DE2920932C2 - Verschleißkompensator für eine federbetätigte Reibscheibenkupplung - Google Patents
Verschleißkompensator für eine federbetätigte ReibscheibenkupplungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/58—Details
- F16D13/75—Features relating to adjustment, e.g. slack adjusters
- F16D13/757—Features relating to adjustment, e.g. slack adjusters the adjusting device being located on or inside the clutch cover, e.g. acting on the diaphragm or on the pressure plate
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verschleißkompensator für eine federbetätigte Reibscheibenkupplung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Verschleißkompensator dieser Art ist aus der FR-OS 23 45 620 bekannt Bei diesem bekannten
Verschleißkompensator steht der Schwenklagerring über ein Gewinde mit der Druckplatte in Eingriff und
wird durch einen relativ kompiliert ausgebauten Vorschubmechanismus gedreht Der Vorschubmechanismus
wird durch eine Muffe des Ausrücklagers betätigt Eine spezielle Einrichtung zum Konstanthalten
des Ausrückspiels der Druckplatte weist dieser bekannte Verschleißkompensator nicht auf.
Es sind ferner Verschleißkompensatoren aus den DE-AS 23 03 518 und 23 19 779 bekannt, bei denen die
jeweiligen Schwenk/agerringe nicht an der Druckplatte,
sondern am Kupplungsgehäuse angeordnet sind. Die Nachstellung wird dabei ebenfalls durch einen relativ
kompliziert ausgebildeten Vorschubmechanismus (Schneckenrad etc.) durchgeführt, der den am Deckel in
einem Gewinde geführten Schwenklagerring verstellt, wodurch die Schwenkachsen der Betätigungshebel
verschoben werden. Diese Vorgehensweise hat den Nachteil, daß die ursprünglich eingestellte Vorspannung
der Hebel nach der Verstellung nicht mehr aufrecht erhalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vefschleißkömpensätör der angegebenen Art zu
schaffen, der einen vereinfachten Aufbau aufweist und mit dem das Ausrückspiel der Druckplatte konstant
gehalten werden kann. Diese Aufgabe wird durch einen Verschleißkompensator mit den kennzeichnenden
Merkmalendes Anspruchs I gelöst.
Wenn bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten
Versehleißkompensator die Membranfeder während
des Auskuppeins von Suiwcnklagerring abhebt, erfolgt
eine Nachstellung der Druckplatte in Richtung Kupplungsscheibe
einfacherweise dadurch, daß der Schwenklagerring durch die Vorspanneinrichtung verdreht wird,
wobei die Nockenflächen am Schwenklagerring und an der Druckplatte aufeinander auflaufen. Die vorgesehene
Rückdrehspe-re verhindert ein" Drehung des Schwenklagerringes
in entgegengesetzter Richtung, Durch die selbsteinstellenden Anschläge zwischen der Druckplatte
und der Abdeckung wird das Ausrückspiel der Druckplatte unabhängig vom Verschleiß des Reibbelages
der Kupplungsscheibe auf eine vorgegebene Strecke begrenzt Ferner wird dadurch ein sauberes
Entlasten der Kupplungsscheibe beim Zurückbewegen der Druckplatte erreicht
Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Verschleißkompensator
wird die ursprünglich eingestellte Vorspannung der Membranfeder aufrechterhalten. Der
Verschleißkompensator hat einen sehr einfachen Aufbau, er arbeitet effizient, läßt sich preisgünstig und
einfach herstellen und weist gute Betriebseigenschaften auf.
Spezielle Ausgestaltungen des erfindung-gemäß
ausgebildeten Verschleißkompensators sind in den Unterarisprüchen beschrieben.
Die Erfindung wird nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen
in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Aufsicht auf die Rückseite der Druckplatte einer Kraftfahrzeugkupplung, wobei das Schwungrad,
die Kupplungsscheibe und die getriebene Welle weggelassen sind, welche mit einem Verschleißkompensator
versehen ist;
Fig.2 einen Schnitt durch die Druckplatte nach
F i g. 1 längs der abgewinkelten Schnittlinie 2-2 von Fig. 1;
F i g. 3 eine Aufsicht auf die Rückseite der Druckplatte, wobei die Abdeckung und die Membranfeder
weggelassen sind;
Fig.4 einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform eines sc'bsteinstellenden Anschlages längs der
Linie 4-4 von F i g. 1:
Fig.5 einen ähnlichen Schnitt wie Fig.4, wobei
jedoch der Anschlag in der Stellung wiedergegeben ist, die er bei zurückgezogener Druckplatte einnimmt;
Fig.6 eine Aufsicht auf eine kreisförmige, mit Schlitzen versehene Membranfeder, speiche als Richtungsklemmgesperre
bei dem selbsteinstellenden Anschlag nach F i g. 4 verwendet wird;
F i g. 7 eine seitliche Ansicht zusammenarbeitender Nockenflächen des Verschfrißkompensators gesehen in
Richtung der Linie 7-7 von F i g. 1;
Fig.8 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform eines selbsteinstellenden Anschlages für die
Druckplatte; und
F i g. 9 einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform eines selbsteinstellenden Anschlages für die
Druckplatte.
In den F i g. 1,2 und 3 ist eine Druckplatteneinheit für
eine Kraftfahrzeugkupplung insgesamt mit 10 bezeichnet. Sie arbeitet mit einem Schwungrad 11, das fest mit
einer treibenden Welle verbünden ist. Und einer Kupplungsscheibe 12. die mit einer nicht gezeigten
getriebenen Welle verbunden ist, zusammen. Zu der Druckplatteneinheit 10 gehört eine im wesentlichen
ringförmige Druckplatte 13 mit einer mittigen Öffnung 14 sowie einer Mehrzahl in Umfangsrichtung unter
Abstand angeordneter Antriebsnasen 15, welche sich vom Rand der Druckplatte nach außen erstrecken. An
den Antriebsnasen 15 sind durch Niete 16 die einen Enden vonstrejfenförmigen Antriebsteilen 17 befestigt,
während das zweite Ende der streifenförmigen Antriebsteile 17 jeweils durch ein Niet 18 an einem Auge 19
befestigt ist, welches in einer Abdeckung 20 ausgebildet ist Letztere umschließt die Druckplatte 13 im
wesentlichen vollständig. Die Abdeckung 20 hat
ίο öffnungen 21, in welchen die Antriebsnasen 15 und die
Antriebsteile 17 Aufnahme finden. Sie besitzt ferner einen diskontinuierlichen, in Umfangsrichtung verlaufenden
Flansch 22 mit öffnungen 23. Letztere nehmen Befestigungsmittel auf, über welche die Abdeckung 20
fest mit dem Schwungrad 11 verbunden ist Die Abdeckung hat ferner eine mittige öffnung, die durch
einen Ringflansch 24 begrenzt ist und die getriebene Welle sowie ein in der Zeichnung nicht wiedergegebenes
Ausrücklager der Kupplung aufnimmt
Innerhalb der Abdeckung 20 ist eine Membranfeder
25 verschwenkbar angeordnet Die Membranfeder 25 ist hierzu mittefs einer Vielzahl in Umfangsrichtung mit
Abstand angeordneter Niete 26 an der Abdeckung 21 angebracht welche sich durch Öffnungen 27 der
Membranfeder 25 hindurch erstrecken. Auf den Nieten
26 sind zwei Drahtringe 28, 29 an gegenüberliegenden Seiten der Membranfeder 25 angeordnet, und diese
bilden Kippflächen für die Membranfeder. Größeren Durchmesser aufweisende Köpfe 30 der Niete 26
w stützen die Drahtringe 28,29 und die Membranfeder 25
ab. Letztere weist in üblicher Weise einen außenliegenden kegelförmigen Abschnitt 31 und eine Mehrzahl
einwärts verlaufender Finger 32 auf, zwischen denen Schlitze 33 liegen. Die Schlitze 33 enden in den
Öffnungen 27 in der Nachbarschaft des konischen Federabschnittes.
Die Druckplatte 13 trägt einen nachstellbaren Verschleißkompensator 34 und hat eine nach hinten
verlaufende kreisförmige Rippe 35. Durch die Letztere
•Ό ist eine innenliegende, im wesentlichen L-förmige
Ausnehmung 36 begrenzt, in welcher ein Schwenklagerring 37 Aufnahme findet und geführt ist. Der
Schwenklagerring 37 besitzt eine ringförmige Wand 38, durch weiche ein unterer Basisabschnitt 39 mit einem
obenliegenden Flansch 40 verbunden ist. Letzterer ist mit einer abgerundeten Kippfläche 41 versehen. Die
Rippe 35 endet in einer ebenen Stirnfläche 12, und in der Letzteren sind mehrere in Umfangsrichtung unter
Abstand angeordnete Nockenflächen 43 ausgebildet, wie insbesondere aus F i g. 7 ersichtlich ist Der Flansch
40 des Schwenklagerringes 37 weist mehrere Nockenflächen 44 auf, die zu den Nockenflächen 43 der
Druckplatte 13 komplementäre Gestalt haben und an diesen anliegen.
Der Basisabschnitt 39 des Schwenklagerungsringes 37 iit an seinem inneren Rand mit mehreren Sätzen von
Ratschenzähnen 45 versehen. In der Nachbarschaft, eines jeden dieser Ratschenzahnsätze ist eine Öffnung
46 vorgesehen, in welcher das eine Ende einer Zugfeder 47 eingehängt ist. Das gegenüberliegende zweite Ende
der Zugfeder ist jeWf ils an einem von der Druckplatte getragenen Stift 48 festgelegt. Der Abstand zwischen
der Öffnung 46 und dem Stift 48 ist §ö gewählt, daß die
Zugfeder 47 normalerweise unter Zug steht. Blutttederähnliche Klauen 49 sind am einen Ende auf der
Druckplatte 13 festgelegt, während ihr freies Ende 51 in die Ratsclicü/ähne 45 eingreift (wozu, wird später ncch
genauer beschrieben).
Mehrere in Umfangsrichtung unter gleichem Abstand voneinander angeordnete selbstcinstellende Anschlagbuchsen
52 erstrecken sich unter Spiel durch in der Abdeckung 20 ausgebildete Öffnungen 5.3. wie am
besten aus den F i g. 4 und 5 ersichtlich ist. Sie arbeiten mit einer gleichen Anzahl axialer Anschlagstifte 54
zusammen, welche mit als Kopf ausgebildeten Endabschnitten 55 in der Druckplatte 13 festgelegt sind und
sich mit freien Endabschnitten 56 durch die Anschlagbuchsen
52 und die Abdeckung 20 hindurch erstrecken, Eine jede Anschlagbuchse 52 hat einen zylindrischen
Buchsenabschnitt 57. in welchem der Anschlagstift 54 in Gleitpassung Aufnahme findet, sowie einen einen
größeren Durchmesser aufweisenden flanschförmigen Anschlag 58. der mit einem nach innen verlaufenden
Rand 59 versehen ist. In einer becherförmigen Ausnehmung 62 des Anschlages 58 findet eine
kreisförmige Membranfeder 61 Aufnahme, welche mit ihrem Rand den nach innen überstehenden Rand 61
untergreift. In einer im zylindrischen Buchsenabschnitt 57 ausgebildeten, vom Anschlag 58 entfernten Nut ist
ein Sprengring 63 angeordnet. Auf diese Weise ist die Relativbewegung der Anschlagbuchsc 52 zur Abdekkung
20 innerhalb der öffnung 53 begrenzt. Die Membranfeder 61 hat nach dem Anbringen in der
Ausnehmung 62 der Anschlagbuchse konische Gestalt und liegt unter Reibung am zugeordneten Anschlagstift
54 an, so daß sie ein Richtungsklemmgesperre bildet.
Ist die Kupplung auf dem Schwungrad montiert, so
steht der Schwenklagerring 37 zu der Rippe 35 der Druckplatte derart, daß die Nockenflächen 4Ϊ und 44
aufeinander passen, solange noch keine Nachstellung erfolgte. Der außenliegende kegelförmige Abschnitt der
Membranfeder 25 liegt an der Kippfläche 41 an und übt so auf die Druckplatte eine Vorspannkraf! aus. Dieser
Zustand der Kupplungsteil ist in Fig. 2 wiedergegeben.
Di? von der Membranfeder 25 ausgeübte Kraft verhindert ein sich Drehen des Schwenklagerringes 37
infolge der auf ihn durch die Zugfedern 47 ausgeübten Kraft. -
Rückt die Druckplatte 11 die Kupplungsscheibe 12
voll ein. so befindet sich die Membranfeder 25 in der in F i g. 2 wiedergegebenen Stellung, in welcher die
Anschlagstifte 54 und die Anschlagbuchsen 52 die in F i g. 4 wiedergegebene Lage einnehmen. Der freie ■
Abstand A zwischen dem Anschlag 58 einer jeden Buchse und der in axialer Richtung feststehenden
Abdeckung 20 gibt die Strecke vor. um die die Druckplatte 13 zum vollen Ausrücken der Kupplungs
scheibe 12 bewegt werden kann. Um die Kupplung auszurücken, wird das in der Zeichnung nicht wiedergegebene
Ausrücklaeer nach links bewegt, und hierdurch
werden die Finger 32 der Membranfeder ebenfalls nach links :ewegt. Infolgedessen wird die Membranfeder 25
um den Drahtring 29 verkippt, und die Druckplatte 13
wird entlastet Durch die streifenförmigen Antriebsteile
17 wird dann die Druckplatte 13 zurückbewegt, wobei die Anschlagstifte und die Anschlagbuchsen um die
Strecke A in der Zeichnung nach rechts bewegt werden (vgl. F i g. 5). Wird das Ausrücklager zurückgefahren, so
wird die Membranfeder am Drahtring 2S abgestützt verkippt, so daß über die Kippfläche 41 des Schwenklagerringes
37 wieder eine Vorspannkraft auf die Druckplatte 13 ausgeübt und letztere wieder in
Richtung auf die Kupplungsscheibe 12 und das ^ Schwungrad 11 bewegt wird. Die Anschlagstifte und
Anschiagbuchsen werden gemeinsam mit der Druckplatte
bewegt. Erfolgt das Ausrücken und Einrücken der Kupplung unter normalen Bedingungen, so bleibt die
Rclativstcllung zwischen den Ansehlagstiften 54 und den Anschlagbuchsen 52 konstant.
Mit fortschreitendem Verschleiß der Kupolungsplatte
ι 12 wird die Druckplatte 13 immer näher an das Schwungrad 11 heranbewegt. Da die Anschlagbuchsen
52 sich nur beschränkt bezüglich der Kupplungsabdekkung bewegen können, erhält man dann einen Schlupf
der Anschlagslifte 54 bezüglich der Anschlagbuchsen
■ 52. Beim Entlasten der Kupplung wirken dann die
streifenförmigen Antriebsteile 17 als Rückstellfedern und bewegen die Druckplatte,die Anschlagstifte und die
Anschlagbuchscn in der Zeichnung nach rechls. bis das
Spiel A verbraucht ist und die Anschlagbuchse an der
■' Abdeckung anschlägt und zum Hallen kommt. Tritt nun
der Fahrer das Kupplungspedal um die übliche Strecke durch, so erhält man einen geringfügigen Überhub, und
der Rand der Membranfeder 25 wird von der Kippfläche 41 des Schwenklagerringes 37 wegbewegt.
Auf diese Weise erhält man dort ein Spiel, das gleich der eingetretenen Abnutzung der Kupplungsbeläge ist.
Dieses Spiel erhält man deshalb, weil die Bewegung der Membranfeder an diesem Punkt etwas größer ist als die
Bewegung der Druckplatte, welche durch die Anschlag-
> büchsen begrenzt ist. Zu diesem Zeitpunkt ist dann von
dem Schwenklagerring 37 jegliche axiale Belastung durch die Membranfeder 25 entfernt, und der Schwenklagerrirg
wird durch die Zugfedern 47 bezüglich der Druckplatte 13 in den Fig. 1 und 3 im Uhrzeigersinn
ι weggedreht. Da auf der Druckplatte und dem Schwenklagerring die Nockenflächen 43 und 44
vorgesehen sind, läuft der Schwenklagerring auf den Nockenflächen 43 der Druckplatte 13 hinauf, und auf
diese Weise wird das Spiel zur Membranfeder ausgeräumt. Damit ist das Nachstellen des Verschleißkompensators
34 beendet. Man hat dann eine neue Stellung der Oberfläche 64 der Druckplattenreibscheibe
zur Kippfläche 41. Da die blattfederähnlichen Klauen 49 in die Ratschenzähne 45 des Schwenklagerringes 37
ι eingreifen, kann sich der Schwenklagerring aus der beim
Nachstellen erhaltenen neuen Stellung nicht in entgegengesetzter Richtung herausdrehen. Da die Bewegung
der Druckplatte in Richtung auf das Schwungrad nicht durch die Anschlagbuchsen 52 begrenzt ist, erhält man
nun wieder ein volles Anliegen der Kupplungsscheibe 12. Der Schwenklagtrring 37 verbleibt jetzt in der beim
Nachstellen erhaltenen neuen Stellung, bis die Knpplungsbeiäge
weiter verschlissen worden sind, und dann erfolgt ein weiteres Nachstellen, wie es oben beschrieben
worden ist.
F i g. 8 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der
selbsteinstellenden Anschläge. Teile, welche den ν -stehend in Verbindung mit den Fig. 1 bis 7 beschriebenen
Teilen entsprechen, tragen entsprechende Bezugszeichen, an welche der Buchstabe a angehängt ist Die die
Kupplungsscheibe 12a einrückende Druckplatte 13a besitzt einen axialen Anschlagstift 54a, welcher an der
Druckplatte befestigt ist und sich durch eine Anschlagbuchse
65 und die Kupplungsabdeckung 20a hindurch erstreckt und am Ende eine Nut aufweist, in welcher ein
Sprengring 66 angeordnet ist Eine konische Druckfeder 67 umgibt das freie Ende 56a des Anschlagstiftes 54a. Sie
ist an der Abdeckung 20a und dem Sprengring 66 abgestützt Die Anschlagbuchse 65 hat einen zylindrischen
Buchsenabschnitt 68, welcher wiederum einen einen größeren Durchmesser aufweisenden flanschförmigen
Anschlag 69 aufweist Ein Sprengring 7i ist unter Abstand vom Anschlag 69 in eine Nut eingesetzt, welche
dem gegenüberliegenden Ende des Buchsenabschnittes
68 benachbart ist. Der Anschlag 69 ist mit einer Gcgenbohriing 72 versehen, welche über eine kegelförmige
Keilfläche 74 mit einer einen kleineren Durchmesser aufweisender Ausnehmung 73 verbunden ist. Eine
schwache Membranfeder 75 ist in der Gegenbohmng 72 festgelegt. Sie dient zum Vorspannen mehrerer Kugeln
76 gegen die Anschlagstifte 54a und die konische Keilf'l'-che 74; die Kugeln erfüllen somit die Funktion
von K'emmkörpern eines Richtungsklemingesperres.
Die soeben beschriebene Anordnung arbeitet genauso wie die Anschlagbuchsen 52 nach den Fig. 4 und 5,
wobei jedoch zusätzlich noch die konischen Druckfedern 67 vorgesehen sind, welche die Rückstellkraft der
streifenförmigen Antriebsteile 17 vergrößern, falls hierfür Bedarf besteht.
F i g. 9 zeigt eine dritte Ausfiihrungsform eines
selbstcinstellenden Anschlages, wobei wiederum schon
weiter oben beschriebene Teile mit entsprechenden Bezugszeichen versehen sind, an welche zusätzlich der
Buchstabe b angehängt ist. Dieser insgesamt mit 77 bezeichnete Anschlag hat drei massive einfache
Anschlagstifte 78 gleicher Länge, die in einer Richtung verschiebbar in Öffnungen 79 der Druckplatte 136
angeordnet sind, während ein Verschieben in der entgegengesetzten Richtung durch Blattfedern 81
verhindert wird, welche mit V-förmigen Kerben versehen sind und an den Anschlagstiften angreifen. Ein
Basi abschnitt 82 der Blattfedern 81 ist jeweils mittels einer Schraube 83 an der Druckplatte 136 befestigt. Ein
Endabschnitt 84 eines jeden der Anschlagstifte 78 liegt danr am Schwungrad 1 \b an, wenn die Druckplatte 13b
die Kupplungsscheibe 126 einrückt, und ein gegenüberliegender Endabschnitl 85 der Anschlags;ifte ist von
einer mit Eindrückungen 86 versehenen Oberfläche in dem ansteigenden Flansch der Kupplungsabdeckung
206 um die Strecke ßentfernt.
Wie aus F i g. 9 ersichtlich ist, sind die Anschlagstifte 78 im Reibsitz in den Öffnungen 79 der Druckplatte 136
angeordnet und können in der Zeichnung nur nach rechts verschoben werden, da die mit V-förmigen
Kerben versehenen Blattfedern 8t an einer Seite des zugeordneten Anschlagstiftes 78 angreifen. Liegen
Druckplatte 136 und Schwungrad 116 an der Kupplungsscheibe 126 an, so berühren die Endabschnitte 84
der Anschlagstifte 78 die Oberfläche des Schwungrades. Wird die Kupplungsscheibe 126 freigegeben, so kann
sich die Druckplatte 136 um die Strecke B bewegen, bevor die Endabschnitte 85 der Anschlagstifte 78 an den
Eindrückungen 86 der Abdeckung 206 anschlagen. Die Strecke B gibt somit das Ausrückspiel der Kupplung
vor. so daß ein vollständiges Freigeben der Kupplungsscheibe 126 möglich ist. Wird die Kupplung wieder
eingerückt, so nehmen die Kupplungsteile wieder ihre ursprüngliche Stellung ein.
Beginnen die Kupplungsbeläge zu verschleißen, so wird die Druckplatte 136 näher an das Schwungrad 116
heranbewegt, und kommen die Anschlagstifte 78 in Anlage an das Schwungrad, so werden sie in den
Öffnungen 79 der Druckplatte I lh in der Zeichnung
nach rechts verschoben, da eine derartige Bewegung durch die mit V-förmigen Kerben versehenen Blallfedem
81 zugelassen wird. Nach dem Entlasten der Kupplung wird die Druckplatte dann durch die
streifenförmigen Antriebsteile, welche als Rückstellfedern dienen, zurückbewegt, wobei dann die Anschlagstifte
78 gemeinsam mit der Druckplatte bewegt werden und in Anlage an die Eindrückungen 86 kommen. Damit
ist dann kein weiteres Zurückbewegen der Druckplatte 136 mehr möglich. Durch das Niederdrücken des
Kupplungspedales erhält man einen geringfügigen Überhub der Membranfeder, so daß der Rand der
Membranfeder wieder von dor Kippfläche 41 des .Schwenklagerringes 37 freikommt. Man erhält also
einen Zwischenraum zwischen diesen Teilen. Durch die in F i g. 3 deutlich gezeigten Zugfedern 47 wird dann der
vorübergehend vom axialen Druck befreite Schwcnklagerring gedreht, wodurch das vergrößerte axiale Spiel
aufgenommen wird. Dies ist weiter oben schon genauer beschrieben worden. Man erhält also eine neue Stellung
der Oberfläche des Reibbelages der Druckplatte bezüglich der Kippfläche 41 des Schwenklagerringes.
Damit die Ratschenzähne 45 so groß diemensioniert werden können, daß man sie durch Abscheren mit einem
Formwerkzeug erzeugen kann, werden drei oder mehr blattfederähnliche Klauen 49 unter unterschiedlichem
Abstand um die druckplatte 13 herum verteilt vorgesehen, so daß jeweils nur eine der blattfederähnlichen
Klauen im Eingriff mit einem Ratschenzahn steht. Man erhält so eine effektive Gesamtteilung der
Ratschenzahnanordriung. die einer Ratschenzahnanordnung
mit drei oc'.er viermal so viel Zähnen pro Längeneinheit äquivalent ist. Die Steigung der Nockenflächen
kann z. B. gleich 1:10 gewählt werden, so daß man bei einem Gesamtverschleiß der Kupplungsbeläge
von 2.03 mm eine Drehung des Schwenklagerringes 37 bezüglich der Druckplatte 13 um 20.3 mm erhält. Die
Vorspannung der Zugfedern 47 kann so gering gewählt werden, daß sie gerade zum Drehen des Schwenklagerringes
ausreicht. Erzeugen die drei Zugfedern zusammen eine Vorspannkraft von 13,3 N und verwendet man
eine Steigung der Nockenflächen von 1 : 10, so kann durch die um die Reibungskräfte verminderte, sich
hieraus ergebende axiale Gesamtkraft von 133 N möglicherweise die Kraft der streifenförmigen Antriebsteile
17 überwunden werden, durch welche die Druckplatte im ausgerückten Zustand in Anlage am
Anschlag gehalten wird. Dies kann dann dazu führen, daß die Druckplatte nach vorn und in Anlage an das
getriebene Teil bewegt wird, was zu einer unzulässig gioßen Drehung des Schwenklagerringes führen würde.
Um dies zu verhindern, muß man dafür sorgen, daß die streifenförmigen Antriebsteile eine größere Rückstellkraft
ausüben, &der man muß Hilfsfedern vorsehen, z. B. die konischen Druckfedern 67, die in F i g. 8 wiedergegeben
sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
- Patentansprüche;1, Verscnleißkompensator für eine federbeiätigte Reibscheibenkupplung mit einer Reibflächen aufweisenden Kupplungsscheibe, mit der eine Druckplatte in Eingriff bringbar ist und die im Gebrauch einem Verschleiß unterliegt, einer Kupplungsabdekkung mit flanschartigen Montageabschnitten zur Befestigung an der Oberfläche eines treibenden Teiles, einer Druckplatte mit einer Reibfläche und einer schwenkbar in der Abdeckung montierten Membranfeder, durch die die Druckplatte in Eingriff mit der Kupplungsscheibe bringbar ist, wobei der Verschleißkompensator einen Schwenklagerring aufweist, der sich in Eingriff mit der Druckplatte befindet und eine mit der Membranfeder zusammenwirkende Schwenklagerfläche umfaßt, und wobei sich der Schwenklagerring mit in Axialrichtung geneigten Schrägflächen an komplementären Schrägflächen der Druckplatte in Umfangsrichiung relativ zu,dieser verdrehbar axial abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägflächen zwischen dem Schwenklagerring (37) und der Druckplane (13) durch Nockenflächen (43, 44) gebildet werden, daß der Schwenklagerring (37) eine in Umfangsrichtung wirkende und sich an der Druckplatte (13) abstützende Vorspanneinrichtung (47) aufweist, sowie eine Rückdrehsperre (47,49,51) die eine Relativdrehung zwischen Schwenklagerring (37) und Druckplatte (13) entgegengesetzt zu der durch die Vorspanneinrichtung (47) bewirkten Verdrehung verhindert, daß ein äußerer, am Schwenklagerring (37) aufliegender Abschnitt (31) der Membranfeder (2S\ bei Verschleiß der Reibbeläge der Kupplungsscheibe- eine axiale Strecke zurücklegt, die größer ist als d s Ausrückspiel (A oder B) der Druckplatte (13), wobei eine Vielzahl von mittels Richtungsklemmgesperren (61, 76, 81) selbst einstellenden Anschlägen (52,65,77) über den Umfang verteilt zwischen der Druckplatte (13) und der Abdeckung (20) vorgesehen ist, welche das Ausrückspiel der Druckplatte (13) begrenzen.
- 2. Verschleißkompensator-nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückdrehsperre Zähne (45) aufweist, die im Schwenklagerring (37) ausgebildet sind und in die eine oder mehrere Klauen (49) eingreifen, welche an der Druckplatte (13) schwenkbar gelagert sind, und daß die Vorspanneinrichtung durch eine oder mehrere Federn (47) gebildet ist, weiche an der Druckplatte (13) und am Schwenklagerring (37) im wesentlichen in Umfangsrichtung angreifen.
- 3. Verschleißkompensator nach einem der voran' gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsteinstellenden Anschläge durch axiale Stifte (78), welche zwischen einer Gegendruckplatte (116,1 uad einer Anschlagfläche (86) der Abdeckung (20b) mit dem Ausrückspiel fBJangeordnet sind und in der Druckplatte (13) verschiebbar sind und durch Richlungsklemmgesperre (81), welche an der Druckplatte angeordnet sind und jeweils an einem der Stifte (78) angreifen, gebildet sind.
- 4. Verschleißkompensator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtungsklemmgesperre (81) jeweils eine mit einer V-förmigen Ausnehmung versehene Blattfeder (81) aufweisen, welche an der Druckplatte (73) befestigt ist und an dem Stift (78) anliegt.
- 5„ Verschleißkompensator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsteinstellenden Anschläge (52, 65, 77) durch axiale Stifte (54 bzw, 54g) gebildet sind, welche in der Druckplatte (13) festgelegt sind, daß die Abdeckung (20) Offnungen (53) aufweist, in welchen Buchsen (52 bzw, 65) mit einem flanschförmigon Anschlag (58,69) unter Axialspiel Aufnahme finden, daß die Stifte (54 bzw- 54a,/ verschiebbar in den Buchsea Aufnahme finden und sich durch diese und die Ahieckung hindurch und über diese hinaus erstrecken und daß die Richtungsklemmgesperre (61 bzw. 76), welche in jeder der Buchsen (52, 65) vorgesehen sind, an dem zugeordneten Stift (54,54a^ angreifen.
- 6. Verschleißkompensator nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenklagerring (37) einen radialen Basisabschnitt (39), in welchem ein oder mehrere der Zähne (45) ausgebildet sind, einen axialen ringförmigen Abschnitt (38) und einen oberen Flansch (40), welcher die Schwenklagerfläche (41) trägt, aufweist, daß die Druckplatte (13) eine auf ihrer Rückseite angeordnete, ringförmige axiale Rippe (35) besitzt, auf der die Nockenflächen (43) angeordnet sind, daß im oberen Flansch (40) des Schwenklagerringes (37) die komplementären Nockenflächen (44) vorgesehen sind, welche die zugehörigen Nockenflächen der Rippe (35) der Druckplatte (13) berühren, und daß die Federn (47) am Basisabschnitt (39) des Schwenklagerringes angreifen.
Applications Claiming Priority (1)
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---|---|---|---|
US05/909,756 US4207972A (en) | 1978-05-26 | 1978-05-26 | Automatic wear compensator for Belleville spring clutches |
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DE2920932A1 DE2920932A1 (de) | 1979-11-29 |
DE2920932C2 true DE2920932C2 (de) | 1983-02-10 |
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