[go: up one dir, main page]

DE2703469B2 - Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE2703469B2
DE2703469B2 DE2703469A DE2703469A DE2703469B2 DE 2703469 B2 DE2703469 B2 DE 2703469B2 DE 2703469 A DE2703469 A DE 2703469A DE 2703469 A DE2703469 A DE 2703469A DE 2703469 B2 DE2703469 B2 DE 2703469B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camshaft
cam
hardening
burner
clamping device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2703469A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2703469A1 (de
DE2703469C3 (de
Inventor
Klaus Dipl.-Ing. 8070 Ingolstadt Heck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi NSU Auto Union AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi NSU Auto Union AG filed Critical Audi NSU Auto Union AG
Priority to DE2703469A priority Critical patent/DE2703469C3/de
Priority to FR7801972A priority patent/FR2378864A1/fr
Priority to JP53007137A priority patent/JPS5928609B2/ja
Priority to IT47785/78A priority patent/IT1102521B/it
Priority to GB3433/78A priority patent/GB1600824A/en
Priority to US05/873,428 priority patent/US4147335A/en
Publication of DE2703469A1 publication Critical patent/DE2703469A1/de
Publication of DE2703469B2 publication Critical patent/DE2703469B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2703469C3 publication Critical patent/DE2703469C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/30Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for crankshafts; for camshafts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer Vorrichtung zum Härten der Lagerstellen und Kurbelzapfen an gekröpften Wellen (DE-PS 22 578) ist es bekannt, die Brenner beweglich anzuordnen, so daß sie der kreisenden Bewegung der Kurbelzapfen folgen können. Zur Erreichung eines gleichmäßigen Abstandes wjrden die Brenner mit einer der gekröpften Welle konformen Steuerwelle gekoppelt, wobei die gekröpfte Welle und die Steuerwelle synchron zueinander angetrieben wurden. Die Brenner sind radial zu den zu härtenden Kurbelzapfen beweglich, so daß sie deren Kreisbahn folgen können.
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die gattungsgemäße Einrichtung derart auszubilden, daß bei einer geringen Härtezeit und einer hohen spezifischen Härtegeschwindigkeit eine spannungs- und verzugsarme Härtung der Nockcnlaufflächen erzielbar ist
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst Durch die Oszillatorbewegung der Einspannvorrichtung in axialer Richtung der Nockenwelle entsteht auf der Nockenlauffläche eine schlangenlinienförmige Härtebahn, deren Verlauf durch geeignete Abstimmung von Amplitude und Frequenz der Einspannvorrichtung optimal bestimmbar ist Durch die der Amplitude der Einspannvorrichtung entsprechenden, kurz zusammenhängenden Härtebahnen (kurze Erstarrungslängen) wird eine gleichmäßige, konzentrierte Wärmeverteilung auf den Nocken erreicht, die Wärmespannungen und Verzüge vermindert und gleichzeitig eine Anhebung der spezifischen Härtegeschwindigkeit ermöglicht Da der zu härtende Oberflächenbereich der Nocken während der Härtung nur einmal überfahren werden muß, ergibt sich eine vereinfachte Steuerung der Brennerzu- und Abschaltung.
Ein zweckmäßiger Antrieb für die Oszillation der Nockenwelle ist den Merkmalen des Anspruchs 2 entnehmbar. Durch die Anwendung eines Exzenters wird aufgrund der gleichmäßigen Beschleunigung der oszillierenden Teile bei geringem Verschleiß die Herstellung einer gleichmäßig alternierenden Härtebahn auf den Nockenlaufflächen ermöglicht
Eine weitere bedeutende Verringerung der Härtezeit sowie eine Energieeinsparung von bis zu 50% wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 3 erzielt Wie eingehende Versuche zeigten, wirken sich die ungehärtet verbleibenden Flächen am Nockengrundkreis nicht nachteilig auf die Laufzeit der Nockenwelle aus.
Durch die Merkmale des Anspruchs 4 wird eine sehr vorteilhafte gleichmäßige Spannungsverteilung im Werkstück bzw. in der Nockenwelle gefördert; zudem kann die spezifische Härtegeschwindigkeit weiter erhöht werden. Eine zweckmäßige Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen in Serienherstellung weist die Merkmale des Anspruchs 5 auf. Die Zeichnung zeigt
F i g. 1 die schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen einer Nockenwelle im Schnitt gemäß Linie I-I der Fig. 2,
F i g. 2 die erfindungsgemäße Einrichtung in der Ansicht Sder F ig. 1,
Fig.3 die erfindungsgemäße Einrichtung in der Ansicht Oder F i g. 1 und in den
F i g. 4 und 5 eine für die Serienfertigung geeignete, erfindungsgemäße Einrichtung in zwei schematisierten Ansichten.
Die Einrichtung gemäß den Fig. 1—3 weist einen Maschinensockel 1 auf, auf dem eine Platte 2 verschiebbar gelagert ist Auf der Platte 2 ist eine Einspannvorrichtung für eine zu härtende Nockenwelle 3 angeordnet. Die Einspannvorrichtung besteht einerseits aus einem Reitstock 4 mit einer Körnerspitze 5 und andererseits aus einem Lagerbock 6, in dem eine Kegelhülse 7 drehbar gelagert ist Die Kegelhülse 7 sitzt auf einer gemeinsamen Welle mit einem Antriebsrad 8, welches über einen Zahnriemen 9 von einem Elektromotor 10 antreibbar ist. Der Zahnriemen 9 umspannt zugleich ein weiteres Antriebsrad 11, welches mit einer parallel zur Nockenwelle 3 drehbar angeordneten Meisternockenwelle 12 verbunden ist. In der Kegelhülse 7 ist ein Mitnehmer (nicht dargestellt) vorgesehen, der in eine entsprechende Nut der Nockenwelle 3 eingreift und somit eine stets definierte Lage der Nockenwelle 3
zum Antriebsrad 8 sicherstellt Die Antriebsräder β und 11 weisen die gleiche Zähnezahl auf und sind derart zueinander eingestellt, daß die Nocken der Nockenwelle 3 und der Meisternockenwelle 12 synchron zueinander rotieren. Mit dem Maschjyensockel 1 sind entsprechend der Anzahl der zu härtenden Nocken im oberen Bereich 30° abgewinkelte Führungen 13 verbunden, auf denen Schlitten 14 gelagert sind. Anden Schlitten 14 sind die Brenner 15 und die Meisternockenwelle 12 abtastenden und dabei den radialen Hub der Schlitten 14 bzw. Brenner 15 bewirkenden Stößel 16 befestigt Der Einfachheit halber sind in den F i g. 2 und 3 nur zwei Brenner 15 bzw. zwei Schlitten 14 dargestellt, während die restlichen durch Mittellinien angedeutet sind. An der Stirnseite des Maschinensockels 1 ist ein Exzenter 17 gelagert, der von einem Elektromotor (nicht dargestellt) angetrieben wird und an der Stirnseite der Platte 2 derart anläuft, daß diese mit einer der Breite der Nocken entsprechenden Amplitude oszilliert Koaxial mit dem Antriebsrad 11 auf der Meisternockenwelle 12 ist eine Steuerscheibe 18 (Fig.3) angeordnet, die mit ihrem Außenumfang an einer Schalteinheit 19 vorbeiläuft und durch Impulse das Zu- bzw. Abschalten der Brenner 15 steuert Die Steuerscheibe 18 löst für jeden Nocken einen Impuls zum Zuschalten und zum Abschalten des entsprechenden Brenners 15 aus. Es hat sich durch Versuche erwiesen, daß eine Härtung nur des Nockenbereiches jeder Nocke eine ausreichende Verschleißfestigkeit der Nockenwelle 3 sicherstellt Die Brenner 15 shd demgemäß über dem Nockengrundkreis abgeschaltet (ca. 50% Energieeinsparung).
Die Funktion der erfindungsgemäßen Einrichtung nach den F i g. 1 bis 3 ist wie folgt:
Die zu härtende Nockenwelle 3 wird in die Einspannvorrichtung eingesetzt wobei die Körnerspitze 5 gegen die Kraft einer nicht dargestellten Feder zurückgedrückt wird. Durch Verdrehen rastet die Nockenwelle 3 in den Mitnehmer der Kegelhülse ein. Durch Einschalten des Elektromotors 10 werden die Nockenwelle 3 und die Meisternockenwelle 12 in Rotation versetzt Die ebenfalls mitdrehende Steuerscheibe 18 zündet mit einem ersten Zuschaltimpuls den Brenner 15, bei dem der erste Nockenbereich einläuft. Das weitere Zu- bzw. Abschalten der entsprechenden Brenner geschieht in der Reihenfolge des Nockenversatzes der Nockenwelle 3 und endet mit dem Abschaltimpuls für den in der Reihenfolge letzten Nocken, mit dem zugleich der Elektromotor 10 wieder abgeschaltet wird. Während des Umschmelzens bzw. Härtens eines Nockenbereiches wird der radiale Hub des Brenners 15 bzw. des entsprechenden Schlittens 14 durch das Abtasten des Stößels 16 der synchron mitrotierenden Nocke der Meisternockenwelle 12 bewirkt so daß ein kontinuierlicher Abstand von ca. :">"> 2 mm zwischen der umzuscbmeizenden Nocke und der Wolframelektrode des Brenners 15 aufrechterhalten bleibt Es ist selbstverständlich, daß an geeigneter Stelle der Nockenwelle 3 ein Stromanschluß (Massepol) zum Schließen des Stromkreises angelegt werden muß. Zugleich mit dem Einschalten des Elektromotors 10 wird auch der Elektromotor für den Antrieb des Exzenters 17 in Betrieb gesetzt, so daß die Platte 2 gegenüber dem Maschinensockel 1 bzw. gegenüber den Führungen 13, Schlitten 14, Brenner 15 und Stößel 16 in einer der Breite der Nocken entsprechenden Amplitude oszilliert Dadurch verläuft die Härtebahn auf der jeweiliger. Nocke in einer schlangeniinieniönriigen, gleichmäßig alternierenden Kurvenbahn. Versuche haben gezeigt daß damit eine befriedigend verschleißfeste Härtung der Nockenlauffläche bei wirtschaftlicherr Aufwand erzielt wird. Die Frequenz der Platte 2 relativ zur Winkelgeschwindigkeit der Nockenwelle 3 ist je nach geometrischer Ausbildung und den Leistungskriterien der Nockenwelle 3 abzustimmen.
In den F i g. 4 und 5 ist eine Einrichtung schematisch dargestellt die bei in etwa gleichem Prinzip gänzlich automatisiert ist Gleiche Teile sind mit den gleichen Bezugzeichen versehen. Auf dem Maschinensockel 20 ist eine Grundplatte 21 verschiebbar gelagert Auf der Grundplatte 21 sind so viele Einspannvorrichtungen (Reitstock 4 mit Körnerspitze 5, Lagerbock 6 und Kegelhülse 7) in geringem Abstand nebeneinander angeordnet als die Nockenwelle 3 zu härtende Nocken aufweist im Ausführungsbeispiel also acht Die Antriebsräder 8 der acht Kegelhülsen 7 werden über einen gemeinsamen Zahnriemen 22 mittels einem Elektromotor (nicht dargestellt) synchron angetrieben, wobei die Mitnehmer in den Kegelhülsen 7 entsprechend dem Versatz des jeweils einen Nocken zum anderen Nocken versetzt sind, so daß — wie in F i g. 5 ersichtlich ist — bei jeder Nockenwelle 3 ein anderer Nocken an den auf einem gemeinsamen Schlitten 23 befestigten acht Brennern 15 vorbeiläuft Dementsprechend ist sich die Schnittebene im Bereich der Nockenwellen 3 in F i g. 5, z. B. von links auf der Zeichnung beginnend, jeweils um einen Nocken senkrecht auf die Zeichenebene versetzt vorzustellen. Der vertikale Hub des Schlittens 23 wird von einer Meisternockenwelle (nicht dargestellt) gesteuert, die nur eine Nocke aufweist. Auch das Zu- bzw. Abschalten der acht Brenner 15 erfolgt gleichzeitig. Weiter weist die Einrichtung bei 24 eine Vorwärmstation auf, bei der in nicht näher dargestellter Weise die Nockenwelle 3 eingespannt und konduktiv auf ca. 68O0K vorgewärmt wird. Durch das gleichmäßige Vorwärmen der gesamten Nockenwelle wird der nachfolgende Umschmelzvorgang begünstigt und Wärmespannungen oder Spannungsrisse vermieden. Das automatische Befördern der Nockenwellen geschieht mittels einer z. B. pneumatisch betätigten Fördereinrichtung 25, deren beiderseits der Nockenwellen angeordnete Hubbalken 26 horizontal und vertikal bewegbar sind. Die Hubbalken 26 weisen zum Weiterbefördern der Nockenwellen je zehn prismenförmige Mitnehmer 27 (es sind in F i g. 5 nur zwei Mitnehmer 27 dargestellt) auf.
Das Weiterbefördern der Nockenwellen geschieht durch Anheben der Hubbalken 26 und gleichzeitiges Zurückfahren der Reitstöcke 4, wodurch die Nockenwellen auf den Mitnehmern 27 aufliegen. Zugleich wird auch die Einspannvorrichtung in der Vorwärmstation gelöst, so daß auch die vorgewärmte Nockenwelle frei auf den entsprechenden Mitnehmern 27 aufliegt. Dann werden die Hubbalken 26 horizontal um den Abstand von einer Einspannvorrichtung zur anderen verschoben. Nun fahren die Reitstöcke 4 bzw. die Einspannvorrichtung der Vorwärmstation wieder in ihre Zuspannstellung. Der die Kegelhülsen 7 antreibende Elektromotor wird eingeschaltet und dreht die Kegelhülsen 7, bis derei Mitnehmer in der jeweiligen Nut der Nockenwelle eingerastet sind. Der während der Förderung der Nockenwellen angehobene Schlitten 23 wird abgesenkt und liegt nun auf den Meisternocken auf. Die Hubbalken 26 wurden inzwischen ebenfalls abgesenkt und horizontal in ihre Ausgangsstellung zumckverschoben. Nach dem Absenken des Schlittens 23 werden die Brenner 15
gezündet Zugleich setzt die oszillierende Bewegung der Grundplatte 21 ein. Während des gleichzeitigen Umschmelzens je einer Nocke der acht Nockenwellen wird in der vorgelagerten Vorwärmstation 24 eine Nockenwelle vorgewärmt Nach dem Abschalten der Brenner 15 wird der Schlitten 23 hochgefahren und der beschriebene Vorgang wiederholt sich.
Während die in F i g. 1 —3 dargestellte Einrichtung für kleinere Stückzahlen eingerichtet ist, wobei bei im Prinzip gleicher Anordnung auch weniger Brenner, z. B. nur zwei Brenner eingesetzt werden können, ist die Einrichtung nach den F i g. 4 und 5 für den automatischen Betrieb bzw. für die Serienfertigung vorgesehen. Bei jedem Takt wird eine Nockenwelle fertiggestellt, wobei der Zeitbedarf dem Umschmelzen einer einzigen Nockenlauffläche plus Förderzeit entspricht Die automatische Steuerung kann elektronisch erfolgen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen nach dem Lichtbogen-Umschmelz-Härteverfahren, wobei die Nockenwelle in einer drehbaren Einspannvorrichtung aufgenommen und synchron mit einer Meisternockenwelle angetrieben ist, die über Betätigungsmittel den — entsprechend der Kontur des zu härtenden Nockens — radialen Hub eines Brenners ι ο steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Einspannvorrichtung (4,5,6, 7) in axialer Richtung der Nockenwelle verschiebbar ist und während der Rotation der Nockenwelle in einer etwa der Breite des Nockens entsprechenden Amplitude derart oszilliert, daß ruf der Nockeolauffläche eine üchlangenlinienförmige Härtebahn entsteht
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oszillation der Nockenwelle eines auf die Einspannvorrichtung (4, 5, 6, 7) wirkenden Exzenterantriebs erfolgt (17).
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinrichtung (18, 19) den Brenner derart zu- bzw. abschaltet, daß der Bereich des Nockengrundkreises nicht umgeschmolzen wird bzw. ungehärtet bleibt
4. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorwärmstation (bei 24) vorgesehen ist, in der die Nockenwelle konduktiv vorgewärmt wird.
5. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß je Nocken der Nockenwelle eine separate Härtestation vorgesehen ist, die untereinander gegebenenfalls mit der Vorwärmstation mittels einer Fördereinrichtung (25) verbunden sind, daß jede Härtestation mit einer drehbaren Einspannvorrichtung (4,5,6,7) und einem Brenner (15) ausgestattet ist, wobei die die Nockenwelle justierenden Mitnehmer der Einspannvorrichtung entsprechend den Nockenversetzungen zueinander versetzt angeordnet sind und daß die vorhandenen Härtestationen sowie die Vorwärmstation und die Fördereinrichtung synchron takten.
45
DE2703469A 1977-01-28 1977-01-28 Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen Expired DE2703469C3 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2703469A DE2703469C3 (de) 1977-01-28 1977-01-28 Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen
FR7801972A FR2378864A1 (fr) 1977-01-28 1978-01-25 Dispositif de durcissement des surfaces de cames d'arbres a cames pour moteurs a combustion interne
JP53007137A JPS5928609B2 (ja) 1977-01-28 1978-01-25 内燃機関用カム軸のカム摺動面の焼入れ装置
IT47785/78A IT1102521B (it) 1977-01-28 1978-01-25 Dispositivo per l'indurimento superficiale di alberi a camme per motori a cumbusione interna
GB3433/78A GB1600824A (en) 1977-01-28 1978-01-27 Apparatus for hardening the running surfaces of the cams on camshafts
US05/873,428 US4147335A (en) 1977-01-28 1978-01-27 Apparatus for hardening the cam tracks of camshafts for internal combustion engines

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2703469A DE2703469C3 (de) 1977-01-28 1977-01-28 Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2703469A1 DE2703469A1 (de) 1978-08-03
DE2703469B2 true DE2703469B2 (de) 1979-04-05
DE2703469C3 DE2703469C3 (de) 1979-11-22

Family

ID=5999757

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2703469A Expired DE2703469C3 (de) 1977-01-28 1977-01-28 Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4147335A (de)
JP (1) JPS5928609B2 (de)
DE (1) DE2703469C3 (de)
FR (1) FR2378864A1 (de)
GB (1) GB1600824A (de)
IT (1) IT1102521B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3508131A1 (de) * 1984-03-07 1985-09-19 Honda Giken Kogyo K.K., Shibuya, Tokio/Tokyo Verfahren und vorrichtung zum umschmelzen und haerten eines laenglichen werkstuecks, insbesondere einer nockenwelle
DE3626808A1 (de) * 1985-08-09 1987-02-19 Toyota Motor Co Ltd Verfahren zur herstellung einer nockenwelle mit einer aufgeschmolzenen und abgekuehlten oberflaechenschicht
DE4132277A1 (de) * 1990-09-27 1992-04-09 Mazda Motor Verfahren und vorrichtung zur durchfuehrung einer anschmelz-/haertbehandlung

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2824373A1 (de) * 1978-06-03 1979-12-06 Aeg Elotherm Gmbh Verfahren zum oberflaechenhaerten eines gusseisernen werkstuecks begrenzter waermekapazitaet
DE2839990C2 (de) * 1978-09-14 1980-05-14 Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm Verfahren zum Umschmelzhärten der Oberfläche eines um seine Drehachse rotierenden Werkstücks, welche Oberfläche unterschiedlichen Abstand von der Drehachse hat
DE2853964C2 (de) * 1978-12-14 1985-10-10 Aeg-Elotherm Gmbh, 5630 Remscheid Vorrichtung zum Härten der Oberflächen von gegeneinander versetzten Nocken einer gußeisernen Nockenwelle
DE2921473C2 (de) * 1979-05-26 1984-08-02 Aeg-Elotherm Gmbh, 5630 Remscheid Verfahren zur Herstellung einer harten Oberflächenschicht auf einem Werkstück aus kohlenstoffhaltigem Gußeisen
DE3207748C1 (en) * 1982-03-04 1983-10-06 Aeg Elotherm Gmbh Device for heating the surfaces of camshafts or cam followers
DE3219172C2 (de) * 1982-03-05 1983-12-22 Aeg-Elotherm Gmbh, 5630 Remscheid Maschine zum Härten von Nockenwellen
IT1197596B (it) * 1982-03-05 1988-12-06 Aeg Elotherm Gmbh Procedimento ed apparecchio per l'indurimento superficiale di pezzi in ghisa
DE3224745C1 (de) * 1982-07-02 1983-07-07 Aeg-Elotherm Gmbh, 5630 Remscheid Maschine zum Oberflächenhärten von insbesondere im wesentlichen langgestreckter, metallener Werkstücke, mittels eines Lichtbogenbrenners
JPS5980723A (ja) * 1982-11-01 1984-05-10 Mitsubishi Motors Corp カム摺動面の白銑硬化装置
JPS6070136A (ja) * 1983-09-14 1985-04-20 Honda Motor Co Ltd ワ−クの表面処理方法
JPS60243221A (ja) * 1984-04-09 1985-12-03 Honda Motor Co Ltd 再溶融化処理装置のト−チ移動方法
JPS6233720A (ja) * 1985-08-08 1987-02-13 Toyota Motor Corp 再溶融チルカムシヤフトの製造方法
JPS6237565A (ja) * 1985-08-09 1987-02-18 Toyota Motor Corp 再溶融チルカムシヤフトの製造方法
FR2614900B1 (fr) * 1987-05-07 1992-04-03 Peugeot Machine pour le traitement thermique des arbres a cames
DE3820685C1 (de) * 1988-06-18 1989-02-23 Aeg-Elotherm Gmbh, 5630 Remscheid, De
DE3910280A1 (de) * 1989-03-30 1990-10-11 Aeg Elotherm Gmbh Verfahren zum umschmelzhaerten metallischer werkstuecke
DE4205801C1 (de) * 1992-02-26 1993-07-15 Aeg-Elotherm Gmbh, 5630 Remscheid, De
JP6393419B2 (ja) * 2015-06-01 2018-09-19 株式会社三五 長尺部材の焼き入れ装置及び長尺部材の焼き入れ方法

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1768160A (en) * 1927-09-29 1930-06-24 Patent Gear Hardening Company Machine for hardening irregular metal surfaces
US2085790A (en) * 1934-05-14 1937-07-06 Campbell Wyant & Cannon Co Heat hardening machine
US2215576A (en) * 1936-05-23 1940-09-24 Linde Air Prod Co Control system for hardening and similar operations
US2242158A (en) * 1938-12-17 1941-05-13 Nat Malleable & Steel Castings Machine for and method of hardening cams
US2290283A (en) * 1939-08-11 1942-07-21 Linde Air Prod Co Apparatus for heat treating metal bodies
DE742432C (de) * 1940-11-23 1943-12-03 Peddinghaus Paul Ferd Fa Verfahren und Vorrichtung zum Oberflaechenhaerten von Kurbelwellen
US2665126A (en) * 1953-05-22 1954-01-05 Cincinnati Milling Machine Co Crankshaft pin hardening machine

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3508131A1 (de) * 1984-03-07 1985-09-19 Honda Giken Kogyo K.K., Shibuya, Tokio/Tokyo Verfahren und vorrichtung zum umschmelzen und haerten eines laenglichen werkstuecks, insbesondere einer nockenwelle
DE3626808A1 (de) * 1985-08-09 1987-02-19 Toyota Motor Co Ltd Verfahren zur herstellung einer nockenwelle mit einer aufgeschmolzenen und abgekuehlten oberflaechenschicht
DE4132277A1 (de) * 1990-09-27 1992-04-09 Mazda Motor Verfahren und vorrichtung zur durchfuehrung einer anschmelz-/haertbehandlung

Also Published As

Publication number Publication date
GB1600824A (en) 1981-10-21
FR2378864B1 (de) 1984-02-03
DE2703469A1 (de) 1978-08-03
FR2378864A1 (fr) 1978-08-25
IT1102521B (it) 1985-10-07
IT7847785A0 (it) 1978-01-25
US4147335A (en) 1979-04-03
JPS5928609B2 (ja) 1984-07-14
JPS5394209A (en) 1978-08-18
DE2703469C3 (de) 1979-11-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2703469C3 (de) Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen
DE2839990C2 (de) Verfahren zum Umschmelzhärten der Oberfläche eines um seine Drehachse rotierenden Werkstücks, welche Oberfläche unterschiedlichen Abstand von der Drehachse hat
DE19610416A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum induktiven Randschichthärten von Werkstücken
DE3618093A1 (de) Selbsttaetige vorrichtung zum induktionshaerten
DE2057005A1 (de) Einrichtung zum Induktionshärten von Werkstücken länglicher Form
DE1577110B2 (de) Taktweise arbeitende montagemaschine
DE7702409U1 (de) Einrichtung zum haerten der nockenlaufflaechen von nockenwellen fuer brennkraftmaschinen
DE2557370C3 (de) Verfahren und Einrichtung zum aufeinanderfolgenden induktiven Erwärmen von länglichen Werkstücken, wie insbesondere Achsen, Wellen u.dgl
DE3508131C2 (de)
EP3369685A1 (de) Vorrichtung zum transport länglicher stücke an eine aufnahmestelle und zu deren ablage an dieser
DE2825579C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umschmelzhärten der Nocken einer Nockenwelle einer Bremskraftmaschine
DE749978C (de) Vorrichtung zum Waermebehandeln von Werkstuecken in Serienfertigung
DE2139368A1 (de) Rundtischautomat
DE1245401B (de) Vorrichtung zum induktiven Teilhaerten von zylindrischen Werkstuecken
DE4237484A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umschmelzen einer Werkstückoberfläche eines Werkstückes, insbesondere einer Nocken- oder Kurbelwelle
DE3872447T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur waermebehandlung von nockenwellen.
DE3422524A1 (de) Spann- und positioniervorrichtung fuer eine transfermaschine
DE3203422C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von konischen Kerzen
DE2505666C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Anschweißen von Aufsteckflanschen an Rohre
DE2757578A1 (de) Vorrichtung zur uebergabe von werkstuecken zwischen aufeinanderfolgenden arbeitspositionen
DE2152487A1 (de) Glasfertigungsmaschine
DE4205801C1 (de)
DE739723C (de) Maschine zum Haerten von Bolzen, Nockenwellen u. dgl.
DE1099306B (de) Fertigungsstrasse, bei der das Werkstueck auf einem Traeger, Schlitten od. dgl. an Arbeitsstationen vorbeigefuehrt wird
DE2839990B2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: AUDI AG, 8070 INGOLSTADT, DE

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)