DE2842132A1 - Wischblatt fuer scheibenwischeranlagen - Google Patents
Wischblatt fuer scheibenwischeranlagenInfo
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Description
-3- ο A 12 5Zn
Die Erfindung betrifft ein ¥iscliblatt für S cheib enwi scher anlagen,
insbesondere an Kraftfahrzeugen mit den Merkmalen nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Wischblätter zeigen einen niedrigen Aufbau, mit dem
eine Reihe von günstigen Eigenschaften verbunden sind. Da die Entfernung zwischen dem Einhängepunkt des Wischarms und der
Windschutzscheibe nur gering ist, tritt nur ein kleines Kippmoment
auf, das versucht, das Wischblatt schräg zu stellen. Durch ein nahezu senkrecht auf der Windschutzscheibe stehendes
Wischblatt wird die Reinigungswirkung der Scheibenwischeranlage günstig beeinflußt. Bei unterhalb der Windschutzscheibe in der
sogenannten versenkten Parkstellung abgelegten Wischblättern erlaubt es ein niedriger Aufbau, die Öffnung in der Karosserie
des Fahrzeugs verhältnismäßig klein zu halten.
Auch wird durch das seitliche Anlenken der Bügel verhindert, daß sich im Winter zwischen den übereinander angeordneten
Bügeln Eis und Schnee festsetzt. So ist die Möglichkeit einer Bewegung der Bügel gegeneinander und damit die Anpassungsfähigkeit
des Wischblatts an die Krümmung der Windschutzscheibe auch
im Winter voll gewährleistet.
Zwar bewirkt die flache Bauweise eines Wischblatts auch, daß die am Wischblatt durch den Fahrtwind verursachte Abhebeneigung
gegenüber Wischblättern mit übereinander angeordneten Bügeln verringert wird. Die aus der DE-OS 22 52 660 und der US-PS
3 605 168 bekannten Wischblätter mit seitlich aneinander angelenkten Bügeln, bieten jedoch dem Fahrtwind noch so viele Angriffsmöglichkeiten,
daß die Auftriebskräfte am Wischblatt nach wie vor merklichen Einfluß auf die Wischleistung der
Scheibenwischeranlage haben.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, gegen diesen Nachteil
der bekannten Wischblätter unter Beibehaltung der weiter oben angeführten vorteilhaften Eigenschaften anzugehen und ein Wischblatt
zu schaffen, das sich durch eine erheblich reduzierte Abhebeneigung von der Windschutzscheibe auszeichnet.
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-4- - (*- A 12
Diese Aufgabe -wird durch, ein Wischblatt mit den Merkmalenaus
dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Bei einem erfindungsgemäßen Wischblatt sind die Zwischenräume zwischen den Btigelndurch verbreiterte Abschnitte einzelner
Bügel nahezu vollständig ausgefüllt. Trotz der nebeneinander angeordneten Bügel ragen alle Bügel mit einem Abschnitt bis
zur einen Seite des Wischblatts vor. Dadurch wird von ihnen eine annähernd gerade Front am ¥ischblatt gebildet, so daß
sich der Fahrtwind nicht zwischen den einzelnen Bügeln fangen und einen Auftrieb bewirken kann. Vor allem wenn er, wie es
meist der Fall ist, schräg auf das Wischblatt trifft, bieten sich ihm wenig Angriffsmöglichkeiten.
Zwar wäre es auch denkbar, die Zwischenräume, die bei den bekannten Wischblättern mit seitlich aneinander angelenkten
Bügeln zwischen diesen in Längsrichtung des ¥ischblatts
auftreten, dadurch zu beseitigen, daß man die Bügel über ihre
Krallen hinaus verlängert .Eine derartige Konstruktion besitzt
jedoch Nachteile gegenüber dem erfindungsgemäßen Wischblatt
im Hinblick sowohl auf eine einwandfreie Funktion bei verschieden gekrümmten Windschutzscheiben als auch auf das stilistische
Aussehen. Ein Wischblatt nach der Erfindung ist deshalb dieser Möglichkeit vorzuziehen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen Wischblatts
sind den Unteransprüchen zu entnehmen. So werden bei einem gemäß
Anspruch 2 weitergebildeten Wischblatt nicht nur die Angriff smöglichkeiten der Lufströmung eingeschränkt, sondern
der Fahrtwind wird zum Teil sogar durch, die als Windleitfläche ausgeführte Oberfläche des Wischblatts dazu ausgenutzt, den
Druck, der das Wischblatt an der Windschutzscheibe halten will, zu vergrößern. Die gesamte Windleitfläche setzt sich dabei aus
Anteilen der einzelnen Bügel zusammen, die in einer Weiterbildung derartig geformt sind, daß in einem bestimmten Krümmungsbereich
eine nahezu einheitliche Fläche entsteht. Besonders günstig ist es, wenn die Windleitfläche eine schaufelartige Form
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besitzt. An dieser Schaufel streicht der Fahrtwind empor, so
daß eine Kraftkomponente in Richtung senkrecht zur Windschutzscheibe erzeugt wird.
Das ¥ischblatt nach der Erfindung kann materialsparend hergestellt
werden, wenn Bügel, die zu einer übergeordneten Gruppe gehören, mit ihren zusätzlichen Abschnitten in Verlängerung
von Bügeln untergeordneter Gruppen liegen. Dabei ist eine Gruppe von Bügeln einer anderen übergeordneten, wenn Bügel
der ersten Gruppe die der weiteren tragen. So ist etwa der Bügel, der mit dem Wischarm verbunden ist und, sofern nur ein
derartiger Bügel vorhanden ist, allein die erste Gruppe bildet, allen anderen Bügeln übergeordnet.
Weitere Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Wischblatts ermöglichen
eine schmale Bauweise und erleichtern und verbilligen die Montage der Bügel aneinander. Die Verrastung erspart vor
allem die teure Schraubverbindung oder das kostspielige Vernieten der Gelenkbolzen, deren Anwendung durch die erfindungsgemäße
Form der Bügel noch erschwert wäre.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert und beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Wischblatts
mit einem Mittelbügel, zwei Zwischenbügeln und zwei Krallenbügeln,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Wischblatt aus Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt senkrecht zur Längsrichtung des
Wischblatts entlange der Linie III-III aus Fig. 1,
- 6
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-6- w 6- A 12
Fig. h einen Schnitt entsprechend Fig. 3 entlang der
Linie IV-IV aus Fig. 1 und
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend Fig. 3 entlang der Linie V-V aus Fig. 1 .
Das gezeigte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Wischblatts
besteht im wesentlichen aus einem Mittelbügel 1 mit der Aufnahme 2 für einen ¥ischarm, zwei Zwischenbügeln3 und k, die
an einem Ende 5 eine Kralle besitzen, zwei Krallenbügeln 7 und 8, die am anderen Ende 9 der Zwischenbügel 3 und k seitlich angelenkt
sind, und einem Wischgummi 10. Die Krallenbügel 7 und 8 tragen jeweils zwei Krallen 6. Alle Krallen 6 erfassen den
Wischgummi 10, so daß eine Verbindung zwischen Bügelsystem und Wischgummi vorhanden ist. Das gesamte Bügelsystem des Wischblatts
ist aus Kunststoff hergestellt.
Aus Fig. 1 ist neben dem konstruktiven Aufbau des Wischblatts
noch besonders gut der Steg 11 zu erkennen, der zus'ammen mit dem Steg 12 (Fig. 2 und 3) die Aufnahme 2 für einen nicht eingezeichneten
Wischarm bildet. Der Steg 11 fällt zur einen Seite
hin schräg ab, damit am Wischblatt keine frei hochstehenden Teile vorhanden sind. Die Schräge 13 erstreckt sich dabei von
einem Ende der Aufnahme 2 bis etwa zu deren Mitte. Dort sind die beiden Stege 11 und 12 durch einen Querzapfen \h miteinander
verbunden, der zur Befestigung des Wischarms dient.
Aus der Fig. 2 ist weiterhin deutlich ersichtlich, wie die einzelnen Bügel des Wischblatts ineinandergreifen. Der Mittelbügel
1 und die Zwischenbügel 3 und k sind aus Abschnitten mit verschiedener Breite aufgebaut. Vom Ende 9 aus, an das die
Krallenbügel 7 und 8 angelenkt sind, sind die Zwischenbügel 3 und h bis an die Enden 15 der Krallenbügel 7 und 8 schmal
geführt. Dort schließen sich an die schmalen Abschnitte 16
der Zwischenbügel die verbreiterten Abschnitte 17 an, die bis zur vorderen Seite der Krallenbügel 7 und 8 reichen.
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Den zwischen dem Zwischenbügel 3 und dem Krallenbügel 7 einerseits
und dem Zwischenbügel h und dem Krallenbügel 8 andererseits
vorhandenen Raum füllen verbreiterte Abschnitte des Mittelbügels 1 aus. Die Teile 18 liegen dabei in Verlängerung
der Abschnitte 16 der Zwischenbügel 3 und k. Am Ende 19 der
Krallenbügel 7 und 8 verbreitern sie sich zum Abschnitt 20, der sich wieder bis zur vorderen Kante der Krallenbügel und
Zwischenbügel erstreckt. Im Abschnitt 20 befindet sich die Aufnahme 2 für den Wischarm. Dadurch wurde vermieden, daß der
Mittelbügel 1 in seinem mittleren Bereich nach hinten verbreitert werden mußte, um die Aufnahme 2 dort unterbringen
zu können.Die Oberfläche 21 des Abschnitts 20 ist als Windleitfläche ausgestaltet.
Die Querschnitte in den Fig. k und 5 zeigen einmal die schaufelartige
Ausbildung der Bügel und ihre Integration ineinander und zum anderen die Rastvorrichtung, durch die die Bügel aneinander
angelenkt sind. In Fig. k sieht man den schmalen Teil 22 des Mittelbügels 1.An ihm liegt der schmale Abschnitt
des Zwischenbügels 3» der wiederum mit dem Krallenbügel 7 verrastet
ist. Außerdem ist auch der ¥ischgummi 10 eingezeichnet. Alle Teile nehmen die Lage ein, die sich für sie bei der Auflage
auf einer ebenen Fläche ergibt.
Die Fläche 23 des Krallenbügels 7 und die Fläche 2k des Zwischenbügels
3 bilden in der gezeigten Lage an den Querschnitten zusammen eine ¥indleitschaufel. Der Krallenbügel 7 greift mit
einem zylindrischen Ansatz 25, der eine Ringnut 26 und eine
Bohrung 27 besitzt, in die Öffnung 28 des Zwischenbügels 3 mit
der Rastleiste 29 ein. Die Bohrung 27 bewirkt eine gewisse
Nachgiebigkeit des Ansatzes 25t so daß die Montage der Bügel
aneinander leicht möglich ist. Die beiden Bügel können sich zwar um eine Achse durch die Mitte des Ansatzes 25 drehen,
eine axiale Bewegung gegeneinander ist jedoch durch die Verrastung wunschgemäß ausgeschlossen.
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-8- g _ A 12 54i
Die in Fig. 5 im Querschnitt sichtbaren Mittelbügel 1 und
Zwischenbügel 3 sind genauso miteinander verrastet wie die in Fig. 4 aneinander angelenkten Krallenbügel 7 und Zwischenbügel
3· Deshalb muß darauf nicht noch einmal eingegangen werden.
Es wird aus der Fig. 5 jedoch deutlich, wie der Zwischenbügel
3 in seinem breiten Abschnitt 17 geformt ist. Die Windleitschaufel, die in der Fig. 4 von den Flächen 23 und 24, also
vom Krallenbügel 7 und vom Zwischenbügel 3 gebildet wird, ist
in Fig. 5 allein durch die Fläche 30 des Zwischenbügels 3 gegeben.
Die Form ist jedoch in beiden Fällen diesselbe.
Bei der aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen symmetrischen Bauart des erfindungsgemäßen ¥ischblatts versteht es sich, daß
den Fig. 4 und 5 entsprechende Querschnitte auch für die Bügel 1,4 und 8 bzw. für die Bügel 1 und 4 gelten. Es wird
damit deutlich, daß durch die Erfindung ein Wischblatt geschaffen ist, das sich durch eine niedrige Bauweise und allen
damit verbundenen Vorteilen auszeichnet und bei dem ohne zusätzliche Teile eine gegen Abhebetendenzen wirkende günstige
Form gefunden wurde.
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Leerseite
Claims (8)
- SWF-Spezialfabrik für Autozubehör Gustav Rau GmbH. 7120 Bietigheim-BissingenPAT/A 12Kübler/Tü 13.9.1978Patentansprüche:( Wischblatt für Scheibenwischeranlagen, insbesondere an Kraftfahrzeugen mit einem Tragbügelsystem, das einen pyramidenförmigen Aufbau mit einander übergeordneten und untergeordneten Gruppen von Bügeln besitzt, von dem eine aus gummielastischem Stoff bestehende Wischleiste gehalten und auf diese ein Anpreßdruck verteilt wird und dessen einzelne Bügel seitlich aneinander angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens eine Anzahl der Bügel (i»3»*0 aus Abschnitten (16,17»18, 20,22) verschiedener Breite zusammensetzt, und daß Teile der breiteren Abschnitte (17,18,2O) eines Bügels (1,3»*0 in der Verlängerung anderer Bügel (3»^,7,8) liegen.
- 2.Wischblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens Teile (21 ,23,2*1-, 30) der Oberfläche der Bügel (1,3,^,7,8) als Windleitflächen ausgebildet sind.
- 3.Wischblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Oberflächen der einzelnen Bügel innerhalb eines bestimmten, häufig vorkommenden Krümmungsbereichs von Windschutzscheiben und damit des Wischblatts wenigstens annähernd bündig aneinander anschließen.
- 4.Wischhlatt nach Anspruch 2 oder 35 dadurch gekennzeichnet, daß die Windleitflächen eine schaufelartige Form besitzen.-2- ~~v A 12
- 5.Fischblatt nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils Bügel (1»3»^·)» die zu einer übergeordneten Gruppe gehören, mit Teilen ihrer breiteren Abschnitte (17,18,2O) in Verlängerung von Bügeln (3,4,7,8) untergeordneter Gruppen liegen.
- 6.¥ischblatt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aufnahme (2) für einen Wischarm wenigstens teilweise in einem in Verlängerung anderer Bügel (3j4>7»8) liegenden Teil eines breiteren Abschnitts (20) eines Hauptbügels (i) befindet.
- 7·Wischblatt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der flachen Seite der Windleitschaufel stehende Längssteg (11) der Aufnahme (2) in dem den Wischarm nicht berührenden Teil in einer Schräge (13) auf das Niveau der Windlextschaufel abfällt.
- 8.Wischblatt nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (ij3>^»7»8) durch Verrasten drehbar aneinander anlenkbar sind.9·Wischblatt nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung aus einer Ringleiste (29) in einer Bohrung (28) des einen Bügels (i,3»*0 und einer Ringnut (26) an einem Ansatz (25) des anderen Bügels (3»4j7>8) besteht, und daß der Ansatz (25) in Längsrichtung eine Bohrung (27) besitzt.
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