DE2904313A1 - Nothilfevorrichtung zur erleichterten auffindung von verunglueckten, insbesondere schiffbruechigen - Google Patents
Nothilfevorrichtung zur erleichterten auffindung von verunglueckten, insbesondere schiffbruechigenInfo
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C9/00—Life-saving in water
- B63C9/08—Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like
- B63C9/20—Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like characterised by signalling means, e.g. lights
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- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
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Description
Claude SJAS
13, rue de Dinard
3578ο La Richardais/Frankreich
Nothilfevorrichtung zur erleichterten Auffindung von Verunglückten, insbesondere
Schiffbrüchigen
Die Erfindung betrifft eine Nothilfevorrichtung für insbesondere Schiffbrüchige oder andere Unfallopfer, wodurch
deren Auffindung durch Rettungsmannschaften oder Hilfspersonen erleichtert werden soll.
Für Rettungsmannschaften ist es besonders schwierig, Unfallopfer, wie Schiffbrüchige aufzufinden infolge der gegebenen
Verhältnisse an deren Lagestelle und der herrschenden Wetterbedingungen, unter denen sich die Verunfallten zumeist
befinden. Im einen Fall verbirgt sich zumeinst das Unfallopfer in einer bergigen Landschaft und in einer Schneelawine, wodurch
unter manchen Witterungsumständen die Aufsuchung erschwert
wird, im anderen Fall finden sich Schiffsbrüchige meist verloren in einer entfesselten Flut, so daß eine Lageermittlung
in dem einen , wie im anderen Falle schwierig ist und oft vom Zufall abhängt.
Das Abschießen von Notraketen hat, soweit solche in gegebenen Fällen durchführbar sind, häufig wenig Zweck, weil die Wir-
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kung nur von kurzer Dauer ist und solche zumeist bereits vor
dem Eintreffen von Rettungsmannschaften oder Helfern an der erforderlichen Stelle bzw. in genügendem Abstand davon ausgelöst
werden, um in der Regel die Opfer unmittelbar nach dem Unfall und in einem Zeitpunkt zu erreichen, in dem die Wetterbedingungen
sich auch in gewisser Entfernung von den Unfallstellen
ausreichend gebessert haben.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es sonach in der Hauptsache,
Unfallopfer zu Land oder zu Wasser in die Lage zu setzen mittels der neuen Notvorrichtung auf längere Dauer nach dem
Unfall sichtbar zu machen und für den Fall einer witterungsmäßigen Besserung der Rettungsbedingungen eingesetzten Rettungsmannschaften
oder sonstigen Helfern bzw. bei Rettungsversuchen mittels Plugzeugen das Auffinden der Betroffenen
leichter zu ermöglichen.
Gegenstand der Erfindung ist zu diesem Zweck eine Notvorrichtung für Schiffsbrüchige oder andere verunfallte Personen,
die im ,wesentlichen darin besteht, daß sie aus einem aufblasbaren
Ballon in Verbindung mit einem damit in Verbindung zu bringenden Vorratsbehälter für ein komprimiertes Fluidum,
welches leichter ist als Luft, wie z.B. Helium besteht, der sich im Notfall mit dem Ballon bildenden Raumbehältnis leicht
verbinden läßt und durch eine Leine, mit dem Unfallopfer verbunden bleibt.
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Nach einer Ausführungsmöglichkeit kann der aufblasbare Raumbehälter
eine Gasballonhülle sein, die mit dem Vorratsbehälter für das komprimierte Gas, wie Helium, zusammenwirkt.
Dieser Vorratsbehälter für ein solches komprimiertes Fluidum besteht zweckmäßig aus einem Aufnahmegefäß, das in einer besonderen
Schutzhülle innerhalb der späteren Ballonhülle gelagert ist und das einen nach innen verengten Bereich aufweist,
um damit ein leichteres Zerbrechen durch den Verunfallten selbst von Hand zu ermöglichen, wodurch das komprimierte Gas
freigesetzt, in die Ballonhülle einströmt und diese zur Aufblähung bringt. Dieses Behältnis für das komprimierte Gas,
etwa in der Form einer Ampulle aus Glas, ist gemäß der Erfindung zusammen mit einer Schutzhülse, auf die noch Bezug genommen
wird, im Inneren des Ballon bildenden Behälters 1 untergebracht. Eine solche Vorrichtung nach der Erfindung
ist - jedoch nur als ein Beispiel - in Form eines Längsdurchschnittes durch eine Vorrichtung nach der Erfindung in der
Zeichnung dargestellt.
Im einzelnen besteht nach diesem Beispiel die Vorrichtung im wesentlichen aus dem aufblasbaren Raumbehälter 1 für die Bildung
eines Ballons, aus dem Vorratsbehälter für die Aufnahme eines komprimierbaren Fluidums 2 und aus einer Schutzumhüllung 3.
Das aufblasbare Behältnis 1 stellt eine gasdichte Hülle für die
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Bildung eines aufgeblasenen Ballons dar, an dessen einem Ende sich eine Verschlußlasche 4 befindet und in dieser eingehängt
ein Ringstück 5 zur Anbringung einer Leine 6, an deren freiem Ende 7 sich entweder ein Handgriff zur Bedienung durch den
Verunfallten befindet oder ein Mittel zur Befestigung an irgendwelchen Kleidungsstücken des Schiffsbrüchigen oder dergl., wie
etwa eine Klammer, Spange, Karabinerhaken oder dergl.
Im Reservezustand befindet sich das späterhin aufblasbare Raumbehältnis 1 zunächst in einer Schutzhülle 3, die sich von
selbst zu öffnen oder zu lösen vermag, z.B. aus einer zweischaligen Kapsel 3, - 32» deren Paßränder durch Verklebung
derart verbunden sind, daß sie durch die Ausdehnungskraft beim
Aufblähen des sich bildenden Ballons von selbst auseinandergesprengt werden und den entstandenen gasgefüllten Ballon zum
Aufsteigen freigeben.
ist
In dieser äußeren Schutzhülle 3 eine Durchtrittsöffnung für die Leine 6 zur Verbindung des Ballons 1 mit dem Verunfallten bzw. dessen Kleidung, vorgesehen.
In dieser äußeren Schutzhülle 3 eine Durchtrittsöffnung für die Leine 6 zur Verbindung des Ballons 1 mit dem Verunfallten bzw. dessen Kleidung, vorgesehen.
Wesentlich ist also , daß der Ballon bzw. seine Raumhülle mit dem Reservebehälter 2 und dessen Inhalt an komprimiertem
Fluidum eine Einheit bildet. Im gezeigten Beispiel besteht diese Gemeinschaft mit einer Ampulle aus Glas oder einem ähnlichen,
leicht zerbrechlichen Werkstoff im Inhalt an einem Gas,
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das leichter ist als Luft, wie z.B. Helium. Die Einschnürung im mittleren Teil der innerhalb der späteren Ballonhülle
befindlichen Ampulle, und zwar in deren Mittelbereich, dient
zur leichteren Zerbrechbarkeit im Notfall von Hand des Verunfallten und die diese spätere Bruchstelle umfassende Manschette
aus weichem Material 9 soll Gefährdungen durch entstehende
Bruchstücke oder Splitter des aufgebrochenen Materiales verhindern. Die Hülle 3 kann nach Art einer Rettungsweste
ausgeführt sein, die auf dem Körper des Benutzers angelegt ist derart, daß dieser im Falle eines Unfalles oder Schiffbruches
durch eine einfache Handbiegung die Ampulle 2 zerbrechen
kann, um damit das komprimierte Fluidum im Inneren der aufblähbaren Hülle 1 freizusetzen, so daß sich dieses
augenblickliches Aufblasen in der Öffnung der Schutzhülle 3 auswirkt und ein Aufsteigen des Ballons ermöglicht, der durch
das Band oder Tau mit dem Verunfallten verbunden ist«.
Die aufblasbare Hülle bildet vorzugsweise auf ihrer Außenseite
eine von weither sichtbare Beschichtung, die erreicht sein kann durch Auftrag einer lebhaften Farbe oder durch einen
reflektierenden Überzug,durch Fluoreszierung, durch Funkeln
oder durch Leuchtfarbe·
Im übrigen kann der aufblasbare Ballon auch in gleicher Weise
selbst dazu dienen, noch Hilfsmittel als Notsignale aufzunehmen,
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vie z.B. Aufschriften der Art, wie "SOS" oder andere Mittel zur Verstärkung der Bemerkbarkeit des Ballons , wie z.B.
vielfarbige Bänder großer Länge , die im Winde flattern.
Wohlverstanden ist die Erfindung nicht begrenzt auf die oben beschriebene Verwirklichungsform, und es dürfte einleuchten,
daß man auch mit dem Behälter für das komprimierte Fluidum Auslöseorgane der automatischen Auslösung anbringen könnte,
wie solche, die auf Stoß ansprechen oder auf Wärme, beispielsweise Aufschlagzünder oder dergl. zur automatischen Auslösung
und sofortigen Ingangsetzung der Noteinrichtung, selbst für
den Fall, daß der Träger der Vorrichtung bewußtlos ist. In diesem Fall werden die Auslöseorgane der automatischen Auslösung
zwischen dem Vorratsbehälter für die komprimierte Flüssigkeit von dem aufblasbaren Ballon angeordnet, damit im
gegebenen Augenblick diese beiden Elemente in Verbindung kommen.
Vorliegende Vorrichtung gewährt den Vorzug, daß sie aufgrund
der Länge der Verbindungsleine 6 Auffindung selbst bei großem Abstand durch Rettungs- oder· Hilfsmannschaften möglich macht,
ganz unabhängig von den Wetterbedingungen, unter denen die Hilfsmannschaften sich zu den Notbedürftigen durchkämpfen
müssen.
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Claims (6)
- (13 555) Patentansprüche:Ij Nothilfevorrichtung zur erleichterten Auffindung von Verunglückten, insbesondere Schiffbrüchiger mittels eines Ballons mit Verbindungsleine zum Unfallopfer, dadurch gekennzeichnet , daß sie aus einer Umhüllung für die eingeschlossene Ballonhülle und das AufbTasmittel besteht, die so ausgebildet ist, daß sie unter der Wirkung der Aufblähung des Ballons von selbst sich öffnet und der Vorrat an Aufblasmitteln sich in der Ballonhülle in einem leicht zerstörbaren Behälter und innerhalb der Ballonhülse befindet.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der im Inneren der späteren Ballonhülle angeordnete Behälter für ein Ballonfüllfluidum exen eingeschnürten Bereich aufweist für die Erleichterung der Zerbrechung der Ampulle von Hand.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß die im Inneren der Ballonhülle angebrachte, aus Glas oder leicht zerbrechbarem Werkstoff bestehende Ampulle (2) mit einer Einschnürung (21) in deren Mittelteil von einer Schutzmanschette (9) zur Zurückhaltung von Material- bzw.· Glasbruchstücken umkleidet ist.909836/0538
- 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet , daß das Material des zu bildenden Ballons (l) aus einem gasdichten Werkstoff besteht und mit einer auf weite Sicht erkennbaren Ausrüstung, wie lebhafter Färbung, Leuchtfarbe usw· versehen ist.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekenn zeichnet , daß die Hülle für den Ballon mit zusätzlichen Notanzeigemitteln, wie Notzeichen, vielfarbigen Bändern oder dergl. ausgestattet ist·
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet , daß die äußere Umhüllung der Vorrichtung aus zwei Schalen besteht, deren Paßränder z.B. durch einen Klebstoff durch die Ausdehnung des sich bildenden Ballons sich selbsttätig zu öffnen vermögen.909838/0538
Applications Claiming Priority (1)
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