DE2712181C3 - Tastsystem - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Tastsystem zur
J? Auslosung eines zur Meßwerterfassung dienenden
Impulses beim Antasten eines relativ zum Tastsystem bewegten Werkstücks, bestehend aus einem Gehäusefesten
und einem relativ zu diesem beweglichen, einen oder mehrere Taststifte tragenden Teil. Ein solches
■to Tastsystem findet besonders vorteilhafte Anwendung in
Mehrkoordinaten-Meßmaschinen, bei denen das zu messende Werkstück jeweils bis /um Kontakt mit einem
Taststifl des T.iMsystems bewegt wird, wobei der
Verschiebeweg sehr genau gemessen und diese Messung durch den Antastimpuls beendet wird.
Bekannt sind Tastsysteme, bei denen Taststifte an einer torsionssteifen Aneinanderreihung von spiel- und
reibungsfreien Geradführungssystemen befestigt sind, die als Federparallelogramme ausgebildet sind und die
■so ein räumliches Koordinatensystem bilden. Bei der
Antastung des Werkstücks, d. h. bei Berührung des Werkstücks mit einem Taststift wird eines der
Federparallelogramme ausgelenkt und erzeugt über einen zugeordneten Signalgeber einen Antastimpuls.
Vt Solche Taster sind zwar äußerst genau, sie verlangen
jedoch einen sehr präzisen Aufbau und sind deshalb verhältnismäßig teuer. Außerdem ist zur Auslösung des
Antastimpulses eine bestimmte und für die Auslenkung des zugehörigen Federparallelogramms ausreichende
Kraft erforderlich.
Es ist auch ein Taster bekannt, bei dem der an einer
koordinaten-Meßmaschine befestigte Teil mit V-Lagern
ausgestattet ist, in welche mit dem beweglichen Teil verbundene Fortsätze ffiil kreisförmigem Querschnitt
unter der Wirkung einer Feder einrasten. Beim Antasten des Werkstücks wird der am beweglichen
Meßkopfteil befestigte Taster aus seiner definierten Ruhelage bewegt, wobei mindestens einer seiner
Fortsätze aus dem zugehörigen V-Lager gehoben wird. Padureh wird entweder ein Stromkreis unterbrochen
oder ein gesondertes Schaltelement betätigt, so daß ein Antastimpuls erzeugt wird.
Auch hier ist zur Auslösung des Antastimpulses eine bestimmte, für die Aushebung eines Fortsatzes aus dem
zugeordneten f .ager ausreichende Kraft erforderlich.
Schließlich ist auch eine Meßsonde bekannt, bei der die eigentliche Sonde gegenüber einem Grundkörper
beweglich ist und bei der die beim Antasten ausgelöste Relativbewegung mit Hilfe von kapazitiven, ohmschen,
induktiven oder pneumatischen Weggebern in den Koordinateneinrichtungen gemessen wird Bei Erreichen
eines bestimmten Anpreßdruckes der Meßsonde an den Prüfling wird über Schalter die Relativbewegung
abgeschaltet. Auch bei dieser Meßsonde ist zur Auslösung des Meßsignals eine bestimmte zur Einleitung
einer Relativbewegung zwischen Sonde und Grundkörper ausreichende Kraft erforderlich.
Es ist nun die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein preiswerteres Tastsystem zu schaffen, bei dem die
zur Auslösung eines Antastimpulses notwendige Kraft praktisch beliebig klein gehalten werden kann und bei
dem auch bei schneller Werkstückantastitng eine Zerstörung des Tastsystems ebenso vermieden ist wie
eine plastische Verformung des Meßobjektes.
Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der bewegliche Teil des Tastsystems aus
zwei fest miteinander verbundenen Teilen besteht, zwischen denen ein oder mehrere auf Zug und Druck
hochempfindliche Meßelemente angeordnet sind, und daß die Verbindung zwischen gehäusefestem und
beweglichem Teil des Tastsystems über ein Gelenkglied bewirkt ist, das in Ruhestellung die Position des
beweglichen Teils zum gehäusefesten Teil durch J5 Federwirkung hochgenau festlegt.
Als Meßelemente sind zweckmäßig Sensoren verwendet, die auf mechanische und/oder elektrische Reize
hochempfindlich ansprechen, vorzugsweise Dehnungsmeßstreifen oder piezoelektrische Elemente.
Der bewegliche Teil des Tastsystems besteht aus einem ersten, zur Aufnahme des Taststiftes dienenden
Teil und einem zweiten mit dem Gelenkglied verbundenen Teil. Diese beiden Teile grenzen mit ebenen Flächen
aneinander und sind fest miteinander verbunden, wobei zwischen den ebenen Flächen die Meßelemente
angeordnet sind.
Eine geringe, kaum meßbare Kraft auf den Taststift bewirk·, daß trotz der festen Verbindung der beiden
Teile des beweglichen Tasterteils die hochempfindlichen Sensoren ansprechen. Das von ihnen erzeugte
Signal wird einem Trigger zugeleitet, dessen Pegel einstellbar ist. Sobald das Signal diesen Pegel überschreitet,
wird ein Antastimpuls ausgelöst, welcher die in diesem Moment an den Meßsystemen der Koordinaten-Meßmaschine
anliegenden Daten fixiert Die elektrischen Schaltelemente zur Verwertung des von den
Meßelementen erzeugten Signals sind zweckmäßig im Tastsystem selbst angeordnet.
Die Empfindlichkeit des Tastsystems hängt von der ω
Einstellung des Signalpegels ab. Wird dieser Pegel sehr
niedrig gelegt, so bringt es die dann erreichte hohe Empfindlichkeit mit sich, daß schon bei einer unbeabsichtigten
Erschütterung der Meßmaschine öder des Tastsyslems ein Signal ausgelöst wird. Um dadurch
bedingte Fehlmessungen zu vermeiden, wird der erste, d h. der eigentliche Antastimpuls nur dann zur
Meßweflef fassung weil abgeleitet, wenn innerhalb einer
einstellbaren Zeitspanne ein zweiter Impuls, der sogenannte Kennimpuls erzeugt wird.
Bei einer Antastung des Werkstücks wird nach dem Auslösen des Antastimpulses die Bewegung des
Werkstücks, bzw. der Meßmaschine abgebremst- Da diese Abbremsung aus Gründen der Massenträgheit
nicht abrupt erfolgen kann, liegt der Taststift während einer gewissen Zeitspanne am Werkstück an. Während
dieser Zeit treten elastische Verformungen des Taststifles auf und es gibt schließlich das Gelenkglied zwischen
dem festen und dem beweglichen Teil des Tastsystems nach, so daß eine Ausweichbewegung des Taststifts
freigegeben wird.
Dieser Ablauf des Abtastvorganges macht es möglich, den Kennimpuls nach einer vorgegebenen Zeitspanne
ebenfalls von den Meßelementen abzuleiten oder aber im Gelenkglied ein Schaltelement vorzusehen, das bei
einer Ausweichbewegung des TasLc»;fts diesen zweiten
Impuls erzeugt.
Um auch die Verwendung langer, schlanker Taststifte zu ermöglichen und trotzdem schon beim ersten
Antasten des Werkstücks den Antastimpuls zu e. halten, ist es vorteilhaft, die Meßelemente in unmittelbarer
Nähe vier Tastkugel des Taststiftes anzuordnen.
Das Gelenkglied zwischen dem festen und dem beweglichen Teil des TasKystems kann in verschiedener
Weise ausgebildet sein. Es muß gewährleisten, daß sich
beim Abheben des Taststiftes vom Werkstück die dreidimensionale Lage des dann freistehenden Tastsystems
wieder hochgenau regeneriert
Verschiedene mögliche Ausbildungen des Gelenkgliedes werden zusammen mit den Ausführungsbeispiele
des Tastsystems nach der Erfindung darstellenden Fig. 1 bis 11 der Zeichnungen näher erläutert. Im
einzelnen zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Ausiührungsbeispiels
des Tastsystems;
Fig. 2 eine Ansicht des beweglichen Teils des Tastsystems der Fig. 1,
Fig.3 einen Teilschnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel
des Tastsystems;
Fig.4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig.3;
Fig.5 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel eines beim Tastsystem nach F i g. 1 oder 3 verwendbaren
Zwischenrings;
F i g. 6 einen Teilschnitt durch einen Zwischenring mit hohlkugelförmigen Lagern;
F i g. 7 den zeitlichen Verlauf des beim Antasten eines Werkstücks von einem der Meßelemente abgegebenen
Signals;
F 1 g. 8 einen Teilschnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel
für ein bewegliches Teil eines Tüstsystems;
Fig.9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX der
Fig. 8;
Fig. 10 einen Teilschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel
des Tastsystems;
Fig. 11 einen Teilschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel
des Tastsystems.
In F i g. 1 ist mit 1 der gehäusefeste Teil eines Tastsystems bezeichnet, welcher über den Flansch 2 fest
mit einer hier nicht dargestellten Köördinateri-Meßmä^
schine verbunden ist. Der relativ zum Teil 1 bewegliche
Teil ist mit 3 bezeichnet und trägt einen Taststift 4. Der feste Teil 1 ist mit Fortsätzen la, liünd lcversehen.von
denen jeder mit einer Lagerkugel 5a, Sb, 5c fest verbunden ist.
Der bewegliche Teil 3 des Tasfsyslcms besteht, wie
F i g. 2 zeigt, aus den beiden Teilen 3a und 36, die entlang
des oberen Randes des Teiles 3a mit ebenen Flächen aneinandergrcnzen. Die Teile 3a und 36 sind fest
miteinander verbunden, wobei jedoch zwischen diesen Teilen drei, gleichmäßig über den Umfang verteilte
piezoelektrische Elemente angeordnet sind. Eines dieser Elemente ist in F i g* 2 sichtbar und ist mit 6 bezeichnet.
Der ringförmige Teil 3b ist an seiner Unterseite mit
drei gleichmäßig über den Umfang verteilten Lagcrkugeln 7a, 7b, Tc fest verbunden, von denen in Fi g. 2 die
Kugel 7a sichtbar ist.
Mit 8 ist ein Zwischenring bezeichnet, welcher im dargestellten Beispiel drei gleichmäßig über seinen
Umfang verteilte Lager 8a—8caufweist. Im festen Teil I
ist eine Zugfeder 9 angeordnet, welche über Ketten oder Drählp mit dem 7umrhenring 8 "erblinden !Si Und
diesen an das Teil 1 zieht. Dabei greifen die Kugeln 5a, 5b und 5t· in die Lager 8a. 8b. 8c des Zwischenringes 8
ein. Der bewegliche Teil 3 greift mit seinem Kugeln 7a, 76, 7c in die entsprechenden Lager 8a. 8b, 8c des
Zwischenringes 8 ein und wird mit Hilfe von Magneten, von denen in Fig. 2 ein Paar mit 10 bezeichnet ist in
Ruhelage gehalten.
Mit 11 sind elektrische Schaltelemente bezeichnet, welche im Teil 3a angeordnet sind und welche dazu
dienen, die von den Meßelementen 6 gelieferten Signale in das eigentliche Meßsignal umzuformen.
Die Wirkungsweise des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Tastsystems ist folgende. Das Tastsystem
wird relativ zur Meßmaschine auf das zu messende Werkstück zu bewegt. Beim ersten Kontakt des
Taststiftes 4 mit dem Werkstück sprechen die Meßelemente 6 an und erzeugen ein Signal, dessen
Verlauf beispielsweise in F i g. 7 dargestellt ist. Die Schaltelemente 11 enthalten einen Trigger, dessen Pegel
einstellbar ist. Sobald das Meßsignal den Pegel des Triggers übersteigt, wird ein Impuls ausgelöst, welcher
die im Moment an den Meßsystemen der Meßmaschine anliegenden Daten fixiert. Dieser Zeitpunkt ist in Fig. 7
mit ti bezeichnet. Im weiteren Verlauf des Antastvorganges
beginnt nun das Abbremsen der Bewegungen der Meßmaschine. Es treten dabei erste elastische
Verformungen des Taststiftes 4 auf. Die Kraft auf diesen Taststift und somit auf den beweglichen Teil 3 wird
größer, bis sich schließlich dieser Teil gegenüber den Zwischenring 8 bewegt. Dadurch wird eine Ausweichbewegung
des Taststiftes 4 zusammen mit dem beweglichen Teil 3 ermöglicht, so daß eine Zerstörung
des Tastsystems ebenso verhindert ist, wie eine plastische Verformung des angetasteten Werkstückes.
Bei der Ausweichbewegung des beweglichen Teiles 3 hebt sich mindestens eine der Lagerkugeln 5a, 5b, 5c
oder 7a, 7b, 7c aus ihrem zugeordneten Lager auf dem
Zwischenring 8.
Bei niedriger EinstellungTdes Trigger-Pegels, d. h. bei
hoher Empfindlichkeit des Tastsystems wird durch die Schaltelemente 11 nach einer einstellbaren Zeitspanne
zu dem in Fig.7 mit f2 bezeichneten Zeitpunkt wieder
abgefragt, ob an den Meßelementen 6 noch eine Spannung liegt Da die Zeitspanne f2-fi kurz ist, sie liegt
in der Größenordnung von 100 ms, ist eine solche Spannung in jedem Fall vorhanden und es wird ein
zweiter impuls, der sogenannte Kennimpuis erzeugt. Dieser zweite Impuls bewirkt, daß der erste, der
eigentliche Antastimpuls zu der hier nicht dargestellten AuswerteschaJtung weitergeleitet wird.
Wenn der Abbremsvorgang beendet ist und sich der Taster 4 wieder vom angetasteten Werkstück löst,
regeneriert sich die dreidimensionale Lage des dann wieder frcisichcridcri Tas'stiftcs 4 über1 die in den V\g. 1
und 2 dargestellte Lagerung wieder exakt und es kann die nächste Antastung vorgenommen werden.
Wird mit dem Tastsystem eine innehantaslung einer
Z; B. waagerecht liegenden' Bohrung eines Werkstücks
vorgenommen, so legt sich einer der in Fig. 1
dargestellten waagrechten Fortsätze' des Taststiftes 4 an
κι die Werkstückinnenseite an. Bei der zur Messung dienenden Aufwärlsbewegung des Tastsystems bewegt
sich der Zwischenring 8 zusammen mit dem bewegli chen Teil 3 gegenüber dem feststehenden Teil I. wobei
die Lagerkugeln 5a, 5b, 5c aus ihren entsprechenden Lagern auf dem Zwischenring 8 bewegt werden. Durch
die dargestellte und beschriebene Ausbildung des CJelpnltgliedes ist also vermieden Haß hei einer
Aufwärtsbewegung des Tastsyslems eine Zerstörung des Systems auftreten kann.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der feste Teil des Tastsyslems
mit 12 bezeichnet, der bewegliche System-Teil besteht aus den beiden fest miteinander verbundenen Teilen 13a
und \3b, welche den Taststift 14 tragen. Die Teile 13a und 1.36 grenzen entlang ebener Oberflächen aneinan
der un'l zwischen ihnen sind die beispielsweise als
piezoelektrische Elemente ausgebildeten Meßelemente 16a, 166,16c; 16t/und 16c angeordnet. Die Elemente 16a
und 166 messen beispielsweise eine Antastung in x-Richtung, die Elemente 16c/unrl 16c eine Antastung in
y-Richtung und das Element 16c eine Antastung in ^-Richtung.
Der bewegliche Teil 136 ist mit drei gleichmäßig über
seinem Umfang verteilten Lagerkugeln 17a, 176 und 17c
seinem Umfang verteilten Lagerkugeln 17a, 176 und 17c
J5 verbunden, von denen in der Schnittdarstellung der
F i g. 4 die Kugel 17a sichtbar ist. Der fesie Teil 12 ist mit
drei Lagerkugeln 15a, 156.15c fest verbunden. Mit 18 ist
ein Zwischenring bezeichnet, welcher im dargestellten Beispiel drei gleichmäßig über seinen Umfang verteilte
ίο V-Lager 18a, 186, 18c aufweist. In das V-Lager 18a
greifen die Lagerkugeln 17a und 15a ein. Mehrere mit 19 bezeichnete Schraubenfedern drücken den Zwischenring
18 auf das feste Teil 12 Eine Feder 20 zieht das bewegliche Teil 136 an den Zwischenring 18.
Die Wirkungsweise des in den Fig. 3 und 4 dargestellten Tastsystems entspricht im wesentlichen
derjenigen des Tastsystems nach den F i g. 1 und 2. Auch hier bewegt sich bei einer Auslenkung in x- und
y-Richtung der bewegliche Systemteil 13a, 136 ζ Λζπι-men
mit dem Taststift 14 relativ zum Zwischenring 18. wobei mindestens eine der Kugeln 17a, 176, 17c oder
15a, 156, 15c das zugeordnete V-Lager im Ring 18 verläßt
Der Zwischenring 18 der Fig.3 ist in dem dargestellten Beispiel mit V-Lagern ausgestattet Es ist
jedoch auch möglich, anstelle dieser Lager andere zu verwenden, wie dies im Ausführungsbeispiel der F i g. 5
gezeigt ist Der dort mit 28 bezeichnete Zwischenring trägt insgesamt sechs Lager, nämlich zwei V-Lager 21
ω und 22, sowie zwei ebene Lagerplatten 23 und 24. Ein
weiteres Lager 25 ist als Negativ-Form einer Pyramidenspitze ausgebildet Der mit diesem Lager erreichbare
Effekt, nämlich die genaue Plazierung einer Lagerkugel läßt sich auch mitteis eines Lagers 26
erreichen, das aus drei Kugeln besteht, in deren Mitte
dann die Lagerkugel eingreift
In F i g. 6 ist ein Teilschnitt durch ein bewegliches Teil
33 eines Tastsystems dargestellt das mit einer
IO
15
Lagerkugel 35 verbunden ist. Dem beweglichen Teil 33
ist hier ein mi{ 38 bezeichneter Zwischenring zugeordnet
welcher hoh|kuge|förmig ausgebildete Lagerstellen aufweist Diese lassen sich beispielsweise durch eine
Abformüngder entsprechenden Lagerkugeln erzeugen,
dif Sann in Form von Einsalzen 39 im Zwischenring 38
Verankert sind; Durch eine Bohrung 34 wird zweckmä-Dig
Luft in die dargestellte Lägersteile geblasen, so daß
die Kugel 35 auf einem dünnen Luftpolster ruht Über
die Bohrung 32 ist ein pneumatischer Fühler 31 angeschlossen, welcher auf geringste Veränderungen
der Spaltbreite zwischen den Teilen 35 und 39 reagiert. Solche pneumatische Meßfühler können zur Auslösung
des zweiten Impulses beim Antastvorgang verwendet werden.
In F i g. 8 ist ein Taststift dargestellt, welcher aus den beiden Teilen 44 und 45 besteht Diese beiden Teile sind
über die Fortsätze 45a, 45A>, 45c fest miteinander
verbunden. Zwischen ihnen ist ein dreigeteiltes piezoelektrisches Element 46 angeordnet. Mit Hilfe dieses
Elementes lassen sich alle drei Koordinatenrichtungen erfassen.
Der in den F i g. 8 und 9 dargestellte Taststift weist den Vorteil auf, daß das Meßelement 46 in unmittelbarer
Nähe der Meßkugel angeordnet ist. Beim Antasten eines Werkstücks wird also sofort ein Antastimpuls
ausgelöst d. h. dieser Impuls muß nicht erst noch durch Schall-Leitung bis zu weiter oben angeordneten
Msßelementen weitergeführt werden. Der Taststiff kann deshalb vorzugsweise lang und schmal ausgebildet
werden und führt dennoch zu sehr exakten und genau reproduzierbaren Meßergebnissen.
In Fig. 10 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Tastsystems dargestellt Der feste System-Teil ist mit 52
bezeichnet, während der mit dem Taststift 54 verbündene
bewegliche Teil die Bezeichnung 55 trägt. Zwischen den Teilen 52 und 55 ist ein Federbalg 56 angeordnet,
der zur Vermeidung von Schwingungen mit öl gefüllt ist Die piezoelektrischen Meßelemente sind wie bei den
schon besprochenen Ausführungsbeispielen im beweglichen 1 eii 55 angeordnet Das Gelenkglied 56, d. h. der
Federbalg kann hier beispielsweise mit Dehnungsmeß-
streifen versehen sein, die bei einer Ausweichbewegung
des Taststiftes 54 ein Signal liefern, welches zu dem zweiten Impuls verarbeitet werden kann; Ein Dehnungsmeßstreifen
ist beispielsweise dargestellt und mit 57 bezeichnet.
Anstelle des Federbälges 56 kann auch eine
Schraubenfeder vorgesehen sein. In jedem Fall· ist es
notwendig, daß das Gelenksystem die dreidimensionale Lage der freistehenden Taststiftes exakt definiert und
regeneriert.
Das in Fig. 11 dargestellte Ausführungsbeispiel des
Tastsystems entspricht in seinem Aufbau im wesentlichen der Fig.3. Der mit der Meßmaschine fest
verbundene Teil 62 ist über einen Zwischenring 68 mit dem auslenkbaren Teil 63 gelenkig verbunden. Der Teil
63 trägt einen Taststift 64. Auf dem Zwischenring 68 ist ein Hohlspiegel 65 fest angeordnet. Dieser bildet das
von einer ßehäusefesten Lichtquelle 66 ausgehende Licht auf einen gehäusefesten Empfänger 67 ab. Dieser
kann beispielsweise als eine 4-Quadranten-Photodiode ausgebildet sein. Im Ruhezustand werden alle vier
Quadranten des Empfängers gleichmäßig beaufschlagt, so daß nachgeordnete Schaltelemente kein Signal
liefern.
Sobald der Teil 63 ausgelenkt wird, liefert der Empfänger 67 ein Signal, das beispielsweise zur
Erzeugung eines Kennimpulses verwendet werden kann.
Außerdem läßt sich mit der in Fig. 11 dargestellten
Einrichtung automatisch die Einhaltung der exakten Null-Lage des auslenkbaren Teils 63 bei freistehendem
Taststift 64 überwachen.
Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, sind sämtliche Ausführungsbeispiele des Tastsystems einfach
und kostensparend aufgebaut Es müssen nur sehr kleine Massen bewegt werden, so daß kleine dynamische
Kräfte und wenig Belastung der eigentlichen Meßmaschine durch Gewicht auftreten. Das neue Tastsystem
ermöglicht einen schnellen Antastvorgang und erlaubt deshalb Antastungen in schneller Folge, wodurch die
MeUzeit gegenüber bekannten Systemen abgesenkt werden kann.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
•»264/256
Claims (16)
- Patentansprüche:I.Tastsystem zur Auslosung einas zur Meßwerterfassung dienenden Impulses beim Antasten eines relativ zum Tastsystem bewegten Werkstücks, bestehend aus einem gehäusefesten und einem relativ zu diesem beweglichen, einen oder mehrere Taststifte tragenden Teil, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil (3) des Tastsystems aus zwei fest miteinander verbundenen Teilen (3a, 3b) besteht, zwischen denen ein oder mehrere auf Zug und Druck hochempfindliche MeQelemente (6) angeordnet sind, und daß die Verbindung zwischen gehäusefestem (1) und beweglichem (3) Teil des Tastsystems über ein Gelenkglied (8) bewirkt ist, das in Ruhestellung die Position des beweglichen Teils (3) zum gehäusefesten Teil (1) durch Fedf-wirkung hochgenau festlegt.
- 2. Tastsvatem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßelemente piezoelektrische Elemente (6) verwendet sind.
- 3. Tastsystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sein beweglicher Teil (3,13) aus einem ersten (3a iia) mit dem Gelenkglied (8, 18) verbundenen Teil besteht, üaß beide Teile mit ebenen Flächen aneinandergrenzen und fest miteinander verbunden sind und daß zwischen diesen ebenen Flächen die Meßelemente (6,16) angeordnet sind.
- 4. Tastsystem nach Anspruch 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anordnung (11, 57) vorgesehen ist. die najh erfolgtem Antasten des Werkstücks innerhalb einer ei stellbaren Zeitspanne (t2-t\) einen Kennimpuls auslöst, und daß der erste Antastimpuls nur nach Auslösen dieses Kennimpulses zur Meßwerterfassung weitergeleitet wird.
- 5. Tastsystem nach Anspruch 1—4, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßelemente (6) mit im System selbst angeordneten elektrischen Schaltelementen (11) verbunden sind, die zur Umformung der Meßsignale in Antasümpulse und in Kennirnpulse dienen.
- 6. Tastsystem nach Anspruch!—5. dadurch gekennzeichnet, daß die Meßelemente (46) in Unmittelbarer Nähe der Tastkugel (45) des Taststiftes (44) angeordnet sind.
- 7. Tastsystem nach Anspruch!—6. dadurch gekennzeichnet, daß sowohl am festen (1) als auch um beweglichen (3) Tasterteil jeweils mindestens 3 gleichmäßig übet" den Umfang verteilte und in einer Ebene angeordnete Kugeln (5a. 5b. 5c. 7a, 7b. 7c) befestigt sind, daß das Gelenkglied aus einem, mit mindestens drei Gegenlagern (8a,8b,8c)versehenen Zwischenring (8) besteht, in dessen Lager die Kugeln des festen und des beweglichen Tasterteils eingreifen und daß Federelemente (9) vorgesehen sind, welche diese beiden Tasterteile (1, 3) und den Zwischenring (8) in ihrer gegenseitigen Position halten,
- 8. Tastsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (28) für den festen und den beweglichen Tasterteil jeweils mindestens ein als NegatiV'Föftfl einer Pyramidenspitze ausge^ bildctes Lager (25), ein V-Lager (21) und eine ebene Lagerplatte (23) enthält.
- 9. Tasisyslem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager des Zwischenringes (38) als Hohlkugclh ausgebildet sind.
- 10. Tastsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kugel (35) und Hohlkugel (39) jeweils ein Luftpolster erzeugt ist.
- 11. Tastsystem nach Anspruch 1—6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen seinem festen und seinem beweglichen Teil als Gelenkglied eine Schraubenfeder vorgesehen ist.
- 12. Tastsystem nach Anspruch!—6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen seinem festen (52) und seinem beweglichen (55) Teil als Gelenkglied ein ölgefüllter Federbalg (56) vorgesehen isi.
- 13. Tastsystem nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß auch der, zur Bestätigung des ersten Antastimpulses dienende Kennimpuls von den Meßelementen (6) erzeugt oder abgeleitet ist.
- 14. Tastsystem nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im Gelenkglied (56) Schaltelemente (57) zur Erzeugung des Kennimpulses vorgesehen sind.
- 15. Tastsystem nach Anspruch 1—6, dadurch gekennzeichnet, daß am Gelenkglied (68) ein Spiegel (65) befestigt ist, der zur Umlenkung der von einer gehäusefesten Quelle (66) ausgehenden Strahlung auf einen gehäusefesten Empfänger (67) dient.
- 16. Tastsystem nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel als Hohlspiegel (65) und der Empfänger (67) als Vier-Quadranten-Empfänger ausgebildet ist.
Priority Applications (7)
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DE2712181C3 true DE2712181C3 (de) | 1981-01-22 |
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