestellt. Förderund Pendelwalze 6, 7 sind in der in der DE-Offenlegungs-
909882/0980
2326404
schrift 2 702 095 (US-Patentanmeldung Ser.No. 750 874 vom
15. Dezember 1976) beschriebenen Art am Maschinengestell befestigt.
Die Förderwalze 6 besteht aus einer Trägerwalze 58, welche an ihrem einen Ende mit einem Zahnrad 59 fest verbunden
ist, und aus einem Mantelrohr 6l aus Leichtmetall oder Kunststoff. Das Zahnrad 59 wird vom Florschaltgetriebe (nicht
dargestellt) aus über einen Zahnriemen 60 schrittweise oder kontinuierlich angetrieben. Das Mantelrohr 6l ist über Speichen
65 mit einer auf der Trägerwalze 58 drehbar gelagerten Nabe
verbunden und ist an seiner Aussenfläche mit einem Mitnahmebelag 62, zweckmässig einem Plüschbelag, versehen.
Auf der Trägerwalze 58 ist ein durch deren Mantel nach aussen
ragender Stift 63 befestigt. An diesem Stift 63 greift das eine Ende einer Feder 6k an, deren anderes Ende am Mantelrohr
6l, darstellungsgemäss an einer in einer Speiche 65 verstellbar gelagerten Gewindespindel 76 befestigt ist. Die
Feder 6k wirkt der Florkettspannung entgegen und gewährleistet die Kraftübertragung von der Trägerwalze 58 auf
das Mantelrohr 6l, sodass das letztere die Drehbewegungen der Trägerwalze 58 zur Förderung der Florkettfaden 8 mitmacht.
Die Federstärke der Feder 6k bestimmt somit die Florkettspannung.
Da diese Federstärke über die Gewindespindel 76
909882/0980
regulierbar ist, ergibt sich eine bedeutende Bedienungserleichterung.
Denn nun müssen bei einem neuen Artikel lediglich die Förderlänge der Florkettfäden und deren richtige Spannung eingestellt
werden, wogegen bisher Vorschlagdistanz und Förderlänge in einem langwierigen Verfahren aufeinander abgestimmt werden mussten.
Diese Abstimmung erfolgt nun automatisch.
An der Innenseite des Mantelrohres 6l sind zwei Anschläge 66 und 67 montiert, welche je einen in die Bewegungsbahn des
Stiftes 63 ragenden elektrischen Schalter 68 bzw. 69 tragen. Die Schalter 68 und 69 sind über Leitungen ?O, 7I mit einem
Motor 72 verbunden. Der Motor 72 treibt eine Gewindespindel
an, welche in einer am Steuergestänge 4l gelenkig montierten Mutter lh. gelagert ist. Da der Motor 72 fest am Webmaschinenrahmen
befestigt ist, bedeutet eine Drehbewegung der Gewinddespindel 73 eine Verschiebung der Mutter Jk und damit eine
Verstellung des oberen Endes des Steuergestänges 4l in der
Führungsnut der Schubkurbel 53 (Fig. 1, 2). Letzteres bewirkt
eine Verstellung der Vorschlagdistanz« Der Motor 72 enthält
ein Zeitglied in der Art eines Zählers, durch welches die Drehbewegung der Gewindespindel 73 jeweils nach einer einstellbaren
Anzahl von Umdrehungen oder nach einem bestimmten Zeitintervall wieder abgeschaltet wird.
Wie Fig. 5 zu entnehmen ist, wird bei zu grosser Florkettspannung
das Mantelrohr 6l von den Florkettfäden 8 entgegen
909882/0980
2326404
der Kraft der Feder 64 relativ zur Trägerwalze 58 im Gegenuhrzeigersinn
verdreht. Dadurch gelangt der Schalter 69 in Kontakt mit dem Stift 63 und wird betätigt. Dadurch gelangt über die
Leitung 71 ein Signal an den Motor 72* welcher die Gewindespindel
73 in der einen Richtung antreibt. Durch die Drehung
der Gewindespindel 73 wird die Mutter 7^ zusammen mit dem
Steuergestänge 4l (Fig. 1, 2) nach rechts bewegt, was eine Verkürzung der Vorschlagdistanz bewirkt. Bei zu kleiner Florkettspannung
wird der Schalter 68 betätigt und die Gewinde"
spindel wird in der anderen Richtung angetrieben, wodurch Mutter lh und Steuergestänge 4l nach links bewegt werden und
die Vorschlagdistanz verlängert wird.
Die Schalter 68 und 69 können durch mechanischen Kontakt betätigbar
oder sie können als Annäherungsschalter ausgebildet sein. Ebenso könnte die Feststellung der Aenderung der Florkettspannung
auf andere Weise erfolgen. So könnte beispielsweise an der Trägerwalze 58 ein fester Mitnehmer in der Art
des Stiftes 63 und am Mantelrohr 6l ein diesem zugeordneter federnder Mitnehmer befestigt sein. Der federnde Mitnehmer
könnte einen Signalarm tragen, welcher in den Raum zwischen zwei an der Trägerwalze 58 befestigten Schaltern ragen würde.
Es wäre auch möglich, das Mantelrohr 6l fest mit der Trägerwalze 58 zu verbinden, und die Florkettfäden 8 nach der
309882/0980
2326404
Förderwalze 6 über eine federnd gelagerte Schwenkwalze zu führen und Aenderungen der Florkettspannung anhand von Schwenkbevregungen
dieser Schwenkwalze zu detektieren. Diese Schwenkwalze könnte von auf der gemeinsamen Achse von Trägerwalze 58
und Mantelrohr 6l oder von auf der Achse der Pendelwalze 7 gelagerten
Armen getragen sein. Die Schwenkbewegung dieser Arme könnte detektiert werden.
Der Patentanwalt
909882/0980
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung von Florgewebe auf einer Webmaschine mit einem Florkettbaum, einem Grundkettbaum und einer Weblade,
deren Hub im Betrieb periodisch von dem einem Vollanschlag des Webblattes entsprechenden Wert um einen als Vorschlagdistanz
bezeichneten Wert für Teilanschläge verkürzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass während des Webprozesses die
Vorschlagdistanz bei Veränderungen der Florkettspannung verkleinert oder vergrossert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Vorschlagdistanz bei zunehmender Florkettspannung verkleinert und bei abnehmender Florkettspannung vergrossert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschlagdistanz jeweils um einen bestimmten einstellbaren
Wert vergrossert oder verkleinert wird.
k. Webmaschine zur Durchführung des Verfahrens gemäss Anspruch 1,
mit einer Förderwalze zum Abziehen der Florkettfäden vom Florkettbaum und mit einer eine Steueranordnung zur Verlagerung
der Schussanschlagposition des Webblattes umfassenden Antriebseinrichtung für die Weblade, dadurch gekennzeichnet,
dass ein bei Veränderungen der Flofkettspannung um einen vorgegebenen
Mindestwert aktiviefbares und an die Steueranordnung angeschlossenes Steuermittel vorgesehen ist, durch
909882/0980
welches die Steueranordnung zwecks Veränderung der Vorschlagdistanz
beeinflussbar ist.
5. Webmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermittel einen Detektor zur Feststellung von Aenderungen
der Florkettspannung, einen vom Detektor steuerbaren Motor (72) und ein vom Motor antreibbares und an die Steueranordnung
angeschlossenes Verstellorgan zur Veränderung der Vorschlagdistanz aufweist.
6. Webmaschine nach Anspruch 5i dadurch gekennzeichnet, dass
die Steueranordnung ein relativ zu ihrem Antrieb (53) zwecks Veränderung der Vorschlagdistanz verstellbares Steuergestänge
(kl) aufweist und dass das Verstellorgan durch eine am Steuergestänge montierte Mutter (7^) und eine einerseits in
dieser Mutter laufende und anderseits vom Motor (72) antreibbare Gewindespindel (73) gebildet ist.
7· Webmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel (73) bei jeder Ansteuerung des Motors
(72) durch den Detektor jeweils für eine bestimmte Anzahl von Umdrehungen angetrieben wird.
8. Webmaschine nach Anspruch 5 oder 7i dadurch gekennzeichnet,
dass die Förderwalze (6) durch eine Trägerwalze (58) und
909882/0980
durch ein auf dieser drehend und über ein Mitnahmeorgan antreibbar
gelagertes Mantelrohr (6l) gebildet ist, und dass der Detektor zur Feststellung von Relativbewegungen zwischen
dem Mantelrohr und dem Mitnahmeorgan ausgebildet ist«
9. Webmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
das Mitnahmeorgan durch einen an der Trägerwalze (58) befestigten Stift (63) gebildet ist, welcher über eine entgegen
der Florkettspannung wirkende Feder (Gk) mit dem Mantelrohr (6l) verbunden ist.
10. Webmaschine nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet, dass
die Federkraft der Feder (64) einstellbar ist.
11. Webmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor durch zwei am Mantelrohr (6l) montierte und in
die Bewegungsbahn des Stiftes (63) ragende Schalter (68, 69) gebildet ist, welche Schalter mit dem Motor (72) elektrisch
verbunden sind.
12. Webmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass über den Motor (72) der Antrieb der Gewindespindel (72) bei
Betätigung des einen Schalters (68) in der einen und bei Betätigung des anderen Schalters (69) in der anderen Richtung
erfolgt.
909882/0980
13· Webmaschine nach Anspruch 5 oder 7i dadurch gekennzeichnet,
dass in Transportrichtung der Florkettfäden (8) nach der
Förderwalze (6) eine Schwenkwalze angeordnet ist, um welche die Florkettfäden geführt sind und dass der Detektor zur
Feststellung von Schwenkbewegungen der Schwenkwalze ausgebildet
ist.
Ik, Webmaschine nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, dass
die Schwenkwalze von auf der Achse der Förderwalze (6) oder auf der Achse einer der Förderwalze zugeordneten Pendelwalze
(7) gelagerten Armen getragen ist, und dass der Detektor zur Feststellung von Schwenkbewegungen dieser Arme
ausgebildet ist.
909882/0980
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH715378A CH633837A5 (de) | 1978-06-30 | 1978-06-30 | Verfahren zur herstellung von florgewebe und webmaschine zur durchfuehrung des verfahrens. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2926404A1 true DE2926404A1 (de) | 1980-01-10 |
Family
ID=4320772
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19792926404 Withdrawn DE2926404A1 (de) | 1978-06-30 | 1979-06-29 | Verfahren zur herstellung von florgewebe und webmaschine zur durchfuehrung des verfahrens |
Country Status (7)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4294290A (de) |
JP (2) | JPS556583A (de) |
BE (1) | BE877368A (de) |
CH (1) | CH633837A5 (de) |
DE (1) | DE2926404A1 (de) |
FR (2) | FR2429853A1 (de) |
IT (2) | IT7924004A0 (de) |
Families Citing this family (15)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
IT1125861B (it) * | 1979-11-26 | 1986-05-14 | Nuovo Pignone Spa | Dispositivo perfezionato per variare la posizione di battuta del pettine in macchine tessili per tessuti a spugna |
FR2486550A1 (fr) * | 1980-07-10 | 1982-01-15 | Alsacienne Constr Meca | Dispositif permettant de modifier la position du peigne sur le battant d'une machine a tisser |
US4566498A (en) * | 1983-01-24 | 1986-01-28 | Williams Gilmer A | Reed control mechanism for terry loom |
US4721134A (en) * | 1986-08-04 | 1988-01-26 | West Point Pepperell, Inc. | Terry loop ratio control device |
JPS6410088U (de) * | 1987-07-08 | 1989-01-19 | ||
DE3743661A1 (de) * | 1987-12-22 | 1989-07-06 | Wangner Gmbh Co Kg Hermann | Webladenantrieb fuer eine webmaschine |
DE58901071D1 (de) * | 1988-07-08 | 1992-05-07 | Sulzer Ag | Frottierverfahren und webmaschine mit florbildungsorganen. |
IT1264014B (it) * | 1993-04-07 | 1996-09-06 | Nuovo Pignone Spa | Meccanismo perfezionato per la trasmissione del comando di selezione della posizione di battuta del pettine in un telaio tessile per spugna |
DE19836453C1 (de) * | 1998-08-12 | 1999-11-25 | Dornier Gmbh Lindauer | Verfahren zum Bilden erster und zweiter Florhöhen beim Weben von Frottiergewebe und Webmaschine zur Durchführung des Verfahrens |
EP1184497B1 (de) * | 2000-08-28 | 2006-05-17 | Smit S.p.A. - Unipersonale | Webmaschinengetriebe |
DE50109794D1 (de) * | 2000-08-28 | 2006-06-22 | Smit S P A Unipersonale Schio | Webmaschinengetriebe |
EP1201804B1 (de) * | 2000-10-27 | 2004-03-24 | Günne Webmaschinenfabrik GmbH & Co. KG | Schwenkladensteuerung |
JP2006037289A (ja) * | 2004-07-28 | 2006-02-09 | Tsudakoma Corp | 布移動式パイル織機におけるテリーモーション部材の駆動機構 |
FR3034017B1 (fr) * | 2015-03-24 | 2018-11-02 | Feeligreen | Matrice polymerique adhesive pour iontophorese et dispositif pour l'iontophorese comprenant ladite matrice |
CN106480588A (zh) * | 2016-12-26 | 2017-03-08 | 浙江越剑机械制造有限公司 | 一种高速剑杆毛巾织机的起毛装置 |
Family Cites Families (10)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US1322671A (en) * | 1919-11-25 | davis | ||
US2099780A (en) * | 1934-05-12 | 1937-11-23 | Casteele Marc Van De | Apparatus for weaving terry fabric |
US2625956A (en) * | 1950-09-25 | 1953-01-20 | Edinburgh Corp | Loop warp tension-variable beat-up apparatus for terry looms |
FR1442776A (fr) * | 1965-07-26 | 1966-06-17 | Sulzer Ag | Métier pour la fabrication de tissu-éponge |
US3467146A (en) * | 1967-12-07 | 1969-09-16 | North American Rockwell | Loom reed motion |
JPS4930038A (de) * | 1972-07-18 | 1974-03-18 | ||
US3920052A (en) * | 1973-10-23 | 1975-11-18 | Crompton & Knowles Corp | Terry warp feeding apparatus |
CH609386A5 (de) * | 1976-01-20 | 1979-02-28 | Rueti Ag Maschf | |
CH613999A5 (de) * | 1976-09-27 | 1979-10-31 | Sulzer Ag | |
FR2373624A1 (fr) * | 1976-12-10 | 1978-07-07 | Nuovo Pignone Spa | Dispositif pour modifier la position de frappe du peigne d'un metier a tisser pour tisser des serviettes en tissu eponge |
-
1978
- 1978-06-30 CH CH715378A patent/CH633837A5/de not_active IP Right Cessation
-
1979
- 1979-06-15 JP JP7476279A patent/JPS556583A/ja active Granted
- 1979-06-20 US US06/050,167 patent/US4294290A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-06-27 FR FR7916578A patent/FR2429853A1/fr active Granted
- 1979-06-29 DE DE19792926404 patent/DE2926404A1/de not_active Withdrawn
- 1979-06-29 BE BE0/196043A patent/BE877368A/xx not_active IP Right Cessation
- 1979-06-29 IT IT7924004A patent/IT7924004A0/it unknown
-
1980
- 1980-03-14 FR FR8005809A patent/FR2445403A1/fr active Granted
- 1980-04-16 IT IT8021408A patent/IT8021408A0/it unknown
- 1980-07-25 JP JP10137680A patent/JPS5649050A/ja active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CH633837A5 (de) | 1982-12-31 |
BE877368A (fr) | 1979-10-15 |
IT8021408A0 (it) | 1980-04-16 |
FR2445403A1 (fr) | 1980-07-25 |
US4294290A (en) | 1981-10-13 |
JPS6228216B2 (de) | 1987-06-18 |
JPS5649050A (en) | 1981-05-02 |
FR2429853A1 (fr) | 1980-01-25 |
FR2429853B1 (de) | 1983-02-25 |
JPS556583A (en) | 1980-01-18 |
IT7924004A0 (it) | 1979-06-29 |
FR2445403B1 (de) | 1983-03-04 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2926404A1 (de) | Verfahren zur herstellung von florgewebe und webmaschine zur durchfuehrung des verfahrens | |
DE1685576B2 (de) | Kaemmaschine | |
DE3635545C1 (de) | Getriebe fuer schuetzenlose Webmaschinen mit ins Webfach vorschiebbaren und wieder zurueckziehbaren Schusseintragorganen | |
DE4102585A1 (de) | Verfahren und drehereinrichtung zur herstellung riffelfester kanten eines doppelgewebes auf einer doppelgreifer-webmaschine | |
DE3330051C2 (de) | Walzenvorschubeinrichtung | |
DE1965832C3 (de) | Nadelwebmaschine | |
DE69015599T2 (de) | Steuervorrichtung für Schiebernadeln in Häkelgalonmaschinen. | |
DE2333858C3 (de) | Vorrichtung zum Bewegen einer Wirknadel einer schützenlosen Webmaschine | |
DE3116172C2 (de) | "Getriebe zur Ausführung von Bewegungen mit eingeschalteten Stillstandszeiten" | |
DE1710249B1 (de) | Greiferstangenantrieb fuer Webmaschinen mit Entnahme des Schussfadens von ortsfesten Spulen | |
DE2910552C2 (de) | Schaltvorrichtung zum Umschalten des Antriebes einer Rundstrickmaschine | |
EP0699786B1 (de) | Fachbildungsvorrichtung | |
DE3615771A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum rundbiegen von blechen | |
DE2932679C2 (de) | ||
DE2446225C2 (de) | Frottier-Webmaschine | |
CH629548A5 (de) | Vorrichtung an einer webmaschine zur bildung von einfachen oder doppelten gewebekanten. | |
DE3728365A1 (de) | Positive schaftmaschine | |
DE1936227C3 (de) | Doppelhub-Jacquardmaschine | |
EP0671495B1 (de) | Vorrichtung zur Steuerung der Bewegung einer Weblade und Webmaschine mit einer solchen Vorrichtung | |
DE2316451C3 (de) | Schaftantrieb | |
DE60109842T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern und Regeln der Plüschhenkelbildung in Frottierwebmaschinen | |
DE2800835A1 (de) | Getriebe fuer ein aggragat einer textilmaschine, insbesondere fuer den fachbildungsmechanismus einer webmaschine | |
DE3205227A1 (de) | Schuetzenlose doppelwebmaschine mit doppelgreifern | |
DE3231761C2 (de) | ||
DE1761492B1 (de) | Vorrichtung zum UEbergeben von Materialstreifen an einen kontinuierlich umlaufenden Arbeitszylinder zum U-foermigen Falten und Aufkleben der Traggriffe in einer Tragtaschenmaschine |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OI | Miscellaneous see part 1 | ||
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |