DE2806422B2 - Kniehebelschnalle für ein riemenartiges Zugglied von Skischuhen o.dgl - Google Patents
Kniehebelschnalle für ein riemenartiges Zugglied von Skischuhen o.dglInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kniehebelschnalle für ein riemenartiges Zugglied von Skischuhen od. dgl,
ίο mit einem schwenkbaren Spannhebel, der an einem am
Schuh oder einem mit dem Schuh verbundenen Teil festgelegten Basisteil angelenkt ist, und wobei dem
Spannhebel eine Klemmvorrichtung zum Festhalten des Zuggliedes zugeordnet ist
Bei einer bekannten Schnalle dieser Art (CH-PS 4 88 418) ist der Spannhebel an dem an der Skischuhoberfläche
festgelegten Basisteil angelenkt und mit dem einen Ende des riemenartigen Zuggliedes ist ein Bügel
verbunden, der sich über den Spannhebel legen läßt und bei anschließendem Verschwenken des Hebels zum
Schließen der Schnalle führt Um ein unterschiedlich starkes Spannen beim Schließen zu ermöglichen, ist der
Spannhebel zumeist an seiner der Schuhoberfläche zugewandten Seite mit einem sägezahnartigen Profil
versehen, in das der mit dem Zugglied verbundene Bügel eingreift. Beim Schließen einer solchen Schnalle
ist es in der Regel nur möglich, eine verhältnismäßig geringe Anzahl von verschiedenen Stellungen zu
wählen, und es ist daher die Verschlußkraft durch Wahl
jo einer dieser Stellungen nicht genügend fein einstellbar. Für die Feineinstellung ist der mit dem Bügel versehene
Zuggliedteil über die Klemmvorrichtung mit einem weiteren Zuggliedteil verbunden. Ganz abgesehen
davon, daß es umständlich ist, bei einer derartigen
j5 Schnalle die beste Spanneinstellung zu finden, ist jedoch
noch der weitere wesentlich gravierendere Nachteil gegeben, daß beim öffnen der Schnalle der mit dem
Riemen verbundene Bügel aus dem Gegenprofil des Hebels wieder austritt und daher beim Wiederschließen
der Schnalle die geeignete Schließposition immer wieder erst durch Probieren ermittelt werden muß.
An dieser Stelle ist zu erwähnen, daß Schnallen abweichender Gattung bekannt sind, bei denen ein
riemenförmiges, sehr flexibles Zugglied unter Umschlingung einer Anlagestelle durch eine Klemmeinrichtung
in der gewählten Position gehalten werden kann. Nach einem vollständigen Lösen des Spanngliedes aus der
Spannschnalle ist aber ein kompliziertes Einfädeln des Zuggliedes erforderlich. Derartige Schnallen sind für
riemenartige, an der Schale eines Skischuhes angeformte Zugglieder nicht geeignet, da solche Zugglieder nicht
hinreichend flexibel sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kniehebelschnalle der eingangs genannten Art unter
Beseitigung der genannten Nachteile herkömmlicher Ausführungen so weiter auszugestalten, daß sie auch für
relativ steife riemenartige Zugglieder verwendbar ist und dabei in einfacher Weise ein vollständiges öffnen
oder ein Beibehalten der gewählten Position des
Zuggliedes beim Öffnungsvorgang ermöglicht.
Die Kniehebelschnalle nach der Erfindung, bei der diese Aufgabe gelöst ist, zeichnet sich im wesentlichen
dadurch aus, daß der Spannhebel etwa U-förmigen Querschnitt aufweist, dessen Steg etwa eine der
(,<■, Zuggliedbreite entsprechende Abmessung aufweist und
daß die Klemmvorrichtung aus einem Klemmhebel besteht, der um eine zur Schwenkachse des Spannhebels
parallele, das Durchführen des Zuggliedes zwischen ihr
und dem Steg ermöglichende Achse verschwenkbar gelagert ist, entgegen der Zugrichtung weist und dessen
Länge größer ist als der Normalabstand seiner Schwenkachse von der Unterfläche d\:s Steges abzüglich
der Dicke des Zuggliedes, und daß zumindest ein Teil der Oberfläche des riemenartigen Zuggliedes eine
Zahnung aufweist, welche mit einem Gegenprofil des Klemmhebels und/oder des Steges des Spannhebels
zusammenwirkt Mit Hilfe einer derartigen Kniehebelschnalle ist es möglich, einen an der Schale eines
Skischuhes angeformten Riemen selbst ohne Vermittlung eines mit dem Riemen verbundenen Bügels
festzulegen und dabei eine für die Schließstellung geeignete Positicn zu finden, wobei die Wahl einer
Feineinstellung möglich ist Das Zugglied läßt sich in seiner gewählten Länge in dem von der Anlenkachse
abgewandten Bereich des Spannhebels einklemmen und damit fixieren, und beim öffnen einer derartigen
Kniehebelschnalle bleibt das Zugglied im von der Anlenkachse abgewandten Bereich zwischen dem
Kniehebel und dem plattenförmigen Steg des Spannhebels eingeklemmt, so daß es bei neuerlichem Schließen
der Schnalle nicht erst der Ermittlung der geeigneten Zuggliedlänge durch Probieren bedarf. Es ist jedoch
auch möglich, im Bedarfsfalle das Zugglied durch Betätigung des Klemmhebels vollständig aus der
Kniehebelschnalle herauszuziehen. Die geeignete Einstellung bei erneutem Einschieben in die Schnalle läßt
sich mit Hilfe der Zahnung, die im Vergleich zu dem Profil am Spannhebel der vorbekannten Schnalle für die in
Bügelaufnahme naturgemäß wesentlich feiner ist, sehr leicht finden.
Als sehr zweckmäßig hat es sich herausgestellt, wenn in weiterer Ausbildung der erfindungsgemäßen Kniehebelschnalle
der Klemmhebel unter der Wirkung einer J> ihn gegen das Zugglied pressenden Feder steht.
Vorteilhafterweise ist der Klemmhebel mit wenigstens einem seitlich des Spannhebels vorstehenden Griffteil
versehen, mit dessen Hilfe er vom riemenartigen Zugglied abhebbar ist. Durch Betätigung dieses 4<
> Griffteils läßt sich das Zugglied sehr bequem wieder ganz aus der. Schnalle herausziehen oder eine
Nachjustierung der Spannkraft der Schnalle durchführen.
Als sehr vorteilhaft im Hinblick auf eine schonende Einwirkung auf das Zugglied hat sich eine solche
Ausgestaltung der Klemmvorrichtung erwiesen, bei der die Klemmfliche des Klemmhebels konvex gekrümmt
ist und die Krümmungsachse zur Schwenkachse des Klemmhebels exzentrisch liegt. ■>(>
Eine bevorzugte Ausführungsform der Kniehebelschnalle zeichnet sich dadurch aus, daß der Klemmhebel
über seine Schwenkachse hinaus verlängert ist, wobei der verlängerte Teil des Klemmhebels und das von der
Klemmstelle des Zuggliedes abgewendete Ende des 5r>
Steges des Spannhebels willkürlich zusammendrückbar sind und wobei der Spannhebel in einen die Klemmvorrichtung
tragenden Teil und in an ihm angelenkte Arme unterteilt ist. Bei dieser Ausführung ist die Lage des
Zuggliedes in bezug auf die Klemmvorrichtung «> besonders leicht den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend
einstellbar und in dieser Position gesichert, und es genügt das Verschwenken der an der Klemmvorrichtung
angelenkten Arme in bezug auf die Schwenkachse am Basisteil, um die Kniehebelschnalle mit wenigen hr>
Handgriffen in die Schließstellung überzuführen. Dabei hat es sich als in baulicher Hinsicht sehr vorteilhaft
herausgestellt, wenn die Schwenkachse des Klemmhebels durch die Anlenkachse der Arme gebildet ist, da auf
diese Weise ein gesondertes Lager für die Schwenkachse des Kniehebels eingespart wird.
Eine besonders bequeme Handhabung der Kniehebelschnaüe
nach der Erfindung wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dadurch erzielt daß der
Spannhebel bzw. die Arme des Spannhebels am Basisteil ausklinkbar angelenkt sind. Auf diese Weise ist es
nämlich möglich, zur vollständigen Freigabe des Zuggliedes letzteres mitsamt der Kniehebelschnalle
auszuklinken; bei erneutem Schließen der Schnalle bedarf es lediglich eines einfachen Einklinkens der
Arme, ohne daß die Länge des Zuggliedes erneut eingestellt werden müßte. Zweckmäßigerweise ist die
Offenstellung des Spannhebeis durch Anschlagflächen begrenzt
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung und der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch die Kniehebelschnalle gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
entsprechend der Linie I-I der F i g. 2,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Schnalle nach Fig. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf eine Kniehebelschnalle gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung,
Fig.4 einen Längsschnitt durch die Schnalle nach F i g. 3, entsprechend der Linie IV-IV der F i g. 3,
Fig.5 eine perspektivische Ansicht der Kniehebelschnalle
gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, in der die Klemmeinrichtung nicht veranschaulicht
ist,
F i g. 6 einen Längsschnitt durch eine Kniehebelschnalle gemäß einer weiteren Ausführungsform der
Erfindung, entsprechend der Linie Vl-VI der F i g. 7,
F i g. 7 eine Draufsicht auf die Kniehebelschnalle nach F i g. 6,
Fig. 8 eine Seitenansicht einer Kniehebelschnalle gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung,
und
F i g. 9 einen Querschnitt durch die Schnalle nach F i g. 8, entsprechend der Linie IX-IX der F i g. 8.
In F i g. 1 ist ein Basisteil 1 gezeigt, das eine Bohrung 2 aufweist. Dieses Basisteil 1 kann über einen nicht
dargestellten, durch die Bohrung 2 gesteckten Niet mit der Schale eines Skischuhs verbunden werden. An
diesem Basisteil sind Arme 3 eines Spannhebels 5 um eine Schwenkachse 4 schwenkbar angelenkt. An der der
Schwenkachse 4 abgewandten Seite des einen U-förmigen Querschnitt aufweisenden Spannhebels 5 deckt der
durch eine Platte gebildete Steg 6 des Spannhebels 5 das Zugglied 7 in Form eines Riemens ab. Das Zugglied 7
weist an seiner Unterseite eine Zahnung 8 auf, in das Gegenprofil 9 eines schwenkbar gelagerten Klemmhebels
10 unter Erhöhung der Klemmwirkung eingreift. Der Klemmhebel 10 wird hierbei durch eine Feder 11 in
Form einer Schraubenfeder in eine Stellung geschwenkt, in der das Zugglied 7 gegen den das Zugglied
überdeckenden Steg 6 gepresst wird. Da die Länge des Klemmhebels 10 größer ist als der Normalabstand
seiner Schwenkachse 17 von der Unterfläche des Steges 6 abzüglich der Dicke des Zuggliedes 7 führt die
Zuggliedbelastung zwangsläufig zu einer Erhöhung der Klemmkräfte. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die
C^hwenkachse 4 von zwei kurzen Nieten 12 gebildet, die
an ihrer Innenseite stumpfe Kegelzapfen 13 aufweisen. Der lichte Abstand a zwischen den beiden nach innen
ragenden Enden dieser Kegelzapfen 13 ist hierbei geringfügig kleiner als die Breite b des Zuggliedes 7. Auf
diese Weise wird das Zugglied 7 in der geschlossenen
Stellung des Spannhebels 5 unterhalb der Schwenkachse 4 gehalten, und es wird ein zufälliges öffnen der
Kniehebelschnalle vermieden. Der Klemmhebel 10 weist an seinen seitlich über den Spannhebel 5
vorstehenden Bereichen zwei Griffteile 14 auf. Durch Niederdrücken dieser Griffteile 14 wird der Klemmhebel
10 aus seiner in F i g. 1 dargestellten Eingriffsstellung gegen die Kraft der Feder 11 herausgedrückt, deren
eines Ende 15 am Klemmhebel und deren anderes Ende 16 an einem starren Teil des Spannhebels 5 festgelegt
ist. Die Schwenkachse 17 des Klemmhebels 10 fällt mit der Achse der die Feder 11 bildenden Schraubenfeder
zusammen.
Bei einer solchen Kniehebelschnaüe ist es lediglich
erforderlich, das riemenartige Zugglied 7 in den durch den Steg 6 abgedeckten Bereich des Spannhebels 5
einzuschieben. Das Zugglied 7 wird dann in einfacher Weise durch Verschwenken des Spannhebels 5 um die
Anlenkachse 4 in Richtung des Pfeiles 18 in Fig. 1 gespannt, wobei das Zugglied 7 in die in F i g. 2
dargestellte Lage unterhalb der Kegelzapfen 13 der Anlenkachse gelangt. Ein auf das Zugglied 7 ausgeübter
Zug erzeugt hierbei nur Kraftkomponenten, die die Schnalle im Schließsinne belasten, d. h. in Richtung des
Pfeiles 18 der Fig. 1. Die Ausbildung ist hierbei so getroffen, daß die Arme 3 des Spannhebels 5 im Bereich
der Anlenkachse 4 an ihrer Unterseite 19 abgerundet sind und in einen zu dieser Rundung tangentialen
Bereich auslaufen, so daß die Öffnungsbewegung des Hebels 5 entgegen der Richtung des Pfeiles 18 durch die
Anlage des tangential verlaufenden Bereiches, der als Anschlagfläche 20 dient, an der Basisplatte 1 begrenzt
wird.
Bei der Ausbildung nach F i g. 3 ist unterhalb des das Zugglied 7 überdeckenden Steges 6 eine Platte 21 aus
flexiblem Kunststoff geführt, die in Nuten 22 der Arme 3 in Richtung des Pfeiles 23 verschiebbar ist. Durch
Verschiebung dieser Platte 21 in den Nuten 22 gelangt sie in eine Lage, in der sie das Zugglied 7 auch im
Bereich der Arme 3 überdeckt; sie verhindert in dieser Lage ein unbeabsichtigtes Durchtreten der Zuggliedes 7
nach oben. Die Platte 22 weist hierbei an dem zur Anlenkachse 4 der Arme 3 zugewandten Ende einen
abgerundeten Griffteil 14 auf. Die Abrundung bringt eine Schonung des Zuggliedes 7 mit sich, da der Steg 6
insbesondere dann, wenn der Spannhebel 3 aus Metall ausgebildet ist, eine sehr scharfe Kante aufweist, die das
Zugglied 7 beschädigen könnte.
In F i g. 5 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der die
Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Durchtreten des Zuggliedes 7 durch die zwischen den Armen 3
freigehaltene öffnung von einem die Arme 3 außen übergreifenden Schieber 25 gebildet ist. Nach Schließen
der Kniehebelschnalle wird dieser Schieber 25 in Richtung des Pfeiles 26 zur Anlenkachse 4 der Arme 3
hin verschoben und überdeckt dort das Zugglied 7. Sowohl die Platte 21 als auch der Schieber 25 können
hierbei an ihrer dem Zugglied zugewandten Unterseite nicht dargestellte Noppen aufweisen, die in der
Endstellung der Verschiebung in Richtung der Anlenkachse 4 der Arme 3 das Zugglied von oben belasten und
in Richtung des Basisteiles 1 pressen.
In den F i g. 6 und 7 ist eine weitere Ausführungsform der Kniehebelschnalle dargestellt, bei der die Arme 3
des Spannhebels 5 um eine Achse 27 gelenkig mit dem das Zugglied 7 überdeckenden plattenförmigen Steg 6
verbunden sind. Der Klemmhebel 10 ist auch hierbei in bezug auf den das riemenförmige Zugglied 7 überdekkenden
Steg 6 um die Schwenkachse 17 entgegen der Kraft einer Feder 11 schwenkbar gelagert. Der ein
ίο Gegenprofil 9 aufweisende Teil des Klemmhebels 10
wird durch die Kraft der Feder 11 in Richtung auf den
das Zugglied 7 überdeckenden Steg 6 des Spannhebels 5 beaufschlagt. Der Klemmhebel 10 weist auch hier
Griffteile 14 auf, durch deren Betätigung das Gegenpro-
!5 fi! 9 des Klcmmhcbcls 10 von der Unterseite des
Zuggliedes 7 mit der Zahnung 8 abgehoben werden kann. Die Arme 3 sind um die Schwenkachse 4
schwenkbar am Basisteil 1 angelenkt. Die Schwenkachse 4 wird analog zur Ausführung nach F i g. 2 von kurzen
Nieten gebildet, die an ihrer Innenseite Kegelzapfen 13 aufweisen, deren lichter Abstand a geringfügig kleiner
als die Breite b des Zuggliedes 7 ist, so daß ein unbeabsichtigtes Durchtreten des Zuggliedes 7 aus einer
zwischen dem Basisteil 1 und der Schwenkachse 4 liegenden Verschlußstellung des Zuggliedes 7 in die in
F i g. 6 dargestellte Offenstellung vermieden wird. Zum Schließen der Spannschnalle ist es lediglich erforderlich,
im Bereich der Anlenkstelle 27 des Steges 6 an den Armen 3 etwa in Richtung des Pfeiles 28 einen Druck
auszuüben, wodurch die Schnalle in Richtung des Pfeiles
29 bewegt wird und in die Verschlußstellung gelangt.
In den F i g. 8 und 9 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, bei der der Klemmhebel 10 an den
Schenkeln des das Zugglied 7 überdeckenden Steges 6
J5 in deren mittlerem Bereich um die Schwenkachse 17
schwenkbar angelenkt ist. Der Klemmhebel 10 wird hierbei durch einen elastischen Ring 30 gegen den das
Zugglied 7 überdeckenden Steg 6 gepreßt Sowohl der Klemmhebel 10 als auch der das Zugglied 7 überdeckende
Steg 6 sind über die Schwenkachse 17 verlängert und durch Gegeneinanderdrücken des verlängerten Teiles
31 des Klemmhebels 10 gegen den verlängerten Teil 32 des Steges 6 wird der Klemmteil 10 gegen die
Spannkraft des elastischen Ringes 30 vom Steg 6
■« weggeschwenkt und gibt so das zwischen dem
Klemmhebel 10 und dem Steg 6 eingeklemmte Zugglied 7 frei. Wie Fig.8 zeigt ist die Schwenkachse 17 durch
die umgebogenen Enden der Arme 3 gebildet, so daß deren Anlenkstelle am Steg 6 mit der Schwenkachse des
Klemmhebels 10 in bezug auf den Steg 6 zusammenfällt. Auch bei dieser Ausführung sind die Arme 3 über eine
Schwenkachse 4 schwenkbar an dem Basisteil 1 angelenkt. Die Anlenkstelle der Arme 3 am Basisteil 1
ist hierbei jedoch so ausgebildet, daß die Arme 3 in
Richtung des Pfeiles 33 aus dem Basisteil 1 ausgeklinkt werden können. Durch Ausklinken der Arme 3 wird die
Kniehebelschnalle zur Gänze geöffnet und kann am Ende des Zuggliedes 7 verbleiben. Zum Schließen der
Schnalle brauchen nur die Arme 3 in das Basisteil 1 eingeklinkt zu werden, worauf sie wie bei der
Ausführung nach F i g. 5 und 6 in Richtung des Pfeiles in die Verschlußstellung gedrückt werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Kniehebelschnalle für ein riemenartiges Zugglied von Skischuhen od. dgl, mit einem schwenkbaren
Spannhebel, der an einem am Schuh oder einem mit dem Schuh verbundenen Teil festgelegten
Basisteil angelenkt ist, und wobei dem Spannhebsl eine Klemmvorrichtung zum Festhalten des Zuggliedes
zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannhebel (5) etwa U-förmigen Querschnitt aufweist, dessen Steg (6) etwa eine der
Zuggliedbreite entsprechendeAbmessung aufweist und daß die Klemmvorrichtung aus einem Klemmhebel
(10) besteht, der um eine zur Schwenkachse (4) des Spannhebels parallele, das Durchführen des
Zuggliedes (7) zwischen ihr und dem Steg (6) ermöglichende Achse (17) verschvienkbar gelagert
ist, entgegen der Zugrichtung weist und dessen Länge größer ist als der Normalabstand seiner
Schwenkachse (17) von der Unterfläche des Steges (6) abzüglich der Dicke des Zuggliedes (7), und daß
zumindest ein Teil der Oberfläche des riemenartigen Zuggliedes (7) eine Zahnung (8) aufweist, weiche mit
einem Gegenprofil (9) des Klemmhebels (10) und/oder des Steges des Spannhebels zusammenwirkt
2. Kniehebelschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmhebel (10) unter der
Wirkung einer ihn gegen das Zugglied (7) pressenden Feder (11) steht
3. Kniehebelschnalle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmhebel (10)
wenigstens einen seitlich des Spannhebels (5) vorstehenden Griffteil (14) aufweist, mit dessen Hilfe
er vom riemenartigen Zugglied (7) abhebbar ist
4. Kniehebelschnalle nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung gegen
ein unbeabsichtigtes Durchtreten des Zuggliedes (7) durch die zwischen den Armen (3) befindliche
öffnung ein die Arme (3) von außen übergreifender und nach dem Schließen der Schnalle zur Anlenkstelle
(4) hin verschiebbarer Schieber (25) vorgesehen ist.
5. Kniehebelschnalle nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmfläche des Klemmhebels (10) konvex gekrümmt ist und daß die Krümmungsachse zur
Schwenkachse (17) des Klemmhebels exzentrisch liegt
6. Kniehebelschnalle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmhebel
(10) über seine Schwenkachse (17) hinaus verlängert ist, wobei der verlängerte Teil (31) des Klemmhebels
und das von der Klemmstelle des Zuggliedes (7) abgewendete Ende des Steges (6) des Spannhebels
(5) willkürlich zusammendrückbar sind und wobei der Spannhebel (5) in einen die Klemmvorrichtung
tragenden Teil und in an ihm angelenkte Arme (3) unterteilt ist.
7. Kniehebelschnalle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse des Klemmhebels
durch die Anlenkachse (17) der Arme (3) gebildet ist.
8. Kniehebelschnalle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhebel
(5) bzw. die Arme (3) des Spannhebels am Basisteil (1) ausklinkbar angelenkt sind (F i g. 8).
9. Kniehebelschnalle nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Offenstellung
des Spannhebels (5) durch Anschlagflächen (20) begrenzt ist
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