DE2908682A1 - Befestigungsvorrichtung fuer dachtraeger am dach von insbesondere personenkraftwagen - Google Patents
Befestigungsvorrichtung fuer dachtraeger am dach von insbesondere personenkraftwagenInfo
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Description
- Befestigungsvorrichtung für Dachtrager am
- Dach von insbesondere Personenkraftwagen Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für DachErëger am Dach von insbesondere Personenkraftwagen, insbesondere für Dachgepäckträger, Dachskihalter od dgl.
- Befestigungsvorrichtungen herkömmlicher Art sind so gestaltet, da3 sie eine Befestigung durch Anklemmen am Dachrand im Bereich der vorgecehenen Regen leiste des PKW ermöglichen.
- Unliebsam ist dabei, daß die Befestigungsteile im Bereich der dachrandseitigen Regenleiste nahe de Fahrzeugseitenfläche liegen und somit die Gefahr evtl. Verletzung von Passanten, insbesondere die Verletzungsgefahr bei Unfällen, in sich bergen.
- Nachteilig ist überdies, daß die hierfür nötige Regenleiste fahrzeugbedingte Nachteile mit sich bringt, z.B, Verteuerung, erhöhter Luftwiderstand, stilistische Nachteile etc.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung zu schaffen, die die aufgezeigten Nachteile beseitigt, insbesondere die passive Sicherheit für die Passanten im Bereich des Dachrandes des PKW erhöht und die Voraussetzungen dafür schafft, den Dachrand des PKW hinsichtlich seiner konstruktiven Ausbildung unabhängig von dem Erfordernis einer Befestigung zur Halterung von Dachträgern daran und so ausbilden zu können, daß den gestellten Forderungen hinsichtlich eines geringeren Luftwiderstandswertes, günstigeren stilistischen Gestaltungen etc. in vollem Maße Rechnung getragen werden kann.
- Diese Aufgabe ist beieiner Befestigungsvorrichtung der im Obergriff des Ansprüche 1 definierten Art erfindungsgemäß durch die Ker@male im Kennzeichnungsteil des Anspruche 1 gelöst Durch diese erfindungsgemäße Gestaltung ist eine Versetzung des Dachträgerhalters von Dachrand weg zur Dachfläche hin ermöglicht, wodurch ein beachtlicher Beitrag zur passiven Sicherheit der Passanten geleistet ist, d bei Befestigung von Dachträgern an PKWs die Teile der Befestigungsvorrichtung nun nicht msitr im Bereich des Dachrandes als potentielle Verletzungsteile liegen. Ferner bedarf es zur Befestigung von Dachträgern nunmehr keinen anklemmung mehr und vor allem keiner Regenleiste am äußeren Bereich des Dachrandes. Somit sind die Joraussetzungen dafür geschaffen, den Dachrad unabhängig von dem Erfordernis der Befestigung von Dachträgern gestalten zu können und dabei insbesondere auf die Regenleiste zu verzichi, wodurch die Luftwiderstandswerts des Fahrzeugs erhöht werden und auch stilistische Anforderungen voll berücksichtigt werden können. Zugleich kann die dachrandseitige Gestaltung des Fahrzeuges infolge Weglassung der Regenleiste vereinfacht und verbilligt werden. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung selbst ist außerordentlich einfach und billig. Sie erfordert nur einen geringen Aufwand. Auch ergibt sich kaum eine Gewichtserhöhung. Vor allem ist ohne jegliche Einschränkungen der Stabilität nach wie vor sichergestellt, daß mittels der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung Dachträger sicher und zuverlässig am Fahrzeugdach befestigt werden können.
- Durch die Abdeckkappe ist einerseits ein Eindringen von Feuchtigkelt, insbesondere Wasser, in die Tragkonsole verhindert und ferner aus gestalterischer Sicht erreicht. daß die Aufnahmebohrung in der Tragkonsole nach außen hin und im Bereich der Dachflache gänzlich abgeschlossen sowie in Form und Farbe dem Dach angeglichen werden kann.
- Weitere, vortilhafte Ausführungsformen enthalten die Unter ansprüche 2 - 12.
- Der vollständige Wortlaut der Ansprüche ist vorstehend allein zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen nicht wiedergegeben, sondern statt dessen lediglich durch Nennung der AnspruchsnummXer darauf Bezug genommen, wodurch jedoch alle diese Anspruchsmerkmele als an dieser Stelle ausdrücklich und erfindungswesentlich offenbart zu gelten haben.
- Die Erfindung ist nachFolgend anhand eines in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispieles naher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen schematischen Schnitt eines rechten Dachrandes eines PKW mit Befestigungsvorrichtung und Dachträger, Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt eines Teiles gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt eines abgewandelten Ausführungsbeispieles einer Abdeckkappe.
- Vom Fahrzeug sind ein Teil des randseitigen Dachrahmens 10 und ein Teil der äußeren Dachbeplankung 11 gezeigt, die sich in Fig. 1 und 2 nach links hin als Dachhaut 12 im Bereich der Dachfläche fortsetzt. Der Dachrahmen 10 weist innenseitig einen winkelförmig abgekanteten Abschnitt 13 mit einem oberen Schenkelabschnitt 14 und einem etwa vertikal nach unten abstrebenden Schenkelabschnitt 15 auf. Der obere Schenkelabschnitt 14 erstreckt sich zwischenraumfrei unterhalb der Dachbeplankung 11 mit Dachhaut 12. Weitere Einzelheiten des Fahrzeugaufbaus im Bereich des gezeigten, rechten randseitigen Oachrahmens sind bekannt und bedürfen keiner weiteren Erläuterung.
- Es ist ei ne Befest igu ngsvo rricht u r 46 fLir einen' Dachträger in Gestalt eines Dachgepäckträgers 17, eines Dachskihalters od. dgl. vorgesehen. Die Befestigungsvorrichtung 16 dient der einfachen, gleich@@@@ stabilen Befestigung des Dachgepäckträgers 17 am Dach, und zwar nähe des dargestellten, rechten randseitigen Dachrahmens 10.
- Die Befestigungsvorrichtung 16 weist eine Tragkensclc 18 auf, die als etwa blockartiger Stützbock aus Metall oder Kunststoff ausgebildet ist, der z.B. ein Spritzgußteil darstellt. Die Tragkonsole 18 ist4 im Bereich der Dachbeplankung 11 mit Dachhaut 12 nahe des Dachrandes versenkt angeordnet, steht also über die P, @@@@@@@ 12 nach außen hin nicht vor und ist von außen her nahezu gänzlich unsichtbar. Die Tragkonsole 18 enthält im Inneren eine Aufnahmebohrung 19 m2 t Innengewinde 20. In letzteres ist ein bolzenförmiger Dachträgerhalter 21 mit einem Gewindeabsatz 22 fest aber lösbar, einschraubbar. Der Dachträgerhaiter ?1 trägt einen angeformter Sechskant 23 für den Angriff e -.L- Schraubenschlüssels und ferner auf seinem Gewindeabsatz 22 eine z.. gerändelte Mutter 24 mit Randflansch 25 zum festen Aufsitzen bei der Befestigung und zugleich zum zuverlässigen Abdichten durch Beaufschlagung eines z. B. aus Gummi bestehenden Dichtungsringes 26. Am sich oberhalb des Sechskants 23 erstreckenden Absat des Dachträgerhalters 21 ist eins Spannpratze 27 zur Fixierung des Dachgepäckträgers 17 gehalten.
- Einzelheiten der Befestigungsvorrichtung 16 sind nachfolgend insbesondere anhand der vergrößerten Darstellung in Fig. 2 erläutert. Bestandteil der Befestigungsvorrichtung 16 ist neben der Tragkonsole 18 eine in letztere herauslösbar einsetzbare Abdeckkappe 28, die z.B. aus einem Kunststofformteil besteht. Die blockartige Tragkonsole 18 ist im Eckbereich des winkelförmigen Abschnitten 13 mit den aneinandergrenzenden Schenkelabschnitten 14 und 15 im wesentlichen paßgenau aufgenommen und dort mittels eines Metallklebers 29 befestigt.
- Sieht man von letzterem ab, so liegt die blockartige Tragkonsole 18 flächig an beider Schenkelabschnitten 14 und 15 an.
- Die Aufnahmebohrung 19 der Tragkonsole 18 erweitert sich zur Oberseite und zum oberen Schenkelabschnitt 14 hin etwa umgekehrt kegelstumpfförmig unter Bildung einer dortigen, oberen Zentrierfläche 30 der Tragkonsole 18. Der sich über die Oberseite der Tragkonsole 16 erstreckende obere Schenkelabschnitt 14 besitzt im Bereich der Tragkonsole 18 eine Durchlaßöffnung 31, deren Durchmesser größer als derjenige im größten Öffnungsbereich der Zentrierfläche 30 ist. Die Dachbeplankung 11 mit Dachhaut 12 weist auf ihrem über die Oberseite des oberen Schenkelabschnittes 14 und der Tragkonsole 18 reichenden Bereich eine Öffnung 32 mit randseitigem Stehbund 33 auf, der zur Tragkonsole 18 hin weist. Der Stehbund 33 verjüngt sich etwa kegelstumpfförmig zur Aufnahmebohrung 19 der Tragkonsole 18 hin mit etwa gleichem Kegelwinkel wie deren kegelstumpfförmige Zentrierfläche 30. Dadurch bildet der Stehbund 33 einen Zenrierflansch des oberen Schenkelabschnittes 14, der unter Zentrierung der Tragkonsole 16 in deren obere Zentrierfläche 30 im wesentlichen paßgenau eingreift. Dies ist wichtig für die stabile Fixierung der Tragkonsole 16 so, darin diesem Bereich Zug- und Druckkräfte und auch Biegemomente aufgenommen werden können.
- Zum Einsatz kommen einerseits die Abdeckkappe 28 gemäß Fig. 2 und andererseits eine Abdeckkappe 34 gemäß abgewandeltem Ausführungsbeispiel in Fig. 3. Soweit beiden Abdeckkappen 28 und 34 konstruktive Merkmale gemeinsam sind, sind diese nachfolgend beschrieben und mit gleichen Bezugszeichen versehen.
- Die Abdeckkappe 28, 34 ist zumindest in etwa pilzförmig gestaltet. Sie weist einen Abdeckkopf 35 und einen daran anschließenden Schaft 36 auf, der in die Aufnahmebohrung 19 der Tragkonsole 18 eingreift. Der Schaft 36 trägt etwa ringstegartige Verankerungslamellen 37 auf seiner Außenfläche; die im wesentlichen formschlüssig in die Gewindegänge des Innengewindes 20 der Tragkonsole 18 einrasten. Dadurch läßt sich die Abdeckkappe 28, 34 in die TragkonSole 16 auf die erforderliche Höhenposition der Dachhaut 12 eindrücken} wobei die Verankerungslamellen 37 in die Gewindegänge des Innengewindes 20 einrasten. Gleichulohl ist eine nahezu stufenlos Einstellung möglich, weil sich während des Eindrückens der Abdeckkappd 28, 34 deren Verankerungslamellen 37 noch nicht der Form des Innengewindes 20 angepaßt haben.
- Der Abdeckkopf 35 der Abdeckkappe 28,34 weist eine im wesentlichen kegelstumpfförmige, vom Kopfaußenrand zum Schaft 36 hin überleitende Randfläche 38 auf, die nach außen abstehende Abdichtlamellen 39 trägt. Dies ist der besseren Übersicht wegen nur am Beispiel der Abdeckkappe 34 in Fig. 3 angedeutet.
- Die kegelstumpfförmige Randfläche 38 weist etwa den gleichen Kegelwinkel auf wie der als Zentrierflansch wirkende Stehbund 33. Letzterer nimmt bei eingesetzter Abdeckkappe 26, 34 deren Abdeckkopf 35 im Inneren auf, wobei sich die Abdichtlamellen 39 an die Innenfläche des Stehbundes 33 dichtend anlegen, so daß ein Eindringen von Feuchtigkeit, insbesondere Hineinfließen von Wasser, verhindert ist.
- Der Abdeckkopf 35 kann von seiner Oberseite her etwa muldenförmig und zumindest mit geringer Tiefe eingetieft sein.
- Die Mulde ist mit 40 angedeutet. Innerhalb letzterer befindet sich eine Werkzeugangriffsfläche z.B. in Form eines Schlitzes 41.
- Es versteht sich, daß die Mulde 40 auch gänzlich entfallen kann.
- Die in Fig. 2 gezeigte Abdeckkappe 28 weist auf der Oberseite ihres Abdeckkopfes 35 eine damit einstückige und vorzugsweise ebene Deckwand 42 auf, die, sofern vorhanden, die muldenförmige Eintiefung 40 und vor allem den Schlitz 41 von außen her unsichtbar überdeckt. Die Deckwand 42 schließt somit mit der Außenfläche der Dachhaut 12 glatt und sauber ab. Die Deckwand 42 ist so ausgebildet, daß sie dann durchstoßen werden kann, wenn die in Fig. 2 gezeigte Abdeckkappe 28 aus der Tragkonsole 18 herausgelöst werden soll. Nach Durchstoßen der Deckwand 42 wird der darunter liegende Schlitz 41 zugänglich, so daß darin ein Schraubenzieher, eine Münze od.dgl. Werkzeug eingreifen kann. Durch Drehung läßt sich nun die in die Tragkonsole 18 eingesetzte Abdeckkappe 2 herauslösen, so daß der Dachträgerhalter 21 (Fig. 1) mit seinem Gewindeabsatz 22 in die Aufnahmebohrung 19 eingebracht und fest an der Tragkonsole 18 verankert werden kann. Dann ist die Tragkonsole 18 der tragende Teil für den Dachträgerhalter 21 mit Dachgepäckträger 17.
- Sämtliche daran angreifenden Kräfte werden zuverlässig und sicher von der Tragkonsole 18 und deren Befestigung aufgenommen.
- Die in Fig. 3 gezeigte Abdeckkappe 34 ist im Bereich ihres Abdeckkopfes 35 nicht mit einer oberen Deckwand versehen.
- Vielmehr ist deren oberer Schlitz 41 jederzeit frei zugänglich.
- Ist der Dachgepäckträger 17 mit Dachträgerhalter 21 entfernt worden, so dient die Abdeckkappe 34 gemäß Fig. 3 als Abdeckung der Tragkonsole 18. Die Abdeckkappe 34 wird in die Aufnahmebohrung 19 der Tragkonsole 18 hineingedrückt. Es versteht. daß auch diese Abdeckkappe 34, abweichend vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 3, in gleicher Weise wie diejenige 26 gemäß Fig. 2 mit einer oberen Deckwand versehen sein kann.
- Von Vorteil ist bei der beschriebenen Anordnung einerseits.
- daß durch die Verlagerung der Befestigung des Dachgepäckträgers 17 vom Dachrand weg und zur DacshC.läche hin ein beachtlicher Beitrag zur passiven Sicherheit von Passanten geleistet ist.
- Vor allem ist erreichte daß der Dachrand in seiner Gestaltung nunmehr frei und unabhängig von der Art der Befestigung des Dachgepäckträgers 17 gestaltet werden kann. Es ist also nunmehr die Voraussetzung dafür geschaffen, bisher bei insbesondere Personenkraftwagen am Dachrand vorgesehene Regen leisten verkleinern oder gar ganz weglassen zu können. Mithin erschließt die Erfindung dadurch zugleich die Möglichkeiten. durch Weglassung oder zumindest Verkleinerung besagter Regen leiste den Luftwiderstandswert des Fahrzeuges zu verbessern und auch sonstigen stilistischen Anforderungen im Bereich des Oachrandes zu entsprechen.
- L e e r s e i t e
Claims (12)
- Ansprüche 1. Befestigungsvorrichtung für Dachträger am Dach von insbesondere Personnenkraftwagen, insbesondere für Dachge@äckträger, Dachskihalter od. dgl., g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h eine im Bereich der Dachfläche t12) und dabei vorzugsweise nahe des Dachrandes versenkt angeordnete Tragkonsole (18) mit Aufnahmebohrung (19) darin, die mit einem Innengewinde (20) versehen ist, in das ein bolzenförmiger Dachträgerhalter (21) mit einem Gewinden@satz (22) einschraubbar ist, und durch eine in die Tragkonsole (18) herauslösbar einsetzbare Abdeckkappe (2£;34).
- 2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Tragkonsole (18) als etwa blockartiger Stützbock aus Metall oder Kunststoff ausgebildet ist, der im Eckbereich von aneinandergrenzenden Teilen (14,15) der Dachhaut (11, 12) und/oder des randseitigen Dachrahmens (10) im wesentlichen paßgenau aufgenommen und insbesondere mittels eines Metallklebers (29) befestigt ist
- 3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Tragkonsole (18) im EcKbereich eines etwa winkelförmig abgekanteten Abschnittes (13) des randseitigen Dachrahmens (10) befestigt ist.
- 4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der winkelförmig abgekantete Abschnitt (13) des Dachrahmens 1103 sich mit einem Schenkelabschnitt (14) unterhalb der Dachbeplankung (12) und über die Oberseite der Tragkonsole £18) erstreckt und darin eine Durchlaßöffnung t31) größeren Ourchmessers als die Aufnahmebohrung £19) enthält.
- 5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 4.d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Aufnahmebohrung (19) der Tragkonsole (18) sich zur Oberseite letzterer und zur Dachflache hin etwa umgekehrt kegelstumpfförmig erweitert unter Bildung Liner oberen Zentrierfläche (30).
- 6. Befestigungsvorrichtung nach Aspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Dachbeplankung (11, 12) auf ihrem über die Oberseite der Tragkonsole (18) reichenden Bereich eine Öffnung (32) mit randseitigem, zur Tragkonsole £18) hin weisenden Stehbund (33) aufweist, der sich zur Aufnahmebohrung (19) der Tragkonsole (16) hin mit etwa gleichem Kegelwinkel wie deren kegelstumpfförmige Zentrierfläche (30) kegelstumpfförmig verjüngt und als Zentrierflansch gestaltet ist, der die Tragkonsole (18) zentrierend in deren obere Zentrierfläche t30) im wesentlichen paßgenau eingreift.
- 7. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Abdeckkappe (28, 34) zumindest in etwa pilzförmig gestaltet ist und einen in die Aufnahmebohrung £19) eingreifenden Schaft (36) aufweist, der etwa ringstegartige Verankerungslamellen (37) auf seiner Außenfläche trägt, die im wesentlichen formschlüssig in die Gewindegänge des Innengewindes t203 der Tragkonsole t18) einrasten.
- 8. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 7, d a d u r @ .. g 2 - e n n z e i c h n e t, daß die Abdeckkappe (28, 34) einen Abdeckkopf (35) mit im wesentlichen kegelstumpfförmiger, vom Kopfaußenrand zum Schaft (36) hin Überleitender Randfläche (36) aufweist, die nach außen abstehende Abdichtlamellen (39) trägt.
- 9. Befestigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 8, d a d u r c h g e k e n @ Z e i @ h n 8 t, daß die kegelstumpfförmige Randfläche (38) etwa den gleichen Kegelwinkel aufweist wie der Zentrierflansch (33) und letzterer d£n Abdeckkopf (35) unter Abdichtung der Berührungsflächen aufnimmt.
- 10. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, d a d u r c h g e k e n @ Z e i W h n e t, daß der Abdeckkopf (35) von seiner Oberseite her etwa muldenförmig (40) eingetieft und und innerhalb der Mulde (40) eine Werkzeugangriffsfläche, z.B. einen Schlitz (41), aufweist.
- 11. Eefestigungsvorrichtung nach Anspruch 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Abdeckkopf (35) auf seiner Oberseite eine vorzugsweise ebene Deckwand (42) aufweist, die die muldenförmige Eintiefung (40) uberdeckt und durchstoßbar ist.
- 12. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Abdeckkappe (28, 34) als einstückiges Spritzteil aus insbesondere Kunststoff ausgebildet ist.
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