DE2836093A1 - Rungenpalette - Google Patents
RungenpaletteInfo
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Description
ETlGHElM (
_ Telefon BI ETIG H E IM (Worth) (07142) ■■ 5387?
7120 B!SSIMGEM übsr 3IETIGHEIM (WOrtt.)
Eberhard Layher
Blankenhornstr. 17
7129 Güglingen-Eib ensbach
Ulrich layher
Im Lailen 16 ( 1126 )
7129 Güglingen-Eibensbach
Ruth Langer, geb. Layher
Ochsenbacher Str.
7129 Güglingen-Eibensbach
Rungenpalette
Die Erfindung betrifft eine Rungenpalette, die aus einem horizontal angeordneten rechteckigen Metallrahmen
besteht, an dessen Ecken vertikale Rungen vorgesehen sind und die vorzugsweise zum Transport oder
zur Stapelung von Gerüstelementen bestimmt ist.
Die bekannten Rungenpaletten haben den Nachteil, daß sie einen raumsparenden Leertransport, bzw. eine raumsparende
Lagerung bei Nichtbenutzung nicht zulassen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine derartige Palette so zu gestalten, daß der Transport oder die
Stapelung solcher Paletten im unbeladenen Zustand mit einem Minimum an Platzaufwand ermöglicht wird.
0300Öd/038tt
2636093
Zur lösung dieser Aufgabe wird eine Rungenpalette der vorgenannten Art derart ausgebildet, daß die Rungen
mittels einer Steckverbindung auswechselbar an dem Rahmen angebracht sind, daß ferner der Rahmen mindestens
zwei parallel zueinander verlaufende U-Profile enthält, deren lichte Weite die Außenabmessungen der
Rungen um einen geringen Betrag übersteigt und deren Seitenflansche horizontal angeordnet sind und nach
dem Innern des Rahmens weisen, und daß schließlich der gegenseitige Abstand der Innenflächen der Stege
dieser beiden U-Profile nur um einen geringen Betrag größer ist als die Länge der auswechselbaren Rungen.
Bei einer solchen Palette können für den Leertransport oder beim Stapeln in unbenutztem Zustand die Rungen
aus der Steckverbindung herausgenommen und zwischen die beiden U-Profile eingeführt und dort aufbewahrt
werden, so daß der Stapelraum der Palette nur noch durch die Stärke des Rahmens und die Tertikalabmessungen
der Palettenfüße und der Steckvorrichtungen bestimmt wird, während gleichzeitig die Rungen jederzeit
zur Verfügung stehen und nicht vergessen werden oder verloren gehen können« = 3 -
030009/0
2836033
- r-
Handelt es sich um Paletten mit quadratischem Rahmen,
so können die parallel zueinander verlaufenden U-Profile
vorteilhafterweise an zwei einander diagonal.
gegenüberliegenden Ecken des Rahmens derart angeordnet sein, daß ihre Längsachsen rechtwinklig zur Richtung
der die beiden Ecken verbindenden Diagonale verlaufen, Sie dienen so gleichzeitig zur Aussteifung der Ecken
und ersetzen beispielsweise die andernfalls dort vorzusehenden Knotenbleche. Andererseits ist es insbesondere
bei Paletten, deren Rahmen ein längliches Rechteck bildet, mÄglich, eine der beiden kürzeren
Rahmenseiten selbst als U-Profil auszubilden und das entsprechende Gegenprofil parallel hierzu im Innern
des Rahmens anzubringen.
Um die Rungen in die TJ-Profile einzubringen, genügt
es, nacheinander jeweils das eine Ende einer jeden Runge in das eine der beiden U-Profile einzuführen
und die Runge alsdann seitlich so weit zu verschwenken, daß das andere Ende in das gegenüberliegende
ü-Profil eintreten kann, TJm ein Verschieben der Rungen
nach dem Einbringen zu unterbinden, befindet sich in dem einen der beiden Ü-Profile ein Anschlag, z.B.
in Porm eines eingeschweißten Winkelprofilstückes,
030009/0358
der von dem einen Ansatzpunkt des Profiles am Rahmen
so weit entfernt ist, als dies dem vierfachen Außenmaß der Rungen entspricht, während in dem gegenüberlie
genden Profil beispielsweise ein nach außen weisender Rohrstutzen vorgesehen ist, in den ein als Anschlag
dienender Stecker eingesetzt wird, sobald die Rungen in den U-Profilen untergebracht sind.
Die Steckverbindung für die Rungen kann in verschiedener Weise ausgeführt sein. So können etwa an den vier
Ecken des Rahmens vertikal nach oben weisende Rohrverbinder angebracht sein, deren Außendurchmesser dem
Innendurchmesser der beispielsweise als Rundrohre ausgebildeten Rungen entspricht, die bei Benutzung der
Palette in der vom Gerüstbau bekannten Weise auf die Rohrverbinder aufgesteckt werden. Andererseits ist es
natürlich auch möglich, an den Ecken Rohrstutzen vorzusehen, deren Innendurchmesser dem Außendurchmesser
der Rungen entspricht und diese von oben her in diese Rohrstutzen einzusetzen» Hierbei ergibt sich dann
noch der Torteil, daß anstelle besonderer Rohrstutzen die als Palettenfüße dienenden Rohre herangezogen und
entsprechend dimensioniert werdens so daß hinsichtlich
der Gesamthöhe des Rahmens bei abgenommenen Rungen ein Gewinn an Stapelraum erreicht wird» ■= 5 ■=
Q300U9/ÖS1Ü
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Palette gemäß der Erfindung sollen im folgenden noch anhand der
in der beigefügten Zeichnung dargestellten Beispiele aufgezeigt werden. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1: eine Palette mit quadratischem Rahmen, in Seitenansicht;
Figur 2: die Palette gemäß Figur 1 in Draufsicht;
Figur 3ϊ eine andere Ausführungsform einer Palette
mit quadratischem Rahme», in Seitenansicht;
Figur 4s die Palette gemäß Figur 3 in Draufsicht;
Figur 5* einen Steckstift zur Sicherung der abgenommenen
und eingelegten Rungen;
Figur 6: eine Fußplatte für die Palettenfüße;
Figur 7: eine Palette mit längsrechteckigem Rahmen, in Seitenansicht;
Figur 8: die Palette gemäß Figur 7 in Draufsicht.
In den Figuren 1 und 2 ist eine Palette dargestellt, deren quadratischer Rahmen 10 aus "beliebigen Metallprofilen
1, beispielsweise aus Vierkantrohren besteht. Jeweils an den Ecken sind Füße 2 vorgesehen, die aus
Rundrohren bestehen, an denen die Rahmenprofile 1
030009/0368
seitlich, angeschweißt sind. Die Füße 2 ragen um einen
geringen Betrag über die obere Begrenzungsebene des Rahmens 10 hinaus und sind mit vertikal nach oben
weisenden Rohrverbindern 5 versehen, auf die die auswechselbaren Rungen 6 aufgeschoben werden können,
wie dies in Figur 1 rechts durch eine gestrichelt eingezeichnete Runge angedeutet ist. Der Außendurchmesser
a dieser Rohrverbinder 3 entspricht dem Innendurchmesser a der Rungen 6.
Aa zwei einander diagonal gegenüberliegenden Ecken des Rahmens 10 sind die U-Profile 4 und 5 vorgesehen,
deren Mittellängsachsen senkrecht zur Diagonalrichtung verlaufen (siehe Figur 2)e Die Flansche dieser U-Profile
4, 5 sind horizontal angeordnet und weisen gegeneinander derart, daß sich die U-Profile 4, 5 gegen
das Innere des Rahmens 10 öffnen. Der gegenseitige Abstand der Plansche, das heißt also die lichte
Weite der U-Profile ist so gewählt, daß der Außendurchmesser b der Rungen 6 um ein Geringes übertroffen
wird, so daß sich die Rungen 6 leicht in die U-Profile einbringen lassen« Der Abstand L der
Innenflächen ihrer Stege voneinander ist um einen geringen Betrag größer als die %nge der Rungene
2S36Q93
Um die Rungen 6 in den U-Profilen festlegen zu können,
ist im U-Profil 4 ein Anschlag 7 eingeschweißt, dessen Abstand von der Ansatzstelle 41 des U-Profils 4
am Rahmenprofil 1 etwae größer ist als der vierfache Außendurchmesser b der Rungen 6. Um die Rungen einzeln
nacheinander in die U-Profile 4, 5 einzulegen, wird, wie bereits oben erwähnt, zunächst jeweils das
Ende 61 der Runge in das U-Profil 4 eingeführt und
alsdann ihr anderes Ende 6" im Sinne des Pfeiles Y seitlich so weit verschwenkt, daß dieses Ende in das
U-^rofil 5 eingeschoben werden kann. Um die Rungen, die in Figur 2 gestrichelt eingezeichnet sind, in
ihrer Lage festzulegen, ist im Steg des U-Profiles 5 eine Bohrung mit dem nach außen weisenden Rohrstutzen
8 vorgesehen, in den ein Stecker 21 (Figur 5) eingesteckt wird, um eine Verlagerung der Rungen zu unterbinden.
Der Stecker 21 besteht aus einem Schaft 22, der zu einem Handgriff 23 gebogen ist und an seinem vorderen
Ende einen in einem Schlitz 25 gelagerten Kippstift aufweist, durch den ein Herausfallen des Steckers
verhindert wird.
030009/0368
Die U-Profile 4, 5 "bewirken zugleich, die Aussteifung
der beiden Ecken, so daß die Verwendung von Knotenblechen vermieden wird. Die beiden anderen Ecken des
Rahmens sind mittels der Vierkantrohre 9 versteift.
In den Figuren 3 und 4 ist eine andere Ausführungsform
für eine Palette mit quadratischem Rahmen gezeigt. Hierbei sind gleichartige bzw. einander entsprechende
Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen wie in den vorbeschriebenen Figuren.
Die Steckverbindung, mittels deren die Rungen 16 an dem Rahmen 10 befestigt sind, ist in diesem Fall nicht
mittels Rohrverbindern durchgeführt, sondern in der Weise, daß die die Füße bildenden Rundrohre 12 einen
größeren Durchmesser aufweisen derart, daß ihr Innendurchmesser d dem Außendurchmesser b der Rungen
16 entspricht und die Rungen von oben her in die Füße 12 eingesetzt werdeno TJm zu verhindern^ daß die
Rungen 16 nach unten aus den die Füße 12 bildenden Rohren herausgleitenj, sind die am unteren Ende der
Füße vorgesehenen konischen Auflageteller 31 in der aus Figur 6 ersichtlichen Weise so ausgebildet 9 daß
sie zugleich als Abstützung für die Rangen dieneno
030009/03Ü
Zu diesem Zweck ist an dem trichterförmigen unteren Teil 32 des Auflägeteilers 31 eine Art nach oben weisender
Rohrstutzen 33 vorgesehen, dessen Außendurchmesser b gldch dem Außendurchmesser b der Rungen
ist.- und dessen Innendurchmesser a etwa deren Innendurchmesser entspricht. In jeden der Füße 12
ist nun von unten her ein solcher Auflageteller 31 eingeschweißt derart, daß der Stutzen 33 in das
Innere des Fußes hineinragt und seine Kante 34 eine Art Schulter "bildet, die der "betreffenden Runge als
Abstützung dient.
Da bei dieser Ausführungsform die Rungen 16 mit ihrem
unteren Teil in die Füße 12 hineinragen, müssen sie zum Ausgleich um einen entsprechenden Betrag langer
se.in als die Rungen 6 "beim zuvor "beschriebenen Ausführungsbeispielo
Daher muß auch der gegenseitige Abstand der U-Profile 14 und 15 gegenüber der Ausführungsform
nach Figur 1 und 2 vergrößert werden. Dementsprechend ist die Länge des U-Profils 14 so
bemessen, daß sie etwa gerade dem vierfachen Durchmesser der Rungen 16 entspricht; auf diese Weise entfällt
die Notwendigkeit, einen besonderen Anschlag
- 10 -
030009/0368
- y6 -
vorzusehen, da die beiden dfe Ecke bildenden Rahmenprofile
1 diese Aufgabe übernehmen. Das gegenüberliegende U-Profil 15 wird dann so angeordnet, daß der
zur Unterbringung der Rungen erforderliche Abstand L1 gewährleistet ist. Ergibt sich hierbei eine
größere Lä^ge für das Ü-Profil 15 als für das U-Profil
14, so erfolgt die !Festlegung der Rungen 16 in der gleichen Weise wie beim zuvor beschriebenen
Ausführungsbeispiel mittels eines in den Rohrstutzen 8 eingeführten Steckers 21. Die Rungen 16 liegen
dann zwischen den beiden U-Profilen 14, 15 nicht mehr parallel zur Diagonalrichtung, sondern in einem
kleinen Winkel zu dieser.
In Figur 3 ist - ähnlich wie in Figur 1 - eine Runge 16' in gestrichelten Linien angedeutet.
Selbstverständlich ist es möglichj, eine Rungenpalette
auch mit einem Rahmen in Form eines länglichen Rechtecks statt eines Quadrates auszuführen. Die Figuren
und 8 zeigen eine solche Palette, und zwar eine Palette, bei der die Rungen 16 von oben her in die Füße 22
eingesetzt werden^ bei der also die Steckverbindung
- 11 -
030009/03S
-/ff-
zur trennbaren Befestigung der Rungen am Palettenrahmen
60 in der gleichen Art und Weise vorgesehen ist wie "bei der Ausführung gemäß den Figuren 3 und
4. Dies schließt allerdings keinesfalls aus, daß Paletten dieser Form auch mit Rohrverbindern, wie
dies anhand der Figuren 1 und 2 beschrieben ist, ausgestattet sind; da jedoch zwischen der Gestaltung
solcher Paletten, abgesehen von der Durchführung der Steckverbindung, keinerlei grundsätzlichen Unterschiede
bestehen, dürfte es sich erübrigen, hier beide Formen eingehend zu besprechen«,
Die in den Figuren 7 und 8 dargestellte Palette stimmt hinsichtlich der Ausbildung der Füße 22, der Auflageteller
31 und der Rungen 16 vollkommen mit der Ausführung der Palette gemäß Figuren 3 und 4 überein.
Da infolge der länglichen Form des Rechteckrahmens 60 keine zwingende Notwendigkeit besteht, die Rungen
im abgenommenen Zustand diagonal im Rahmen unterzubringen, sind sie in diesem Fall parallel zu den
längeren Rahmenseiten angeordnet, wobei eine der kürzeren Rahmenseiten selbst als zur Aufnahme der
Rungen bestimmtes U-Profil herangezogen ist. Parallel zu dieser als U-Profil 54 ausgebildeten Rahmenseite
- 12 -
030009/0368
ist das entsprechende Gegenprofil 55 angeordnet. Der Abstand L1 der Innenflächen der Stege dieser
beiden Profile ist um einen geringen Betrag größer als die Länge der Rungen 16, um deren Einbringung
zwischen die beiden U-Profile zu ermöglichen. Zur Festlegung der Rungen ist ähnlich wie bei den zuvor
beschriebenen Beispielen in dem U-Profil 54 ein
Anschlag 7 eingeschweißt bzw. ein Rahmenprofil 1 herangezogen, während das gegenüberliegende U-Profil
55 mit einem Rohrstutzen 8 zur Aufnahme eines Steckers 21 versehen ist. Zur Verstärkung der Ecken des Rahmens
können erforderlichenfalls Knotenbleche dienen (in der Zeichnung nicht eingezeichnet).
Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit,
bei einer Palette mit längsrechteckigem Rahmen einen Mittelschenkel wie das Profil 55 so einzusetzen, daß
ein quadratischer Teilrahmen entsteht, in dem die Rungen 16 ähnlich wie in der in Figur 4 gezeigten
Weise untergebracht werdeno
Ein Torteil ergibt sich bei Rungenpaletten der oben beschriebenen Art durch die besondere Ausführungsform der an den Ecken des Rahmens vorgesehenen füßei
- 13 ~
-n-
Es ist häufig erforderlich, Gerüstelemente in gestapeltem Zustand auch im Inneren von Gebäuden zu
transportieren oder in Aufzügen zu "befördern. Anstatt nun in diesem Fall die Paletten mit dem auf
diesen gestapelten Gerüstelementen zu tragen oder sie mittels Flurförderern zu fahren, besteht die
Möglichkeit die Füße mit auswechselbaren Lenkrollen zu versehen, wie sie normalerweise für fahrbare Gerüste
verwendet werden. Die rohrförmigen Steckverbinder der Rollen werden von unten her in die Füße
gesteckt, deren Innendurchmesser ja dem üblichen Innendurchmessers eines normalen Gerüstrohres entspricht,
so daß die Palette im Bedarfsfall auch in einfacher Weise in einen Wagen umgewandelt werden
kann.
16.8.1978
Dr.Fh/VE
Dr.Fh/VE
030009/0363
Claims (1)
- *™ ■ ■ " Eberhard L a y h e rUlrich L a y h e r Ruth . langer"Rungenpalette" Ansprüche1β J Aus einem horizontal angeordneten, rechteckigen Metallrahmen und an den Ecken dieses Rahmens vorgesehenen vertikalen Rungen bestehende, vorzugsweise zum Transport oder zur Stapelung von Gerüstelementen bestimmte Rungenpalette, dadurch gekennzeichnet, daß die Rungen (6,16) mittels einer Steckverbindung auswechselbar an dem Rahmen (10,60) angebracht sind, daß ferner der Rahmen (10,60) mindestens zwei parallel zueinander verlaufende U-Profile (4,5;bzw. 14,15;bzw. 54,55) enthält, deren lichte Weite die Außenabmessungen (b) der Rungen um einen geringen Betrag übersteigt und deren Seitenflansche horizontal angeordnet sind und nach dem Innern des Rahmens weisen, und daß schließlich der gegenseitige Abstand (1,L1) der Innenflächen der Stege dieser beiden U-Profile (4,5; bzw. 14,15; bzw„ 54,55)nur um einen geringen Betrag größer ist als die Länge der Rungen (6,16).Ö30009/03B82. Palette nach. Anspruch 1 mit quadratischem Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Rungen bestimmten TKProfile (4,5j14,15) an zwei diagonal einander gegenüberliegenden Ecken des Rahmens (10) derart angeordnet sind, daß ihre Längsachsen parallel oder angenähert parallel zur Richtung der die beiden Ecken verbindenden Diagonale verlaufen»3. Palette nach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Profile (14,15) verschieden, lang sind derart, daß die länge des kürzeren Profils (14) das Vierfache der Außenabmessung (b) der Rungen (16) nur um einen geringen Betrag übersteigt.4. Palette nach Anspruch 1 mit länglich-rechteckigem Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß das eine (54) der beiden U-Profile durch eine der kürzeren Rahmenseiten gebildet ist, während das zweite (55) im entsprechenden Abstand (L1) parallel hierzu angeordnet ist,5ο Palette nach Anspruch 2 oder ^t dadurch gekennzeichnet, daß im Innern eines der U-Profile03ÖOÖ9/Ö3ßi(4| 54) ein Anschlag (7) vorgesehen ist, dessen Abstand von einem der das U-Profil (4;54) begrenzenden Knotenpunkte das Vierfache der Außen-der Rungen
abmessung>*rar um ein Q-eringes übersteigt.6. Palette nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das dem mit einem Anschlag versehenen bzw. dem kürzeren U-Profil (4; 14s 54) gegenüberliegende U-Profil (5» 15i 55) nait einem nach außen weisenden, mit einer in dem Profil vorgesehenen Bohrung koaxialen Rohrstutzen (8) zur Aufnahme eines zur Festlegung der Rungen (6; 16) dienenden Steckers (21) versehen ist.7. Palette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Festlegung der Rungen (6,16) dienende Stecker (21) an einem Ende mit einem Handgriff (23) und am anderen Ende mit einem Kippstift (24) versehen ist.Palette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils an den Ecken des."Rahmens (10,60) ein vertikal nach oben weisender Rohrverbinder (3) vorgesehen ist, dessen Außendurchmesser (a)• · dem Innendurchmesser der Rungen (6) entspricht.- 4. —Ü30009/03ßB9. Palette nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Ecken des Rahmens (10,60) "befindlichen Füße (12,22) nach o"ben cf fen sind, und daß ihr Innendurchmesser (d) dem Außendurchmesser der Rungen (16) entspricht,10. Palette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (12,22) an ihrem unteren Ende mit einem konischen Auflageteller (31) versehen sind, der mit einem rohrstutzenartigen Ansatz (33) in das Innere der Füße (2) eingreift und eine schulterförmige Auflage (34) für die Rungen bildet.ο Palette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Ecken des Rahmens (10$60) "befindlichen Füße (2j 12; 22) mit auswechselbaren Lenkrollen versehen sind.1608e1978
Dr,Fh/VEÖ300ÖÖ /0
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D2 | Grant after examination | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WILHELM LAYHER VERMOEGENSVERWALTUNGS GMBH, 74363 G |
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8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: LAYHER, EBERHARD, 74363 GUEGLINGEN, DE LAYHER, ULRICH, 74363 GUEGLINGEN, DE LANGER, GEB. LAYHER, RUTH, 74363 GUEGLINGEN, DE |