DE2822136C3 - Heftapparat - Google Patents
HeftapparatInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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- B41F13/00—Common details of rotary presses or machines
- B41F13/54—Auxiliary folding, cutting, collecting or depositing of sheets or webs
- B41F13/64—Collecting
- B41F13/66—Collecting and stapling
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B27F7/00—Nailing or stapling; Nailed or stapled work
- B27F7/17—Stapling machines
- B27F7/19—Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work
- B27F7/21—Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work with means for forming the staples in the machine
- B27F7/23—Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work with means for forming the staples in the machine with rotary drive
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Description
Die Erfindung betrifft einen Heftapparat mit einem mindestens einen Drahtmitnehmer aufweisenden Heftzylinder und einer diesem zugeordneten Formscheibe,
die zur Klammerbildung in eine heftzylinderseitig vorgesehene Umfangsausnehmung eingreift, und mit
einer im Bereich der Formscheibe und in Drehrichtung des Heftzylinders dieser nachgeordneten, in die
Umfangsausnehmung eingreifenden, von der fertigen Klammer unterfahrenen, ortsfesten Klammerführung,
Beim Heften von Druckprodukten ist es erwünscht, wenn die Schenkel der U-förmig gebogenen Klammern
leicht nach innen angestellt sind, um hierdurch einen sauberen Schließvorgang im Bereich der Schließplatte
zu gewährleisten. Bei Anordnungen mit einem feststehenden Hefthorn wird dies einfach durch seitliche
Anlaufleisten erreicht, an welchen die Klammerschen
kel entlanggeführt werden und dabei leicht nach innen
gebogen werden. Das Hefthorn ist in diesem Falle im Bereich der Anlaufleisten mit seitlichen Aussparungen
versehen.
is e/wähnten, etwa aus der DE-PS It 89 562 bekannten
Art, bei denen die Klammer durch eine Formscheibe gebogen wird, ist eine derartige Lösung nicht möglich,
da die Klammern von einer nach Art der Hefthornaussparungen hinterschnittenen Formscheibe nicht mehr
freigegeben würden. Aus diesem Grund mußte hierbei bisher auf die an sich erwünschte nach innen gerichtete
Schenkelanstellung verzichtet werden.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung unter Vermeidung der Nachtei-
Ie der bekannten Anordnungen einen hefthornlosen
Heftapparat eingangs erwähnter Art mit einfachen Mitteln so fortzubilden, daß Klammern mit nach innen
angestellten Schenkeln hergestellt werden können und damit ein sauberes Umbiegen der Schenkel an der
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäß der Erfindung bei einem hefthornlosen Heftapparat eingangs erwähnter Art in überraschend einfacher Weise
dadurch, daß die Klammerführung im Bereich ihrer vom
Klammersteg unterfahrenen Räche eine tiefer als der
äußere Formscheibenumfang in die heftzylinderseitige Umfangsausnehmung eingreifende Nachbiegekante
aufweist Diese Nachbiegekante verformt dabei den Klammersteg so, daß die rechtwinklig hieran angeform-
4n ten Klammerschenkel mit ihren freien Enden automatisch nach innen wandern. Die erfindungsgemäßen
Maßnahmen ermöglichen damit erstmalig bei hefthornlosen Heftapparaten die erwünschte Schenkelanstellung.
Zweckmäßig kann dabei die Nachbiegekante in Verformungsrichtung verjüngt sein, was in vorteilhafter
Weise eine eindeutige Biegestelle im mittleren Bereich des Klammerstegs ergibt Dadurch, daß die Nachbiegekante mit einer in Verformungsrichtung ansteigenden
Anlauffläche versehen ist, wird der Nachbiegevorgang
vorteilhaft allmählich eingeleitet
Eine weiter besonders zu bevorzugende Maßnahme kann darin bestehen, daß die Eindringtiefe der
Nachbiegekante verstellbar ist, so daß praktisch jeder
gewünschte Verformungsgrad zu erreichen ist und
außerdem einem nicht zu vermeidenden Verschleiß im Laufe der Zeit Rechnung getragen werden kann.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung
μ einiger Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung in
Verbindung mit den restlichen Unteransprüchen. Hierbei zeigt
Fig. I einen hefthornlosen Heftapparat mit einer als
Stellschuh ausgebildeten Nachbiegekante teilweise im
ο1» Schnitt,
F i g. 2 eine Ansicht einer nachgebogenen Klammer, Fig.3 eine Draufsicht auf die Anordnung nach
Fig. I.
Fi g, 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fi g, 1
und
F i g, 5 einen Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel mit einer als verstellbare Scheibe ausgebildeten
Nachbiegekante.
Der in F i g. 1 schematisch dargestellte Heftapparat besteht aus einem Heftzylinder 1, der zur Mitnahme des
achsparallel zugeführten, bei 2 im Schnitt erkennbaren Drahts mit Drahtmitnehmern der bei 3 angedeuteten
Art versehen ist, die jeweils eine kanalförmige Umfangsausnehmung 4 aufweisen, in welche der Draht
2 durch iune bei 5 angedeutete Formscheibe hineingebogen
wird, sobald der Drahtmitnehmer 3 diese ortsfest angeordnete Formscheibe 5 passiert Die lichte Weite
der heftzylinderseitigen Umfangsausnehmung 4 entspricht etwa der Dicke der Formscheibe 5. Im Bereich
der Begrenzungswandung der Umfangsausnehmung 4 sind Drahtrillen 6 vorgesehen, in welchen das durch die
Formscheibe 5 in die Umfangsausnehmung 4 hineingebogene Drahtformstück Aufnahme findet und die beim
Ausstoßen der Klammer eine saubere Führung ergeben. Die Formscheibe 5 ist mit einer Nabe 7 drehbar auf
einer gestellfesten Achse 8 gelagert. Die Formscheibe 5 ist mit einer Umfangsnut 9 versehen, durch weiche der
Arm 10 einer bei 11 gestellfest gehaltenen, als Ganzes
mit 12 bezeichneten Klammerführung hindurchragt, die der Formscheibe 5 in Drehrichtung des Heftzylinders 1
nachgeordnet ist und die durch die Formscheibe 5 jeweils geformte Klammer auf dem Weg des Drahünitnehmers
3 vom Passieren der Formscheibe 5 bis zum Passieren einer zugeordneten Schließplatte 13, die hier
auf einem dem Heftzylinder 1 zugeordneten Falzklappenzylinder 14 angeordnet ist, sichert
Um sicherzustellen, daß die Schenkel der durch die Formscheibe 5 U-förmig in die praktisch eine Matrize
bildende Umfangsausnehmung 4 des Drahtmitnehmers
3 hineingebogenen Klammer beim Heftvorgang sauber nach innen umgelegt werden, werden diese Schenkel
zweckmäßig vorher bereits leicht nach innen angestellt Hierzu ist die Klammerführung 12 im Bereich ihrer dem
Heftzylinder 1 zugewandten Unterseite, die vom Klammersteg der in die Umfangsausnehmung 4 des
Drahtmitnehmers 3 jeweils hineingebogenen Klammern unterfahren wird, mit einer Nachbiegekante 15
versehen, die beim Durchgang des Drahtniitnehmers 3 tiefer in dessen Umfangsausnehmung ί/'neinragt, als die
Formscheibe 5. Die Nachbiegekante 15 ist so ausgebildet, daß der hieran vorbJgeführte Klammersteg 16 in
seinem mittleren Bereich einen leichten Knick 17 bekommt, wodurch die rechtwinklig hieran angeformten
Schenkel 18 eine entsprechende, einander zugewandte Neigung erhalten, wie F i g. 2 anschaulich
erkennen läßt.
Bei dem den Fig. 1, 3 und 4 zugrunde liegenden Ausführungsbeispiel ist zur Bildung der Nachbiegekante
15 ein in einer Kammer 20 der Klammerführung 12 höhenmäßig verstellbar angeordneter Schuh 21 vorgesehen.
Dieser Schuh 21 ist durch eine durch ein Langloch 22 in der Kammerwandung hindurchgreifende
Schraube 23 gesichert, wie am besten F i g. 4 erkennen läßt Der Schuh 21 ist dabei so angeordnet, daß seine
Achse 24 gegenüber einer entsprechenden Radialen des Heftzylinders 1 leicht in Drehrichtung des Heftzylinders
1 geneigt ist, also die Heftzylinderachse nicht schneidet Hierdurch wird bewirkt, daß die in Drehrichtung des
Heftzylinders 1 vordere Kante des Schuhs 21 zur Bildung der Nachbiegekante 15 weiter aus der
Klammerführung 12 herauswandert als die gegenüberliegende Kante und sich gleichzeitig eine allmählich auf
ίο die volle Höhe der Nachbiegekante 15 ansteigende
Anlauffläche 25 ergibt Der Schuh 21 weist zweckmäßig eine zu seiner Achse 24 symmetrische Form auf, was
nicht nur die Montage erleichtert, sondern in vorteilhafter Weise auch die Möglichkeit eröffnet durch einfaches
Umdrehen des Schuhs 21, dessen Standzeit zu vervielfachen. Zur Erleichterung der Herstellung ist der
Schuh 21, wie Fig.3 anschaulich erkennen läßt, im
Bereich seiner vorderen und hinteren Ranke einfach mit spitz zulaufenden Dachflächen 26 versehen, was die
Einpassung des Schuhs 21 in die zweckmäßig durch einen Frässchnitt gebildete Kammer 20 sehr erleichtert
Heftzylinderseitig ist der Schuh 21, wie am besten aus
F i g. 4 ersichtlich ist, mit seitlichen Fasen 27 versehen,
so daß die Nachbiegekante 15 durch einen schmalen mittleren Steg gebildet wird, was einen sauberen
mittleren Knick beim Nachbiegen der hieran vorbeigeführten Klammern ergibt Die der Nachbiegekante 15
gegenüberliegende Begrenzung der Umfangsausnehmung 4 des Drahtmitnehmers 3, also die Vorderseite des
im Drahtmitnehmer 3 angeordneten, zum Ausstoßen der Klammern vorgesehenen Heftstempels 28 ist
zweckmäßig mit einer der Profilierung der Nachbiegekante 15 entsprechenden Profilierung versehen, wie in
F i g. 4 bei 29 angedeutet ist In einfachen Fällen kann es aber bereits genügen, wenn die Vorderseite des
Heftstempels 28 gegenüber dem hierüber sich erstrekkenden Klammersteg soviel Luft hat, daß dieser eine
entsprechende Ausknickung erfahren kann. Zur Bildung von Freiraum für die beim Ausknicken des Klammerstegs
nach innen wandernden Schenkel kann die Klairjnerführung 12 im Bereich ihrer Seitenflächen mit
entsprechenden Ausnehmungen verschen sein. Vielfach genügt es aber bereits, wenn die Klammerführung 12,
wie der Fig.4 weiter entnehmbar ist, gegenüber der
lichten Weite der Umfangsausnehmung 4 des Dralitmitnehmers 3 einfach leichtes Untermaß besitzt
Bei dem in F i g. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist anstelle des Schuhs 21 eine drehbar gelagerte Scheibe 31 vorgesehen. Auf Grund der Rundung der
so Scheibe ergibt sich dabei automatisch ein allmählicher Anstieg der hier durch den Scheibenumfang gebildeten,
ebenfalls mit 15 bezeichneten Nachbiegekante. Zweckmäßig ist die Scheibe 31 zur Verengung der
Nachbiegekante 15 mit seitlichen Fasen 32 versehen.
5ί Zur Höhenverstellung ist die Scheibe 31 auf einem
Exzenterbolzen 33 gelagert, der durch eine Schraube 34, die einen entsprechend geschlitzten Arm 35 des
Exzenterbolzens 33 durchsetzt, gegen Verdrehen an der Klammerführung \? gesichert ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Heftapparat mic emem mindestens einen
Drabtmiuiehmer aufweisenden Heftzylinder und
einer diesem zugeordneten Formscheibe, die zur Klammerbildung in eine heftzylinderseitig vorgesehene Umfangsausnehmung eingreift, und mit einer
im Bereich der Formscheibe und in Drehrichtung des Heftzylinders dieser nachgeordneten, in die
Umfangsausnehmung eingreifenden, von der fertigen Klammer unterfahrenen, ortsfesten Klammerführung, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klammerführung (12) im Bereich ihrer vom Klammersteg (16) unterfahrenen Fläche eine tiefer
als der äußere Umfang der Formscheibe (5) in die heftzylinderseitige Umfangsausnehmung (4) eingreifende Nachbiegekante (15) aufweist
2. Heftapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachbiegekante (15) in Verformungsrichtuftjä verjüngt ist.
3. Heftapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachbiegekante (15) mit einer in Verformungsrichtung
ansteigenden Anlauffläche (25) versehen ist
4. Heftapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindringtiefe der Nachbiegekante (15) verstellbar ist
5. Heftapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Nachbiegekante ein in einer Kammer (20)
der Klammeriührung (12) höhenmäßig verstellbar angeordneter Schuh (21) vorgesehen ist, dessen
Achse (24) gegenüber einer Radialen des Heftzylinders (1) in Drehrichtung geneigt ist.
6. Heftapparat nach Anspruch -, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuh (21) zu seiner Achse (24)
symmetrischen, vorzugsweise vorn und hinten mit Abschrägungen (26) versehenen Querschnitt aufweist j.
7. Heftapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der
Nachbiegekante eine in einer Kammer der Klammerführung (12) angeordnete, drehbar auf einem
Exzenterbolzen (33) gelagerte Scheibe (31) vorgesehen ist, deren Umfangsfläche mit seitlichen Fasen
(32) versehen ist
8. Heftapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerführung (12) gegenüber der lichten Weite der
Umfangsausnehmung (4) des Drahtmitnehmers (3) Untermaß hat
9. Heftapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der im
Drahtmitnehmer (3) angeordnete Heftstempel (28) im Bereich seiner der Klammer zugewandten
Vorderseite eine der Konturierung der Nachbiege* kante (15) entsprechende Kontur (29) aufweist.
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ID=6039870
Family Applications (1)
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1978
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1979
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