DE2708513C3 - Wasserunlösliche, physiologisch unbedenkliche Masse, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung - Google Patents
Wasserunlösliche, physiologisch unbedenkliche Masse, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre VerwendungInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine wasserunlösliche physiologisch unbedenkliche Masse, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß sie erhalten worden ist, indem man Stärke durch Aufkochen mit Wassei verkleistert und
den erhaltenen Brei (gewünschtenfalls unier Zusatz von mehrwertigen aliphatischen Alkoholen sowie geringer
Mengen organischer Genußsäuren) als zusammenhängende Masse eintrocknet. Sie betrifft ferner ein
Verfahren zur Herstellung dieser Masse sowie ihre Verwendung in der Lebensmittel- bzw. pharmazeutischen
Technologie.
Für die Lebensmittel, Lebensmittelzusatzstoffe und Arzneimittel ist es z. B. aus Gründen der Haltbarkeit,
des Geschmacks oder der bequemeren Anwendung bzw. Verpackung wünschenswert, diese mit einem
Überzug zu versehen. Dieser sollte möglichst schwer wasserlöslich, mechanisch widerstandsfähig, lebensmittelrechtlich
zulässig (d. h. physiologisch unbedenklich und eßbar) und darüberhinaus auch leicht verfügbar und
preiswert sein.
Bisher wurden für derartige Überzüge etwa chemisch abgewandelte Cellulosederivate (ζ. Β. Carboxymethylcellulose
oder Hydroxypropylcellulose) Polywachse wie Polyäthylenglykole oder Polyvinylderivate (PVA,
PVPP) verwendet. Alle diese Stoffe können nur einen Teil der oben gestellten Forderungen erfüllen Und
müssen daher oft im Gemisch miteinander eingesetzt werden, was die Herstellung solcher Überzüge ver·*
teuert. Außerdem handelt es sich nicht Um native
Nährungsstöffe.
Die gestellte Aufgabe kann aber übei'räschenderwel·
se durch Verwendung von handelsüblicher, durch Aufkochen verkleisterter Stärke gelöst werden. Es
wurde nämlich gefunden, daß durch Eintrocknen eines wäßrigen verkleisterten Stärkebreis als Schicht oder
auch als kompakter Block eine Masse entsteht, die sich auch bei tagelangem Liegen in Wasser nicht auflöst. Im
Gegensatz dazu ergibt das gleiche Substrat bei anderen Trocknungsbedingungen, z. B. Sprühtrocknung, ein
bereits in kaltem Wasser quellbares Pulver, mit dem
ίο auch fließfähige Pasten hergestellt werden können.
Die Herstellung des als Ausgangsmaterial verwendeten Stärkebreis kann etwa durch Aufkochen und
Verkleistern üblicher Getreidestärke (z. B. Maisstärke)
mit der zehnfachen Menge Wasser erfolgen.
Das Eintrocknen dieses Breis muß (im Unterschied zur Sprühtrocknung) als zusammenhängende Masse,
z. B. in Schicht- oder Blockform, erfolgen (»Kompakttrocknung«).
Nur so kann die erfindungsgemäße wasserunlösliche Masse erhalten werden.
Das Eintrocknen des Stärkebreis kann an der Luft, etwa bei Zimmertemperatur, bei erhöhter Temperatur
im Trockenschrank oder auch im Vakuum erfolgen. Es wird eine glasige Masse gummiartiger oder auch
hartgummiartiger Konsistenz erhalten, die auch auf glatten Oberflächen gut haftet.
Selbstverständlich können anstelle der nativen Maisstärke auch entsprechend kaltlösliche Stärken (z. B.
DE-AS 15 67 355) als Ausgangsmaterial zur Herstellung
des Films ohne vorheriges Aufkochen eingesetzt werden.
Der Stärkefilm kann durch Zusatz von mehrwertigen aliphatischen Alkoholen, beispielsweise Glycerin oder
Sorbit, in seiner Elastizität und Biegsamkeit noch verbessert werden, wobei der Glycerinanteil in der
Stärkelösung je nach den gewünschten Eigenschaften bis zu 25% und mehr, bezogen auf die Trockensubstanz
bis zu 50% und mehr betragen kann. Durch Zusatz von geringen Mengen (z. B. 0,01—0,1%) organischer Genußsäuren
kann überdies die Haftfestigkeit und Wasserunlöslichkeit erhöht werden.
Die Schichtdicke dieses Films kann durch Variation der Stärkekonzentration, der Temperatur der Tauchlösung
oder auch durch wiederholtes Überziehen eines Partikels oder Gegenstandes variiert werden.
Der beschriebene Film stellt in gequollenem Zustand eine semipermeable Membran dar, durch die beispielsweise
wasserlösliche Farbstoffe wie Fuchsin hindurchdiffundieren.
Wird statt eines Films eine kompjkte Masse (z.B.
durch Eintrocknen des Stärkekleisters in einem Gefäß) ht -gestellt, so kann diese Masse auch als Träger für
niedermolekulare Substanzen dienen, die in wäßriger Lösung aus ihr herausdiffundieren. Beispielsweise kann
sie zur Herstellung von Depotformen von Arzneistoffen verwendet werden, indem letztere in geeigneter Dosis
in den Stärkekleister eingebracht, dieser dann trocknen gelassen und zu Drageekernen verarbeitet wird, oder
indem der einen Arzneistoff enthaltende Stärkebrei für die Umhüllung von Tabletten verwendet wird.
Das beschriebene Stärkeprodukt kann prinzipiell auf die verschiedenste Weise verarbeitet werden; Dazu
gehören ü. a. Tauchen, Vermischen, Sprühen, Granulier
ren, Formen, Als Anwendungsgebiete sind zu nennen:
Schutz gegen äußere Einflüsse wie Sauerstoff, Feüchtig*
keil oder Kontaminationen Verschiedenster Art, Ab*
grenzUng unverträglicher Substanzen, Maskierung von unerwünschtem Geschmack, vorzugsweise bei Lebens-
mitteln, Genußmitteln und Arzneimitteln, verzögerte
Freigabe von Wirkstoffen. Es lassen sich Oberzüge, aber auch Kapseln herstellen, oder man kann das Material
auch als HüUenmaterial bei Mikroverkapselungen, zum Dragieren, als Einbettungsmasse für Hilfs- oder
Wirkstoffe verwenden. Als Beispiele seien genannt: Lebensmittel (Brot, Wurst, Käse) Enzyme, Mineralstoffe,
Vitamine, Arzneiwirk- und hilfsstoffe. Stärke ist für
derartige Zwecke besonders geeignet, da sie als Nahrungsmittel ohne Einschränkung für zum Verzehr ι ο
bestimmte Produkte eingesetzt werden kann. Ein weiterer Vorteil ist die wäßrige Form, die es erlaubt, auf
die aus physiologisch und technologischen Gründen unerwünschte Verwendung von organischen Lösungsmitteln
bei der Herstellung von Überzügen zu verzichten.
60 g Maisstärke mit einem Wassergehalt von ca. 13% werden zunächst bei Zimmertemperatur mit 100 ml
Wasser dispergkrt und dann in 400 ml kochendes Wasser eingetragen. Die Verkleisterung erfolgt unter
diesen Bedingungen spontan. In diese noch heiße, ca. 10%ige Stärkelösung wird eine Glasplatte getaucht und
nach dem Abtropfen bei ca. 40° C getrocknet. Nach etwa
40 Stunden weisen die Platten einen dünnen, gleichmäßigen, glasigen, stark haftenden, festen Film auf. Dieser
ist nicht hygroskopisch, fühlt sich trocken an und verändert sich beim Lagern an der Luft nicht. Bringt
man nun diese Platte in Wasser, so quillt der Film innerhalb von 5 Minuten etwas an und wird dabei
milchig trüb und weich. Nach einiger Zeit läßt sich der Film von der Glasplatte lösen. Γ ach 10 Tagen im
Wasser fühlt sich der Film noch glatt und fest an. Die Jod-Stärke-Reaktion in dem Wassi ist erst nach
2 Stunden positiv.
Die Herstellung des Stärkefilms erfolgt wie unter 1, es wird jedoch 12 bis 15 Stunden bei 70° getrocknet. Der
Film weist die gleichen Eigenschaften auf wie 1.
Die Herstellung des Stärkefilms erfolgt wie unter 1, es wird jedoch 12 bis 15 Stunden bei 120° C getrocknet.
Der Film ist infolge der großen Wärmeeinwirkung gelb bis gelb-braun und spröder als Beispiel 1 und 2.
45
50
Die Herstellung des Stärkefilms erfolgt wie unter 1, jedoch wird anstelle des Wassers eine 0,05%ige
Zitronensäurelösung eingesetzt.
Der Film weist eine etwas bessere Haftfähigkeit als 1 auf, die Jod-Stärke-Reaktion in Wasser ist erst nach
24 Stunden positiv.
Die Herstellung des Stärkefilms erfolgt wie unter I1
die Glasplatten Werden jedoch erst nach Erkalten des Stärkekleisters getaucht Die Beschichtung ist wesenl·
lieh dicker und kann auf größeren Flächen nach dem Trocknen Risse aufweisen. Die Trocknung kann sowohl
48 Stünden bei 40 bis 45°C als auch über 12 bis 15 Stunden bei 7O0C erfolgen- In Wasser ist der Film
auch praktisch unlöslich,
Die Herstellung des Stärkefilms erfolgt wie unter 1,
jedoch werden anstelle von 60 g Stärke nur 15 g Stärke (ca. 3%) eingesetzt Der entstandene Film ist wesentlich
dünner, hat aber sonst die gleichen Eigenschaften wie 1.
Die Herstellung des Stärkefilms erfolgt wie un>ir 1,
jedoch werden anstelle von 60 g Starke nur 10 g Stärke (ca. 2%) eingesetzt Es entsteht ein hauchdünner Film
mit den gleichen Eigenschaften wie 1.
40 g Maisstärke werden in 75 ml Wasser dispergiert und unter Rühren in eine kochende Mischung aus 400 ml
Wasser und 25 ml Glycerin gegeben. Nach Erreichen einer Temperatur von 85° C wird noch 5 Minuten bei
kräftigem Rühren auf dieser Temperatur gehalten. Die eingetauchten Glasplatten werden in der bereits
beschriebenen Weise getrocknet
Im Gegensatz zu den glycerinfreien Filmen zeigen diese Platten einen dünnen, glasigen, flexiblen, ablösbaren
Film, der sich in Wasser ebenfalls praktisch nicht löst
Die Herstellung erfolgt wie in Beispiel 8, jedoch wird die Anschlämmung in 375 ml Wasser und 50 g Glycerin
eingetragen.
Der Film ist dichter als in 8, jedoch ebenfalls flexibel
und gut ablösbar; er fühlt sich jedoch etwas klebrig an. Im übrigen zeigt er in Wasser das gleiche Verhalten.
Beispiel 10
Die Herstellung erfolgt wie bei Beispiel 8, jedoch werden 375 ml Wasser und 10 ml Glycerin eingesetzt
Der Film ist noch dicker und klebriger, die Reißfestigkeit ist etwas geringer. Sonst kein Unterschied.
Beispiel 11
60 g Maisstärke werden in 100 ml Wasser dispergiert und in eine kochende Lösung von 500 mg Zitronensäure,
470 ml Wasser uni 30 ml Glycerin eingerührt Nach Erreichen von 85° C wird noch 5 Minuten bei dieser
Temperatur gehalten.
Anschließend wird der Stärkekleister ca. 5 mm hoch auf ein VA-Stahlblech aufgetragen und 60 Stunden bei
70° C getrocknet.
Es entsteht ein ca. 1 mm dicker, abziehbarer Film, der
sehr stabil und flexibel ist Im Wasser verhält er sich wie die anderen Filme, d. h. er quillt leicht an. Nach 10 Tagen
weist der Film noch die ursprünglichen Konturen auf.
Beispiel 12
30 g einer dünnkochenden Maisstärke werden in einer Mischung von 70 ml Wasser und 30 ml Glycerin
dispergiert, unter Rühren auf 85 bis 9O0C erhitzt und
5 Minuten bei dieser Temperatur gehalten. Ein Teil der heißen Masse wird nun 6 mm hoch in einer Petrischale
bzw. 2 mm hoch auf einer Glasplatte ausgegossen und bei 70°C 12 bis 15 Stunden getrocknet. Mit einem
anderen Teil wird eine Porzellanschale (0 4,5 cm) zu ca. •/3 gefüllt und ebenfalls bei 700C ca. 60 Stunden
getrocknet Es entstehen gümmiäftige, flexible, Verschieden dicke (im letzten Fall ca. 8 mm) Filme bzw.
Körper, die in Wasser formstabil sind.
5 6
. diese bis an den Rand gefüllt ist. Nach dem Trocknen
Beispiel 13 erhält man eine trockene, schwaminqrtige, Scheibe von
25 g Maisstärke werden in einer Mischung aus 75 ml 6 cm Durchmesser und 1 cm Dicke, die flexibel ist und
Wasser und 25 ml filycerin dispergiert, auf 85 bis 900C sich auch gut schneiden läßt Beim Einbringen in Wasser
erhitzt und nach 2ö Minuten bei 85 bis 90° C in eine 5 schwimmt sie zunächst auf der Oberfläche und saugt
Petrischale (0 6 cm, Höhe lcm) eingebracht, so daß sich allmählich voll (2 bis 3 Stunden) bis sie untergeht
Claims (7)
1. Wasserunlösliche, physiologisch unbedenkliche Masse, dadurch gekennzeichnet, daß sie
erhalten worden ist, indem man Stärke durch Aufkochen mit Wasser verkleistert und den
erhaltenen Brei (gewünschtenfalls unter Zusatz von
mehrwertigen aliphatischen Alkoholen sowie geringer Mengen organischer Genußsäuren) als zusammenhängende
Masse eintrocknet
2. Verfahren zur Herstellung einer wasserunlöslichen, physiologisch unbedenklichen Masse nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Stärke durch Aufkochen mit Wasser verkleistert und
den erhaltenen Brei (gewünschtenfalls unter Zusatz von mehrwertigen aliphatischen Alkoholen sowie
geringer Mengen organischer Genußsäuren) als zusammenhängende Masse eintrocknet.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Ausgangsprodukt verkleisterte Getreidestärke verwendet wird.
4. Verwendung einer Masse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, zur Erzeugung von wasserunlöslichen
Filmen auf Lebens- oder Arzneimitteln.
5. Verwendung einer Masse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, zur Erzeugung von Depotformen
niedermolekularer Wirkstoffe.
6. Verwendung einer Masse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, als Hüllmaterial bei der
Mikroverkapselung.
7. Verwendung einer Masse nach einem der Ansprüche 1 bis 3 als Träger für niedermolekulare
Hilfs- oder Wirkstoffe.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19772708513 DE2708513C3 (de) | 1977-02-26 | 1977-02-26 | Wasserunlösliche, physiologisch unbedenkliche Masse, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19772708513 DE2708513C3 (de) | 1977-02-26 | 1977-02-26 | Wasserunlösliche, physiologisch unbedenkliche Masse, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
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DE2708513C3 true DE2708513C3 (de) | 1981-01-08 |
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19772708513 Expired DE2708513C3 (de) | 1977-02-26 | 1977-02-26 | Wasserunlösliche, physiologisch unbedenkliche Masse, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung |
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FR2639191B1 (fr) * | 1988-11-24 | 1991-02-08 | Ecole Nale Sup Meun Lab | Film comestible a base de farine de ble a basse teneur en proteines, son procede de preparation et son utilisation comme emballage |
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DE4002257A1 (de) * | 1990-01-26 | 1991-08-01 | Tomka Ivan | Einkapselung von wirkstoffen mittels staerke |
US20070079945A1 (en) | 2005-10-11 | 2007-04-12 | Isao Noda | Water stable fibers and articles comprising starch, and methods of making the same |
-
1977
- 1977-02-26 DE DE19772708513 patent/DE2708513C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE2708513B2 (de) | 1980-04-30 |
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