DE2839936A1 - Mischungen von optischen aufhellern und deren verwendung zum optischen aufhellen - Google Patents
Mischungen von optischen aufhellern und deren verwendung zum optischen aufhellenInfo
- Publication number
- DE2839936A1 DE2839936A1 DE19782839936 DE2839936A DE2839936A1 DE 2839936 A1 DE2839936 A1 DE 2839936A1 DE 19782839936 DE19782839936 DE 19782839936 DE 2839936 A DE2839936 A DE 2839936A DE 2839936 A1 DE2839936 A1 DE 2839936A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- group
- alkyl
- formula
- groups
- compound
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06L—DRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
- D06L4/00—Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
- D06L4/60—Optical bleaching or brightening
- D06L4/65—Optical bleaching or brightening with mixtures of optical brighteners
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Paper (AREA)
- Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
Description
HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT HOE 78/F 182 I3.O9.7S Dr.CT/wö
Mischungen von optischen Aufhellern und deren Verwendung zum optischen Aufhellen
Gegenstand der deutschen Patentanmeldung P 27 59 217.2 sind Mischungen aus optischen Aufhellern bestehend aus
bestehend aus 0,05 bis 0,95 Gew.-Teilen einer Verbindung der allgemeinen Formel I
V<Q-ch=ch-//~Va
und 0,95 bis 0,05 Gew.-Teilen einer Verbindung der allgemeinen Formel II
C
N-/
N-/
B--'' N II
Ö30ÖU/Q021
1 2
wobei die Symbole X, R , R und A folgende Bedeutungen haben: X ist ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, R und
wobei die Symbole X, R , R und A folgende Bedeutungen haben: X ist ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, R und
ρ
R sind gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe Wasserstoff-, Fluor- oder Chloratome, Phenyl-, C,-CqAlkyl-, Cj-C^ Alkoxy- , Cj-C^Dialkylamino- , Acy !aminogruppen oder gegebenenfalls funktionell abgewandelte Carboxy- oder SuIfogruppen, wobei zwei benachbarte Reste R- und Rp zusammen auch für einen Benzoring, eine niedere Alkylen- oder eine 1 ,3-Dioxapropylengruppe stehen können, A. ist Cyano, eine Gruppe der Formel -COOR3 oder -CONRr, wobei
R sind gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe Wasserstoff-, Fluor- oder Chloratome, Phenyl-, C,-CqAlkyl-, Cj-C^ Alkoxy- , Cj-C^Dialkylamino- , Acy !aminogruppen oder gegebenenfalls funktionell abgewandelte Carboxy- oder SuIfogruppen, wobei zwei benachbarte Reste R- und Rp zusammen auch für einen Benzoring, eine niedere Alkylen- oder eine 1 ,3-Dioxapropylengruppe stehen können, A. ist Cyano, eine Gruppe der Formel -COOR3 oder -CONRr, wobei
R3 Wasserstoff, C^C.gAlkyl, Cycloalkyl, Aryl, Alkyl-.
aryl, Halogenaryl, Aralkyl, Alkoxyalkyl, HaIogenaIkyl,
Hydroxyalkyl, Alkylaminoalkyl, Carboxyalkyl oder Carboalkoxyalkyl bedeutet oder zwei Alkyl- bzw. Alkylenr-este unter
der Bedeutung von R zusammen mit dem Stickstoffatom
auch einen Morpholin-, Piperidin- oder Piperazinring bilden können; oder A ist eine Gruppe der Formel
N — O O N
Il
V ^N
Il I -R4 oder
h
wobei R eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 - 10 C-Atomen, vorzugsweise 1 - 6 C-Atomen, die durch Hydroxylgruppen, Halogenatome, niedere Alkoxy·-, Dialkylamino-, niedere Alkylmercapto-, Chloraryloxy-, Aryloxy-, Arylmercapto- oder. Arylreste substituiert sein kann, wobei im Fall der Dialkylaminoalkylgruppen die beiden Alkylgruppen zusammen auch einen Morpholin-,
wobei R eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 - 10 C-Atomen, vorzugsweise 1 - 6 C-Atomen, die durch Hydroxylgruppen, Halogenatome, niedere Alkoxy·-, Dialkylamino-, niedere Alkylmercapto-, Chloraryloxy-, Aryloxy-, Arylmercapto- oder. Arylreste substituiert sein kann, wobei im Fall der Dialkylaminoalkylgruppen die beiden Alkylgruppen zusammen auch einen Morpholin-,
ii Piperidin- oder Piperazinring bilden können, oder R eine
Gruppe der Formel -(CH2CH2O)n-R mit η 1, 2 oder 3 und
R=H, niederes Alkyl, Dialkylaminoalkoxyalkyl oder Alkylthioalkoxyalkyl,
wobei die Alkylgruppen im Dialkylaminoalkoxyalkyl zusammen einen Piperidin-, Pyrrolidin-, Hexamethylenimin-,
Morpholin- oder Piperazinring bilden können, oder R eine Gruppe der Formel -(CH2)m-CH=CH-R, m = 0 bis
5, oder einen Rest der Formel
D30Ö14/Q021
bedeutet, worin R und R gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe Wasserstoff, Fluor- oder Chloratome,
Phenyl, niedere Alkyl-, niedeer Alkoxy-, (C.-Cj,)-Acylaminogruppen
oder gegebenenfalls abgewandelte Carboxy- oder Sulfogruppen bedeuten, wobei zwei benachbarte Reste R
und R zusammen auch für eine niedere Alkylengruppe, einen ankondensierten Benzoring oder eine 1,3-Dioxapropylengruppe
stehen können;
B ist ein polycyclischer, aromatischer Rest mit mindestens drei kondensierten Ringen, die gegebenenfalls nichtchromophore
Substituenten tragen können,
C ist eine Aminogruppe, die durch ein oder zwei Alkyl-, Hydroxyalkyl-, Acyl- oder Phenylgruppen substituiert ist
wobei die Phenylgruppe einen oder mehrere nicht-chromophore Reste enthalten'kann und zwei Alkylgruppen zusammen mit
dem Stickstoffatom der Aminogruppe einen Pyrrolidin- oder
Piperidinring oder einen Piperazin- oder Morpholinring bilden können; eine Alkoxy-, Hydroxyalkoxy-, Acyloxy-,
Alkylthio- oder Carboalkoxymercaptogruppe und
D hat unabhängig von C die gleiche Bedeutung wie C und kann zusätzlich ein Chloratom bedeuten.
In weiterer Ausgestaltung dieser Erfindung wurde nunmehr gefunden, daß man die Aufhellwirkung dieser Mischungen
noch verbessern kann, wenn man der oben beschriebenen Mischung noch eine dritte Komponente aus der Reihe der
Bis-benzoxazolyl- bzw. Bis-benzthiazolyl-stilbene zugibt.
Gegenstand der Erfindung sind somit Mischungen von optischen Aufhellern bestehend aus a) 0,98 bis 0,50, vorzugsweise
0,98 bis 0,70, insbesondere 0,98 bis 0,90 Gew.-Teilen
Ö300U/0021
eines Gemisches bestehend aus 0,05 bis 0,95 Gew.-Teilen einer Verbindung der Formel I wie oben definiert und 0,95
bis 0,05 Gew".-Teilen einer Verbindung der Formel II wie oben definiert sowie b) 0,02 bis 0,50, vorzugsweise 0,02
bis 0,30, insbesondere 0,02 bis 0,10 Gew.-Teilen einer Verbindung der Formel III
Γ I X^ V CH = CH -// \\ S Tl Ί III
12 '
wobei X, R und R hier die gleiche Bedeutung haben wie oben für die Formel II angegeben.
Von besonderem Interesse sind die Verbindungen der Formel
ι ρ
I, wobei X, A, R und R die obengenannten Bedeutungen haben und R folgende Gruppen bedeuten: (Cj-Cg)Alkyl, (C1-Cg)Chloralkyl, Dimethyl- oder Diäthylamino (C1-Ch)alkyl, Morpholinoäthyl, N-ß-Piperidinoäthyl, N-ß-(N'-Methylpiperazino) äthyl, Benzyl, Phenoxy-CC-j-C^alkyl, Chlorphenoxy (C.j-C1J)alkyl, (C1-C11)Alkylmercapto (Cj-C^alkyl, Phenylmercapto (Cj-C^alkyl, Phenyl, (C1-Cg)Alkylphenyl, Di-(C1-Cg)alkylpheny1, Chlorphenyl, Dichlorphenyl, (C1-Cg)Alkoxyphenyl, cc- oder ß-Naphthyl oder eine Gruppe der Formel -(ClIpCHp)-R, wobei η 1, 2 oder 3 und R ein Wasserstoffatom, eine (C1-Cy) Alkylgruppe, eine (C1-C1,) AlkylmercaptoiC^Cii) alkyl-, Dimethyl- oder Diäthylamino (C1-C1, )alkyl- oder eine MOrPhOUn-(C1-C1^)alkylgruppe bedeutet.
I, wobei X, A, R und R die obengenannten Bedeutungen haben und R folgende Gruppen bedeuten: (Cj-Cg)Alkyl, (C1-Cg)Chloralkyl, Dimethyl- oder Diäthylamino (C1-Ch)alkyl, Morpholinoäthyl, N-ß-Piperidinoäthyl, N-ß-(N'-Methylpiperazino) äthyl, Benzyl, Phenoxy-CC-j-C^alkyl, Chlorphenoxy (C.j-C1J)alkyl, (C1-C11)Alkylmercapto (Cj-C^alkyl, Phenylmercapto (Cj-C^alkyl, Phenyl, (C1-Cg)Alkylphenyl, Di-(C1-Cg)alkylpheny1, Chlorphenyl, Dichlorphenyl, (C1-Cg)Alkoxyphenyl, cc- oder ß-Naphthyl oder eine Gruppe der Formel -(ClIpCHp)-R, wobei η 1, 2 oder 3 und R ein Wasserstoffatom, eine (C1-Cy) Alkylgruppe, eine (C1-C1,) AlkylmercaptoiC^Cii) alkyl-, Dimethyl- oder Diäthylamino (C1-C1, )alkyl- oder eine MOrPhOUn-(C1-C1^)alkylgruppe bedeutet.
Bevorzugt sind auch solche Verbindungen der allgemeinen
Formel I, worin X 0 oder S, R uni R2 in 5-, 6- oder 7-Stellung
Wasserstoff oder Chloratome, (C1-C;,) Alkyl, Phenyl
4 oder zusammen einen ankondensierten Benzoring und R in der Gruppe A (C1-Cg) Alkyl, (C1-Cg) Chlor alkyl, (C1-C11)
AIkOXy(C1 -C4)alkyl, Hydroxy (C^C^ialkyl oder eine Gruppe
0300U/0021
der Formel -(CH2CH2O)n-R1 bedeutet, worin η 2 oder 3
und R1 Wasserstoff oder (Cj-C^) Alkyl ist.
Als weitere Untergruppe sind diejenigen Verbindungen der allgemeinen Formel I von besonderem Interesse, worin X ein
Sauerstoffatom, R in 5-Stellung ein Wasserstoff- oder
ο 6hloratom, eine Methyl- oder Phenylgruppe, R ein Wasser-
1 2
Stoffatom oder R und R beide eine Methylgruppe in 5,6- oder 5,7-Stellung und R in der Gruppe A eine Methyl-, Äthyl-, n- oder i-Propyl-, n- oder i-Butyl-, Phenyl-,
Stoffatom oder R und R beide eine Methylgruppe in 5,6- oder 5,7-Stellung und R in der Gruppe A eine Methyl-, Äthyl-, n- oder i-Propyl-, n- oder i-Butyl-, Phenyl-,
Chlormethyl-, ß-Chloräthyl-, ß-Hydroxyäthyl-, ß-Methoxyäthyl-,
ß-Äthoxyäthyl-, Benzyl-, Phenyl-, o-Tolyl-, 2,3-Dimethylphenyl-,
o-Chlorphenyl-p-Chlorphenyl, 2,4-Dichlorphenyl-
oder p-Methoxyphenylgruppe bedeutet. 15
Von den Verbindungen der Formel III sind diejenigen bevor-
1 2
zugt, bei denen R und R in 5-, 6- und 7-Stellung Wasserstoff- oder Chloratome( (C1-Cn)Alkyl oder Phenyl bedeutet, insbesondere auch solche Verbindungen, wo R in 5-Stellung ein Wasserstoff- oder Chloratom, eine
zugt, bei denen R und R in 5-, 6- und 7-Stellung Wasserstoff- oder Chloratome( (C1-Cn)Alkyl oder Phenyl bedeutet, insbesondere auch solche Verbindungen, wo R in 5-Stellung ein Wasserstoff- oder Chloratom, eine
2
Methyl- oder Phenylgruppe, R ein Wasserstoffatom oder
Methyl- oder Phenylgruppe, R ein Wasserstoffatom oder
12
R und R beide eine Methylgruppe in 5,t>- oder 5,7-Stellung
bedeuten.
Bei den Verbindungen der Formel II sind solche bevorzugt, in denen B für einen Pyrenrest und C und D unabhängig
voneinander für eine C.-Cn-Alkoxygruppe stehen.
Unter einer funktionell abgewandelten Carboxygruppe sind
generell Carbonsäurederivate im weitesten Sinne zu verstehen, d.h. Verbindungen mit einem Kohlenstoffatom, von dem
drei Bindungen zu Heteroatomen, insbesondere Sauerstoff, Stickstoff und Schwefel ausgehen. Im engeren Sinn sind
dann darunter Salze mit farblosen Kationen zu verstehen, wobei Alkalimetall- oder Ammoniumionen bevorzugt sind und
weiterhin die Cyangruppe, eine Carbonestergruppe oder eine Carbonsäureamidgruppe. Unter Carbonsäureestergruppen sind
insbesondere solche der allgemeinen Formel COOQ zu
O30Q14/0021
verstehen, in welcher Q einen Phenylrest oder eine gegebenenfalls verzweigte niedere Alkylgruppe darstellt.
Unter einer Carbonsäureamidgruppe ist insbesondere eine
2 3
solche der Formel CONQ Q zu verstehen, in welcher die
solche der Formel CONQ Q zu verstehen, in welcher die
2 3
Reste Q und Q Wasserstoffatome oder niedere, gegebenenfalls
substituierte Alkylgruppen bedeuten, die auch gemeinsam mit dem Stickstoffatom einen hydroaromatischen
Ring bilden können.
Unter einer funktionell abgewandelten Sulfogruppe sind in Analogie zu den vorstehenden Ausführungen - Reste zu
verstehen, deren Sulfongruppe an ein Heteroatom gebunden ist, also die Salze mit farblosen Kationen, vorzugsweise
Alkalimetall- oder Ammoniumionen, und weiter die SuIfonsäureestergruppen
und die Sulfonsäureamidgruppe. Unter Sulfonsäureestergruppe ist insbesondere eine solche der
Formel SCUOQ' zu verstehen, in der Q die obengenannte
Bedeutung hat, und unter Sulfonamidgruppe eine solche der Formel SOpNQ2Q3, in welcher Q2 und Q3
die vorstehend angegebenen Bedeutungen haben.
Unter einer Acylgruppe ist insbesondere eine solche der
ii ii
Formel COQ zu verstehen, in welcher Q für einen gegebenenfalls substituierten vorzugsweise niederen Alkylrest
oder Phenylrest steht, insbesondere eine unsubstituierte C,-C^ Alkanoylgruppe oder die Benzoylgruppe. Als
Substituenten R^ sind bevorzugt C1-Cg Alkyl, Halogenaikyl
oder Alkoxy.
Außer den oben genannten Untergruppen lassen sich unschwer aus den einzelnen Bedeutungen für die Symbole X, R-,
Rp, A, B, C und D beliebige andere Untergruppen bilden.
Es versteht sich, daß durch die Bildung derartiger neuer Untergruppen die Einfügung von neuem Material gemäß 35
U.S.C. 132 nicht beabsichtigt ist. 35
Soweit nicht anderes definiert, enthalten Alkylgruppen und andere, sich hiervon ableitende Gruppen jeweils 1-4 C-Atome.
0300U/0021
Im einzelnen kommen beispielsweise für R und R folgende
Reste in Frage. Methyl, Äthyl, n- oder i-Propyl, n- oder i-Butyl, Pentyl, Hexyl, Methoxy, Äthoxy, Propoxy,
Butoxy, Pentoxy, Hexoxy, Dimethylamine, Diäthylamino, Trimethylammonium, Triäthy!ammonium, Acetylamino, Cyano,
-SOo-H, Carboxyl, Carbomethoxy, -äthoxy, -propoxy, -butoxy und die entsprechenden Gruppen in der Reihe der
SuIfonsaurealkylestergruppen, Methyl-, Äthyl-, Propyl-,
Butyl-carbonamid und die entsprechenden Gruppen in der Reihe von Alkylsulfonamide und die entsprechenden Dialkylcarbonamidgruppen
bzw. -sulfonamidgruppen. Zwei benachbarte
1 2
Gruppen R und R können zusammen auch einen ankondensierten Phenyl- oder Cyclohexylring bilden. Unter der
Bedeutung von X sind all diejenigen Verbindungen bevorzugt, die die Benzoxyzolylgruppe enthalten (X=O).
R kann unter anderem folgende Gruppen umfassen.
Methyl, Äthyl, n- oder i-Propyl, n- oder i-Butyl, Pentyl, Hexyl oder die sich davon ableitenden Chloralkyl-, Hydroxyalkyl-,
Dimethylaminoalkyl-, Diäthylaminoalkyl-, Methoxyalkyl-,
Äthoxyaikyl-, Propoxyalkyl-, Butoxyalkyl-, Methylenmercaptoalkyl-,
Äthylraercaptoalkyl-, Chlorphenoxyalkyl-, Phenoxyalkyl-, Phenylmercaptoalkyl-, Phenylalkyl-, Naphthylalkylgruppen.
Ferner Gruppen der Formel -(CHpCHpO) , wo η 1 , 2 oder 3 und R ein Viasserstoff atom, eine Methyl-,
Äthyl-, Propyl- Oder Butylgruppen, eine Dimethyl- bzw. Diäthylaminoalkoxyalkylgruppe mit 1 - 4 C-Atomen im Alkyl-
bzw. Alkoxyteil oder solche Alkylthioalkoxyalkylgruppen, die ebenfalls jeweils 1-4 C-Atome in den einzelnen
Alkyl- bzw. Alkoxyteilen enthalten, bedeutet. Beispiele hierfür sind die Reste der Formeln
— CHpCHpOoH-j , —CHpCHpOopHo , — CHpCHpOCoHr^ , —CHpCHpOC^HQ ,
/C4H9
-CH2CH2OC6H13, -CH2CH2OCH , -CH2CH2OCgH11,
030 014/0021
-(CH2CH2O)3C2H5, -CH2CH2OCH2CH2SC2H5, -CH2CH20CH,CHp-N(CH2)2>
/—^
-CH0CH0OCH0CH0-N(C0H1-) o oder -CH0CH0O-CH0CH0-N 0.
h
R kann auch für eine unsubstituierte ein- oder zweifach substituierte Phenylgruppe stehen, wobei die Alkyl-, Alkoxy-, Acyl-, Carboalkoxy-, Alkylcarbonamido-, Alkylsulfonamido- und SuIfonsäurealkylestergruppen jeweils 1 - 4 C-Atome enthalten können. Zwei Substituenten R und R können auch zusammen einen ankondensierten Benzo- oder Cyclohexylring bilden.
R kann auch für eine unsubstituierte ein- oder zweifach substituierte Phenylgruppe stehen, wobei die Alkyl-, Alkoxy-, Acyl-, Carboalkoxy-, Alkylcarbonamido-, Alkylsulfonamido- und SuIfonsäurealkylestergruppen jeweils 1 - 4 C-Atome enthalten können. Zwei Substituenten R und R können auch zusammen einen ankondensierten Benzo- oder Cyclohexylring bilden.
Als polycyclische aromatische Reste in der Formel II seien insbesondere Pyren-, Anthracen-, Acenaphthalen- und Chrysenreste
erwähnt, vorzugsweise Pyren. Alkyl-, Alkoxy- oder Acylgruppen sind hier solche, die 1 bis 4 Kohlenstoffatome
enthalten. Als nicht-chromophore Reste kommen folgende in Frage: Halogen, Alkyl, Alkoxy, mono- und di-Alkylaiuino,
Acylamino, Cyano, SuIfο, Sulfosäurealkylester, Carboxy,
Carboalkoxy, Sulfonamido, Carbonamido und die davon abgeleiteten mono- und di-Alkylamide.
Die Verbindungen der Formel I sind, soweit sie keinen Oxadazolring enthalten, aus den folgenden japanischen
Patentanmeldungen bekannt: Sho 43-7045; Sho 44-6979; Sho 44-6980; Sho 44-6981; Sho 44-6982 und Sho 42-21013.
Die Verbindungen der Formel I, wo A einen Oxidazolring
bedeutet, lassen sich gemäß dem belgischen Patent 852 278 herstellen, indem man eine Verbindung der
Formel IV
- CH=CH -
Ö300U/0O21
mit einer Verbindung der allgemeinen Formel V
R-Z V
12 4
umsetzt, wobei R , R , X und R die zuvor angegebenen Bedeutungen hat und Y eine Gruppe der Formel VI
umsetzt, wobei R , R , X und R die zuvor angegebenen Bedeutungen hat und Y eine Gruppe der Formel VI
N-OH
-C VI
bedeutet, wobei Z gleichzeitig eine Gruppe der Formel VII
- COCl VII
darstellt oder Y bedeutet eine Gruppe der Formel VII und Z ist gleichzeitig eine Gruppe der Formel VI.
Im ersten Fall erhält man solche Verbindungen der Formel I, die eine 1,2,4-Oxadiazolyl-3-Gruppe enthalten und im
zweiten Fall enthalten die Verbindungen die 1 ,2.4-0xadiazolyl~5-Gruppe.
Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise in Gegenwart eines säurebindenden Mittels in einem inerten
Lösungsmittel bei Temperaturen von 20 - 200 C.
Die Ausgangsverbindungen der Formel V, wo Z eine Gruppe der Formel VI bedeutet, lassen sich nach den in Chem. Rev. 62
(1962), S. 155 ff angegebenen Verfahren herstellen. Nach diesem Verfahren lassen sich auch in analoger Weise die
Ausgangsverbindungen der Formel IV herstellen, in denen Y eine Gruppe der Formel VI darstellt.
Die Verbindungen der Formel II sind aus der DT-AS 1 273
bekannt und können nach den dort beschriebenen Verfahrenhergestellt
werden.
35
35
Die Verbindungen der Formel III sind aus folgenden Patentschriften
bekannt: DE-AS 1 255 077; BE-PS 648 674; DE-AS 1 288 608; DE-AS 1 445 694 und DE-OS 1 469 207.
Q300U/0021
An den Reaktionsprodukten dieser Herstellverfahren können
noch weitere an sich bekannte Umwandlungen vorgenommen werden, z.B. solche Umwandlungen vorgenommen werden, .
die ausgehend von sulfo- oder carboxyhaltigen Molekülen zu Verbindungen mit funktionell abgewandelten Sulfo- oder
Carboxygruppen führen bzw. die Umwandlungen solcher Gruppen in andere Gruppen dieser Art oder in die freien
Säuren. Weiterhin können z.B. auch in bekannter Weise Chlormethylgruppen eingeführt oder Methylgruppen oxydiert
werden. Ebenso gelingen Halogenierungen und weitere Umsetzungen der eingeführten Halogenatome, so z.B. der
Austausch von Chlor oder Brom gegen die Aminfunktion.
Das Mischungsverhältnis der Komponenten I und Il liegt zwischen 0,05 und 0,95 Gew.-Teilen der Verbindung I und
der entsprechenden Menge (0,95 bis 0,05 Gew.-Teile) der Verbindung II. Das optimale Mischungsverhältnis hängt im
Einzelfall von der Art der jeweiligen Verbindungen unter den Formeln I und II ab und läßt sich durch einfache
Vorversuche unschwer ermitteln. Zu diesen Komponenten I und II wird dann noch die Komponente III in den oben
angegebenen Mischungsverhältnissen gegeben.
Wie bei optischen Aufhellern üblich, werden die einzelnen Komponenten durch Dispergierung in einem Lösungsmittel
in die Handelsform gebracht. Man kann dabei die einzelnen Komponenten jede für sich dispergieren und dann die Dispersionen
zusammengeben. Man kann aber auch die Einzelkomponenten in Substanz miteinander mischen und dann gemeinsam
dispergieren. Dieser Dispergiervorgang geschieht in üblicher Weise in Kugelmühlen, Kolloidmühlen, Perlmühlen
oder Dispersionsknetern. Die erfindungsgemäßen Mischungen
eignen sich besonders zum Aufhellen von Textilmaterial aus
linearen Polyestern, Polyamiden und Acetylcellulose. Man kann diese Mischungen aber auch mit gutem Ergebnis bei
Mischgeweben verwenden, die aus linearen Polyestern und anderen synthetischen oder natürlichen Faserstoffen naraent-
030014/0021
lieh hydroxylgruppenhaltigen Fasern, insbesondere Baumwolle
bestehen. Die Applikation dieser Mischungen geschieht dabei unter den für die Anwendung von optischen Aufhellern
üblichen Bedingungen so beispielsweise nach dem Ausziehverfahren bei 9 00C bis 1300C mit oder ohne Zusatz von
Beschleunigern (Carriern) oder nach dem Thermosolverfahren.
Die in Wasser unlöslichen Aufheller und die erfindungsgcimäßen
Mischungen können auch in organischen Lösemitteln z.B. Perchloräthylen, fluorierten Kohlenwasserstoffen
gelöst zum Einsatz kommen. Dabei kann- das Textilmaterial
im Ausziehverfahren mit der Lösemittelflotte, welche den
optischen Aufheller gelöst enthält, behandelt werden, oder man imprägniert, pflatscht, sprüht das Textilgut mit der
aufhellerhalt igen Lösemittelflotte und trocknet anschließend
bei Temperaturen von 120 - 220 C, wobei der optische Aufheller restlos in der Faser fixiert wird.
Der Vorteil dieser Mischungen im Vergleich zu den Einzelkomponenten
ist darin zu sehen, daß man mit den Mischungen einen unerwarteten synergistischen Effekt in Bezug auf den
Weißgrad erzielt, d.h. eine Mischung der Verbindungen I, II und III ergibt einen höheren Weißgard als die gleiche
Menge jeweils nur einer der Verbindungen der Formeln I, II oder III. Dies bedeutet, daß man, um einen bestimmten
Weißgrad zu erzielen, bei der erfindungsgemäßen Mischung
eine geringere Menge benötigt als bei der Verwendung der Einzelkomponenten allein.
Die folgenden Beispiele illustrieren die Erfindung. Dabei bedeutet Teile Gewichtsteile und Prozente Gewichtsprozente.
Die Temperatur ist in Celsiusgraden angegeben. Die Weißgrade wurden nach den Formeln von Stensby (Soap and Chemicals
Specialities, April 1967, p. 41 ff) und Berger (Die Farbe, 8 (2959), S. 187 ff) gemessen.
35
Gewebeabschnitte aus Polyester-Stapelfasern wurden wie üb-
Al!:5„„_<;: 030014/0021 bad
lieh gewaschen, getrocknet und auf einem Foulard mit einer
wäßrigen Dispersion imprägniert, die 0,5 g/l einer Mischung aus 70 Gew.-% der Verbindung der Formel
-// ^> -CH = CH- ά
und 30 Gew.-? der Verbindung der Formel
enthielt. Das Material wurde mit einem Foulard zwischen Rollen so abgequetscht, daß sich eine Feuchtigkeitsaufnahme
von 80 % ergab. Dies entspricht einer Aufnahme an
optischen Aufhellern insgesamt auf der Ware von 0,04 %.
Das so geklotzte Material wurde anschließend auf einem Spannrahmen 30 Sekunden bei 12O0C getrocknet und weitere
30 Sekunden bei 19O0C thermosoliert. Dabei wurde ein
Weißgrad von 1*13 (Berger) bzw. 146 (Stensby) gemessen.
Verfährt man in der gleichen Weise wie oben angegeben und verwendet 0,45 g/l der oben beschriebenen AufhellermischunF.;
und zusätzlich C,05 g/l des Aufhellers der Formel
CH3
so ist eine deutliche Steigerung des Weißgrades zu beobach ten. Der Weißgrad wurde hier mit den Vierten 146 (Berger)
bzw. 148,5 (Stensby) bestimmt.
0300U/0021 BAD0R!GINAL
Beisj)iel 2
Polvestergardinen in Paschel-Tüll-Eindung wurden in üblicher
Weise auf einer kontinuierlichen Waschmaschine vorpevascben,
auf dem Spannrahmen bei 12C°C getrocknet vnö anschließend
auf einem Foulard mit einer wäßrigen Dispersion imprägniert, die 0,5 g/1 einer Mischung aus 75 Gew.-% einer Verbindung
der Formel
_ JL·.0 N.
O0 <
und 25 Gew.-% einer Verbindung der Formel
15
OCh"
enthält. Das haterial wurde zwischen Rollen &bp.o.quetse;'-t,
so daß sich eine Feuchtirkeitsaufnahme von 80 % erp:ab.
Dies entspricht einer Aufnahme an optischen Aufheller auf der V'are von 0,04 %. Das so geklotzte Material wurde
anschließend auf einen Spannrahmen 30 Sekunden bei l20vC
getrocknet und v/eitere 40 Sekunden bei 18O°C thermefixiert.
Es wurden anschließend folgende Weißgrade der so aufgehellten Ware bestimmt: 145 (Berger) bzw. 146 (Stensby),
Verfährt man in der gleichen w'eise wie oben angegeben und
verwendet 0,47 g/l der oben beschriebenen Aufhellermischung und zusätzlich 0,03 g/l des Aufhellers der Formel
,CK3
~<r
0300U/0021
BAD ORIG/NAL
so er-hält Dian Weißgrade von 1^7 (Eerger) und 149 (Stensbyj .
Dies bedeutet, daß durch den Zusatz der dritten Komponente eine deutliche Steigerung des Weifcgrades erreicht werden
konnte.
00U/0021 BAD ORIGINAL
Claims (7)
- - Jf-HOE 78/F 182 Patentansprüche:1» Mischungen von optischen Aufhellern bestehend ausa) 0,98 bis 0,50 Gew.-Teilen eines Geraisches aus 0,05 bis 0,95 Gew.-Teilen einer Verbindung der'Formel-/ VcH=CH-// Waund 0,95 bis 0,05 Gew.-Teilen einer Verbindung der allge meinen Formel II
C^ N IID
20sowie b)0,02 bis 0,5 Gew.-Teile einer Verbindung der Formel III-/ V CH = CH -ff W-wobei die Symbole A, X, R , R , B, C und D folgende Bedeutungen haben: X ist ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, R-. und Rp sind gleiche oder verschiedene Reste au.-; der Gruppe Wasserstoff-, Fluor- oder Chloratome, Phenyl-, C,-CqAlkyl-, C^-Cj4AIkOXy-, C^-Ci.Dialkylamino-, Acylaminogruppen oder gegebenenfalls funktionell abgewandelte Carboxy- oder SuIfogruppen, wobei zwei benachbarte Reste R., und Ro zusammen auch für einen Benzoring, eine niedere Alkylen- oder eine 1,3-Dioxapropylengruppen ste-03OQ14/0021ORIGINAL INSPECTED■- 2 -hen können, A ist Cyano, eine Gruppe der Formel -COOR-1 oder -CONR2 wobei R3 Wasserstoff, Cj-C-jgAlkyl, Cycloalkyl, Aryl, Alkylaryl, Halogenaryl, Aralkyl, Alkoxyaikyl, Halogenalkyl, Hydroxyalkyl, Alkylaminoalkyl, Carboxyalkyl oder Carboalkoxyalkyl bedeutet oder zwei Alkyl-bzw. Alkylenreste unter der Bedeutung von R zusammen mit dem Stickstoffatom auch einen Morpholin-, Piperidin™ oder Piperazinring bilden könne; oder A ist eine Gruppe der Formel
10N 0 0 Nü IR oder Iwobei R eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 - 10 C-Atomen, vorzugsweise 1 - 6 C-Atomen, die durch Hydroxylgruppen, Halogenatome, niedere Alkoxy-, Dialkylamino-, niedere Alkylmercapto-, Chloraryloxy-, Aryloxy-, Arylmercapto- oder Arylreste substituiert sein kann, wobei im Fall der Dialkylaminoalkylgruppen die beiden Alkylgruppen zusammen auch einen Morpholin-, Piperidin- oder Piperazinring bilden können, oder R eine Gruppe der Formel -(CH2CH2O)n-R mit η 1, 2 oder 3 und R=H, niederes Alkyl, Dialkylaminoalkoxyalkyl oder Alkylthioalkoxyalkyl, wobei die Alkylgruppen im Dialkylaminoalkoxyalkyl zusammen einen Piperidin-, Pyrrolidin-, Hexamethylenimin-, Morpholin- oder Piperazinring bilden können, oder R eine Gruppe der Formel -(CH2) -CH=CH-R, m = 0 bis 5, oder einen Rest der Formel5 6
bedeutet, worin R und R gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe Wasserstoff, Fluor- oder Chloratome, Phenyl, niedere Alkyl-, nieder Alkoxy-, (C^-Ch)-Acylaminogruppen oder gegebenenfalls abgewandelte Carboxy- oder•JA^0300U/002128399336Sulfogruppen bedeuten, wobei zwei benachbarte Reste R" und R zusammen auch für eine niedere Alky]engruppe, einen ankondensierten Benzoring oder eine 1,3-Dioxapropylengruppe stehen können;
5B ist ein polycyclischer, aromatischer Rest mit mindestens drei kondensierten Ringen, die gegebenenfalls nichtchrowophore Substituenten tragen können,C ist eine Aminogruppe, die durch ein oder zwei Alkyl, Hydroxyalkyl-, Acyl- oder Phenylgruppen substituiert ist, wobei die Phenylgruppe einen oder mehrere nicht-chromophore Reste enthalten kann und zwei Alkylgruppen zusammen mit dem Stickstoffatom der Aminogruppe einen Pyrrolidin- oder Piperidinring oder einen Piperazin- oder Morpholinring bilden können; eine Alkoxy-, Hydroxyalkoxy-, Acyloxy-, Alkylthio- oder Carboalkoxymercaptogruppen undD hat unabhängig von C die gleiche Bedeutung wie C und kann zus-ätzlich ein Chloratom bedeuten. - 2. Mischungen nach Anspruch 1, die aus 0,98 bis 0,7 Gew.-Teilen des Gemisches der Verbindungen I und II sowie 0,02 bis 0,3 Gew.-Teilen der Verbindung III bestehen.
- 3. Mischungen nach Anspruch 1, die aus 0,98 bis 0,9 Gew.-Teilen des Gemisches aus Verbindungen I und II sowie 0,02 bis 0,1 Gew.-Teilen der Verbindung III bestehen.
- 4. Mischungen nach Anspruch 1, enthaltend eine Verbindung1 ? der Formel I, wobei X, A, R und R' die in Anspruch 1η aufgeführten Bedeutungen haben und R folgende Gruppen be-deutet: (C1-Cg)Alkyl, (Cj-C^Chloralkyl, Dimethyl- oder Diäthylamino (C1-C1^) alkyl, Morpholinoäthyl, N-ß-Piperidinoäthyl, N-ß-(n·-Methyl-piperazino)äthyl, Benzyl, Phenoxy, (C1-C1J)alkyl, Chlorphenoxy (Cj-C^alkyl, Phenyl,030Ö1A/0021 BAD ORIGINAL(Cj-CgiAlkylphenyl. Di-iCj-C^alkylphenyl, Chlorphenyl, Dichlorphenyl, (C1-Cg)Alkoxyphenyl, oder ß-Naphthyl oder eine Gruppe der Formel -(CH2CH2O) -R, wobei η, 1, 2 oder 3 und R ein Wasserstoffatom, eine (C.-Cr)Alkylgruppe, eine (C1-C1J) AlkylmercaptotCj-C^)alkyl- , Dimethyl- oder Diäthylamino (C1-Cil)alkyl- oder eine Morpholino-(C.-Cn ) alkylgruppe bedeutet sowie eine Verbindung der Formel II, wobei B einen Pyrenring sowie C und D unabhängig voneinander eine C,-Cjj-Alkoxygruppe bedeuten. 10
- 5. Mischungen nach Anspruch 1, enthaltend eine Verbindung1 2 der Formel I, worin X, 0 oder S, R und R in 5-, 6- und 7-Stellung Wasserstoff- oder Chloratome, (C1-CJj)AIkVl, Phenyl oder zusammen einen ankondensierten Benzoring4 6und R in der Gruppe A (C1-C ) Alkyl, (C1-Cr)Chloralkyl, (C1-C1J) Alkoxy (C1 -Cjj)alkyl, Hydroxy (C1~Cij)alkyl oder eine Gruppe der Formel -(CH2CHpO)n-R1 bedeutet, worin η 1 oder 2 und R' Wasserstoff oder (C1-Cn)Alkyl ist; eine Verbindung der Formel II wobei B einen Pyrenring und C und D unabhängig voneinander eine C.-Cjj Alkoxygruppe bedeuten, sowie eine Verbindung der Formel III, wobei R und R in 5-, 6- und 7-Stellung Wasserstoff- oder Chloratome, (C1-Cn)Alkyl, Phenyl oder zusammen einen ankondensierten Benzoring bedeutet.
- 6. Mischungen nach Anspruch 1 enthaltend eine Verbindung der Formel I, worin X ein Sauerstoffatom, R in 5-Stellung ein Wasserstoff- oder Chloratom, eine Methyl-2oder Phenylgruppe, R ein Wasserstoffatom oder R und R beide eine Methylgruppe in 5,6- oder 5,7-Stellung und R in der Gruppe A eine Methyl-, Äthyl-, n- oder i-Propyl-, n- oder i-Butyl-, Pentyl-, Chlormethyl-, ß-Chloräthyl-, ß-Hydroxyäthyl-, ß-Methoxyäthyl-, ß-Äthoxyäthyl-, Benzyl-, Phenyl, o-Tolyl-, p-Tolyl-, 2,4-Dimethylphenyl-, o-Chlorphenyl-, p-Chlorphenyl, 2,4-Dichlorphenyl- oder p-Methoxyphenylgruppe bedeutet, eine Verbindung der Formel Ii, wobei B einen Pyrenring und C und· D unabhängig voneinander eine C1-Cj.Ö300U/OÖ21Alkoxygruppe bedeuten, sowie eine Verbindung der Formel III wo X ein Sauerstoffatom, R in 5-Stellung ein Wasserstoff- oder Chloratom, eine Methyl- oder Phenvl-2 1 2gruppe, R ein Wasserstoffatom oder R und R beide eine Methylgruppe in 5,6- oder 5,7-Stellung bedeuten.
- 7. Verwendung der Mischungen nach Anspruch 1 bis 4 zum optischen Aufhellen.0300U/0021
Priority Applications (12)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2839936A DE2839936C2 (de) | 1978-09-14 | 1978-09-14 | Mischungen von optischen Aufhellern und deren Verwendung zum optischen Aufhellen |
CH820879A CH660939GA3 (de) | 1978-09-14 | 1979-09-11 | |
IT7925679A IT1165305B (it) | 1978-09-14 | 1979-09-12 | Miscele di sbiancanti ottici e loro impiego per la sbianca ottica |
PH23025A PH15495A (en) | 1978-09-14 | 1979-09-12 | Mixtures of optical brighteners and their use for optical brightening |
SE7907574A SE7907574L (sv) | 1978-09-14 | 1979-09-12 | Blandningar av optiska uppklarningsmedel och deras anvendning for optisk uppklarning |
BR7905862A BR7905862A (pt) | 1978-09-14 | 1979-09-13 | Misturas de aclaradores oticos e sua aplicacao |
JP11680279A JPS5540785A (en) | 1978-09-14 | 1979-09-13 | Optical whitener mixture |
NLAANVRAGE7906854,A NL186588C (nl) | 1978-09-14 | 1979-09-13 | Mengsel van optische witmakers. |
CA000335590A CA1136356A (en) | 1978-09-14 | 1979-09-13 | Mixtures of optical brighteners and their use for the optical brightening |
GB7931729A GB2032480B (en) | 1978-09-14 | 1979-09-13 | Mixtures of optical brighteners |
FR7922868A FR2436212A1 (fr) | 1978-09-14 | 1979-09-13 | Melanges d'azureurs optiques et leur utilisation pour l'azurage optique |
BE0/19715A BE878795A (fr) | 1978-09-14 | 1979-09-14 | Melanges d'azureurs optiques et leur utilisation pour l'azurage optique |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2839936A DE2839936C2 (de) | 1978-09-14 | 1978-09-14 | Mischungen von optischen Aufhellern und deren Verwendung zum optischen Aufhellen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2839936A1 true DE2839936A1 (de) | 1980-04-03 |
DE2839936C2 DE2839936C2 (de) | 1983-11-10 |
Family
ID=6049392
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2839936A Expired DE2839936C2 (de) | 1978-09-14 | 1978-09-14 | Mischungen von optischen Aufhellern und deren Verwendung zum optischen Aufhellen |
Country Status (12)
Country | Link |
---|---|
JP (1) | JPS5540785A (de) |
BE (1) | BE878795A (de) |
BR (1) | BR7905862A (de) |
CA (1) | CA1136356A (de) |
CH (1) | CH660939GA3 (de) |
DE (1) | DE2839936C2 (de) |
FR (1) | FR2436212A1 (de) |
GB (1) | GB2032480B (de) |
IT (1) | IT1165305B (de) |
NL (1) | NL186588C (de) |
PH (1) | PH15495A (de) |
SE (1) | SE7907574L (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1999005356A1 (de) * | 1997-07-25 | 1999-02-04 | Clariant Gmbh | Mischungen von optischen aufhellern |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3104992A1 (de) * | 1981-02-12 | 1982-08-26 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | "mischungen von optischen aufhellern" |
Family Cites Families (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2721084C3 (de) * | 1977-05-11 | 1981-02-26 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Mischungen von optischen Aufhellern |
-
1978
- 1978-09-14 DE DE2839936A patent/DE2839936C2/de not_active Expired
-
1979
- 1979-09-11 CH CH820879A patent/CH660939GA3/de unknown
- 1979-09-12 SE SE7907574A patent/SE7907574L/xx unknown
- 1979-09-12 PH PH23025A patent/PH15495A/en unknown
- 1979-09-12 IT IT7925679A patent/IT1165305B/it active
- 1979-09-13 BR BR7905862A patent/BR7905862A/pt unknown
- 1979-09-13 GB GB7931729A patent/GB2032480B/en not_active Expired
- 1979-09-13 FR FR7922868A patent/FR2436212A1/fr active Granted
- 1979-09-13 CA CA000335590A patent/CA1136356A/en not_active Expired
- 1979-09-13 JP JP11680279A patent/JPS5540785A/ja active Granted
- 1979-09-13 NL NLAANVRAGE7906854,A patent/NL186588C/xx not_active IP Right Cessation
- 1979-09-14 BE BE0/19715A patent/BE878795A/fr not_active IP Right Cessation
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
NICHTS-ERMITTELT * |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1999005356A1 (de) * | 1997-07-25 | 1999-02-04 | Clariant Gmbh | Mischungen von optischen aufhellern |
US6120704A (en) * | 1997-07-25 | 2000-09-19 | Clariant Gmbh | Mixtures of optical brighteners |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
IT7925679A0 (it) | 1979-09-12 |
SE7907574L (sv) | 1980-03-15 |
GB2032480B (en) | 1982-12-01 |
JPH0130868B2 (de) | 1989-06-22 |
BR7905862A (pt) | 1980-05-27 |
NL186588B (nl) | 1990-08-01 |
CA1136356A (en) | 1982-11-30 |
PH15495A (en) | 1983-02-03 |
NL186588C (nl) | 1991-01-02 |
NL7906854A (nl) | 1980-03-18 |
DE2839936C2 (de) | 1983-11-10 |
FR2436212A1 (fr) | 1980-04-11 |
IT1165305B (it) | 1987-04-22 |
GB2032480A (en) | 1980-05-08 |
FR2436212B1 (de) | 1982-04-16 |
CH660939GA3 (de) | 1987-06-30 |
BE878795A (fr) | 1980-03-14 |
JPS5540785A (en) | 1980-03-22 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2721084A1 (de) | Mischungen von optischen aufhellern | |
DE2733156C2 (de) | ||
EP0023028B1 (de) | Mischungen von optischen Aufhellern und deren Verwendung | |
CH403764A (de) | Verfahren zur Herstellung neuer Derivate des Thiophens | |
EP0023026B1 (de) | Mischungen von optischen Aufhellern und deren Verwendung | |
DE2629703C3 (de) | Aufhellermischungen und deren Verwendung | |
DE2839936A1 (de) | Mischungen von optischen aufhellern und deren verwendung zum optischen aufhellen | |
EP0044996B1 (de) | Mischungen von optischen Aufhellern | |
EP0035694B1 (de) | Mischungen von optischen Aufhellern | |
DE2759217A1 (de) | Mischungen von optischen aufhellern | |
EP0058880B1 (de) | Mischungen von optischen Aufhellern | |
DE2209128C3 (de) | Bis-Stilbenverbindungen, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als optische Aufheller | |
DE1794400C3 (de) | Verwendung von 4,4'-disubstituierten Stilbenderivaten als optische Aufhellungsmittel | |
CH634077A5 (de) | Kationische aufheller. | |
EP0040581B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Vinylstilbenverbindungen | |
EP0054511B1 (de) | 4-Styryl-4'-vinylbiphenyle, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als optische Aufheller | |
DE2535613A1 (de) | Neue stilbenverbindungen | |
DE2921641C2 (de) | ||
EP0022491B1 (de) | Neue Stilbenverbindungen, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als optische Aufheller | |
EP0006171A1 (de) | Neue Stilbenverbindungen, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als optische Aufheller | |
DE1695103C3 (de) | Neue Pyrazolinsulfonsäureester zur Verwendung als optische Aufheller und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
DE2848149A1 (de) | Benzoxazolyl-phenylstilbene, verfahren zu deren herstellung sowie deren verwendung als optische aufheller | |
EP0019749A1 (de) | Verfahren zum Aufhellen und Färben von Synthesefasern | |
DE2709924A1 (de) | Neue stilbenverbindungen und verfahren zu deren herstellung | |
DE1519486B2 (de) | Optisches Aufhellungsmittel |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OD | Request for examination | ||
AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 2759217 Format of ref document f/p: P |
|
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |